Alpine Gebírgsschrecke am Schauinsland

Die Freiburger Natur ist auf engem Raum äußerst vielfältig: Während am Tuniberg wärmeliebende Arten vorkommen, die auch am Mittelmeer zu Hause sind, leben wenige Kilometer weiter auf dem 1284 Meter hohen Schauinsland noch einige Überbleibsel aus der Eiszeit. Ein markanter Vertreter dieser so genannten Glazialrelikte ist die Alpine Gebirgsschrecke (wissenschaftlich: Miramella alpina). Dabei handelt es sich um eine Heuschreckenart von charakteristischem Aussehen: Die in der Regel grünschwarz gemusterten Tiere – sporadisch treten auch nahezu vollständig dunkle Exemplare auf – haben auffällige, braune Stummelflügel. Ihre Hinterschenkel sind auf der Unterseite rot gefärbt, außerdem ist der Körper mit abstehenden, hellen Haaren besetzt. Weiterlesen

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Auf freiburgstimmtein.de anmelden zum Tag der Musik

Sonntag 17. Juni ist bundesweit der Tag der Musik. Stefan Sinn als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der aktiven Teilnahme an Livekultur hat dazu die Veranstaltung „Freiburg stimmt ein“ initiiert. Mitmachen kann „jeder, der Lust hat, ob Laie oder Profi. Man meldet sich auf unserer Website https://www.freiburgstimmtein.de an und kann sich dort den Platz aussuchen, auf dem man musizieren will. Die Zeiten werden den Bands dann von uns zugeteilt. Das ist die Chance für Bands und Musiker, vor einem Publikum zu spielen und für sich Werbung zu machen.“ Zum Start um 16 Uhr ertönen vom Kanonenplatz die Langhörner dreier Tibeter. Ende um 22 Uhr am Platz der Alten Synagoge. Weiterlesen

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Nachhaltigkeitstage am Kunzenhof – Im Kleinen anfangen

Ich habe mir verschiedene Veranstaltungsorte angesehen. Am überzeugendsten fand ich den Kunzenhof. Für mich bedeutet Nachhaltigkeit in erster Linie, dass die Menschen sich verändern müssen. Kinder lernen auf dem Kunzenhof, wie etwas wächst, was wir essen können, sie lernen, dass Tiere kleine Persönlichkeiten sind, was die Arbeit in der Landwirtschaft bedeutet, sie lernen Geschick und Ausdauer und die Achtung vor der Arbeit und der Natur. Aus diesen Kindern werden später wohl kaum Komasäufer, dämliche Konsumenten, Spielsüchtige, sie werden nicht bewaffnet mit diesen schrecklichen Laubpustern und ähnlichem Blödsinn gegen die Natur zu Felde ziehen. Weiterlesen

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VHS-Dozenten als Solo-Selbständige werden zu schlecht bezahlt

Nun ist es also, wohl mit Billigung der VHS-Direktorin, öffentlich gemacht worden: Die Kursleitenden werden zu schlecht bezahlt. Stimmt! Ein sehr großer Teil der VHS-Dozenten und Dozentinnen sind „Solo-Selbständige“, also Honorarkraft auf Bedarf. Sie sind auf Lehraufträge und die Einkünfte daraus direkt oder als unabdingbares Zubrot angewiesen. Im Klartext: unbezahlte Unterrichts-Vor- und Nachbereitungsstunden, kein Urlaubsgeld, kein Kursausfallgeld, kein Einkommen während der Semesterferien, und davon soll man noch über 33 Prozent Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Weiterlesen

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Heinrich-von-Stephan-Strasse als trostlose architektonische Sünde

Schon heute bietet sich die Heinrich-von-Stephan-Straße als trostlose, architektonische Sünde dar. Die Gebäude der BEK und der Rentenversicherung sind riesige Klötze, ohne jede Struktur und Akzente – die lediglich dem Prinzip maximaler Raumnutzung und Schaffung (verkäuflichen?) umbauten Raums folgen. Die dort agierenden Bauträger hatten offensichtlich nie ein „städtebauliches Aushängeschild“ im Sinne, sondern Gewinnmaximierung. Weiterlesen

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Fronleichnamsprozession in Littenweiler

Fronleichnamsprozession Littenweiler an der Höllentalbahn

Aussergewöhnlich: Erst am Sonntag 10.6.2012 fand die Fronleichnamsprozession in FR-Littenweiler statt. Pfarrer Johannes Kienzler hat vier Pfarreien in der Seelsorgeeinheit-Ost zu versorgen, Dreifaltigkeit, Ebnet, Kappel und Littenweiler und am Fronleichnamstag war er in Kappel und Ebnet unterwegs. Wie üblich jedoch der ökumenische „Weg“, die kath. Prozession machte en der ev. Auferstehungsgemeinde Station. Weiterlesen

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Der Streit um das Feiern – Feste sind Rituale

Früher war in den Augen der Empfindsamen alles besser. Da gab’s im Dorf das Weinfest, das Schützenfest und das Feuerwehrfest, und in der Stadt noch die Kirmes und ein paar mehr Hocks. Dann kam das Event und seither gibt’s oft kein Halten mehr. Seither bevölkern Tausende Teilzeitfußballfans Parks beim Public Viewing. Seither muss es für die Partylöwen die Mega-Abifeier zu Tausenden sein, wo früher Lambrusco am Lagerfeuer getrunken wurde. Das kann man ablehnen, das kann man geißeln, es passt zu unserer Höher-schneller-weiter-Gesellschaft. Einerseits. Andererseits zeigt die Begeisterung fürs Gemeinschaftserlebnis, dass wir Menschen, obwohl immer weniger verwurzelt in der Heimat, immer weniger verankert in der Großfamilie, noch nicht völlig degeneriert sind. Feste sind nichts anderes als Rituale, und die heißen neuerdings eben Halloween und nicht mehr Heuernte. … Alles vom 9.6.2012 bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de/der-streit-um-das-feiern  Weiterlesen

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Tagespflege als echte Betreuungs-Alternative zur Kita

Die Dringlichkeit, sowie die bis dato festzustellende Unzulänglichkeit im Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige ist in aller Munde. Auch die BZ greift dieses Thema auf und diskutiert die aktuellen Zahlen. Im Untertitel verwundert der alleinige Fokus auf Kitas, und es wird diese institutionelle Betreuungsform als von den Eltern bevorzugte Option benannt. Die Tagespflege aber ist kein ungeliebtes notwendiges Übel zur Abdeckung eines Betreuungsbedarfs, der übrigens permanent nach oben korrigiert werden muss, sondern tatsächlich für viele Eltern eine attraktive Alternative zur Kita. Richtig, es sind „ein Drittel der Plätze bei Tagesmüttern vorgesehen“, weil sich diese flexible Betreuungsform in familiärem Umfeld bewährt hat und Weiterlesen

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Tiefer Staat Deutschland: Integrationsministerin Oeney entschuldigt sich

Zuerst der Tiefe Staat: Die baden-Württembergische Integrationsministerin hat im Mai 2012 in Interviews zweimal von einem „tiefen Staat“ in Deutschland gesprochen. Dieser Begriff steht in der Türkei für einen „Staat im Staate“, bei dem Politik, Verwaltung, Justiz und Sicherheitskräfte mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiten.

Später Entschuldigung:
Öney hatte sich am 9.6.2012 von den ihr zugeschriebenen Äußerungen distanziert. Der Begriff „tiefer Staat“ sei von einem Fragesteller in einer Diskussion verwendet worden. „Ich hätte ihn nicht aufgreifen dürfen.“ Am Montag sagt sie auf Nachfrage: „Es gibt den Begriff in Deutschland nicht und es gibt in Deutschland keinen Staat im Staat.“ Sie habe sich für die Verwendung des Begriffs bereits entschuldigt. …. Alles vom 12.6.2012 auf https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/oeney-bleibt-in-der-kritik–60493821.html

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Skulpturen von Dieter Rottler im Botanischen Garten Freiburg

„EISEN UND KOHLENSTOFF“ sind die Themen des Künstlers Dieter Rottler aus Riegel, der von 10. Juni bis 15. Juli 2012 im Botanischen Garten in Freiburg, Schänzlestraße 1, Figuren aus Eisen ausstellt. Vernissage ist am 10. Juni um 11 Uhr. Die Skulpturensind zwischen Büschen und Bäumen in den riesigen Gewächshäusern des Botanischen Gartens versteckt und zu entdecken. Wie die Bilder zeigen, fügen sie sich gut ins Grün der Pflanzen ein. Weiterlesen

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Fronleichnamsprozession in Glottertal

Nach einer regenreichen und kühlen Nacht beschloß die Sonne, zur Fronleichnamsprozession am 7.6.2012 in Glottertal ohne Unterlaß zu scheinen. So setzte sich nach dem Ende des um 7.30 Uhr begonnenen Gottesdienstes die Herrgottstags-Prozession bei herrlichem Wetter in Bewegung. Abends lud die Trachtenkapelle Glottertal zum Kirchenkonzert in die Pfarrkirche ein. Im Festjahr „900 Jahre Glottertal“ präsentierten Dirigent Stephan Rinklin,das Große Blasorchester des Vereins und Pfarrer Franz Reiser an der Orgel Musik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Weiterlesen

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Botanischen Garten – Nachwachsende Rohstoffe, Pflanzen, Produkte

Vom 9. bis zum 17. Juni 2012 findet zum neunten Mal bundesweit die “Woche der Botanischen Gärten“ statt. Das  diesjährige Thema lautet: „Nachwachsende Rohstoffe – Pflanzen, Produkte, Perspektiven“. Unter nachwachsenden Rohstoffen versteht man land- und forstwirtschaftlich erzeugte Produkte, die gezielt zu Zwecken außerhalb der Nahrungs- und Futtermittelherstellung angebaut und weiterverarbeitet werden. Sie finden in vielen Bereichen der Industrie Verwendung und werden energetisch zur Erzeugung von Wärme, Kraftstoffen oder Strom genutzt. Nachwachsende Rohstoffe sind im Gegensatz zu den fossilen Ressourcen erneuerbar, potentiell unerschöpflich und gelten als klimaneutral. Dennoch wird ihre Nutzung kontrovers diskutiert, da sie auch Probleme aufwirft. Weiterlesen

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Mehr jugendliche Komasäufer in Freiburg entgegen Landestrend

Schlechte Zahlen aus Freiburg! Die Zahl der Jugendlichen, die infolge zu hohem Alkoholkonsums medizinisch behandelt werden müssen, nimmt in der Regio zu. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Krankenkasse AOK Südlicher Oberrhein. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald einschließlich der Stadt Freiburg wurden demnach im letzten Jahr 50 Jugendliche unter 20 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Damit sind die alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent gestiegen. Im Vorjahr wurden 41 Jugendliche eingeliefert. „Mit diesen Zahlen bewegen wir uns in Freiburg und dem Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald gegen den landesweiten Trend“, stellt Wolfgang Schweizer, Geschäftsführer der AOK Südlicher Oberrhein, fest. Noch höher sind die Zahlen, die die Kinderklinik der Freiburger Universitätsklinik erhoben hat. Weiterlesen

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Fronleichnamsprozession in St. Peter

 Fronleichnam am 7.6.2012 – Prozession in St. Peter
Nach dem feierlichen Fronleichnamsgottesdienst um 9 Uhr machte sich die Prozession ab 10.15 Uhr auf einen langen Weg in einer großen Schleife um St.Peter: Pfarrkirche, Mühlberggraben, Kapellenweg, Soldatenkapelle, Schweighof, Schweighofweg, Josefshaus, Roter Weg, Zähringerstrasse, Pfarrkirche. Alles passte: Die Wolken machten Platz für die Sonne, die für angenehm frühsommerlich Temperaturen sorgte. Viele Teilnehmer, Vereine,  jung und alt. in Tracht und „zivil“, Musik, Gebete, Fürbitten und Besinnung. Zu den Bildern … Weiterlesen

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EU-Sozialpolitik – Rentenalter 60 Jahre in F und 67 Jahre in D

Die neue französische Regierung hat gerade beschlossen, das Rentenalter ihrer Bürger auf 60 Jahre zu senken. Kein Franzose soll mehr länger arbeiten müssen, nur weil es die Finanzlage des Landes erzwingt – in keinem Fall aber so lange wie sein armer Verwandter in Deutschland, der sich auf Geheiß seiner Regierung bis zum 67. Lebensjahr mühen und plagen muss. Gesegnetes Frankreich, kann man nur sagen, wo die mitleidlosen Gesetze der Ökonomie unter der ewigen Sonne des Sozialismus ihren Schrecken verlieren.
Alles lesen auf https://www.spiegel.de/politik/ausland/euro-krise-a-837524.html 

Ein Fabel aus Jordanien
Ein Skorpion sass am Ufer eines Flusses, den er überqueren wollte. Er bat daher eine Kröte, ihn auf dem Rücken zu nehmen und hinüberzuschwimmen. Aber dann stichst du mich und ich bin tot! – Aber wenn ich dich steche, ertrinke ich doch und bin auch tot! Die Kröte liss sich überreden und der Skorpion stach in der Mitte des Flusses. Sterbend fragte die Kröte: Warum hast du das getan, jetzt sterben wir beide. Der Skorpion: Wir haben auch beide vergessen, dass wir im Nahen Osten leben!  Inzwischen passt die Geschichte auch zur EU

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Halb so viele Autostellplätze – 34 Sozialwohnungen mehr bauen

Ein großer Posten ist der FSB zufolge die generelle Parkplatzpflicht, und die bedeutet in der engen Stadt: Tiefgaragen bauen. … „Die FSB hat in drei Jahren für den Stellplatznachweis von 328 geförderten Mietwohnungen 7,5 Millionen Euro ausgegeben; wären nur halb so viele Plätze Pflicht, könnte sie 34 Zweizimmerwohnungen à 60 Quadratmeter mehr bauen.“ … Komplettes Statement von FSB-Chef Klausmann vom 5.6.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/fuer-jede-neu-gebaute-wohnung-einen-autostellplatz-muss-das-sein–60322467.html  Weiterlesen

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Spaß, Geld un öffentlichi Ordnung sin ä heikles Trio

Mir hen z Friiburg viel z’ wenig Events. De Konviktstroße-Hock, s Wiifescht uff em Münschterplatz, s Schlossbergfescht, d Wilhelmstroß, Public Viewings, Opfinger Baggersee-Musik, d Fasnet un noch ä paar meh. Viel z wenig. Do sin eifach zu großi Lücke im Johr, wo in dere Stadt doch tatsächlich gar nix los isch, usser viellicht ä paar Schlägereie im Bermuda-Dreieck oder Gratis-Gröl-Competitions uff em Augustinerplatz. Demonstratione git s jo au allewiil weniger un jetz derf me nit ämol meh trommle debii. Me derf aafange gar nix meh. S Amt für Öffentlichi Ordnung würgt alles ab, was irgendwie Spass könnt mache. Kuum opfert sich do ä Handvoll Event-Veranstalter, für dass d Litt sich ä klei weng erhole könne vum Euro-Desaschter, wurd do bürokratemäßig Gegewind ’bloße. Weiterlesen

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Katholische Priester fordern Kommunion für wiederverheirat Geschiedene

Eine Gruppe katholischer Priester des Erzbistums Freiburg fordert in einem Internet-Memorandum, Geschiedene, die erneut geheiratet haben, nicht länger von der Kommunion auszuschließen.
„Uns ist bewusst, dass wir damit oft gegen der­zeit gel­tende kir­chen­recht­li­che Vor­schrif­ten der römisch-katholischen Kir­che handeln. Wir tra­gen damit aber der Gewis­sens­ent­schei­dung der betrof­fe­nen Men­schen und ihrer sich dar­aus ent­wi­ckeln­den Lebens­si­tua­tio­nen Rechnung. In unse­ren Gemein­den gehen wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­dene mit unse­rem Ein­ver­ständ­nis zur Kom­mu­nion und emp­fan­gen das Buß­sa­kra­ment und die Kran­ken­sal­bung.“
https://www.memorandum-priester-und-diakone-freiburg.de Weiterlesen

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Schwarzwaldkönig als vierteilige Serie von Bergzeitfahren einmalig in D

Vor fünf Jahren feierte der Schauinslandkönig Premiere. Dieses Bergzeitfahren ist  für Hobbyradler und ambitionierte Athleten längst zumfixen Termin geworden. Für Veranstalter Alexander Lang höchste Zeit, mit drei weiteren Bergen und einer nun vierteiligen Serie für neue Herausforderungen zu sorgen: dem Schwarzwaldkönig. Im Ziel auf einem Thron Platz nehmen zu können, ganz gleich, obman als erster oder tausendster Teilnehmer den Gipfel erreicht, das gehört zu den Besonderheiten beim Schauinslandkönig. Darüber hinaus drängt bei der Veranstaltung auf dem Freiburger Hausberg niemand zur Eile. Wer es langsam angehen will und auf der  panoramareichen Strecke gern ein Päuschen einlegt, kann sicher sein, auf der sonst für den Verkehr gesperrten Straße nicht vom Besenwagen eingeholt zu werden. Der hält gebührend Abstand und lässt sich aus psychologischen Gründen erst blicken, wenn der letzte Starter das Ziel erreicht hat. Für Freunde stressfreien Bergauffahrens, aber auch ehrgeizige Radsportler, Weiterlesen

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Freiburger Erklärung „Nachhaltig vor Ort“ – mach mit 4.-17.Juni

Zum kommenden UN-Erdgipfel„Rio+20“, der UN-Weltkonferenz über nachhaltige Entwicklung 2012 UNCSD vom 20. bis 22. Juni 2012 in Rio de Janeiro, gibt die „Freiburger Erklärung: Global denken – lokal handeln! Nachhaltig vor Ort und überall – die Zukunft, die WIR wollen“ der Politik und Öffentlichkeit Erfahrungen „von unten“ und dringliche Vorschläge mit auf den Weg. Initiatoren sind in Freiburg i.Br. und Stuttgart ansässige Organisationen der Bürgerschaft, u.a. der BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V., ECOtrinova e.V., das Eine Welt Forum Freiburg e.V., die Freiburger Kantstiftung, die IPPNW-Regionalgruppe Freiburg und FreiTaler e.V., unterstützt von acht Vereinen und vom renommierten Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker sowie zahlreichen weiteren Personen. Vom 4. bis 17. Juni 2012 kann die Erklärung im Internet bei www.openpetition.de auf einfache Weise von Mitbürgerinnen und Mitbürgern unterzeichnet werden. Weiterlesen

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B31 Ost mit wird Autobahn – Stadttunnel mit Vollanschluss

Zur B 31 Ost und dem geplanten Stadttunnel, der nach der neuesten Idee der Planer durch einen Kniff den Vollanschluss erhalten könnte – die Bundesstraße 31 soll zur Autobahn umetikettiert werden: Neu ist sie wahrlich nicht, die Idee, die B 31-Ost-Trasse mitten durch Freiburg als Autobahn zu bezeichnen. Genau so nannten diese Straße vor 25 Jahren die damaligen Gegner des Bauwerks. Sie ernteten böse Worte von den Befürwortern. Eine Unterstellung sei es, so hieß es damals, Populismus, der zur Verunglimpfung einer Straße führe, die dem Freiburger Osten Ruhe und Entlastung bringen würde. Niemals, hieß es, würde man eine Autobahn mitten durch die grüne Stadt zulassen. Weiterlesen

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Dem Kaiserstuhl sein Rebhisli – dem Schwarzwald sein Kuckuck

Was dem Schwarzwald sein Kuckuck ist dem Kaiserstuhl sein Rebhisli. Sabine Bauder, Leiterin der Kaiserstuhl-Touristik Ihringen, hatte die Idee und entwickelte mit der Jungunternehmerin Annika Kappler das Rebhisli im Mitnahmeformat, das mehr kann als „Kuckuck“:  Ein originelles Weinregal im Wohnzimmer, ein Vogelfutterhaus auf dem Balkon oder ein Vogelhäuschen im Garten – Sie entscheiden erst beim Zusammenbau, welche Funktion Ihr Rebhisli einmal haben wird. Das Rebhisli ist 100% wertvolles Eichenholz – ausschließlich von Bäumen aus dem Kaiserstuhl. 5 Euro vo Kaufpreis gehen an das PLENUM Naturgarten Kaiserstuhl für Naturschutzmaßnahmen.
www.naturgarten-kaiserstuhl.de

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Immer mehr Müll entlang der Dreisam – drei ASF-Männer reinigen

Das Abfallproblem ist wieder eklatant: Bei schönem Wetter wie am Samstag nimmt das wilde Grillen und Picknicken entlang der Dreisam so große Ausmaße an, dass die … Einweggrills, Verpackungen, Flaschen und Essensreste bergeweise um die Mülleimer herum lagen. Und auch rund um die wilden Grillstellen auf den Wiesen am Ufer und entlang der Böschung müssen Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) bei schönem Wetter täglich sauber machen – immer drei sind werktags mit einem Fahrzeug unterwegs. … Alles vom 4.6.2012 auf
https://www.badische-zeitung.de/entlang-des-dreisamufers-stapelt-sich-der-muell Weiterlesen

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Textilien aus Nesselpflanzen ersetzen Baumwolltextilien

Biomasse bzw. nachwachsende Rohstoffe kann tierischen (z.B. Gülle) oder pflanzlichen Ursprungs (z.B. Nesselpflanzen) sein, Biomasse kann energetisch oder stofflich genutzt werden. Nun ist man dabei, Nesselpflanzen mit besonders hohem Faseranteil als Ersatz für Baumwolle zur Stoffherstellung zu erproben. Auch die Fa Mattes & Amann in Meßstetten ist dabei https://www.mattesammann.de/de/unternehmen.htm. Fast die Hälfte aller Textilien bestehen aus Synthetik, der Rest aus Naturfasern – überwiegend aus Baumwolle, 25 Mio Tonnen weltweit im Jahr, wobei der konventionelle Anbau umweltschädlich ist: Enormer Wasser- und Energieverbrauch, riesige Flächen in Monokulturen, zunehmend gentechnisch veränderte Pflanzen und tonnenweiser Pestizidgebrauch. Gelingt es, die Baumwolltextilien durch Ökotextilien auf Basis der Nessel zu ersetzen?

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Luigi Bellina aus Waldkirch produziert Olivenöl in Sizilien

Olivenöl ist nicht nur die Grundlageder italienischen Küche vom Alpenrand bis zur Stiefelspitze, sondern auch die besondere Leidenschaft des in Waldkirch lebenden Sizilianers Luigi Bellina. Aus den Früchten seines Olivenhains in der Provinz Palermo stellt er hochwertigesÖl her. „In der sizilianischen Küche wird viel mit Gemüse gekocht. Sie ist herzhaft und schnörkellos, aber dennoch sehr schmackhaft“, sagt der Ingenieur und Olivenölproduzent Luigi Bellina. Und er schwärmt vom süß-sauren Auberginengemüse Caponata, von Pasta alla Norma (Nudeln in Tomaten- Auberginensoße mit Ricotta) und ganz einfachen, aber unwiderstehlichen Genüssen wie Rosmarinkartoffeln. Weiterlesen

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Brandstiftung im Secondhandladen der Stadtmission – Spenden erbeten

Nach der Brandstiftung ist nichts mehr zu retten. Seit rund sieben Jahren betreibt die Stadtmission den Secondhandladen. „Die Leute, die hier Haushaltsartikel und Kleider einkaufen, sind bunt gemischt. Im Laufe der Jahre ist ein richtiger Treffpunkt draus geworden“, sagt Ladenleiter Stefan Eckenstein. 20 Langzeitarbeitslose haben hier Arbeit gefunden – diese Arbeitsplätze sind jetzt in Gefahr. „Wir können sie in unserem Laden am Adelhauser Platz beschäftigen, aber nicht ewig“, sagt Projektleiter Willi Vötterer. Deshalb hofft die Stadtmission auf Spenden: gebrauchte Kleidung oder Haushaltsartikel sowie Geld. Spätestens Mitte Juli soll der Laden wieder öffnen. …. Alles vom 3.6.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/unbekannte-zuenden-secondhandladen-der-evangelischen-stadtmission-an 

Geldspenden: Stadtmission, Ev. Kredit Kassel,100 506 109, BLZ 520 604 10, Kennwort: „Laden Holzwerkstatt“
Sachspenden: Bitte abgeben im Secondhadladen der ev. Stadtmission, Oltmannstraße 30
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Aussenwanddaemmung – Energiesparprogramm der Stadt Freiburg

„Keine halben Sachen – jedem Haus ein dickes Fell“, lautet das Motto der neuen Energiesparkampagne. Das vor einigen Tagen auf dem Mundenhof halb geschorene echte Schaf ist das neue, leicht wieder zu erkennende Motiv des städtischen Förderprogramms „Energiebewusst Sanieren“. Ein gut verpacktes Haus spart eben richtig Heizenergie, dies soll damit eindrücklich vermittelt werden.

Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik und Iris Basche vom Umweltschutzamt mit Waermedaemmungs-Schafen am Mundenhof - Foto Homlicher

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Golfclub Tuniberg bei Munzingen erhält Öko-Preis

Einen Ökopreis hat die Golfanlage in Munzingen erhalten. Dies wurde in der jüngsten Mitgliederversammlung des Golfclubs bekannt, in der Präsident Walter Eckerle seinen Abschied vom Amt bekanntgab. Zu seinem Nachfolger wurde Franz-Josef Illenseer gewählt. 1987, als der Golfclub am Fuße des Tuniberg gegründet wurde, war Walter Eckerle als Gründungsmitglied dabei. Nach sechs Jahren im Ehrenamt wurde er 1993 Geschäftsführer der Golfanlage Munzingen und 1999 Präsident des Golfclubs. Das Gelände, das ursprünglich zum Maisanbau genutzt wurde und teilweise im Wasserschutzgebiet liegt, umfasst derzeit 94 Hektar. Es wurde 1993 zur Neun-Loch- und 1995 zur 18-Loch-Anlage ausgebaut. Weiterlesen

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Giftmüll Stoccamine-F und Asse-D – Schutz des Grundwassers

Liebe französische Freundinnen und Freunde der Stocamine-Demo am 2. Juni 2012 in Wittelsheim/Elsass
Ich bringe Euch Grüße
Grüße aus Deutschland
und Grüße vom BUND, einer Umweltorganisation mit 400 000 Mitgliedern AmiEs de la Terre/ Deutschland)
Was will ein Deutscher hier bei der Stocamine-Kundgebung in Wittelsheim?
Die Stocamine ist Euer Problem in Frankreich
Die Stocamine ist aber auch unser Problem in Deutschland
Wir leben zusammen am Oberrhein
Wir atmen die gleiche Luft
Wir trinken das gleiche Grundwasser Weiterlesen

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Diagnose Parkinson mit 42 Jahren – das Leben mit der Pechkrankheit

Mit 42 Jahren die Diagnose Parkinson. Offen und ehrlich beschreibt  Gerhard Schumann in seinem Buch seine Gefühle und Ängste. Vom Tag der Diagnose bis zum Beginn der Therapien. Ergänzt wird das Buch „Parkinson – das Leben mit einer Pechkrankheit“ durch eine Bildausstellung mit dem Titel „Parki und ich“ auf der Homepage. Das Buch wird im Juli diesen Jahres erscheinen und kann jetzt schon portofrei beim Autor bestellt werden. mehr hier
Gerhard Schumann, 2.6.2012

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Biogravision – virtuelles Buch mit Touchscreen von Dementen bedienbar

Egal, ob alte Fotos, Briefe oder Zeugnisse von früher, Schlager oder Volkslieder aus der Jugend oder am besten Videosequenzen: Alles wird in einer speziellen Präsentationssoftware zusammengebunden und für die Bedienung an einem berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) zu einem virtuellen Buch aufbereitet, das auch demente Menschen ganz einfach mit einem Wisch am Monitor umblättern und mit einem Fingerzeig bedienen können. Diese inzwischen erprobte, sehr einfache Bedienung macht die Lebensbücher nicht zuletzt auch besonders für den Einsatz in Pflegeheimen und anderen Betreuungseinrichtungen interessant. … Alles vom 1.6.2012 auf
https://www.badische-zeitung.de/computer-medien-1/hilfen-gegen-das-vergessen–60168600.html

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Musliminnen und Christinnen im Gespräch in Littenweiler

Musliminnen und Christinnen ins Gespräch bringen, Vorurteile abbauen und andererseits Vertrauen wachsen lassen: Mit dieser Absicht hat Dilek Gezer, Leiterin des Treffpunkts im Gemeindesaal der evangelischen Auferstehungskirche, den das städtische Büro für Migration und Integration im Rahmen des Projekts „Frauen stärken im Quartier“ eingerichtet hat, vor kurzem ein Forum zum interreligiösen Dialog ausgerichtet. Dass ein Austausch wichtig wäre, hat die Sozialpädagogin bei ihrer Arbeit gespürt, die sie im November 2010 aufgenommen hat. „Für muslimische Frauen war die Hemmschwelle anfangs groß, den Raum einer christlichen Gemeinde aufzusuchen“, sagt sie. „Im Lauf der Zeit haben sie ihre Skepsis überwunden und sind neugierig geworden.“ An Weihnachten war die Idee aufgekommen, ein Treffen muslimischer und christlicher Frauen zu initiieren – 35 waren dazu gekommen. Weiterlesen

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StadtbahnTracker visualisiert den ÖPNV im Stadtgebiet Freiburg

Der TramTracker wurde Anfang 2012 als Erweiterung eines Studentenprojektes für die Vorlesung „XML and Databases“an der Universität Freiburg entwickelt. Sämtliche Stadtbahn-Fahrten der Freiburger Verkehrs-AG sowie die Stadtbuslinien werden angezeigt. Zur Vermeidung der immensen Serverlast bei periodischen Positionsanfragen findet beim StadtbahnTracker sowohl die Weg- und Zeitberechnung im Netzgraph als auch die Positionsbestimmung clientseitig statt. Vom Server werden lediglich ca. alle 10-15 Minuten die aktuellen Fahrplandaten für jede Station übermittelt.
https://tracker.patrickbrosi.de/freiburg/ . Hinweise an patrickbrosi@gmx.de Weiterlesen

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Verwaltungsgericht gibt Sambastas-Trommlern recht

Das Verwaltungsgericht hat entschieden: Die vom städtischen Ordnungsamtsleiter Walter Rubsamen telefonisch angeordnete Beschlagnahme der Trommeln und Ohrstöpsel der linksalternativen Sambastas beim deutsch-französischen Gipfel am 10. Dezember 2010 in Freiburg war ebenso rechtswidrig wie die Beschlagnahme selbst durch die Polizei. Und: Auch ein Platzverweis gegen eine der trommelnden Demonstrantinnen war nicht rechtens.  Alles vom 31.5.2012 auf https://www.badische-zeitung.de/erfolg-fuer-sambastas-trommler-amt-und-polizei-im-unrecht  Weiterlesen

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Immer weniger Hochleistungskühe geben immer mehr Milch

In Baden-Württembergs Landwirtschaft gab es 2011 ca 347000 Milchkühe, die 2,29 Mio t Milch gaben (1993 gaben ca 500000 Kühe ungefähr 2,5 Mio t Milch). Die tägliche Milchleistung je Kuh betrug 18 kg Milch in 2011 gegenüber 12,7 kg in 1993.
Greenpeace kritisiert diese Entwicklung hin zur Hochleistungskuh: „Die Kühe sind wegen der Milchproduktion im Dauerstress, sie leiden unter Störungen der Fruchtbarkeit und des Stoffwechsels. Weiterhin reduziert sich die Nutzungsdauer von Kühen von früher acht Jahren auf vier bis fünf Jahre.“ Zur Ökobilanz: „Die Kraftfutterzufütterung von Soja oder Raps ist aufwendiger verglichen mit der Nahrungsaufnahme beim Weiden auf Grünland.“
Mehr auf https://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/ sowie www.greenpeace.de Weiterlesen

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Zukunftsenergie-Erfinder-Tag im Vauban – Chance für Tüftler

Umgewöhnen: Die Energiewende ist in aller Munde. Die Taten lassen allerdings auf sich warten. Ein paar engagierte Freiburger wollten dies nicht auf sich sitzen lassen und haben nun ein Konzept entwikkelt, um den Energie-Tag ins Leben zu rufen. Die Veranstaltung soll in Freiburgs Vorzeigestadtteil Vauban über die Bühne gehen. Hier sollen sich die Ingenieure und Entwickler mit den Machern, die eine solche Technologie verwirklichen können, treffen. Klingt soweit ganz toll und man könnte meinen, die Idee stammt aus der Ecke Umweltorientierter Menschen in der Stadt. Nun, vielleicht muss man sich tatsächlich daran gewöhnen, dass auch aus der sonst als konservativ eingestuften Ecke, wie der CDU, solche Vorschläge kommen. Sie deswegen aber abzukanzeln und im Behördendschungel verlaufen zu lassen, wäre das falsche Signal.
Rüdiger Kopf, 31.5.2012, www.stadtkurier.de Weiterlesen

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Stürzt der Münsterturm ein? Sanierung, Engagement, Spenden

 

Stürzt der Turm ein?  Freiburgs Wahrzeichen hält so dem Wind nicht mehr stand –  Sanierungskonzept steht. Seit 700 Jahren hält der Freiburger Münsterturm nicht nur Wind und Wetter,sondern auch Kriegen und Bombardements stand. Jetzt droht der Einsturz des Freiburger Wahrzeichens – wenn nicht gehandelt wird. Experten haben unlängst herausgefunden, dass die Risse im Turmhelm tiefer sind als bislang angenommen. „Die Diagnose der Spezialisten belegt, dass wir dringend handeln müssen“, sagt Münsterbaumeisterin Yvonne Faller. Inzwischen steht fest, dass die vor über einem Jahr entdeckten Risse in den Ecksteinen des Turmhelms auf die Windkräfte zurückzuführen sind, die am Turm zerren. Nach fast 700 Jahren zeigt die mittelalterliche Konstruktion an den tragenden Stellen kritische Ermüdungserscheinungen. Weiterlesen

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Krähen lärmen – Schutz der Menschen vor Naturschutz

Die Lärmbelästigung durch Krähen, laut letzter NABU-Zählung die zweithäufigste Vogelart in der Stadt, ist nicht nur ein Problem am Drachenweg. An der Schwarzwaldstraße beim Zentrum Oberwiehre (ZO) haben sich die Saatkrähen in den letzten Monaten gut 28 neue Nester gebaut und brüten dort. Meist halten sie sich in der Nähe von Spielplätzen, Kindergärten und Schulhöfen auf, der Nahrung wegen, was ein hygienisches Problem durch die Exkremente für die Kinder darstellt. In Littenweiler werde ich seit Jahren durch den Lärm der Rabenkrähen gestört, durch ihre Revierkämpfe und ihre Unterhaltung von Hausdach zum nächsten Kamin, zum nächsten hohen Baum – den ganzen Tag! Es gibt Zeiten, da lärmen die Krähen im Minutentakt, morgens ab halb fünf und bis um 23 Uhr. Lärm macht Menschen krank und mindert die Lebensqualität erheblich! Weiterlesen

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Basel macht Eltern strafbar bei Alkoholausschank an Jugendliche

Neu einführen wollen beide Basel, dass sich Erwachsene strafbar machen, wenn sie Alkohol an Kinder und Jugendliche weitergeben. Dies gilt nicht für Eltern, die auf Familienfesten ihren Kindern ein Glas Sekt genehmigen. Dennoch müssen die Erziehungsberechtigten künftig damit rechnen, dass ihnen die Polizei ihre alkoholisierten Sprösslingen nach Hause bringt – und sich dies auch bezahlen lässt. Dabei geht es um die Sensibilisierung der Eltern und ihre Einbindung in die Prävention. Schließlich verführen sie ihre Kinder oft selbst zum Trinken. Bei der Baselbieter Befragung gaben 30,2 Prozent der 15-jährigen Jungen und 31,9 Prozent der gleichaltrigen Mädchen mit Alkoholerfahrung an, diese Getränke von ihren Eltern erhalten zu haben . …. Alles vom 30.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/basel/wer-an-jugendliche-ausschenkt-zahlt-kuenftig–3434681.html

 

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Neue Radfahrer-Kampagne Rücksicht – wären Kontrollen nicht besser?

„Wir haben zwei Wege: Repression, also Strafen, oder Prävention. Uns ist es lieber, Einsicht bei den Radfahrern zu wecken“, so Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid. Wie sehr dies misslingen kann, zeigt seit Jahren ein anderes Beispiel. Die sogenannte „Säule der Toleranz“ am Augustinerplatz sollte die dort Feiernden animieren, leiser zu sein. Das Ergebnis ist bekannt: Auch am Wochenende tummelten sich auf Freiburgs schönstem Platz bis weit nach 23 Uhr lautstark die Massen. Übrigens: Viele von ihnen kamen mit dem Rad dorthin.
Alles von Matthias Eisele vom 30.5.2012 bitte lesen auf www.freiburger-wochenbericht.de
Die Radler-Kampagne „Rücksicht“ ist auf 2 Jahre angelegt und kostet 750000 Euro. In Freiburg waren 2011 an 607 Unfällen Radfahrer beteiligt mit 2 Toten, 83 Schwer- und 461 Leichtverletzten. Hauptursachen schnelles Fahren, Geisterradler und Trunkenheit.

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