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Niederhofener See zwischen Immenstadt und Kempten am 23.6.2020 (Illerradweg)

Niederhofener See zwischen Immenstadt und Kempten am 23.6.2020 (Illerradweg)

 

 

 

Ich, der privilegierte Italiener. Evviva la Germania!
Von Rafael Castro.
In Deutschland werden Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den Medien stets thematisiert. Die Beleidigungen und Entmutigungen, denen Ausländer und Deutschen mit Migrationshintergrund ausgesetzt werden, sollen der Grund sein, warum wir dieses Land nicht mögen und dankbar sein sollten.
Als Italiener wurde ich im Laufe der letzten zehn Jahre in Deutschland wegen meiner Muttersprache und meines Aussehens manchmal benachteiligt. Allerdings fühle ich mich als Italiener in Deutschland privilegiert.

Warum bin ich hier ein privilegierter Italiener?
Weil in Deutschland mein Lebenslauf nicht in dem Mülleimer landet, sobald die Personalabteilung merkt, dass ich weder einen Freund noch Verwandten im Vorstand habe.
Weil ich in Deutschland einen Arzttermin in sechs Tagen oder sechs Wochen kriege, statt in sechs Monaten, selbst wenn meine entfernte angeheiratete Cousine, die Ärztin im Ruhestand ist, ihre Kontakte nicht ausnutzt, um mir einen Arzttermin zu verschaffen.
Weil in Deutschland Beamte meine Mails beantworten und meine Rechte achten, selbst wenn ich ihnen zu Weihnachten keine Schokoladen oder Weinflaschen schenke.
Weil in Deutschland meine drei Kinder Plätze in Kitas bekommen, die sich in Italien nur reiche Familien leisten können.

Aus diesen und noch vielen anderen wichtigen Gründen fühle ich mich in Deutschland wie ein privilegierter Italiener.
Wenn ich Italien mit Russland, der Türkei, Spanien und jedem arabischen und afrikanischen Land vergleiche, bin ich ziemlich sicher, dass jeder ehrliche Russe, Türke, Spanier, Araber und Afrikaner sich in Deutschland als ebenso privilegiert betrachtet.

Die Mehrheit der Deutschen würde selber zu diesem Schluss kommen, wenn nicht unzählige Vereine, Forscher und Politiker aus dem deutschen Rassismus Profit ziehen würden, um ihr Dasein und ihre Karrieren zu rechtfertigen. Ich habe es satt, Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu füttern, die Deutsche (und Ausländer) überzeugen wollen, dass Deutschland ein hässliches Land ist.
Ich versichere euch, dass, wenn ich hier nicht privilegiert wäre, ich sofort in meine sonnige Heimat zurückkehren würde.
.. Alles vom29.6.2020 von Rafael Castro bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ich_der_privilegierte_italiener_evviva_la_germania
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Rafael Castro ist gebürtiger Italiener und hat in Yale und an der Hebräischen Universität in Jerusalem Volkswirtschaft und Politik studiert. Er schreibt regelmäßig für israelische Zeitungen und unterrichtet an einem Gymnasium Englisch und Politische Bildung.
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Einige Kommentare:
Diesen wunderbaren Text (über Deutschland) sollte jeder, der Rassist ruft,
um seine Interessen durchzusetzen, zu lesen bekommen – gerne auch in der jeweiligen Muttersprache.
Wer nach fünf Minuten Bedenkzeit immer noch der Meinung ist, Rassist rufen zu müssen und glaubhaft belegen kann, dass dies in seinem Heimatland besser läuft, hat ja die Wahl.
29.6.2020, R.M.

Zeigt den Deutschen, daß ihr die Deutschen liebt
Schön geschrieben, aber, wenn wir nicht gemeinsam auf die Straßen gehen, dann wird dieses Land zerrissen. Wo sind die vielen Ausländer, die sich hier gut integriert haben? Zeigt Flagge, geht mit den Patrioten auf die Straßen. Jagt diese “deutsche Neurose” zum Teufel. Zeigt den Deutschen, daß ihr die Deutschen liebt, greift ihnen unter die Arme, denn sie brauchen Hilfe.
29.6.2020, A.K., AO

“Deutschland ist ein geiles Land”
wissen mir zahlreiche ausländische Mitbürger zu berichten. Keiner würde es mit dem Herkunftsland tauschen. Ausser vielleicht für 3 Wochen im Sommerurlaub. Offensichtlich kenne ich aber die falschen, unbenachteiligten “Ausländer”.
29.6.2020, K.P.
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Cornelia Froboess “Zwei kleine Italiener”.
Lieber Rafael Castro, vielen Dank für Ihren netten Beitrag. Als alter weiser (kein Schreibfehler) Mann denke ich noch manches mal an den fröhlichen Song von Cornelia Froboess “Zwei kleine Italiener”. Damals als Gymnasiasten saßen wir oft in der ersten italienischen Eisdiele in unserer Provinzstadt und genossen das uns unbekannte nahezu fast internationale Flair des ersten Italieners in unserer Stadt, Nicht erst seit über 50 Jahren sind ausländische, arbeitswillige und kreative Menschen gern gesehene Bürger in unserem Staat. Zumindest bis 2015 wäre ohne sie DEU heute nur halb so lebenswert. Lassen wir uns durch Antifa, BLM und Konsorten nicht unsere Gesellschaft kaputt machen.
29.6.2020, R.SCH
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… es gibt keinen pauschalen Ausländerhass
Buona sera, signore Castro. Danke für Ihren Beitrag. Er bestätigt, was ich immer schon sage: es gibt keinen pauschalen Ausländerhass, sondern sehr berechtigte Vorbehalte gegen bestimmt “Religion”/Ideologien. Und es gibt Millionen von integrierten Nichtdeutschen, die unsere Kultur und unsere Sitten respektieren ohne die eigene nationale Identität zu verleugnen. Ich glaube, Italiener sind dafür ein sehr gutes Beispiel. Ich erinnere noch sehr gut, wie wir in unserer Stammpizzeria gemeinsam mit der Wirtsfamilie das Halbfinale 2006 geschaut haben. Und wie toll die Stimmung auch nach der 2:0 Niederlage (n.V.) war, unsere italienischen Freunde haben gejubelt und gefeiert, uns aber dabei getröstet. Sie gehören zu Deutschland. Wie viele andere Nationalitäten und Glaubensrichtungen ebenfalls. Selbst so fremdartige Kulturen wie Japaner, Chinesen oder Koreaner habe sich hier integriert. SICH, das ist das Zauberwort, denn Integration ist ein aktiver Prozess, keine staatliche Leistung, auf die man als Einwanderer Anspruch hätte. Ich bin froh über meine nichtdeutschen Freunde, sie haben tatsächlich unsere Kultur bereichert – nicht nur mit Pizza oder Sushi. “Ausländer mit Migrationshintergrund”, so wird heute doch kein Italiener oder Spanier, Grieche oder Japaner beschrieben. Mit diesem Begriff geht es AUSSCHLIESSLICH um Menschen, die aus völlig inkompatiblen Kulturen und Ideologien hier ein“wandern”. Das sind in großer Zahl Türken (teilweise in dritter Generation hier, aber die Alten sprechen immer noch kein Deutsch), und seit 2015 alle Eindringlinge, pardon, Einwanderer aus den Maghreb-Staaten. Diese Menschen wollen sich nicht integrieren, sondern eine Parallelgesellschaft bilden, und unser dummer Politikerhaufen unterstützt sie auch noch dabei. Dasa geht auch zu Lasten der Millionen integrierten Nichtdeutschen. Ihr alle gehört zu Deutschland, der Islam und seine Anhänger NICHT.
29.6.2020, HJ.W.
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Gerade Ausländer zeigen uns Deutschen die vielen Vorzüge, die dieses Land hat, auf
Herr Castro, gerade habe ich Ihren Artikel meiner Frau vorgelesen und sie bestätigt den Inhalt zu 100% und könnte noch vieles hinzufügen, was Ihre Argumentation untermauern würde. Sie ist im Alter von 23 Jahren nach Deutschland gekommen und möchte Deutschland nie mehr missen. Als ich sie kennenlernte, öffnete sie mir in Bezug auf Deutschland die Augen. Sie vermittelte mir die vielen Vorzüge, die dieses Land hat. Sie erzählte mir von den guten Erfahrungen, die sie machte, als sie hier ankam, obwohl sie zu dieser Zeit noch kein Wort Deutsch sprach. Keine Spur von Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismus, ganz im Gegenteil. Dieser war ihr eher aus ihrer südamerikanischen Heimat bekannt, in Deutschland war sie gerührt von der Herzlichkeit der Menschen. Die Sicherheit, Zuverlässigkeit, das Funktionieren der Dinge, ohne Korruption, die Sauberkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Schönheit der Landschaften, das Vertrauen, welches einem entgegengebracht wird, all das überzeugt sie davon, damals mit Deutschland die richtige Wahl getroffen zu haben. Natürlich haben auch die Deutschen, wie alle, ihre Macken und Verrücktheiten. Die größte Verrücktheit besteht für meine Frau in der Selbstablehnung, in dem Selbsthass der Deutschen. Dieser ist ihr unbegreiflich. Dabei haben die Deutschen allen Grund stolz auf das zu sein, was diese seit Ende des Krieges erreicht und aufgebaut haben. In Südamerika etwa, werden die Deutschen dafür bewundert, meint sie. Die übertriebene Fremdenliebe, verbunden mit diesem Selbsthass erscheint meiner Frau als unnatürlich. Manchmal hat sie etwas Mitleid mit diesem Deutschland, gerade weil sie es so liebt. Denn es erwächst der Eindruck, die Deutschen würden ihr Land zerstören wollen. Mittlerweile kann sie sich vorstellen, die Zelte in etwas weiter südlich gelegenen Gefilden aufzuschlagen. Doch im Herzen wird ihr Land, ihre selbsterwählte Heimat, Deutschland bleiben.
29.6.2020, W.A.
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Deutschland ist ein schönes Land
Es wäre noch schöner, wenn hässliche Politiker, Meinungs-Talibane, Deutungshoheits-Inhaber, Beamte, zu gut bezahlte Klimapanik-Professoren, ehemalige Stasi-Spitzel in Institutionen (Amadeu Antonio Stiftung), die GEZ (Beitragsservice), Staatsfunk und gleichgeschaltete Medien, Steuer- & Vermögensvernichter (v.d. Leyen und Merkel), Windkraftanlagen und Solarpaneele, NGOs, Flüchtlingstransporteure, AKW-Vernichter, Vegan-Talibane, Gutmenschen nicht wären und gleiches Recht für alle gälte. Habe ich was vergessen?
29.6.2020, J.G.R.B.
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Danke für Ihre mich fast zu Tränen rührende Lanze,
die Sie im Sinne der Bio-/Kartoffel-Deutschen sowie aller Menschen mit Migrationshintergrund und Intelligenzvordergrund für unser Land brechen! Benachteiligt dürfte sich wohl fast jeder hin und wieder fühlen, der nicht zum globalen Schmarotzertum zählt. Wir alten weißen deutschen Männer und Frauen brauchen keine Merkelgeschenke und Goldstücke (aka Import-Migranten). Wir sind immer ganz gut ohne ausgekommen. Wer aus fremden Landen in friedlicher Absicht zu uns kommt, seinen Lebensunterhalt selber verdient, sich an die Regeln hält, die Sprache lernt, Steuern und Abgaben zahlt, seinen Beitrag zum Gemeinwohl leistet, Respekt übt usw. usf., ist willkommen, am Bestand und Wohlstand des Landes mitzuarbeiten.
Wer jedoch dieses Land, seine Menschen, seine Kultur (inkl. Christentum; inkl. Denkmale) und seine wirtschaftlichen, technischen und medizinischen Errungenschaft hasst und verhetzt und seine zu Gewalt neigende „Natur“ benutzt, um auf vielerlei Weise Schaden anzurichten, sollte sich schleunigst in das sonnige Land seiner Vorfahren davon machen, wo er genau das bekommt, was ihm zusteht – auch wenn es nur Armut, Elend und Prügel sind. Und wenn er das nicht von alleine tut, muss ihm mit allem Nachdruck zu seinem Glück verholfen werden. Kathrin Göring-Eckardt und die ganze linksgrünbunte Korona darf die Betreuung übernehmen. Wir Zurückbleibenden machen unseren Dreck dann gerne alleene. Danke nochmals, Herr Castro!
29.6.2020, I.G.
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Aber das Land veraendert sich negativ in jeder Hinsicht.
Und die Menschen, die es bewahren moechten, werden von der “Pressemafia” und Politik der einen Meinung, einen Partei und einen Wahrheit, diffamiert, daemonisiert, eingeschuechtert. Das muessen auch sie, einsehen. Gesetzesbrueche der Politik Merkels, werden bejuebelt, die falsche Migrationspolitik verniedlicht, Kriminalitaet bagatelisiert. Versuchen sie mal eine andere Meinung zu haben, als die Staatliche! Das Land geht leider richtung Abgrund. Nein, das Deutschland von frueher gibt es nicht. Schauen sie nur in den Strasse, das Bild luegt nicht. Es gibt dutzende Laender die genauso gut organisiert sind wie Deutschland, aber den Selbshass kennt man nicht. Dieses Land ist inzwischen total Gehirngewaschen. Als ich vor 2 Jahren zu Besuch war, nach einigen Jahren, dachte ich, dass ich in Arabien bin. Das Land von frueher gibt es nicht. Nie wieder.
‚29.6.202, Kostas Aslanidis
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Der deutsche Schuldkult – Ekel
“Ich habe es satt, Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu füttern, die Deutsche (und Ausländer) überzeugen wollen, dass Deutschland ein hässliches Land ist.” So, genauso empfinde ich auch. Der Deutsche uns sein Schuldkult, sein Büßergewand, seine Rechthaberei, seine ideologische Verbohrtheit – man findet dafür keine Worte mehr, nur noch Ekel. Politiker und ihre Kanalarbeiter in Fernsehen und Medien sind zur perfekten DDR mutiert. Seid Ihr bereit? Allzeit bereit, den N..s eine aufs Maul zu hauen und davon zu leben, dass es viele Faschisten und Rechtsextreme gibt, die man bekämpfen muss, jeden Tag, während man ihnen f(link) das Geld aus der Tasche zieht.
29.6.2020, F.H.
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Der letzte Satz ist der mit der allgemeinsten Gültigkeit
Muslime und Afrikaner, die sich in genau demselben Sinne bereits in Italien oder Spanien, vielleicht sogar in Russland, privilegiert fühlen würden, “fliehen” nach D und bleiben hier. Das, was dem meisten Dt. selbstverständlich ist, finden auch sie nach sehr kurzer Zeit selbstverständlich, wenn sie nicht sogar meinen, sie würden noch “benachteiligt”, weil D ihnen nicht Villen, Porsches und beliebige Summen Geld schenkt, keine hübschen, bereitwilligen Gratismädels an jeder Ecke auf sie warten, und weil sie sich mit Alltagsproblemen herumschlagen müssen, die nirgends auf der Welt vermeidbar sind. Selbst Syrer, die mal vor einem tatsächlichen Krieg geflohen sind, ziehen es überwiegend vor, in D zu bleiben, obwohl ein Bleiberecht nicht zur internationalen Flüchtlingskonvention gehört (ein Recht auf die Flucht in ein selbstgewähltes Land auch nicht, aber lassen wir das). Aber es ist nutzlos, auf solche Tatsachen aufmerksam zu machen. Sie passen nicht in die Agenda einer polit-medialen und polit-industriellen Klasse, deren Absichten auf die endlich richtige Revolution und die Weltgemeinschaft jenseits der Zugehörigkeiten (ihre eigenen bleiben natürlich diesseits) ausgerichtet sind. Das hässliche D und der hässliche D liegen im Interesse dieser Klasse. Nur so kann sie fort und fort die D ab der Grundschule in Schuldkult trainieren und selbst ihren Opferkult genießen. Nur so kann sie nach jedem irgendwie fremdenfeindlichen oder auch, s. Chemnitz, deutschenfeindlichen Vorfall ihre “Weltöffentlichkeit” einschalten und dannso tun, als zittere sie vor den beruflichen Schreiern anderer Länder, die sich nicht von den beruflichen Schreiern in D unterscheiden, aber als besonders sachkundig dargestellt werden. Nur so bleiben die D moralisch erpressbar und empfinden auch außerhalb moralischer Fragen eine ständige existenzielle Unsicherheit. Nur so werden die qualitätsmedial anerkannten Qualitätsparteien auch weiterhin gewählt.
29.6.2020, G.M.
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Viele Deutsche haben resigniert
Hallo Herr Castro, es tut mir regelrecht gut, solche Zeilen von einem “Ausländer” zu lesen. Im Grunde meines Herzens weiß ich ja sowieso, dass mein / unser Vaterland okay ist (war) weil zuverlässig und einigermaßen gerecht aber bei all dem Deutschlandbashing traut man ja seinen eigenen Gefühlen nicht mehr so richtig. Entweder man ergreift trotzig eine Position wie diese: “sollen doch alle den Mund halten bei all dem was ihnen vorne und hinten rein geschoben wird, kostenlos und, und, und” – oder man resigniert irgendwie als Bürger und Steuerzahler. Eine selbstverständliche und selbstbewusst freundliche Haltung wird einem vermiest. Eine solche wäre z.B., sei mir willkommen, achte alle Vorteile und Rechte und anerkenne die Leistung der Gesellschaft, die das alles möglich macht, sei auch Du freundlich und selbstbewusst und trage auch Du dazu bei, dass diese ganzen Funktionalitäten von der arbeitenden Gesellschaft in Deutschland auch weiterhin getragen werden können. Herr Castro, ich wünsche Ihnen alles Gute hier in diesem Land.
29.6.2020, L.H.
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Die Deutschen scheinen unter einer schweren kollektiven Neurose zu leiden
Danke Herr Castro, das musste mal gesagt werden. Ich bin überzeugt, dass viele Migranten sich insgeheim im Schlaraffenland fühlen. Ich sehe das Problem bei den Indigenien. Die Deutschen scheinen unter einer schweren kollektiven Neurose zu leiden, die sich in einem allgemeinen Selbsthass ausdrückt. In anderen Nationen ist der Stolz auf das eigene Land und die eigene Kultur ein durchgängiges und selbstverständliches Gefühl, Patriotismus ist normal. Diese deutsche Neurose wird politisch instrumentalisiert, nicht nur von Innenpolitiker, sondern auch von Politikern anderer Nationen. Diese ungesunden Zustände werden früher oder später einer Korrektur bedürfen. Die Politik muss reagieren, um eine “Heilung” zu befördern, oder eine neurotische Gegenreaktion zu riskieren.
29.6.2020, J.B.
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“Ich versichere euch, dass, wenn ich hier nicht privilegiert wäre,
ich sofort in meine sonnige Heimat zurückkehren würde.” Und genau das ist das Problem. Beileibe nicht nur mit Italienern in Deutschland, sondern grundsätzlich mit jeglicher Zuwanderung.
Die Zuwandernden suchen ihren persönlichen Vorteil, bis hin zum “Privileg” – was legitim ist, sofern es den “Ureinwohnern” denn ebenfalls so passt.
Und sie bleiben dabei im Herzen ihrer Heimat verbunden – was auch legitim ist.
Nur: sie werden nie “tatsächlich” zu Deutschen (und das wollen sie auch gar nicht), egal wie lange sie bleiben und wie schnell sie den deutschen Ausweis bekommen… Parallelgesellschaften noch und noch statt wirklicher Integration, hier die Italiener, dort die Polen, dann die Russen, die Türken, die Clans, nun die Araber, usw. usw. Und wenn es ernst wird (man denke jüngst an die Bevölkerungsströme, welche sich zeitweise aus Furcht vor dem Virus aus Deutschland zurückzogen…), oder sobald man/frau es sich leisten kann, verlässt man Deutschland eben wieder in Richtung Heimat. Alles aus persönlichen Gründen verständlich – nur: wie sehen das die Deutschen? Gefällt es ihnen, dass ihr Land wie ein Mietobjekt benutzt wird – zeitweise und aus purem Vorteil der Zuwandernden? Sollte man/frau womöglich die Deutschen einmal danach fragen? Oder besser nicht, damit sich nicht etwa ein Ergebnis einstellt, was der herrschenden Doktrin zuwiderliefe?
29.6.2020, R.M.
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Wenn es hier wirklich so “scheiße” ist
Sehr geehrter Herr Castro, ich danke Ihnen sehr für Ihren Beitrag! Vor allem der letzte Satz sollte uns zu denken geben. Wenn es hier wirklich so “scheiße” ist, wie viele der freiwillig aus dem Ausland nach Deutschland zugereisten oft sagen, verstehe ich nicht, was sie hier hält. Na ja, vielleicht ist es “zu Hause” NOCH “scheißiger”?
29.6.2020, G.M.
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Das sehe ich z.T. auch so, Herr Castro, nur Ihre Versöhnlichkeit, die teile ich nicht
Ein Heer von Politlemuren, fast die komplette Journallie, Beratungsfirmen, NGO ´ s, Gemeinnützige wie z.B. Die AWO, Vereine und Räte für alles mögliche, Gewerkschaften und nicht zuletzt die Kirchen leben von der Linderung zumeist selbst vorher installierter oder selbst verschuldeter Angst. Der Deutsche Michel zahlt immer weiter und lässt sich seine Rechte immer weiter beschneiden. Blind wie ein Maulwurf. Keine Rentenerhöhung im nächsten Jahr und Absage der Abschaffung des Soli wird unter dubiosen Vorwänden dem Volk, also den Einkommensteuerpflichtigen (ca.25% d.B.) und den Rentnern (ca. 20% d. B.) als Notwendigkeit eingeredet. Während gleichzeitig wieder mal die Welt mit mehr als einer Billion Euro durch die EU und damit zu einem großen Anteil durch Deutschland gerettet werden muss. Und trotzdem zeigen die politischen Umfragen nahezu ein konstantes Ergebnis für die Regierung. Den Deutschen ist nicht mehr zu helfen, Herr Castro, und ich würde mir an Ihrer Stelle die Option, in Italien weiter zu leben, ganz engagiert offen halten.
29.6.2020, F.K.
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Die deutschen Tugenden …
Vor vielen Jahren hörte ich im Radio einen Beitrag über eine kleine Stadt in (Süd-)Italien, in die italienische “Gastarbeiter” nach einigen Jahrzehnten Deutschland zurück gekehrt sind. Sie waren entsetzt. Die Busse fuhren, wann es ihnen oder den Fahrern gefiel (wer häufiger in Rom ist, weiß, was das bedeutet), der Müll türmte sich in den Straßen, die aber auch ohne Müll dreckig und kaputt waren, für die – nennen wir sie so: Deutschitaliener untragbare und unerträgliche Zustände. Kurzum: Sie schafften es, sich in die Stadtregierung wählen zu lassen, einer wurde Bürgermeister. Mit großer Energie wurde die Stadt germanisiert. Die Busse fahren pünktlich, die Korruption ist bekämpft, die Straßen wurden instandgesetzt und sauber gehalten und so weiter und so fort. Die Gemeinde florierte – auch wirtschaftlich, weil, wo Ordnung herrrscht, blüht auch der Handel und das Gewerbe. Die Eigentümer begannen, ihre Häuser, jetzt besser geschützt von den Behörden, zu verschönern, da wollte der Nachbar sich nicht lumpen lassen…
Ergebnis: Die Bewohner lieben ihre Stadt und sind mächtig stolz darauf, dass es bei ihnen anders zugeht als in den Nachbargemeinden. Die deutschen Tugenden, oft von Deutschen mehr geschmäht und belächelt als von Nichtdeutschen, haben nämlich durchaus das Zeug zu dem, was Kant den kategorischen Imperativ nennt, mithin die Motive des individuellen Handelns so zu wählen, dass diese Motive zu einem allgemeinen Gesetz werden können. Sie sind keine “Sekundär”-Tugenden, sondern die Grundlage für die Gestaltung eines Zusammenleben, die im Ergebnis allen zu gute kommt, keinem schadet und allen nutzt. Man begebe sich in eine versiffte Antifa-Kneipe und denke über das soebene Gesagte kurz nach….
29.6.2020, A.R.
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Sie bringen es auf den Punkt: Die Finanzierung dieser Klientel mit unseren Steuergeldern
“Die Mehrheit der Deutschen würden selber zu diesem Schluss kommen, wenn nicht unzählige Vereine, Forscher und Politiker aus dem deutschen Rassismus Profit ziehen würden, um ihr Dasein und ihre Karrieren zu rechtfertigen. Ich habe es satt Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu füttern” Herr Castro, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen. Sie bringen es auf den Punkt: Die Finanzierung dieser Klientel mit unseren Steuergeldern, und jedes Jahr muss die Gefahr (Rassismus, Klima, Rechts, Links, Diesel, you name it…) größer gezeichnet werden, damit weiterhin und auch noch mehr Steuergelder fließen.. Ich bin ganz bei Ihnen und sage: Ich will mein Geld für mich haben und nicht Ideologien großzügigst finanzieren müssen. Als erster Schritt müssen politische Finanzierungen/Subventionen/Fördergelder/Firmenbeteiligungen etc. parlamentarisch deutlich öffentlich gemacht werden, damit das Ausmaß deutlich wird.
29.6.2020, F.K.
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Der institutionalisierte deutsche (westliche) Selbsthass
Lieber Herr Castro, danke für diesen Beitrag. “Ich habe es satt Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu füttern, die Deutsche (und Ausländer) überzeugen wollen, dass Deutschland ein hässliches Land ist.” Ja, auch ich bin es satt, zu diesen Zahlungen zwangsverpflichtet zu werden. Der institutionalisierte deutsche (westliche) Selbsthass, wird er nicht doch noch korigiert, wird dazu führen, dass Deutschland die von Ihnen erwähnten Vorzüge verliert. Die Ansprüche sind hoch, die Achtung gering. Da kann auf Dauer nichts gelingen.
29.6.2020, M.B.

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