Verkehrte Welt der Opfer-Täter-Umkehr nach dem dritten Attentat auf den US-Präsidenten am 25. April 2026: Zuerst lastet man dem Opfer das gescheiterte Attentat an (Trump sei selbst schuld). Dann unterstellt man dem Opfer die Vorteilsnahme (Trump ziehe Nutzen).
Bei alle dem wird die Straftat verniedlicht: Den Mordversuch (der Täter gibt dies selbst zu) verharmlosen die Medien zu: Angriff, Ereignis, Zwischenfall (ARD-Tagesschau), „schussähnliche Knallgeräusche“ (ÖRR), Vorfall (ZDF), Attacke, Störung.
Glücklicherweise funktionieren die USA als Rechtsstaat. So wurde Anklage wegen Mordversuch erhoben (1), nicht etwa wegen eines läppischen „Zwischenfalls“. Denn
in den USA wird auch das dritte Attentat auf den Präsidenten als Angriff auf die eigene demokratische Ordnung angesehen. Anscheinend anders als in Deutschland, wo Regierung und Mainstreammedien den „Zwischenfall“ als Symptom eines Klimas hinstellen, für das das Opfer selbst in Mithaftung genommen wird.
„Es ist organisierte Verharmlosung, angetrieben vom Hass auf Trump“ (2). Dabei gehen Verharmlosung und Verantwortungs- bzw. Schuldzuweisung Hand in Hand. ZDF-Journalist Elmar Theveßen, der schon Charlie Kirk nach seiner Ermordnung wahrheitswidrig die Aussage unterstellte „dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten“, unterstellt nun, Trump selbst sei verantwortlich für das in den USA herrschende „Klima der Verunsicherung, zu dem solche Vorfälle wie gestern Abend natürlich beitragen“.
Da stellt man nicht nur bei Fox-News die Frage: Soll sich Präsident Trump etwa noch beim angeklagten mutmaßlichen Täter Cole Allen für das Attentat auf sich entschuldigen?
Larissa Fußer zitiert Norbert Bolz‘ Aussage zur linken „Diabolisierung des Gegners zum Zweck der eigenen Überhöhung“ (4) und folgert, daß man mit dem bösen Gegner von der politischen Rechten ja nicht mehr im demokratischen Streit diskutieren darf, sondern diesen mit Gewalt bekämpfen muß. Drei Attentate auf den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump sind gescheitert – auch diese waren Kampf.
28.4.2026
Dieser Text wurde KI-frei erstellt.
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Ende von Beitrag „USA: Drittes Attentat auf Trump“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Cole Allen wegen versuchten Mordes an Donald Trump angeklagt
Cole Allen stürmte bewaffnet den Sicherheitsbereich vor Trumps Korrespondenten-Gala. Am Montag wurde er einem Richter vorgeführt und wegen versuchten Mordes an Donald Trump angeklagt. Außerdem werden ihm „die Beförderung einer Schusswaffe und Munition im zwischenstaatlichen Handel mit der Absicht, ein Verbrechen zu begehen, sowie das Abfeuern einer Schusswaffe während eines Gewaltverbrechens“ zur Last gelegt, wie das US-Justizministerium in einer Pressemitteilung schrieb. Sollte er wegen des versuchten Mordes an Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm laut der Nachrichtenagentur Reuters eine lebenslange Haftstrafe.
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Der 31-Jährige konnte von Secret-Service-Agenten überwältigt werden, ehe er den Veranstaltungssaal erreichte, in dem sich Donald Trump, dessen Frau sowie weitere Regierungsminister mit ihren Frauen und 2.600 Gäste aufhielten. Bei der Überwältigung Allens kam es zu einem Schusswechsel; ein Agent des Secret Service wurde verletzt. „Die Beweislage ist eindeutig: Cole Tomas Allen reiste nach Washington D.C., um Präsident Trump zu ermorden und Mitglieder der Trump-Regierung anzugreifen“, sagte FBI-Direktor Kash Patel. In einem Manifest hatte Allen geschrieben, dass er hochrangige Regierungsbeamte töten wolle, und Trump für dessen Migrationspolitik kritisiert und als „Pädophilen, Vergewaltiger und Verbrecher“ bezeichnet.
… Alles vom 28.4.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/cole-allen-wegen-versuchten-mordes-an-donald-trump-angeklagt/
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(2) Der ÖRR und das versuchte Trump-Attentat: Dieser Hass könnte noch Spurenelemente von Berichterstattung enthalten
In der Berichterstattung zum versuchten Attentat auf Donald Trump werden Schüsse zu „schussähnlichen Knallgeräuschen“ und ein bewaffneter Angriff zu einem „Zwischenfall“. Es ist organisierte Verharmlosung, angetrieben vom Hass auf Trump.
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Man muss sich diese sprachliche Verharmlosung vor Augen führen: Ein bewaffneter Angreifer durchbricht eine Sicherheitsschleuse, eröffnet das Feuer auf Sicherheitskräfte – und im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk klingt das wie ein irrtümlich fehlgeleiteter Silvesterböller. Oder wie ein getunter Wagen mit Auspuffklappen.
„Schussähnliche Knallgeräusche“ – sprachlich kann man ein gescheitertes Attentat kaum noch krasser verharmlosen. Diese relativierende Wortwahl des ÖRR ist kein Zufall, sie hat Methode. Bereits nach dem Attentatsversuch auf Donald Trump im Sommer 2024, bei dem Trump während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania von einer Kugel am Ohr getroffen wurde, war in der Tagesschau von einem „Zwischenfall“ und einem „lauten Knall“ die Rede.
Der Begriff „Attentat“ scheint im öffentlich-rechtlichen Sprachgebrauch eine Kategorie zu sein, die man nur äußerst widerwillig bemüht – jedenfalls dann, wenn das Opfer Donald Trump heißt. Dabei ist die Sachlage eindeutig: ein bewaffneter Täter, mehrere Waffen, gezielte Gewalt gegen staatliche Repräsentanten – inzwischen auch ein eindeutiges Manifest des mutmaßlichen Schützen Cole Allen. Wenn das kein politisch motivierter Anschlag ist, was dann?
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Man muss sich die Logik klarmachen: Ein Attentatsversuch auf einen Präsidenten wird nicht als Angriff auf die demokratische Ordnung gedeutet, sondern als Symptom eines Klimas, für das das Opfer selbst in Mithaftung genommen wird. Das ist wenige Tage nach dem Anschlagsversuch nicht nur eine fragwürdige journalistische Schwerpunktsetzung. Es ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.
Hinzu kommt die Verbreitung maximal spekulativer Szenarien, die mit dem eigentlichen Geschehen wenig bis gar nichts zu tun haben. Theveßen fantasiert im ZDF, Trump könne den Anschlag instrumentalisieren, um „den Sicherheitsapparat auszubauen“ oder sogar das „US-Militär möglicherweise auch im Inland einzusetzen“. Konkrete Belege? Fehlanzeige. Stattdessen wird fortwährend an einem Narrativ gearbeitet, in dem nicht der Attentäter und dessen politische Motivation im Mittelpunkt steht, sondern die potenzielle politische Reaktion der US-Regierung, die den verdutzten Zuschauern zum krönenden Abschluss als die eigentliche Bedrohung präsentiert wird.
… Alles vom 27.4.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/der-oerr-und-das-versuchte-trump-attentat-dieser-hass-koennte-noch-spurenelemente-von-berichterstattung-enthalten/
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https://apollo-news.net/zur-spaltung-beigetragen-zdf-korrespondent-thevessen-nutzt-anschlag-auf-trump-um-vor-ihm-zu-warnen/
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(3) ÖRR: Vereiteltes Attentat auf Trump – nur ein „Zwischenfall“?
Wer über das Attentat auf Donald Trump am 25. April informiert sein wollte, konnte nicht auf den ÖRR zählen. Katharina Schmieder dokumentiert für Tichys Einblick den neuerlichen Totalausfall der behäbigen und irreführenden Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
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Doch die feierliche Veranstaltung sollte Schauplatz eines Massakers werden, entschied der 31-jährige Lehrer Cole Thomas Allen aus Kalifornien. Schwerbewaffnet durchbrach er die Sicherheitsschleusen zu den Veranstaltungsräumen im Hilton Hotel, nachdem er ein Manifest an sein Umfeld versendet hatte. Nachdem er sechs Schüsse abgegeben hatte, konnte er vom Sicherheitspersonal niedergestreckt werden. Ein Polizist wurde von einem Schuss getroffen, der von seiner kugelsicheren Weste abgefangen wurde. Kurzum: Es war der dritte Versuch, Donald Trump mittels eines Attentats zu töten. Die zahlreichen Waffen, die Allen mit sich führte, lassen erahnen, dass er es wohl auch auf weitere Anwesende abgesehen hatte, wäre er in den Veranstaltungsraum vorgedrungen.
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Dass militante Linke in den USA zunehmend bereit sind, Andersdenkende mit Waffen zu töten, scheint ein Umstand zu sein, dem ARD & ZDF keine Aufmerksamkeit schenken wollen.
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… Alles vom 27.4.2026 von Katharina Schmieder bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/oerr-vereiteltes-attentat-berichterstattung/
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(4) Hayali, Theveßen, Miosga und der unfassbare ÖRR-Hass auf Trump
Schaut man sich die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über das versuchte Trump-Attentat an, bekommt man den Eindruck, Trump sei Täter, nicht Opfer des Angriffs gewesen. Larissa Fußer analysiert das kompromisslose Vorgehen der politischen Linken.
28.4.2026
https://www.youtube.com/watch?v=gGHqoufiLlw
,,, Alles vom 28.4.2026 von Larissa Fußer bitte lesen und hören auf
https://apollo-news.net/hayali-thevessen-miosga-und-der-oerr-hass-auf-trump/
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(5) „Sie strahlen wie eine werdende Witwe“ – Trump fordert erneut Kimmels Rauswurf
Empörung über US-Moderator – Jimmy Kimmel verteidigt „Witwen-Witz“ über Melania Trump
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Nach scharfer Kritik von US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania Trump hat US-Moderator Jimmy Kimmel seinen Witz über die Präsidentengattin verteidigt – und zugleich zum Gegenangriff ausgeholt. Auslöser war ein Satz in Kimmels Show wenige Tage vor dem White House Correspondents’ Dinner. Während einer Parodie des traditionellen Gala-Dinners begrüßte er eine imaginär im Publikum sitzende Melania Trump mit den Worten: „Mrs. Trump, Sie strahlen wie eine werdende Witwe.“
… Alles vom 27.4.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/wirtschaft/article69efb1d0b61a65069a4814b9/sie-strahlen-wie-eine-werdende-witwe-trump-fordert-erneut-kimmels-rauswurf.html
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https://www.welt.de/politik/ausland/article69f04f3ced8c6d6030069bb5/empoerung-ueber-moderator-kimmel-verteidigt-witwen-witz-ueber-melania-trump.html?icid=search.product.onsitesearch
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