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- Friedensrat – Board of Freedom (23.1.2026)
- Die ARD berichtet von der UN: Nichtneutral, einseitig, tendenziös (30.9.2025)
- Kriegs- versus Friedensrhetorik (28.11.2024)
- Die UN muß einen Friedensplan für die Ukraine initiieren (26.11.2024)
- Guterres und Heusgen: Die UN als Feind von Freiheit und Recht (28.10.2023)
- UNdemokratische Übernahme: Von „Global Governance“ zu „Global Government“ (15.7.2023)
- Vereinten Nationen fordern Zensur – „Desinformation“ und Meinungsfreiheit (28.6.2023)
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Die ARD berichtet von der UN: Nichtneutral, einseitig, tendenziös
Dasselbe Muster natürlich bei den Staatsfunkern.
Ist es noch Stumpfsinn, Feigheit, Opportunismus – oder schon Unterwerfung?
… Alles vom 30.9.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/09/30-september-2025/
Die UN muß einen Friedensplan für die Ukraine initiieren
Freiburger Rüstungsgegner Grässlin: „Militär ist nicht die Lösung, Militär ist das Problem“
Der Publizist und Friedensaktivist Jürgen Grässlin ist ein Verfechter des zivilen Widerstandes – auch im Ukraine-Krieg. Aktuell wünscht er sich eine Friedensinitiative der Vereinten Nationen
…
Solange Wolodymyr Selenskyj darauf besteht, dass jeder Quadratmeter besetzten Landes militärisch zurückerobert werden muss, wird er scheitern. Wie auch Wladimir Putin, der ursprünglich als Kriegsziel ausgegeben hatte, die gesamte Ukraine militärisch okkupieren zu wollen. Seither tobt ein martialischer Stellungskrieg, dessen Ende nicht absehbar ist. Schlimmer noch: Ein allesvernichtender Atomkrieg droht. Die Vereinten Nationen sollten sich aktiv einmischen, damit alle Kriegsmächte – etwa in Wien oder Genf – zusammenkommen, um ohne Vorbedingungen in Friedensverhandlungen einzutreten.
BZ: Wie könnte eine Vereinbarung aus Ihrer Sicht aussehen?
Wäre ich persönlicher Berater von UN-Generalsekretär Guterres, würde ich mir wünschen, dass die Vereinten Nationen – wie auch die USA und Russland – Schutzgarantien für die Ukraine aussprächen. Diese dürfte dann nicht Teil der EU und der Nato werden, sie müsste vielmehr ihre Neutralität erklären. Das schlösse eine enge Verbindung mit dem Westen nicht aus.
BZ: Wladimir Putin würde sich freuen.
Mit Verlaub, derlei Polemik finde ich fehl am Platz. Wir müssen alles tun, um aus dieser extrem verfahrenen Situation mittels eines UN-Friedensplanes herauskommen. Das Narrativ der konstruktiven Friedenslogik hilft an dieser Stelle wesentlich weiter als das der destruktiven Kriegslogik. Im Bewusstsein um die 27 tobenden kriegerischen Auseinandersetzungen, um die voranschreitende Klimakatastrophe und weitere Dystopien habe ich in den vergangenen Jahren mein Leben grundsätzlich umorientiert. Seither fördere ich nach Kräften Projekte für eine friedlichere, gerechtere und damit bessere Welt. In meinem neuen Buch finden sich hierzu zahlreiche Menschen und Organisationen, die zukunftsweisende Visionen definieren und diese mit Erfolg umsetzen.
… Alles vom 26.11.2024 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburger-ruestungsgegner-graesslin-militaer-ist-nicht-die-loesung-militaer-ist-das-problem
Jürgen Grässlin: Wie Lichter in der Nacht –
Menschen, die die Welt verändern. Ein Mutmachbuch
Mit Margot Käßmann, Vandana Shiva, Gerhard Trabert, Franz Alt, Malalai Jo, …
Heyne, 2024, 20 Euro
.
Jürgen Grässlin ist 1957 in Lörrach geboren. Er engagiert sich seit 1983 gegen Waffentransfers von Heckler & Koch und anderen Rüstungsfirmen. 2010 erstatte er Anzeige gegen Heckler & Koch wegen illegaler Waffentransfers. Die TV-Doku über diese Geschäfte wurde mit dem Grimme-Preis 2016 ausgezeichnet. Grässlin hat diverse Bücher über das Thema Waffenhandel verfasst und wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet.
Guterres und Heusgen: Die UN als Feind von Freiheit und Recht
Nahezu lautlos wie unübersehbar hat sich seit langem die Parteinahme für die Hamas (und die PLO) und damit die Unterstützung der Hamas-Räson von der Vernichtung des Staates Israel an die Stelle der nur noch verbal bestehenden deutschen Staatsräson vom Existenzrecht Israels gesetzt.
Generalsekretär Antonio Guterres selbst kann seine Aussage nicht umdeuten, auch wenn er das versucht und ihm das die Einheitsmeinungs-Medien unkritisch abnehmen.
„It is important to also recognize the attacks by Hammas did not happen in a vacuum“ …
Auf Deutsch: Das Massaker der Hamas-Terroristen ist Folge der Politik Israels.
Mit Christoph Heusgen, Merkels ehemaligem Berater und Botschafter Deutschlands bei den UN, nunmehr Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, ist das nicht anders, wie die Bild-Zeitung https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/israel-aussagen-ex-merkel-berater-heusgen-entschuldigt-sich-aber-85871576.bild.html berichtete:
„Das palästinensische Massaker an Israelis bezeichnete Heusgen kalt als „Hamas-Aktion“. Er sprach sich gegen eine israelische Bodenoffensive aus, damit Israel „jetzt aus Zorn und Hass“ nicht überreagiere. Er stellte sich hinter UNO-Chef Antonio Guterres, der den Terror gegen Israel mit der Aussage relativiert hatte, dass dieser sich „nicht im luftleeren Raum“ ereignet hatte. Bedeutet übersetzt: Israels Politik sei mitverantwortlich – für den Islamisten-Mord an mehr als 1400 Menschen.“
…. Alles vom 28.10.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/guterres-und-heusgen-die-un-als-feind-von-freiheit-und-recht/
Vereinte Nationen fordern Zensur – „Desinformation“ und Meinungsfreiheit
Eine Politikrichtlinie der Vereinten Nationen möchte vermeintliche Hassrede und Desinformation bekämpfen. Doch ist dabei allerdings etwas anderes zu befürchten: Zensur. Dabei gibt es kein Recht auf exklusive Wahrheitsansprüche und unverletzte Gefühle.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, hat soeben eine Politikrichtlinie (policy brief) vorgestellt, welche „misinformation and disinformation“, also in Treu und Glauben ebenso wie absichtlich mit Schädigungswillen verbreitete Fehlinformationen, insbesondere auf digitalen Plattformen, verurteilt – und ausgerechnet Zensur als Gegenmittel empfiehlt. Das macht die Richtlinie ironischer- oder vielleicht eher zynischerweise zum besten Beispiel für das, was sie kritisiert. Sie verbreitet nämlich Fehlinformationen.
Dass dies im besten Glauben und mit lauteren Absichten geschieht, wird man bezweifeln dürfen. So erklärt Guterres, er möchte den „digitalen Raum inklusiver und sicherer für alle machen, zugleich aber das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit energisch verteidigen“. Bittere Erfahrungen mit Cancel Culture lehren jedoch, dass diejenigen, die woke Forderungen nach „sicheren Räumen“ und „Inklusion“ unterschreiben, ganz im Gegenteil alles daransetzten, dissidente Stimmen von allen Räumen auszuschließen, in denen sie ihren Dissens effektiv äußern könnten.
… Alles vom 28.6.2023 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/kultur/vereinte-nationen-zensur-desinformation-meinungsfreiheit

