F: Gewalt gegen Citoyens Juden

Islam, darunter Islamisten, und Linke, darunter Linksextremisten, haben sich zum Zweckbündnis des IslamoGauchisme zusammengetan. Ziel sind der Machterwerb und die Abschaffung von freiheitlich-demokratischen Grundordnung (FDGO), freier sozialer Marktwirtschaft und westlichen Werten.
Der seit dem 7. Oktober 2026 (Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel am 7.10.2023) verstärkte Aufruhr in Frankreich und der Wahlsieg der Berliner Linken vom 20.9.2026 (durch die Stimmen der Muslime) zeigen die Erfolge des IslamoGauchisme, den der erste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Gerd Gies (CDU) als IslamoKommunismus bezeichnet.

Islam und Links-Ideologie gemeinsam sind Judenhass und Antisemitismus, sonst passen sie nicht zusammen. Wenn Muslime beim IslamoGauchisme mitmachen, dann nur um des Strebens nach politischer Macht willen, nicht aber als Zeichen der Zustimmung zu linken Positionen wie Gender-Gedöns, Trans, Homo, Equal, Multi und Marx.
In der Geschichte endete der IslamoGauchisme stets mit dem Sieg des Islam und der ermordung der Linken – siehe Iran 1979. Wie sehr das Wissen um die Historie wie auch um die zahlenmäßige Überlegenheit der jungen muslimischen Männer gegenüber jungen Linken motiviert, zeigt der Oktober-Aufruhr in Frankreich.

„Gelingt das Loswerden und Abdrängen der diabolischen Zerstörer nicht, dann pflügen sie zumindest den westlichen Teil des Kontinents um. Und zwar für immer“ (1). Zerstörer sind die gewalttätigen Aktivisten (links- und islam-motiviert), die verbalen Mitläufer und die links-woken Helfer.
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1. Die gewalttätigen Zerstörer – Aktivisten
Zumeist vermummte muslimische Migranten (auch Islamisten), Linksextremisten sowie junge nihilistische Randalierer (Gewalt um der Gewalt willen).
Ziele sind Einrichtungen des verachteten Staates, kommerzielle Filialketten, inhabergeführte Läden, jüdische Geschäfte und Synagogen. Auch chinesische Geschäfte.
North African migrant explains why Muslims are also targeting Chinese businesses in the riots in France:
“The Chinese in France have become too wealthy and are now part of the ruling class. They wear nice clothes and drive big cars. It’s unfair.”
https://x.com/realMaalouf/status/2112652916699927015

Ausgenommen von der Zerstörung sind Läden von Muslimen. Mit der Schutzformel „Macht diesen Laden nicht kaputt. Es ist eine Schwester“.
https://x.com/Vorzimmerdame2/status/2112173048170267066

Der linke Randalierer, der das Pappschild „Arrêtez de nous gazer, nous ne sommes pas des Juifs“ bzw. „Hört auf uns zu vergasen, wir sind keine Juden“ hochhält, um nicht vor den eigenen Leuten versehentlich umgebracht zu werden. Dieses Pappschild offenbart den alles überragenden Judenhass und Antisemitismus von Islam und Linken.
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Zu diesem entlarvenden Bild merkt die Jüdische Allgemeine an: „Die implizite Logik lautet: Juden zu vergasen wäre historisch legitim oder zumindest ein Schicksal, das man Aktivisten im Namen des Guten nicht zumuten darf. Es ist die Proklamation einer Hierarchie des menschlichen Lebens.“ Mehr dazu hier.
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2. Die verbalen Zerstörer – Mitläufer
„Musulmans acteurs, gauches claqueurs“ drückt es vielleicht etwas zu salopp aus: Die Migranten haben die Kraft (physisch) zum Plündern und Kaputtschlagen, und die Linken die Klappe (verbal). Wobei Letztere zur tatsächlichen Gewalt anstiften. In Lomoges johlte und brüllte eine riesige Menge junger Leute am 20.10.2026 so lange, bis das 143 Jahre alte historische Rathaus der 130.000 Einwohner-Stadt endlich in Flammen aufging.
Der Sprachschatz der verbale Gewalttäter ist meist beschränkt, er erschöpft sich zum Beispiel in „Fuck Deutschland und fuck Israel“ (2) https://x.com/argonerd/status/2112037296530960495. Aber immerhin ein englisches Wort.

Links-woke Französin wehrt sich gegen links-islamistische Plünderer in Paris 20.10.2026

3. Die linke-woken Helfer – nützliche Idioten
Wer jung ist, wählt links. Dem Chef der linken Partei „La France insoumise“, Jean-Luc Mélenchon, ist es gelungen, die jungen links-woken Franzosen zu radikalisieren und im Gefolge von Islamisten, Migranten und Linksextremisten auf die Strasse zu bringen. So auch die adrett gekleidete Tochter eines Geschäftsmanns, die miterleben muß, wie ihre mehr oder weniger vermummten ihre linken Compagnons den Laden ihrer Eltern ausrauben, plündern und alles kurz und klein schlagen. Eine schlimme, aber erhellende Situation für die links-woke Tochter, die ganz verzweifelt „Arretez! Pourquoi vous faites cela? C’est pas la cause!” (3) schreit zu den Randalierern, also „Hört auf! Warum macht ihr das? Das hat mit unserem Anliegen doch nichts zu tun!„.
https://www.youtube.com/shorts/KakaCJGB4h0
„Une jeune femme tente de s’interposer et d’empêcher les jeunes de vider le magasin. Désemparée, sa réaction est déchirante car elle réagit instinctivement, criant que de faire cela dessert la cause et les revendications des lycéens:“

Arretez. Pourquoi vous faites cel? C’est pas la cause!
https://www.facebook.com/100066290071498/videos/-ce-nest-pas-la-cause-crie-cette-femme-pour-emp%C3%AAcher-le-pillage/3079728972378891/
https://x.com/verity_france/status/2111750273811018140
https://www.youtube.com/shorts/o7OVFkLoggs
https://www.youtube.com/shorts/KakaCJGB4h0

„Die alten, also noch nicht völlig in den Islamogauchisme eingeschmolzenen Linken erleben gerade ihren Statusübergang von nützlichen zu nutzlosen Idioten. Exakt diese Figur verkörpert die Französin, die nicht nur mitten in einem physischen Chaos steht, sondern auch in ihrem ganz persönlichen intellektuellen Trümmerfeld.“ – so die treffende erklärung von Alexander Wendt (1).

Der junge Franzose (Bild oben: ein vermummter Linksaktivist) und die junge Französin (Bild darunter: eine linke Tochter aus gutem, begüterten Hause) als nützliche Idioten der Islamisten im mächtigen Zweckbündnis IslamoGauchisme des LFI-Parteichefs Jean-Luc Melenchon.
Der IslamoGauchisme ist längst von Frankreich aus weitergezogen: Nach Großbritannien, Italien (Mailand) und Deutschland (Berlin).
24.10.2026
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Ende von Beitrag „F: Gewalt gegen Citoyens Juden“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Alexander Wendt: IslamoGauchime – Was kommen wird
Die alte Linke erlebt in diesen Tagen des Vorbürgerkrieges in Frankreich einen Statusübergang: von nützlichen zu nutzlosen Idioten. Wenn Europa die Intifada-Trupps nicht niederschlägt, wird es untergehen. Dass es die Linken dann mit erwischt, ist leider kein Trost.
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Die Bilder der mitteljungen Frau im braunen Mantel, die irgendwo in Paris im Eingang eines Geschäfts steht, in das gerade Plünderer einfallen, die matte Abwehrbewegungen macht und den teils maskierten Beutemachern zuruft: „Das ist nicht unsere Sache“ – diese Fotos gingen innerhalb weniger Tage in das kollektive Gedächtnis ein. Und zwar nicht nur in Frankreich. Denn hier tritt wie in großer Literatur der Zustand einer ganzen Welt – des Westens nämlich – in einer einzigen Figur vor das Publikum. Die Frau gehört offenkundig zu der französischen Linken, da sie von unserer Sache spricht, von der sie meint, die Schwarzgekleideten, die durch die Straßen ziehen, Läden ausräumen und Gebäude anzünden, hätten sie entweder nicht richtig verstanden oder aus den Augen verloren. Einer aus dem Mob schiebt sie kommentarlos beiseite. Sie bleibt dort stehen, den Mund weinerlich halboffen, die Augenbrauen in der Mitte hochgezogen. Verständnislos. Ein bisschen lächerlich, wobei es an der Situation nichts Komisches gibt. Die Unbekannte verkörpert die alte westliche Linke, ohne die es nicht zu diesen Zuständen in ganz Frankreich, in Mailand und Turin hätte kommen können.

Die Irritation der Pariser Frau mit dem offenen Mund rührt offenbar daher, dass sie unter „unserer Sache“ etwas ganz anderes versteht als die Klientel, die sie bis dahin für ihr eigenes hielt. Was versteht sie darunter? Darin liegt ihre Misere: Sie kann auf diese Frage nur mit abstrakten Begriffen antworten, mit einer Wortwolke, zu der Diskriminierung, Antirassismus, Klima und Kampf gegen die extrême droite gehören.
In dem Milieu, zu dem sie gehört, bemüht man sich, die Schwarzuniformierten aus den Vorstädten mit diesen Begriffen zu beschreiben, ihre Handlungen durch das Prisma der orthodoxen Linken wahrzunehmen und ihnen die eigene Theorie der sozialen Kämpfe zum Gebrauch anzubieten.
In dem für die Ewigkeit festgehaltenen Moment im Ladeneingang neben den zersplitterten Scheiben steigt die Ahnung in ihr auf, dass die, auf die sie einredet, sich nicht mit Abstraktionen aufhalten. Dass sie ganz anderen Begriffen folgen. Vor allem wissen sie, was ihr erst dämmert: Unsere Sache gibt es nur in ihrem Kopf.
Die alten, also noch nicht völlig in den Islamogauchisme eingeschmolzenen Linken erleben gerade ihren Statusübergang von nützlichen zu nutzlosen Idioten. Exakt diese Figur verkörpert die Französin, die nicht nur mitten in einem physischen Chaos steht, sondern auch in ihrem ganz persönlichen intellektuellen Trümmerfeld.
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Die Gruppe, deren Landsknechte an ihr vorbeilaufen, um den Laden auszuräumen, lässt sich mit ganz anderen Begriffen beschreiben: sehr patriarchalisch, sehr heteronormativ, kapitalismusbejahend, soweit es um die kostenlose Aneignung von Gütern geht, die diese Wirtschaftsordnung hervorbringt, außerdem auch nach allen vernünftigen Definitionen dieses Begriffs rassistisch, wobei der Rassismus unmittelbar aus ihrem Tribalismus folgt. Hier treten eben nicht Angehörige einer Klasse zum Kampf an, sondern Stammesmitglieder. Sie kämpfen nicht für eine bessere soziale Stellung innerhalb einer westlichen Bürgergesellschaft, sondern um Raumgewinn und Dominanz, also die nötigen Voraussetzungen, um in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft ein Warlord-Gebiet zu beherrschen.
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Der alte Begriff „Parallelgesellschaft“ geht fehl, weil er mit dem Wortbestandteil „Gesellschaft“ eine Kompatibilität suggeriert, die nicht existiert. Tribes, Stämme, sind eben keine irgendwie andersgearteten Gesellschaften, sondern völlig andere Organisationsformen. Diese Wahrheit ist nicht der Elefant, sondern das Mastodon im Raum. Was kommen wird, deutet sich schon seit Jahren an.

Im Dezember 2022 machten sich Franzosen marokkanischer Abstammung in Montpellier zu einer „Strafexpedition“ (Le Figaro) in das Viertel der Tziganes auf. Was war vorher passiert? Die Jugendlichen kreisten nach dem Fußballspiel Frankreich-Marokko ein Auto ein und versuchten, die dort angebrachte französische Trikolore abzureißen. Der Fahrer geriet in Panik, gab Gas und überfuhr einen 14-jährigen Franzosen marokkanischer Herkunft. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen Rom; eine große Horde der Marokkaner marschierte in das überwiegend von Roma bewohnte Viertel la Paillade-Mosson, um dort die Bewohner wahllos zu terrorisieren. Bei den Ausschreitungen in Paris und anderswo attackierten die Yallah-Intifada-Marodeure auch gezielt chinesische Läden – denn Ostasiaten, also ebenfalls außereuropäische Einwanderer und deren Nachkommen, gelten den kollektiv Gescheiterten als „reich“, wie dieser junge Mann aus Nordafrika dankenswerterweise erklärt.

Hier zieht kein innerstaatlicher Krieg aller gegen alle im Hobbes’schen Sinn heraus. Die Weißen und Ostasiaten formieren ja ihrerseits keine Truppen, jedenfalls bis jetzt. Sondern die eine Gruppe, der Stamm mit dem unübersehbaren Machtstreben kämpft gegen alle, die nicht zu ihm gehören, und die er konsequenterweise auch als Stämme wahrnimmt.
Ihr Hauptstoß richtet sich aber ohne Zweifel gegen die weiße Urbevölkerung, und das nicht erst seit dem Oktober 2026, und nicht nur in Frankreich. Am 19. November 2023 überfiel eine Horde von Jugendlichen mit nordafrikanischem Hintergrund ein Dorffest in Crépol. Sie waren eigens aus Toulouse angereist, trugen Messer mit sich und riefen nach Aussagen mehrerer Zeugen: „Wir sind hier, um Weiße zu töten“. Das taten sie auch: Sie erstachen Thomas Perotto (16), verletzten einen 23-Jährigen und 26-Jährigen schwer und 14 weitere Festgäste leicht.
…
Wie geht es in den kommenden Zeiten mit der Islamogauchisme-Allianz weiter? Einen Hinweis darauf gibt die jüngere Geschichte des Iran, wo 1979 ziemlich schnell der zweite Bestandteil des Islamogauchisme im Gefängnis verschwand oder an den Baukran kam. Nicht sofort, aber bald, nämlich dann, als der aus Frankreich eingeflogene Chomeini seine mit linker Unterstützung ergriffene Macht ausreichend gefestigt sah. Dort fiel der Passionsweg vom nützlichen zum nutzlosen Idioten ziemlich kurz aus. Am Ende könnte es nach dem Vorbild von Robespierre auch Jean-Luc Mélenchon an den Kragen gehen, was gewiss kein Schaden wäre. Sein Platz in der Geschichte als Diabolos (διάβολος) Durcheinanderwerfer, aber auch Auflöser, Auftrenner ist ihm jedenfalls jetzt schon sicher, gleich neben der Endzeitfigur Greta Thunberg, die mit sicherem Instinkt und Kufiya um die Schultern in Paris auftauchte.
Greta Thumberg is now in France telling the Muslim rioters she is “proud of them”
https://x.com/pippaisright/status/2111751719013204164

Was kommt, lässt sich einfach sagen: entweder es gelingt, diese Figuren noch halbwegs unblutig loszuwerden und ihre Helfer – verkörpert von der Frau im braunen Mantel im Eingang des geplünderten Geschäfts – von politischem Einfluss fernzuhalten. Denn auf eine Änderung ihrer Ansichten sollte niemand hoffen. Auch hier handelt es sich um einen seriellen Typus: unbelehrbar bis zuletzt.
Gelingt das Loswerden und Abdrängen der diabolischen Zerstörer nicht, dann pflügen sie zumindest den westlichen Teil des Kontinents um. Und zwar für immer, ohne die rettende Wendung bei H. G. Wells. Dessen Kultur ist grazil gebaut und ohne massiven Schutz so schnell hinüber wie der Turm des Rathauses von Limoges. Das lässt sich wieder aufbauen – aber nur innerhalb der Kultur, die es repräsentiert. Ein Macron, ein Hendrik Wüst, ein Pedro Sánchez, ein Andy Burnham werden sie nicht schützen. Übrigens auch ein Typus. Zu diesen Erscheinungen gibt es ein abschließendes Wort von Jordan Peterson: „Wenn Sie Angst vor starken Männern haben, dann warten Sie einmal ab, wozu schwache Männer fähig sind.“
… Alles vom 23.10.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/islam-linke-was-kommen-wird/
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Einige Kommentare:
Die Auswüchse und verheerenden Folgen dieses Islamogauchisme Phänomen sind hier schon sehr realistisch beschrieben. Warum diese linken weltfremden Hohlköpfe so denken und „passiv mithandeln“ und zerstören, das beschreibt der franz. Autor Michel Houellebecq in seinem Roman ‚Unterwerfung‘ ziemlich gut.
Der im Libanon geborene Mathematiker und Schriftsteller Nassim Nicolas Taleb hingegen charakterisiert diese „Intellectual Yet Idiot“ (oft abgekürzt als IYI), auf deutsch vielleicht mit „Intellektueller-dennoch-Idiot“ (oder „hochgebildeter Idiot“) zu übersetzen, ‚messer’scharf (sorry) und sehr präzise. Da bleibt kein Auge trocken. Nach dieser Lektüre bleibt auch sehr wenig Hoffung auf Besserung. Diese Kreise beherrschen die Meinungsbildung in Deutschland (und Frankreich). Alle anderen schnarchen vor sich hin. Finis occidentis. Enrico
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Ich glaube der jungen linken Frau aber die Bestürzung absolut. Es ist das immer gleiche Thema der „Geister, die ich rief“, die sich in der Realität rein gar nicht so zeigen, wie gedacht. Und ja, das alles war jedem verständigen Menschen von Anfang an an klar und genau da fangen die Probleme bei den Linken an. Thilo Braun
Ende Kommentare
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(2) „Fuck Deutschland!“
Kann mir das jemand erklären?
Wir geben diesen Leuten viel Geld, Unterkunft, obwohl wir selbst zu wenig Wohnungen haben, teure medizinische Hilfe, Autos, Unterhalt, sogar die Staatsbürgerschaft, und das bekommen wir dafür:
https://x.com/argonerd/status/2112037296530960495
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Warum müssen wir solche Leute mit Steuergeldern aushalten?
Wozu sind diese Leute gut?
Ich sehe immer nur Gewalt, Kriminalität, Aggression, Beschimpfung.
Einen Nutzen sehe ich nicht.
Kein Wunder, dass Israel sauer auf die ist. Was sollten sie auch sonst sein?
Ich möchte mal eine Frage in den Raum stellen:
Sagt einer, der hier Steuern zahlt, „Alles für Deutschland“, wird er sofort von der Staatsanwaltschaft verfolgt
Sagt einer, der hier von den Steuergeldern lebt, „Fuck Deutschland“, ist er sakrosankt, wird jeder verfolgt, der etwas dagegen sagt.
Wie soll ein solcher Staat noch funktionieren können? Ich würde gerne mal wissen, wie die Justiz sich so etwas eigentlich vorstellt.
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Rückblick
Ich hatte die Story schon einige Male im Blog erzählt. Als ich noch in Karlsruhe im Studentenwohnheim HaDiKo wohnte, gab es immer viel Ärger mit den Palästinensern (einer ausgenommen, ich hatte einen auf dem Flur, der war sehr gebildet und angenehm), rücksichtslos, aggressiv, spuckten anderen Leuten immer gerne ins Gesicht, stellten sich mit dem Auto auf fremde Parkplätze und so weiter.
Als ich schon ausgezogen war und eine eigene Wohnung hatte, begegnete mit einer dieser Palästinenser auf dem Parkplatz von Metro und er sprach mich an, weil ich doch als ehrlicher Mensch bekannt sei, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Ob ich ihm erklären könne, warum die Deutschen so schlecht auf die Palästinenser zu sprechen seien.
Naja, sagte ich, ….
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… Alles vom 19.10.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/10/19/fuck-deutschland/
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(3) Das ist die meistgehasste Frau Frankreichs
Sie wollte Plünderer stoppen – jetzt wird sie selbst zur Zielscheibe. Eine unbekannte Frau wird nach den Frankreich-Krawallen im Netz verspottet und zum Sündenbock für die Krawalle gemacht. Dahinter steckt ein erbitterter Streit über die Täter.
«C’est pas la cause!» – «Darum geht es doch nicht!» Eine junge Frau steht vor einem Supermarkt in Paris. Um sie herum: Chaos, Scherben, vermummte Männer. Sie versucht, die Plünderer aufzuhalten. Vergeblich. Die Männer schubsen sie beiseite, stürmen weiter ins Geschäft. Die Frau bleibt fassungslos zurück. Die Fassungslosigkeit steht ihr ins Gesicht geschrieben.
Jetzt geht dieses Gesicht um die Welt. «Das Gesicht einer Liberalen, wenn sie sieht, wofür sie gestimmt hat», spottet etwa der ungarische Politiker Balázs Orbán (40). Andere behaupten, die Frau sei eine Migrationsaktivistin. Dann heisst es, sie wolle ihren eigenen Laden vor Plünderern retten. Ein entsprechender Beitrag wurde laut dem Faktencheck-Portal «Lakmusz» über tausendmal geteilt.
Der Tenor in den Kommentarspalten: Junge, linke Frauen hätten mit ihrem Wahlverhalten den angeblich migrantischen Krawallmachern selbst Tür und Tor geöffnet
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Marine Le Pen (58) sieht es anders. Die Rechtspopulistin bringt die Gewalt mit Einwanderung und Jugendlichen aus den sozial schwachen Vorstädten in Verbindung. Eine Perspektive, die auch US-Präsident Donald Trump (80) am Wochenende aufgreift: «Was in Frankreich passiert, hat mit Einwanderung zu tun, nicht mit Schulen. Wenn Europa seine Grenzen nicht schliesst und Kriminelle nicht ausweist, ist es verloren.»
… Alles vom 2.10.2026 bitte lesen auf
https://www.blick.ch/ausland/krawalle-in-frankreich-wer-sind-die-taeter-und-pluenderer/d0n6ltx
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(4) « C’EST PAS LA CAUSE ! » THE FRENCH BISHOPS AND THE CAUSE OF CHRIST
A woman in Paris confronts looters, voicing concern for the betrayal of their cause. This incident parallels the French bishops’ response to recent riots, questioning whether their condemnation of violence adequately reflects the Church’s mission. Pope Leo XIV previously urged bishops to proclaim Christ as central to healing France’s social divisions.
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“C’est pas la cause !” The woman was speaking to the looters. Yet her words deserve to be heard as a challenge to those charged with proclaiming a cause immeasurably greater than the grievances of any political movement.
The Church was not established merely to restore calm, reconcile competing interests or sanctify the Republic’s aspirations. She was established to proclaim Christ, call sinners to repentance, sanctify souls and lead mankind to salvation.
France’s bishops have rightly condemned the violence. But the cause entrusted to them demands something greater than the restoration of public order.
It demands the restoration of Christ to the centre of the moral life of the nation.
… Alles vom 23.10.2026 bitte lesen auf
https://nuntiatoria.org/2026/10/23/cest-pas-la-cause-the-french-bishops-and-the-cause-of-christ/

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