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- Vom Dreisamtäler zum Höllentäler: Ablösung bei der Lokalzeitung (25.8.2026)
- Höllentäler Magazin (20.8.2026)
- Corona Impfbetrug Fauci WHO (3.8.2026)
- Bürgermeister Kirchzarten: Chronist der Gemeinden (29.7.2026)
- Bürgermeister Oberried: Vierzig Jahre verlässliche Begleitung des Lebens in der Region (29.7.2026)
- Bürgermeister Buchenbach: Gelebte Nähe zu den Menschen, Vereinen, Betrieben und Gemeinden (29.7.2026)
- Gewerbeverein Kirchzarten: 40 Jahre Chronik und Stimme des Dreisamtals (29.7.2026)
- Gesellschafter des Dreisamtäler: Danke für Ihr Vertrauen (29.7.2026)
- „Dorf aktuell“ war mir ein Herzensanliegen (29.7.2026)
- 40 Jahre Dreisamtäler – Rückblick (29.7.2026)
- Plädoyer für einen neuen Dreisamtäler 2.0 (23.7.2026)
- Hanspeter Schweizer – Nachruf (6.8.2020)
- Hanspeter Schweizer: Coronavirus – über den Einfluss von Politik und Medien (22.4.2020)
- Regio-Medien-Kulturpreis 2009 für den Dreisamtäler (26.8.2009)
- Hanspeter Schweizer: 20 Jahre Dreisamtäler (29.6.2006)
- Kooperation Dreisamtäler – Freiburg-Schwarzwald.de (31.8.2005)
https://www.freiburg-schwarzwald.de/branchenbuch/index.htm#Kooperation%20Dreisamt%C3%A4ler%20-%20Freiburg-Schwarzwald.de - Dreisamtäler (ab 1996)
https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/zeitung.htm#Der%20Dreisamt%C3%A4ler - Höllental
Der „Dreisamtäler“ erschien als Lokalzeitung in der Zeit vom 12. Juni 1986 bis zum 29. Juli 2026. Erfreulich, wenn das „Höllentäler Magazin“ ab 25. September 2026 an diese 40-jährige Erfolgsgeschichte anknüpfen wird.
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Vom Dreisamtäler zum Höllentäler: Ablösung bei der Lokalzeitung
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Dreisamtäler – 1. Phase
Der Gründer des Dreisamtälers, Hanspeter Schweizer, war kein gelernter Journalist, sondern ein Quereinsteiger. Und diese sind – wie etwa bei den Grundschullehrern – oftmals die besseren Journalisten, da Erfahrung und gesunder Menschenverstand sie zu „echten“ Journalisten werden lassen im Sinne des Journalisten-Altvaters Hanns Joachim Friedrichs (1995): „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ Und dies gelingt nur durch Trennung von Kommentar/Meinung und Nachricht/Fakten. Hanspeter Schweizer hat alle Leserbriefe jedweder politischen Orientierung im Dreisamtäler veröffentlicht, ihm waren alle Meinungen stets gleich willkommen.
Dies zeigte sich z.B. bei den Auseinandersetzungen um den Krüttweg, den uralten Wirtschaftsweg zwischen Zarten und Neuhäuser bzw. Kappel. Der Golfclub https://www.fr-gc.de/ wollte den am Golfplatzrestaurant vorbeiführenden Krüttweg für die Allgemeinheit sperren. 2007 begann eine Auseinandersetzung zwischen Kirchzartens Bürgermeister und gleichzeitigem Golfclubchef Georg von Oppen (CDU) und der Bürgerschaft, unterstützt von Freiburgs Alt-Oberbürgermeister Rolf Böhme (SPD). Der altbekannte Konflikt „Öffentlicher Raum (Bürger, Landwirte) contra Privatinteressen (Golfclub)“ bewegte auch das Dreisamtal.
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Das obige Bild vom 9. März 2008 zeigt Alt-OB Rolf Böhme, der an einer der drei vom Golfplatz eigenmächtig errichteten Schranken mit Bürgern diskutiert und mutig mithilft, die Schranke wegzuräumen, um mit seinem Pensionärs-Fahrrad durchzufahren. Mehr dazu auf https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/kruettweg.htm
Hanspeter Schweizer sorgte dafür, daß auch die Leserbriefe der Krüttweg-Anhänger im Dreisamtäler veröffentlicht wurden. Der Ausgang ist bekannt: Der Golfclub mit Georg von Oppen siegte und durften die ca 1 km lange Schleife des Krüttwegs privatisieren. Die Wegerechtler von SPD und einigen wenigen CDUlern hatten verloren. Ein Jammer, der bis heute wirkt. Bis heute darf man mit dem Fahrrad nicht am Golfplatz-Restaurant vorbei fahren, was dem dortigen Pächter gute Umsätze bescheren würde. Nun ja, privat ist privat.
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Das Geheimnis des Erfolgs vom Dreisamtäler lag darin, dass das reine Anzeigenblatt schon früh durch einen redaktionell betreuten Informationsteil erweitert worden ist, in dem über Vereine, ehrenamtliches Engagement, Kirchen, Parteien, Schulen, gesellschaftliche Gruppen und Ortsgemeinde berichtet wird. Und in dem auch Kommentare und Leserbriefe publiziert wurden. Salopp ausgedrückt: Um mitreden zu können, musste man den Dreisamtäler gelesen haben. Und genau damit wurden auch die Anzeigen gelesen – das Anzeigengeschäft blühte.
In der ersten Phase von Juni 1986 bis Mai 2020 war der Dreisamtäler ein Forum der Meinungsfreiheit, in dem auch die abweichende Meinung publiziert wird.
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Dreisamtäler – 2. Phase
In der zweiten Phase des Dreisamtälers von Juli 2020 bis Juli 2026 nahm leider der Haltungsjournalismus überhand und die Zeitung war kein Forum mehr für kritische Leserbriefe. Einen Kipppunkt markierte der am 22.4.2020 von Hanspeter Schweizer veröffentlichte Beitrag „Über den Einfluss von Politik und Medien – Das Geschäft mit der Angst der Menschen“. Schweizer wurde mit zustimmenden Leserbriefen überhäuft, die aber nur anfangs in der Zeitung publiziert werden durften. „Vielen herzlichen Dank, Herr Schweizer, für die überfälligen, mutigen, aufklärenden, zurechtrückenden, erhellenden Zeilen des Coronaartikels auf der aktuellen Titelseite“ heißt es z.B. am 29.4.2020. Dann plötzlich waren kritische Leserbriefe zu Impfung, Masken und Lockdown unerwünscht. Eine Bauersfrau aus St. Peter zeigte mir drei Leserbriefe, alle – im Gegensatz zu anderen Zuschriften – abgelehnt. Pluralismus ade. Dann hieß es plötzlich, es werden überhaupt keine Leserbriefe mehr publiziert: Ignorieren als besondere Form der Meinungszensur. Ich konnte in dieser Zeit mehrere Male mit Herrn Schweizer reden, die Grundrechtseinschränkungen erfüllten ihn mit großer Sorge. Er machte einen fast verzweifelten Eindruck. Am 26. Juli 2020 verstarb Hanspeter Schweizer, er wurde nur 63 Jahre alt.
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Dreisamtäler – 3. Phase
Eine dritten Phase der Dreisamtälers ab Herbst 2026 wird hoffentlich Wirklichkeit werden. Ihr ist – unter welchem Namen auch immer – Erfolg zu wünschen. Gleichwohl: Ob print oder online, eine Lokalzeitung kann sich von der Politik nicht abkoppeln und muß den Lesern ermöglichen, sich frei zu artikulieren und einzubringen. Feedback über Kommentare – Leserbriefe im print oder Postings online – sind wichtiger denn je. Vier Aspekte:
1. Wenn der Bund den Kommunen immer mehr finanzielle Lasten aufbürdet, werden die Probleme „lokal“ durchschlagen bzw. vorort zunehmen. Noch mehr Gemeinden werden pleite gehen, der Sparzwang zunehmen und der Ton der Bürger untereinander rauer.
Mit wirtschaftlichem Niedergang, knappen Finanzen und engerem Meinungskorridor wird die Polarisierung in der Gesellschaft zunehmen. Dies zeigt sich nicht etwa in dem weiteren Auseinanderdriften zwischen „politisch rechts“ und „politisch links“, sondern zwischen „metaphysisch rechts“ und „materialistisch links„. Da hilft nur eins: Miteinander reden, sprechen, diskutieren.
2. Seit der Grenzöffnung 9/2015 bzw. Corona 2/2020 liegt die Diskussionskultur in Deutschland darnieder – auch im Dreisamtal. Man redet nicht mehr miteinander, sondern – wenn überhaupt – nur noch übereinander. Sogar online mit den Gruppierungen „Dreisamtal gemeinsam“ und „Dreisamtal verbinde dich“. Mit der Veröffentlichung der RKI-Files in Deutschland am 8.3.2024 und der Tagebücher von Anthony Fauci in den USA im Juli 2026 haben sich die meisten Corona-Verschwörungstheorien bewahrheitet. Dies muß man diskutieren, auch über Leserbriefe und Kommentare.
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3. Print gilt gegenüber www immer weniger als altmodisch, sondern zunehmend als wertvoll. Wie bei den Büchern wird Print auch bei den Zeitungen nicht sterben.
Den zuweilen geringschätzend als „Anzeigenblättle“ bis hin zum „Lumpenblatt“ bezeichneten und durch einen redaktionellen Teil ergänzten Lokalzeitungen kommt insofern eine wachsende Bedeutung zu, also sich die Regionalzeitungen immer mehr vom Bürger entfernen. Beispiel BZ: Der Mantel stammt vom Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), also über den Medienkonzern Madsack von der SPD. Und das Regionale kommt immer weniger von Vorort-Recherche (da am Zeilengeld der freien Mitarbeiter gespart wird) als von Laptop-Recherche mitsamt KI. In den USA, wo unsere Verwandtschaft lebt, gibt es Print-regional wie die BZ kaum noch, sondern nur noch Print-lokal als graswurzel, Dann allerdings neben Anzeigen und Abo finanziert durch vorort ansässige Firmen: Hierzulande wären das also die Zeitungen Testo-Höllentäler und Sick-Waldkircher.
4. Die Probleme gehen nicht aus. Auf Corona folgen Migration/Integration, Energie/Windkraft, Klima/CO2-Abgabe, Ukraine/Kriegswirtschaft und Ebola/neue mRNA-Impfwelle. Doch auch die Coronazeit ist noch nicht aufgearbeitet: „Wir sehen den Geburtenrückgang in zeitlicher Versetzung zur Covid-Impfung überall auf der Welt. Wenn dieser Zusammenhang stimmt – und es gibt Tierversuche, die darauf hindeuten –, dann sprechen wir von einer massenhaften weltweiten Zwangssterilisation, die man mit der kriminellen Zulassung einfach in Kauf genommen hat.“ (Dr. Gunter Frank, 12.8.2026, „Ein persönliches Wort zum Fall Fauci“). In den USA hat die Diskussion um die Zwangsunfruchtbarmachung die Auseinandersetzung um Long Covid längst abgelöst. Auch im Dreisamtal wird dies zu erbitterter Polarisiernug führen, sofern man sich nicht um Aufarbeitung und Versöhnung bemüht.
Diese vier Aspekte lassen sich nicht ignorieren, auch nicht für eine Regional- bzw. Lokalzeitung. Ein neuer, Höllentäler bzw. „Höllentäler Magazin“ genannte Dreisamtäler, wird die Akzeptanz bei einer breiten Bürgerschaft nur dann finden, wenn sich diese darin mit ihren unterschiedlichen Meinungen einbringen kann.
Der Dreisamtäler erschien als Lokalzeitung in der Zeit vom 12. Juni 1986 bis zum 29. Juli 2026. Erfreulich, wenn das „Höllentäler Magazin“ ab 25. September 2026 an diese 40-jährige Erfolgsgeschichte anknüpfen wird.
25.8.2026
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Höllentäler Magazin
„Das Magazin für frischen Wind im Dreisamtal
Der Höllentäler ist entstanden, weil mit dem Ende des Dreisamtälers am 29. Juli 2026 eine Lücke in der lokalen Berichterstattung des Dreisamtals entstanden ist. Diese Lücke möchten wir schließen – mit einem unabhängigen Regionalmagazin, das den Menschen und dem vielfältigen Leben in unserer Region eine Stimme gibt.
Dabei knüpfen wir an die Tradition des früheren Dreisamtälers unter der Leitung von Hanspeter Schweizer † an und beziehen die drei östlichen Freiburger Stadtteile Ebnet, Kappel und Littenweiler wieder mit ein. Denn das Dreisamtal und der Freiburger Osten sind seit jeher eng miteinander verbunden: Man kauft gegenseitig ein, besucht Veranstaltungen, engagiert sich in denselben Vereinen und ist im Alltag über Gemeindegrenzen hinweg miteinander vernetzt. Genau dieses gemeinsame Leben möchten wir im Höllentäler sichtbar machen.
Der Höllentäler berichtet über große und kleine Geschichten, über Kultur und Kommunalpolitik, Wirtschaft und Ehrenamt, Feste und Veranstaltungen, Entwicklungen in den Gemeinden und Stadtteilen ebenso wie über Menschen, die unsere Region prägen. Unser Ziel ist es, die ganze Vielfalt des Dreisamtals und des Freiburger Ostens abzubilden – offen, unabhängig und nah an den Menschen.
Freier Lokaljournalismus ist ein wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft. Wer informiert ist, kann mitreden, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Wenn der Höllentäler dazu beiträgt, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, wäre das für uns ein großer Erfolg.“
… Alles vom 20.8.2026 bitte lesen auf
https://hoellentaeler.de/hoellentaeler-magazin/
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Höllentäler Magazin
07661/627537, info@hoellentaeler.de
https://hoellentaeler.de
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Höllentäler Förder-Abo
Der Höllentäler liegt kostenlos für alle aus. Wer ihn regelmäßig nach Hause bekommen möchte, kann ihn abonnieren – und unterstützt damit gleichzeitig unabhängige regionale Berichterstattung.
https://hoellentaeler.de/abo/
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Bürgermeister Kirchzarten: Chronist der Gemeinden
Dreisamtäler baute Brücken zwischen Politik und Bürgerschaft
Seit 1986 begleitete der Dreisamtäler das Leben im Dreisamtal mit Engagement und Leidenschaft – und das verdient unseren tiefen Dank und unsere Anerkennung.
Der „Dreisamtäler“ war weit mehr als nur ein Medium; er war ein Chronist unserer Gemeinden, ein Spiegel des lokalen Geschehens und ein wichtiger Akteur zur Sicherung der Meinungsvielfalt und damit entscheidend für die demokratische Willensbildung. Er hat Kommunalpolitik transparent gemacht, das Vereins- und Kulturleben gewürdigt und die Menschen im Dreisamtal in den Mittelpunkt gestellt. Diese lokale Berichterstattung ist unverzichtbar – sie schafft Identität und fördert den Zusammenhalt.
Eine verlässliche und unabhängige Berichterstattung als „Vierte Gewalt“ ist von großer Bedeutung. Der „Dreisamtäler“ informierte nicht nur, sondern baute Brücken– zwischen Politik und Bürgerschaft, zwischen Tradition und Moderne.
Ohne eine lebendige Lokalpresse hat es eine lebendige Demokratie sehr schwer.
29.7.2026, Darius Reutter, Bürgermeister Kirchzartem
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Plädoyer für einen Dreisamtäler 2.0 – Die Lesermeinung
Es ist jammerschade, dass der Dreisamtäler zum Ende Juli 2026 sein Erscheinen einstellt. Welch ein Kulturverlust! Aus einem Anzeigenblatt entwickelte sich eine Zeitung, die jede Woche die wichtigsten Infos zu Engagement, Vereinen und „was so alles passiert“ im Dreisamtal kostenlos in den Briefkasten einwirft. Dazu noch unabhängig von den medialen Monopolisten und dem politischen Zeitgeist – eine Idee, die dem Gründer und „wunderbaren Chancengeber“ des Dreisamtälers Hanspeter Schweizer zu verdanken ist, der im Oktober 2020 viel zu früh verstorben ist.
Ich wünsche mir, dass sich pfiffige DreisamtälerInnen finden werden, die bereit sind, einen politisch und auch sonst unabhängigen Dreisamtäler 2.0 herauszubringen. Viel Glück dabei.
29-7-2026, Ekkehard Kaier, FR-Littenweiler
Bürgermeister Oberried: Vierzig Jahre verlässliche Begleitung des Lebens in der Region
Vierzig Jahre Dreisamtäler – das waren vierzig Jahre gelebte Heimatverbundenheit, vierzig Jahre Stimme unserer herrlichen Raumschaft und Dörfer. Vierzig Jahre verlässliche Begleitung des Lebens in unserer Region.
Als Hans Peter Schweizer den Dreisamtäler 1986 ins Leben rief, legte er den Grundstein für etwas Bleibendes: eine Zeitung, die nicht von außen auf unsere Region schaut, sondern mitten aus ihr heraus berichtet. Der Anspruch, ein unabhängiges Medium zu sein, hat den Dreisamtäler bis heute getragen.
Wie oft haben unsere Bürgerinnen und Bürger auf diesen Seiten ihr eigenes Leben wiedergefunden – ein Bild vom Vereinsfest, ein Bericht über das neue Gewerbe im Ort, ein Nachruf auf eine geschätzte Persönlichkeit. Für mich nahm die Rubrik „Dorf aktuell“ einen besonderen Platz ein. Als lebendiger Jahresüberblick – einige Zeit sogar als Videoclip – ist es für mich über die Jahre eine Rubrik geworden, die ich gerne auch rückblickend lese.
Ich danke der Redaktion, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich für ihr Engagement.
29.7.2026, Klaus Vosberg, Bürgermeister Oberried
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Bürgermeister Buchenbach: Gelebte Nähe zu den Menschen, Vereinen, Betrieben und Gemeinden
Vier Jahrzehnte Dreisamtäler – das waren vier Jahrzehnte gelebte Nähe zu den Menschen, Vereinen, Betrieben und Gemeinden in unserem Tal.
Aus Sicht eines Bürgermeisters schätzte ich den Dreisamtäler in besonderer Weise. Die Redaktion arbeitete fair, sachlich und mit echtem Interesse an unseren Themen. Mit der Rubrik „Dorf aktuell“ stand uns ein Format zur Verfügung, in dem kommunalpolitische Entscheidungen erläutert und eingeordnet werden konnten – ein praktisches und wertvolles Bindeglied zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Bürgerschaft.
29.7.2026, Ralf Kaiser, Bürgermeister Buchenbach
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Gewerbeverein Kirchzarten: 40 Jahre lang war die Wochenzeitung weit mehr als ein Nachrichtenblatt – sie war Chronik und Stimme des Dreisamtals.
Der Dreisamtäler gehörte zum Dreisamtal – und wird es in den Erinnerungen vieler Menschen auch bleiben. Untrennbar verbunden ist die Zeitung mit ihrem Gründer Hanspeter Schweizer. Sein Büro in der Passage steht sinnbildlich für eine Publikation, die über vier Jahrzehnte das Leben in unserer Region begleitet und dokumentiert hat.
Mit dem Dreisamtäler entstand ein Medium, das den Menschen im Dreisamtal eine eigene Stimme gab. Hier fanden die kleinen und großen Geschichten ihren Platz: Vereinsleben, Kultur, Kommunalpolitik, Jubiläen und gesellschaftliches Engagement. Der Dreisamtäler berichtete mit großer Nähe zu den Menschen und war für viele eine unverzichtbare Informationsquelle.
Viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trugen diesen Geist über Jahrzehnte mit. So gehörte die Frage früher am Donnerstag, später am Mittwoch, ganz selbstverständlich dazu: „Hascht den Dreisamtäler schon glese?“ Für viele war das Lesen der neuesten Ausgabe fester Bestandteil der Woche.
Im Jahr seines 40. Jubiläums endet nun die Geschichte dieser besonderen Zeitung. Nach vielen Jahren als inhabergeführtes Familienunternehmen wurde der Dreisamtäler verkauft und später erneut weitergegeben. Mit dem Abschied seines Gründers begann eine Entwicklung, die nun in der Einstellung der Zeitung endet. Wo wirtschaftliche Kennzahlen entscheiden, bleibt für regionale Identität oft wenig Raum.
Mit der letzten Ausgabe verschwindet deshalb weit mehr als ein Printprodukt. Das Dreisamtal verliert ein Stück Heimat, ein Forum für das öffentliche Leben und ein wichtiges Kapitel seiner Zeitgeschichte.
Unser Dank gilt Hanspeter Schweizer und seinem Team, den MitarbeiterInnen der neuen Zeit und allen, die den Dreisamtäler über 40 Jahre mit Engagement gestaltet, getragen und begleitet haben. Sie machten ihn zu dem, was er war: eine Zeitung aus der Region – für die Region.
29.7.2026, Dietmar Junginger,1. Vorsitzender Gewerbeverein Kirchzarten
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Gesellschafter des Dreisamtäler: Danke für Ihr Vertrauen
In eigener Sache
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dieser Ausgabe endet nach 40 Jahren die Herausgabe des Dreisamtälers und nach über 70 Jahren die Herausgabe des Freiburger Wochenberichts.
Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Sie ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über einen längeren Zeitraum abgezeichnet hat und die inzwischen viele lokale und regionale Wochenzeitungen in ganz Deutschland betrifft.
Unsere Wochenzeitung war über viele Jahre hinweg ein fester Bestandteil des Mittwochs. Woche für Woche durften wir über das berichten, was die Menschen in unserer Region bewegt: über Vereine und Initiativen, Unternehmen und Kommunen, kulturelle Veranstaltungen, sportliche Erfolge und das vielfältige gesellschaftliche Leben vor Ort. Wir haben Menschen vorgestellt, Geschichten erzählt und Informationen zusammengestellt, die ohne lokale Medien oft unbeachtet geblieben wären.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für gedruckte Wochenzeitungen haben sich in den vergangenen Jahren jedoch grundlegend verändert. Die Kosten für Papier, Druck, Energie und Logistik sind deutlich gestiegen. Gleichzeitig ist die Zahl der Anzeigenkunden zurückgegangen. Dadurch sind die Erlöse, auf denen das Geschäftsmodell einer gedruckten Wochenzeitung traditionell beruht, spürbar zurückgegangen.
Auch unsere Wochenzeitung blieb von dieser Entwicklung nicht verschont. Trotz großer Anstrengungen, wirtschaftlicher Anpassungen und vieler Gespräche mit Beteiligten ist es nicht gelungen, die steigenden Kosten und die rückläufigen Werbeeinnahmen dauerhaft in Einklang zu bringen.
Die Fortführung der Zeitung wäre unter diesen Bedingungen wirtschaftlich nicht mehr verantwortbar gewesen und so geben wir den Herausgabezeitpunkt Mitte der Woche auf und schaffen attraktive und passgenaue Vermarktungsalternativen am Wochenende.
Unser aufrichtiger Dank gilt Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern. Danke für Ihr Interesse, Ihre Treue und Ihr Vertrauen über all die Jahre hinweg. Ebenso danken wir unseren Anzeigenkunden, Geschäftspartnern, Vereinen, Institutionen und allen, die den Dreisamtäler und den Freiburger Wochenbericht über viele Jahre unterstützt haben. Ohne dieses Engagement wäre die regelmäßige Veröffentlichung nicht möglich gewesen.
Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, freien Autorinnen und Autoren, Fotografen, Zustellerinnen und Zustellern sowie allen Partnern hinter den Kulissen. Mit ihrem Engagement, ihrer Verlässlichkeit und ihrem Einsatz haben sie den Dreisamtäler und den Freiburger Wochenbericht über viele Jahre geprägt und den Erfolg ermöglicht. Unser besonderer Dank gilt
dabei auch unserem langjährigen Geschäftsführer Martin Zenke, der die Entwicklung des Unternehmens mit großem persönlichem Einsatz maßgeblich begleitet und gestaltet hat.
Zum Abschied sagen wir vor allem eines: Danke. Danke für die vielen Jahre, in denen wir Teil Ihres Mittwochs sein durften.
29.7.2026, Im Namen der Gesellschafter des Dreisamtäler
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„Dorf aktuell“ war mir ein Herzensanliegen
Redakteurin Dagmar Engesser blickt auf über 30 Jahre „Dorf aktuell“-Berichterstattung zurück
Über 30 Jahre lang war ich als Ideengeberin für „Dorf aktuell“ verantwortlich und konnte die BürgermeisterInnen, OrtsvorsteherInnen im Erscheinungsgebiet, das ursprünglich auch den Freiburger Osten, Todtnau, Hinterzarten und Breitnau umfasste, zur Kommunalpolitik interviewen. Damit trug der Dreisamtäler dazu bei, dass die LeserInnen über das Dorfgeschehen im eigenen Ort, aber auch in den Nachbarorten informiert waren – und das kostenlos! In späteren Jahren kam die Berichterstattung über die Gemeinderatssitzungen im Dreisamtal dazu. Viele LeserInnen schätzten diese Berichte, weil die meisten informiert sein wollen und sich dafür interessieren, was im Ort geschieht. Sie schaffen es aber nicht, Gemeinderatssitzungen zu besuchen.
In meiner Zeit als Redakteurin für den Dreisamtäler berichtete ich in all den Jahren über Bürgermeisterwahlkämpfe, Gemeinderatswahlen, Bürgerentscheide und viele andere politische Prozesse wie die Entwicklung von neuen Baugebieten, über die nicht enden wollende Diskussion über die Flächennutzungspläne zur Windkraft, die Unterbringung von Geflüchteten und vielem mehr.
Der Dreisamtäler begleitete pressemäßig viele für die BewohnerInnen des Dreisamtals bedeutende Baumaßnahmen und Projekte wie die Innerortssanierung Kirchzartens, die Umwandlung der Talvogtei zum Rathaus, die Schulsanierungen in Stegen und Buchenbach, der Bau des Bürgerhauses Wittental und des Hauses der Vereine in Stegen, der Neubau des Feuerwehr- und Vereinshauses in Buchenbach und des Burger Kinderhauses oder die Sanierung des Kindergartens in Zarten, die Erneuerung der Turn- und Festhalle mit Hallenbad in St. Peter, das Begegnungshaus in Stegen – um nur einige wenige zu nennen.
Projekte, die nicht selbstverständlich sind und davon zeugen, dass die politisch Verantwortlichen daran arbeiten, den Bürgern eine gute kommunale Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Das alles geschah nicht von heute auf morgen. Diesen Projekten gingen lange Planungsphasen voraus, sie wurden mehrfach in den Ratsgremien behandelt und oft kontrovers diskutiert; manchmal hatte man das Gefühl, es tut sich nichts. Doch im Rückblick zeigt sich, dass sehr viel bewegt wurde und sich die Gemeinden im positiven Sinne weiterentwickelt haben. Darüber zu berichten war spannend und bereichernd!
Schade, dass diese Zeit nun zu Ende geht!
29.7.2026, Dagmar Engesser
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40 Jahre Dreisamtäler – Rückblick
Seit 1986 berichtete die Wochenzeitung von Menschen, Kommunalpolitik, Wirtschaft und Vereinen
Am 12. Juni 1986 wurde der Dreisamtäler, gegründet von Hanspeter Schweizer, zum ersten Mal kostenlos an die Haushalte verteilt. Seither hat er das Geschehen im Dreisamtal und darüber hinaus zuverlässig begleitet – unter wechselnden Rahmenbedingungen. Jetzt heißt es Abschied nehmen.
Nach 40 Jahren halten wir tatsächlich die letzte Ausgabe des Dreisamtälers in den Händen.
Am 12. Juni 1986 brachte ihn Hanspeter Schweizer, damals noch unter dem Namen „Dreisamtäler Wochenspiegel“, das erste Mal als kostenlose regionale Anzeigen- und Informationszeitung heraus – an einem Donnerstag. Die Titelstory „Noch’n Blatt“ legte dar, warum man es 1986 in einer eigentlich „gesättigten Medienlandschaft“ dennoch wagte, im Dreisamtal mit einer kostenlosen Wochenzeitung zu starten. Am erforderlichen Mut und Unternehmergeist mangelte es Hanspeter Schweizer, das werden alle bestätigen, die mit ihm gearbeitet haben, nie. Gedruckt wurde die Zeitung bei Hanspeter Schweizers Firma Schweizer Druck, die er 1981 in der Passage in der Freiburger Straße gegründet hatte.
Zu den Anfangszeiten benötigte die neue Zeitung noch ganz viel Handarbeit: Jede einzelne Anzeige entstand mit Anreibebuchstaben, Schreibmaschine, Reproschnipseln und Fotokopien. Alles wurde ausgeschnitten, zurechtgerückt und sorgfältig aufgeklebt, bis die ersten Elemente auf dem Layoutbogen saßen. Die Berichte kamen als Textfahnen aus der Fotosatzanlage, die Fotos mussten mit der Reprokamera gerastert und auf das passende Format gebracht werden. Dann wurde Seite für Seite montiert: Texte und Bilder fanden ihren Platz zwischen den Anzeigen, Überschriften wurden zum Schluss eingeklebt. Erst wenn alles saß, wurde die fertig geklebte Seite mit der Reprokamera verfilmt. Durchgehend digital hergestellt sollte es den Dreisamtäler erst ab 2017 geben.
Doch das Team um Hanspeter Schweizer war von Anfang an mit viel Herzblut dabei – als Redakteure, bei der Akquise von Anzeigen, bei Layout, Satz und Druck. Egal, ob es um Kommunalpolitik, um Veränderungen bei Unternehmen, um Kultur oder das Geschehen in den Vereinen ging – die Wochenzeitung für das Dreisamtal war am Puls der Zeit und berichtete regelmäßig und verlässlich über Ereignisse und Menschen.
Bis zum Feldberg
Und das kam an: Die Auflage stieg von 12.500 auf bis zu 30.000. Aus anfänglich vier bis acht Seiten wurden 16 Seiten und mehr, die meist 14-tägig, später auch wöchentlich erschienen und die Leserinnen und Leser zuhause in ihren Briefkästen erreichten. Das Verbreitungsgebiet ging vom Freiburger Osten bis zum Feldberg. Die Leistung des Dreisamtälers wurde wahrgenommen: Sein Herausgeber erhielt 2009 dafür den Regio-Medien-Kulturpreis.
2016 entschloss sich Hanspeter Schweizer in der Vorbereitung seines Ruhestands zum Verkauf des Dreisamtälers an den Offenburger Kramer-Verlag. Doch lassen wollte er von seiner Zeitung nicht: Er blieb Geschäftsführer, bis zu seinem Tod am 26. Juli 2020 mit 62 Jahren.
Zwei Jahre später, 2022, übernahm der Freiburger Wochenbericht und damit BZ.Medien den Dreisamtäler. Der Erscheinungsrhythmus wurde durchgehend wöchentlich. Die Auflage und der Zeitungsumfang wurden den unter wirtschaftlichem Druck gesunkenen Anzeigenaufträgen und den wachsenden Kosten der Herstellung und Verteilung auf 12.000 Exemplare und zwischen acht und zwölf Seiten angepasst. Das Verbreitungsgebiet konzentrierte sich seit 2022 im Wesentlichen auf Kirchzarten, Stegen, Oberried, Buchenbach, St. Peter und St. Märgen.
Was sich trotz geänderter Rahmenbedingungen nicht verändert hat, ist die Begeisterung, mit der ein kleines Team Woche für Woche den Dreisamtäler erstellt hat – mit viel Leidenschaft für das Geschehen in unserer Region, für die Menschen und ihre Geschichten, die über 40 Jahre einen Platz im Dreisamtäler gefunden haben. Nun sagen wir Danke und hoffen, Sie halten den Dreisamtäler in guter Erinnerung
29.7.2026, Heike Schwende
Plädoyer für einen neuen Dreisamtäler 2.0
Es ist jammerschade, daß der Dreisamtäler zum Ende Juli 2026 sein Erscheinen einstellt. Welch ein Kulturverlust! Aus einem Anzeigenblatt entwickelte sich in Kirchzarten eine Zeitung, die alle 14 Tage die wichtigsten Infos zu Engagement, Vereinen und „was so alles passiert im Dreisamtal“ kostenlos in die Briefkästen einwirft. Dazu noch unabhängig von medialen Monopolisten und dem politischen Zeitgeist – eine Idee, die dem Gründer und „wunderbaren Chancengeber“ Karlheinz Schweizer zu verdanken ist, der am 26.10.2020 viel zu früh verstorben ist. https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/hanspeter-schweizer-nachruf/
Ich wünsche mir, daß sich pfiffige DreisamtälerInnen finden werden, die bereit sind, einen politisch und auch sonstwie unabhängigen „Dreisamtäler 2.02 herauszubringen. Print oder online, kostenlos oder bezahlt – wie auch immer, Hauptsache lokal.
Viel Glück dabei. Ekkehard Kaier
23.7.2026
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Hanspeter Schweizer: Coronavirus – über den Einfluss von Politik und Medien
Das Geschäft mit der Angst der Menschen. Von Hanspeter Schweizer
… Alles vom 22.4.2020 von Hanspeter Schweizer bitte lesen auf
https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/politik-medien-corona-angst/
Regio-Medien-Kulturpreis 2009 für den Dreisamtäler
Die Laudatio für den „Dreisamtäler“ hielt kein Geringerer als der ehemalige südbadische Forstpräsident und Spitzenfunktionär des Deutschen Skiverbandes, Erwin Lauterwasser, aus Kirchzarten. Schließlich kann er auf jahrzehntelange Erfahrungen im Umgang mit Medien zurück blicken. Lauterwasser lobte Hanspeter Schweizer als einen Menschen, der mit seinen Ideen unbeirrbar seinen Weg gegangen sei. „Es verlangte Mut“, so Lauterwasser, „sich im Schatten der beherrschenden Tageszeitung als kleine Artgenossin zweiwöchentlich Luft zu verschaffen.“ Am 12. Juni 1986 sei seine Zeitung erstmals unter dem Namen „Dreisamtäler Wochenspiegel“ herausgekommen. Trotz aller finanziellen Probleme wäre dann im Laufe der Jahre „aus dem zarten Pflänzchen bald ein solides Gewächs“ geworden. „Die Kunden hielten dem Dreisamtäler die Treue und die Leser nicht weniger.“
Preisträger und Ehrende: Ernst Seidel, Präsident des „Europäischen Kulturforums Oberrhein“; Adolf Braun, Steinwasen-Park; Hanspeter Schweizer, Dreisamtäler; Günter Ziegler, Verein Tourismus Dreisamtal und Gerhard Hug, Landhotel Reckenberg (v.l.)
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Von anfänglich vier bis acht Seiten seien bis heute 16 und mehr geworden. Die Auflage habe sich von 12.500 auf 26.750 mehr als verdoppelt. Treue Mitarbeiter(innen) in allen Bereichen seine Garanten für den Erfolg. Hanspeter Schweizer habe über 23 Jahre ein Blatt produziert, das überzeuge: „Nicht ohne Grund: Der Lesestoff, den das Blatt bietet, macht den Erfolg aus. Berichte aus Kultur und Wirtschaft, aus dem Geschäftsleben, aber auch aus dem Alltag der hiesigen Bevölkerung, haben das Lesevergnügen nachhaltig hochgehalten.“ Hanspeter Schweizer freute sich sehr über die wichtige Ehrung. Er dankte den treuen Kunden und widmete den Preis seinen engagierten Mitarbeitenden.
26.8.2009, https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/medien1.htm
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Hanspeter Schweizer: 20 Jahre Dreisamtäler
29.6.2006, Hanspeter Schweizer , Herausgeber
https://www.freiburg-schwarzwald.de/littenweiler/medien1.htm#20%20Jahre%20Dreisamt%C3%A4ler


