Das Buch als Kulturgut lebt. Mit jedem Seitenwechsel eines Buchs, sei es Print oder am Display, gibt es Neues zu entdecken. Das hat die Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle 8./9.11.2025 schon am ersten Tag bewiesen (mehr hier). Bei dem erfreulich großen Andrang – mehr als 7000 statt der erwarteten 5000 Messebesucher – war Geduld gefordert: Die Warteschlange am Eingang reichte bis zur Strasse. 20 Minuten dauerte es am Bratwürtstchen-Stand. Der guten Stimmung in den Messehallen von Halle an der Saale konnte dies jedoch nichts anhaben.
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Gleichwohl traurig war die einseitige Berichterstattung des ÖRR, wie etwa die von MDR-Kultur:
In den 19.30 Uhr Nachrichten berichtete der MDR von den Buchmesse Seitenwechsel im Abriß so:
1) Gegendemonstration von links und Antifa: Nazi-Brüller:Innen am Eingang der Messe sowie Demo (ca 200 Teilnehmer) nahmen über die Hälfte der Sendezeit ein.
2) Gegenveranstaltung: Innenaufnahme einer https://www.wir-halle.de -Veranstaltung – sieht aus wie im Klassenzimmer einer Schule.
3) Von der Buchmesse selbst https://www.messe-seitenwechsel.de/ wird nur eine kurze Aussenaufnahme der Messegebäudes in Halle an der Saale gezeigt. Keinerlei Bilder bzw. Berichte von innen – etwa von Verlagen, Buchausstellern, Veranstaltern und Publikum. Dafür aber das übliche Framing „rechts = rechtsextrem“, das einfach nicht stimmt („wo links ist, da ist auch rechts“ (Safranski) und nur langweilt.
Die Schlussbemerkung der MDR-Sendung „Beide Veranstaltungen waren gleich gut besucht“ grenzt an Desinformation, denn: 7000 Besucher aus der Mitte der Gesellschaft gegen 200 Nazi-Brüller, ist das etwa die neue Gleichheit?
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Die ehemalige DDR-Widerstandskämpferin Vera Lengsfeld (1) fasst zusammen: „Die Messe war eine Demonstration derer, die dieses Land trotz seiner politischen „Eliten“ und der von ihnen millionenschwer finanzierten „Zivilgesellschaft“ am Laufen halten und die Steuern aufbringen, die so reichlich verschwendet werden.“
https://www.youtube.com/live/YPDZST-vA2I Livestream über 4 Std
9.11.2025
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Ende von Beitrag „Buchmesse Seitenwechsel Halle“ – garantiert KI-frei
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Beginn von Anlagen (1) – (11)
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(1) Buchmesse Seitenwechsel-Eine klare Ansage
Nachdem es nicht gelungen war, die von der Buchhändlerin Susanne Dagen organisierte Buchmesse zu verhindern, wurde die staatsfinanzierte „Zivilgesellschaft“ und ihre Finanziers deutlich mit der Realität konfrontiert.
Trotz heftiger Kampagne der Haltungsmedien – auf meiner Fahrt nach Halle hörte ich MDR-Kultur, der kein anderes Thema zu haben schien, als die Messe und sich krampfhaft bemühte, die Gegenveranstaltung „Wir-Festival“ als Antwort der „Zivilgesellschaft“ auf angeblichen Rechtsextremismus zu promoten – strömte die bürgerliche Mitte zum Messegelände. Selbst die paar Hanseln von der Antifa waren machtlos. Zwar trommelten sie nach Leibeskräften, um den Anschein zu erwecken, sie seien viel mehr, zwar versuchten sie sich, den Besuchern in den Weg zu stellen und beschimpften sie nach Leibeskräften. Sie wurden aber einfach beiseite geschoben.
Selbst die Straßenblockaden halfen nicht. Die Autofahrer wurden von freundlichen Polizisten umgeleitet und statt auf dem Parkplatz vor den Augen der Öffentlichkeit zu verschwinden, kündigten lange Autoschlangen in z.B. der Dürrenberger Straße vom Ansturm der Messebesucher. Leider mussten alle, die kein Ticket im Vorverkauf erworben hatten, wieder umkehren. Die Halle war restlos ausverkauft.
Ich kam auf einem Nebenweg zum Südeingang. An dessen Anfang stand ein Tisch mit drei Personen dahinter: „AfD-Verbot jetzt“ verkündete ein Transparent. Und ein zweites: „Menschlichkeit“. Die Realsatire übertrifft mühelos alle Comedians. Die drei Verbotsfetischisten schauten erstaunt und etwas ängstlich auf die vorbeiflutenden Menschen. Statt der offenbar erwarteten Glatzköpfe mit Springerstiefeln gingen ihre Nachbarn an ihnen vorbei.
Die Messe war eine Demonstration derer, die dieses Land trotz seiner politischen „Eliten“ und der von ihnen millionenschwer finanzierten „Zivilgesellschaft“ am Laufen halten und die Steuern aufbringen, die so reichlich verschwendet werden.
Die Leistungsträger haben die Nase sichtbar voll. Das „rechtsextrem“- Gekreisch von Haltungs-Medien und „Zivilgesellschaft“ ist der Angstruf derer, die sich unanfechtbar an der Macht glaubten, den Staat als Selbstbedienungsladen benutzt haben und nun spüren, wie das unter ihren Füßen wegbricht. Sie haben keine Argumente, denn sie sind „geistig obdachlos“ (Norbert Bolz).
Drinnen im Messegebäude war unübersehbar, wo sich der neue Zeitgeist hin entwickelt. Es herrschte die Atmosphäre, die am Ende des Arbeiter-und Bauernstaates, wo aus DDR-Insassen Bürger wurden, die sich entschlossen haben, ihre Angst abzulegen und ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.
Wie sehr sich die Atmosphäre verändert hat, brachte Thor Kunkel in einem Gespräch mit mir auf den Punkt. Der ehemalige Liebling der Kulturschickeria wurde 2003 zum Paria. Die Journalisten, Kollegen und Fans, die eben noch um ihn herumgeschwänzelt waren, wandten sich über Nacht von ihm ab. Man grüßte ihn nicht mehr, rannte mit abgewandten Kopf an ihm vorbei, angeblich beste Freunde verleugneten sich – er stand ganz allein.
Eine solche Community, wie er sie auf der Messe erlebte, gab es damals noch nicht. Die ist auch nicht mehr klein zu kriegen, durch keine Brandmauer der Welt.
… Alles vom 9.11.2025 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2025/11/09/buchmesse-seitenwechsel-eine-klare-ansage/
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(2) Buchmesse „Seitenwechsel“ feiert den Erfolg des Wortes
Volle Messehallen, schrille Parolen draußen: Die erste „Seitenwechsel“-Buchmesse in Halle ist ein großer Erfolg. Während die Antifa draußen an den Zäunen lärmt, diskutieren in der Messe Autoren, Denker und Verleger über Freiheit, Medienmacht und kulturelle Selbstbehauptung und feiern ein Fest der geistigen Unabhängigkeit.
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Die Antifa draußen? Leiser geworden. Ihre Parolen verhallen irgendwo zwischen Polizeiabsperrungen und Medienrummel. Youtuber wie „Weichreite“ https://www.youtube.com/watch?v=opQ6TRRyudQ oder „Schmidtkes Welt“ https://www.youtube.com/watch?v=m13NOf6wqqs streamen die Protestchen draußen auf der Straße und vor der Halle. Sitzproteste einiger weniger, die nach dem Aus der Klimakleber ein neues Betätigungsfeld gefunden zu haben scheinen. Zwei spielen Karten. Ein vorbeilaufendes Messebesucherpaar ruft den vermummten, Multifunktionskleidung tragenden Aktivisten „Geht mal arbeiten!“ zu. Es rieche nach Cannabis, das morgens um 11 Uhr.
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Drinnen in der Halle ist die Stimmung weiter gut. Keine Opferhaltung, kein Trotz – vielmehr der Eindruck, dass sich ein kultureller Gegenentwurf formiert, der über Parolen längst hinaus ist. Hier wird ein Stück Öffentlichkeit zurückerobert. Ohne Subventionen, ohne Fördergeld, ohne Gesinnungsfilter. Nur mit Büchern, Argumenten und Menschen, die Lust haben, zu denken und zu debattieren.
… Alles vom 8.11.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/buchmesse-seitenwechsel-halle/
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(3) So läuft die Seitenwechsel-Buchmesse…
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10:05 Uhr: Nach den Handgreiflichkeiten zwischen Antifas und dem Chefredakteur von Tichys Einblick, Roland Tichy, hat dieser nun der JUNGEN FREIHEIT gegenüber Stellung genommen. „Naja, da gibt es ja Posten der Antifa mit Fotographen rund um das Messegelände herum – die haben mich fotografiert. Ich habe zurück fotografiert. Und dann wurde ich körperlich angegriffen, an der Schulter gepackt und geschüttelt.“ Der Übergriff ging Tichy zufolge von den Photographen selbst aus. „Die Polizei musste mich dann freistoßen.“ Zwar gehe es ihm gut, der Angriff zeige aber, daß es sich bei der Antifa um eine „Schlägerbande“ handele. Die Polizei habe den Vorfall dokumentiert, Tichy werde Anzeige erstatten.
09:45 Uhr : Großer Andrang auf der Buchmesse »Seitenwechsel« in Halle/Saale
https://x.com/i/status/1987097660524765449
.. die Leute stehen in langer Schlange an, bis auf die Strasse hinaus
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… Alles vom 8. und 9.11.2025 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/kultur/2025/so-laeuft-die-seitenwechsel-buchmesse/
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(4) Sendung Sonntagsrunde bei Kontrafunk.radio von der Buchmesse in Halle
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/sonntagsdiskussion/die-sonntagsrunde-mit-burkhard-mueller-ullrich-abholzen-fuers-klima
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(5) Gegendemonstranten in Halle: „Verteidiger der Demokratie“
„Habe mal auf der Gegendemo zur Seitenwechsel-Buchmesser vorbeigeschaut. So benehmen sich also die selbsternannten Verteidiger der Demokratie, die auch noch vom Staat gefördert werden“
8.11.2025
https://x.com/DomMaxReichert/status/1987174345697824859
https://t.me/EvaHermanOffiziell/209246
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(6) Linke demonstrieren mit steuerfinanziertem veganen Mettigel gegen alternative Buchmesse „Seitenwechsel“
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Auf der erstmalig stattfinden Buchmesse „Seitenwechsel“ sind insbesondere konservative und rechte Verlage anwesend – zum Beispiel die Junge Freiheit oder Tichys Einblick, Jung Europa oder Antaios. Unterstützer des „Wir-Festival“ sind neben ortsansässigen linken Läden, Künstlern und Fakultäten der Universität auch große steuerfinanzierte Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung und die Grünen-Stiftung Heinrich Böll. Wie viel Steuermittel genau in dem Festival stecken, das an diversen Örtlichkeiten der Stadt stattfindet, lässt sich schwer ermitteln, weil die Stiftungen nicht auskunftspflichtig sind. Die Amadeu Antonio Stiftung erhielt 2024 laut Lobbyregistereintrag knapp sieben Millionen Euro Steuergeld, Heinrich Böll im Rahmen des Stiftungshaushalts über 86 Millionen Euro.
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Stimmung auf „Seitenwechsel“ hervorragend
Die Veranstaltungen der Linken waren eher schlecht besucht, der Protest vor „Seitenwechsel“ scheiterte gänzlich und wurde, wohl auch weil man den niederen Temperaturen nicht standhielt, frühzeitig eingestellt. Auf der Buchmesse scherzte man, man müsse den Linken fast wieder etwas unter die Arme greifen, so traurig wäre das.
… Alles vom 9.11.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/gesellschaft/news/linke-steuerfinanziert-mettigel-rechte-buchmesse/5f6185da-e371-4ad4-81bb-d86c99b98c2b
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(7) „Kein schöner Land“
In Halle treffen sich rechte Verlage zu einer eigenen Buchmesse. Gauland, Köppel, Matussek, Tichy – die komplette Szene-Prominenz ist da. Wir gehen auch rein.
9.11.2025, https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-11/buchmesse-seitenwechsel-halle-rechtsextremismus-verlage-antaios-compact
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(8) „So viele Leute, das können sie ja nicht mehr leugnen“ – ein Besuch auf der rechten Buchmesse
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Am Samstagmittag rockt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis die Hauptbühne, vor der sich rund 200 Zuschauer versammelt haben, um Sätze wie ‚Die Linken schädigen unser Land‘ mit tosendem Applaus zu belohnen. Unlängst hat die Fürstin das Buch ‚Lieber unerhört als ungehört‘ veröffentlicht, und der Titel klingt wie ein Lebensgefühl, das Tausende Messegäste mitgebracht haben. ‚So viele Leute, das können sie ja nicht mehr leugnen‘, sagt eine Besucherin, und wer immer ‚sie‘ sein sollen – es klingt nach Genugtuung. Es kündet von der Erfahrung, sich von der öffentlichen und veröffentlichten Meinung nicht mehr hinreichend repräsentiert zu fühlen. …
Wer mit Besuchern spricht, sei es in der Catering-Schlange oder am S-Bahnsteig, bekommt mehr als einmal zu hören, dass viele Anwesende von den öffentlich-rechtlichen Medien enttäuscht sind, von der Politik, von tonangebenden linken Milieus, die Deutschland bis in die Ämter hinein beherrschen. Auch davon, dass viele Medien bestimmte Themen seit Jahren ungenügend adressieren
… Alles vom 9.11.2025 von Marc Reichwein bitte lesen auf https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus690dbab80166cd59ef997bce/seitenwechsel-so-viele-leute-das-koennen-sie-ja-nicht-mehr-leugnen-ein-besuch-auf-der-rechten-buchmesse.html
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(9) Livestream zur Buchmesse Seitenwechsel – über 4 Stunden
mit Uwe Steimle u.v.a Halle Saale – Alternative Messe zum Mainstream
Utopia TV Deutschland –
Ab 1:44 bis 1:52: Interview mit Susanne Dagen, auch zum Attacke auf Roland Tichy
9.11.2025
https://www.youtube.com/live/YPDZST-vA2I
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(10) Preis für zivilgesellschaftliches Engagement an Susanne Dagen
Es liegt in der Natur der Sache, dass diesmal zu Halle eine im politischen Sinne ziemlich homogene Klientel vertreten war, sowohl was die Aussteller als auch was die Besucher betrifft – wobei die Rechte nicht im Ansatz so homogen ist wie die Linke, und viele der dort Versammelten sich selbst nicht zwingend als politisch rechts verorten würden –, obwohl die Veranstalterin Susanne Dagen auch alle Publikumsverlage eingeladen und bis zuletzt versucht hatte, den einen oder anderen linken Autor für eines der Podiumsgespräche zu gewinnen; vergeblich, wie sich zeigte. Das fand ich bedauerlich, und keineswegs nur ich. Aber da muss wohl erst steter Tropfen den Stein (nicht den Dieter Stein) höhlen. Es dürfte genug Kandidaten geben, die gekommen wären, aber sich wegen der ausgerufenen intellektuellen Quarantäne nicht trauten; sie wären ja sonst plötzlich kontaktschuldig und somit selber umstritten.
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Einen Preis für zivilgesellschaftliches oder literarisches und auch wirtschaftliches Engagement hätte natürlich als erste Susanne Dagen verdient (bzw. sie und ihr Lebensgefährte); die Messe ist ihr Werk. Keiner ihrer sogenannten Kritiker bekäme etwas Vergleichbares auf die Beine, vor allem würden diese staatsfrommen wohlfeilen Gäuche beim ersten Gegenwind vulgo Gegenprotest einknicken wie ein Schachtelhalm unter einem Springerstiefel. Russenstiefel? Overknee.
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Es war also wieder einmal entzückend zu beobachten, wie nahezu sämtliche Medien die Dagensche Büchermesse in notdurftsnaher Zwanghaftigkeit und klebriger Eintracht schlimm, anrüchig und verurteilenswert fanden und sich jedes wohlwollenden Wortes entrieten. Einzelne Gazetten verstiegen sich darauf, den quantitativen Vergleich zur Frankfurter Buchmesse zu ziehen, also eine seit Jahrzehnten etablierte, wohlgelittene, von allen möglichen Institutionen geförderte, in einer mehr als dreimal so großen, viel wohlhabenderen und zentraler gelegenen Stadt veranstaltete Schau mit einer vom Establishment boykottierten, samisdatartigen Debütveranstaltung in der mitteldeutschen Provinz in Relation zu setzen.
Es gibt noch einen Unterschied. Die Frankfurter Buchmesse finanziert sich zwar hauptsächlich über die Standgebühren für die Aussteller, den Kartenverkauf sowie via Sponsoring, sie erhält aber zusätzlich staatliche Unterstützung von Bund und Land. Die Messe „SeitenWechsel” ist völlig unabhängig und finanziert sich ausschließlich selbst.
… Alles vom 10.11.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/11/10-november-2025/
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(11) Literatur ohne Cancel Culture und fast ohne Linke: So war es auf der ersten konservativen Buchmesse Deutschlands
Es ist eine Stimmung, wie man sie selten erlebt. Die alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ bringt die Koordinaten des deutschen Kulturbetriebs ins Wanken. Die Halle ist proppenvoll, Literaturmessen gibt es nun auch ohne Linke – ein Bericht.
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Die Frankfurter Buchmesse unterstützt ironischerweise den linken Gegenprotest zum „Seitenwechsel“. Weil den auch steuerfinanzierte Stiftungen wie Heinrich Böll oder Amadeu Antonio tragen, bläst die Frankfurter Buchmesse so mit ihren fast 240.000 Besuchern steuerfinanziert zum Kampf gegen eine 6.000-Besucher-Konkurrenz. Das ist alles schon sehr peinlich.
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Endlich keine Frankfurter Mumien mehr
Das Verstaubte, Mumifizierte, die Leichenreden Frankfurts sind in Halle Geschichte. Jeder Tweed-tragende alte Herr auf der „Seitenwechsel“-Messe ist fitter als der marode Torsten Casimir, Pressesprecher in Frankfurt, oder der zusehends verdaddelte Kulturstaatsminister Weimer, der dieses Jahr am Main den Kulturkampf gegen den Faschismus ausrief.
Am meisten im Nazi-Klischee hängen geblieben sind auch in Halle die Linken. Jens Balzer von der Zeit ging, wie er schrieb, extra in Bomberjacke auf die Messe. Um nicht verprügelt zu werden oder aufzufallen, oder warum auch immer. Die Einzigen, die ihn für einen Nazi hielten, waren dann die Antifas vor der Halle.
… Alles vom 11.11.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/kommentar/news/ersten-konservativen-buchmesse-deutschlands/8a01de6d-5429-4848-a7d4-81a6ea9d1bdf
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https://www.nius.de/gesellschaft/news/linke-steuerfinanziert-mettigel-rechte-buchmesse/5f6185da-e371-4ad4-81bb-d86c99b98c2b