Bargeld ja – Digitaler Euro nein

Bargeld steht für Freiheit, Sicherheit, Privatsphäre und Eigenverantwortung. Mit dem von der EZB geplanten digitalen Euro ist dies gefährdet. Es drohen:
– Das Ende des unkontrollierten, weil anonymen Bezahlens.
– Staatliche Kontrolle von jedem Bezahlvorgang.
– Programmierbares Geld: Etwa 500 Euro muß binnen 90 Tagen ausgegeben werden.
– Eine versteckte Währungsreform (Beispiel: Teuerung 2002 bei Umstellung DM > Euro).
– Abhängigkeit des Bürgers von Politik und Banken (Bundesbank, EZB).
– Zerstörung der Freiheit des Bürgers bei finanziellen Entscheidungen.
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Die Petition „Lasst und unser Bargeld!“ wendet sich gegen die Einführung des digitalen Euro (siehe Anlage (1) unten). In dem äußerst informativen 45-minütigen Video „Lasst uns unser Bargeld – und lasst uns unsere Wahlfreiheit“ (2) erklären und begründen Markus Krall, Joana Cotar und Benjamin Mudlack in einer auch für den Laien verständlichen Form die Nachteile, die ein Ersetzen des Bargeldes durch den digitalen Euro für den Bürger mit sich bringt.

Einige Stichpunkte aus dem Video:
Mit dem Ende der Golddeckung in 1971 wurde der Dollar zur Fiat-Währung (Fiat Lux – Es werde Licht / Fiat Money – Es werde Geld), die allein auf dem Vertrauen der Bürger gründet. Andere Währungen wie DM und Euro zogen nach. Die Folge: Die staatlichen Notenbanken ließen zu bzw. trugen dazu bei, daß die Geldmenge immer weiter zunimmt – im Gegensatz zu anderen Wertaufbewahrungsmitteln wie Gold (Menge ist begrenzt) und Bitcoin (Begrenzung auf 21 Mio Bitcoins ist dezentral fixiert. und von keinem Staat beeinflußbar).
Die Geschäftsbanken schöpfen im Rahmen der Kreditvergabe neues Geld, kontrolliert durch die Notenbank bzw. den dahinterstehenden Staat. Damit ist – im Gegensatz zu Gold und Kryptowährungen – die Geldmenge variabel, d.h. sie steigt.
Geldmenge Euro 16,9 Billionen Euro in 2025 (4,7 Billionen Euro in 2000)
Geldmenge Dollar 22,21 Billionen USD in 2025 (5,6 Billionen USD in 2000)
Die Geldmenge hat sich also vervierfacht – zu wessen Nutzen wohl?
Steigt die Geldmenge (monetär) stärker als das Bruttosozialprodukt (real), sind inflationäre Tendenzen die Folge, also Geldentwertung. Die Kaufkraft der Bürger sinkt – sie ist nicht weg, sondern über die Kaufkraft verfügt jemand anders.
In 2025 muß man sieben Mal solange für eine Feinunze Gold arbeiten als im Jahr 2000.
„Es gibt keine Menschenrechtsorganisation weltweit, die nicht Bitcoins nutzt“ (Krall)
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Schulden destabilisieren den Geldmarkt und belasten die nachfolgenden Generationen. Über ein Drittel der 100 Billionen Weltschuldenssumme entfallen auf ein einziges Land – die USA (4)!
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Fazit: Niemand darf dem Bürger die Freiheit wegnehmen, zu entscheiden, ob er bar bezahlen möchte oder nicht oder wie auch immer. Diese Wahlfreiheit muß erhalten bleiben. Der Bürger ist der Souverän und der Staat bzw. die Bundesbank (D) und EZB (EU) sind seine Dienstleister.
2.11.2025
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Ende von Beitrag „Bargeld ja – Digitale Euro nein“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Petition: „Lasst und unser Bargeld!“
An den Bundesfinanzminister und die EZB: Lasst uns unser Bargeld!
Bargeld ist Freiheit. Bargeld ist Privatsphäre. Bargeld ist Sicherheit.
Die EZB plant den digitalen Euro. Das klingt harmlos – ist es aber nicht. Es droht:
– Das Ende des anonymem Bezahlen
– Totale Kontrolle über jede Transaktion
– Programmierbares Geld: Zahlungen können gesteuert oder gesperrt werden
– Eine heimliche Währungsreform – wie damals beim Wechsel von der D-Mark zum Euro, als alles teurer wurde
Ohne Bargeld sind wir vollständig abhängig von Banken und Politik. Wollen wir wirklich zulassen, dass unsere Freiheit so verschwindet?

WIR FORDERN:
Bargeld muss als gesetzliches Zahlungsmittel uneingeschränkt erhalten bleiben – jetzt und in Zukunft!
Währungswettbewerb statt Zwangsmonopol! Freiheit – auch beim Geld.
https://freies-geld.de
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(2) Lasst uns unser Bargeld! Markus Krall, Joana Cotar und Benjamin Mudlack
Die Europäische Zentralbank plant den Digitalen Euro und infolgedessen das Bargeld-Verbot. Dagegen wollen wir uns wehren!
https://www.youtube.com/watch?v=McgPttCpRBM&t=4s
„Lasst uns unser Bargeld – und lasst uns unsere Wahlfreiheit!“ Wir fordern: Keine Abschaffung des Bargeldes! Kein Zwang zum digitalen Zentralbankgeld (CBDC)!
Stattdessen: Echter Währungswettbewerb! Bargeld bedeutet Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit. Währungswettbewerb bedeutet: Wir Bürger entscheiden selbst, mit welchem Geld wir bezahlen – ob mit Bargeld, Euro, Gold, Bitcoin oder anderen stabilen Alternativen. Nur Vielfalt im Geldwesen schützt uns vor Machtmissbrauch und Überwachung.
Die Europäische Zentralbank will mit der Einführung des digitalen Zentralbankgeldes ihre Macht zementieren. Das wäre das Ende echter Wahlfreiheit. Wir sagen: Nein zu Kontrolle, ja zu Freiheit!
2.11.2025, https://www.youtube.com/watch?v=McgPttCpRBM&t=4s
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(3) Freies Geld für freie Menschen – Das Manifest zur Petition „: Lasst und unser Bargeld!“
Was passiert eigentlich, wenn Ihr Geld ständig an Wert verliert?
Dann passiert das, was Millionen Menschen seit Jahrzehnten spüren, aber kaum einer klar benennt: Ihnen wird Zeit gestohlen. Lebenszeit.
Die Frage, wer über Ihr Geld entscheidet, wird so zu der Frage: Wer entscheidet über Ihr Leben?
Die Antwort darauf lesen Sie im Manifest „Freies Geld für freie Menschen“ von Benjamin Mudlack. Laden Sie es sich kostenlos herunter, verteilen Sie es gern weiter.
… Alles von Benjamin Mudlack bitte lesen bzw. downloaden von
https://freies-geld.de/wp-content/uploads/2025/10/Freies_Geld_freie_Menschen_Manifest_Atlas_Initiative.pdf
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https://freies-geld.de/blog/
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(4) Schuldenquote 123% des BIP (USA), 115% F, 137% I, 80% D
Angst vor dem Crash – oder Gold, Geld und Währung
Auch das Geld- und Währungssystem gerät in den Strudel von politischen Machenschaften. Die Furcht vor dem digitalen Euro, Inflation und Krisenangst treiben den Goldpreis und die Suche nach alternativen Geldformen.

Die drei Finanzexperten betonten den Hauptgrund für den langfristigen Anstieg des Goldpreises in den kommenden Jahren: der Vertrauensschwund in die Fiat-Währung angesichts weltweit extrem steil ansteigender Schulden. Laut Internationalem Währungsfonds erreicht die Gesamtverschuldung aller Volkswirtschaften der Welt 2025 die gigantische Summe von 100 Billionen Dollar. Davon entfallen mehr als ein Drittel, nämlich 37,2 Billionen, auf ein einziges Land: die USA. Ökonomen sprechen in solchen Fällen von einem Klumpenrisiko. Das Land verzeichnet derzeit eine Schuldenquote von 123 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ohne eine grundlegende Änderung der US-Haushaltspolitik steigt diese Kennzahl bis 2030 auf 143 Prozent.
In der Eurozone sieht es nicht wesentlich besser aus: In Frankreich, derzeit mit 115 Prozent seiner Wirtschaftsleistung verschuldet, beendete die von linken Stimmen abhängige Wackel-Regierung alle bisher ohnehin nur zaghaften Versuche zur Haushaltskonsolidierung. Italien (137 Prozent) und Griechenland (159 Prozent) übertreffen schon heute das US-Verhältnis zwischen Wirtschaftskraft und Außenständen. Und auch im bisher vergleichsweise soliden Deutschland klettert die Staatsschuldenquote bis 2029 auf 80 Prozent.

Lasst uns unser Bargeld
Die Atlas-Initiative (siehe oben (2)) startet gerade die Aktion „Lasst uns unser Bargeld – und lasst uns unsere Wahlfreiheit“, für die es gute Gründe gibt. Bargeld bedeute Privatsphäre. Der zur Einführung anstehende digitale Euro soll gestoppt werden, weil er die totale Überwachung jeder Zahlung ermöglicht und die Konten und Geldbestände per Knopfdruck blockiert werden können. Vor allen Dingen soll ein Währungswettbwerb eröffnet werden: Das bedeutet, dass die Bürger entscheiden, mit welchem Geld sie bezahlen – ob mit Bargeld, Euro, Gold, Bitcoin oder anderen stabilen Alternativen. Nur so könne die Vielfalt im Geldwesen geschützt und Machtmissbrauch wie Überwachung verhindert werden. Auf mindestens 50.000 Unterschriften für eine entsprechende Petition hoffen die Initiatoren.
… Alles vom 5.11.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/geldanlage/angst-vor-dem-crash-oder-gold-geld-und-waehrung/

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