Silvesternacht 2026 „friedlich“?

„Die Silvesternacht ist friedlich verlaufen, allerdings mussten Polizei und Feuerwehr tausendfach ausrücken“ – so die Sprecherin der ARD-Nachrichten am 1.1.2026 um 20 Uhr. Was für eine widersprüchliche Nachricht. Was für ein Ausmaß an Desinformation, Verharmlosung und Verhöhnung erlaubt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR)in seinen News, die dann von den Mainstreammedien übernommen werden.
Die Realität sieht anders aus: Polizei, Feuerwehr und Notdienste berichten von teilweise bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Die zahlreichen Videos im Internet wie auch die alternativen Medien bestätigen diese traurige Wirklichkeit. Hier eine Polizeimeldung:
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DPolG Berlin @DPolGBerlin
Wer sagt, „die Nacht war weitestgehend friedlich“, der verschweigt die vielen gezielten Angriffe auf unsere Einsatzkräfte. Gezieltes Schießen von Raketen auf Einsatzfahrzeuge ist keine Bagatelle. Es sind Angriffe auf den Staat & die Menschen, die für ihn einstehen #Silvester 1/2
In Gesprächen mit Kollegen hieß es, die Täter waren dem Aussehen nach vermehrt arabischer und türkischer Herkunft. Im Wedding konnte die Feuerwehr teilweise nur unter Polizeischutz arbeiten. „Fühlt sich das richtig an? Nein!“ sagt Frank Teichert, DPolG Berlin #Silvester 2/2
Jan 1, 2026
https://x.com/DPolGBerlin/status/2006629451405340904
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Wenn man in den Videos der Silvesternacht sieht, wie in voller Absicht die gefährlichsten Böller aus nächster Nähe auf Polizeibeamte wie auch Feuerwehrleute geworfen werden – immer wieder und stundenlang -, aufgestachelt von einer grölenden Menge von großenteils Migranten aus dem arabischen Raum mitsamt ihren linken Unterstützern, und wenn man abends im Fernsehen darüber im ÖRR von „friedlich“ erzählt bekommt, dann wird damit der Medienstaatsvertrag des ÖRR ins absolut Lächerliche gezogen. Derlei Medien haben ihre Glaubwürdigkeit bei der Bürgerschaft verloren.
Natürlich sind die meisten Migranten unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO) gegenüber freundlich gesinnt, aber diese Krawallmacher von gestern nacht sind es nicht – sie passen einfach nicht zu Demokratie und Rechtsstaat. Dies gilt auch dann, wenn Berlins Regierender Bürgermeister mit seiner Verschleierung „Berlin hat eine ruhigere Silvesternacht erlebt … “ dem nicht zustimmen mag. In Berlin war von Ruhe doch keine Spur.

Nochmals: Die Silvesternacht 2025/2026 ist friedlich verlaufen – das ist nicht wahr! Da sollte man sich die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln in Erinnerung rufen. Sie „hätte der Wendepunkt sein müssen“, meint Anabel Schunke (mehr hier), doch dieser ist ausgeblieben. Ihr Resumée: „Man kann Freiheit, Frieden, Sicherheit und Demokratie haben, oder diese Zuwanderung, inklusive Einbürgerung von Millionen von Muslimen. Beides wird nicht gehen.“ Übrigens, der Nobelpreisträger Milton Friedman formuliert es entsprechend: „You can have a welfare state or you can have open borders. But you can’t have both“.
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Seit Beginn der Massenimmigration sind Politik und Medien immer noch nicht bereit, die Ursachen und Täterschaft der Gewaltexzesse zu benennen – ob in Köln, Berlin oder anderswo: Im Beitrag „Wer nicht Klartext spricht, schützt nur die Falschen“ (2) wird angemahnt, daß durch Kleinreden und Verschweigen nur die vielen grundgesetzkonformen Migranten verdächtigt werden, Integration aber verhindert wird. Wer die zahlreichen Videos vom 31.12.2025 betrachtet, kann nicht weiter schweigen: Feuerwehrleute – darunter etliche der freiwilligen Wehr – wollen einen Brand löschen und werden dabei von jungen Migranten brutal angegriffen. Sie können deshalb nur unter Polizeischutz weitermachen, worauf die Migranten gegen die Polizisten gewalttätig vorgehen. Es sind junge Männer aus dem nordafrikanischen (Maghreb) und arabischen (Syrien, Irak, Palästina) Raum, die im politischen Islam bzw. Islamismus sozialisiert worden sind und diesen nun hierzulande praktizieren. „Es ist der politische Islam, vor dem wir Angst haben müssen“ und gegen den wir uns wehren müssen – so Wolfgang Büscher von der Berliner Arche.
Um die Gewalt bekämpfen zu können, muß man die Ursachen benennen. Auch deshalb unterscheidet der Berliner Arche-Chef im Interview auf Welt-TV ausdrücklich zwischen dem türkischen und arabischen Islam:  „“Es sind nicht die Kinder aus Familien mit türkischen Wurzeln. Es sind in der Tat Kinder aus dem politischen Islam“. Damit meine er Kinder, deren Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, aus dem Westjordanland, aus Syrien und dem Irak kämen.“ Die Migrationspolitik sollte dies zur Kenntnis nehmen: „Politisch korrekt ist die Wahrheit“ (mehr hier und hier).
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Sind die seit der Grenzöffnung 2015 anhaltenden Silvesterkrawalle „nur“ Gewaltausbrüche übermütiger bzw. gelangweilter junger Migranten? Nein, meint der israelische Journalist Avi Abelow (5). Wie Israel (ein Fünftel der Bevölkerung sind Araber) sei auch Deutschland von innen bedroht, von einer regelrechten „fünften Kolonne“ gewaltbereiter Islamisten. In Israel wird diese Bedrohung ernst genommen, anders als in deutschland. Hier ist der Verfassungsschutz mit dem „Kampf gegen rechts“ beschäftigt und er weiß nicht, wer ins Land kommt, wer Anschläge plant (die letzten vereitelten Attacken wurden allesamt von ausländischen Geheimdiensten gemeldet), wieviele Waffen im Land lagern und wieviele Anhänger des politischen Islam (Muslimbrüder, IS, Hamas, usw.) als fünfte Kolonne warten. Aus diesem Grund muß man die Gewalt in der Silvesternacht 2025 hinterfragen. „Es ist der politische Islam, vor dem wir Angst haben müssen“ – auf die Warnung des Berliner Arche-Chefs Wolfgang Büscher kann man nicht oft genug hinweisen.
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Ohne die durch die Grenzöffnung 9/2015 von Angela Merkel eingeleitete Migration über unkontrollierte Grenzen hätte es die Gewalt gegen Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 und die Gewalt gegen Helfer wie Polizei, Notdienste und Feuerwehr 2025/2026 nicht gegeben. Es ist ein „kultureller Bürgerkrieg“ (Norbert Bolz, 3.11.2021), ein „geistiger Bürgerkrieg (Thorsten Hinz, 22.11.2019) bzw. ein Verlust an Zivilisiertheit. Dieser sich über zehn Jahre währende kulturelle Niedergang muß gestoppt werden. Wir brauchen den Inneren Frieden.

Alle verspüren den Niedergang. Zum sozial-kulturelle Niedergang hat sich nun auch der wirtschaftliche Niedergang hinzugesellt: Rezession seit vier Jahren und Minus-Wachstum bzw. Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts seit drei Jahren. Die einen (wertschöpfend Tätige, Mittelstand, Handwerk, Prekariat) spüren den Niedergang mehr und die anderen (polit-mediale „Elite“, NGOs) weniger.
Deutschland lebt von der Substanz und über seine Verhältnisse. In dieser Lage muß man sparen und investieren. Einsparen wird aufgrund der wohlstandsgewohnten Ansprüche verdrängt und Investitionen werden über mehr als eine Billion Euro neuer Schulden finanziert – dabei verschweigt man, daß Aufrüstung über Kriegswirtschaft letzten Endes keine Investition darstellt, sondern Konsum.

Es kann nicht einfach so weitergehen. Drei Möglichkeiten: Entweder es gibt eine Wende in der Politik oder ein Weiter-so oder den Zusammenbruch (3).
Leider ist eine Politikwende nicht in Sicht. Denn nichts fällt dem Menschen so schwer wie eigene Fehler einzugestehen und daraus die Konsequenzen zu ziehen. Dies gilt auch für die Politiker bzw. die Regierung. Also wird im Jahr 2026 das Weiter-so vorherrschen. An die dritte Möglichkeit des Zusammenbruchs mag man gar nicht denken.
2.1.2026
Dieser Beitrag wurde ohne jegliche KI geschrieben,
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Ende von Beitrag „Silvesternacht 2026 „friedlich“?“
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Polizeigewerkschaft warnt vor Verharmlosung der Berliner Silvesternacht
Während die Polizeigewerkschaft nach der Berliner Silvesternacht vor einer Verharmlosung und gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte warnt, ziehen Kai Wegner und Iris Spranger eine überwiegend positive Bilanz.

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) stellte die Silvesternacht in der Bundeshauptstadt dagegen in einem deutlich positiveren Licht dar. Auf X schrieb er: „Berlin hat eine ruhigere Silvesternacht erlebt als in den vergangenen Jahren – vor allem dank des hervorragenden Einsatzkonzepts der Berliner Polizei und Feuerwehr.“
… Alles vom 1.1.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/polizeigewerkschaft-warnt-vor-verharmlosung-der-berliner-silvesternacht/
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Einige Kommentre:
Wenn das was sich da wieder in Berlin abgespielt hat ,,normal“ war, kann ich verstehen, wenn immer mehr Silvester mit Böllern und Raketen nicht mehr wollen. Wie Politiker die Bevölkerung verarschen nur um die Wirklichkeit nicht benennen zu müssen ist Wahnsinn. Ansei
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Diejenigen, die ihre Birne nicht persönlich dem Pyrofeuer entgegenhalten müssen, ziehen eine „positive Bilanz“. Angesichts des dreisten Lügengesabbels dieser Polit-…
Wozu eigentlich hat man nur für Berlin 4300 Polizisten gebraucht? Wann
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Ich verstehe die Polizeigewerkschaft nicht. Hat sie denn das Silvestermärchen des Bundeskanzlers Merz nicht gehört? „Deutschland ist ein sicheres Land.“ Fritz
Ende Kommentare
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(2) Wer nicht Klartext spricht, schützt nur die Falschen
Zehn Jahre ist die Kölner Silvesternacht mittlerweile her. Doch noch immer wird sexualisierte Gewalt durch Migranten beschwiegen oder kleingeredet – aus Angst, als rassistisch oder islamophob zu gelten. Das schützt aber nur die Falschen.

Gerade Medien, die sich gerne als „vierte Gewalt“ verstehen, sind dazu verpflichtet, zu sagen, was ist: Es existiert ein Problem mit dem Frauenbild und der daraus hervorgehenden Gewalt vonseiten vieler Migranten. Dass einige Leute in diesem Zusammenhang anfangen, zu verallgemeinern, ist zutiefst bedauerlich, kann jedoch niemals ein Argument dafür sein, Fakten zu verschleiern – oder, um es mit Camus‘ Worten zu sagen: Dinge falsch zu benennen und damit zum Unglück der Welt beizutragen.

Die Kölner Silvesternacht aber hatte, im negativsten Sinne, einen ganz besonderen Stellenwert. Damals wurden mehrere hundert Frauen zwischen Kölner Hauptbahnhof und Dom von einer aus rund 1000 Männern zumeist nordafrikanischer und arabischer Herkunft bestehenden Menge eingekesselt. Aus dieser Menge heraus wurden sie von mehreren hundert Männern massiv bedrängt, begrabscht, sexuell genötigt und auch vergewaltigt.
Die Emma bezeichnete dieses Geschehen als „größte konzertierte Attacke auf Frauen der Nachkriegszeit“. Ähnlich klingt der vom nordrhein-westfälischen Landtag mit der Analyse der Strafanzeigen aus dieser Nacht beauftragte Kriminalpsychologe Rudolf Egg: „Ein solches Geschehen hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben, auch nicht in einem anderen europäischen Staat.“

… Gruppenvergewaltigungen ist dieser Kontrast noch größer: Hier betrug der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger laut PKS 51 Prozent.

Bis heute sind es auf überregionaler Ebene immer wieder zunächst Portale, die von linken Medien als „rechts“ oder „AfD-nah“ tituliert werden, die über Themen wie mangelnden Respekt gegenüber Frauen durch muslimisch-migrantische Communities und über sexuelle Gewalt berichten. Das liegt aber nicht etwa daran, dass dort schlechter recherchiert oder vorschnell veröffentlicht wird, wie von Kritikern gerne behauptet. Vielmehr spielt die Angst, als rassistisch oder islamophob betitelt zu werden, bei vielen öffentlichen Akteuren eine große Rolle. Ein Lied davon singen können selbst diejenigen, die über diesen Vorwurf eigentlich erhaben sind: Ahmad Mansour, der franko-algerische Schriftsteller Kamel Daoud oder Seyran Ateş haben sich immer wieder zu Wort gemeldet, wenn es um die negativen Folgen unkontrollierter Massenmigration ging, und wurden dafür sanktioniert.

Ein sehr beliebtes Argument, weshalb man Gewalt gegen Frauen durch Ausländer besser nicht zu genau besprechen sollte, ist jenes, dass man dadurch „den Falschen“ in die Hände spielen würde. Damit sind wahlweise „die Rechten“ oder, etwas spezifischer, die AfD gemeint. Dass man diesen Akteuren dadurch Vorschub leisten und dazu beitragen würde, Rassismus salonfähig zu machen, heißt es oft. Um Minderheiten nicht zu gefährden, solle man sich daher genau überlegen, ob man die Herkunft von Tätern nennt, ließ zum Beispiel der Deutsche Journalistenverband im Nachgang der Kölner Silvesternacht verlauten.
Dem liegt ein einfaches Menschenbild zugrunde. Überspitzt formuliert lässt es sich folgendermaßen wiedergeben: Wer über kriminelle Ausländer berichtet, vermittelt dem Rezipienten, dass alle Ausländer kriminell sind. Herauf lassen sich zwei Dinge erwidern: Erstens sind die Leute nicht dumm. Das Gros der Leser ist sehr wohl zur Differenzierung fähig. Zweitens: Selbst wenn dem so wäre, dass jemand nicht fähig ist, zwischen Einzelnen oder sogar einem relevanten Teil einer bestimmten Gruppe auf der einen und ihrer Gesamtheit auf der anderen Seite zu unterscheiden, ist es nicht die Aufgabe von Journalisten, sich darum zu sorgen, was andere aus ihrer Berichterstattung machen. Natürlich haben sie eine gewisse Verantwortung, und den meisten ist es auch ganz und gar nicht egal, was aus ihren Aussagen gemacht wird. In der Hauptsache gilt jedoch: Ihre Aufgabe ist die Information, nicht die Pädagogik.
… Alles vom 1.12.2025 von Carolina Kaube bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/kolner-silvesternacht-fakten-furcht-und-feminismus.
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(3) Der unvermeindliche Zusammenbruch schon in 2026?
„O weh, wohin entschwanden/ mir alle meine Jahre” – und wieder ist eines vorübergezischt! Je älter man wird, desto zügiger rinnt die Zeit aus dem Stundglas, wahrscheinlich weil es bergab eben schneller geht; jedenfalls habe ich den Eindruck, dass die ersten 20 Umläufe genau so lange dauerten wie alles, was danach kam. Da meine Neujahrswünsche allmählich ausgereizt sind – und ich in dieser Hinsicht etwas erschöpft bin –, soll heuer Leser ***, ein deutscher Politikwissenschaftler im Schweizer Exil, die Jahresendbotschaft sprechen.

„Lieber Herr Klonovsky, es ist keineswegs so, dass die Politik der Berliner und Brüsseler, die uns in den ökonomischen Ruin führt, per se irrational ist. Im Gegenteil. Sie basiert auf einer durchaus nachvollziehbaren Kosten-Nutzen-Rechnung.
Diesen Leuten erscheinen die Kosten, die ihnen entstehen würden, wenn sie den totalen Irrtum ihrer bisherigen Politik eingestehen würden, einfach höher als der Nutzen einer Wende. Deshalb unter anderem das starre Festhalten an einer irrsinnig erscheinenden Klimapolitik. Wer in der Politik Irrtümer zugibt, ist weg vom Fenster. Politischer Erfolg beim Wähler beruht auf der effektiven Vorspiegelung von der Kenntnis des ‚richtigen Weges’.
Das Eingeständnis des Irrtums würde SIE die Kosten tragen lassen. Das ‚Weiter so’ bürdet hingegen UNS die Kosten auf. Vorläufig. Es ist klar, wie sie sich entscheiden.
Sie versuchen deshalb, so lange an den Trögen der Macht abzusahnen, wie möglich. Wenn alles zusammenkracht, so hoffen sie, haben sie ihre Schäfchen im Trockenen. Diesem Kalkül könnte man möglicherweise einen Strich durch die Rechnung machen, wenn irgendwann nach dem grossen Crash eine Art Nürnberger Prozess käme. Damit rechnen die wohl ohnehin – so ist die Verbissenheit zu erklären, mit der sie die Opposition bekämpfen.
Nach dem unvermeidlichen Zusammenbruch werden sich deshalb wahrscheinlich die führenden Köpfe ins Ausland absetzen. So wie z.B. der korrupte Bettino Craxi sich nach seinem politischen Ende nach Tunesien in Sicherheit gebracht hat.
Gleich, ob das so das kommt oder nicht, das dicke Ende der Irrenwirtschaft ist ökonomisch unvermeidlich, und es wird nicht mehr drei oder vier Jahre auf sich warten lassen. Dann implodiert der Saustall. Und das ist tröstlich.
Damit meine besten Wünsche für das neue Jahr, das schon das letzte unseres Leidens an dieser Bagage sein könnte.”
… Alles vom 31.12.2025 von Michael Klonovsky bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/12/31-dezember-2025/
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(4) Silvester ist die jährliche Kriegserklärung an die Mehrheitsgesellschaft
Die sich jährlich wiederholenden Gewaltexzesse zu Silvester dienen bestimmten Milieus zur symbolischen Aneignung des öffentlichen Raumes. Es ist eine Kriegserklärung an die Mehrheitsgesellschaft.

Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, sagte dem Nachrichtenportal t-online, Einsatzkräfte seien in Berlin „gezielt in den Hinterhalt gelockt“ worden, um sie anschließend anzugreifen. Bis in die frühen Morgenstunden habe es demnach 2.300 Einsätze gegeben, 430 Personen wurden festgenommen. „Es gab flächendeckend in der gesamten Stadt gezielte Angriffe auf Beamte, unter anderem mit Batterien und Raketen“, erklärte Jendro weiter (Apollo News berichtete).

Der Grund für die zurückhaltende Berichterstattung hat sich seit der Silvester-Nacht von Köln vor zehn Jahren nicht verändert. Nach wie vor ist die Herkunft der Täter der nicht zu übersehende Elefant im Raum, der schließlich Medien und Behörden zur Schönfärberei zwingt.

Silvester ist der eine Tag im Jahr, an dem man sich mit Pyrotechnik legal bewaffnen und aus der Anonymität der Menge heraus Angst und Schrecken verbreiten kann. Egal ob in Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden – es ist überall das gleiche Muster. Das Spektakel bietet all jenen, die ihren Hass auf die „eklige, weiße Mehrheitsgesellschaft“ über das Jahr im Zaum halten müssen, die perfekte Gelegenheit, ihn an einem Tag gemeinschaftlich auszuleben.
Es ist der ideale Anlass, die Mehrheitsgesellschaft jedes Jahr aufs Neue durch demonstrative Grenzüberschreitung symbolisch in die Schranken zu weisen. Schon jetzt trauen sich viele Menschen aufgrund der absehbaren Ereignisse in dieser Nacht kaum noch vor die Tür. Die Silvesterrandale ist wie eine stets wiederkehrende Kriegserklärung, deren Ziel darin besteht, den öffentlichen Raum Stück für Stück symbolisch anzueignen. Der Erfolg gibt ihr Recht.
… Alles vom 2.1.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/silvester-ist-die-jhrliche-kriegserklrung-an-die-mehrheitsgesellschaft/
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(5) Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee – 5.Kolonne?
Je desolater die innenpolitische Lage wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass islamistische Kommandoebenen in islamischen Regimes oder Gruppierungen in Deutschland den passenden Zeitpunkt für gekommen halten, losschlagen, um das Kalifat zu errichten und sich der Kuffar zu entledigen. Gastbeitrag von Theo-Paul Löwengrub.

Der israelische Journalist Avi Abelow hat in alarmierenden Worten auf eine latente und ansteigende Bedrohung seiner Heimat aufmerksam gemacht, die allerdings längst nicht nur sein eigenes Land betrifft, sondern auch Europa, namentlich Deutschland und andere Länder, die sich der islamischen Massenmigration blauäugig und fahrlässig geöffnet haben: Unbemerkt, verdrängt oder vorsätzlich ignoriert von der gutmenschelnden Mainstream-Öffentlichkeit wächst eine regelrechte „fünfte Kolonne“ von gewaltbereiten Muslimen, die nur darauf warten, loszuschlagen.
Mosab Hassan Yousef, der abtrünnige Sohn des Hamas-Mitbegründers Hassan Yousef, erklärt ebenfalls, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Palästinensische Autonomiebehörde eine dritte Intifada auslöse. “Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die fünfte Kolonne arabischer Muslime mit israelischer Staatsbürgerschaft gewaltsam aufsteht. Sie nutzen die israelische Demokratie, aber in ihren Herzen sind sie gegen Juden, gegen Demokratie und gegen den Staat Israel“, warnt Yousef. Dies sei weder Spekulation noch Panikmache, erklärte Abelow dazu; Yousef habe das ausgesprochen, was viele israelische Sicherheitsbeamte wüssten, sich aber nicht öffentlich zu sagen trauten.

Was Abelow hier in drastischen Worten beschreibt und anmahnt, gilt längst auch für die westlichen Demokratien, die sich in tödlicher Toleranz einem mit Methoden der Verstellung und Tarnung operierenden Gegner im Inneren geöffnet haben. Eine Gesellschaft kann äußere Feinde überleben – aber keine inneren, die ihre Schwächen kennen, ihre Freiheiten begreifen und ausnutzen und alle die Werte verachten, die diese tragen.
Der Westen verstehe den Islam bis heute nicht, kritisiert Abelow: Dieser sei keine bloße Religion, sondern eine tribalistische Stammeskultur, die nicht an individuelle Rechte oder Selbstverwirklichung glaube wie die westliche Kultur. Der tödliche Fehler der an ihrer eigenen Duldung und Toleranz erstickenden westlichen Gesellschaften liegt darin, dass diese in allem von sich ausgehen und ein grundfalsches Menschenbild zugrundelegen – eines, mit dem sie selbst noch vor wenigen Generationen nichts gemein hatten.

Selbst der im September ermordete US-Aktivist Charlie Kirk habe davor gewarnt, dass der Islam mit der westlichen Zivilisation unvereinbar sei und ihn „das Schwert, mit dem die Linke Amerika die Kehle durchschneidet“ genannt. Jede westliche Nation stehe heute vor ihrer eigenen fünften Kolonne dschihadistischer muslimischer Bürger – „und wenn wir nicht alle aufwachen – mutig, unapologetisch –, wird die Zukunft der freien Welt nicht auf ausländischen Schlachtfeldern entschieden, sondern innerhalb amerikanischer und europäischer Städte“, so Abelows eindringlicher Appell. Eben darauf geht es: Die Zustände, die er beschreibt, sind längst auch in Deutschland, Frankreich oder England Realität. In jedem dieser Länder befinden sich Millionen von Muslimen, die, ob eingebürgert oder nicht, nicht im Traum daran denken, sich in westliche Gesellschaften zu integrieren, die sie für ihre Schwäche und Nachgiebigkeit – auch und gerade ihnen selbst gegenüber – verachten.

Fakt ist, dass niemand die genaue Gefahrenlage kennt – am wenigsten die Geheimdienste und Behörden, denn Deutschland hat nicht nur seit über zehn Jahren jeden Überblick verloren, wer über die Grenzen kommt, sondern hat auch durch Verbot von Raster- und Schleierfahndung sowie “ethnischem Profiling” wichtige Elemente der Terrorabwehr fahrlässig preisgegeben.
So hat man nicht einmal die geringste Ahnung, wie viele Waffen und Depots sich hier befinden; Fälle von zufällig entdeckten Kriegswaffen-Importen im grenznahen Ausland oder bereits auf deutschen Hoheitsgebiet lassen vermutet, das die Arsenale längst prall gefüllt sind. Dass auch hier längst die Vorbereitungen für einen Tag X laufen, ist somit nicht nur unrealistisch, sondern eher wahrscheinlich. Wer gerade wieder die exzessive Gewaltaffinität junger Muslime in der gestrigen Silvesternacht erlebt hat, versteht, was geeint ist.
Erschwerend hinzu kommt, dass die deutschen Behörden vor allem damit beschäftigt sind, die Opposition zu bekämpfen und die eigenen Bürger daraufhin zu bespitzeln, ob sie Politiker beleidigen, verbotene Worte benutzen oder gar – am allerschlimmsten – die fortschreitende Islamisierung kritisieren. Ohne die Hinweise ausländischer Geheimdienste hätte es bereits etliche Anschläge mit zahllosen Toten gegeben. Abelows Warnungen an Israel hallen in der Alten Welt als Menetekel nach – und sind vor allem in Deutschland brandaktuell, diesem Land, das entgegen der Neujahrsansprachenmärchen des Kanzlers immer unsicherer und explosiver wird.
… Alles vom 3.1.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/01/03/entsteht-auch-in-europa-eine-islamische-untergrundarmee/
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(6) Der Rosa Elefant von Silvester
Man habe in puncto Gewalt an Silvester Schlimmeres verhindert, heißt es allenthalben. Eigenlob wird zur Kernkompetenz der Sicherheitsbehörden. Die Wahrheit sieht leider anders aus. Die Orte der Randale sind spätestens seit 2015 immer dieselben. Und das Profil der Täter ebenfalls.
Sowohl die Bilder als auch die Berichte wecken zu Recht Erinnerung an Krieg. Der einzige und wohl durchaus ernst zu nehmende Unterschied ist die Tatsache, dass im Krieg gemäß Kriegsvölkerrecht Sanitäter, Seelsorger und Nichtkombattanten von den gegnerischen Kombattanten nicht bekämpft werden dürfen. Insofern ist es eben kein Krieg der auf deutschen Straßen tobt, es ist gesetzloser Terrorismus, der mit der Härte des Strafrechts zu verfolgen wäre, gälte denn das Recht noch etwas in diesem Land.
Menschen, die Sprengkörper auf andere Menschen abfeuern oder diese in bewohnte Gebäude schießen, gehören in voller Härte nach den einschlägigen Gesetzen bestraft, und sollte das geltende Recht dazu nicht ausreichen, dann ist es defizitär.

Schaut man einmal genau auf die Bilder, die aus der Silvesternacht überall zu sehen sind, dann sehen wir Bilder von Menschen, die, völlig ungeordnet, völlig ohne Strategie und Taktik, den Krieg gegeneinander üben. Wer eine Silvesterrakete in eine bewohnte Wohnung schießt, will Blut sehen. Wer mit Sprengkörpern (und wenn es nur Chinaböller sind) nach Menschen wirft, will andere verletzen. Wer eine Kugelbombe zündet, ist schon sehr nahe am Terrorismus angekommen.

Wenn wir derzeit von Gewalt reden, reden wir in ersten Linie von linker Gewalt, die sich in Gießen vor wenigen Wochen ganz unverhohlen gezeigt hat, und wir reden von islamistischer Gewalt. Letztere zeigt sich vor allem in terroristischen Anschlägen, aber auch in einer inzwischen Alltag gewordenen Messergewalt. Historisch bedeutete Islamisierung immer Landnahme und erfolgte in der Regel mit Gewalt.

… Alles vom 4.1.2026 von Peter Winnemöller bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/der_rosa_elefant_von_silvester

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