ÖRR 11Mrd – Kontrafunk 2,5Mio

Auf der einen Seite erhalten die Sender des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks (ÖRR) jährlich über 11 Milliarden Euro über die GEZ-Zwangsgebühren der Steuerzahler. Damit werden ARD, ZDF und Deutschlandfunk finanziert. Deren TV- und Radio-Programme sind politisch eher linksorientiert ausgerichtet, spiegeln also nicht die politische Orientierung der steuerzahlenden Bürger – von Ausgewogenheit der Gemeinnützigen keine Spur.
Den Beweis hierzu liefern die immer schlechteren Zustimmungswerte der Bürger zum ÖRR aus den Umfragen der Meinungsforscher bzw. Demoskopieinstitute.
Jüngstes Beispiel ist die Lüge zu Belfast in den ZDF-Nachrichten, die Elon Musk zur Klage „Legal action is being taken against ZDF for their outragous lies“ gegen das ZDF und deren Heute-Nachrichtensendung veranlasst hat – das ZDF hat umgehend zugegeben, die Unwahrheit verbreitet zu haben. Das ZDF hatte tatsächlich in mehrere Sendungen behauptet, Musk hätte zu gewalttätigen Übergriffen gegen Migranten in Großbritannien aufgerufen – ein unfassbarer all von Desinformation und medialem Hass. Das ZDF als Staatssender, der von seinen Bürgern finanziert wird, verspielt durch derlei Lügen das Vertrauen der Bürger.
.
Auf der anderen Seite muß der Kontrafunk mit ca 2,5 Millionen Euro pro Jahr für sein Radioprogramm auskommen, das gezwungenermaßen aus der Schweiz gesendet wird für die deutschsprachigen Hörer in D, AUT und CH https://www.kontrafunk.radio. Der Kontrafunk arbeitet rein spendenfinanziert nach der Devise „Sie spenden – wir senden“, d.h. er erhält keinerlei Zuschüsse von Staat, EU, Putin, Trump, Soros, Gates, Milliardären, Stiftungen, o.ä..
Meinungsfreiheit ist die Königin unter den Grundrechten. Meinungsfreiheit gründet auf Medienvielfalt und die Bereitschaft der Bürger, immer auch die andere Seite anzuhören: „Audiator et altera pars„.

Bitte machen Sie als mündiger Bürger den einfachen Test:
Zuerst die Nachrichten im ÖRR (ARD, ZDF, DLF) und/0der in den Mainstream (Spiegel, SZ, FAZ, …) anhören – Sie werden in diesen Sendern ähnliches erfahren, zum Teil sogar wörtliche Übereinstimmung. Und danach den Kontrafunk anhören – Sie werden z.T. etwas anderes als im ÖRR erfahren. Anschließend die Information der beiden Quellen abwägen und sich die eigene Meinung bilden.
PS: ggf. natürlich noch ausländische Sender (BBC, USA, EU-Staaten, Al Jazeera, …) heranziehen.
.
Der Kontrafunk feierte am 21.6.2026 in Würzburg sein vierjähriges Bestehen. Die Sonntagsrunde-Sendung mit Kontrafunk-Moderator Burghard Müller-Ulrich, Markus Krall, Julia Neigel und Gloria von Thurn und Taxis hören Sie bitte entweder direkt hier https://www.youtube.com/watch?v=j5Zyk5kCHJc oder in Anlage (1) unten.

Der Rückblick „Kontrafunk vier Jahre: Der alternative Mainstream“ (2) auf die Erfolgsgeschichte des Kontrafunks, der deutschlandweit übers Internet (Website oder App) und DAB/Internetradio  zu empfangen ist, zeigt, dass es Sinn macht, als Spender bzw. Investor den Kontrafunk mit zu finanzieren. Der Slogan „Sie spenden – wir senden“, muß dabei wörtlich genommen werden: Ohne die Spenden privater Bürger ist der Kontrafunk gezwungen, den Sendebetrieb einstellen.
21.6.2026
.
Ende von Beitrag „ÖRR 11 Mrd – Kontrafunk 2,5 Mio“
==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (2)
.
.
(1) Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Wenn Fauci fällt
Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Julia Neigel, Gloria von Thurn und Taxis und Markus Krall
https://www.youtube.com/watch?v=j5Zyk5kCHJc
Die Sängerin Julia Neigel, die Unternehmerin Gloria von Thurn und Taxis sowie der Ökonom und Buchautor Dr. Markus Krall diskutieren auf der Würzburger Jubiläumsgala zum vierjährigen Bestehen des Kontrafunks mit Burkhard Müller-Ullrich über das Verbot in Deutschland, deutsche Flaggen zu zeigen, weil sie „einschüchternd wirken“ könnten, über Donald Trumps Strategie gegenüber dem Iran, über die Fortschritte der Umvolkung in ganz Westeuropa, über die biblische Lehre, es gebe nur Mann und Frau, welche schon den deutschen Verfassungsschutz auf den Plan ruft, sowie über den vom US-Geheimdienst erbrachten Beweis, dass der behördliche Oberpropagandist der Corona-Zwangsmaßnahmen in den USA, Anthony Fauci, ein Lügner und Verschwörer ist.
… Alles vom 21.6.2026 bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/die-sonntagsrunde/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-wenn-fauci-faellt
.
Einige Statements aus der Sonntagsrunde:
Corona:
Julia Neigel (N), Markus Krall (K), Gloria von Thurn und Taxis (T), Burghard Müller-Ulrich (MU).
T: „Gain of Function“-Forschung (Den Turbo auf das Virus setzen) in den USA verboten, deshalb nach China verlagert.
BM: Kollektiv weltweiter Zusammenhalt, um alles gemein zu halten.
N: Das Lügengespinst von Fauci und Drosten: Sie behaupten „ein Chinese hat eine virusinfizierte Maus verspeist. Sie bezwecken Herrschaft, Sie setzen Lockdowns. Sie machen das große Geschäft,
MU: „Ich habe das Gefühl, wir vom Kontrafunk sind seit 4 Jahren um 1 Prozent jährlich weitergekommen“
K: Wenn Fauci in den USA fällt, ist auch Drosten in D dran.
T: Corona-Lüge, CO2-Lüge, Kriegs „Russland marschier in Berlin ei“-Lüge, 70-Geschlechter-Lüge, … Lügen-Parade.
.
Abkommen USA-Iran:
K: Trump ist nicht Verlierer, sondern Gewinner der Kriegs Iran-Israel: US-amerikanische Interessen sind gestärkt, es geht um den Erhalt des Petro-Dollars (weniger um Mullah-Sturz, Israel-Beistand, Atom-Abwehr). 45% der Weltöl-Reserven werden über den Dollar abgewickelt, Iran bleibt in der Dollar-Kette. US-Geschäft mit Öl und LNG-Gas boomt, US-Wirtschaft erfreut.
T: „Krieg, der nur wegen der US-Hegemonialstellung geführt wird, ist krank. Krieg ist kein Ponyhof“
.
Grooming in England:
T: Über 250.000 Mädchen vergewaltigt von Migranten laut Bericht von Lowe.
BM: Bericht in Daily Mail. Geheimdienstler besuchen Opferfamilien privat zuhause, um sie zum Stillschweigen zu verpflichten. Ist das auch in D möglich?
K: Ja
T: Das erzwungene Schweigen zu den deutschen Opfern des Mädchen-Gruppenvergewaltigungen gibt es auch hierzulande.
.
Spanien:
Nicht 500.000, sondern eine Million Migranten werden eingebürgert.
N: Ich benutze das Unwort „Umvolkung“, denn in den englischen Übersetzung „Replacement-Migration“ der UN ist es ein gültiger Fachbegriff.“
T: Eine spanische Ministerin wörtlich und ganz offen „Wir müssen und werden so viele Migranten einbürgern, damit sie bei den Wahlen für uns stimmen“.
K: Dann werden sie von Spanien aus alle umgehend nach D einwandern.
.
Bündnis „Widersetzen“ zu AfD-Parteitag Erfurt:
N: Gewerkschaften und linke Parteien unverblümt: „Wir werden Gesetze überschreiten“. Das geht nicht in einem Rechtsstaat.
K: „Der gewaltfreie Machtwechsel über die Opposition ist Sinn bzw. Vehikel der Demokratie. Dieser wird nun ausser Kraft gesetzt.“

Flaggen Schwarz-rot-gold“
In Berlin von der Bundestagspolizei erzwungen, diese Flaggen nicht zu schwenken.
N: Die Begriffe Volk, Nation, deutsche Kultur usw. werden verachtet. Dafür schäme ich mich.
KT: Das Wort „deutsches Volk“ heißt heute Nicht-Migrant, Einheitsbraune oder ähnlich.
T: „Die Liken sind die Testamentsvollstrecker von Adolf Hitler, der sagte: Wenn Deutschland verliert, dann hat das deutsche Volk sein Existenzrecht verloren.“
Ende Statements
.
Einige Kommentare:
Glückwunsch an den tollen Kontrafunk und bleibt stabil und wahrhaft. Danke für alles. Aniger-bm
.
Sehr gute Runde und teilweise auch noch lustig. Ich finde sowieso, man muss die Dinge ernst nehmen, aber die Verantwortlichen nicht. Man sollte über vieles lachen bis hin zum auslachen. c.b.
Ende Kommentare
.
.

(2) Kontrafunk vier Jahre: Der alternative Mainstream
Vier Jahre nach seiner Gründung zählt der „Kontrafunk“ zu den Qualitätsprodukten der Branche
Wer regelmäßig das Radio anmacht weiß, wie Hörfunk unversehens zum Hintergrundrauschen des Alltags werden kann. Fast viereinhalb Stunden lauschen die Deutschen laut dem aktuellen Bericht der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse im Durchschnitt täglich dem Programm; vor allem ältere Semester, vor allem Berufstätige schalten sich durch die Programme, wie die Studie VuMA Touchpoints 2025 im Auftrag der Audiomedienagentur RMS unlängst zeigte.
Der 1962 gegründete, zwischen Köln und Berlin beheimatete Deutschlandfunk zählt mit täglich rund 2,5 Millionen Hörern zu den reichweitenstärksten Sendern der Nation. Das Deutschlandradio bekommt von den 18,36 Rundfunkbeitrag einen Anteil von 54 Cent. Mit dem „Interview der Woche“, den „Informationen am Morgen“ sowie „Tag für Tag“ haben die Kollegen vom Funkhaus Köln feste Größen im deutschen Medientakt etabliert. Dennoch wird auch er von der Krise eingeholt, in der sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet. Mit einem Programmneustart will das Radio den Vertrauensverlust wettmachen.

Kontrafunk: Die medienkritische Antwort auf den Deutschlandfunk
Doch das Publikum hat längst Alternativen für sich entdeckt und schaltet zur Konkurrenz weiter, die zu allem Überfluss auch noch von ehemaligen Kollegen ins Leben gerufen worden ist. Seit 2022 sendet der Kontrafunk als sprichwörtlicher Anti-DLF vom Bodensee aus in die Welt. Neben dem Radiogründer Burkhard Müller-Ullrich haben mehrere Mitarbeiter eine Vergangenheit bei ARD und ZDF. Während Müller-Ullrich zeitweise Redaktionsleiter im DLF-Radiofeuilleton „Kultur heute“ war, wird sein Kollege Volker-Andreas Thieme vielen als Nachrichtensprecher erinnerlich sein. Frank Wahlig, der Station im ARD-Hauptstadtstudio gemacht hat, rundet den öffentlich-rechtlichen Erfahrungsschatz ab, so dass die medienjournalistische Plattform Übermedien kurz nach Sendestart – neben allgemeinen Kritikpunkten – konstatieren musste, „dass das Programm professionell vorgetragen wird“.

Jetzt feiert das Haus in Würzburg sein vierjähriges Jubiläum und ist seither mit der Hilfe von insgesamt 130 Investoren, die das Radio finanzieren – Startbetrag 200 Euro –, von 20 auf 35 „Kontrafunker“ angewachsen. „Einige unserer Hörer betonen, dass der Silbenfall von Kontrafunk und Deutschlandfunk gleich ist“, kennzeichnete Müller-Ullrich kurz nach Sendestart in der JUNGEN FREIHEIT das komplizierte Verhältnis zum großen Rundfunkbruder. Als Negativbeispiel scheint der ÖRR nach wie vor wegweisend für ihn und seine Kollegen: „Gegen die Einseitigkeit, Selbstgefälligkeit und Dominanz der Mainstreammedien, vor allem der Öffentlich-Rechtlichen.“ Sein Ziel: mit dem Kontrafunk ein Gegengewicht in Deutschlands Medienlandschaft bereitzustellen, das die Debatte wieder ins Lot bringt.
Zu den prominenten Gästen des alternativen Radios zählen neben dem libertären Präsidenten Argentiniens Javier Milei auch die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, die einstige Linken-Ikone Sahra Wagenknecht, Skandalfürstin Gloria von Thurn und Taxis und Ex-ZDF-Frontmann Peter Hahne – der auch durch die erste Sendung des Kontrafunks überhaupt führte.

Mit Matthias Matussek hat Müller-Ullrich außerdem noch einen Renegaten ganz anderer Prägung angeworben, arbeitete Matussek doch fast 30 Jahre lang beim Spiegel, unter anderem als Auslandskorrespondent und Kulturchef. Schon wenige Monate nach Sendebeginn von Kontrafunk startete der Publizist und Buchautor mit „Matussek!“ seine eigene Sendung, die inzwischen auf die 150. Folge zugeht. „Ich liebe alles daran – die Atmosphäre, das Studio, das Mikro, das macht mir unglaublich viel Spaß“, betont Matussek, der sich bei seinen Auftritten am US-amerikanischen Radiomacher Rush Limbaugh orientiert, der Jungen freiheit gegenüber.
Der konservative Entertainer, der in den 1990er Jahren mit der „The Rush Limbaugh Show“ zu landesweiter Bekanntheit gelangte, erreichte mit seiner gegen die Regeln der politischen Korrektheit verstoßenden Flapsigkeit ein Millionenpublikum. „Ich erinnere mich noch, wie ich Limbaugh damals bei einem Aufenthalt in New York hörte – es war ein Erlebnis!“, erinnert sich Matussek. Diese Nonchalance nimmt er in seinen eigenen Podcast hinüber, wo er im Plauderton pikante Anekdoten mit Seitenhieben auf das linke Milieu mischt. Auch bei diesem Format kann sich die Liste der Gäste sehen lassen, hat Matussek sich doch schon mit dem Philosophen Rüdiger Safranski, dem Publizisten Michael Klonovsky und dem Romancier Martin Mosebach unterhalten.‘

Der Sparzwang kommt inzwischen auch bei den Alternativmedien an
Doch auch solche illustren Runden können die ökonomischen Notwendigkeiten nicht ausblenden, mit denen sich der Kontrafunk konfrontiert sieht. „Um uns nicht zu sehr zu verausgaben, schalten wir jetzt einen Gang zurück und sparen einige Sendungen ein“, kündete Senderchef Müller-Ullrich Anfang des Jahres an. Gemeint ist eine leichte Reduzierung des Programmangebots; acht Formate fallen in Zukunft weg. Die Botschaft: „Dieser Schritt tut weh, aber die Konsolidierung ist unabdingbar.“ Im Gegenzug sollen zwei neue Sendungen an den Start gehen, so etwa eine zum Thema „Menschsein“ mit dem Schweizer Psychiater Raphael Bonelli. Auch den Sparzwang hat der Privatfunk also mit dem Deutschlandfunk gemein.

Vier Jahre nach seiner Gründung kommt der Kontrafunk im „Mainstream“ der Alternativmedien an. Der Moderatorenstamm ist breit, die Gäste prominent – doch was sagt der große Bruder? Beim Deutschlandfunk sucht man fast vergeblich nach einer Bemerkung über die Arbeit der einstigen Kollegen. Nur 2024 wurde das Radio einmal genannt – im O-Ton eines „Experten in Sachen Kommunikationsstrategie populistischer Akteure“, der das Internetradio knapp als „einseitig, tendenziös, häufig parteiisch zugunsten der AfD“ bezeichnet. Glückwünsche gehen anders.
…. Alles vom 19.6.2026 von Florian Werner bitte lesen in der JF 26/26, Seite 17

Dieser Beitrag wurde unter Bildung, Dienste, Internet, Kultur, Medien abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

Schreibe einen Kommentar