834 Milliarden Euro hat Deutschland seit 2015 für die CO2-begründete Energiewende, die Massenmigration und den Drohnenkrieg in der Ukraine ausgegeben. Aufgrund des allg. Niedergangs (Deindustrialisierung) ist der Staatshaushalt defizitär, die Milliarden müssen also über immer neue Schulen finanziert werden.
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Deutschland hat sich nach dem 2. Weltkrieg über ein zunächst rein kapitalistisches System zu einer freien Marktmarktwirtschaft und sodann freien, sozialen Marktwirtschaft entwickelt. An diesem Sozialstaat haben wir uns – vielleicht zu sehr -gewöhnt. Von diesem Sozialstaat profitiert die Gesellschaft insgesamt.
Nun gilt aber gleichzeitig immer noch das Diktum des US-Ökonomie-Nobelpreisträgers Milton Friedman von 1978: „You can have a welfare state or you can have open borders. But you can’t have both” oder kürzer „You can’t have free immigration and a welfare state“: https://www.youtube.com/watch?v=7z6YTyvCxRY&t=10s.
Unkontrollierte Migration und Sozialstaat passen nicht zusammen – in keinem Staat der Welt. Speziell in Deutschland kommen zur Migration noch zwei weitere ideologische Projekte hinzu: Die CO2-Energiewende und der Drohnenkrieg in der Ukraine.
Diese „drei ideologischen Projekte, die mit keinerlei Wohlfahrt für diejenigen, die sie finanzieren müssen, verbunden sind“ (1), kosteten die Bürger zwischen 2015 und 2025 insgesamt mindestens 834 Milliarden Euro.
1. CO2-Energiewende 431 Milliarden Euro (ohne EEG-Umlagekosten)
2. Migration 311 Milliarden Euro (ohne die von den Ländern zu tragenden Kosten für Wohnen und Bildung)
3. Drohnenkrieg Ukraine 92 Milliarden Euro (ohne Ermächtigungen über 200 Mrd Euro aus dem Bundeshaushalt).
Diese 834 Milliarden Euro sind ein Faß ohne Boden und lassen sich auf Dauer nicht über Kreditaufnahmen am Kapitalmarkt unterhalten, ohne den Entscheidungsspielraum der Berliner Regierung(en) bis zum Handlungsunvermögen einzuengen (Zinslast, Rating) und die nachfolgende Generation in unerträglichem Ausmaß zu belasten. Unsere Kinder und Enkel haben unser gegenwärtiges „Leben auf Pump“ weder verursacht noch haben sie irgendeinen Nutzen davon – wir sollten uns schämen, sie derart zu belasten.
Michael Klein führt in einer informativen Recherche (1) zusätzlich noch zahlreiche Berechnungen durch. So beinhalten die 834.000.000.000 Euro, daß jeder Bundesbürger im Durchschnitt 11.700 Euro bezahlt hat für die Finanzierung von CO2-Energiewende, Migration und Ukrainekrieg.
Natürlich kann man bei den Zahlen herumdeuteln – eine Mrd rauf oder 4 Mrd runter – aber der Grundtenor von Ausgabenbesessenheit (alle Probleme der Welt lassen sich ja bequem mit Geldtransfers lösen) und Verschuldungsmanie (die Kreditschöpfung der Banken sorgt ja ebenso bequem für immer frisches Geld) bleibt bestehen. Die Ausgabenpolitik der Berliner Regierungen seit 2002 bzw. spätestens seit 9/2015 zeugt von linker Ideologiebesessenheit und Größenwahn.
Zu den drei Ausgabepositionen der 834 Milliarden Euro im einzelnen:
Die deutsche CO2-Steuer-basierte Energiewende von 431 Mrd Euro hat keinen meßbaren Einfluß auf das Weltklima. Das IPCC hat sich längst von der CO2-Betrachung verabschiedet. Stattdessen wären Natur- und Umweltschutzmaßnahmen sowie ein Umdenken unserer Konsumgewohnheiten (Flugreise auf die Malediven als Dienstleistungs-Import) angesagt.
Die 311 Mrd Euro der Flüchtlingspolitik wurden verwendet, um Massen von Migranten über einmalig üppige Pullfaktoren ins Land zu locken, wo sie großenteils nicht integriert und unglücklich (über 60% beziehen Bürgergeld) in Parallelgesellschaften leben. Hilfe vorort in den Herkunftsländern hätte migrationspolitisch die zigfache Wirkung.
Der spätestens seit dem 24.2.2022 tobende Ukrainekrieg wird fortgesetzt, solange Russland und Ukraine/Nato dort ihre Drohnentechnologie testen können und so das Drohnen-Patt auf ein immer höheres Level verschieben. Deutschland hatte ein Kriegsende im Herbst 2022 (Istanbul-Konsultationen) abgelehnt (zu damals weitaus besseren Bedingungen für die Ukraine als heute) und finanziert seither die Fortsetzung des Drohnenkriegs zum Vorteil der Waffenindustrie und ihrer Investoren (nach wie vor ein heißer Tip: Aktienkauf von Rheinmetall oder Kraus-Maffei) mit mindestens 92 Mrd Euro.
Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die deutschen Interessen zu vertreten. Wie andere Regierungen die Interessen ihrer eigenen Länder vertreten: Frankreich, USA mit Maga, Russland, China, usw.
„Die eigenen Interessen eines Staates zählen,
nicht die Werte. Wenn ein Politiker anfängt, über „Werte“ zu schwadronieren,
dann ist es höchste Zeit, den Raum zu verlassen“.
Egon Bahr, außenpolitischer Berater von Willy Brandts Entspannungspolitik
Alle Staaten machen Interessenpolitik. Nur Deutschland meint, sich anstelle einer interessen-geleiteten Politik eine moral-geleitete Politik leisten zu können – mit dem arrogant erhobenen Zeigefinger des Welterziehers. Die ganze Welt lacht darüber.
Daß dieses „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ nicht funktioniert, zeigt sich an den nutzlos ausgegebenen 834 Milliarden Euro, die überall in Deutschland fehlen: Infrastruktur, Bildungssystem, Gesundheitswesen, Forschung, Energiemix usw. Besonders prekär ist die Situation auf kommunaler Ebene – und vorort spüren es die Bürger unmittelbar am eigenen Leibe bzw. Portemonnaie: Die Städte und Gemeinden sind pleite. Man lebt auf Pump und über die eigenen Verhältnisse, will dies aber immer noch nicht wahr haben. Berlin ganz oben verabschiedet immer neue Gesetze, deren kostenintensive Umsetzung dann den Kommunen ganz unten zugemutet werden. Für immer mehr Grundaufgaben der Kommunen ist im Gemeindehaushalt kein Geld mehr da.
In Großbritannien, wo die Lage z.T. noch prekärer ist, werden inzwischen öfters Gemeinderatssitzungen abgesagt, da die Räte bei Fragen wie „Migration oder Müllabfuhr?“ gewalttätig aufeinander los gehen. Schlägereien im Gemeinderat bringen zwar Clicks für die TV-Sender, aber das ist dann auch alles.
„So etwas wie in GBR ist bei uns in Deutschland nicht möglich, wir sind doch so ein reiches Land“ – ob dieses hochnäsige Statement noch angebracht ist, das sollte sich jeder selbst fragen.
8.10.2026
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Ende von Beitrag „834 Mrd: Energie Migration Kiew“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) 3 Millionen Wohnungen, 30.000 neue Schulgebäude …
Wäre das Geld nicht in Energiewende, Zuwanderung und der Ukraine verschleudert worden
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Die Prioritäten aufeinanderfolgender Regierungen bei Ausgaben sind die Ursache dafür, dass die Situation in Deutschland sich in der dramatisch schlechten Weise darstellt, in der sie das tut. Wir zeigen dies am Beispiel von drei ideologischen Projekten, die mit keinerlei Wohlfahrt für diejenigen, die sie finanzieren müssen, verbunden sind:
– Energiewende;
– Zuwanderung;
– Krieg in der Ukraine;
Wir haben für diese drei Haushaltsposten die Ausgaben, die im Bundeshaushalt seit 2000 (und bis 2025) vorgesehen sind, zusammengetragen, in nominalen Preisen und in den Preisen des Jahres 2025 und ermittelt, was man mit dem in weiten Teilen aus dem Fenster geworfenen Geld [aus dem Fenster geworfenes Geld ist Geld, von dem wenige profitieren und das vielen am Ende fehlt] hätte Sinnvolles tun können. Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung der Ausgaben für die drei Bereiche. Dargestellt sind kumulative Ausgaben.
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Zusammengenommen wurden seit 2000 und seit Merkels “Nun-sind-Sie-halt-mal-da”-Jahr 2015 834 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt bereitgestellt, um Energiewende (431 Mrd. Euro), Zuwanderung (311 Mrd. Euro) und den Krieg in der Ukraine per bilateraler Hilfe (91 Mrd. Euro) zu finanzieren. Das sind Angaben auf Basis berechneter Preise für 2025.
Nicht enthalten in diesen Angaben sind von Ländern zu tragende Kosten für Beschulung und Unterbringung von Zugewanderten, die Kosten für Flüchtlinge aus der Ukraine (die Ermächtigungen im Bundeshaushalt summieren sich auf 200 Milliarden Euro) und Kosten aus Verbraucherumlagen beim EEG.
834 Mrd. Euro entspricht 11.700 Euro pro deutschem Staatsbürger. Rechnet man die Ausgaben in Steuerersparnisse für einen durchschnittlichen Verdienst in Deutschland um, dann ergeben sich Steuereinsparungen von 36.233 Euro pro Person.
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… Alles vom 6.10.2026 von Michael Klein bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2026/10/06/3-millionen-wohnungen-30-000-neue-schulgebaeude/