Die Karolina-Burger-Realschule Schule in Ludwigshafen „benötigt regelmäßig den Einsatz von Polizei und Rettungskräften“ – mehr dazu in Anlage (1) unten. Ein normales ruhiges Lernen ist an dieser Schule undenkbar. Da 90 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben, muß das irgend etwas mit Migration zu tun haben.
So wie an dieser Ludwigshafener Schule sieht es leider an immer mehr Schulen aus, eine kleine Übersicht finden Sie hier. Ein geordneter Unterricht – man sprach früher mal von Beschulung in einer Lehranstalt – ist nicht mehr möglich. Die sich immer mehr häufenden Brandbriefe der Lehrerschaft zeigen dies. Lernen und Lehren ist nicht mehr gefragt. Statt Lehranstalt müsste man von Versuchsanstalt sprechen: Versuchsanstalt zur Erprobung der Vereinbarkeit bzw. Unvereinbarkeit komplett unterschiedlicher Wertesysteme.
Das Schlimme dabei ist, daß dies alles auf dem Rücken und zum Nachteil der Schüler ausgetragen wird – und gerade sie können nichts dafür für die aktuelle Bildungsmisere. Den Schülern wird verwehrt, zum Ende der 4. Grundschulklasse über die elementaren Grundlagen im Lesen, Schreiben und Rechnen zu verfügen.
Ihnen wird verwehrt, mit ca 15 Jahren fit für eine Ausbildung zu sein.
Ihnen wird verwehrt, nach der 12. Klasse über ein Abiturzeugnis zu verfügen, das die Studierfähigkeit tatsächlich nachweisen kann.
Die Schulpflicht zwingt die Eltern, ihre Kinder dem Schulsystem anzuvertrauen. dieses kommt aber dem staatlichen Bildungsauftrag immer weniger nach.
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Kinder der beiPolitik, Staat, NGOs und Medien Beschäftigten sog. ‚Elite‘ sind vom desolaten Zustand der öffentlichen Schulen oftmals nicht betroffen. Sie besuchen Privatschulen, die seit der Grenzöffnung 9/2015 einen enormen Zulauf haben. Die linke Mamma setzt sich in einer NGO für Schul-Diversity ein, ihre Kinder hingegen profitieren von den homogenen Klassen einer teuren Privatschule. Dieses so widersprüchliche Muster setzt sich durch, die Linksmoral ist eben eine gespaltene. Das in „public und private“ geteilte Schulsystem der USA wächst auch in Deutschland – hierzulande gefördert von den Linken, obwohl sie sich doch die Gleichheit der Bildungschancen auf die Fahnen geschrieben haben.
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Links-woke ideologisierte Lehrer und Lehrergewerkschaften – vor allem die GEW als mit Abstand größte – halten fast stur an ihrem Multikulti-Konzept fest, das dabei ist, die Basis der Bildungsnation zu zerstören.
„Die GEW schreibt derweil weiterhin, migrationsbedingte Vielfalt berge „wichtige gesellschaftliche Entwicklungspotenziale und Ressourcen“. Noch 2025 erklärte die nordrhein-westfälische GEW angesichts extrem hoher Migrantenanteile an vielen Hauptschulen, diese Diversität müsse als Stärke anerkannt werden.“
‚Schule vor 2015 bzw. 2002 sowie Schule 2026 – der katastrophale Unterschied nach 11 Jahren ist primär den fehlenden finanziellen, pädagogischen, schulpsychologischen und sozialarbeitssbegleitenden Mitteln zuzuschreiben‘. Dieser These der GEW glauben immer weniger Menschen. Diese These ist zudem vielfach falsifiziert worden. Die Bildungsmisere hat andere Gründe, die aber durch Tabu und rosa Elefanten versteckt sind.
Deutschland hat kaum Rohstoffe und nur eine Ressource – Bildung und damit KnowHow. Dieser Ressource haben wir das Wirtschaftswunder und den heutigen Wohlstand zu verdanken. Und diese Ressouce wird – ja was …? Ignoriert, verneint, umstrukturiert, verschoben (kann man später lernen) oder delegiert (das machen doch Google und KI)? Also dann google’t und KI’t mal schön. Sofern der für die KI erforderlichen Unmengen an Strom über Solar und Wind überhaupt noch fließen werden.
19.8.2026
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Ende von Beitrag „Schule als Lernort versagt“
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Beginn von Anlagen (1) –
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(1) Karolina-Burger-Realschule Ludwigshafen: 17 von 54 Lehrern krank
Ist jetzt bunt genug oder die Kapitulation des Lehrpersonals
Schulen mit 90 Prozent Migrationsanteil
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Aktuell kann man wieder mal in Ludwigshafen studieren, was passiert, wenn aus ideologischer Theorie gesellschaftliche Wirklichkeit wird. Rund 90 Prozent der Schüler der Karolina-Burger-Realschule plus haben einen Migrationshintergrund. Eine Lehrkraft beschreibt den bunten Alltag damit, dass Schüler täglich Straftaten begehen. Der Weg zur eigenen Klasse führt Lehrer durch ein Spalier an Beleidigungen und Prügeleien auf den Fluren, Schüler schlagen und treten sich. Sanktionen sind nach Darstellung der Lehrkräfte kaum noch zu bewältigen. Wie denn auch. Da lacht man höchstens höhnisch drüber. Alles zahnlos, und diese Jugendlichen wissen das. Bis zu sieben Klassenkonferenzen pro Woche seien nötig, um einzelne Schüler wenigstens für einige Tage vom Unterricht auszuschließen. Selbst diese Strafe verliert ihren Sinn: Gewalttätige Schüler freuten sich teilweise über die freien Tage, die Eltern interessiere der Ausschluss häufig wenig bis nichts.
Die Schule benötigt regelmäßig den Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Anfang 2026 wurde innerhalb von drei Tagen immer wieder Reizgas versprüht. An einem Tag erlitten 25 Schüler Atemwegsreizungen, fünf mussten ins Krankenhaus. Am Vortag waren zwölf Schüler und zwei Lehrer betroffen. Im Mai 2025 bedrohte eine Schülerin eine Lehrerin mit einem Messer. Zeitweise stand die Polizei täglich auf dem Schulgelände. Von 2022 bis 2024 registrierte die Polizei 121 Vorgänge an der Schule, 118 führten zu Strafanzeigen. Das Lehrerkollegium schickte einen zehnseitigen Hilferuf an die Schulaufsicht. Darin finden sich Todesdrohungen gegen Pädagogen. Lehrerinnen berichten von sexualisierten Beleidigungen. Wände und Möbel wurden zerstört, laut dem Schreiben wurde das Schulgebäude unterhalb von Treppen entweder vollgepisst oder vollgekackt. Was immer man unter ‚Notdurft verrichten‘ verstehen will. Dass jemand darunter zu dumm ist, um das Klo zu finden kann zwar angenommen werden, ist aber falsch. Es geht klar darum, den Disrespekt in jeder Form zum Ausdruck zu bringen. Die GEW-Vorsitzende in Rheinland-Pfalz erklärte damals, Kolleginnen hätten Angst um ihr Leben.
Ditt is gelebte Vielfalt, Freunde!
Ein Jahr später: Zu Beginn des neuen Schuljahres fehlten zunächst bis zu 15 Lehrkräfte an einem Tag. Am Montag der zweiten Schulwoche waren 17 der insgesamt 54 Lehrer krankgeschrieben. Rund ein Drittel des Kollegiums blieb zu Hause. Mehrere Pädagogen erklärten dem SWR ausdrücklich, sie wollten nicht zurückkehren, solange der bisherige Schulleiter im Amt bleibe und Schulaufsicht sowie Ministerium keine wirkliche Unterstützung gewährten. Haha, was soll denn da passieren? Die Repression, die nötig wäre, um diesen Laden noch in den Griff zu bekommen, scheitert wieder an rotgrün ideologisierten verstrahlten Lehrkörpern.
Jetzt wird also die komplette Schulleitung ausgetauscht. Ist auch einfacher, als 90% Migrationshintergrundeltern mitsamt ihrer Brut den Hosenboden stramm zu ziehen. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion übernehmen die Schule enger in eigene Verantwortung. Die neue Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig ist erst seit Mai im Amt; die CDU-geführte Landesregierung hat das Problem von ihren Vorgängern geerbt. Die offizielle Sprache bleibt bemerkenswert steril: Die bisherige intensive Begleitung habe nicht zu der notwendigen „nachhaltigen inneren personellen Stabilisierung“ geführt.
„Personelle Stabilisierung“ heißt im Verwaltungsdeutsch also: Lehrer haben Angst, ein Drittel erscheint zeitweise nicht mehr zur Arbeit und der Staat muss Polizisten in eine Schule schicken, damit dort Unterricht überhaupt stattfinden kann. Der Behördenwortschatz ist fast so aufschlussreich wie die Zustände selbst. Er verwandelt den völligen Kontrollverlust in ein Organisationsproblem.
Die bildungspolitischen Verbände verlangen seit Jahren mehr Personal, mehr Sozialarbeit und natürlich immer noch mehr Geld. Es beantwortet allerdings nicht die vorgelagerte Frage nach der Aufnahmefähigkeit eines Landes und seiner Bildungseinrichtungen. Ein Schulsystem kann keine unbegrenzte Zuwanderung organisatorisch wegpädagogisieren.
Die GEW schreibt derweil weiterhin, migrationsbedingte Vielfalt berge „wichtige gesellschaftliche Entwicklungspotenziale und Ressourcen“. Noch 2025 erklärte die nordrhein-westfälische GEW angesichts extrem hoher Migrantenanteile an vielen Hauptschulen, diese Diversität müsse als Stärke anerkannt werden.
… Alles vom 19.8.2026 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/karolina-burger-realschule/
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Einige Kommentare:
Von Beschulung kann in solchen Zwangskollektiven für Christen und Muslime doch keine Rede mehr sein. Dieser – und etlichen anderen – „Versuchsanstalten“ müsste längst der Status einer „Schule“ entzogen werden und stattdessen der Status eines Gesellschaftsexperimentes zur Demonstration der Unvereinbarkeit komplett konträrer Wertesysteme verliehen werden. Man könnte das Ganze auch weiterentwickeln zu einem „Institut für Bürgerkriegs-Grundlagenforschung“. Endlich Frei
Ende Kommentare
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