Schule Bildung Migration

Migration als Tabu belassen und sich an Schulen in immer neue schuldenfinanzierte Förderprogramm verzetteln, das führt zur heutigen Lage: An immer mehr Schulen ist erfolgreicher Unterricht kaum mehr möglich. Schule ist vom Lernort (Lesen, Schreiben, Rechnen) zur Aufbewahranstalt reformiert oder besser deformiert worden.
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Josef Kraus, kein Bildungstheoretiker, sondern Lehrer und Ex-Schulleiter, analysiert von der Praxis her. Und untermauert diese Schulrealität mit den Resultaten der empirischen Bildungsforschung. Seine Analyse „Bildungsnation importiert ihren Absturz“ finden Sie in (1) sowie komplett hier.
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Eine Kurzfassung in Stichworten:
– Mit der Grenzöffnung 9/2015 hat sich die Schulmisere verschärft.
– Verbleibt Migration als Hauptursache im Tabu, wird sich alles weiter verschärfen.
– Migranten werden von der Gesellschaft nicht diskriminiert, im Gegenteil.
PISA zeigen für Migranten eine Leistungsdifferenz von fast 3 Schuljahren.
Heinsohn: Migrantenkohorten mit höherer Qualifikation gehen nach USA, AUS, CDN.
– Schule mit hohem Migrantenanteil funktioniert nicht, 40%-Quote (Prien) ist Unsinn.
Mobbing deutscher Schüler durch Migranten ist verbreitet.
– Zunehmende Radikalisierung von Schülern durch muslimische Eltern .
– Bereicherung durch Migration stimmt pauschal nicht (Prof. Sinn).
– Schule kann unkontrollierte Zuwanderungspolitik niemals ausgleichen.
– Schulangebote müssen für Migranten verpflichtend sein.
– Sprachtests obligatorisch, auch für die Staatsangehörigkeit.
– Kindergeld an Bildungsbereitschaft koppeln.
– Bildung ist eine Holschuld für alle, auch für Migranten.
– Rückzug in islam-geprägte Parallelgesellschaften zerstört die Bildungsnation.

„In diesen Ländern (wie USA, CDN, AUS, CH) wandern andere Migrantenkohorten ein: höher qualifiziert und mit mehr Bildungsaspiration als in Deutschland.“ Dieser Satz von Josef Kraus ist wichtig: Denn sehr oft hört man an Schulen immer dieselbe Klage: „Schade. Aisha, Mohamed, Fatima bzw. Mustafa aus Syrien, Irak, .. hat mit der Familie Deutschland verlassen und ist nach USA, Canada, … ausgewandert“. Migranten, bei denen Bildung vor Versorgung rangiert, kehren Deutschland den Rücken. Aus gutem Grund. Und gerade die zahlreichen gut integrierten Migranten fordern vehement, daß Bildung endlich als Holschuld der Migranten konsequent durchgesetzt werden muß. Solange die an keinerlei Leistung gebundenen Zuwendungen des Bürgergelds auf arabisch, afghanisch usw. im Internet in deutscher Arroganz angepriesen werden, wird sich am traurigen Diktum „Bildungsnation importiert ihren Absturz“ von Josef Kraus nichts ändern.

Deutschland als rohstoffarmes Land hat nur einen Produktionsfaktor bzw. eine Ressource – die Bildung. Aus gutem Grund sagt man „Bildung ist Gold wert“. Dabei gilt auch für Migranten: Bereitschaft zur Integration ist Bereitschaft zur Bildung. Dieser in allen Einwanderungsländern als selbstverständlich angesehene Grundsatz muß auch in Deutschland endlich Normalität werden. Leider verfügen wir nicht über eine – in anderen Ländern übliche – Einwanderungsgesetzgebung, die diese Leistungsbereitschaft zwingend verlangt.
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Wir brauchen den Inneren Frieden. Und den kann kein Einwanderungsland ohne Einwanderungsgesetzgebung bewahren bzw. erreichen.
Die deutschen Asylgesetze taugen nicht als Einwanderungsgesetze und waren auch niemals als solche gedacht.
Wir müssen auf die gut integrierten Migranten hören, die zwar großenteils schweigen, aber dennoch zweierlei fordern:
1. Migranten zwingen, Bildungsangebote anzunehmen. Wissen ist ihre Holschuld.
2. Den politischen Fundamental-Islam an der Ausbreitung hindern.
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„Schaut in die Schulen, dann könnt ihr in die Zukunft sehen“ – alle stellen sich seit mindestens 10 Jahren blind, denn diese Zukunft sieht düster aus.
21.8.2025
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Ende von Beitrag „Schule Bildung Migration“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Grenzöffnung „2015“ und die Folgen für das Bildungssystem
Bildungsnation importiert ihren Absturz
Gewiss gibt es hausgemachte Probleme, die die Bildungsnation zerstörten, die hier nur kurz angedeutet seien: die Diskreditierung der Prinzipien Leistung und Anstrengung, der als Gerechtigkeitspolitik verkaufte Egalisierungswahn, die Absenkung von Anspruchsniveaus, die Aufblähung des Gymnasiums, die Inflation an Bestnoten, der Abitur-Vollkasko-Wahn, die Pseudoakademisierung, die Etablierung von „woken“ Studiengängen und Professuren, das Ausbluten der beruflichen Bildung, der Lehrermangel. Aber es bleibt dabei: Ein Kernproblem ist importiert. Und das wiederum korrespondiert qua Niveauabsenkungen wechselseitig mit den hausgemachten Problemen und potenziert letztere.

Aber es ist weitgehend tabuisiert, das „Kind“ beim Namen zu nennen. Man sage bloß nicht, Probleme in den Schulen und auf dem Arbeitsmarkt könnten mit Migration zu tun haben. Wenn man überhaupt über misslungene Integration von Migranten spricht, dann vor allem im Ton der Selbstbezichtigung: Die deutsche Gesellschaft diskriminiere eben Heranwachsende anderer Herkunft. Aber damit kommt man nicht weiter, denn das Problem mit der nicht gelingenden – oder von vielen Betreffenden gar nicht gewollten – Integration wird immer größer.
… Alles vom 21.8.2025 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/bildungsnation-importiert-ihren-absturz
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Einige Kommentare:
Mein 6-jähriger Junge kommt jetzt in die Grundschule. Er ist ein lieber kleiner Kerl, aufgeweckt, neugierig, brav, mein Ein und Alles. Ich habe sonst keine Kinder mehr. Mir graut, was die Politiker ihm antun, jeden Tag! Mir graut, was in den nächsten Jahren auf ihn zukommen wird, jeden Tag!
Meine einzige Möglichkeit, für ihn einzustehen und die Verhältnisse zu ändern: das Kreuz bei der Partei zu machen, die diesen Wahnsinn seit 2015 beenden und umkehren möchte. Abraxas
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Danke, Herr Kraus, dass Sie die niederschmetternden Ergebnisse empirischer Bildungsforschung detailliert präsentieren. Vielleicht könnte man noch die bahnbrechende Arbeit von Robert Plomin erwähnen: 62% der Varianz der Leistungen in Schülertests sind genetisch determiniert!
Quelle: https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1408777111
Plomin hat in weiteren Langzeitstudien zeigen können, dass enorme finanzielle Ressourcen in den Schulen kaum bessere Ergebnisse schaffen als schmale. John Hatty kam in seinen Metaanalysen zum selben Ergebnis.
Selbst die linke Wikipedia gibt mittlerweile leise zu: Bis zu 80% der messbaren Denkkraft bei Menschen ist wohl doch genetisch bedingt, was alle Woken in hellste Empörung versetzen müsste.
Richard Lynn und Tatu Vanhanen haben über die sozioökonomischen Folgen dieser biologischen Varianz publiziert: „Intelligence and the Wealth and Poverty of Nations“, Thilo Sarrazin ist dafür als Rassist übel beschimpft worden.
Der egalitäre Behaviorismus ist der epochale Irrtum unserer Zeit. Boris G.
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Integration? Diese Forderung ist ein Papiertiger, denn in der Realität wird er von Linken als “rechts” definiert. Wer soll sich wie in die Kartoffelgesellschaft der Köterrasse, wo außerhalb der Sprache keine Kultur existiert, integrieren, vielleicht noch assimilieren? 2015 machte man sich Sorgen, dass die “geflohenen” Syrer unter Stress beim Abfeuern von Silvesterraketen leiden würden. Kinderkopftücher in Kindergärten und Grundschulen wurden als kulturelle Bereicherung propagiert, dazu “Kopftuchtage” und auch um das Essen wird seit dieser Zeit debattiert. Gerade den Lehrerinnen hätte eine robuste Unterstützung durch Schulleitung und GEW geholfen, passiert ist eine vorauseilende Unterwerfung. Dass deutsche Schüler in Migrantenklassen gemobbt werden, alles schon lange bekannt, unternommen wird nichts. Denn die dafür Verantwortlichen haben ihre Kinder in Privatschulen, wo es kein migrantisches Milieu gibt. Der Zug in Richtung “Idiokratie” ist längst abgefahren! fieselsteinchen
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Ideologisch gefärbte Kultusminister haben auch einen großen Anteil an der Bildungsmisere. Unter dem Stichwort Inklusion Schüler mitzuschleppen, die kein Wort Deutsch verstehen und dementsprechend dem Unterricht nicht folgen können, nutzt weder den mitgeschleppten Schülern noch der Gesellschaft. Es wird lediglich dem Gesetz, das allgemeine Schulpflicht vorschreibt, Genüge getan. Elmar
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Die Politik ist nicht ratlos, sie weiß Bescheid. Das kann man schon daran ablesen, dass der oben beschriebenen Problematik mit gezielter Schulwahl für den eigenen Nachwuchs aus dem Weg gegangen wird. Dies gilt in gleichem Maße für die bunte, vielfaltsbewegte Bürgerschaft. Mugge
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… Wenn wir es uns leisten könnten, würden wir die Kinder auf eine Privatschule schicken. Also genau das, was viele Politiker mit ihren Kindern tun, aber so gut wie nie öffentlich darüber sprechen. Warum wohl?
Absehbar ändern wird sich nicht das Geringste. Der Absturz geht weiter. Wir ermutigen daher unsere Kinder, einen guten Abschluß und eine gute Ausbildung zu machen und das Land zu verlassen. Mehr können wir nicht tun. Sohn
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Schule galt im BT immer schon als Sache des Volkes. Der langsamste und schwächste bestimmt das Tempo. Die werden nicht an Kaisers Zeit mit unter 3% Analphabetenquote herankommen. Im Gegenteil. Man sollte von 20% Analphabeten in der zukünftigen Gesellschaft ausgehen. Gefanzerter
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Prof. Mausfeld in seinem Vortrag über „Machteliten, Think Tanks und Tiefenindoktrination“ spricht auch über den „Gebrauch“ der Schulen hinsichtlich dessen: https://www.youtube.com/watch?v=EmqWNjEhVt0&ab_channel=wikiTHEK
Hier die gezeigten Folien separat: https://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Folien_Angst%20der%20Eliten_HH_IPPNW.pdf
Kassandra
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Sehr guter Beitrag! Nicht zu vergessen, die Internationalisierung und negative Anpassung ehemals hochgeschätzter Studiengänge und Ausbildungen, wie z.b. den deutschen Techniker und Ingenieur, den man zum Bachelor und Master verramscht hat.
Davon abgesehen. Streng gläubige und insbesondere radikalisierte Muslime, sind in einem nicht-Islamischen Land nicht integrierbar, Punkt! Zum Einen, weil im Regelfall die eigene Religion über die Gesetze des Gastlandes gestellt wird und zum Anderen, weil sie gar nicht hier sind, um sich zu integrieren, sie sehen sich als die erste Welle zur Ausbreitung des Islam. Petra
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Auch Herr Kraus nähert sich dem eigentlichen Problem des Bildungsabstiegs durch Migration nur in einem Satz: „ In diesen Ländern wandern andere Migrantenkohorten ein: höher qualifiziert und mit mehr Bildungsaspiration als in Deutschland.“
Das ist schade. Denn es verfestigt sich irgendwie die pauschale Vorstellung, dass ein hoher Anteil von Migranten in den Schulklassen abträglich für die Bildung aller sei. Das ist falsch. Es kommt nämlich immer auf die kulturelle Prägung des Individuums an. Anders ausgedrückt: Deutschland zieht in erster Linie Migranten an, die mit dem humanistischen Bildungsideal nichts anfangen können. Und hier ist das Problem der Islam insbes. arabischer Prägung.
Klar, das darf man in Deutschland nicht sagen. Dennoch möchte ich zur Herleitung meiner These meine Beobachtungen in unterschiedlichen Kulturen schildern, da das hier bei TE anders als anderswo ja nicht zensiert wird.
Ich hatte das Vergnügen, schon in verschiedenen Kulturkreisen zu arbeiten. Und ich stelle fest, dass das konfuzianische Bildungsideal vieler ostasiatischer Kulturen kompatibel mit unserem Bildungsideal ist. Ich halte es dem unsrigen inzwischen sogar für überlegen. Wir hatten mal viele Migranten aus so einem Kulturkreis bzw. haben wir sie natürlich immer noch, was aber nicht weiter auffällt, weil sie perfekt integriert sind. Ich meine damit die Vietnamesen. Selbst wenn die Elterngeneration nicht besonders qualifiziert war, weil sie in ihrer Heimat keine Chance auf eine gute Bildung hatten, schaue man sich die zweite Generation an. Und ich erinnere mich noch gut wie mir die Vietnamesin in dem von mir präferierten Asienmarkt mit stolzgeschwellter Brust (völlig zu Recht natürlich) erzählte, dass ihre Tochter jetzt einen MBA habe und bei einem der Big Five angefangen hätte. Ich war schon erstaunt, dass die Dame den Begriff Big Five kannte. Ich kenne viele weitere Ostasiaten, deren Kinder im deutschen Bildungssystem exzellente Leistungen erzielen. Aber nachdem ich mir mal angeschaut habe, wie das mit der Bildung in Ländern wie China oder Singapur läuft, ist dies nicht weiter verwunderlich.
Kommen wir nun zum Islam arabischer Prägung (meine Aussagen gelten nicht für den Islam südostasiatischer Prägung): In den Ländern wird den Kleinsten klar gemacht, dass Bildung unnötig ist. Man müsse eigentlich nur ein einziges Buch kennen, nämlich den Koran. Es ist ausreichend, ein Gott-gefälliges Leben zu führen, um gut durch dieses zu kommen. Bildung hat also einen sehr niedrigen Stellenwert. Übrigens führe ich das noch nicht einmal auf den Islam an sich zurück. Ich hatte den Eindruck, dass in den arabischen Ländern der Islam missbraucht wird, um die Bevölkerung dumm zu halten. Denn kommt man mit der dortigen Elite (normalerweise eine sehr kleine Minderheit) zusammen, stellt man fest, dass deren Kinder normalerweise eine hohe und teure Bildung im westlichen Ausland erhalten. Ein schönes Gegenbeispiel sind auch die Perser. Im Iran ist das Bildungsniveau insbes. in technischen Berufen außerordentlich hoch. Somit sehe ich das Problem vornehmlich im arabischen Kulturraum.
Als ich auf einem Projekt in Jordanien den Projektleiter spielte, aber einen ausgefallenen Kollegen auch fachlich ersetzen musste, nahm ich ein Fachbuch zur Hand. Ein arabischer Kollege sah, dass ich das Buch von vorne bis hinten durchlesen würde. Er meinte, so würden sie das bei ihnen nicht handhaben. Sie würden immer nur in einem Buch die Stelle suchen, die einem gerade behilflich sein könnte. Auf meine Frage, wie sie damit bei sehr komplexen Fragestellungen (nehmen wir mal Quantenmechanik) klar kämen, wusste er keine Antwort.
Genaugenommen kann selbst in einer ethnisch homogenen Gruppe Unterschiede im Bildungsideal alleine aufgrund der religiösen Prägung feststellen. Man vergleiche Protestanten mit Katholiken.
Also, ob und wie erfolgreich Bildungsangebote wahrgenommen werden, hängst entscheidend von der kulturellen Prägung ab. Was folgt daraus, da „sie jetzt ja nun mal da sind“ (Merkel)? Nun, meiner Meinung nach das exakte Gegenteil von dem, was derzeit praktiziert wird. Ich würde zumindest zu Beginn des Bildungswesens die Schüler klar nach kultureller Prägung trennen. Die Hoffnung, dass die Schüler aus einer Kultur mit hohem Bildungsideal diejenigen aus einer Kultur mit niedrigem irgendwie mitziehen, halte ich für sehr trügerisch. Und wenn erstere bereits die Minderheit ausmachen, wird es gar nicht mehr funktionieren.
Lehrkräfte, welche Schüler aus Kulturen mit niedrigem Bildungsideal ausbilden, stehen dann allerdings vor der großen Herausforderung, den Schülern erklären zu müssen, dass ein rein islamkonformes Verhalten in Deutschland nicht ausreichend ist, um erfolgreich zu sein. Lehrkräfte, die das schaffen, würden meinen aller größten Respekt genießen. Denn das wird nicht einfach. Markus Gerle
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Ich bin überzeugt, dass der Bildungsstand in Deutschland steigen würde, wenn Migrantenkinder aus Ländern wie Japan, China, Taiwan oder meinetwegen auch Indien kämen. Aber deren Eltern machen einen großen Bogen um ein zukünftiges Entwicklungsland. wackerd
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Wurde in Deutschland jemals eine Leitkultur definiert, in die sich Migrierende zu integrieren hätten? Oder ein „Wertekanon“? Nein. Im Kombination mit Bürgergeld ein Freifahrtschein in die soziale Hängematte. Nebeneinkünfte verschiedenster Art sind leicht zu generieren. Arbeit? Ausbildung? Bildung? Warum?

Bis 2022 war ich als Lehrer tätig. An Stoff- oder Wissensvermittlung war nur noch nachrangig zu denken, da ‚Erziehungsarbeit‘ im Vordergrund stand. Fremde Kulturen, andere Sitten, da “Deutschland“ sich insbesondere für männliche Migranten nicht nachvollziehbar verhält. Ewige, meistens moralisierende Ansprachen weiblicher Kolleginnen nach Vorfällen sind nicht das was die jungen Männer aus den Herkunftsländern kennen. Werden dort Grenzen überschritten, hat das in den meisten Fällen körperlich spürbare Folgen. Das Bildungsland Deutschland setzt hier lieber auf Einsicht, ohne zu bedenken, dass Einsichten aus kognitiver und sozialer Reife erst erwachsen können. Der Reifungsprozess wird übersprungen, die Folgen springen uns in den Innenstädten Tag-täglich ins Auge. Statt Schulabschluss und Ausbildung „Training on the Job‘ im Clanmilieu. Die Merkel-Parole hat mittlerweile einen neuen Inhalt: So schaffen wir uns ab! 1989
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Deutschland wird sich durch die Massenmigration seit spätestens 2015 dem Bildungsniveau der Herkunftsländer anpassen. Das ist schon seit langem offensichtlich. In Berlin fällt niemand mehr durchs Abitur. Man schaue nur die Noteninflation. Sind jetzt alle in DE Genies? Genies, die nicht mehr Bruch- oder Prozentrechnen können, die nicht mehr in der Lage sind, Schreibschrift zu beherrschen, sondern nur noch Druckbuchstaben. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten?
Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta importiert, hilft nicht Kalkutta sondern wird selbst zu Kalkutta.“ Wie wahr, wie wahr, nur wer es ausspricht, ist heute ein N.ZI. jwe
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