Ein 2024 über ein Resettlement-Programm der Bundesregierung eingeflogener Migrant (25) aus dem Südsudan krallt sich auf einem U-Bahnsteig in Hamburg plötzlich an eine 18-jährige junge Frau und reißt diese mit sich vor den einfahrenden Zug in den Tod. Ein furchtbares Ereignis, das erschaudert. Terror fürwahr. Ein laut Mainstreammedien tragisches Geschehen – wirklich? Tragik beschreibt ein schicksalhaftes Leid, das, durch einen unausweichlichen Konflikt ausgelöst, zum Untergang führt. Liegt hier Ausweglosigkeit und Unvermeidbarkeit eines tragischen Geschehens vor, dem man in Ohnmacht ausgesetzt ist? Nein.
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Der Terror hat laut Markus Vahlefeld (2) eine neue Symbolik erfahren: „Massen von Leuten, die hier nicht hingehören, krallen sich an uns und zerren uns vor den Zug in den Tod“. Gleichzeitig fragt niemand nach den Ursachen. Obwohl der rosa Elefant weiter kräftig trampelt und sichtbar ist. Der Stern fordert ach so besorgt: ‚Warum gibt es keine Schutzmaßnahmen an den Bahngeleisen‘, damit kein Migrant mehr zum Bahnsteigschubsen kommt. Niemand fragt nach irgendwelchen Ursachen, da „nix mit nix zu tun“ hat:
Warum wurde der Täter im Rahmen eines Resettlement-Programms auf Kosten der Steuerzahler 2024 eingeflogen?
Und hier weiter alimentiert, nachdem er auch gegen die Polizei straffällig geworden ist?
Warum wurde der Südsudanese nach zweimaliger Festnahme – zuletzt nach einer Randale im Bordell (5) – wieder freigelssen?
Warum ist Remigration von straffälligen Geflüchteten ein Tabu?
Warum versprechen Merz wie Dobrindt ein Stoppen der Massenmigration und halten sich nicht an dieses Versprechen?
Warum hat sich bislang kein deutscher Politiker zu dem Bahnsteig-Terror des Südsudanesen geäußert?
Dient die gleichzeitige Mainstream-Aufregung zu Minnesota und ICE nur der Ablenkung vom innerdeutschen Schwinden von Sicherheit und Freiheit?
Warum darf das folgende Problem nicht angesprochen werden: Vor allem junge Migranten aus islam-geprägten Ländern leben hier zwar materiell gut versorgt, aber dennoch unglücklich, entwurzelt, traurig, gelangweilt und vereinsamt. Sie scheinen den Wechsel aus ihrer Sozialisation zu unsere Gesellschaft nicht verkraften zu können. Wäre ihnen durch deutsche Hilfe vorort oder in direkten Nachbarländern nicht viel mehr geholfen also durch Resettlement-Flugreisen, Pull-Faktoren und immer noch mehr Flüchtlingsunterkünfte im kalten und für sie fremden Norden?
Warum darf der Satz „ein Euro hier ist so viel Wert wie 100 Euro im Heimatland“ nicht mehr gelten?
30.1.2026
Fatemeh Z. (18) von Südsudanesen in Hamburg ermordet (29.1.2026)
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Ende von Beitrag „Bahnsteig Migrant Resettlement“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Bluttat in Hamburgs U-Bahn: Südsudanese war polizeibekannt
… Nach Angaben der Hamburger Polizei und der Staatsanwaltschaft befanden sich die beiden jungen Menschen unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig. Die 18-jährige iranische Staatsangehörige Fatemeh D. wartete auf einen Zug in Richtung Innenstadt. Der Täter hielt sich zunächst abseits auf. Als der Zug einfuhr, ging er gezielt auf die junge Frau zu, umklammerte sie fest und stürzte sich mit ihr vor die herannahende Bahn. Augenzeugen berichteten von einem plötzlichen, brutalen Angriff, der sich innerhalb weniger Sekunden abspielte. Dutzende Fahrgäste konnten diesen Mord nicht mehr verhindern.
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Der Südsudanese war den Sicherheitsbehörden bereits bekannt: Er lebte zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg und war in der Vergangenheit mehrfach wegen Aggressions- und Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Erst zwei Tage vor der Tat, am Dienstag, war er festgenommen worden – wegen eines Angriffs auf Polizeibeamte. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ein. Trotz dieser Vorgeschichte und des laufenden Verfahrens wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.
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Politiker verschiedener Parteien äußerten sich betroffen, auch die Asyl- und Integrationspolitik wird kritisiert. Die AfD thematisierte explizit die Herkunft des Täters und forderte eine Verschärfung der Abschiebepraxis für straffällig gewordene Ausländer. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass der 25-jährige Migrant als Resettlement-Flüchtling nach Deutschland gekommen war.
… Alles vom 31.1.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bluttat-in-hamburgs-u-bahn-suedsudanese-war-polizeibekannt/

(2) Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Glatteis, Gasmangel und Gewaltexzesse
https://www.youtube.com/watch?v=x_XkgrafckQ&list=PL4bzVyvhZcYswd3mUmAi7gkJNOpo7gGU-&index=1
Thomas Fasbender (Ressortleiter Geopolitik der „Berliner Zeitung“), Alexander Teske (freier Journalist, ehemals „Tagesschau“) und Markus Vahlefeld (Moderator und Kommentator beim Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die deutsche Hauptstadt im Winterzustand, über Joschka Fischer, der gerade lernt, die Bombe zu lieben, über die Rücktrittsuhr des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU), die seit dem Verlust seines Doktortitels tickt, über den neuen EU-Fünfjahresplan für Migration und den bevorstehenden Bankrott der UNO sowie über den sorgfältig von links vorbereiteten und organisierten Bürgerkrieg in Minnesota und die Rolle der Medien dabei.
… Alles vom 1.2.2026 bitte lesen auf
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-glatteis-gasmangel-und-gewaltexzessev
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(3) Mann reißt junge Frau mit in den Tod
In einer Hamburger U-Bahnstation werden zwei Menschen von einem einfahrenden Zug erfasst.
… Alles vom 31.1.2026 bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de/mann-reisst-junge-frau-mit-in-den-tod
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Kommentar:
Kein Wort zum Migrationshintergrund. Laut DIE WELT war der „Mann“ ein Südsudanese, seit 2024 im Land, erst zwei Tage zuvor gegen Polizisten gewalttätig, festgenommen und dann sofort wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ek
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(4) Südsudanese zerrte junge Frau auf die Gleise – So kam der U-Bahn-Killer nach Deutschland
Er riss eine junge Frau (18) aus dem Leben, als er sie packte und mit ihr vor eine einfahrende U-Bahn sprang. Die schreckliche und sinnlose Tat von U-Bahn-Killer Ariop Moses A. (25), bei der er und sein Opfer starben, wirft Fragen auf: Wer war der junge Mann aus dem Südsudan – und warum war er überhaupt in Deutschland?
… Alles vom 31.1.2026 bitte lesen auf
https://www.bild.de/politik/inland/u-bahn-killer-schockiert-deutschland-warum-ariop-moses-a-hier-war-697e01c5fa531953d5217180
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(5) Warf 18-Jährige in Hamburg vor die U-Bahn: Zwei Tage vor der Tat randalierte der Südsudanese in einem Bordell
Der Südsudanese, der am Donnerstagabend sich und eine arglose 18-Jährige vor die U-Bahn gestürzt hat, war nur zwei Tage vor der Tat schon von der Polizei festgenommen worden. Ariop A. randalierte in einem Bordell und griff einen Polizisten an.
… Alles vom 2.2.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/warf-18-jaehrige-in-hamburg-vor-die-u-bahn-zwei-tage-vor-der-tat-randalierte-der-suedsudanese-in-einem-bordell/
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https://apollo-news.net/keine-sicherheitspruefung-durchgefuehrt-das-politische-versagen-rund-um-den-hamburger-u-bahnmord/