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- Tagesschau behauptet über Elon Musk: „Er macht sich für ethnische Säuberungen stark“ (30.1.2026)
- Peter Thiel – der unsichtbare Schauspieler (8.6.2025)
- Streit Elon Musk vs Donald Trump – Chronologie (5.6.2025)
- Tesla – gutes oder böses Auto? (14.4.2025)
- USA und D – USAID und US-AID (6.2.2025)
- Scholz zu Musk beim WE: Meinungsfreiheit ja, aber nicht für alle (23.1.2025)
- Social Media nur noch gefiltert? (22.1.2025)
- Das „Große Erwachen“ – Libertäre Ideen (Free Speech) zeigen Wirkung (16.1.2025)
- Die ungeklärte Frage im Denken des Elon Musk (14.1.2025)
- Free Speech – Meinungsfreiheit (13.1.2025)
- Ein Hinchirurg zu Elon Musks Neuralink-Experimenten (13.1.2025)
- Musk – Weidel: Gespräch 9-1-25 (10.1.2025)
- Vergewaltigungsskandal GBR (6.1.2025)
- So tickt Elon Musk wirklich – Naomi Seibt im Interview mit Helmut Reinhardt (1.1.2025)
- Musk und die Meinungsfreiheit (30.12.2024)
- Elon Musk: Der Unternehmer will die Menschheit retten und zugleich das Weltall besiedeln (27.12.2024)
- Elon Musk erklärt: „Mein Sohn Xavier ist tot – getötet vom Woke-Virus“ (24.7.2024)
- Twitter zensurfrei – Elon Musk (29.4.2022)
- Elon Musk und Bill Gates: AKW (17.2.2021)
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Tagesschau behauptet über Elon Musk: „Er macht sich für ethnische Säuberungen stark“
In einem Beitrag der Tagesschau zum Gewinneinbruch bei Tesla wird Elon Musk vorgeworfen, „ethnische Säuberungen“ zu befürworten und Beiträge zu teilen, in denen die „Überlegenheit weißhäutiger Menschen behauptet wird“.
…
Der Tagesschau-Beitrag konstruiert auf dieser Basis einen kausalen Zusammenhang zwischen dem wirtschaftlichen Abschwung des Konzerns (Tesla) und dem öffentlichen Auftreten seines Vorstandschefs. Der Eindruck: Musks angeblich rassistisch und chauvinistisch grundiertes politisches Engagement habe Käufer verschreckt und trage zum Einbruch bei Umsatz und Gewinn bei. Die Vorwürfe werden im Beitrag nicht weiter belegt oder eingeordnet, sondern als selbstevidente Erklärung für die nachlassende Nachfrage präsentiert.
… Alles vom 30.10.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/tagesschau-behauptet-ber-elon-musk-er-macht-sich-fr-ethnische-suberungen-stark/
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Einige Kommentare:
Da soll mir die Tagesschau doch mal erklären, was Remigration mit ethnischen Säuberungen zu tun hat ? Fieser
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Wenn ich Musk wäre würde ich hier alles dicht machen und woanders wieder aufbauen . Deutschland als Standort braucht kein Mensch mehr . Das ist die Sache auch nicht wert ! Und die 10-12000 Mitarbeiter da könnten ja alle zum ÖRR wechseln . Denke, das sehen auch immer mehr weltweite Investoren auch so. Olaf
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Musk ist wie Trump als ultimativer Feind markiert, als quasi eine Art Satan in Person, weil sie beide eben viele Dogmen und Narrative der …der sozialistisch-globalistischen Einheitsfront in Frage stellen. Fieser Möpp
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Die SAP Aktie ist gestern um 16% abgestützt. Das war deutlich mehr als Tesla. Liegt das auch an den Aussagen der deutschen Geschäftsführung? … Idfis
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Mir fehlen die konkreten Beispiele. Symphatie für Apartheid? – kein Beispiel wird genannt. Überlegenheit von Weißen? Wieder kein Beispiel. Man weiß gar nicht, welche Äußerungen von Musk der Grund für die Behauptungen sind. Und es geht so weiter: Remigration. Diese ist nicht dasselbe wie „ethnische Säuberungen“. Wird aber von der Tagesschau so behauptet. Das ist das übliche Schema, wie Linke agieren. Begriffe werden willkürlich mit Inhalten gefüllt, die gar nicht mehr zum Wesen der Begriffe passen. Deswegen ist es schwierig, sich mit vielen Linken über politische Themen überhaupt noch zu unterhalten. Livi
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Wir müssen für die Lügen bezahlen und dürfen nicht widersprechen. Schon recht weit fortgeschritten die Unterwerfung. Peggy
Ende Kommentare
Peter Thiel – der unsichtbare Schauspieler
Macht, Glaube und der Umbau Amerikas
Manche, wie Elon Musk, suchen die große Bühne, liefern täglich Schlagzeilen, Tweets und Skandale.
Andere bleiben im Halbschatten — leiser, präziser, strategischer. Ihre Wirkmacht entfaltet sich nicht im Getöse, sondern in langfristig gesetzten Tektoniken. Peter Thiel gehört zu diesen Architekten des Verborgenen. Sein Denken reicht weit über Technologie hinaus: Demokratie, Monopole, neue Eliten, theologische Kategorien wie Katechon und Apokalypse prägen sein intellektuelles Spielfeld. Wer verstehen will, welche Denkmuster künftig aufsteigen könnten, muss sich Thiel zuwenden. Adrian von Ferenczy zeichnet heute hier das Porträt eines Mannes, dessen Einfluss wächst — meist unbeobachtet.
8.6.2025 https://clubderklarenworte.de/der-unsichtbare-schachspieler-peter-thiel-macht-glaube-und-der-umbau-amerikas/
Streit Elon Musk vs Donald Trump – Chronologie
Der Streit zwischen Elon Musk und Donald Trump, der im Juni 2025, in diesen Tagen und Stunden eskalierte, markiert einen dramatischen Bruch ihrer einst engen Beziehung.
Nachfolgend eine vollumfängliche Zusammenfassung der Ereignisse, basierend auf aktuellen Informationen, einschließlich der Vorwürfe, Aussagen und der Forderung von Musk nach Trumps Amtsenthebung.
Hintergrund und Auslöser
Elon Musk, Tech-Milliardär und CEO von Tesla und SpaceX, unterstützte Donald Trump während dessen Wahlkampf 2024 massiv, sowohl finanziell (mit über 250 Millionen Dollar Spenden) als auch durch Propaganda auf seiner Plattform X. Nach Trumps Wahlsieg und Amtseinführung im Januar 2025 wurde Musk ein einflussreicher Berater, unter anderem als Leiter der Behörde für Regierungseffizienz (DOGE). Doch Spannungen nahmen zu, insbesondere wegen wirtschaftspolitischer Differenzen, wie Trumps Plänen für hohe Zölle und Kürzungen bei Subventionen für Elektrofahrzeuge, die Musks Unternehmen direkt betreffen.
Der Streit eskalierte im Mai/Anfang Juni 2025, speziell nach einem Treffen Trumps mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus. Dort kritisierte Trump Musk öffentlich, was diesen zu einer aggressiven Reaktion veranlasste. Der Konflikt wurde vor allem über soziale Medien, insbesondere X und Trumps Plattform Truth Social, ausgetragen.
Chronologie der Ereignisse und Vorwürfe
Musks Angriffe auf Trumps Steuergesetz (Juni 2025)
Musk begann, Trumps geplantes Steuergesetz scharf zu kritisieren, das eine Verlängerung der Steuersenkungen aus Trumps erster Amtszeit (2017–2021) vorsieht, aber auch Kürzungen bei Medicaid und Lebensmittelhilfen sowie eine Erhöhung der Schuldenobergrenze beinhaltet. Musk nannte das Gesetz auf X eine „widerliche Abscheulichkeit“ und forderte stärkere Ausgabenkürzungen, da es seine Bemühungen zur Reduzierung staatlicher Verschwendung zunichtemache. Er mobilisierte seine Anhänger auf X, Druck auf republikanische Abgeordnete auszuüben, um das Gesetz zu stoppen
Trump reagierte gereizt und warf Musk vor, aus eigennützigen Motiven zu handeln, da das Gesetz Subventionen für Elektrofahrzeuge kürzen würde, was Tesla schadet. Trump erklärte, Musk habe kein Problem mit dem Gesetz gehabt, bis er von den Kürzungen erfuhr. Auf Truth Social schrieb Trump, die „einfachste Sparmaßnahme“ sei, Musks staatliche Subventionen und Verträge zu streichen. Er beschuldigte Musk, „verrückt geworden“ zu sein.
Eskalation durch die Epstein-Vorwürfe (5.–6. Juni 2025)
Am 5. Juni 2025 eskalierte der Streit, als Musk auf X behauptete:
„Zeit, die wirklich große Bombe platzen zu lassen. Donald Trump ist in den Epstein-Akten. Das ist der wahre Grund, warum sie nicht veröffentlicht wurden. Hab’ einen schönen Tag, DJT!“
Damit spielte er auf die Ermittlungen um Jeffrey Epstein an, einen verurteilten Sexualstraftäter, der 2019 in Haft starb. Musks Vorwurf, Trump sei in den Epstein-Akten, war nicht belegt und wurde als Teil seiner aggressiven Kampagne gegen Trump gewertet. Er repostete zudem Beiträge, die Trump mit Epstein in Verbindung bringen, und rief auf X zur Gründung einer neuen politischen Partei auf.
Trump konterte auf Truth Social, indem er Musk als „am Ende“ und „durchgedreht“ bezeichnete. Er wies Musks Behauptung zurück, dass er ohne dessen Unterstützung die Wahl verloren hätte, und betonte, er habe Swing States wie Pennsylvania auch ohne Musks Spenden gewonnen. Trump drohte weiterhin mit dem Entzug staatlicher Verträge für Musks Unternehmen, was die Tesla-Aktie am 5. Juni um 14,3 % einbrechen ließ (Verlust von 150 Milliarden Dollar Marktwert).
Musks Forderung nach Amtsenthebung (6. Juni 2025)
Musk ging einen Schritt weiter und unterstützte auf X einen Post des rechten Influencers Ian Miles Cheong, der ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump und dessen Ersetzung durch Vizepräsident JD Vance forderte. Musk kommentierte schlicht „Ja“, was als indirekte Forderung nach Trumps Amtsenthebung gewertet wurde. Dies markierte den Höhepunkt des Konflikts, da Musk damit offen gegen den amtierenden Präsidenten agitierte.
Trump äußerte sich enttäuscht über Musk und sagte vor Journalisten: „Elon und ich hatten ein großartiges Verhältnis. Ich weiß nicht, ob wir das noch haben werden.“ Er betonte, Musk sei von geschäftlichen Interessen geleitet, und deutete an, dass Musks Angriffe auf das Steuergesetz durch die Subventionskürzungen motiviert seien.
Musks Drohung mit SpaceX
– Als Reaktion auf Trumps Drohung, staatliche Verträge zu kündigen, drohte Musk damit, SpaceX-Flüge, insbesondere die Weltraumkapsel Dragon, außer Betrieb zu setzen, was erhebliche Folgen für die US-Raumfahrt hätte. Diese Drohung wurde jedoch nicht weiter konkretisiert.
Reaktionen Dritter
Die Demokratische Partei nutzte den Streit, um Druck auf Trump auszuüben. Der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, repostete Musks Angriffe mit einem Popcorn-Emoji und forderte die Veröffentlichung der Epstein-Akten. Hakeem Jeffries, Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, kommentierte: „Der Bürgerkrieg der Republikaner ist in vollem Gange.“
Steve Bannon, Trumps ehemaliger Berater forderte eine Untersuchung von Musks Einwanderungsstatus und mutmaßlichem Drogenkonsum, um ihn zu diskreditieren.
JD Vance, der Vizepräsident hielt sich weitgehend aus dem Streit heraus, postete jedoch auf X, dass er stolz sei, an Trumps Seite zu stehen.
Frühere Konflikte und Kontext
– Bereits im April 2025 gab es Spannungen, als Trump Musks ständige Besuche im Weißen Haus und seine Verbindungen zu China kritisierte. Musk wurde ein Pentagon-Briefing zu China untersagt.
– Musks kontroverse Geste bei Trumps Amtseinführung (Januar 2025), die an einen Hitlergruß erinnerte, sorgte für Aufsehen, wurde aber von der Anti-Defamation League als „ungeschickt“ abgetan
– Musk hatte sich bereits im Januar gegen Trumps KI-Infrastrukturprojekt ausgesprochen, da er die Finanzierung für unzureichend hielt.
– Im April 2025 kündigte Musk an, sich aufgrund schlechter Tesla-Zahlen (Gewinneinbruch von über 70 %) aus seiner Beraterrolle zurückzuziehen, was die Spannungen verschärfte.
Auswirkungen
– Tesla-Aktie: Der Streit führte zu einem dramatischen Kursverlust von 14,3 % am 5. Juni 2025, was einem Marktwertverlust von 150 Milliarden Dollar entspricht.
– Politische Landschaft: Musks Aufruf zur Gründung einer neuen Partei und seine Unterstützung eines Amtsenthebungsverfahrens könnten die republikanische Partei spalten, da er Einfluss auf viele Abgeordnete hat.
– Öffentliche Wahrnehmung: Der Streit wird als „Schlammschlacht“ beschrieben, die die einstige „Bromance“ zwischen Musk und Trump zerstört hat. Musks Vorwürfe, insbesondere die unbelegten Epstein-Behauptungen, haben seinen Ruf als unberechenbarer Akteur verstärkt.
Zusammenfassung der Positionen
Musks Vorwürfe gegen Trump:
– Trumps Steuergesetz sei inakzeptabel und gefährde die Haushaltsdisziplin.
– Trump sei in die Epstein-Akten verwickelt (unbelegt).
– Trump sei undankbar und hätte ohne Musks Unterstützung die Wahl verloren.
– Forderung (indirekt) nach Trumps Amtsenthebung via Unterstützung eines X-Posts.
Trumps Vorwürfe gegen Musk:
– Musk sei „verrückt geworden“ und handle aus Eigeninteresse (Subventionen für Tesla).
– Musks Kritik sei undankbar, da Trump ohnehin die Wahl gewonnen hätte.
– Drohung mit dem Entzug staatlicher Verträge.
Musks Drohung:
– Einstellung von SpaceX-Flügen als Vergeltung.
– Aufruf zur Gründung einer neuen Partei.
Trumps Reaktion:
– Öffentliche Distanzierung von Musk, Betonung eines zerbrochenen Verhältnisses.
Fazit
Der Streit zwischen Musk und Trump ist eine Mischung aus persönlichen Angriffen, wirtschaftspolitischen Differenzen und Machtkämpfen. Musks aggressive Rhetorik, insbesondere die unbelegten Epstein-Vorwürfe und die Unterstützung eines Amtsenthebungsverfahrens, haben den Konflikt auf ein neues Niveau gehoben. Trump kontert mit Drohungen gegen Musks Unternehmen, was direkte wirtschaftliche Folgen für Tesla hatte. Die Auseinandersetzung wird öffentlich mit großem Interesse verfolgt, da sie die politische Landschaft in den USA beeinflussen könnte, insbesondere angesichts Musks Einfluss auf X und die republikanische Basis.
… Alles vom 7.6.2025 vom Newsletter bitte lesen auf https://www.clubderklarenworte.de
So tickt Elon Musk wirklich – Naomi Seibt im Interview mit Helmut Reinhardt
Naomi Seibt ist eine freie Journalistin und Politbloggerin. Vor kurzem tobte der Mainstream, als Elon Musk einen X-Post von ihr mit den Worten „Only the AfD can save Germany“ kommentierte. Dieser Post erzielte eine Reichweite von 51,4 Millionen Aufrufe und wird vom Mainstream überwiegend als Einmischung in die deutsche Bundestagswahl gewertet.
Naomi berichtet in diesem Gespräch mit Helmut Reinhardt, wie sie den reichsten Mann der Welt näher kennenlernte und welche Ziele dieser Mann tatsächlich verfolgt. Des Weiteren erklärt sie ihre Sicht auf die Zukunft und welche Auswirkungen die Präsidentschaft Trumps auf die Welt haben wird.
1.1.2025
https://www.youtube.com/watch?v=MrT4wwtFlNA
Elon Musk: Der Unternehmer will die Menschheit retten und zugleich das Weltall besiedeln
Er hält die Welt in Atem
Es gibt kaum einen Menschen, der in den vergangenen Monaten so viele Schlagzeilen gemacht hat wie der Technologie-Unternehmer Elon Musk. Seit er sich im vergangenen Juli für die Seite von Donald Trump entschieden hat und auf dessen Wahlveranstaltungen auftrat, ist der Milliardär und zur Zeit vermögendste Mann der Welt (knapp 430 Milliarden US-Dollar laut Forbes) zu einer der polarisierendsten Persönlichkeiten des Moments geworden.
Lange Zeit widersetzte sich Musk, ein gebürtiger Südafrikaner aus Pretoria, der 2002 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annahm, dem Versuch, seine politische Einstellung zu definieren. Er nannte sich selbst „halb Demokrat, halb Republikaner“, „politisch gemäßigt“ und „unabhängig“. Er sagt, er habe für „Barack Obama, Hillary Clinton und widerstrebend für Joe Biden gestimmt“, allesamt Demokraten. Als er 2022 das soziale Netzwerk Twitter kaufte, um öffentliche Zensur im Internet zu stoppen und somit zu einer Galionsfigur der freien Meinungsäußerung wurde, hatte keiner ahnen können, daß er nur zwei Jahre später zum „Königsmacher“ der amerikanischen Präsidentschaftswahl würde – und nun als Trumps Berater die neu geschaffene Abteilung für „Government Efficieny“ fungiert, die die „Regierungsbürokratie abbauen“, „verschwenderische Ausgaben kürzen“ und „Bundesbehörden umstrukturieren“ soll.
Twitter, das er später in X umbenannte, wurde in kürzester Zeit eine der wichtigsten Nachrichtenquellen weltweit. „Elon hat aufgeräumt, die Firma effizienter gemacht, freie Meinungsäußerung ermöglicht und vergangene systematische Zensur aufgedeckt“, erklärt der Podcaster Patrick Bet-David während seiner Show. „X ist eine der wichtigsten freien Nachrichtenquellen geworden, dank ihm“, so der Moderator.
Das Schicksal seines Sohnes Xavier öffnete Elon Musk die Augen
Wenn Musk gefragt wird, seinen Rechtsruck zu erklären, bringt er oft den „Woke Mind Virus“ ins Spiel, seinen Begriff für den Linksruck in der amerikanischen Gesellschaft, der seiner Meinung nach zu Identitätspolitik, Cancel Culture und grassierender Online-Zensur geführt hat. Sein Groll gegen diese Kräfte ist weniger von politischer Natur, sondern sehr persönlich. In einem Podcast mit dem bekannten Psychologen Jordan Peterson erklärt Musk, wie er während der Corona-Pandemie sich dazu hat verleiten lassen, für einen seiner minderjährigen Söhne eine Geschlechtsumwandlung zu erlauben. „Ich wurde im wesentlichen dazu gebracht, Dokumente für einen meiner älteren Jungen, Xavier, zu unterschreiben. Dies geschah, bevor ich wirklich verstand, was vor sich ging. Es herrschte große Verwirrung, und mir wurde gesagt, daß Xavier Selbstmord begehen könnte.“
„Das war von Anfang an eine Lüge“, wirft Peterson in das Gespräch ein. „Das ist unglaublich böse, und Leute, die so etwas verbreiten, sollten ins Gefängnis gehen“, so Musk weiter. „Ich wurde dazu überredet, und man hat mir nicht erklärt, daß Pubertätsblocker eigentlich Sterilisationsmittel sind. Ich habe meinen Sohn praktisch verloren. Man nennt das nicht umsonst Deadnaming. Mein Sohn Xavier ist also tot, getötet durch den Woke Mind Virus.“ Danach schwor er sich, „den Woke Mind Virus zu zerstören“.
Aber eigentlich war und ist er ein Silicon-Valley-Mann der ersten Stunde. Mit seinen diversen Geschäftsideen hält er die Öffentlichkeit seit mehr als 25 Jahren in Atem. „Früh zeigte sich seine Begabung für das Unternehmertum, indem er mit seinem Bruder von Tür zu Tür ging und selbstgebackene Schokoladen-Ostereier verkaufte und im Alter von 12 Jahren sein erstes Computerspiel entwickelte“, heißt es in einer BBC-Reportage.
Seine Kindheit wird als schwierig beschrieben, geprägt von der Scheidung seiner Eltern, Mobbing in der Schule und seinen eigenen Schwierigkeiten, aufgrund des Asperger-Syndroms soziale Signale zu erkennen. „Wir kauften Kleidung aus zweiter Hand. Wir konnten es uns nicht leisten, auswärts zu essen. Ich fütterte sie mit Erdnußbuttersandwiches. Meine Kinder liebten es! Sie wußten nicht, daß wir arm waren“, schreibt seine Mutter Maye Musk, ein kanadisches Model, in ihren Memoiren über die Kindheit ihres „Genies“. Zum Studieren ging es in die USA, an die Universität von Pennsylvania, und dann direkt weiter an die Westküste. Dort gründete er während des „Dotcom-Booms“ in den 1990er Jahren zwei Technologie-Start-ups. Dazu gehörten eine Web-Software-Firma und ein Online-Banking-Unternehmen, aus dem schließlich PayPal hervorging, das 2002 für 1,5 Milliarden Dollar an eBay verkauft wurde.
Er investierte sein Vermögen in ein neues Raketenunternehmen, SpaceX, das er zu einer kostengünstigen Alternative zur Nasa machen wollte, und in ein neues Elektroautounternehmen, Tesla, wo er 2008 Vorstandsvorsitzender wurde. Heute ist Tesla einer der technologisch fortschrittlichsten Automobilkonzerne der Welt. Ebenfalls war er einer der ersten Investoren in die KI-Plattform ChatGPT und hat auch Versuche mit menschlichen Gehirnchips in seiner Firma Neuralink vorangetrieben. Die Satelliten von Starlink wiederum versorgen den Globus mit Internet, besonders in beeinträchtigten Krisengebieten, wie Gaza oder der Ukraine. „Musk träumt groß, in gigantischen Ausmaßen und Geld treibt ihn nicht“, heißt es in einem Profil im Time Magazine über ihn. In der Öffentlichkeit trägt er gern ein T-Shirt mit der Aufschrift „Occupy Mars“ (Besiedelt den Mars) – das ist sein Lebensziel.
In einem Essay für das Frauenmagazin Marie Claire aus dem Jahr 2010 schrieb seine erste Frau Justine Musk, die er auf dem College kennengelernt und im Jahr 2000 geheiratet hatte, daß er schon vor seinem großen wirtschaftlichen Erfolg „kein Mann war, der ein Nein als Antwort akzeptiert“.
„Der Wille zu konkurrieren und zu dominieren, der ihn in der Geschäftswelt so erfolgreich machte, wurde nicht auf magische Weise ausgeschaltet, als er nach Hause kam“, erinnerte sie sich und fügte hinzu, daß er ihr beim Tanzen auf ihrer Hochzeit sagte: „Ich bin der Alpha in dieser Beziehung.“
Musk hat zwölf Kinder – sechs mit seiner ersten Frau, drei mit der Sängerin Grimes und drei mit der ehemaligen Tesla-Projektleiterin Shivon Zilis. „Es ist mein Beitrag zum Erhalt der Menschheit“, witzelte er mit dem Podcaster Joe Rogan. Er spricht seit geraumer Zeit über seine Befürchtung, daß der Aufstieg der künstlichen Intelligenz in Kombination mit einer sinkenden Geburtenrate dazu führen könnte, daß es „nicht genug Menschen“ auf der Welt gibt. Trotz seines eigenen Interesses an künstlicher Intelligenz, er hat jüngst einen Hausroboter auf den Markt gebracht, ist er auch eine der prominentesten Persönlichkeiten, die sich Sorgen über die mögliche Bedrohung der Zukunft der Menschheit durch superintelligente KIs machen.
Nicht nur die KI ist sein Steckenpferd, auch die Zivilisationsgeschichte treibt den 53jährigen um. Er denke jeden Tag an das Römische Reich erklärte er und schreibt den westlichen Gesellschaften ins Stammbuch: „Das Ende der meisten Zivilisationen ist die niedrige Geburtenrate. Eine längere Periode des Wohlstands führt zu einem drastischen Rückgang der Geburtenrate. Wenn eine Gesellschaft unter Druck steht, steigt die Geburtenrate.“
… Alles vom 27.12.2024 von Liz Roth bitte lesen in der JF 52/24, Seite 10
https://www.junge-Freiheit.de
Elon Musk erklärt: „Mein Sohn Xavier ist tot – getötet vom Woke-Virus“
Elon Musk wird am 28. Juni 1971 in Pretoria, Südafrika, geboren und zieht in den frühen 1990er Jahren nach Nordamerika, um an der Queen’s University in Kanada und später an der University of Pennsylvania zu studieren, wo er laut web.de Abschlüsse in Physik und Wirtschaftswissenschaften erhält.
In seinem Unternehmerleben gründet Musk Zip2, das er 1999 verkauft, und X.com, das später zu PayPal wird und 2002 von eBay übernommen wird. 2002 gründet er SpaceX, gefolgt von seinem Einstieg bei Tesla Motors, Inc. (heute Tesla, Inc.) im Jahr 2004, wo er die Automobilindustrie revolutioniert.
Über sein Familienleben ist bekannt, dass Musk aus seiner ersten Ehe mit Justine Wilson fünf Söhne hat: die Zwillinge Griffin und Xavier, geboren 2004, sowie die Drillinge Kai, Saxon und Damian, geboren 2006. Insgesamt hat er laut Bild zwölf Kinder.
Mit der Musikerin Grimes hat er nämlich zwei weitere Kinder: Im Mai 2020 wird ihr Sohn X Æ A-Xii geboren, im Dezember 2021 folgt eine Tochter namens Exa Dark Sideræl (genannt Y) über eine Leihmutter. Musk hält das private Leben seiner Kinder weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus – eigentlich.
In einem Gespräch mit dem US-Portal DailyWire hat Elon Musk https://www.ohmymag.de/promis/international/elon-musk-so-hat-er-sich-im-laufe-der-jahre-veraendert-fotos_art24879.html kürzlich ausführlich über seine Trans-Tochter Vivian Jenna Wilson gesprochen. Ursprünglich ist sie laut Bild als der Junge namens Xavier Alexander Musk geboren, bevor sie mit 16 Jahren ihr Geschlecht geändert hat. Er schiebt den Grund dafür der sogenannten „Woke-Bewegung“ in die Schuhe.
… Alles vom 24.7.2024 bitte lesen auf
https://www.ohmymag.de/promis/international/elon-musk-erklaert-mein-sohn-xavier-ist-tot-getoetet-vom-woke-virus_art29813.html
