Musliminnen und Christinnen im Gespräch in Littenweiler

Musliminnen und Christinnen ins Gespräch bringen, Vorurteile abbauen und andererseits Vertrauen wachsen lassen: Mit dieser Absicht hat Dilek Gezer, Leiterin des Treffpunkts im Gemeindesaal der evangelischen Auferstehungskirche, den das städtische Büro für Migration und Integration im Rahmen des Projekts „Frauen stärken im Quartier“ eingerichtet hat, vor kurzem ein Forum zum interreligiösen Dialog ausgerichtet. Dass ein Austausch wichtig wäre, hat die Sozialpädagogin bei ihrer Arbeit gespürt, die sie im November 2010 aufgenommen hat. „Für muslimische Frauen war die Hemmschwelle anfangs groß, den Raum einer christlichen Gemeinde aufzusuchen“, sagt sie. „Im Lauf der Zeit haben sie ihre Skepsis überwunden und sind neugierig geworden.“ An Weihnachten war die Idee aufgekommen, ein Treffen muslimischer und christlicher Frauen zu initiieren – 35 waren dazu gekommen. Weiterlesen →

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StadtbahnTracker visualisiert den ÖPNV im Stadtgebiet Freiburg

Der TramTracker wurde Anfang 2012 als Erweiterung eines Studentenprojektes für die Vorlesung „XML and Databases“an der Universität Freiburg entwickelt. Sämtliche Stadtbahn-Fahrten der Freiburger Verkehrs-AG sowie die Stadtbuslinien werden angezeigt. Zur Vermeidung der immensen Serverlast bei periodischen Positionsanfragen findet beim StadtbahnTracker sowohl die Weg- und Zeitberechnung im Netzgraph als auch die Positionsbestimmung clientseitig statt. Vom Server werden lediglich ca. alle 10-15 Minuten die aktuellen Fahrplandaten für jede Station übermittelt.
https://tracker.patrickbrosi.de/freiburg/ . Hinweise an patrickbrosi@gmx.de Weiterlesen →

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Verwaltungsgericht gibt Sambastas-Trommlern recht

Das Verwaltungsgericht hat entschieden: Die vom städtischen Ordnungsamtsleiter Walter Rubsamen telefonisch angeordnete Beschlagnahme der Trommeln und Ohrstöpsel der linksalternativen Sambastas beim deutsch-französischen Gipfel am 10. Dezember 2010 in Freiburg war ebenso rechtswidrig wie die Beschlagnahme selbst durch die Polizei. Und: Auch ein Platzverweis gegen eine der trommelnden Demonstrantinnen war nicht rechtens.  Alles vom 31.5.2012 auf https://www.badische-zeitung.de/erfolg-fuer-sambastas-trommler-amt-und-polizei-im-unrecht  Weiterlesen →

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Immer weniger Hochleistungskühe geben immer mehr Milch

In Baden-Württembergs Landwirtschaft gab es 2011 ca 347000 Milchkühe, die 2,29 Mio t Milch gaben (1993 gaben ca 500000 Kühe ungefähr 2,5 Mio t Milch). Die tägliche Milchleistung je Kuh betrug 18 kg Milch in 2011 gegenüber 12,7 kg in 1993.
Greenpeace kritisiert diese Entwicklung hin zur Hochleistungskuh: „Die Kühe sind wegen der Milchproduktion im Dauerstress, sie leiden unter Störungen der Fruchtbarkeit und des Stoffwechsels. Weiterhin reduziert sich die Nutzungsdauer von Kühen von früher acht Jahren auf vier bis fünf Jahre.“ Zur Ökobilanz: „Die Kraftfutterzufütterung von Soja oder Raps ist aufwendiger verglichen mit der Nahrungsaufnahme beim Weiden auf Grünland.“
Mehr auf https://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/ sowie www.greenpeace.de Weiterlesen →

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Zukunftsenergie-Erfinder-Tag im Vauban – Chance für Tüftler

Umgewöhnen: Die Energiewende ist in aller Munde. Die Taten lassen allerdings auf sich warten. Ein paar engagierte Freiburger wollten dies nicht auf sich sitzen lassen und haben nun ein Konzept entwikkelt, um den Energie-Tag ins Leben zu rufen. Die Veranstaltung soll in Freiburgs Vorzeigestadtteil Vauban über die Bühne gehen. Hier sollen sich die Ingenieure und Entwickler mit den Machern, die eine solche Technologie verwirklichen können, treffen. Klingt soweit ganz toll und man könnte meinen, die Idee stammt aus der Ecke Umweltorientierter Menschen in der Stadt. Nun, vielleicht muss man sich tatsächlich daran gewöhnen, dass auch aus der sonst als konservativ eingestuften Ecke, wie der CDU, solche Vorschläge kommen. Sie deswegen aber abzukanzeln und im Behördendschungel verlaufen zu lassen, wäre das falsche Signal.
Rüdiger Kopf, 31.5.2012, www.stadtkurier.de Weiterlesen →

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Stürzt der Münsterturm ein? Sanierung, Engagement, Spenden

 

Stürzt der Turm ein?  Freiburgs Wahrzeichen hält so dem Wind nicht mehr stand –  Sanierungskonzept steht. Seit 700 Jahren hält der Freiburger Münsterturm nicht nur Wind und Wetter,sondern auch Kriegen und Bombardements stand. Jetzt droht der Einsturz des Freiburger Wahrzeichens – wenn nicht gehandelt wird. Experten haben unlängst herausgefunden, dass die Risse im Turmhelm tiefer sind als bislang angenommen. „Die Diagnose der Spezialisten belegt, dass wir dringend handeln müssen“, sagt Münsterbaumeisterin Yvonne Faller. Inzwischen steht fest, dass die vor über einem Jahr entdeckten Risse in den Ecksteinen des Turmhelms auf die Windkräfte zurückzuführen sind, die am Turm zerren. Nach fast 700 Jahren zeigt die mittelalterliche Konstruktion an den tragenden Stellen kritische Ermüdungserscheinungen. Weiterlesen →

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Krähen lärmen – Schutz der Menschen vor Naturschutz

Die Lärmbelästigung durch Krähen, laut letzter NABU-Zählung die zweithäufigste Vogelart in der Stadt, ist nicht nur ein Problem am Drachenweg. An der Schwarzwaldstraße beim Zentrum Oberwiehre (ZO) haben sich die Saatkrähen in den letzten Monaten gut 28 neue Nester gebaut und brüten dort. Meist halten sie sich in der Nähe von Spielplätzen, Kindergärten und Schulhöfen auf, der Nahrung wegen, was ein hygienisches Problem durch die Exkremente für die Kinder darstellt. In Littenweiler werde ich seit Jahren durch den Lärm der Rabenkrähen gestört, durch ihre Revierkämpfe und ihre Unterhaltung von Hausdach zum nächsten Kamin, zum nächsten hohen Baum – den ganzen Tag! Es gibt Zeiten, da lärmen die Krähen im Minutentakt, morgens ab halb fünf und bis um 23 Uhr. Lärm macht Menschen krank und mindert die Lebensqualität erheblich! Weiterlesen →

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Basel macht Eltern strafbar bei Alkoholausschank an Jugendliche

Neu einführen wollen beide Basel, dass sich Erwachsene strafbar machen, wenn sie Alkohol an Kinder und Jugendliche weitergeben. Dies gilt nicht für Eltern, die auf Familienfesten ihren Kindern ein Glas Sekt genehmigen. Dennoch müssen die Erziehungsberechtigten künftig damit rechnen, dass ihnen die Polizei ihre alkoholisierten Sprösslingen nach Hause bringt – und sich dies auch bezahlen lässt. Dabei geht es um die Sensibilisierung der Eltern und ihre Einbindung in die Prävention. Schließlich verführen sie ihre Kinder oft selbst zum Trinken. Bei der Baselbieter Befragung gaben 30,2 Prozent der 15-jährigen Jungen und 31,9 Prozent der gleichaltrigen Mädchen mit Alkoholerfahrung an, diese Getränke von ihren Eltern erhalten zu haben . …. Alles vom 30.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/basel/wer-an-jugendliche-ausschenkt-zahlt-kuenftig–3434681.html

 

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Neue Radfahrer-Kampagne Rücksicht – wären Kontrollen nicht besser?

„Wir haben zwei Wege: Repression, also Strafen, oder Prävention. Uns ist es lieber, Einsicht bei den Radfahrern zu wecken“, so Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid. Wie sehr dies misslingen kann, zeigt seit Jahren ein anderes Beispiel. Die sogenannte „Säule der Toleranz“ am Augustinerplatz sollte die dort Feiernden animieren, leiser zu sein. Das Ergebnis ist bekannt: Auch am Wochenende tummelten sich auf Freiburgs schönstem Platz bis weit nach 23 Uhr lautstark die Massen. Übrigens: Viele von ihnen kamen mit dem Rad dorthin.
Alles von Matthias Eisele vom 30.5.2012 bitte lesen auf www.freiburger-wochenbericht.de
Die Radler-Kampagne „Rücksicht“ ist auf 2 Jahre angelegt und kostet 750000 Euro. In Freiburg waren 2011 an 607 Unfällen Radfahrer beteiligt mit 2 Toten, 83 Schwer- und 461 Leichtverletzten. Hauptursachen schnelles Fahren, Geisterradler und Trunkenheit.

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Schlossbergfest-Absage: Festkultur, Vermüllung, Geschäftsrisiko

Die Freiburger Band The Brothers – seit 1991 von hier aus in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland als professionell arbeitende Band unterwegs – bedauert die Absage des Schlossbergfests. Das Schlossbergfest war für Freiburg und auch für unsere Band eine wertvolle Tradition. Tausende von regionalen und internationalen Besuchern feierten auf dem Freiburger Hausberg friedlich miteinander. Wir wissen von einigen Menschen, die von weit entfernt kommend (Bremen, München, Goslar oder Köln) extra zum Schlossbergfest eine Reise nach Freiburg planten und jeden Abend vor unserer Bühne standen, nachdem sie tagsüber die Stadt mit ihrem großen Angebot genutzt hatten. Man kann davon ausgehen, dass es weitere dieser Beispiele von „Fernreisenden“ gibt. Weiterlesen →

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Virtuelle Bibliothek St. Peter

Ziel der Virtuellen Bibliothek St. Peter ist u. a. die digitale Zusammenführung der verstreuten Bestände und der online-Zugriff auf die einzelnen Dokumente. Hierzu tragen die Universitätsbibliothek Freiburg, die Badische Landesbibliothek Karlsruhe und das Landesarchiv Baden-Württemberg / Generallandesarchiv Karlsruhe als Partner von LEO-BW Landeskunde entdecken online in besonderem Maße bei. Neben der Präsentation der digitalisierten Bestände aus St. Peter im größeren landesgeschichtlichen Rahmen von LEO-BW besteht mit der Virtuellen Bibliothek St. Peter das Bildungsangebot, die historische Bibliothek differenzierter zu erkunden. Diesen eigenständigen Internet-Auftritt  verantwortet die Universitätsbibliothek Freiburg.
Projektbeschreibung: https://www.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=3710 
Online-Zugriff: https://www.ub.uni-freiburg.de/go/sanktpeter

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Blumengarten an der Kirche in FR-Ebnet

Hinter der Kirche St. Hilarius in Ebnet, östlich neben dem Friedhof, liegt ein kleiner Garten. Früher wurde dort Gemüse angebaut, nun Blumen. Dominierend die vielen weißen Margeriten – wunderbarer Frühling.

 

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Hildegard-von-Bingen-Wochen in Cassiopeia Therme Badenweiler

Von Juni bis August bietet die  Therme Sauna-Aufgüsse nach Hildegard von Bingen. Eine Ausstellung im Eingangsbereich  informiert über das Leben und Wirken der Äbtissin.  Zart  duften Heilkräuter Lavendel und Salbei auf der Dachterrasse des Römisch-Irischen Bads. Und  auch in der Sauna erfüllt Kräuterduft die Luft. Denn der Kesselsud wird im Wechsel  mit Thymian, Edelkastanie, Melisse, Kamille, Pfefferminze oder Rosmarin  angereichert. Die Cassiopeia Therme widmet die Sommermonate Juni, Juli und  August Hildegard von Bingen und ihrer naturkundlichen Lehre. Weiterlesen →

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Kappel seit 1272 aktenkundig und 1974 nach Freiburg eingemeindet

Gleichzeitig mit dem Stadtteil Ebnet wurde Kappel am 1. Juli 1974 nach Freiburg eingemeindet. Die erstmalige urkundliche Erwähnung der Ortschaft stammt aus dem Jahre 1272. Am 16. Oktober 1272 verkauften die Herren Lutolt und Otto von Rötteln ihr gesamtes Eigentum (unter anderem mit allen Kirchenrechten) an die Deutschordenscommende in Freiburg (also die dortige Niederlassung des Ordens). Schon damals muss in dem kleinen Doppeltal am Fuße des Schauinsland eine kleine Kapelle gestanden haben. Dieser verdankt das Tal und die später hier entstandene Ortschaft (die auch ein Kirchlein im Ortssiegel führt) ihren Namen. Da nun der Ortsname „Kappel“ in der mittelalterlichen Zeit nicht selten war, war meistens der Zusatz „im Tal“ (oder auch „Kapplertal“) mit angeführt. Weiterlesen →

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Höhere Bildung ist das beste Verhütungsmittel

Das Thema Familie spielt für viele junge Paare in Deutschland erstmal keine Rolle – „Die Ehen unserer Großeltern und Eltern waren noch klar auf die Familiengründung ausgerichtet.“ Heute setzten Paare bis an die Schwelle zu ihrem 30. Geburtstag aber vor allem auf Selbstverwirklichung, Liebe und Seelenpartnerschaft. Paare, die sich spät für ein Baby entscheiden, bekommen oft gar keins oder kein zweites mehr. Ein gutes Viertel aller Frauen in Deutschland bleibt der Statistik zufolge kinderlos. …. Alles vom 29.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/liebe-familie/hoehere-bildung-ist-das-beste-verhuetungsmittel–60051372.html

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Betrunkene Radler in Freiburg – Fahrverbot – MPU – Idiotentest

Im vergangenen Jahr hat nach Auskunft der Stadtverwaltung die städtische Straßenverkehrsbehörde in 85 Fällen ein Rad- und Mofafahrverbot ausgesprochen, im Jahr davor waren es 94, davor 86. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es nach Auskunft der Behörde pro Jahr zwischen 10 und 20 Fälle, in denen Radlern das Fahrradfahren wegen zu viel Promille am Lenker untersagt wird. Nach der offiziellen Verkehrsstatistik der Freiburger Polizei haben im vergangenen Jahr 33 Radfahrer unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht, 22 Prozent mehr als im Jahr zuvor. … Alles vom 29.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/betrunkene-radler-muessen-in-freiburg-mit-fahrverbot-rechnen Weiterlesen →

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Generationenübergreifendes Malen mit Senioren und Kindern des BBZ

Kunstwerke zu den vier Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde waren am vergangenen Wochenende in der Seniorenwohnanlage Pater Middendorf in Stegen zu sehen. Sie entstanden während eines Kreativprojektes, das von der Kunsttherapeutin Ute von Zastrow und der Leiterin des Schulkindergartens des Bildungs- und Beratungszentrum für Hörgeschädigte (BBZ) in Stegen, Gerda Hansmann, geleitet wurde. Das Besondere dieses Kooperations-Projektes war der generationenübergreifende Ansatz: Senioren der Wohnanlage malten zusammen mit Kindern des Schulkindergartens des BBZ; Alt und Jung ließen sich aufeinander ein. „Es war spannend zu beobachten, wie unbefangen und vorbehaltlos die Kinder mit den Senioren umgingen“, so Heike Jäger, Leiterin der Seniorenanlage, „für sie spielte es keine Rolle, ob die Senioren etwas konnten oder nicht. Und für die Senioren war die ungezwungene und spontane Art der Kinder erfrischend und belebend!“ Weiterlesen →

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900 Jahre Eschbach, Eingemeindung, Gastronomie, Zukunft

Aus „aktuellem“ Anlass steht in diesem Jahr in der Dorf-aktuell-Serie nicht der Kernort Stegen, sondern Eschbach im Fokus. Denn Eschbach feiert in diesem Jahr sein 900-jähriges Bestehen. Das ganze Jahr ist schon von diesem geschichtsträchtigen Ereignis geprägt: der Neujahrsempfang Stegens fand in diesem Jahr in der Halle Eschbachs statt und war eine offene Veranstaltung, zu der alle Bürger eingeladen waren. Für Ortsvorsteher Bernhard Schuler war es eine gelungene Veranstaltung, weil Bürger, Ortschaftsräte und Gemeinderäte ins Gespräch kamen. Im Frühjahr fanden zwei Veranstaltungen über die Geschichte der Höfe Eschbachs und über Eschbacher Familiennamen und im Mai ein Kirchenkonzert statt. Weiterlesen →

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Harzlochhof im Stohren in 1000 m Höhe – Goldene Hochzeit

Auf dem knapp tausend Meter hoch gelegenen Harzlochhof in Münstertal – postalisch Stohren 1 – ist er wie alle seine fünf Geschwister geboren, Erwin Gutmann, Jahrgang 1934, seit genau 50 Jahren verheiratet mit Martha Sonner (Jahrgang 1938) aus dem benachbarten Hofsgrund. Jetzt feierte das Paar bei guter Gesundheit mit seiner großen Verwandt- und Nachkommenschaft (fünf Kinder, neun Enkel) Goldene Hochzeit. Hier droben im nahen Umfeld des 1200 Meter hohen Schauinslandgipfels lief das Leben – im Gegensatz zu einem Täler aus dem Münstertal oder dem Oberrieder Tal – um einiges anders ab. Das fing schon bei den Hausgeburten mit Unterstützung der in den 30er-Jahren stets abrufbereiten Hebamme an. Schulzeiten erlebten beide Jubilare in den damaligen Alleinlehrerschulen Stohren und Hofsgrund – im Volksmund auch Zwergschulen genannt. Weiterlesen →

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93-Jähriger mit Rollator auf der Autobahn Binzen – Lörrach unterwegs

Sonntag den Hinweis, dass ein leicht orientierungsloser Mann mit dem Rollator auf der A98 bei Binzen Richtung Lörrach unterwegs sei. Eine Streife fing ihn ab. Der 93-Jährige erklärte, er sei auf dem Weg nach Hause. Das teilte die Polizei am Montag mit. Woher der Mann gekommen sei, habe nicht festgestellt werden können. Die Beamten packten den Rentner samt Rollator ins Auto und fuhren ihn zu seinem Ziel. Seinen Weg auf den Zubringern konnten sie nicht klären.

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Mühlentag mahnt an: EU-Vorschrift gefährdet historische Mühlen

Experten befürchten ein Mühlensterben. „Die Besonderheit in Baden-Württemberg ist, dass wir neben Bayern noch die meisten gewerblich betriebenen Mühlen besitzen“, sagte Ulrich Höppner, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) Baden-Württemberg.  Mit dem bundesweiten Mühlentag, der jedes Jahr am Pfingstmontag stattfindet, will die Mühlen-Gesellschaft das öffentliche Interesse auf die technischen Denkmäler richten. Experten fürchten nämlich ein bundesweites „Mühlensterben“ wegen einer EU-Vorschrift. Die in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie festgeschriebene Regelung, dass bis 2015 alle Gewässer in einem „guten Zustand“ sein müssen, gefährdet laut Höppner die historischen Wasserkraftwerke und -mühlen. „Der geforderte Bau von Fischaufstiegshilfen kostet viel Geld, das die Betreiber von Kleinwasserkraftwerken gar nicht mehr einspielen können“, so Höppner.
Mehr dazu auf  https://www.muehlen-dgm-ev.de

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Konzert der Freiburger Partnerstädte Padua, Granada, Tel Aviv, Isfahan

GEISTLICHES KONZERT DER PARTNERSTÄDTE am 7.Juli 2012
A cappella-Werke aus den Heimatländern der Chöre Padua – Granada – Tel Aviv – Isfahan
Samstag, 7. Juli 2012, 19.30 Uhr, Universitätskirche, Bertoldstraße – Freiwillige Spende

RAINER PACHNER – SZENISCHES ORATORIUM – FÜR SOLISTEN, SPRECHER, TÄNZER, OBERSTIMMENCHOR, GROSSEN CHOR UND ORCHESTER – URAUFFÜHRUNG
Sonntag, 8. Juli 2012, 20 Uhr, Konzerthaus Freiburg (Einführung: 19 Uhr, Runder Saal)

Das Mysterienspiel „LUDUS DANIELIS“ in seiner ursprünglichen Form ist eines der größten Gesamtkunstwerke der  ittelalterlichen Kultur. Die Entstehung einer Frühform des Danielspiels wird bereits ins 12. Jahrhundert datiert. Mysterienspiele sind Versuche einer Verbindung von Schauspiel und Musik – gewissermaßen Opern oder Musicals des Mittelalters. Sie wurden immer wieder mit großem Aufwand in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen aufgeführt. Weiterlesen →

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Geierwally Open-Air-Theater am Kaltwasserhof in Münstertal

Premiere hatte sie bereits am 4. Mai – „Die Geierwally“ – doch nicht als Open-Air-Veranstaltung, sondern als Saalinszenierung in Freiburg im Theater am Martinstor. Jetzt kommt es am Samstagabend, 16. Juni, 17.30 Uhr zur ersten Open-Air-Aufführung des Dramas „Die Geierwally“ vor der historischen Kulisse des Kaltwasser-Schwarzwaldhofes, der 2002 im Mittelpunkt der Fernsehzeitreise der Familie Boro stand, die über mehrere Monate hinweg das harte Landleben vor 100 Jahren am eigenen Leib nacherlebte und durchlitt.
Alles von Manfred Lange vom 26.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/muenstertal/geierwally-open-air-theater-in-muenstertal–59806692.html

Gelungene Open-Air-Premiere: Wenn der Geier über dem Belchen seine Kreise zieht
Die Open-Air-Premiere am Samnstag 16.6.2012 mit der Aufführung der „Geierwally“ war ein gelungener Auftakt für acht weitere geplante Wochenendtermine. Der Erfolg war in aller erster Linie das Verdienst der rund 20 Laienschauspieler, deren Leistungen im unmittelbaren Umfeld des historischen Kaltwasserhofes und mit dem Belchengipfel im Hintergrund hervorragend zur Geltung kamen. Die Besucher aller drei Veranstaltungstage – einschließlich der Generalprobe am Freitag, zu der Gemeinderäte und kommunale Mitarbeiter geladen waren – erlebten einen sonnigen Sommerabend in einer Open-Air-Atmosphäre, wie es sich die Buch- und Theater-Autoren Theresia Walser und Karl-Heinz Ott einschließlich Regisseur Dietmar Berron-Brena nicht besser hätten wünschen können. Deren dramatisches Theaterstück um den sturen Tiroler Altbauer Stromminger (überzeugend gespielt von Gottfrid Beck) und seiner nicht minder starrköpfigen Tochter Walburga (alias Sonja Engler als „Geierwally“ im Lederdress) ist geradezu prädestiniert für eine Präsentation mitten in der Kulisse von historischem Schwarzwaldhof und unverfälschter Bergnatur, vor allem dann, wenn der „Geier“ tatsächlich über dem Belchen und dem Kaltwasser – fast wie vom Regisseur gerufen – seine Kreise zieht.
Wenn Strunz (alias Ulrich Großmann) und Trinker (alias Daniel Leers) kalauernd immer wieder „do hinauf aufn Berg“ deuten, wohin die Wally vor ihrem Vater geflüchtet ist, dann ist der Berg tatsächlich eine echte Requisite im Spiel. Und die Wally „auf’m Berg“ findet ihren Platz im Spiel unter dem Walmdach des großen Hofes, wohin sie sich mit zwei Seilschwingen hinaufhangelt. Die Stimmen der Hauptakteure sind weitgehend kräftig genug, um auch ohne elektronische Hilfsmittel die Zuschauer und Zuhörer im rund 20 Meter weiten Umfeld zu erreichen. Dazu gehören auch die musikalischen Live-Einspielungen, teils als Untermalung von Textpassagen oder für Tanzeinlagen – wie beim eindrucksvoll dargebotenen Maskentanz der Wally mit dem Tod.
Nicht unbedingt ein Höhepunkt, aber durchaus ein Hingucker im besten Wortsinn ist der zwischen Wally und ihrem „Auserwählten“ gespielte Szenenkuss, der für alle „Gaffer“ auf der Bühne wie im Auditorium von der Regie so lange ausgedehnt wird, bis ein Kameraklick den Standbymodus beendet.
Herzlichen und anhaltenden Applaus gab es am Ende der jeweils rund zweistündigen Vorführungen für die Akteure. Die Zeitansetzung von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr hat sich als sehr praktikabel erwiesen, zumal es damit keine Kollision mit der Fußball-EM gibt. In eine zweite Runde geht es am kommenden Wochenende, Samstag/Sonntag, 23./24. Juni. An beiden Tagen beginnt das Open-Air-Theater beim Kaltwasserhof um 17.30 Uhr, und beide Male ist ein musikalisches Beiprogramm vorgeschaltet. Am Samstag ab 16 Uhr gibt es Alemannischen Blues mit der Gruppe „Stolz von Baden“.
Am Sonntag kommt es ab 14 Uhr zu einer Lesung der Theaterautorin Theresia Walser und des Hebelpreisträgers Karl-Heinz Ott, die aus ihrem Werk „Das ganze Leben“ vortragen werden.
Anschließend gibt es ab 16 Uhr mit „Pacific Blue“ einen Spitzenmix aus Jazz und Blues mit Berthold Klein, bevor ab 17.30 Uhr erneut die Geierwally in die Berge steigt. In den Pausen werden von den Theaterleuten und vom Gastgeber-Ehepaar Bert Erfrischungsgetränke und kleine Snacks bereitgehalten. Die Erlöse kommen dem Theater 1098 zugute.
Weitere Aufführungen sind angesetzt für die Samstag/Sonntag, 30. Juni / 1. Juli, 7./8. Juli und 14./15. Juli, Beginn ist jeweils um 17.30 Uhr. Tickets sind erhältlich bei der Tourist-Information Münstertal (Telefon 07636-70730 und 70740) sowie unter https://www.theater1098-freiburg.de oder an der Abendkasse.
Manfred Lange, 20.6.2012

 

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Organspende – Entscheidungsloesung mit wiederholten Anfragebriefen

Im Grundsatz unterstützten alle Bundestagsfraktionen die Entscheidungslösung als Kompromiss zur Organspende. Weil 12 000 Patienten auf der Warteliste stehen, geht manchen der Druck aber nicht weit genug. Eine Alternative wäre gewesen: Alle gelten automatisch als Spender, sofern Angehörige nicht widersprechen – diese Widerspruchslösung gibt es zum Beispiel in Österreich. Andere wiederum fürchten, die geplante Briefkampagne der Krankenkassen schrecke viele eher ab. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass das Ende der Hirnfunktion als Todesursache festgeschrieben wird. An dieser Sichtweise haben manche Zweifel …. Alles vom 26.Mai 2012 auf
https://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/der-mensch-als-lebensretter–59949036.html Weiterlesen →

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Reformgruppen auf Katholikentag als Parasiten beleidigt

In dem Bericht zum Katholikentag wird Bischof Müller aus Regensburg wie folgt zitiert: „Es ist die Frage, ob die so genannten Reformgruppen wirklich solche sind. Es kann sein, dass Leute, die von sich aus nichts zustande bringen, sich an große Veranstaltungen dranhängen und eine parasitäre Existenzform bringen.“ Mein erstes Gefühl beim Lesen dieses Zitats war Erschrecken und Trauer: Ein Amtsträger der Kirche hält Besucher eines großen Forums der Katholischen Kirche, für die er das Hirtenamt ausübt, für Parasiten? Unglaublich! Ungeheuerlich! Ist das der Umgang eines Bischofs mit seinen Brüdern und Schwestern im Glauben? Ist das die Einladung oder die Ausladung eines Bischofs zum nächsten Katholikentag in Regensburg? Meines Erachtens beleidigt und missachtet hier ein Bischof das Gespür und den Sinn von Gläubigen, die wie er getauft und mit Geist begabt sind und in der frühen Kirche ihren Bischof ganz selbstverständlich wählen konnten.
Theo Nober, Au

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Höllentalbahn mit zusätzlichem Fahrradwaggon FR-Seebrugg

250000 Euro hat die Bahn investiert in einen Fahrradwagen, der an Sonn- und Feiertagen an den Zug von Freiburg über Titisee zum Schluchsee angehängt ist. In dem Zusatzwagen gibt 26 Bike-Stellplätze mit Halterungen und 81 weitere Sitzplätze. Abfahrt in Freiburg um 9.10, 12.10 und 15.10 Uhr sowie in Seebrugg um 10.39, 13.39 und 16.39 Uhr. Kosten je Velo 5.10 Euro bzw. 4.50 Euro mit Baden-Württemberg-Ticket.

 

Höllentalbahn in FR-Littenweiler mit Fahrradwagen am 27.5.2012

 

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Kinesiologie IAK – Den Körper wie ein Musikinstrument stimmen

Nahezu 30 Jahre veranstaltet das „Institut für Angewandte Kinesiologie (IAK)“, inzwischen nennt es sich „IAK –Forum International“, im Kirchzartener Kurhaus Kurse und Ausbildungen rund um die Kinesiologie. Seit seiner Gründung vor 30 Jahren hat sich das IAK zum weltweit größten Institut und zu einem Marktführer entwickelt. Drei von den vier Gründern 1982 sind heute noch Gesellschafter und Geschäftsleiter vom „IAK – Forum International“: Susanne Degendorfer, Alfred Schatz und Helga Petres. Weiterer Mitbegründer war Matthias Lesch. Aus Anlass des Jubiläums findet vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2012 ein internationaler IAK-Kongress mit dem Thema „Bewusstseinssprünge“ statt. Das mit namhaften Referenten aus aller Welt besetzte Programm bietet ein breites Themenspektrum, das die Entwicklung des IAK und der Kinesiologie widerspiegelt. Weiterlesen →

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Drachenwald im Kindercircus – 10 Jahre Balluna

Anläßlich des zehnjährigen Bestehens bot der Kinder- und Jugendzirkus Balluna die Show Drachenwald an. Die Kinder und Schüler  in ihren bunten Kostümen sorgten für beste Unterhaltung – 90 Minutan nonstop im Grenzgebiet zwischen Merzhausen und Vauban.

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KiK Textildiscounter in Bangladesh – Darf TV kritisch sein?

Die KiK-Story – oder: Wie kritisch darf Fernsehen heute noch sein?
Filmvorführung und Diskussion Samstag, 16. Juni 2012, 20.00 Uhr
Kath. Akademie, Wintererstrasse 1, FR-Herdern
Vor zwei Jahren strahlte die ARD die vieldiskutierte Repor­tage »Die KiK-Story« aus, einen Hintergrundbericht über den mit mittlerweile mehr als 3.000 Filialen größten deutschen Textildiscounter. Christoph Lütgert ging der Frage nach, von wem das Unter­nehmen seine Produkte herstellen und vertreiben lässt. Er besuchte die Menschen in Bangladesh, die unter menschen­unwürdigen Bedingungen für KiK arbeiten müssen und sprach mit den Mitarbeitern in den Filialen über unzumut­bare Arbeitsbedingungen. Weiterlesen →

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Stadttunnel-Autobahn zieht Verkehr an und wir Bürger zahlen

„Freiburg soll eine Stadtautobahn bekommen. Mit der Umetikettierung der B 31 wollen die Planer den lange geforderten Stadttunnel mit Vollanschluss bei der Ganter-Brauerei möglich machen.“ berichten die Medien am 24. Mai 2012. Ein Stadttunnel bringt nach Ansicht des BUND zweifellos eine Entlastung für die direkt betroffenen AnwohnerInnen. Ein Autobahnteilstück wird aber einen Bumerang-Effekt erzeugen, denn eine Autobahnsackgasse zieht noch mehr Durchgangsverkehr nach Freiburg, ins Dreisamtal und den Schwarzwald und schafft gezielt Sachzwänge für den Weiterbau. Auch die Freiburger Freude, dass jetzt „Andere“ für den Tunnel zahlen,
ist typisch für die Politik in diesem Lande, denn die „Anderen“ sind doch immer wir alle als SteuerzahlerInnen. Im Zeitalter der  Klimaveränderung und in einer Zeit, in der die teure Endlichkeit des Erdöls immer deutlicher wird, sollte nicht in Straßen, sondern in den  öffentlichen Nah- und Fernverkehr investiert werden.
Axel Mayer, BUND Oberrhein

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Health Region Freiburg bringt Medizin und Tourismus zusammen

Mit einem Anteil von 21 Prozent an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist die Gesundheitswirtschaft die mit Abstand stärkste Branche in der Stadt Freiburg. Die Region südlicher Oberrhein ist mit jährlich rund 9,5 Millionen Übernachtungen das beliebteste Reisegebiet im Land. „Eigentlich ist es logisch, dass man das zusammenbringt“, sagte FWTM-Chef Bernd Dallmann bei der Vorstellung der Initiative „Health Region Freiburg“ am Donnerstag. Die FWTM plant zum einen eine neue Freiburger Gesundheitsmesse, zum anderen will sie künftig im In- und Ausland für den Gesundheitsstandort werben, zum Beispiel auf den einschlägigen Touristikmessen in Berlin, Dubai oder Moskau. „Russland ist ein ganz starker Markt“, sagt Dallmann. Mehr vom 25.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/suedbaden-hofft-auf-russische-und-arabische-patienten–59913098.html

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Ökumenischer Kirchentag spart Kosten und garantiert Aufbruch

„Deutschland – Land der Ideen“ oder „Auf zu neuem Aufbruch!“ Schön wär’s! „Ein Herz für Kinder!“ Noch schöner wär’s! Nichts als leere Versprechungen in Form von Flyern und Plaketten. Nichts als Aufkleber ohne Handlungen. Dabei wäre es so einfach, Nachhaltigkeit mit großartigen Lösungen zu praktizieren. 8,3 Millionen Euro kostete der Katholikentag in Mannheim. Und wie viele Millionen verschlang der Papstbesuch? Und was sind die Ergebnisse? Dabei wäre es so einfach, den Katholikentag und den evangelischen Kirchentag zusammenzulegen, wodurch enorme Kosten gespart werden könnten. Und alle zwei Jahre wird ein ökumenischer Kirchentag gefeiert, die Investitionen würden sich eventuell als rentabel erweisen, und der Aufbruch wäre gelungen.
Rainer Jäger, Freiburg

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Vandalen zerstören Wangler-Kreuz zwischen FR-Ebnet und Zarten

Das alte Wegekreuz „Susanna Wangler“ an der alten Bundesstraße zwischen Zarten und Ebnet wurde mutwillig beschädigt. Die Tat muss im Zeitraum von Montag, 14. Mai bis Donnerstag, 17. Mai (Christi Himmelfahrt) von einem oder mehreren Tätern ausgeführt worden sein. Mit großer Gewalt wurden der Jesus-Figur Teile der Beine abgeschlagen. Der ebenfalls aus Stein gemeißelten Figur der Maria wurde ein Teil des Kopfes abgeschlagen. Des Weiteren beschädigten die Täter eine im Pflanzbeet vor dem Kreuz befindliche Leuchte. Das Wegekreuz „Susanna Wangler“ befindet sich auf halbem Wege zwischen Zarten und Ebnet, unmittelbar an der Gemarkungsgrenze zwischen der Gemeinde Kirchzarten und der Stadt Freiburg. Weiterlesen →

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Ernst+König spendet 1200 Euro für „Soziales Lernen“ an Zarduna-Schule Zarten

Der vom Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Hort an der Zarduna-Förderschule in Zarten konnte jetzt wieder ein Jahr lang im Rahmen seines „Sozialen Lernens“ das Projekt „Pädagogik auf vier Beinen“ sicherstellen. Das in Südbaden vertretene Autohaus „Ernst + König“ spendierte dazu aus seinem Sozialprojekt „Herzenssache“ die erforderlichen 1.200 Euro.

 

Einen Korb mit Leckereien für die Zardunahort-Kinder und das Pferd Moritz hatte Tanja Nahnsen (5.v.l.) als symbolisches Zeichen der „Ernst + König“-Spende mitgebracht. Diakonie-Projektleiterin Renate Kerber (2.v.r.) dankte herzlich für die Unterstützung. Foto: Gerhard Lück

 

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BBBank spendet 2500 Euro an Jugend von PTSV Jahn Freiburg

Die BBBank Littenweiler unterstützt die Jugendmannschaften des PTSV Jahn Freiburg. Markus Gaa (2.v.l.), Filialdirektor der BBBank in Freiburg Littenweiler, übergab jetzt der Post-Jahn-Jugendleiterin Abteilung Fußball, Ina Hamann-Kunitzky (l.), einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro.

BBB-Leiter Markus Gaa übergibt Scheck anJugend von Post Jahn Freiburg

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Fußball-EM in Kirchzarten: Public Viewing und OnlineTippspiel

Die Fußball-EM bringt „Bares“ für Dreisamtäler Fußballjugend – Public Viewing im „Fiesta“, „Champions“ und „Time Out” mit Online-EM-Tippspiel verbinden. Die große Frage zur Fußball-EM, die vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine stattfindet, ist für viele Fans, ob Spanien die Titelverteidigung gelingt oder ob Jogi Löw seine Jungs nach der harten Bundesligasaison auf den Punkt genau so vorbereitet, dass am 1. Juli das „We are the Champions“ durch Deutschlands Straßen hallt. In den Gaststätten von Fußballexperte Jan Klein, dem „Fiesta“ in Kirchzarten, dem „Champions“ in Buchenbach und dem „time out“ in Freiburg geht’s auf jeden Fall während der gesamten drei Wochen rund – auf Großbildleinwänden und entspiegelten TV-Flatscrenns können in allen Lokalen (im „Fiesta“ sogar im Biergarten) die Spiele verfolgt werden. Weiterlesen →

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Familie Brüstle seit 10 Jahren auf der Erlenbacher Hütte

Als die Familie Brüstle am 15. März 2002 den Pachtbetrieb auf der Erlenbacher Hütte auf 1.100 Metern unterhalb des „Tote Mann“-Gipfels übernahm, war ihnen noch nicht so richtig bewusst, auf welches Abenteuer sie sich da eingelassen hatten. Jetzt, nach zehn ereignisreichen Jahren, ziehen Axel und Karin Brüstle eine durchweg positive Bilanz. Dabei sind sich beide einig: „Das kannst du nur machen, wenn die Familie mitzieht.“ Und darauf sind die Eltern von neun Kindern stolz. Die fünf Buben, die vor zehn Jahren aus Stegen mit auf die Höhe zogen, sind voll dabei und unterstützen wo es nur geht. Schließlich geht es ja nicht nur um den Betrieb des Bergasthauses, sondern auch die Betreuung einer großen Rinderherde, die von Juni bis Oktober das 83 Hektar große Weideland zwischen Silbereck und Tote Mann beweidet. Weiterlesen →

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Kachelofenbauer aus Freiburg helfen Kinderdorf in Rumänien

„Wir sind wieder zurück aus einer anderen Welt.“ Michael Maier, Obermeister der Kachelofen- und Luftheizungsbauer-Innung Freiburg, ist gemeinsam mit seinen drei Meisterkollegen Ingo Riesterer, Werner Lorenz und Lothar Schwär vor kurzem aus Transsilvanien zurück gekommen. Maier spricht aber nicht etwa über Gruselschlösser oder untote Grafen, sondern über die Erfahrungen, die die vier Handwerksmeister bei einem zehntägigen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz in einem rumänischen Kinderdorf gemacht haben. „Man fühlt sich wie in eine Zeit zurückversetzt, die wir gar nicht erlebt haben“, fügt er an. …. mehr

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Liebe Deinen Nachbarn – Beziehungsgeschichten im Dreiländereck

Der Nachbar Frankreich ist in Freiburg vielerorts präsent – von einer Kanonenkugel, die das Haupt des französischen Königs Louis XV. nur knapp verfehlte, bis zu den ehemaligen französischen Kasernen im Quartier Vauban, die heute alternativem Wohnen dienen. An 15 Erinnerungsorten in Freiburg, an denen sich wichtige Ereignisse der Nachbarschaftsgeschichte festmachen lassen, laden nun rote Bänke nicht nur zum Ausruhen ein, sondern weisen auf diese prägenden Beziehungen hin. So ist z.B. eine „Nachbarschaftsbank“ zwischen ZO und Knopfhäusle zu sehen, mit dem Hinweis auf Jeremie Riesler, einem elsässischen Unternehmer, der Ende des 19. Jahrhunderts diese sozialen Wohnungen für Freiburg Arbeiter baute. Eine weitere macht am Sandfang darauf aufmerksam, dass französische Truppen 1744 die Dreisam umleiteten und auf diese Weise die Stadt erobern konnten. Und natürlich steht auch eine am Kanonenplatz auf dem Schlossberg. Weiterlesen →

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Alemannisch im Dreiländereck – Veränderung der Regionaldialekte

Freund ist Fründ und Frend und Freind… Hoch-, Höchst- und Niederalemannisch ist immer wieder abgegrenzt worden, von West nach Ost, von Nord nach Süd. Aber wie und was spricht der Alemanne heutzutage wirklich? Spricht er (oder sie) noch so wie es in den Alemannischen Lexika erforscht oder im Südwestdeutschen Sprachatlas vor vierzig Jahren räumlich abgegrenzt wurde? Der Sprachwissenschaftler Philipp Stoeckle (33) von der Uni Freiburg stellte im BZ-Haus Ergebnisse einer Studie vor: „Regionaldialekt im Dreiländereck„. Die Daten stammen aus einer Befragung von rund 220 Personen aus 38 Orten im Gebiet zwischen Herbolzheim im Norden und Bad Säckingen im Süden. Dazu einige Orte am schweizerischen Hochrhein und im elsässischen Frankreich. Weiterlesen →

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