Kulturkampf: Minnesota USA EU

Die Berichterstattung der Mainstreammedien über Minnesota/USA ist von einer solchen Einseitigkeit (die guten Dems gegen die bösen Reps) und Überheblichkeit (so etwas kann uns in Deutschland ja niemals passieren) geprägt, dass man sich – spricht man mit der in den USA lebenden Verwandtschaft oder auch US-Amerikanern hier in D, oder informiert man sich über die Presse z.B. in Frankreich, GBR oder der Schweiz – darüber sorgen und fast schämen muß. Nein:
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– In den USA ist der Innere Frieden nicht etwa weniger gefährdet als in D, im Gegenteil: der Kulturkampf wird nur offener und ehrlicher ausgetragen als hierzulande.
– Um die Meinungsfreiheit der Bürger und die Vielfalt der Medien ist es in D weitaus schlechter bestellt als in den USA.
– Seit jeher ist in den Vereinigten Staaten der einzelne Bürger gegenüber dem Staat in einer weitaus stärkeren Position als in Deutschland. Gleichwohl sind Nationalstolz und Patriotismus für US-Amerikaner selbstverständlich. Staat wie Bundesstaat gilt als „sein“ Dienstleister wie auch Verteidiger.

Trump mag mit der personellen Auswahl der Bundestruppen von CES und Border Control übertrieben haben, aber die für die Unruhen ursächlichen Ereignisse um Korruption und Sozialbetrug der Migranten aus Somalia werden aufgearbeitet: Der im Wahlkampf versprochene Kampf gegen den „Deep State“ wird fortgeführt.
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Der Tod an der 18-jährige Iranerin Fatemeh „Asal“ am 29.1.2026 Z. in der Hamburger S-Bahn wird ignoriert. Die Medien berichteten kurz. Kein Politiker oder gar Minister hat sich bislang dazu geäußert -mehr hier. Der Tod des US-Amerikaners Alex Pretti am 24.1.2026 in Minneapolis hingegen wird weiterhin medial und auch von politisch höchster Ebene thematisiert.
Trotz unterschiedlicher Wahrnehmung haben beide Vorfälle in den USA und in D eine Gemeinsamkeit: Sie deuten auf einen Kulturkampf hin.
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Das Diktum von Michael Klonovsky „Wenn Trump scheitert, ist der Westen Geschichte“ einfach ablehnen, hilft nicht mehr weiter. Man muß auch in Deutschland endlich bereit sein, dieses zu diskutieren. Im eigenen, deutschen Interesse.
2.2.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Kulturkampf: Minnesota USA EU“
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Beginn von Anlagen (1) – (2)
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(1) Ground Zero Minnesota: Die Vereinigten Staaten haben den Kulturkampf angenommen
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hält im Kampf um die Oberhoheit der Migrationspolitik die Linie. In Minnesota entscheidet sich nicht nur die Zukunft der USA, es geht auch um eine Signalwirkung an die patriotischen Kräfte Europas.

Doch auch die tragischen Todesfälle ändern nichts an der Entschlossenheit der Regierung in Washington, das geltende Recht durchzusetzen. Denn genau darum handelt es sich bei einem illegalen Grenzübertritt: um einen Rechtsbruch. Für den europäischen Geschmack eine rüde Erinnerung an vermeintlich Altmodisches wie geltende Regeln und nationale Souveränität.
Die amerikanische Gesellschaft, deren Wurzeln tief in den europäischen Kulturhumus zurückreichen, scheint ihr Immunsystem aktiviert zu haben und kämpft angesichts der Migrationswucht aus unterschiedlichsten Regionen der Welt um ihr kulturelles Überleben. Wir werden zu Zeugen eines Kampfs um Identität, Souveränität und die Zurückweisung der von Globalisten wie Joe Biden betriebene Auflösung der amerikanischen Gesellschaft durch illegale Massenzuwanderung.
Die Bilder, die uns aus Amerika erreichen, könnten dabei durchaus ein Vorgeschmack auf das sein, was den zartbesaiteten Europäern blüht, für den Fall, dass sich auch die europäische Zivilgesellschaft eines Tages gegen ihre eigene politische, nennen wir sie Elite, erhebt und ein Ende des kulturellen Angriffskrieges gegen die eigene Bevölkerung einfordert.
Der jüngste tödliche Zwischenfall in Hamburg, bei dem ein sudanesischer Migrant eine 18-jährige Iranerin auf die Gleise stieß, ist keine bloße Anekdote. Er steht exemplarisch für das Chaos, das Globalismus, Eurozentralismus und der kulturkämpferische Aktionismus der politischen Kaste über die einheimische Bevölkerung gebracht haben.
… Alles vom 1.2.2026 von Thomas Kolbe bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/usa-minnesota-kulturkampf/
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Einige Kommentare:
Es würde reichen, die gleichen Maßnahmen wie Dänemark durchzusetzen. Dazu noch das Hinauskomplimentieren a la ICE von denen, die ohne Pass hier hereingekommen sind und denen, die gemeint haben, sie könnten hier Straftaten begehen. Dazu Einstufung Syriens und Somalias als sichere Herkunftsländer. Und dringend zu diskutieren, ob der Verbleib der Ukrainer hier notwendig ist, solange im Westen der Ukraine kein Krieg herrscht. Ben
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„…, dass sich auch die europäische Zivilgesellschaft eines Tages gegen ihre eigene politische, nennen wir sie Elite, erhebt und ein Ende des kulturellen Angriffskrieges gegen die eigene Bevölkerung einfordert.“ Das wird nicht geschehen, jedenfalls nicht in Deutschland. Eine klitzekleine Kampagne gegen die gierigen RentnerInnen, die teuren Alten genügt und die Mehrheit folgt. humerd
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Vielleicht daemmert es dem einen oder anderen so langsam. Der wahre Feind ist nicht „der Russe“. Der Feind steht bereits im Lande. Gefoerdert aus Bruessel, finanziert durch die eigene Regierung und dubiose „Stiftungen“. Lesterkwelle
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Im Radio Dauer Empörung um die Toten in den USA , die Beamte der ICE Behörde angegriffen haben, und dröhnendes Schweigen zum feigen Mord eines Schutz-Suchenden an einer bildschönen jungen Frau in Hamburg. Und sich dann über den Begriff Lückenpresse aufregen! Fatmah
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Herr Kolbe, als guter Kenner der amerikanischen Verhältnisse kann ich beitragen, dass das Land hochgradig gespalten ist und ein Erfolg von Trumps‘ Politik nicht garantiert ist. Die selbstzerstörerische Fremdenliebe – die eher den gegenseitigen tiefgründigen Hass der politischen Lager symbolisiert – ist weit verbreitet und negiert die kulturelle Inkompatibilität, genau wie hier bei uns. Klonovsky hat Recht: wenn Trump scheitert, ist der Westen erledigt. K. Hofmeister
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Ich glaube, daß es für Deutschland bereits zu spät ist. Wenn eine von der Regierung eingesetzte, finanzierte und rechtlich geschützte Institution wie ICE in den USA kaum in der Lage ist, bürgerkriegsähnliche Zustände zu vermeiden, wie sollte das im Land der Ducksmäuser und Untertanen funktionieren? Gegen Ende dieses Jahrhunderts werden die Islamisten die Politik in Dummla, pardon Deutschland bestimmen. Und die werden nicht zimperlich sein, ihre Interessen durchzusetzen und die Deutschen werden wie gewohnt kuschen und noch mehr Islamisten aufnehmen. Kann man schon auf vielen Schulhöfen sehen. Der deutsche ICE kommt übrigens immer zu spät, bleibt auf halber Strecke stehen und ist weder in der Lage noch Willens, migrantische Schwarzfahrer zu belangen, die sich über die feigen Schaffner amüsieren. Habe ich selbst gesehen. Ein deutscher Trump ist weit und breit nicht zu sehen, nur ein feiger Opportunist. schwarzseher
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In absehbarer Zeit wird die AfD in irgendeinem östlichen Bundesland die absolute Mehrheit der Parlamentssitze erreichen. Gegen das, was dann geschehen wird, war Gießen nur ein Präludium. Die Zeichen stehen auf Bürgerkrieg. Und ich fürchte, wir müssen uns dem Kampf stellen, wenn wir nicht untergehen wollen. Venator
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Einer der besten Artikel seit Langem. Kompliment. Sprachgewaltig und instinktsicher. Und auf den Punkt: Trump ist auch Europas letzte Hoffnung. In den USA bricht er den Woken das Genick, weswegen diese in der Tat ums eigene Überleben kämpfen – mit allen Mitteln, vor allem mit Gewalt. Wir bräuchten einen solchen Kämpfer gegen Woke auch in Europa. Sieht man sich unser Personal aber an, verlässt einen jegliche Hoffnung, jeglicher Mut, jegliche Zuversicht. Die Woken (von Merz bis Reichinnek) sind zu fest drin in den Strukturen – der Deep State ist mit dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen in Deutschland Realität. Vielleicht lässt Trump den Funken überspringen – Vance und Musk haben das ja schon mal angedeutet, wohin unsere Reise zu gehen hat. dabovobis
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„Wenn Trump scheitert, ist der Westen Geschichte.“ Der europäische Westen IST bereits Geschichte! Wenn überhaupt, braucht es mindestens ein, zwei, eher drei Generationen der Vernunft, bis wieder ein Zustand vor 2015 erreicht wird. Von den Zuständen in der 19hunderten Jahren ganz zu schweigen. ceterum
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… Man kann nur hoffen, daß der konzertierte Protest gegen die Trump-Administration nicht auch die Mehrheit der Amerikaner wieder zurück ins woke Lager treibt. Während der jüngste Mord in Hamburg-Wandsbek in den Medien kaum eine Rolle spielt, jagt ein Artikel über Minnesota den anderen. Sollte eines Tages in Europa die Vernunft wieder zurückkehren, dann bedarf es durchaus robuster Maßnahmen, um nur einigermaßen die Schäden zu beseitigen. imapact
Ende Kommentare
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(2) Markus Vahlefeld: Das Gespür deutscher Medien für die falsche Seite in der Minnesota-Berichterstattung
Inzwischen sind zwei Tote zu beklagen, die im Widerstand gegen Abschiebemaßnahmen von ICE-Beamten erschossen wurden. Beide Todesfälle sind tragisch, und über Tote soll man nicht schlecht reden. Beide ereigneten sich in der Stadt Minneapolis im Bundesstaat Minnesota, was insofern interessant ist, als der Governor of Minnesota, Tim Walz, Vize-Präsidentschaftskandidat der unterlegenen Demokraten bei den letzten US-Präsidentenwahlen war. Man darf, ohne allzu tief in Spekulationen zu verfallen, unterstellen, dass Tim Walz also mehr als nur eine Rechnung mit Donald Trump offen hat. Tim Walz gilt als einer der mächtigsten und hinterhältigsten Drahtzieher US-demokratischen Machterhalts um jeden Preis. Dass zudem die Proteste gegen die ICE-Einsätze koordiniert wirken, die Demonstranten sich mit körperlicher Gewalt den ICE-Polizisten entgegenstellen, und dass, sobald auch nur der kleinste Hinweis auf körperliche Gefahr besteht, die US-Polizei recht schnell Gebrauch von der Dienstwaffe macht, all das hat zu dieser explosiven Mischung, die in Minneapolis gerade explodiert, beigetragen.

Gewalt in den Vereinigten Staaten hat eine andere Dimension als in Europa. Die Schusswaffe gilt als Freiheitssymbol, Präsidentenattentate sind Teil der US-Geschichte, und immer wieder wird das Land von Ausschreitungen mit brennenden Innenstädten und etlichen Toten erschüttert. Vielleicht ist das auch der Preis dafür, eine Weltmacht zu sein, denn die Möglichkeit zur Gewalt nach außen muss durch eine höhere Gewalttätigkeit im Innern erkauft und abgesichert werden. Was an der medialen Rezeption der US-Ereignisse in Deutschland auffällt, ist der Umstand, dass wieder alle wissen, wer die Schuld trägt: die schießwütigen ICE-Bediensteten und natürlich Donald Trump. So titelte die „Frankfurter Rundschau“ vorgestern: „USA: Wo Staatsterror regiert.“ Das ist insofern verwunderlich, als noch am Vortag über den Iran, wo bei Protesten mutmaßlich bis zu 30.000 Menschen umgekommen sind, dieselbe „Frankfurter Rundschau“ titelte: „Mullah-Regime greift durch“. Von Staatsterror kein Wort. Es nimmt daher auch nicht Wunder, wenn jetzt die ersten Stimmen laut werden, die einen Boykott der Fußball-WM in den USA fordern. So beispielsweise der immer irrlichternde „Spiegel“-Kolumnist Nikolaus Blome, gleichzeitig auch Politikchef beim Fernsehsender RTL, der sich vor gar nicht so langer Zeit noch wünschte, dass die gesamte Republik mit dem Finger auf Ungeimpfte zeigen möge. Dieser Blome fordert nun, Trump da zu treffen, wo es ihm wehtue: beim Boykott der Fußball-WM. Dass eben dieser Blome vor vier Jahren noch inständig darum bat, die Fußball-WM in Katar von einem möglichen Boykott auszunehmen, ist nur ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die deutsche Presse gerne vor allem, was mit dem Islam zu tun hat, in den Staub wirft, während sie dann vor den USA den großen Macker mimt.

Liegt diese Einmütigkeit bei den deutschen Konzernmedien nur in ihrem unbändigen Hass auf Trump begründet? Das dürfte sicherlich den Reflex erklären. Aber da gibt es noch eine zweite Ebene: Trump setzt ja gerade durch, was wir in Deutschland nicht mehr Remigration nennen dürfen. Menschen, die keine Aufenthaltsberechtigung haben, werden außer Landes geschafft. Und Typen des Schlages Nikolaus Blome wissen natürlich, dass das auch in Deutschland kommen wird. Und weil sie mit beiden Händen so tief im Mustopf der Migrationslügen, Verbrechensverdrehungen und all den anderen eitlen Gutmenschlichkeiten stecken, sind ihre Tage gezählt. Rufen sie nun die Unruhen in den USA zum Staatsterror aus und verlangen sie harte Boykotte gegen die USA, dann verschaffen sie sich Zeit und zögern eine Wende in Deutschland so lange hinaus, bis sie ihre Schäflein im Trockenen haben und in Rente gehen können. Gleichzeitig sind die Bilder aus Minneapolis und das Hochjazzen der edlen Demonstranten eine Drohung an die deutsche Politik. Sollte sie endlich die „Rückführungsoffensive“ wahrmachen, die alle deutschen Regierungen seit Jahren schon ankündigen, dann blühen ihr Verhältnisse wie in Minneapolis. Die Antifa, der schwarze Block, die Vulkangruppe, die Hammerbande, sie alle warten nur darauf, bis es endlich losgeht. Die Nikolaus Blomes dieser Republik bereiten ihnen dabei den Resonanzboden, auf dem der Bürgerkrieg dann stattfinden kann. Kein Wunder also, dass Bundeskanzler Merz sich besorgt über „das Ausmaß der Gewaltanwendung“ in den USA zeigt. Dass Merz hier den Trump macht und das ungeschriebene Gesetz bricht, dass Regierungschefs innere Angelegenheiten verbündeter Länder nicht kommentieren, mag noch eine deutsche Retourkutsche sein. Bei Merz jedoch überrascht, dass er fast grundsätzlich die inneren Angelegenheiten des eigenen Landes schlicht nicht kommentiert, immer aber ein mahnendes Wörtchen für die USA im Gepäck hat. Die deutsche Politik, das muss man ihr lassen, hat dieses untrügliche Gespür dafür, sich in der Geschichte fast immer auf die falsche Seite zu stellen.
… Alles vom 29.1.2026 von Markus Vahlefeld bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-28-januar-2026

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