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Feigen in Freiburg am 27. April 2016 - der Frühling kommt nach lauem Winter

Feigen in Freiburg am 27. April 2016 – der Frühling kommt nach lauem Winter

 

 

Volker Kauder: „Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes“
„Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes
und jeder Flüchtling muss so behandelt werden,
wenn er bei uns ist“,
sagt der frühere Unionsfraktionschef. Das ist nicht nur ein Framing, sondern eine Nötigung. Volker Kauder hat aus über fünf Jahren Massenzuwanderung nach Deutschland nichts gelernt.
… Alles vom 15.1.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/volker-kauder-jeder-fluechtling-ist-ebenbild-gottes/

Einige Kommentare:
Auf die Frage des Erzbischof von Aleppo,
wann endlich die kriminellen, völkerrechtswidrigen EU Sanktionen gegen die syrische Bevölkerung aufgehoben werden kam die rotzfreche Antwort von Kauder erst wenn Assad weg ist. Wir Christen und all die anderen Minderheiten stehen voll hinter Assad das möchte ich noch hinzufügen. Nicht aus zu denken die „Freunde Syriens“ aus Wilmersdorf und ihre islamistischen Halsabschneider hätten gewonnen. Man sieht ja in Idlib was man mit den Christen gemacht hat, die wurden alle einen Kopf kürzer gemacht. Die Regime Changer Kauder und Merkel sind längst ein Fall für Den Haag.
15.1.2021, Luf

“Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes“. Kann sein, Herr Kauder.
Genauso muss aber nicht jeder Deutsche Ebenbild Gottes sein. Um es auf den Solidaritätspunkt zubringen.” Lasset uns gutes tun an Jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.”Galater 6.10. Deutschland ist nicht die Abladestation für alle Mühseligen und Beladenen der Welt.
16.1.2021, Usa
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Instrumentalisierung Gottes, die jede Ehrfurcht vermissen lässt.
Egal auf welche Menschen man sich mit einer Ausssage wie der Kauders beziehen mag, so ist sie doch in jedem Fall eine Instrumentalisierung Gottes, die jede Ehrfurcht vermissen lässt. Aber so etwas ist all jenen in ihrem Gutmenschen-Furor überhaupt nicht mehr klar, denen keine Münze groß genug ist, um ihre Selbsterhöhung und die Verwirklichung der Ziele ihrer Herr(in) durchzusetzen.
16.1.2021, J.T.
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Der Staat muss als Garant für die Religionsfreiheit neutral sein
Was sich hier mal wieder eindrucksvoll bewahrheitet: Unterschiedliche Systeme zu vermengen, also unterschiedliche Religionen oder Religion und Staat durchzurühren, führt bisweilen zu desaströsen Entwicklungen, die das eigentliche Ziel eines jeden einzelnen Gesellschaftssystems, einen funktionierenden gesellschaftlichen Konsens herzustellen, jeweils hochgradig gefährdet. Anscheinend hatte das Jesus selbst bereits erkannt, als er sagte: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“
Kauder berücksichtigt diesen sinnvollen Grundsatz christlich-jüdischen Denkens aber ganz bewusst nicht, sondern nutzt den weltlichen Staatsapparat zur Durchsetzung seiner ganz persönlichen Interpretation des christlichen Glaubens und zur Durchsetzung der Interessen seiner eigenen religiösen Lobbygruppe. Insofern verhält sich Kauder keinen Deut anders bzw. nicht besser, als die Vertreter des politischen bzw. fundamentalen Islam, die den weltlichen Staatsapparat ganz gezielt unterwandern, um ihn erst zu übernehmen und dann letztlich abzuschaffen.
So ein Verhalten ist verfassungswidrig, da es den eigentlichen Staatsauftrag unterminiert, seine Neutralität aufhebt und damit seine Integrität gefährdet.
Der Staat muss als Garant für die Religionsfreiheit, und damit auch die individuelle Freiheit einer anderen oder gar keiner Religion anzugehören, neutral sein, sonst funktioniert das alles nicht.
Ein Vertreter einer einzelnen Religion darf also im Staatsapparat den Interessen seiner eigenen Religion keinen Vorrang einräumen, sonst ist der Staat damit nicht mehr neutral und die Religionsfreiheit dahin. Was letztlich dann dazu führt, dass der Staat von innen heraus durch religiöse Fremdinteressen übernommen wird. Die Weimarer Reichsverfassung hatte solchen Entwicklungen bereits einen Riegel vorgeschoben, indem religiösen Gemeinschaften unmissverständlich ihre Grenzen durch die bestehenden weltlichen Gesetze auferlegt wurden. Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist dies bei weitem nicht so eindeutig formuliert worden, was sich nun im Nachgang bitter rächt.
Hier besteht dringend Handlungsbedarf für eine Änderung bzw. Erweiterung des Grundgesetzes, die systemfeindlichen religiösen Fremdinteressen ebenso klar und deutlich die Grenzen aufzeigt, wie es die Weimarer Reichsverfassung bereits vollzog.
15.1.2021, R.P.
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Dann möchten wir von den Zuwanderern bitte auch so behandelt werden.
Ich habe bisher nirgendwo gelesen, daß Gott jemandem die Kehle durchgeschnitten, Frauen vergewaltigt und riesige Goldmünzen gestohlen hätte.
16.1.2021, F.W.
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Der Staat hat keinen Nächsten, da er kein Individuum ist.
Ich persönlich habe einen Nächsten und entscheide als Christin daher ganz persönlich, ob, wann und wem ich helfen möchte.
Insofern handelt es sich hier weniger um Nötigung, als um Machtmissbrauch, Übergriffigkeit und letztlich Steuerhinterziehung von Seiten der amtierenden Politiker.
Eine vermeintlich gute Tat mit dem Geld anderer Leute ist keine gute Tat, sie ist Heuchelei.
16.1.2021, SPO
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Das ist ja das Kennzeichen unseres Polit-Establishments
Es wirft mit dem hart erarbeiteten Geld anderer Leute um sich und gönnt sich nebenbei auch noch selbst diverse üppige materielle Privilegien. Moderne Feudalherren, die sich zu allem Überfluss aus ihrer saturierten Position noch gerne als Moralapostel aufspielen.
16.1.2021, BLA
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Um im Religiösen zu bleiben: Kauder ist ein wahrer Pharisäer
aber nicht der Einzige, da gibt es auch noch Steinmeier und viele andere! WIKIPEDIA sagt dazu: Im Neuen Testament werden Pharisäer als Heuchler kritisiert und herabgewürdigt. Dieses Prädikat ist in vielen Ländern mit christlicher Tradition umgangssprachlich für den Selbstgerechten oder Heuchler tradiert worden oder allgemein für Positionen, die in kleinlicher Weise Kritik üben und dabei den Zusammenhang vernachlässigen.
16.1.2021, A.B.
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Sehr geehrter Hr. Wallasch
– in den meisten Ausführungen stimme ich Ihnen zu, nur der Einstieg passt m.E. nicht.
Die Gottesebenbildlichkeit hat zunächst ihren Ursprung im AT, also bei den Juden und ist – darum geht es mir vor allem: Ursprung und Grund des „westlichen“ Menschenbildes und der unverschuldeten universalen Menschenwürde. Die sollten wir – trotz Kauder – doch nicht leichtfertig zur Disposition stellen. Dass Menschen die erstmal hier sind, menschenwürdig zu behandeln sind sollte auch nicht infrage gestellt sein.
Dass Christus & das NT nicht Maßstab politischen/staatlichen Handelns sein kann & darf – das ist es was Kauder hier planvoll umschifft. Beim staatl. Handeln muss es zuerst um das Wohl (und den Schutz) des eigenen Volkes gehen. Alles Weitere haben Sie ja schon beschrieben.
16.1.2021, A.B.
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Denken Sie an die Kairoer Erklärung der Menschenrechte,
die die Scharia über alles stellt – und damit beträchtlich von der UN-Erklärung abweicht. Was also tun mit Menschen, die sich nicht an die Regeln der „Gastgesellschaft“ halten? Und was tun mit solchen voll zu alimentierenden Kostgängern, über deren „Einreise und dauerhaften Aufenthalt“ hier nie jemand befragt wurde?
16.1.2021, Kas
Ende Kommentare
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Weiß noch jemand, was ein Syllogismus ist?
Etwa: Jeder Flüchtling ist ein Ebenbild Gottes
Anis Amri war ein Flüchtling.
Also ist Anis Amri ein Ebenbild Gottes.
Das letzte, was Maria Ladenburger auf Erden erblickte, war ein Ebenbild Gottes.
Auch Adolf Hitler war ein Ebenbild Gottes.
Donald Trump ist ein Ebenbild Gottes.
Die gesamte AfD-Fraktion besteht aus Ebenbildern Gottes.
Ob es Gott nun passt oder nicht: Auch Saskia Esken, Ralf Stegner und Jan Böhmermann sind seine Ebenbilder.
Und last but not least: Kauder selbst ist ein Ebenbild Gottes.
Hienieden wuseln und weben derzeit an die acht Milliarden Ebenbilder Gottes, täglich werden es mehr, bald werden es neun, zehn, elf Milliarden sein, ganz egal, wie viele Ebenbilder Gottes unterdessen andere Ebenbilder Gottes und zum Teil sogar in Gottes Namen abmurksen oder wie viele winzige Ebenbilder Gottes speziell in den westlichen Ländern abgetrieben werden, um gewissermaßen Raum zu schaffen für jene Ebenbilder Gottes, von denen der gottesebenbildliche Herr Kauder spricht. Nur: Was folgt daraus? Dass der Geltungsrahmen des Grundgesetzes erweitert werden muss auf sämtliche Gottesebenbildlichen? Und die Trocknung aller Tränen zum letzten deutschen Staatsziel erhoben werden muss? Na was denn sonst!
„Folg’ nur dem alten Spruch und meiner Muhme der Schlange,
Dir wird gewiß einmal bey deiner Gottähnlichkeit bange!”
… Alles vom 14.1.2021 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2021/01/14-januar-2021/

 

 

Man kann nichts beweisen, nur glauben
Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an; ich bin vor einem halben Jahrhundert aus der Kirche ausgetreten. Ich bin auch nicht gewillt, den in diesem Artikel genannten Gruppen beizutreten, denn sie sind im Grunde auch nur Gläubige. Der BZ-Artikel nennt sie „ungläubig“, in Wirklichkeit sind sie gläubig. Selbst wenn man das Wort „ungläubig“ durch das treffendere „un-“ oder „areligiös“ ersetzt (ungläubige Menschen gibt es nicht), ändert sich daran nichts. Dass es Gott nicht gibt, ist ebenso wenig zu beweisen wie, dass es ihn gibt. Man kann beides nur glauben. Die dargestellten Leute verhalten sich auch sonst nicht so viel anders als die, die sie bekämpfen: Sie bilden Gemeinden, Glaubensgemeinschaften, haben Priester (Wortführer) und heilige Schriften (Gernot-Berger-Bücher), betreiben Glaubensverkündigung und Missionierung (Presseveröffentlichung und Plakate an Ortsschildern), es gibt Pilger, die zum Wallfahrtsort (Stammtisch in Münster) anreisen, und es gibt die Inhaber sicherer Glaubenswahrheiten, die auch über das Wissen vom „richtigen Schritt“ ihrer Mitmenschen verfügen. Selbst mit einem Märtyrer kann der Verein schon aufwarten: Einem Jünger wurde seine Autotür zerkratzt. Man kann sich fragen, ob diese Vereinigung mehr ist als das Auftreten einer weiteren Pseudoreligion neben zahlreich vorhandenen Sekten, die sich guten Zulaufs erfreuen. Im Zentrum ihrer Anschauungen steht die Negation, das Nein. Es fragt sich jedoch, ob es nicht auch wohltuend sein könnte, auf der Habenseite der Gemütsbilanz ein Kapitälchen liegen zu haben. Nicht jeder Glaube muss zwangsläufig in eine Religion münden.
7-9-2016. Diethard Köster, Staufen, BO

Zu: „Eine gemütliche Ecke für Atheisten“, Harald Biskup, 24.8.2016:
https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/alle-zwei-monate-treffen-sich-die-atheisten–126467577.html

 

Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn
Einer der charmantesten Atheisten, der britische Schriftsteller Julian Barnes, sagte einmal: „Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.“ Da hat er das Glaubensproblem unserer Zeit, die Ambivalenz vieler Nichtgläubiger, auf den Punkt gebracht.
Denn die wenigsten sind heute echte Religionsfeinde, auch wenn Kirchenfromme das behaupten. Tatsächlich ist der europäische Säkularismus selbstbewusst, aber auch melancholisch. Er hasst die Kirchen nicht, sondern pflegt zum Christentum als Tradition, zu Gott als Idee ein fast sentimentales Verhältnis. …
Alles zu „Wer vermisst Gott?“ von Evelyn Finger vom 23.5.2016 bitte lesen auf https://www.zeit.de/2016/23/katholikentag-sachsen-pegida-kirche-glaube-religion

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