Enough GB – Assez F – Genug D

„Enough“ – das Posting des Gründers der neuen Partei „Restore Britain“, Robert Lowe, wurde zum Schlüsselwort: Die Mehrheit der Briten hat einfach „genug “ von der Messerkriminalität von Migranten in den Strassen, der Multikulti-Berichterstattung der Medien und der Gefälligkeitspolitik zum Nachteil der Einheimischen: Der öffentliche Raum muß wieder sicher werden. Barbaren werden nicht gebraucht, Migranten aber gerne ja „if they work for the country“, d.h. wenn sie sich nicht nur integrieren wollen, sondern dies auch tun.

„Enough“ haben die Briten von ihrer Labour-Regierung – enough von Nudging, Erziehung, Bevormundung, Angstmachen, Rassismus-Vorwurf. Laut Premierminister Keir Starmer sind an der Fast-Hinrichtung des Schotten Stephen Ogilvie (44) durch einen Sudanesen in Belfast und am Messertod (in Handschellen) des Studenten Henry Nowak (18) durch einen indisch-stämmigen Briten in Southampton nicht Migranten bzw. Muslime schuld, sondern die Social Media, die gesellschaftlichen Verhältnisse und die nicht-linken Protestierenden – in Deutschland als Einheitsbraune bezeichnet. Derlei Politik wird als eine der links-woke Ideologie geschuldete Verdrehung und Vertuschung in Großbritannien  zunehmend abgelehnt. Auch den Medien wird immer weniger geglaubt: „Der Fall Nowak zeigt, wie die Medien sich in Großbritannien von der Realität entfernt haben“ (2).

Southampton und Belfast verdeutlichen: Die Idee, dass verschiedene Kulturen friedlich leben und sich gegenseitig „bereichern“ könnten, wenn man sie nur zusammenbringt und einfach tun läßt, ist falsch. Die Idee des Kulturrelativismus, also dass alle Formen des Zusammenlebens – auf einen bestimmten Ort bezogen -gleich viel wert seien, ist ebenso falsch.

„Genug“ scheint man auch hierzulande zu haben, zumal von der einseitig verzerrenden Berichterstattung der Medien (Mainstream wie ÖRR). Nun kommt Kritik sogar aus den Reihen des ÖRR selbst. In den ZDF heute-Nachrichten am 13.6.2026 wurde gemeldet: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk“ Dies ist nachweislich eine Falschmeldung: „NDR-Redakteur wirft ZDF irreführende Berichterstattung vor“ (siehe Anlage (1) unten), denn weder Musk, noch Lowe noch Robertson hatten zu Gewalt aufgerufen. In Belfast gab es sogar Massenproteste von „Enough“-rufenden Iren (Katholiken wie Protestanten) plus gut integrierten Migranten gegen die Migrationspolitik der Regierung.

In ihrem Beitrag „Wenn Köpfe rollen in Europa“ bringt es Birgit Kelle auf den Punkt: „Nicht mehr nachvollziehen lässt sich, wie Parteien und auch prominente Politiker etablierter Parteien europaweit angesichts der explodierenden Gewalttaten gegen Einheimische, gegen Frauen, Männer, Töchter und Söhne, immer noch glauben, das größte Problem seien nicht etwa diese eingewanderten und gewaltaffinen Männer, sondern jene, die das Problem beim Namen nennen. Lieber kämpft man gegen virtuelle Gewalt und Hatespeech im Internet als gegen blutige Verbrechen auf realen Straßen an realen Menschen. „ Mehr hier.

„Genug“ bzw. „enough“ bzw. „on a assez“ führt zum Politikwechsel bzw. Beenden des „weiter so“. Genau deshalb ist die Demokratie die beste Staatsform weltweit. Eine Politikwende über die Ablösung der Regierung durch die Opposition ist jederzeit möglich, und zwar – im Gegensatz zu totalitären Systemen – friedlich. Dies hat große Vorteile: Einerseits zwingt die Befürchtung vor dem Machverlust die Regierung, sich anzustrengen. Diese Furcht wird verstärkt durch plebiszitäre Elemente (Referenden wie in der Schweiz). Und andererseits muß die Opposition sich fit halten für die jederzeitige Machtübernahme.

In den USA wechseln sich Dems und Reps ab. In GB wird das Parteiensyystem gerade umstrukturiert (Nigel Farage, Robert Lowe, …) In Deutschland ist der Politikwechsel des fakto abgeschafft worden, seit die CDU ihre politisch rechten Wahlversprechungen bricht und nach den Wahlen stets linke Poltik umsetzt – unter Zuhilfenahme der Brandmauer. Der aklatante Wahlbetrug von Friedrich Merz ist nicht vergessen.
Wenn „enough“ nicht nur von der schweigenden Mehrheit geäußert wird, sondern immer lauter geäußert wird, aber nicht gehört werden will und sich nicht im Parlament bzw. Regierung spiegeln kann, dann …

Dann wagen sich ganz zaghaft die ersten zukunftshungrigen CDU-Wendehälse in die Kameras. So der sachsen-anhaltinische CDU-Fraktionschefs Guido Heuer, der zu einem Kuschel-Foto mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund bereit war. Doch er wurde über ein Video entlarvt (3). Sein CDU-erprobtes Täuschungsmanöver „Vor der Wahl dies versprechen und nach der Wahl jenes tun“ ist durchschaut worden. Und Siegmund erklärte: „Unser Land lässt sich nicht mit denjenigen retten, die seine Probleme maßgeblich mitverursacht haben.“ So ist es und so will es das im demokratischen System eingebaute Prinzip des friedlichen Politik- bzw. Machtwechsels: Die Regierung durch die Opposition auswechseln – überfällig in Großbritannien, Frankreich, Spanien und überüberüberfällig in Deutschland.
15.6.2026
Dieser Beitrag ist ohne Zuhilfenahme von KI geschrieben worden.
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Ende von Beitrag „Enough GB – Assez F -Genug D“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Wegen Elon-Musk-Bericht: NDR-Redakteur wirft ZDF irreführende Berichterstattung vor
Eine Anmoderation zu den Ausschreitungen in Belfast sorgt für heftige Kritik. Ein NDR-Redakteur spricht von einer inakzeptablen Darstellung der Ereignisse.
Selten wird Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus den eigenen Reihen öffentlich formuliert. Umso deutlicher fällt nun die Reaktion des NDR-Redakteurs Sebastian Eberle auf einen Beitrag des ZDF aus. In der ZDF-Nachrichtensendung „heute“ seien die Hintergründe schwerer Ausschreitungen im nordirischen Belfast irreführend dargestellt worden, kritisierte der Journalist auf der Plattform X.
„So können und so dürfen wir nicht arbeiten. Das ist völlig inakzeptabel“, schrieb Eberle. Auslöser ist ein Beitrag über schwere Ausschreitungen in der nordirischen Hauptstadt Belfast.
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In der Sendung hatte Moderatorin Christiane von Ungern-Sternberg den Hintergrund der Ereignisse mit den Worten zusammengefasst: „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“
https://x.com/EberleSebastian/status/2065695769990971395
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Eberle reagierte auf X mit deutlichen Worten: „Liebe Kolleginnen und Kollegen in Mainz, bei allem Respekt. Das geht so nicht.“ Hintergrund der Kritik ist insbesondere die Behauptung, zu den Ausschreitungen sei von Elon Musk aufgerufen worden. Tatsächlich hatte sich der Unternehmer auf seiner Plattform X zu den Protesten geäußert und eine Liste möglicher Demonstrationsorte geteilt. Dabei schrieb er: „Nur durch wiederholte und laute Proteste wird sich etwas ändern.“
… Alles vom 13.6.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/article/wegen-elon-musk-bericht-ndr-redakteur-wirft-dem-zdf-irrefuehrende-berichterstattung-vor-10090760
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(2) Der Fall Nowak zeigt, wie die Medien sich in Großbritannien von der Realität entfernt haben
Verdrängung auf allen Kanälen
Florian Werner

Eigentlich ist der Fall schon ein halbes Jahr alt, dennoch wird erst jetzt umfassend darüber berichtet – und auch das augenscheinlich nur, weil Druck aus den Sozialen Medien kommt. Was im Journalismus eigentlich ein Unding ist, nämlich spät dran sein, spielt sich im Vereinigten Königreich gerade im ganz großen Stil ab.
Drei Monate war der 18jährige Henry Nowak aus Southampton schon tot, als die BBC einen emotionalen Bericht über ein Gedenkfußballspiel zu Ehren des ermordeten Studenten brachte. „Henry hat ein sehr sehr großes Loch in unserer Familie hinterlassen“, zitieren die Reporter beispielsweise den Vater des Jungen, abgelichtet auf der Zuschauertribüne des Testwood Stadium in Totton, wo sich zwei Mannschaften, denen der polnischstämmige Jugendliche angehörte, die Trauerpartie lieferten.

Neben dem Vater wurde auch ein Teamkollege von Nowak befragt, der mit der Aussage zitiert wird, dass sein Kumpel einen „ansteckenden Charakter“ gehabt habe: „Wenn er um die Ecke kam, dann haben wir uns fast so gefreut, als hätten wir gerade ein Tor geschossen.“ An der Recherche vor Ort waren gleich zwei Kollegen der BBC beteiligt. Wie wahrscheinlich ist es, dass keiner von ihnen im Gespräch mit der Gemeinde die verstörenden Details mitbekommen hat, die seit ein paar Wochen ganz Großbritannien aufschrecken?
Nur wenige Wochen später lieferte die BBC dann die Gerichtsreportage zum spektakulären Urteil – ohne die Szenen einzuordnen. Erst als auf die Kameraaufnahmen der Polizei vor Ort ein Aufschrei folgte, sortierte sich der Rundfunk neu. „Der Mord an Henry Nowak: Was wir über die Ereignisse wissen“, hieß etwa ein Artikel von Anfang Juni, der sich mühte, tiefer in die Materie einzusteigen und nun auch den falschen Rassismusvorwurf des Mörders – Vickrum Singh Digwa, ein 23 Jahre alter Sikh – adressierte.
Digwa hatte Nowak mit einem 21 Zentimeter Dolch nach einem Streit niedergestoßen und dann behauptet, von seinem Opfer rassistisch beleidigt worden zu sein. Nowak wurde sterbend von den eintreffenden Polizisten in Handschellen gelegt. Seine Wehklage „Ich wurde niedergestochen“ wurde von einem der Beamten mit den Worten „Das glaube ich nicht, Kumpel“ in den Wind geschlagen. Nur wenige Minuten später war Nowak tot.
Vor allem in den Sozialen Medien sorgte der Fall für Unruhe. Die Bodycam-Aufnahmen erreichten Millionen Aufrufe und provozierten Wortmeldungen aus der ganzen Welt bis hin zu US-Vizepräsident JD Vance, der Nowaks Tod als „so tragisch wie empörend“ bezeichnete und den Westen vor einer „Politik des Selbsthasses“ und einer „massenhaften Invasion von Migranten“ warnte (siehe Seite 9).
Doch statt auf den Skandal einzugehen, versuchte die BBC immer wieder, den Fokus der Debatte zu verschieben. So berichtete der Sender Anfang Juni in einem „Faktencheck“ über „Fehlinformationen“ im Zusammenhang mit dem Mord. Zwei Briten seien im Internet fälschlich als die verantwortlichen Polizisten identifiziert worden und müss-te sich seither wegen Drohungen verstecken. Die Nachrichtensendung „Newsnight“ zitierte den Chef der rechtspopulistischen Partei „Reform UK“ mit den Worten, dieser habe seine Landsleute nach dem Mord zu „weißem, kaltem Zorn“ aufgerufen.

Parallelen zum Fall George Floyd sind klar – die Unterschiede auch
Das Problem: Farage hatte überhaupt nicht zu „weißem“, sondern zu „reinem, kaltem Zorn“ aufgerufen. Die Anklänge an rassistische Rhetorik fehlten also in dem beanstandeten kurzen Video, das von dem Politiker in den sozialen Netzen kursierte. Einen Tag später musste sich die BBC offiziell entschuldigen, die Anwälte von Farage hatten sich eingeschaltet. „Wir bitten für diesen Fehler um Verzeihung“, hieß es. Doch auch die Falschschreibung des Namens „Novak“, die sich in die Berichterstattung des Senders einschlich, sowie die Priorisierung des Ukraine-Krieges auf der BBC-Website erzeugten bei vielen den Eindruck, das Thema werde unter den Teppich gekehrt.

„Schon seit Jahren wurden Fragen der öffentlichen Sicherheit, der Polizeiarbeit und der ethnischen Herkunft in der Öffentlichkeit aus Angst davor links liegengelassen, es könnte sich jemand von ihnen angegriffen fühlen“, erläuterte etwa die Kampagnenleiterin von „Defund the BBC“ – auf deutsch in etwa „Streicht BBC“ bedeutet –, Rebecca Ryan, im Nachrichtensender GB News. Die BBC sei eine „treibende Kraft“ hinter dieser Geisteshaltung gewesen. Seit Jahren schon bemüht sich die Initiative um eine Abschaffung der Rundfunkgebühren im Vereinigten Königreich – 180 Pfund jährlich – und deren Umwandlung in eine freiwillige Abgabe.

Ganz ähnlich sieht es in Deutschland aus, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk ebenfalls Kritik wegen seiner Berichterstattung über den Mord auf sich zieht. Ein Fernsehbeitrag aus der Vorabendsendung ZDF-„heute“ von Anfang Juni wies darauf hin, dass die Proteste gegen das Polizeiversagen vom „Rechtsextremen“ Tommy Robinson organisiert wurden. Ein ARD-Radiobeitrag sprach von „rechten Agitatoren“, die die Tat aufgegriffen hätten. In einer vorherigen Version des Beitrags war von dem Mörder verharmlosend als von einem „Messernarr“ die Rede.
ARD-Reporterin Valerie Krall verstieg sich in der Schalte aus London sogar zu der Aussage, der Mord an Nowak werde „in den Medien“ und „von Politikern groß gemacht“. Für eine Benachteiligung weißer Briten durch Behörden etwa gebe es „keine Belege“. Diese Vorwürfe würden „von Rechtsaußen schon seit mehreren Jahren vorangetrieben“.

Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland wurde von Beobachtern schnell auf die Parallelen des Mordes an Henry Nowak mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einer Verhaftung im Jahr 2020 aufmerksam gemacht. So gehörte „I can’t breathe“ – auf deutsch „Ich kann nicht atmen“ – jeweils zu den letzten Worten der beiden Opfer. Vor allem aber wurde auf die Unterschiede der beiden Geschichten aufmerksam gemacht, zum Beispiel auf die völlig unterschiedliche Medienberichterstattung in beiden Fällen. So stellte die „Tageschau“ die tagelangen Straßenschlachten und Plünderungen in den USA immer wieder mit verständnisvollem Unterton dar. Den meisten Protestlern der „Black Lives Matter“-Bewegung ginge es nur um den Kampf gegen den Rassismus.
Zu den Ereignissen in Großbritannien hingegen hieß es aus der Redaktion der Abendnachrichten: „Rechtsaktivisten riefen zu Demonstrationen auf; einige von ihnen liefern sich Kämpfe mit der Polizei.“ Ein merklich anderes Bild mit vollkommen anderer Stoßrichtung. Am Ende bleibt der Eindruck hängen, dass zweierlei Maß offenbar nicht nur in vielen Polizeiwachen, sondern auch in nicht wenigen Redaktionsbüros herrscht.
… Alles vom 12.6.2026 von Florian Werner bitte lesen in der JF 25/26, Seite 17
https://www.junge-freiheit.de 
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(3) CDU-Mann sprach von „politischer Konfrontation“: Video widerlegt Darstellung zu Kumpelfoto mit AfD-Spitzenkandidat
Ein erst jetzt veröffentlichtes Video zeigt den Moment, der zu dem bundesweit diskutierten Foto des sachsen-anhaltinischen CDU-Fraktionschefs Guido Heuer mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund führte. Die Aufnahmen zeigen einen kumpelhaften Umgang – und widerlegen Heuers Behauptung einer „politischen Konfrontation“.
Ein neu aufgetauchtes Video dokumentiert die Szene, während der das Foto des sachsen-anhaltischen CDU-Fraktionschefs Guido Heuer mit dem AfD-Politiker Ulrich Siegmund aufgenommen wurde, und widerlegt die Schutzbehauptung Heuers, es habe sich dabei um eine „politische Konfrontation“ gehandelt. Die am Donnerstag während eines Wahlforums in Halberstadt aufgenommene Momentaufnahme zeigt die beiden Politiker lachend und kumpelhaft scherzend in vertrauter Pose nebeneinander auf einem Podium sitzen. Heuer hat dabei seine Hand auf Siegmunds Schulter gelegt und drückt dessen Hand.

Nachdem das Foto, zunächst von der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung veröffentlicht, publik geworden war, geriet der CDU-Politiker unter öffentlichen Druck und verteidigte sich gegen Vorwürfe einer zu geringen Distanz zur AfD. Nun legt ein Videoclip, das den tatsächlichen Hergang zeigt, nahe, dass es sich bei Heuers nachträglichen Erklärungsversuchen um Notlügen handelt.
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Hier ist das Video, das die CDU-AfD-Szene von gestern auflöst. Was es BEWEIST:
1. Die CDU hat in bester Merz-Tradition gelogen. Natürlich war es scherzende Kumpelei (was auch vollkommen normal sein sollte).
2. Siegmund und Heuer wirken so, als würden sie sich schon länger bestens verstehen.
3. Heuer macht sogar den Scherz, dass das kaputte Mikro das „Altparteienmikrofon“ sei.
4. Was hier implodiert, ist die infame Merz-Behauptung, die AfD stehe „in der Tradition“ des Holocaust. Seine eigene Partei glaubt es nicht. So würde man ja nicht mit den neuen Nazis umgehen.
14.6.2026, https://x.com/jreichelt/status/2066069270404988955

Gegenüber der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung äußerte sich Ulrich Siegmund zur politischen Isolation seiner Partei. „Warum sollten wir plötzlich vergessen, wie die AfD in den vergangenen Jahren behandelt wurde?“, sagte er der OAZ. Die anderen Parteien hätten „gemeinsam mit den Linken parlamentarische Regeln zu unseren Ungunsten verändert, verweigern uns seit Jahren einen Vizepräsidenten und haben politische Mandate entzogen, sobald sich eine Gelegenheit bot“. Weiter erklärte Siegmund: „Unser Land lässt sich nicht mit denjenigen retten, die seine Probleme maßgeblich mitverursacht haben.“
… Alles vom 14.6.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/cdu-mann-sprach-von-unglcklicher-aufnahme-video-widerlegt-heuers-darstellung-zu-schnappschuss-mit-siegmund/

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