Horrormensch statt Christkind

Es geht den christlichen Kirchen um Aufmerksamkeit und Machterhalt: Deshalb ist in der ARD-Fernsehchristmette das Jesuskind in der Krippe durch ein „schleimig aussehendes, gekrümmtes Wesen“ (1) ersetzt, einen lebendigen dunkelhäutigen Menschen, der sich nackt unter einer Plastikplane windet, weil er über den Strohhalm atmend anscheinend nicht genügend Luft bekommt.

ARD-Christmette am 24.12.2025 in St. Maria Stuttgart: Nackter Mensch statt Jesuskind in der Weihnachtskrippe – Bild: ARD-Screenshot

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Deshalb hält der katholische Pfarrer eine Lobespredigt zu dem „Werk einer jungen Künstlerin, das sie eigens für diesen Gottesdienst geschaffen“ habe. Deshalb zeigen alle vor den TV-Kameras brav ihre zeitgeistgemäße Haltung, auch die Kirchenbesucher in ihren regenbogenfarbigen Jacken und Mützen.
Deshalb gibt es kein Krippenspiel, da dort kein Platz ist für all diese links-woken Rahmungen, Narrative und Einordnungen – Nudging sogar in der Christmette.
Deshalb ist die Kirche zum Resonanzraum für Polit-Kampagnen geworden: Laute Action statt stille Besinnung.
Deshalb muß eine Selbstinszenierung mitsamt ein Performance-Jesuskind die Bibel ersetzen.
Deshalb ist in der Kirche kein Platz mehr für Kinder, die all die Figuren der Krippe neugierig bestaunen könnten. Nein, Kinder würden beim Anblick des „eingewickelten, zuckenden, in rosa Licht getauchten Etwas“ (mehr hier) erschrecken und Angst bekommen. Und nach der Beendigung der TV-Gottesdienstshow würden die Kinder noch mehr erschrecken, denn dann hat der „echte Mensch“ (Fernsehpfarrer Thomas Steiger) nach bequemer einstündiger Embryohaltung das Strohlager in der Marienkirche verlassen und die Krippe ist leer.

In der Weihnachtskrippe verdichtet sich die christliche Botschaft: Gott kommt klein und schutzlos auf die Welt. Diese Botschaft wird instrumentalisiert für eine geschmacklose Verpackungs-Show. Es geht nicht um die Menschwerdung, sondern um die pseudo-künstlerische Menschselbstdarstellung.
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Das Bild des kauernden und zappelnden nackten Menschen – ist es etwa ein Alien? – der Künstlerin Milena Lorek erschreckt nicht nur Kinder in der Kirche, sondern auch Erwachsene. Ein Horror. Ekelhaft.
Traurig, wenn man nicht mehr bereit ist, irgendeinen einen Respekt vor den Gefühlen von Millionen Christen und vor allem Kindern zu zeigen, sondern nur noch Gleichgültigkeit und Verhöhnung.  https://x.com/DrLuetke/status/2004239531990831542
Alles nur dumm oder bösartig?
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Warum sieht man sich heutzutage immer häufiger genötigt, sich an den althergebrachten christlichen Traditionen rund um die Weihnachtskrippe auszutoben. Weil die Künstler unfähig sind, kreativ etwas eigenständig Neues zu schaffen. Warum wendet sich dieser blasphemistische Gratismut übler Beleidigungen dem Christentum zu, nicht aber anderen Religionen wie dem Islam oder dem Hinduismus?
„Gottes Antwort auf Gewalt, Angst und Überforderung ist nicht Vergeltung, sondern die Kraft der Liebe, die am wehrlosen Kind in der Krippe sichtbar wird.“ – so der Freiburger Erzbischof Stephan Burger in seiner Predikt am ersten Weihnachtsfeiertag.
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Ja, Weihnachten ist das Fest a) der Familie und b) der Liebe. Beides darf in Kirchen wie in Stuttgart scheinbar nicht mehr sein.
a) Die Heilige Familie mit Maria, Josef und Jesuskind und der Symbolik der Krippe hat ausgedient bzw. dient allenfalls als Kulisse für Sensationsdarstellungen. Die Familie mit Kindern ist passé: Erstens gibt es immer weniger Kinder als CO2-Emittenten. Und zweitens, was haben Kinder an der Weihnachtskrippe in einer Kirche überhaupt zu suchen? Die Kirche dient Fernsehzuschauern des ÖRR als Kulisse und Bühne zur Darstellung des modernen Nihilismus.
b) Im 13. Kapitel des ersten Korintherbriefs heißt es: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Und wenn in einer zunehmend lieblosen Kirche für diese Liebe sogar an Weihnachten und an der Weihnachtskrippe anscheinend immer weniger Platz ist, dann ist dieses traurig. Doch hierbei spendet uns Alexander Wendt in seinem Beitrag „Warum uns die lieblose Kirche auch zu Weihnachten nicht weiter stört“ (3) Trost: „Hier liegt die Pointe des Bibelsatzes von Liebe, Glaube und Hoffnung: Etwas so Persönliches wie Liebe zu geben und zu bekommen, das kann jeder selbst tun und erfahren.“
Für die Liebe braucht man zur Weihnachten keine Kirche. Und vor allem keine Kirche, die sich dem links-woken Zeitgeist so billig anbiedert.

Kirche von außen und innen heraus zerstören?
Kirchenschändungen und Vandalismus nehmen zu. Dass die Kirche als Institution von außen her zerstört wird, ist schlimm. Noch besorgniserregender jedoch ist, wenn gegen die Kirche von innen heraus vorgegangen wird, also von sich christlich gesinnt gebenden Pfarrern, Gemeindemitgliedern und Künstlern. Wie hier in der Marienkirche zu Stuttgart geschehen. Wenn die Weihnachtsgeschichte als so freudiges wie grundlegendes Ereignis für deren Selbstdarstellung mißbraucht wird und die eigenen christlichen Familien zur Feier von Weihnachten als ihres Familienfestes Nr. 1 ausgeschlossen werden, dann darf man sich fragen, wohin diese Steigerung von Aggression und Selbsthass führen soll. Wenn Poledance, Dragqueens, Sex, Gewalt, Fäkalien auf dem Altar, usw. nicht mehr genügen – wird im nächsten Jahr anstelle des „echten Menschen“ ein echter Leichnam auf dem Stroh der Kirche St. Maria ausgelegt?

Ein Vorschlag: Im nächsten Jahr gibt es zwei Weihnachtsmetten: Eine für christliche Gläubige und deren Familien und vor allem die Kinder sowie eine zweite für  Eventsüchtige. Gemäß Medienstaatsvertrag müsste die ARD die erstere Gottesdienstform im TV übertragen.

Was inzwischen noch tun? Über Beleidigung, Blasphemie, Dekadenz, Demokratieverachtung (vom Bürger zwangsfinanzierter ÖRR produziert dieses TV-Angebot), Kulturverlust, Niedergang, Verachtung, … jammern und klagen? Ignorieren als brave Untertanen? Tolerieren? Protestieren?  – da wird viel zu diskutieren sein. Aber wir haben ja noch ein ganzes Jahr Zeit dafür.
27.12.2025
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Nachtrag 29.12.2025:
In einem Offenen Brief (7) klagt der katholische Priester Priester Zvonko Tolic einen „schweren Missbrauch liturgischer und geistlicher Verantwortung“ an: „Ich erhebe dagegen ausdrücklich Einspruch“. Ein „schleimiges, alienartiges Lebewesen“ als Jesuskind – das ist „geistiger Vandalismus“ (11).

Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
Statt Jesuskind: Mensch in Embryohaltung in Weihnachtskrippe (24.12.2025)
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Ende von Beitrag „Horrormensch statt Christkind“
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Beginn von Anlagen (1) – (12)
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(1) „Elend, nackt und bloß“: ARD-Christmette zeigt bizarre Darstellung des Jesuskindes
In der ARD-Übertragung der katholischen Christmette wurde aus der St. Maria Kirche in Stuttgart eine bizarre „Krippe“ übertragen. Ein schleimig aussehendes, gekrümmtes Wesen sollte das Jesuskind darstellen.

Im Stroh lag ein zusammengekrümmter erwachsener Mensch, der offenbar in nasse Tücher gewickelt war. Unter den Tüchern, die vom Aussehen an eine Fruchtblase erinnern, windet sich die Person. Pfarrer Thomas Steiger erklärte, die Krippe sei „das Werk einer jungen Künstlerin, das sie eigens für diesen Gottesdienst geschaffen“ habe. Sie zeige „einen echten Menschen“. Dieser würde „dort, elend, nackt und bloß“ liegen. Jesus sei „eingehüllt, weil er zart und verletzlich“ sei und man „seine Würde und Intimität bewahren“ wolle. Der Fernsehgottesdienst stand unter dem Titel: „So viel Mensch war nie!“.
… Alles vom 26.12.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/elend-nackt-und-blo-ard-christmette-zeigt-bizarre-darstellung-des-jesuskinds/
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Einige Kommentare:
Die “neuen“ Kirchen machen, was linksgrün verlangt. Sie haben sich von den wahren Gläubigen abgewandt und laufen unwiederbringlich ins Verderben. Zweitausend Jahre Tradition sind somit vorbei, aber die richtigen Christen sind noch da und werden etwas neues, gutes aufbauen. Diese Pfaffen brauchen wir nicht. Seeber
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Sehe ich tatsächlich auch als Nacktperformance mit irgendeinem eingebildeten „Hintergrund“, aber die gehört dann in einen linke „Avantgarde-Ausstellung“. mifrafe
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Wenn es das Ziel ist, auch den den letzen Christen aus dem Gottesdienst zu verjagen, dann sind die Kirchen auf dem richtigen Weg. Alter
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Ein einfacher Gottesdienst tuts nicht mehr. Verdrehtes, verkehrtes, überkandideltes, sinnentleertes muss ran, damit der Gläubige weiß, wohin die Reise geht. der schöne Karl
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Wenn die „Künstlerin“ so mit der Friedensreligion (Islam) Schindluder treiben würde, müsste sie danach unter falschem Namen „in einem Land, Hunderttausende Kilometer weit weg“ Zuflucht suchen. Horst Voll
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Ich war bei der Geburt zweier Kinder dabei. Diese seltsamen Aufführer und Betrachter anscheinend nicht. Kein Wunder bri der niedrigen Geburtenrate. Guulag
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Es ist einfach nur der konzertierte Niedergang der abendländischen Kultur. Es ist ein Übersteigerungswettbewerb vermeintlicher Progressivität, die inhaltlich nichts zu bieten hat. Offensichtlich hatte der Gläubige Katholik Vance recht, dass die eigentliche Gefahr aus dem Inneren kommt. Alles, wirklich alles traditionelle soll beseitigt werden, hin zu einer seelenlosen Gesellschaft die keine Kultur und Werte mehr hat. Alleine und verloren. Ist das das Ziel? Imho
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„Wer sich so etwas bloß ausdenkt? Ich verstehe den Pfarrer der Gemeinde nicht, dass er allen Sch…ß mitmacht bzw. mit sich machen lässt.“
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Es wird immer abartiger, kein Neugeborenes sieht so aus, ich habe selbst zwei Kinder geboren, auf ganz natürlichem Wege, das hier ist der Teufel! Angelique
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Entweder aus Überzeugung, oder aber, und das ist fast noch schlimmer, in dieser typischen Überlegung: „Man muss den Quatsch mitmachen, wenn man ins Fernsehen will, aber auf Dauer bringt es einem dank der Aufmerksamkeit nur Vorteile.“ Alterntivlos
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Die Bigotterie in Vollendung bei den Öffentlich rechtlichen Anstalten! Blasphemie in allen Nuancen und Schattierungen zeigt, wie die Christlichkeit sich selbst zerstört! Jürgen G.
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Der Anti-Christ aus der Johannesoffenbahrung ist angekommen. Dieses Land und sein geistiges Prekariat sind absolut am Ende angelangt. Man kann nur hoffen, dass die Agonie nicht so lange andauert. Renate
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Die Kirche wird immer mehr zum realen Horror Movie, nicht nur politisch und im übertragenden Sinne. Kein Wunde, dass hunderttausende pro Jahr diesen Verein verlassen. Wer an Gott glaubt, sollte zuhause über Weihnachten die Bibel lesen. P.S. Dort steht übrigens nichts von kirchlicher LGBTQWTF+ oder Kirchensteuer oder linker Indoktrination. Buddy Fox
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Mich interessiert weder die Katholische Kirche noch die ARD. Mich interessiert nur, dass ich für den Abschaum der ARD weiter zahlen muss. Name
Ende Kommentare
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(2) Wenn Josef nicht der Vater war …
… Ich hatte im Fernsehen beim Zappen kurz was gesehen und umso schneller weitergezappt, aber da ereilte es mich im Ausschnitt auf Twitter noch einmal:
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Ein „echter Mensch“ wird im Stil eines atmenden Alien als „Krippe“ präsentiert. Und selbst das Publikum ist (sicher ganz zufällig) in Regenbogenfarben sortiert..
https://x.com/DrLuetke/status/2004239531990831542
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„Nackt“ war früher etwas anderes. Seit vorgestern überlege ich, woran mich diese Szene erinnert. Irgendwo habe ich das schon mal gesehen, dass irgendwer nackt irgendwo zusammengekauert und eingewickelt war. Irgendwelche Filme, in denen sie Klone so hergestellt haben. An welchen Film erinnert mich das? Woraus ist das plagiiert?
War das The 6th Day mit Schwarzenegger?
… … …
Ich weiß es nicht mehr genau. Irgendwo, in irgendeinem Science Fiction habe ich so etwas schon gesehen. Seit dieser ARD-Aufführung lässt mich die Frage nicht mehr los, ob nicht doch Aliens darin eine Rolle spielen, und das dann alles erklären würde. Auch das ARD-Programm.
… Alles vom 25.12.2025 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2025/12/26/wenn-josef-nicht-der-vater-war/
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(3) Warum uns die lieblose Kirche auch zu Weihnachten nicht weiter stört
Wer Liebe gibt, ist schon angekommen
In der Bibel finden sich viele Stellen, die sich manchem vielleicht sofort öffnen, vielen aber auch erst nach dem zweiten, dritten Lesen oder noch später. Öffnen bedeutet, dass sich durch einen Satz, manchmal auch durch ein einziges Wort ein ganzer Raum erschließt. Das Hohelied der Liebe im 13. Kapitel des ersten Korintherbriefs gehört zu diesen Passagen im eigentlichen Sinn, also Durchlassstellen. Dort heißt es bekanntlich: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Das gibt Grund zum Staunen. Von einem religiösen Text würde man erwarten, dass er den Glauben an die erste Stelle setzt.
Der Begriff Liebe, caritas, griechisch ἀγάπη, meint die fürsorgliche, die umfassende Liebe, ohne sie näher zu bestimmen, was auch immer bedeuten würde, ihr Grenzen zu setzen. Er kann die Liebe zwischen zwei Liebenden meinen, zu der auch immer Fürsorge gehört, die familiäre Liebe, die Liebe zu Menschen in der Nähe (Liebe braucht immer Konkretisierung), aber auch die Liebe zu sich selbst, ohne die niemand andere lieben kann. Jedenfalls handelt es sich um einen weltlichen Liebesbegriff. Dass er trotzdem über den beiden anderen thront, überrascht im ersten Moment, im zweiten dann doch nicht so sehr. Die Bibel richtet sich schließlich an Menschen. Der Korintherbrief nennt die Liebe nicht nur groß, sie reicht auch weiter als die Vernunft, sogar weiter als das, was sich aussprechen lässt: „Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.“
Die deutschen Amtskirchen verbreiten schon länger keinen Glauben mehr, der über diese Welt hinausreicht. Nach Hoffnung sollte man ihre Funktionäre besser nicht fragen. Am deutlichsten fällt allerdings ihre Lieblosigkeit auf.

Kurzum, insbesondere bei der evangelischen Funktionärskirche handelt es sich halb um einen hässlichen Verwaltungstrakt, halb um einen Amüsierbetrieb für den Apparat. „Die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf“, heißt es in dem Korintherbrief. Diese Kirche liefert den exakten Gegenentwurf. Es gibt sicherlich Gemeinden mit guten Pfarrern und Pfarrerinnen, und die katholische Kirche bedeutete und umfasste schon immer mehr als nur Immobilien, Apparat und Laien. Hier liegt die Pointe des Bibelsatzes von Liebe, Glaube und Hoffnung: Etwas so Persönliches wie Liebe zu geben und zu bekommen, das kann jeder selbst tun und erfahren. Lieblose Präses- und Bischofspersonen stören dabei nicht. Das gilt für Kirchgänger, für kirchenlose Christen und Agnostiker sowieso.
… Alles vom 25.12.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.publicomag.com/2025/12/wer-liebe-gibt-ist-schon-angekommen/
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Einige Kommentare:
Gestern nicht den Weg in die Christmette geschafft – heute diesen wunderbaren Text entdeckt. Das Hohe Lied der Liebe überstrahlt einfach alles, was in dieser Welt passiert. Eine Lichtquelle der Hoffnung, die niemals versiegt und mit der Begrenztheit allen menschlichen Handelns versöhnt. Danke, lieber Alexander Wendt, dass Sie mich daran erinnert haben. Gerhard Lenz
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Keine Pfarrperson des EKD-Konzerns würde zum Weihnachtsfest 2025 auf die Idee kommen, einen so schönen, nachdenklich stimmenden und zu Herzen gehenden Andachtstext zu schreiben. Eigentlich traurig, aber diese Amtskirche geht auf Nummer sicher, denn der aufkommende faschistoide Linksstaat rät zum vorauseilenden Gehorsam, wie ihn der von 1933 und der von 1949 auch schon tat. Die Bonhoeffers sind auf dem Rückzug. Andreas Rochow
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Was für unglaublich einfache, aber tief bewegende Worte! Danke dafür, lieber Herr Wendt. Ich bin verwundert solche Worte ausgerechnet von Ihnen zu hören, die Sie doch aus der Kälte kamen – aus der Kälte der kommunistischen DDR, dem Jammertal der Lügen. Oder lebten wir damals im Tal der Lügen? Heute zweifellos. Ein Jammertal der Lügen und des Betrugs allerorten – und ganz besonders schmerzlich in den Lügen-Kirchen. Wir gingen – als Aussätzige – dieses Jahr in keine Christmette, kein Weihnachtskonzert – nur in das Krippenspiel unserer Enkelin. Die Kirche war gepackt voll mit jungen Eltern, Kindern und Großeltern. Und ich war dankbar, zumindest nicht mit den üblichen „Einordnungen“, der allgegenwärtigen zudringlichen „Rahmung“ belästigt worden zu sein. Nach dem Gottesdienst gestand mir meine Tochter, mehrmals während der Veranstaltung furchtsam zum Eingang geschaut zu haben! Sie hatte die Ahnung einer terroristischen Attacke. Ich musste ihr gestehen, dass ich von der gleichen furchtbaren Ahnung ergriffen war. Wo hätte man ein allahgefälligeres Angriffsziel finden können? – Aber nach allen Weihnachtsansprachen unseres bräsigen Bupräsers, unseres Lügenkanzlers nun Ihre Worte der Klarheit und der Demut zu lesen, lieber Herr Wendt, das erinnert mich an Weihnachtsbotschaften aus Zeiten, als diese noch Botschaften waren Albert Schultheis
Ende Kommentare
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(4) Ein „echter Mensch“ wird im Stil eines atmenden Alien als „Krippe“ präsentiert
24.12.2025
https://x.com/DrLuetke/status/2004239531990831542
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Einige Kommentare:
Das ist ja sowas von satanisch, das hat mit dem Christuskind so gar nichts zutun. Das die Kirche keine Gläubiger mehr bekommt, sollte nicht wundern. Ganz furchtbar diese schleimige Gestalt. Sylvia
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Die Darstellung eines echten Menschen als Krippe in einer Christmette, wie im Tweet beschrieben, ist eine respektlose und unverhältnismäßige Verletzung christlicher Traditionen. Die Krippe symbolisiert die Geburt Jesu, ein zentrales Ereignis im Christentum, und sollte mit der gebotenen Würde und Heiligkeit behandelt werden. Eine solche Inszenierung entweiht nicht nur die religiöse Symbolik, sondern verletzt auch die Gefühle gläubiger Christen weltweit. Statt kreative Ausdrucksformen zu fördern, sollte die Kirche die Integrität und den Respekt vor ihren eigenen Traditionen wahren. Dieses Ereignis ist ein alarmierendes Zeichen für die Erosion religiöser Werte und die Notwendigkeit, die Heiligkeit des Christentums zu verteidigen. Hermesstab
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In Deutschland hat der Satanismus Kirche und weite Teile der Gesellschaft voll im Griff felix
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Das Jesuskind war nicht elend, nackt und bloß. Es wurde liebevoll umsorgt und brachte nach dem christlichen Glauben das Licht zurück in die Welt. Das Verzerren, Umkehren und Zerstören von schönen Traditionen mit guter Schwingung – übrigens auch das Vertreiben böser Geister zu Silvester – ist eine widerliche Agenda, die den allermeisten Menschen zum Halse heraushängt. Provoziert
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Sogar das Publikum kommt in Regenbogenfarben. Mich wundert, das die Zuschauer still sitzen bleiben und nicht aufstehen und gehen. Symbolisch für die gesamte Gesellschaft. Andre
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Die Sozialisten ketzern verzweifelt gegen Gott an. Aber warum NUR gegen Gott? Nie gegen Allah oder Vishnu oder wie die heißen mögen. Die Antwort ist einfach: Sie haben eine Sch**ßangst vor Gott. … Reena
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Wie lange dauert es noch, bis diese „Kunst“ auch den letzten „Gläubigen“ vergrault. Wer möchte mit seinen Kindern eine solche Christmette ansehen ? Immer mehr Menschen treten aus gutem Grund aus dieser politischen Gruppe von „Aktivisten“ aus Bonny
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Leider ist es viel komplexer. Die Kirche passt sich nur den neu geschaffenen Strukturen an. Das ganze Land verändert sich und das wird Auswirkungen in allen Bereichen des Lebens bedeuten. Die vollständige Kontrolle welche die EU anstrebt, dass Geldsystem, die Inflation, Kosten Steigerungen der Lebensmittel, CO 2 Besteuerung, Arbeitslosigkeit, einfach alles hängt damit zusammen. Reiner N.
Ende Kommentare
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(5) ARD zeigt Weihnachtsmesse mit Schleim-Jesus
Keine Holzfigur in einer Krippe. Sondern ein erwachsener Mensch in einer schleimigen Hülle, der sich wie ein frisch geborenes Kalb auf einem Strohhaufen windet. So wurde Jesus in der Christmette gezeigt, die die ARD am Heiligabend live im TV übertrug.

Der Jesus-Darsteller ist mit nassem Reispapier beklebt worden, kriegt nur durch einen Strohhalm Luft. Zuschauer fühlen sich in den sozialen Netzwerken an einen „atmenden Alien“ erinnert, bezeichnen die Darstellung in der katholischen Kirche St. Maria in Stuttgart als „krank und abartig“.
…. Alles om 27.12.2025 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/baden-wuerttemberg/live-im-fernsehen-ard-zeigt-christmette-mit-schleim-jesus-694e6bfdba368aa0126a3a92.
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(6) Kontrafunk: Schleimiger Jesus-Alien in Stuttgart – Sonntagsrunde
Marc Friedrich (Finanzfachmann, Politpodcaster und Buchautor), Birgit Kelle (Buchautorin und Chefredakteurin der Onlinezeitung „Statement“) sowie Ralf Schuler (leitender Redakteur und Moderator bei „Nius“) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das US-Einreiseverbot für zwei Drahtzieherinnen der deutschen Zensurindustrie, über die jüngsten kirchlichen Weihnachtsverhunzungen mit Poledance in Norddeutschland und einem schleimigen Jesus-Alien in Stuttgart, über die absolutistische Entrechtung des Schweizer Bürgers und Russland-Experten Jacques Baud durch die EU, über den absehbar näherrückenden Ausgang des Ukraine-Kriegs sowie über die absehbar näherkommende Kollision der deutschen und europäischen Finanzen mit dem Eisberg der Zahlungsunfähigkeit.
… Alles vom 28.12.2025 bitte anhören auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-donald-hat-stopp-gesagt
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Einige Statements:
Warum alles politisieren, auch den Gottesdienst?
Enthusiasmus, Freude und  weihnachtliche Stimmung dürfen nicht mehr sein.
Ein schleimiges Monster wird als Jesus verkauft.
Mit Publikum in der ersten Reihe in Regenbogenfarbe.
Bodo Ramelow hat recht: „Jesus würde links wählen“ – aber nur dieser Jesus?
Der Pfarrer spricht von „Verletzlichkeit“. Dass er sich nicht schämt?
Was für eine Hybris, uns die Welt an Weihnachten so erklären zu wollen.
Ende Statements.
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(7) Priester Zvonko Tolic zu Christmette in St.Maria: „Ich erheben Einspruch“
Öffentliches Schreiben des katholischen Priesters Zvonko Tolic bezüglich der im Fernsehen übertragenen Christmette aus Stuttgart:
Öffentliches Schreiben:
Als katholischer Priester, der über Jahre hinweg in Stuttgart für die Seelsorge der kroatischen Gläubigen verantwortlich war, wende ich mich mit tiefer persönlicher Betroffenheit an die Öffentlichkeit. In meinem priesterlichen Dienst habe ich jedoch stets erfahren, dass der Glaube der Kirche die Grenzen von Sprache, Herkunft und Nation übersteigt. Gerade deshalb kann und darf ich nicht schweigen, wenn sich viele Katholikinnen und Katholiken – unabhängig von ihrer Herkunft – in ihrem Glauben verletzt fühlen.
Die im Fernsehen übertragene Christmette aus Stuttgart hat mich und zahlreiche Gläubige tief getroffen. Was – zusammen mit der Osternacht – zu den heiligsten Nächten des kirchlichen Jahres gehört, wurde in einer Weise gestaltet, die von provokativen Inszenierungen, sexuellen Anspielungen und Elementen geprägt war, die als Blasphemie wahrgenommen werden mussten. Dies alles geschah unter Berufung auf einen vermeintlichen künstlerischen Ausdruck.

Ich erhebe dagegen ausdrücklich Einspruch.
Ich habe in Stuttgart Menschen begleitet – getauft, getraut, beerdigt, mit ihnen gebetet, gehofft und gelitten. Unter ihnen waren Kroaten, Deutsche und Gläubige anderer Nationen. Für sie alle ist die Christmette kein kulturelles Ereignis, sondern ein heiliger Raum der Begegnung mit Gott. Dass gerade dieser Raum zur Bühne der Provokation wurde, empfinde ich als schweren Missbrauch liturgischer und geistlicher Verantwortung.
Aus theologischer Sicht ist Weihnachten die Feier der Menschwerdung Gottes.
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14).
Dieses Geheimnis verlangt Ehrfurcht. Liturgie ist kein ästhetisches Experimentierfeld und keine Projektionsfläche persönlicher Botschaften, sondern Dienst am Glauben der ganzen Kirche. Wo dieses Mysterium verfremdet wird, verliert der Gottesdienst seinen inneren Wahrheitsanspruch.
Aus moralischer Sicht gilt: Künstlerische Freiheit entbindet nicht von Verantwortung. Freiheit endet dort, wo sie verletzt. Die bewusste Missachtung religiöser Überzeugungen ist kein Zeichen von Mut oder Fortschritt, sondern Ausdruck von Rücksichtslosigkeit. Eine pluralistische Gesellschaft lebt vom gegenseitigen Respekt – auch und gerade gegenüber dem Heiligen des anderen.
Als Priester sehe ich mit besonderer Sorge die Verletzung des christlichen Verständnisses menschlicher Würde.

„Gott schuf den Menschen als sein Bild“ (Gen 1,27).
Jesus Christus hat den Menschen niemals erniedrigt, sondern aufgerichtet. Er hat nicht provoziert, sondern geheilt; nicht verspottet, sondern geliebt. Wer in seinem Namen feiert, trägt Verantwortung für dieses Zeugnis.
Mit allem Ernst erinnere ich an die Worte Jesu:
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, man hängte ihm einen Mühlstein um den Hals“ (Mt 18,6).
Diese Worte sind mir als Priester Mahnung und Gewissensprüfung.
Ich weise entschieden zurück, dass Respektlosigkeit gegenüber dem christlichen Glauben als zeitgemäß oder notwendig gerechtfertigt wird. Wahre Kunst sucht Wahrheit. Wahre Freiheit kennt Grenzen. Wahre Humanität achtet das Gewissen des anderen.
Dieses Schreiben ist kein Angriff, sondern ein Zeugnis.
Kein Ausdruck von Hass, sondern von Verantwortung.
Kein Ruf nach Zensur, sondern nach Ehrfurcht.
Wer Weihnachten entleert, raubt den Menschen Hoffnung.
Wer Christus verspottet, verletzt die Würde des Menschen.
Als Priester, der Stuttgart verbunden ist und dem die Kirche in ihrer Universalität am Herzen liegt, konnte und wollte ich dazu nicht schweigen.
,,, Alles vom 29.12.2025 von bzw. Hrvati Stuttgart bitte lesen auf
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1201045912224530&id=100069573975525&post_id=100069573975525_1201045912224530&rdid=kW1ad0L5Hm5tUggN
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(8) „Schleim-Jesus“ in der ARD zur Heiligen Nacht – Priester erhebt Einspruch
Gläubige empört: Sexuelle Anspielungen, Inszenierung, Blasphemie-Vorwurf
Warum wird ausgerechnet an Heiligabend in einer bundesweit übertragenen ARD-Christmette ein Jesus gezeigt, der wie aus grünem Schleim gegossen wirkt? Warum tanzt das Weihnachtsevangelium zwischen Glitzer-Messe, Sexualsymbolik und Theaterposse? Warum wird ausgerechnet das zentrale Fest der Christenheit zum Spielplatz für Provokationen? Ich hatte schon begonnen, meine Gedanken aufzuschreiben – doch dann stieß ich auf dieses öffentliche Schreiben von Zvonko Tolic, einem katholischen Priester aus Kroatien, der jahrelang in Stuttgart tätig war. Einer, der getauft, getraut, beerdigt hat. Einer, der den Glauben nicht als Bühne benutzt – sondern lebt.
Und der mit seiner Kritik etwas ausspricht, was viele empfinden – aber kaum jemand zu sagen wagt. Schon gar nicht innerhalb der deutschen Kirche. Vielleicht, weil er von außen kommt. Vielleicht, weil er einfach den Mut hat. Sein Text sagt mehr, als ich sagen könnte. Und das mit einer Klarheit und Würde, die Respekt verdient – egal, wie man zur Kirche steht. Deshalb dokumentiere ich sein Schreiben hier in voller Länge.

Doch eine Frage will ich zuvor noch beantworten: Warum tun sie das?
Weil es längst nicht mehr um den Glauben geht. Weil in den Apparaten der Kirchen, der Medien, der Kultur längst Menschen das Sagen haben, die mit dem Christentum innerlich abgeschlossen haben – es aber weiter benutzen wie eine entkernte Hülle. Weil sie glauben, sie könnten das Heilige „modernisieren“, indem sie es entstellen.
Und weil sie sich dabei im Schutz moralischer Immunität wähnen: Wer protestiert, gilt als rückständig, als Kunstfeind, als Ewiggestriger. Weil Gottesdienste zur Bühne für Ideologie geworden sind – und das Wort Gottes immer öfter durch das eigene Ego ersetzt wird. Es ist eine neue Form der Gottlosigkeit – gefährlicher als offener Atheismus. Denn sie pervertiert den Glauben – und tut dabei so, als handle sie in seinem Namen.
… Alles vom 29.12.2025 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/schleim-jesus-in-der-ard-zur-heiligen-nacht-priester-erhebt-einspruch/
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(9) Kath. Christkönigtum-Bewegung: Protest-Mail an ARD bzw. Bischof
In der von der ARD am Heiligabend 2025 live übertragenen Christmette (Ab 8:40 Min)
https://www.ardmediathek.de/video/gottesdienst/katholische-christmette/das-erste/Y3JpZDovL2FyZC5kZS9wbGFuQVJEX2VjNmRmODU3LTFiMmEtNDBjNC1iNWUyLTBjZDMzMGM1N2M5ZF9nYW56ZVNlbmR1bmc
aus der katholischen Kirche St. Maria in Stuttgart wurde die Geburt unseres Herrn in entwürdigender blasphemischer Weise dargestellt. Medien berichten, dass die Zuschauer es als eine Art “Schleim-Jesus” wahrgenommen haben.
Christen sind keine wehrhafte Gruppe, gerade deshalb führt eine begründete Beschwerde oft zu konkretem Handeln. Die ARD hat mit der Übertragung der Christmette unzählige Christen verletzt und beleidigt. Selbst kirchenferne Zuschauer zeigten sich entsetzt über die groteske Darstellung. Eine öffentliche Entschuldigung des Senders ist überfällig. Schweigen ändert nichts.
Nach dem Ausfüllen des Formulars wird eine persönliche Email generiert, die Sie an die ARD sowie den zuständigen Bischof senden können.
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… Alles vom 30.12.2025 bitte lesen auf https://christkoenigtum.de/beschwerdechristmette/
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(10) Blasphemische ARD-Christmette: Katholische Influencer starten Protestaktion
Ausgerechnet an Heiligabend hat die ARD eine den Glauben verhöhnende „Christmette“ übertragen, bei der Jesus als ekliges „Schleimwesen“ verspottet wird. Das Entsetzen von Christen in ganz Deutschland ist groß.

Der Katholik Andre Wiechmann schreibt an den „Hörfunkpfarrer“ des SWR: „… Das Christuskind wurde nicht als menschliche Person dargestellt, sondern als amorphe, fleischartige, an rohes Gewebe oder Verwesung erinnernde Masse. Diese Darstellung wurde erkennbar als Christus in der Krippe ausgerufen Ich sage es unmissverständlich:
Diese Darstellung ist mit dem katholischen Verständnis der Menschwerdung Christi nicht vereinbar. Sie entstellt das Inkarnationsgeschehen, entwürdigt das Christuskind und verletzt in erheblicher Weise das religiöse Empfinden gläubiger Christen. Besonders schwer wiegt, dass diese Bilder am Heiligen Abend, in einem sakralen Raum und über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgestrahlt wurden – ausdrücklich auch an Familien und Kinder gerichtet. Die gezeigte Bildsprache war objektiv geeignet, Kinder zu verstören und zu verunsichern….

Es geht hier nicht um Geschmacksfragen, nicht um „moderne Zugänge“, nicht um künstlerische Freiheit. Es geht um die Verantwortung, die Sie tragen, wenn Sie im Namen der katholischen Kirche einen Gottesdienst gestalten, der Millionen Menschen erreicht. Diese Verantwortung wurde in dieser Christmette aus meiner Sicht in eklatanter Weise verfehlt.
Ich erwarte eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser Kritik.
Mit nachdrücklichen, aber sachlichen Grüßen Andre Wiechmann.“
… Alles vom 30.12.2025 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2025/12/30/blasphemische-ard-christmette-katholische-influencer-starten-protestaktion/
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(11) Geistiger Vandalismus: Verunstaltung des Weihnachtsfests
Welche Relevanz hat das Christentum heute? Die Weihnachtszeit wäre besonders geeignet, um Menschen Antworten auf diese Frage anzubieten. Stattdessen übt sich das Bistum Rottenburg-Stuttgart in geistigem und geistlichem Vandalismus.

Doch es scheint, als hätten die Amtskirchen in Deutschland jedes Interesse daran verloren, Menschen für das Evangelium zu begeistern, die gute Botschaft, die vor zweitausend Jahren an die Menschheit erging.
Christliche Identität aktiv zerstören
Stattdessen wird von kirchlicher Seite nach Kräften darauf hingearbeitet, den Menschen selbst das zu nehmen, was sie vom Christfest noch intuitiv verstehen.
Beispielhaft steht für diese bewusst betriebene Ent- und Verfremdung von Weihnachten die lebendige Krippendarstellung, wie sie die katholische St. Mariengemeinde Stuttgart im Fernsehgottesdienst der ARD am Heiligen Abend präsentierte: Ein echter Mensch lag dort nackt auf Heu und Stroh – allerdings in Reispapier gewickelt, so dass er aussah wie ein schleimiges, alienartiges Lebewesen.

Es waren die Verantwortlichen der Gemeinde und des Bistums Rottenburg-Stuttgart, die sich dachten, es müsse wohl a bissele was Besonderes her, wenn der ÖRR vorbeikommt. Also bloß nicht so feiern, wie man es immer tut, bloß keinen authentischen Einblick in den eigenen Glaubensvollzug geben. Stattdessen Alienjesus – das ist doch wohl nah dran an den Menschen. Den echten. Diese Fehleinschätzung beweist, worin die eigentliche Weltfremdheit der Kirche besteht. Die Welt erwartet von der Kirche nicht, dass sie weltliche Erkenntnisse nachplappert, sondern, dass sie jene Botschaften verkündet, die sich die Welt nicht selbst erschließen kann.
Es ist bedeutsam, dass gerade in einer Phase, in der europaweit vor allem die Jugend nach Identität lechzt und diese verstärkt wieder in religiösen Ausdrucksformen sucht, eine Krippendarstellung gewählt wird, die Menschen nicht nur vom Christentum und Weihnachtsgeschehen befremdet zurücklässt, sondern auch – ganz unabhängig von religiösen Konnotationen – von der urmenschlichen Erfahrung der Geburt. Anstatt dem Menschen zu erklären, wo er herkommt und wie er sich selbst finden kann, wird behauptet, er sei sich selbst fremd und müsse das auch bleiben.

Hinzu kommt, dass die Amtskirchen dem Zeitgeist hier geradezu rührend hinterherhecheln: Das Fastentuch in der Innsbrucker Spitalskirche mit der Abbildung eines Schweineherzens im Frühjahr 2023; die Performance halbbekleideter Tänzer, die tote Hühnchen zu den Klängen von „Life is Life“ durch den Altarraum des Hohen Doms zu Paderborn wirbeln ließen – Aktionen wie diese atmen den Geist der Grenzüberschreitungen der Siebziger Jahre.

Das Tragische an dieser Selbstaufgabe ist, dass das, woran man sich anbiedert, längst tot ist.
… Alles vom 30.12.2025 von Anna Diouf bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/geistiger-vandalismus-weihnachten/

Einige Kommentare:
„Geistiger Vandalismus: Verunstaltung des Weihnachtsfests“ So ist es sehr geehrte Frau Diouf. Genau diese Gedanken hatte ich schon vorige Tage als ich das ÖRR verfolgte. „Welche Relevanz hat das Christentum heute? Die Weihnachtszeit wäre besonders geeignet, um Menschen Antworten auf diese Frage anzubieten.“ – dafür haben sie einen Rosenstrauß verdient sehr geehrte Frau Diouf und meinen vollsten menschlichen Respekt. Peter Pascht
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Das Bistum Rottenburg-Stuttgart ist ein Musterbeispiel für den Abfall der deutsch-katholischen Amtskirche vom Christenglauben. Der alte Bischof, Gebhard Fürst, hat im Dezember 2021 unter Berufung auf die priesterliche Gehorsamspflicht alle ihm unterstellten Geistlichen aufgefordert, sich gegen Corona impfen zu lassen. Die Impfung sei ein „Akt der Solidarität“, und „Impfverweigerer“ seien scharf zu kritisieren. https://katholisch.de/artikel/32441-erinnerung-an-gehorsam-bischof-fuerst-ruft-priester-zur-impfung-auf
Derselbe Bischof Fürst hat im Juni 2019 der „Fridays-for-Future-Initiative“ gratuliert und angekündigt, dass sein Bistum bis 2050 „klimaneutral“ sein solle.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-06/deutschland-bistum-rottenburg-stuttgart-klimaneutral-2050.html
Der neue Bischof, Klaus Krämer, dessen Auswahlverfahren übrigens vom jetzigen Papst geleitet wurde, sieht sich eng an der Seite der feministischen Bewegung „Maria 2.0“, die das radikale Gegenteil dessen vertritt, was die Verehrung der Muttergottes in der Kirche früher einmal bedeutet hat.
https://www.domradio.de/artikel/bischof-kraemer-ermutigt-frauen-zum-engagement-der-kirche
Derselbe Bischof Krämer rief im Juni 2025 unter der Devise „Wir stehen gegen Abgrenzung und Spaltung“ vehement dazu auf, sich gegen die AfD abzugrenzen und ihre Anhänger von der Gesellschaft abzuspalten, was das katholische Domradio zu der Überschrift veranlasste: „Bischof Krämer fordert von Kirchen ein Zeichen gegen rechts“.
https://www.domradio.de/artikel/bischof-kraemer-fordert-von-kirchen-ein-zeichen-gegen-rechts
In Krämers Generalvikariat beschäftigt man sich hauptberuflich mit „Queersensibler Pastoral“. Als Ergebnis hat man im Juli 2025 stolz und glücklich eine Handreichung für die Seelsorge veröffentlicht, die die Segnung aller Formen der „Ehe für alle“ mit oder ohne Trauschein verlangt, natürlich in schreiendem Widerspruch zu Schrift und Tradition der Kirche.
https://www.drs.de/ansicht/artikel/wir-lieben-uns-welch-ein-segen.html
Das hier habe ich nicht zusammengestellt, um damit den katholischen Glauben lächerlich zu machen. Wer so denkt, hat nichts verstanden und wird nie verstehen, was hier geschieht. Ich sehe in dieser Entwicklung eine Katastrophe und bin mir sicher, dass Europa die Quittung für seinen Verrat an seinen christlichen Wurzeln in allernächster Zukunft präsentiert bekommen wird. Salvian
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Auf dem Foto sieht die Krippenfigur aus wie die Fehlgeburt mit Plazenta eines größeren Huftieres, als hätte ein Kamel der Weisen aus dem Morgenland gerade gekalbt. Lecker. Dann schmecken nach dem Gottesdienst zu Hause die traditionellen Würstchen mit Kartoffelsalat gleich viel besser. – Außer einem galligen Sarkasmus fällt mir zu so einer „Performance“ nichts mehr ein. Pulsar
Ende Kommentare
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(12) Die Stuttgarter Skandal-Krippe war kein Ausrutscher: In den Kirchensteuerkirchen gilt der Glaube wenig
Die Kirche ist in die Hand linker Ideologen geraten. Es nützt nichts, die Augen zu verschließen. Was die deutschen Kirchensteuerkirchen ihrem Publikum vorsetzen, enthält nur noch Spurenelemente des Christentums. Von Ausnahmen natürlich abgesehen. https://www.nius.de/articles/news/christen-bleiben-nicht-mehr-still-die-hippen-missionare-sagen-ard-und-zdf-den-kampf-an
Längst organisieren säkulare Kulturkämpfer den Marsch in die Bedeutungslosigkeit.

Ich kenne nicht alle Wendungen der neuesten Theologie. Aber Christen, dachte ich, sind davon überzeugt, dass Gott als Kind auf die Welt kam. Rundfunkpfarrer Steiger hat da seine Zweifel. Die Sache mit der Kindesgeburt war nur so eine Autorenidee, sagt er.
Beim Blick auf die Stuttgarter Krippe in St. Maria sehen wir: Vielleicht kam Gott ja als Alien auf die Welt. Ob Evangelist Lukas, H. G. Wells oder Erich von Däniken: Tolle außerirdische Ideen überall!
Auch Pastoralreferentin Leser trägt zum Stuttgarter Spezialereignis bei. Sie spricht von der Weihnachtsgeschichte, als handelte es sich um den Jahresbericht von Amnesty International.
Pastoralreferentin Leser hat offenbar ein neues Evangelium entdeckt. In diesem muss stehen, Maria habe „arm, auf der Flucht und ohne Heimat“ ihr Kind zur Welt gebracht. In der mir zugänglichen Bibel steht das nicht. Josef war Zimmermann, also Handwerker, und nicht arm. Das Paar war nicht auf der Flucht, sondern unterwegs zur Volkszählung.
Heimatlos war die Frau aus Nazareth schon gar nicht. Erst nach Jesu Geburt kam es zur vorübergehenden Flucht der Familie nach Ägypten. Rund drei Jahre hielten Maria, Josef und Jesus sich in Ägypten auf. Dann kehrten sie zurück. Mit heutigen Asylbewerber-Biografien hat all das nichts zu tun.
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Die Stuttgarter Gottesdienst-Travestie war symptomatisch für die Kirchensteuerkirchen. Wer sich Text und Kult zurecht modelt nach eigenen politischen Bedürfnissen, der landet bei der Politik und lässt den Glauben hinter sich.
… Alles vom 5.1.2026 von Alexander Kissler bitte lesen auf
https://www.nius.de/kissler-kompakt/news/die-stuttgarter-skandal-krippe-war-kein-ausrutscher-in-den-kirchensteuerkirchen-gilt-der-glaube-wenig

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