Nanotechnologie beim Samstags-Forum – Umweltmedizin sieht Risiken

Die einen heißen Nanotechnologie als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts mit ihren Chancen willkommen, die anderen sehen skeptisch viele Risiken, die bei der derzeit herrschenden Goldgräberstimmung klein geredet werden. Das Umweltbundesamt weist auf krebsauslösende Wirkung und Erbschäden durch bestimmte Nanoteilchen hin. Umweltverbände warnen und fordern, z.B. Nanosilber bei Verbraucherprodukten zu verbieten, über 300 solcher Produkte sind schon auf dem Markt. Solche Risiken werden im Vortrag näher betrachtet, auch anhand konkreter Beispiele sowohl aus dem politischen als auch persönlichen Alltag. Auch die derzeitige Rolle des Staates wird unter die Lupe genommen. Nanoteilchen – Winzlinge im Visier
Nanotechnologie: Chancen – Risiken – Verbraucherschutz – Gesundheitsvorsorge – Vorsorge des Staates?
Barbara Dohmen, Umweltmedizinerin aus Murg/Baden beim Samstags-Forum Regio Freiburg,
Samstag 30. Juni 2012 ,10:30 Uhr, Universität Freiburg, Stadtmitte, Kollegiengebäude 1, HS 1015, Eintritt frei

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Exzellenz-Uni: Freiburg nein, Heidelberg ja, Konstanz ja

Am Ball bleiben: Auf den Inhalt kommt es an. Die Studenten, die das so sehen, werden weiterhin an die Freiburger Uni kommen, um hier zu studieren. Dass die Albert-Ludwigs-Universität ihren Elite-Status verloren hat, zeigt vor allem eines: Die Verlierer der letzten Jahre haben dazu gelernt, sich besser präsentiert. Diese Chance hat jetzt auch Freiburg. Jetzt kann überprüft werden, welche Projekte langfristig weiter unterstützt werden sollen, und welche überarbeitet werden müssen. Die Entscheidung zeigt aber auch, dass Bund und Länder dringend ihr Förderungskonzept überdenken müssen. Nur mit einer gesicherten Ausstattung der Bildungsinstitute kann Kontinuität gewährt werden. Wie beim Fußball heißt es für die Freiburger Verantwortlichen um Rektor Hans-Jochen Schiewer nun: Am Ball bleiben. Das Spiel geht jetzt erst
21.6.2012, Nils Kickert,  www.stadtkurier.de Weiterlesen →

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AKW Beznau am Hochrhein – Gefaehrlicher Riss im Reaktordeckel?

Die Axpo, Betreiberin des ältesten AKW der Welt im grenznahen Beznau (CH), hat „eine Unregelmäßigkeit“ an einer Schweißnaht im Innenteil des Reaktordeckels festgestellt. Ja was denn nun? Unregelmäßigkeit, Haar-Riss oder Riss, fragen sich die Menschen, die schweizer Umweltverbände und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Beznau ist keine Wurstfabrik, sondern das älteste und eines der gefährlichsten AKW der Welt. Eines der reichsten Länder der Welt erlaubt sich den gefährlichen Luxus, in Beznau und Mühleberg uralte AKW zu  betreiben. Bei Rissen im Reaktordeckel geht es nicht zuletzt um die Sicherheit der Menschen in einem Radius von weit über 50 Kilometern um das AKW. Weiterlesen →

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IG zweifelt Sanierungsverfahren Stolberger Zink in Kappel an

Vor der Info-Veranstaltung morgen 21.6.2012 zur Altlastensanierung auf dem ehemaligen Stolberger-Zink-Areal stellen Anwohner das Vorhaben grundsätzlich in Frage. In Schreiben an die Gemeinderatsfraktionen weist die Interessengemeinschaft (IG) Altlasten Kappel-Neuhäuser auf juristische Fehler im Vorfeld der Realisierung hin. Sollte diese Rechtsauffassung zutreffen, wäre die angestrebte Sanierung des ehemaligen Bergwerksgeländes wieder einmal gescheitert. Für die IG steht außer Frage, dass ein bodenschutzrechtliches Verfahren, wie es die Stadtverwaltung beabsichtigt, um die schwermetallhaltigen Schlammablagerungen zu beseitigen, rechtswidrig ist. Weiterlesen →

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Stromspar-Check gewinnt Umweltpreis – fuer einkommensschwache Haushalte

Das Projekt Stromspar-Check, ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Caritasverbandes e.V. (DCV) und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e.V. (eaD), wurde gestern in Brüssel mit dem Sustainable Energy Europe Award in der Kategorie Verbraucher ausgezeichnet. Die Jury würdigte das Projekt als „exzellentes Beispiel“ für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Verliehen wurde der Preis von EU-Kommissar Günther Oettinger. Die Aktion „Stromspar-Check“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Stromverbrauch in einkommensschwachen Haushalten zu verringern und damit deren Kostenbelastung zu reduzieren. Gleichzeitig erhalten Langzeitarbeitslose, die zu Stromsparhelferinnen und -helfern ausgebildet werden, die Chance auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben. Weiterlesen →

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BeKi Bewusste Kinderernaehrung zertifiziert Kita Heitersheim

Die Aufregung in der Kinderbetreuungseinrichtung Sternschnuppe Markgräflerland war groß: Als erste Kleinkindbetreuung im Landkreis wurde sie nach einem Jahr intensiver Kooperation mit der Landesinitiative „Bewusste Kinderernährung“ (BeKi) zertifiziert. Landrätin Dorothea Störr-Ritter lobte die Vorbildfunktion der Heitersheimer Einrichtung und wünschte sich in ihren 50 Gemeinden viele Nachahmer. Die „Sternschnuppe“ entstand 1995 aus einer Privatinitiative, gab sich 1998 eine Vereinsstruktur und erhielt im Jahr 2000 die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe. Von Beginn an sei die Betreuungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren fortschrittlich gewesen, betonte Störr-Ritter. Mit großer Begeisterung, Motivation, Geduld und Ausdauer sei das Ernährungsprojekt verfolgt worden. Es gelte, früh anzusetzen, betonte die Landrätin. „Bei zunehmender Übergewichtigkeit in der Bevölkerung muss man beim Essen den Rückwärtsgang einlegen“, mahnte sie. Weiterlesen →

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Streit zwischen Kirche und Gentechnik-Lobby wegen Greenwash-Anzeige

Infamer Vorwurf: Ein Offener Brief von Gentechnik-Lobbyisten an den Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz,  Robert Zollitsch, stößt auf heftige Kritik. In dem Brief hatte der Vorsitzende des „Forums Grüne Vernunft“ www.gruenevernunft.de, Horst Rehberger, der Kirche indirekt vorgeworfen, am Hungertod von Millionen von Kindern mit schuld zu sein. Schuld sei die Kirche demnach, weil sie sich nicht für Gentechnik in der Landwirtschaft stark mache. Der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, nannte den Vorwurf infam. Die katholische Kirche sei „der sichere Garant, dass das Elend in der Welt durch Hunger nicht noch größer wird“. Das „Forum Grüne Vernunft“ hatte in einer Anzeige in der Badischen Zeitung am 12. Juni beim Freiburger Erzbischof Zollitsch ein persönliches Gespräch angemahnt. Dieses wird nach Angaben von Zollitschs Pressestelle aber nicht stattfinden. „Dann könnte ja jeder, der sich eine große Anzeige leisten kann, einen Gesprächstermin beim Erzbischof bekommen,“ sagte Bistumssprecher Robert Eberle am Montag dem epd. Das werde so nicht funktionieren. Weiterlesen →

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Tour de Fessenheim 22.-24.Juni – Solar und Wasserkraft

Eine Tradition der Anti-Atom-Bewegung im Dreyeckland wird neu belebt: Vom 22. bis 24. Juni veranstaltet die Anti-Atom-Gruppe Freiburg zusammen mit den elsässischen Vereinen Stop Fessenheim und CSFR die „Tour de Fessenheim“, eine Fahrrad-Demonstration gegen den Weiterbetrieb des AKW Fessenheim. Im Fokus steht der Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien in der Regio. Dieses Thema wird sowohl durch Besichtigungen entlang der Strecke als auch in abendlichen Vorträgen und Diskussion beleuchtet. „Wir zeigen bei dieser Tour, dass wir Atomkraft nicht benötigen, denn die Alternativen sind vielfältig und machbar“, erläutert Elke Brandes aus dem Organisationsteam, „deshalb haben wir uns bewusst dagegen entschieden, am AKW Fessenheim Station zu machen.“ Stattdessen werden unter anderem die Kleinwasserkraft-Anlagen von Oskar Kreuz in Emmendingen und das Solardach des Biowinzers Jean Pierre Frick in Pfaffenheim besichtigt. Weiterlesen →

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Mit Fanny am Feldberg – Szenische Wanderung mit Heidi Knoblich

Fanny Mayer gilt als Schwarzwald-Mythos: Der „Feldberger Hof“ wurde unter ihrer Führung zum Aushängeschild der  Badischen Gastronomie. Als „Feldbergmutter“ wurde sie zur Pionierin des Fremdenverkehrs des Schwarzwalds und des Skisports für ganz Mitteleuropa. Bei ihr sind auch die ersten Ski-Filme mit den Filmpionieren Fanck, Allgeier und Trenker entstanden. Heidi Knoblich’s Roman „Winteräpfel“ (2003), der die Geschichte der „Feldbergmutter“ Fanny Mayer erzählt, bildet die Grundlage zu einer mehrstündigen szenischen Wanderung mit Eseln und Picknick, deren Premiere am Sonntag, 24. Juni 2012 stattfinden wird. Die Schauspieler werden in historischen Kostümen über den Feldberg führen. Weiterlesen →

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Paralleljustiz – Islamische Mediatoren wenden Scharia-Familienrecht gegen Grundgesetz an

Islamische Streitschlichter praktizieren in Deutschland ein Familienrecht, das sich an der Scharia orientiert – zu Lasten betroffener Frauen. … So kommt es, dass Imame und Streitschlichter in Berlin, Schleswig-Holstein oder Nordrhein-Westfalen jeden Tag das Recht der Scharia anwenden, obwohl es teilweise mit dem Grundgesetz und dem Familienrecht kollidiert, Paralleljustiz entsteht.. Das islamische Recht benachteiligt vor allem die Frauen.
Gesamten Beitrag „Im Namen Allahs“ von Joachim Wagner vom 18.6.2012 bitte lesen auf www.spiegel.de

Joachim Wagner
Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat.
Ullstein 2011, Taschenbuch erscheint im Herbst 2012

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Freiburger Erklaerung zum UN-Erdgipfel Rio+20 ueberreicht

„Global denken – lokal handeln! Die Zukunft, die WIR wollen“. Für die jetzigen als auch folgenden Generationen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren, das sind zentrale Forderungen der „Freiburger Erklärung: Global denken – lokal handeln! Nachhaltig vor Ort und überall – die Zukunft, die WIR wollen“ an die kommende UN-Weltkonferenz über nachhaltige Entwicklung UNCSD „Rio+20“ vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro. Die Erklärung ist von 13 in Freiburg i.Br. und Stuttgart ansässigen Organisationen mit über 80.000 Mitgliedern und zahlreichen Mitgliedsvereinen in Baden-Württemberg erstunterzeichnet sowie von weiteren Vereinen und über 750 engagierten Einzelpersonen vor allem aus dem Breisgau mit unterzeichnet. Sie erging heute an Bundes­kanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgart, und den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon und überreicht diesen und der Öffentlichkeit zentrale Erfahrungen sowie dringliche Vorschläge „von unten“ für Rio+20 im Hinblick auf die mangelhafte Umsetzung der Beschlüsse des UN-Erdgipfels von Rio 1992.
18.6.2012

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Fussgaenger

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Buggi 50 am 13.11.2010 in Weingarten: Tele-Blick nach Osten über Freiburg zu Roßkopf-Windrädern und Kandel (links)

 

 

Pro Fußgänger – Selbsthilfegruppe für Radler-Gefährdete

Es mutet schon sehr zynisch an, dass die Stadt für viel Geld Säulen mit der Aufforderung zu Rücksichtnahme im Verkehr aufstellen lässt, ja sogar Sicherheitstrainings für Radfahrer plant. Wer, bitte schön, bietet solche Trainings für die ungeschütztesten Verkehrsteilnehmer an, nämlich für Fußgänger ohne und mit körperlichen Beeinträchtigungen, aber auch für Kinder und alte Menschen? Wer schützt sie vor der zunehmenden Anzahl rowdyhafter Radfahrer aller (!) Altersgruppen, die rücksichtslos auf Gehwegen, durch Parks und Friedhöfe radeln, aber auch durch Fußgängerzonen rasen und Menschen gefährden, statt zu Fuß ihr Rad zu schieben? Selbst auf ausgewiesenen Gemeinschaftsflächen mit Bevorzugung der Fußgänger rasen Radler, egal wie dicht der Fußgängerverkehr ist. Vielleicht sollte man eine „Selbsthilfegruppe für Radler-Gefährdete“ gründen? Was der Appell an Vernunft und gegenseitige Rücksichtnahme (wie, bitte schön, können Fußgänger rücksichtslos sein?) bewirkt, zeigt sich am Beispiel Toleranzsäule Augustinerplatz! Was also nützen die teuren Hinweise auf Radwegen, nicht „Geisterfahrer“ zu sein, wenn sich nicht daran gehalten wird? Was nützen verbale Ermahnungen durch den Streifendienst, wenn sich häufig darüber anschließend lustig gemacht wird – womit sogar noch geprahlt wird?
Vielleicht nützt nur der tiefe Griff der Stadt in die Geldbörse der Verkehrsrowdys – sofern die Stadt bereit ist, genauer hinzuschauen.
Christine Ehrlenspiel, Freiburg , 16.5.2012

 

Segway am 17.7.2012 auf dem Freiburger Münstermarkt – Fussgänger

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Torfabbau zerstört Moore, Klima und den eigenen Garten

Reinhard Mey hat recht mit seinem Lied „Der Mörder ist immer der Gärtner“: Über 90 % der Gartenerde, die in Gartencentern palettenweise gekauft wird, besteht aus Torf, das die Gärten in „Moorleichen“ verwandeln. Und da Deutschlands Moore ausgebeutet sind, kommt der Torf vornehmlich aus dem Baltikum, wo  Moore, die bei uns unter Naturschutz stehen würden, zerstört werden. Alternativen gibt es: Torffreie Blumenerde aus Grünschnittkompost, Holzfasern und Rindenhumus. Zu gleichen Teilen Sand und Erde aus dem eigenen Garten vermischen. Selbst Kompost herstellen, also Humus.

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DEGS – immer mehr Deutsche sind fettleibig und depressiv

67 % bei Männern und , 53 % bei Frauen) sind übergewichtig. Bei Adipositas ist ein deutlicher Anstieg zu beobachten, vor allem bei Männern (von 18,9 % auf 23,3 %), bei Frauen ist der Anteil nur leicht gestiegen (von 22,5 % auf 23,9 %). „Besorgniserregend ist, dass sich die Gruppe der Adipösen insbesondere im jungen Erwachsenenalter weiter vergrößert hat“, meint Bärbel-Maria Kurth, im RKI Leiterin der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung. „Das ist kein Schönheitsaspekt mehr. Da geht es um mögliche Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislaufprobleme.“ So sind 7,2 % der Deutschen Diabetiker (5.2 % in 1998). 8,1 % der Deutschen klagen über eine Depression, bei 1,5 % wurde ein Burn-out-Syndrom festgestellt.
Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) des Robert-Koch-Instituts (RKI):
https://www.degs-studie.de, www.rki.de

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Schwarzwaldhöfe erhalten-Netzwerk – Joseph-Hoerrhof in Blasiwald

Als Helmut und Friedgard May vor zwölf Jahren den Joseph-Hörrhof in Blasiwald-Althütte gekauft haben, war das etwa 270 Jahre alte Gebäude verrottet und heruntergekommen. Der Verfall zeigte sich vor allem in Form von verfaultem Holz und undichten Fenstern. Doch die Mays ließen sich davon nicht abschrecken. Drei Jahre lang koordinierten sie die Sanierungsarbeiten. Um den Schwarzwaldhof wieder bewohnbar zu machen, hat das Ehepaar ein Vielfaches des Kaufpreises investiert – und Mühe, die nicht mit Geld zu bezahlen ist. … Alles auf
https://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/hilfe-beim-hof-machen–60662504.html  Weiterlesen →

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Mathelino – Lernprojekt der PH Freiburg für 5 bis 8Jaehrige

Am Anfang ist das Chaos. Aus durchsichtigen Plastikboxen werden haufenweise Spielwürfel, Holzklötze, bunte Steine und vieles mehr auf die Tische in der Schneckentalschule gekippt. Nicht lange und die Schul- und Kindergartenkinder fangen an, Ordnung in das Durcheinander zu bringen. Es wird sortiert, gebaut, gezählt, gelegt – und ganz nebenbei Mathematik gelernt. So geht Mathelino, ein von der Pädagogischen Hochschule (PH) Freiburg entwickeltes Lernprojekt. Seit diesem Schuljahr läuft es auch in Pfaffenweiler. ….. Alles vom 16.6.2012 auf
https://www.badische-zeitung.de/pfaffenweiler/dieses-mathe-muss-man-moegen–60585108.html  Weiterlesen →

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Aufbruch-jetzt-Seelsorge-vor-Kirchenrecht – Internetinitiative

Freiburger Katholiken stärken Priestern den Rücken – Initiative sammelt Unterschriften für einen anderen Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen. Die bislang 191 Priester und Diakone, die sich über geltendes Kirchenrecht hinwegsetzen und wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zulassen, bekommen Rückendeckung von der Basis. Die Initiative „Aufbruch jetzt – Seelsorge vor Kirchenrecht“ sammelt flankierend nun ebenfalls Unterschriften im Internet. „Es ist wichtig, dass auch wir Laien uns zu Wort melden und nicht die Hände in den Schoss legen“, sagt Heinrich Berger, der frühere Leiter des Bildungszentrums Freiburger der Erzdiözese und einer der acht Erstunterzeichner. Unterschrieben haben unter anderem auch Theologie-Professor Werner Rück, der frühere stellvertretende Direktor des Instituts für pastorale Bildung, Victor Mohr, früherer Generalsekretär des Raphaelswerkes, Dorothea Bauer, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende der Seelsorgeeinheit Freiburg-Südwest und Hermann-Josef Heinz, früherer Direktor des Bildungswerkes der Erzdiözese. Weiterlesen →

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Zwei Studenten finanzieren Haiti-Dokumentarfilm mit Crowfunding-Website

Haiti – da denkt man an Erdbeben, Cholera, vielleicht auch an schöne Strände und schöne Mädchen. Dass das längst nicht alles ist, wollen zwei Freiburger zeigen: Florian Wiesner und Fabian Bohnet-Waldraff waren 2008 dort und haben einen Monat lang gefilmt. Jetzt soll der Dokumentarfilm endlich fertig werden – finanziert mit Hilfe von Kickstarter, einer Crowdfunding-Seite. … Alles vom 15.6.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-alles-oder-nichts-prinzip–60628234.html  Weiterlesen →

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Von 100 Angell-AbiturientInnen 31 mit einer Eins vor dem Komma

Der mit Spannung erwartete Doppeljahrgang hat am staatlich anerkannten Montessori Zentrum ANGELL alle Erwartungen übertroffen: Alle 100 Schülerinnen und Schüler haben das Abitur bestanden. Gleich 31 von Ihnen mit einer „Eins“ vor dem Komma. Vier davon bestanden das Abitur sogar mit der „Traumnote“ 1,0. Alexander Hochsprung, Schulleiter des Gymnasiums am Montessori Zentrum ANGELL überreichte den frischgebackenen Abiturientinnen und Abiturienten bei der Verabschiedung in der ANGELL-Bioteria die Abiturzeugnisse und hob die besonders guten Leistungen der diesjährigen Absolventen hervor. Gleich vier Schüler (Carsten Dobler, Lukas Lögler, Anton Hügel und Julian Rößler-Weis) bestanden das Abitur mit der „Traumnote“ 1,0. Weiterlesen →

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Nachtwanderer in Hochdorf – Jugendliche vom Alkohol abhalten

„Beziehung statt Erziehung“ heißt das Motto, unter dem seit einem halben Jahr Hochdorfer Bürger am Wochenende auf der Suche nach dem Gespräch mit Jugendlichen nachts durch den Stadtteil in Freiburgs Nordwesten laufen. Weit sichtbar sind die gelben Jäckchen, denen das Logo „Nachtwanderer“ auf die Brust gedruckt  ist. Jeweils einmal pro Woche, in der Nacht auf Samstag oder Sonntag, läuft eine gemischt-geschlechtliche Dreiergruppe der insgesamt sieben Personen (vier Frauen und drei Männer) mehrere Stunden durch den Ort. Sie haben sich eine Route mit bestimmten Punkten gesetzt, an denen die Jugendlichen gerne anzutreffen sind. Der Dorfplatz, die Brücke am Schwimmbad, ein Spielplatz in der Nähe der Autobahn, eine von Jugendlichen gebaute Hütte und der Parkplatz eines Einkaufszentrums gehören dazu. Weiterlesen →

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Tag der Artenvielfalt 16.Juni in FR-Betzenhausen Gewann Obergruen

Am Samstag findet der diesjährige Tag der Artenvielfalt  statt. Untersuchungsgebiet ist das zwei Hektar große Gewann Obergrün zwischen Anne-Frank-Schule und Gaskugel im Stadtteil Betzenhausen: Mitten in der Stadt findet man dort Wiesen, Hecken, Feuchtbiotope und einen Bach. BZ-Mitarbeiter Andreas Braun befragte Ralf Hufnagel vom Leitungsteam der Ökostation zu diesem Aktionstag.
Den Tag der Artenvielfalt gibt es in Freiburg nun schon seit 2003. Welche Erkenntnisse hat er seitdem gebracht?
Ralf Hufnagel: Im Schnitt wurden jedes Mal 380 verschiedene Tier- und Pflanzenarten gezählt. Um die Daten nicht zu verfälschen, ist das Jahr 2010, als die bundesweite Hauptaktion in Freiburg stattfand, nicht berücksichtigt: Damals waren nämlich sehr viele Spezialisten vor Ort, die über 2300 Arten fanden. Weiterlesen →

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Forum Grüne Vernunft – Teure Luegenanzeige in BZ zwecks Greenwash

Das „Forum Grüne Vernunft“, die Gentechnik-Lobbyorganisation mit dem hübsch verführerischen Namen, hat am 12. Juni 2012 eine teure, gut gemachte Anzeige zum Lob der Gentechnik in der Badischen Zeitung gebracht. Diese nach Greenwash-Manier gut  getarnte PR-Truppe der Genlobby  beginnt die als „Offener Brief“ angelegte BZ.Anzeige mit: „Exzellenz, sehr geehrter Herr Erzbischof,
weltweit sterben täglich über 600 Kinder an den Folgen des Hungers.
Auch heute. …“
Als Ausweg von Hungertod und Unterernährung wird angeraten, die die katholische Kirche möge doch ab nun die Gentechnik via Weltmarktführer Monsanto unterstützen. Weiterlesen →

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Inkontinenz – Jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann

Inkontinent? Wer darüber spricht, hat gute Heilungschancen. Experten informieren am 23. Juni 2012 im Diakoniekrankenhaus über unnötiges Tabu: Jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann in Deutschland sind davon betroffen. aber kaum einer spricht darüber. Dabei stehen die Heilungschancen bei Harn- und Stuhlinkontinenz sehr gut. Im Rahmen der weltweiten Kontinenzwoche informieren Experten am
23. Juni 2012 um 10 Uhr im
Evangelischen Diakoniekrankenhaus Freiburg
über neue Methoden der Heilung eines verschwiegenen Problems. Zu den Themen gehören Informationen über die Ursachen der Inkontinenz sowie aktuelle Entwicklungen der Heilungsmöglichkeiten, insbesondere auch die Bedeutung der Physiotherapie. Weiterlesen →

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Julian Schelb aus Muenstertal Sechster bei MTB-EM in Moskau

Julian Schelb vom „Lexware-Racing-Team“ des SV Kirchzarten ist bei der Mountainbike-Europameisterschaft in Moskau (Russland) nach einer starken Leistung im U23-Rennen auf Platz 6 gefahren. Im Team-Relay holte der 19-jährige Münstertäler mit der deutschen Staffel ebenfalls Platz 6. Die ganze Saison bereits präsentiert sich Julian Schelb in Topform. Daher hatte der Dritte vom U23-Weltcup in Houffalize (Belgien) für die Europameisterschaft auch mit einem Top 5-Resultat geliebäugelt. In Moskau bestätigte er mit Rang 6 nun, dass er in der Spitze mithalten kann. „Ich habe mich nicht speziell auf die EM vorbereitet, da meine Nominierung zunächst nicht geplant war und auch sehr kurzfristig kam. Von daher bin ich mit dem sechsten Platz sehr zufrieden“, kommentierte Schelb nach dem Rennen. Weiterlesen →

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Erste Deutsche Meisterschaft im Mountainbike XC Sprint in Kirchzarten

Wieder eine MTB-Premiere in Kirchzarten: Wenn es im Mountainbike-Sport eine neue Deutsche Meisterschaft gibt, dann ist Kirchzarten mit dabei. Das war 1990 mit der ersten DM im Cross Country so, das war 2004 mit der ersten DM im Marathon so. Und das ist dieses Jahr wieder so, wenn in der Dreisamtalgemeinde die dritte Premiere einer DM stattfindet. Am Samstag, dem 16. Juni werden die Kirchzartener die erste „Deutsche Meisterschaft im Mountain-Bike XC Sprint“ ausrichten. Sebastian Eckmann, einer der beiden DM-Organisationschefs, freut sich: „Weil wir viele kurze, super intensive Rennen haben werden, können sich die Zuschauer auf eine hochspektakuläre Veranstaltung freuen.“ Benjamin Rudiger ergänzt dazu: „Das Ganze wird im Sportstadion und dem angrenzenden Segelfluggelände auf einem etwa 600 Meter langen Rundkurs mit Seilwandkurve, Wellen, Sprung und Brücken ausgetragen, der nahezu komplett einsehbar ist.“ Weiterlesen →

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15.Black Forest ULTRA Bike Marathon startet mit 5000 Bikern

Bereits zum 15. Mal warten die Menschen im Schwarzwald auf ein Mountainbike-Ereignis, von dem Kirchzartens Bürgermeister Andreas Hall überzeugt ist: „Das ist eine großartige Veranstaltung für den ganzen Südschwarzwald. Ein echter Leuchtturm für Kirchzarten!“ Schließlich gehört der „Black Forest ULTRA Bike Marathon“ seit 1997 zu den Sporthöhepunkten der Dreisamtal-Metropole und erfreut sich in den weiteren zehn Gemeinden an den fünf Strecken durch den Schwarzwald alljährlich großer Beliebtheit. Und auch am Sonntag werden wieder über 5.000 „Grobstollenreiter“ aus über 20 Nationen an den Startorten Kirchzarten, Hinterzarten und Todtnauberg erwartet – Bürgermeister Hall ist beim „Short Track“ ab Hinterzarten selbst dabei. Weiterlesen →

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Neue Gruppen für Demenzkranke in St.Maergen und St.Peter

Mit einer Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz startet die Kirchliche Sozialstation Dreisamtal am 5. Juli 2012 in St. Märgen. Sie bietet damit eine weitere Unterstützungsmöglichkeit für Betroffene und Angehörige. Die Gruppe findet immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr im Pfarrsaal St. Märgen statt (außer an Feiertagen). In netter Runde gibt es bei Kaffee und Kuchen verschiedenste Programmpunkte wie Gedächtnistraining, Sitzgymnastik, Spielen und Erzählen. Die Teilnehmergebühr von 20 Euro pro Nachmittag kann in vielen Fällen über die Pflegekasse abgerechnet werden. Bei großer Nachfrage wird sich die Sozialstation um einen Fahrdienst bemühen.  Weiterlesen →

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Kommunaler Suchtbeauftragter des Landkreises BH 20 Jahre

Als Kommunaler Suchtbeauftragter ist Christoph Keims im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald dafür zuständig, suchtkranken Menschen Hilfe zu vermitteln, egal ob sie von Heroin, Alkohol, Zigaretten oder Glücksspielen abhängig sind. Der zweite Bereich, den Keim koordiniert, ist die Prävention. Sie soll helfen, dass bereits Jugendliche den reflektierten Umgang mit Suchtmitteln lernen und dadurch weniger Gefahr laufen, abhängig zu werden. Seit gut 20 Jahren gibt es im Landkreis einen sogenannten Kommunalen Suchtbeauftragten. Dass die Zahl der Menschen mit Abhängigkeiten zurückgegangen ist, werten die Verantwortlichen als Erfolg. Messen lässt sich die Leistung der Präventionsarbeit freilich kaum. Konkrete Ergebnisse gibt es dennoch: etwa das dichter gewordene Netz von Hilfseinrichtungen oder die engere Zusammenarbeit verschiedener Institutionen. Letztere ist Christoph Keim zufolge essenziell, weil Abhängige häufig in Arztpraxen oder Betrieben auffallen und Beratungsstellen auf deren Vermittlung angewiesen sind. Weiterlesen →

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OASE – Zentrum fuer wohnungslose Menschen oeffnet neu

Nach 2-jähriger Entwicklungs- und 8-monatiger Umbauarbeit ist in der Haslacherstr. 11 unter städtischer Leitung und in Kooperation mit dem Jobcenter Freiburg ein Zentrum für wohnungslose Menschen entstanden. Für viele, die im Strudel von Armut und Arbeitslosigkeit von sozialen und gesundheitlichen Problemen unterzugehen drohen, ist die Wohnungslosenhilfe oft das letzte Auffangnetz. Unter einem Dach bietet das neue Zentrum:
– die umfassende Fachberatung für wohnungslose Menschen
– Leistungen der Sozialhilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
– Leistungen des JobCenters zur Integration in den Arbeitsmarkt sowie der Sicherung des Lebensunterhaltes
– sowie die Möglichkeit zur Notübernachtung. Weiterlesen →

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Binzengruen9 – zweites Passivhochhaus spart 70 Prozent Energie ein

Schon im November, also 5 Monate früher als geplant, wird das zweite von der Stadtbau Freiburg nach dem  Passivhausstandard sanierte Hochhaus bezugsfertig sein. Musterwohnungen können besichtigt werden: Samstag, 16. Juni, 10-13 Uhr, Binzengrün 9, Freiburg-Weingarten. Mieterbüro der Stadtbau Tel 0761/ 2105740. Nach der Sanierung für 11,6 Mio (davon 4 Mio Fördermittel) sind 39 Zwei-, 33 Drei-, 27 Vier- und 6 Fünf-ZW barrierefrei zugänglich.  Wohnberechtigungsschein für 50% der Wohnungen erforderlich. Staffelmiete von 6,40 Euro/qm in 10 Jahren auf 7,09 Euro/qm steigend. Fenster mit Dreifachverglasung bleiben geschlossen, da kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Energieverbrauch unter 15 kWh/qmUndJahr – bei einem Niedrigenergiehaus wären es 70 kWh. Das erste Freiburger Passivhochhaus: www.freiburg-dreisamtal.de/buggingerstrasse50

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Aussichtkunst – Skulpturenschau am Schlossberg 7.Juli bis 4.November

Auf dem Freiburger Schlossberg zwischen Greiffeneggschlössle und Vauban-Fort zeigen Künstler ihre Skulpturen und Kunstobjekte. Künstler von hier wie Matthias Dämpfle, C.W. Loth, Reiner Seliger und von weit weg wie Thomas Putze und Thaddäus Hüppi.  Verantwortlich für die Freilichtausstellung ist das Kuratorium Freiburger Schlossberg, das schon die Errichtung des Schlossbergturms und die Verbindungstreppe zwischen Kartäuserstraße und Schlossberg initiierte. Die Eröffnung ist am 6. Juli um 17 Uhr auf dem Kanonenplatz.
https://www.aussichtkunst.de

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Bioenergieshop-Eröffnung bei 1. Freiburger Holzheiztagen

Dank ausgereifter Technik gewinnt Holz als umweltgerechter Brennstoff immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen des Umweltfestes im Zentrum Grün, Tullastrasse 57 in Freiburg-Nord, das am Freitag, 15. Juni, und Samstag, 16. Juni, jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr stattfindet, präsentieren Energieexperten die 1. Freiburger Holzheiztage. Hier können Interessierte sich von Fachleuten beraten lassen, wie Behaglichkeit und Wärme in den eigenen vier Wänden kostengünstig und umweltgerecht Einzug hält. Für die Kinder stehen zudem viele Attraktionen bereit.  Weiterlesen →

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42. Oberlindenhock 29.6.-1.7. mit Augustinertag 30.6.

Der traditionelle Oberlindenhock findet in diesem Jahr zum 42. Mal statt und zwar vom Freitag, dem 29. Juni bis zum Sonntag, dem 01. Juli 2012. Die Festzone reicht vom Schwabentor durch Oberlinden bis in die Herrenstraße hinein. Zum Auftakt des Hocks findet der traditionelle Fassanstich vor dem Oberlindenbrunnen am Freitag um 19.00 Uhr statt. In  diesem Jahr begrüßen wir dazu den Ersten Bürgermeister der Stadt Freiburg, Herrn Otto Neideck. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: neben einer Vielzahl kulinarischer Köstlichkeiten und regionalen Weinen werden verschiedene Biersorten und alkoholfreie Getränke angeboten. Auch die Liebhaber von süßen Speisen werden in diesem Jahr wieder gut versorgt. In Oberlinden, in der Herrenstraße und neben dem Schwabentor (Café Movie) spielen an allen drei Tagen Musikbands. Weiterlesen →

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BerufUndFamilie-Zertifikat für Diakoniekrankenhaus

Familienbewusst in die Zukunft. Das Evangelische Diakoniekrankenhaus wurde am 11. Juni 2012 für seine familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet. In einer Festveranstaltung in Berlin erhielt es das von der berufundfamilie gGmbH – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – erteilte Zertifikat zum audit berufundfamilie. Unter den insgesamt 371 ausgezeichneten Arbeitgebern sind 202 Unternehmen, 120 Institutionen und 49 Hochschulen.  Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen gehören beispielsweise flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuung in den Ferien. Weiterlesen →

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PH Freiburg feiert 50 Jahre mit 4571 Studierenden

50 Jahre PH Freiburg – Was bedeutet die Pädagogische Hochschule für Littenweiler? Die PH ist eines der größten Gebäude in Littenweiler. Ist sie Fluch oder Segen für den Stadtteil? Manchmal fühlen sich Fußgänger behindert, wenn Fahrräder auf dem Gehweg stehen, Stu­denten auf der Straße sitzen, wenn kein Durchkommen ist und die Schlange am Heizmann bis auf die Straße geht. Abends hört man gelegentlich Musik der Partys auf dem Gelände durch den ganzen Stadtteil klingen. Studenten parken auf Gehwegen an­statt im Parkhaus und auch im Studentenwohnheim wird gerne gefeiert. Trotzdem sind die Störungen im Vergleich zu den Studentenzahlen, es sind immerhin 4.571, relativ gering. Weiterlesen →

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Daniel Schäfer ist Bäcker-Azubi bei Fegers Backstube

Die Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. wirbt auf ihrer Internetseite mit dem Satz „Back dir deine Zukunft“ – genau das tut der achtzehjährige Daniel Schäfer seit fast einem Jahr. Eigentlich wollte er Maler werden, als er aber während eines Praktikums auf ein Gerüst stieg, bemerkte er schnell, dass er nicht ganz schwindelfrei ist. Zu dieser Zeit lebte Daniel Schäfer noch im Kinderhaus St. Raphael in Littenweiler, für ihn „eine klasse Zeit“, wie er betont. Dort half ihm der damalige Leiter Michael Neumann beim Start ins Berufsleben. Er war es, der Kontakt zu Bäckermeister Klaus Feger aufnahm. Und Klaus Feger gab „dem Jungen eine Chance“ und so veränderte sich Daniels Berufswunsch weg vom Farbpinsel und hin zum Backblech. Weiterlesen →

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Bürgerverein Littenweiler – Verkehr Schwerpunkt in 2012

Draußen ist es warm, trotzdem ist der Saal gut gefüllt bei der Versammlung. Es stehen Wahlen an beim Bürgerverein Litten­weiler. Manche Gesichter sieht man nur bei dieser Ge­­legenheit. In der Pressemitteilung, die schon am Tag nach der Versammlung erscheint, betont der erste Vorsitz­en­de, Franz-Jürgen Zeiser, die konstruktive Zusammenarbeit im Vorstand und die verbesserte Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. Man habe mit der Erstellung eines neuen Leitbil­des nicht nur konzeptionell gearbeitet, sondern bei vielen aktuellen Themen die Interessen des Stadtteils gegenüber der Stadtverwaltung offensiv vertreten. Letztes Jahr war das Schwerpunktthema der Umbau der Rein­hold-Schneider-Schule zur Ganztagesschule. Dieses Jahr geht es verstärkt um die Verkehrssituation in Littenwei­ler Weiterlesen →

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Michael Band Obermeister der Fliesenleger-Innung Freiburg

Die Fliesenleger-Innung Freiburg hat kürzlich einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Obermeister wurde der 51-jährige Michael Band, Geschäftsführer der Firma Franz Band Fliesenbau GmbH & CO KG in Littenweiler. Die Firma Band Fliesenbau wurde 1954 von dessen Großvater und Vater gegründet und hatte ihre Sitz anfangs in der Schützenallee. Seit 1974 ist der Meisterbetrieb im Kunzenweg ansässig, da er wegen der Planungen für die B 31 Ost Neu seinen angestammten Platz verlassen musste. Seit 1996 ist Michael Band Geschäftsführer der Firma, die derzeit 12 gelernte Fliesenlegergesellen beschäftigt sowie eine kaufmännische Angestellte.  Gisela Heizler-Ries hat den neuen Innungs-Obermeister befragt, welche Aufgaben ihn erwarten, welche Ziele er sich gesetzt hat und welchen Auftrag eine Fliesenleger-Innung überhaupt hat.  Weiterlesen →

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Dorfplatzfest Littenweiler am 21. und 22.Juli 2012

Alle zwei Jahre ist es soweit, dann wird wieder das Dorfplatz­fest rund um den Bürgersaal von Littenweiler gefeiert! Das Dorfplatzfest, zu dem die Littenweiler Vereine und Pfarr­gemeinden einladen,  hat sich zu einer beliebten Veranstaltung ent­wickelt, bei dem man sich trifft und gemütlich zusammen sitzt. Auch in diesem Jahr haben der Litten­wei­ler Bauernmarktverein, der Musikverein, die Narrenzunft der Wühlmäuse, der Bürgerverein, der Bächlechor, der Gesangverein Frohsinn und viele weitere Aktive im Stadt­teil ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Weiterlesen →

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Ladenzeile Heinrich-Heine-Straße feiert 15-jähriges Bestehen

Einst Wiese mit Trampelpfad – heute Wohnanlage mit einer mo­dernen Geschäftszeile, das ist die „Zeile“ an der Endhaltestelle Lassbergstraße, die sich entlang der Hansjakobstraße erstreckt, aber postalisch zur Heinrich-Heine-Straße gehört. Die Fachgeschäfte sind von den Anwohnerinnen und Anwohnern angenommen und erfreuen sich eines guten Kundenzuspruchs, sogar über den Stadtteil Freiburg-Littenweiler hinaus. Sitzt man auf der blauen Bank vor dem Naturkostladen „Die Flocke“, dann erstaunt das Kundenspektrum, welches das Optikergeschäft von Heiner und Antonia Schwär besucht. Weiterlesen →

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