Home >Engagement >Zukunft >Business >Wachstum >Rezession >Schrumpfung
- Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen
- Niedergang seit 1990 – in Richtung erneutem Zusammenbruch? (4.10.2025)
- Niedergang: Wirtschaft, Kritik (18.8.2025)
- Warum zerbricht dieses Land? Der Kampf gegen die Realität (17.8.2025)
- Deutsche Wirtschaft in der größten Krise der Geschichte der Bundesrepublik (24.4.2025)
- Abwärts immer, aufwärts nimmer (2.3.2025)
- Insolvenz gemäß Robert Habeck (23.11.2024)
- Alexander Wendt: Schrumpfung von Wirtschaft und Bildung (8.10.2024)
- Prof Eberhard Hamer: Germany ist nicht mehr Deutschland (26.7.2024)
- Deindustrialisierung: Die Zahl der Firmenauflösungen steigt (21.6.2024)
- Börse-CEO: D als Ramschladen (9.6.2024)
- Wann kommt der Aufschwung? (7.5.2024)
- Minister Habeck gibt zu, dass die Wirtschaftskrise „geplant“ war (15,4,2024)
- Arbeitgeber-Chef Dulger rechnet mit Ampel ab (24.1.2024)
- Deutschlands Wirtschaft schrumpft (18.1.2024)
- Oekonomie
- Wirtschaftswachstum
Deutsche Wirtschaft in der größten Krise der Geschichte der Bundesrepublik
… Robert Habeck verkörpert alles, was die Bundesrepublik in die größte Wirtschaftskrise ihrer Geschichte geführt hat: die satte Selbstzufriedenheit, wenn der 1969 Geborene heutige Niederlagen mit wirtschaftlichen Erfolgen der 1980er Jahre zutünchen will. Die technologische Rückständigkeit, wenn er diese Bilanzen mit Ausdrucken auf Pappe präsentiert. Und die Neigung, Schuldenböcke zu suchen, wenn er Donald Trump und dessen Zollpolitik den „Hauptgrund“ für das Abschmieren der deutschen Wirtschaft nennt.
Seit 2023 schrumpft die deutsche Wirtschaft. Seit Januar 2025 ist Donald Trump amerikanischer Präsident. Ihn benennt der „Wirtschaftsminister“ dennoch als „Hauptgrund“ für das Abschmieren der deutschen Wirtschaft. Robert Habeck erklärt der Bundespressekonferenz dieses Abschmieren. Doch eigentlich führt er die Gründe vielmehr vor. Robert Habeck ist der Grund für dieses Abschmieren.
Doch er ist es nicht als Einzelperson. Habeck ist es als Metapher für ein System. Als dessen pars pro toto. Zu diesem System gehören die Journalisten, die vor dem Minister sitzen. Sie schwärmen nach der Pressekonferenz aus, um die Legende von Trumps „Hauptschuld“ zu verbreiten. Nachzulesen und zu hören in ihren Beiträgen an diesem Donnerstag und Freitag.
…
Seit drei Jahren verkündet Habeck in seinen Prognosen Wachstum. Seit drei Jahren muss er sie von Januar zu April, von April zu Juli und letztlich bis zum tatsächlichen Ergebnis nach unten korrigieren.
…
Drei Jahre schrumpft die deutsche Wirtschaft in Folge. Trotz „Wumms“, „Sondervermögen“ oder „Doppelwumms“. Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Zu bieten hat der alte „Wirtschaftsminister“ nicht mehr als einen Sündenbock und sein Einverständnis mit der neuen Regierung, dass der Weg aus der Krise ein Mehr vom Gescheiterten darstellt. Drei Jahre Schrumpfen der Wirtschaft. Ein Minister, der nichts vorzuweisen hat als 30 Jahre alte Erfolge. Ausgedruckt auf Pappe. Ein abgewählter Minister, dessen Politik die neue Regierung aber fortsetzen will. Die Bundesrepublik ist in der größten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Die Zahlen sind beängstigend. Doch noch viel beängstigender ist die Blindheit der verantwortlichen Personen.
… Alles vom 24.4.2025 von Mario Thurnes bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutsche-wirtschaft-schrumpft-dramatisch
Alexander Wendt: Schrumpfung von Wirtschaft und Bildung
Deutschlands Wirtschaft schrumpft gerade und das im Gegensatz zu allen anderen Industriestaaten. Ansässige Firmen exportieren neuerdings nicht nur Güter, sondern Arbeitsplätze, umgekehrt lassen sich Unternehmen von außen oft nur noch gegen die Leistung fantastischer Zahlungen aus der Staatskasse nieder.
Fünfeinhalb Millionen Menschen beziehen Bürgergeld, wobei es sich bei fast der Hälfte nicht um Bürger des Landes handelt. Nach der so genannten IGLU-Studie von 2023 erreichen 25 Prozent der Schüler nach Ende der Grundschule noch nicht einmal die ohnehin niedrigen Mindestanforderungen im Textverständnis. Im ehemaligen Musterschülerland Baden-Württemberg können 29 Prozent der Kinder am Ende der 4. Klasse nicht rechnen.
https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/dpa-nachrichten/2024/Juli/KW28/Dienstag/a1ad0107-69ec-40a1-9bf1-f74923a8.html
Vielleicht wäre es ja eine schöne unmöglich-mögliche Aufgabe, die deutsche Analphabetenquote von derzeit 12,1 Prozent ein wenig zu senken? So viele Menschen oberhalb des Einschulungsalters können nämlich nicht, wie es heißt, sinnentnehmend lesen und zusammenhängend schreiben.
https://grundbildung-berlin.de/zahlen-fakten/
Damit hält sich die Bundesrepublik nur noch hauchdünn über dem Analphabeten- Weltdurchschnitt von 13 Prozent. Im deutschen Kaiserreich lag diese Quote übrigens je nach Quelle zwischen drei und einem Prozent.
… Alles vom 8.10.2024 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2024/10/were-not-in-der-alten-republik-anymore-eine-festschrift-zum-75-jahrestag-der-ddr/
.
Minister Habeck gibt zu, dass die Wirtschaftskrise „geplant“ war
Achtung, Reichelt! vom 15.04.2024
.
https://youtu.be/3ygx8djpNqs
Was wir in den ersten zwei April Wochen erlebt haben, war eine links-grüne Eskalation im andauernden Kampf der Bundesregierung gegen die Mehrheit im Land. Wenn man vor wenigen Jahren prophezeit hätte, was in den letzten vierzehn Tagen alles passiert ist, wäre man vermutlich als vollkommen durchgeknallter Verschwörungs-Schwurbler in der Psychiatrie gelandet. Die grünen Sozialisten und ihre Verbündeten versuchen, die noch verbleibende Zeit an der Macht zu nutzen, um das Land, unsere Gesellschaft ohne jegliche Rücksicht nach dem Ebenbild ihrer wahnwitzigen Ideen zu formen, zu zerstören und neu zu erschaffen! Schalten Sie in diese Folge von „Achtung, Reichelt!“ und sehen Sie, wie die Grünen neue Zustände schafft!
02:04 Männer können jetzt in Frauenknast! (Selbstbestimmungsgesetz)
04:20 Einmal im Jahr das Geschlecht wechseln
07:10 Das irrste Gesetz aller Zeiten
09:39 Die Wirtschaftskrise war „geplant“
12:40 Habeck: Eine Gefahr für den Wohlstand
15,4,2024
https://youtu.be/3ygx8djpNqs
Deutschlands Wirtschaft schrumpft
Jetzt ist es amtlich.
Die Daten des Statistischen Bundesamtes machen es offiziell: Im Jahr 2023 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent, verglichen zum Vorjahr. Damit entwickelte sich die Bundesrepublik schlechter als alle anderen Industrieländer weltweit. Vor allem die USA enteilten Deutschland 2023 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent.
Damit erledigt sich die von Kanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck bemühte Erzählung endgültig, die deutsche Wirtschaft habe nur vorübergehende Probleme wegen des Kriegs in der Ukraine, dem Wegfall der günstigen russischen Gaslieferungen und den gestiegenen Zinsen, befinde sich aber auch schon wieder auf dem Weg zur Besserung. Mit den genannten Problemen mussten auch andere europäische Länder umgehen, die sich dann trotzdem besser als Deutschland entwickelten.
Besonders alarmierend wirkt der Einbruch im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) von insgesamt 2 Prozent. Vor allem in den energieintensiven Branchen wie der Chemie- und Metallindustrie sackte die Wertschöpfung deutlich ab. Das sind niederdrückende Zahlen für eine Volkswirtschaft, die sich früher vor allem wegen ihrer Industrie robust zeigte. Die schlechte Stimmung und steigende Zinsen bremsten auch den privaten Konsum 2023 deutlich: Er nahm preisbereinigt um 0,8 Prozent zum Vorjahr ab.
Zwei Gründe lassen wenig Hoffnung für eine Trendwende 2024 aufkommen. Zum einen stammten die wenigen positiven, wenn auch schon relativ schwachen Impulse des vergangenen Jahres aus dem Fahrzeugbau und der Zulieferindustrie. Nur: Gerade hier beginnt der Abbau von Jobs erst. Der Reifenhersteller Michelin plant die Schließung von vier deutschen Werken, das Ford-Werk in Saarlouis stellt bis 2025 seine Produktion ein, in der Autozulieferer-Sparte von Bosch, wo 80 Prozent der 27.000 Arbeitsplätze am Verbrenner hängen, beginnt das große Schrumpfen. Ausgerechnet der Wirtschaftsbereich also, der sich 2023 noch einigermaßen hielt, dürfte 2024 und im nächsten Jahr vor allem eins liefern: schlechte Schlagzeilen.
Zum zweiten fand 2023 der relativ bescheidene Aufbau neuer Jobs fast ausschließlich im Dienstleistungsbereich statt. Das zeigen die Daten des Statistischen Bundesamtes. Aber gerade in einer der wichtigsten Servicebranchen, der Gastronomie, sorgt der Staat mit seiner Mehrwertsteuererhöhung von 7 auf 19 Prozent seit Jahresbeginn für höhere Preise, die in einem schwachen Konsumumfeld automatisch Umsatz und Gewinn schmälern. Die von der Ampel geplante Anhebung der Ticketsteuer dürfte auch nicht folgenlos für den Tourismus bleiben. Schon 2023 ging die Bruttowertschöpfung in Handel, Verkehr und Gastgewerbe zusammengenommen um 1 Prozent zurück, während sie in anderen Dienstleistungsfeldern wie Kommunikation noch leicht stieg. In diesem Jahr könnte das weitere Absacken der Gastronomie den gesamten Dienstleistungssektor nach unten ziehen.
Die Hoffnung der Bundesregierung, in diesem Jahr könnte das Land wieder ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erreichen, steht deshalb auf äußert wackligen Beinen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln rechnet dagegen mit einem weiteren Rückgang um 0,5 Prozent für 2024. Das wäre dann das zweite Rezessionsjahr in Folge.
… Alles vom 18.1.2024 bitte lesen auf
