„Wir sind das Volk“ – Ramadan

Bundespräsident Steinmeier hat sich über die Medien mit zwei Grußbotschaften zu Wort gemeldet (siehe Anlage (1) unten): „Worauf wir stolz sein können“ zum Tag der Demokratiegeschichte am 18.3.2026 und „Grußbotschaft von Bundespräsident Steinmeier zum Fest des Fastenbrechens 2026“ bzw. Ramadan am 19.3.2026.
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Zunächst zur Demokratie-Grußbotschaft:
Die Montagsdemonstranten in Leipzig riefen am 9.10.1989 zigtausendfach „Wir sind das Volk“ und und beriefen sich dabei, Schwarzrotgold schwenkend, ausdrücklich auf die deutsche Nation, die sich wiedervereinigen und nicht in der EU auflösen sollte. Sie riefen es als Nationalisten im guten (wir gehören zusammen) und nicht im schlechten (wir sind besser als andere Nationen) Sinne.

In seiner Grußbotschaft vom 18.3.2026 sagt der Bundespräsident: „Wenn Extremisten heute ‚Wir sind das Volk‘ skandieren oder schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken, dann gilt: Lassen wir uns die Geschichte und die Symbole unserer Demokratie nicht von jenen stehlen, die kein Anrecht darauf haben. Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der freiheitlichen Demokratie und der europäischen Völkerfreundschaft, nicht der Nationalisten und Autoritären“
Haben Nationalisten wie in Leipzig, die sich zur deutschen Nation bekennen und als Patrioten demonstrieren, also „kein Anrecht“ darauf, „Wir sind das Volk“ zu skandieren und sich mit schwarzrotgoldenen Flaggen zum deutschen Volk zu bekennen? Und was berechtigt Steinmeier oder wen auch immer, derlei Bürger als Extremisten zu bezeichnen, also als Personen, die die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung (FDGO) zerstören wollen. Allein dem Bundesverfassungsgericht kommt dieses Recht zu!

Alexander Wendt formuliert den berechtigten Kritikpunkt (2): „Nach Steinmeiers Ansicht gibt es also Personen und Gruppen, die darauf ein spezielles Anrecht besitzen, das anderen nicht zusteht. Wer die Lizenz für die Benutzung unter welchen Kriterien erteilt, darüber erfährt man aus seinem Text nichts.“
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Nun zur Ramadan-Botschaft:
Warum sind die Ramadan-Botschaften an die Muslime so viel länger und im Ton herzlicher als die Oster-Botschaften an die Christen? Wo bleiben die Botschaften an die 300.000 Buddhisten, 200.000 Juden und 100.000 Hindu? Sollte man nicht die folgende Alternative diskutieren: Entweder Grußbotschaften an alle Religionsgemeinschaften gleichermaßen oder im Sinne von Neutralitätsgebot des Staates, Trennung von Kirche und Staat bzw. Laizismus überhaupt keine solchen Botschaften?
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„Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden
und gehört zum religiösen Leben unseres Landes“ – diese Botschaft von Frank-Walter Steinmeier wird heftig kritisiert: Hat der Islam nur zehn Jahre nach der Grenzöffnung 9/2015 hierzulande plötzlich eine neue Heimat gefunden? Wo es den einen Ramadan genauso wenig gibt wie den einen Islam. Und wo die zahlreichen öffentlichen (also nicht moschee-internen) Ramadan-Veranstaltungen zumeist von Vertretern des politischen Islam (Islamismus), nicht aber des liberalen Islam, organisiert werden. Bezieht sich der Begriff „Heimat“ nicht auf Menschen bzw. Privatpersonen als auf eine Religion? Hat z.B. Siegfried Lenz nun ausgedient?
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„Heimat, das ist für mich nicht allein der Ort, an dem die Toten liegen;
es ist der Winkel vielfältiger Geborgenheit,
in der Sprache, im Gefühl, ja, selbst im Schweigen aufgehoben,
und es ist der Flecken, an dem man wiedererkannt wird;
und das möge doch wohl jeder eines Tages: wiedererkannt, und das heißt: aufgenommen werden.“
Siegfried Lenz, Heimatmuseum Hamburg 1978, Seite 120
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Der Bundespräsident maßt sich an, den Ramadan zur deutschen Tradition zu erklären. Einfach so. Hat er die Deutschen dazu in irgendeiner Form befragt? Kann Neuerung gleich Tradition sein? Ist Fest des Eid al-Fitr, des Fastenbrechens, wirklich traditionell deutsch?
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Am Rande: Die Grußbotschaft zur Demokratie wurde nur auf Deutsch veröffentlicht, die Grußbotschaft zum Ende des Ramadan hingegen auch auf Arabisch und Türkisch.  Weil Muslime kein Deutsch verstehen? Oder aus welchem Grunde? Gehören Muslime nicht zum demokratischen System? Liegt es am Sprachregime?
„Steinmeiers Grußbotschaften sind kein harmloses Brauchtum, sondern die moralische Flankierung einer ideologischen Landnahme“ (5).

Steinmeier ist als Bundespräsident qua Amt der ranghöchste Repräsentant aller Staatsbürger – über die Grenzen von Partei, Religion usw. hinweg. Seine Aufgabe liegt im Vermitteln, Befrieden, Einigen, Zusammenhalt stiften und Versöhnen. Mit den beiden o.a. Grußbotschaften hingegen kommt er dieser Aufgabe nicht nach, im Gegenteil dürften sie eher die Gesellschaft spalten und auseinanderdividieren. Wer dies nicht glauben kann, der möge einfach mal „die unkluge Rede des Frank-Walter Steinmeier – Gedenken zum 9. November“ im Cicero (3) nachlesen. Denn am „Schicksalstag der Deutschen“ (9.11.1948, 9.11.1918, 9.11.1923, 9.11.1938 und 9.11.1989) zeigt sich Fundamentales.
20.3.2029
Der Beitrag wurde geschrieben ohne KI.
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Ende von Beitrag „“Wir sind das Volk“ – Ramadan“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Grußbotschaften im März 2026 von Frank-Walter Steinmeier
Grußbotschaft von Bundespräsident Steinmeier zum Tag der Demokratiegeschichte am 18. März 2026
18.3.2026
https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Zeitungsbeitraege/2026/260317-Tag-der-Demokratiegeschichte-RND.html
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Grußbotschaft von Bundespräsident Steinmeier zum Fest des Fastenbrechens 2026
19.3.2026, https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/03/260319-Grusswort-Fastenbrechen.html
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(2) Steinmeiers großes summendes Wir
Frank-Walter Steinmeiers Gastbeitrag für das Redaktionsnetzwerk Deutschland, kurz RND, vom 18.3.2026 gleicht zunächst einer Pressemitteilung.

„Wenn Extremisten heute ‚Wir sind das Volk‘ skandieren oder schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken, dann gilt: Lassen wir uns die Geschichte und die Symbole unserer Demokratie nicht von jenen stehlen, die kein Anrecht darauf haben. Schwarz-Rot-Gold sind die Farben der freiheitlichen Demokratie und der europäischen Völkerfreundschaft, nicht der Nationalisten und Autoritären; und in einer liberalen Demokratie darf die Bevölkerung vielfältig und ganz verschieden sein.“
Wer in letzter Zeit „Wir sind das Volk“ skandiert und dazu Schwarzrotgold geschwenkt haben sollte, und das in extremistischer Absicht, dazu lässt sich auf die Schnelle nichts finden. Demonstranten gegen staatliche Corona-Maßnahmen taten das in Berlin und anderswo. Aber auch sie errichteten bekanntlich keine Meldestellen oder demonstrierten auf andere Art ihre Geringschätzung für Bürgerrechte.
Der Ruf „Wir sind das Volk“ entstand bei der Montagsdemonstration am 9. Oktober 1989 in Leipzig aus der Menge der 70.000 heraus, es gab keinen namentlich bekannten Erfinder und erst recht kein Copyright. Die schwarz-rot-goldene Flagge steht für die Bundesrepublik, und zwar für ihre Klassikversion wie für die Weiterentwicklung zu Unsererdemokratie.

Nach Steinmeiers Ansicht gibt es also Personen und Gruppen, die darauf ein spezielles Anrecht besitzen, das anderen nicht zusteht. Wer die Lizenz für die Benutzung unter welchen Kriterien erteilt, darüber erfährt man aus seinem Text nichts. Aber auch hier dürfte es sich wieder einmal um das Wir handeln, den Majestätsplural der Demokraten des neuen Typs. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie überall Autoritäre entdecken – nur nicht im eigenen Badezimmerspiegel. Jedenfalls sieht Steinmeier das Motto von Leipzig und die Deutschlandfahne nur dann als „Symbole unserer Demokratie“, wenn die Richtigen, also die Berechtigten sie benutzen. Was die Demonstranten 1989 in Leipzig und anderswo in der DDR betrifft, bleibt in dem Bundespräsidententext offen, ob er auch sie unter die von ihm ins Abseits gestellten Nationalisten rechnet. Immerhin beriefen sie sich – erst recht mit der weiterentwickelten Losung „Wir sind ein Volk“ ausdrücklich auf die Nation, von der sie nicht wünschten, sie möge sich schleunigst in Europa auflösen.
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Jürgen Habermas, der genau diese Auflösung in Europa für alternativlos hielt, beschuldigte damals alle im Westen, die sich für die deutsche Einheit aussprachen, in einem Zeit-Artikel des „DM-Nationalismus“. Er sah den Kollaps der DDR und das Streben nach einem ungeteilten Staat als ärgerliches Hindernis auf dem Weg, den er für unabdingbar vorgezeichnet hielt.

Steinmeier selbst bedauerte in einem Text, den er 1990 in der Zeitschrift „Demokratie und Recht“ veröffentlichte, ausdrücklich das Ende der DDR https://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-geschichtsschinder-geht-um/ , das etwas später auch zur Auflösung des Pahl-Rugenstein-Verlags führte, in dem das Periodikum erschien. Es kamen nämlich keine Geldpäckchen mehr von drüben. Mit seiner Karriere vom Autor einer von der SED ausgehaltenen Zeitschrift zum Staatsoberhaupt, das darüber entscheiden will, wem ein Recht auf die Deutschlandfahne zusteht und wem nicht, steht er für die inneren Veränderungen in Deutschland seit 1990.

Originalität beweist der Autor immerhin in seinen Stilblüten. Das gilt für alle seine Texte
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-dunkle-materie-und-der-fixstern-frank-walter-steinmeier/ .

… Alles vom 19.3.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/steinmeiers-grosses-summendes-wir/

Einige Kommentare:
„ „Ein Deutschland“, so heißt es dort, „in dem alle ihre Meinung äußern und demonstrieren können, … Seit 1989 ist es Wirklichkeit für alle Deutschen.“ Für alle Deutschen? Oder für die „UnsereDemokratie“-Deutschen? Die Omas gegen Rechts-Deutschen, die NGO-Deutschen, die ÖRR-Deutschen und natürlich die von Erich Steinmeier höchst persönlich geschätzten „echten“ Deutschen wie Feine Sahne Fischfilet, Campino, Gröhlemeier… Ceterum
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Deutschland ist von einem Land des Dichtens und Denkens zu einem Land der Alternativlosigkeit, der Irreversibilität, der Denkverbote und des Kampfes gegen andere Meinungen geworden. Kein Mann verkörpert die geistige Retardiertheit der verkommenen Elite besser als Frank Walter Steinmeier, der bereits in seiner von der DDR finanzierten Redaktionsstube den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Werner Meier
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Die Freiheit in Deutschland ist bedroht, so der Befund des Bundespräsidenten….. die Freiheit in einer Demokratie ist immer bedroht denn die Demokratie ist der „Kampf“ gegen die Unfreiheit – ein ständiger. Was Herr Steinmeier und all die anderen „Gut-Menschen“ nicht sehen oder eingestehen können ist das sie auch ihren Teil dazu beigetragen haben. Diese Leute zeigen nur dem Finger auf andere und suchen einen Schuldigen da man ja selber alles und immer richtig gemacht hat. Klaus D.
Ende Kommentare
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(3) Der Ramadan ist „in Deutschland beheimatet“, erklärt Frank-Walter Steinmeier
Anlässlich des Endes des muslimischen Fastenmonats Ramadan hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die Muslime in Deutschland gewendet – und ihre Tradition zum Teil der deutschen Kultur erklärt. „Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes“
… Alles vom 19.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/der-ramadan-ist-in-deutschland-beheimatet-erklaert-frank-walter-steinmeier/
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Einige Kommentare:
„Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes“. Nein, finde ich nicht, er gehört zum religiösen Leben der hier lebenden Muslime, und das dürfen die auch gut finden, das ist ok. Er ist aber nicht typisch deutsch und hier verwurzelt und die Mehrheitsgesellschaft muss sich damit identifizieren, weil er zu ihr gehört. Das ist zweierlei. …
Fraglich, ob sich urdeutsche Nichtmuslime oder gar Atheisten mit dem Ramadan als Anliegen identifizieren. Man kann ja auch nicht davon ausgehen, dass gläubige Muslime christliche Festtage wertschätzen und ihnen eine große soziale Bedeutung beimessen. Das ist mehr als nur deren Existenz tolerieren, sich ggf. nicht dafür interessieren (was fürs Zusammenleben ja ausreicht, möchte man meinen). HPHessen
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Ich halte die Äußerungen des Bundespräsidenten für problematisch und seiner Rolle nicht angemessen. Aus meiner Sicht wird er dem Anspruch seines Amtes als überparteiliche und ausgleichende Instanz nicht gerecht. Solche Aussagen tragen nicht dazu bei, die Gesellschaft zusammenzuführen, sondern verstärken eher bestehende Spannungen. Ich wünsche mir von einem Bundespräsidenten eine deutlich neutralere und verbindendere Haltung gegenüber allen Teilen der Bevölkerung. Gleichheit
Ende Kommentare
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(4) Die unkluge Rede des Frank-Walter Steinmeier – Gedenken zum 9.November
Deutschlands Staatsoberhaupt hat sich bei seiner Ansprache zum „deutschen Schicksalstag“ parteipolitisch extrem einseitig positioniert – und zu Recht heftigen Widerspruch geerntet. Kann Steinmeier seiner Präsidentschaft noch ein substantielles Erbe verleihen?
… Alles vom 15.11.2025 bitte lesen auf https://www.cicero.de/innenpolitik/die-unkluge-rede-des-frank-walter-steinmeier-kubicki
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(5) Der Ramadan-Präsident: Steinmeiers finale Selbstaufgabe
Wie Schloss Bellevue zur Zentrale des Kulturumbaus wurde

Jetzt fühlte sich der Mann, der gerne den Ayatollahs im Iran gratuliert, Trump dagegen schon mal gar nicht, offenbar dazu verpflichtet, seinen Senf zum Ramadan zu geben – als ob irgendjemand darauf gewartet hätte. „Zum Ende des muslimischen Fastenmonats hat Steinmeier muslimischen Gläubigen in Deutschland einen Gruß gesendet“, schreibt die „Welt“ ganz neutral, und zitiert dann das Staatsoberhaupt: „Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes.“
Wie bitte? Steinmeiers Behauptung, der Ramadan sei in Deutschland „beheimatet“, ist ein rhetorischer Übergriff. Eine jahrhundertealte christlich-abendländische Kultur wird quasi durch präsidiales Dekret mit einer religiösen Praxis gleichgesetzt, die in weiten Teilen der Bevölkerung – wie die Leserkommentare in der „Welt“ zeigen – als Fremdkörper wahrgenommen wird. Es ist der Versuch, Realität durch die permanente Wiederholung von Propaganda zu schaffen. Eine Art staatlich verordneter Realitätsverlust.
Der Bundespräsident schwadroniert von „bewusstem Verzicht“ und „großzügigen Gesten“. Dass dieses religiöse Fest im öffentlichen Raum zunehmend mit Dominanzgesten und einer Ablehnung westlicher Lebensweise einhergeht, blendet der „Appeasement-Präsident“ (so eine treffende Leser-Analyse) konsequent aus. Er ignoriert die strukturellen Konflikte und verkauft Kapitulation als Zusammenhalt. Und feiert die Erosion der eigenen Werte als Akt der Toleranz.

Steinmeiers Grußbotschaften sind kein harmloses Brauchtum, sondern die moralische Flankierung einer ideologischen Landnahme. Bellevue liefert das Alibi der „Beheimatung“, um den Boden für jene rechtlichen Privilegien zu bereiten, die kurz darauf im Bundestag als Grünen-Forderungskatalog aufschlagen: Wegen einer angeblich „anhaltenden Diskriminierung“ und „Muslimfeindlichkeit“ haben die Grünen einen Antrag zur Förderung muslimischen Lebens in Deutschland in den Bundestag eingebracht. Die Vorschläge muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Freistellung oder flexible Arbeitszeitgestaltung an islamischen Feiertagen, ein stärkerer Schutz von Moscheen (so als ob diese so gefährdet wären wie Synagogen), die Abschaffung von Kopftuchverboten im öffentlichen Dienst sowie eine langfristige staatliche Unterstützung muslimischer Organisationen – so als ob es diese nicht bereits gäbe.

Mein ebenso bitteres wie böses Fazit: Steinmeier hat das Amt des Bundespräsidenten zum Werkzeug eines Kulturkriegers herabgestuft – für Agenden, die bis in die 1990er Jahre als linksradikal galten, und zur Förderung von Parallelgesellschaften. Während St. Martin zum „Lichterfest“ mutiert und Weihnachtsbäume aus Kitas verbannt werden, feiert Bellevue die „wunderbare Großzügigkeit“ des Fastenbrechens. Es ist eine Politik der Selbstverleugnung, die die Spaltung des Landes nicht nur in Kauf nimmt, sondern durch Ignoranz befeuert.

Was wir hier erleben, ist die freiwillige Unterwerfung eines Staatsoberhaupts als Chef-Dekorateur der gesellschaftlichen Transformation. Steinmeier entpuppt sich endgültig als der oberste Kulturkrieger des linken Lagers, der das Schloss Bellevue als Zentrale für den kontrollierten Abriss der bürgerlichen Identität nutzt. Er ist nicht mehr der Präsident aller Deutschen, sondern der aggressive Architekt eines gesellschaftlichen Umbaus, der die Mehrheit des Volkes als lästiges Hindernis begreift. Wer so handelt, hat den Kompass nicht nur verloren – er will das Schiff Deutschland vorsätzlich auf ein neues, fremdes Ufer steuern.
… Alles vom 19.3.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/der-ramadan-praesident-steinmeiers-finale-selbstaufgabe/

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