Schule: Indoktrinieren – NGOs

Deutschland ist an Ressourcen nicht gerade gesegnet, mit einer Ausnahme: Humankapital bzw. Bildung. Sie brachte nach 1949 das Wirtschaftswunder zustande. Doch das ist vorbei. Heute wird das Schulsystem seinem Bildungsauftrag immer weniger gerecht. Zum einen müssen Schulen ihre Leistungsanforderungen drastisch reduzieren und Lehrpläne anpassen, „damit es nicht nur Fünfer und Sechser gibt“ – so einfach formuliert es Clemens Traub in seinem Buch „Realtalk: Lehreralltag“ (1).
Zum anderen üben Politik, Staat und die von ihm finanzierten NGOs seit spätestens 2015 immer mehr Druck auf die Schulen aus, damit diese den Kindern eine eher links-woke Erziehung angedeihen lassen. Sozialistische Indoktrinierung. Der Arzt Dr. Gunter Frank schildert den Impf-Unterricht in der Coronazeit (2).

Zwei non-binäre Vertreter der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ haben in einer sächsischen Schule im Rahmen eines Projekts mit Neuntklässlern Pornos eingesetzt (3). Der Skandal führte sogar zu einer Fragestunde im Deutschen Bundestag am 23.4.2026 (4), bei der fast verzweifelt versucht wurde, die in den Unterricht getragene Porno-Projektarbeit als „Versehen“ darzustellen.
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Die Schulsituation ist ernst. Ein geordneter Unterricht, in dem gelernt werden kann und muß (Lernen braucht nun mal Ruhe und Konzentration), findet immer seltener statt.
Die Elternschaft teilt sich auf in zwei extreme Gruppen, die das Geschehen prägen:
I. Desinteressierte Eltern: Überwiegend Migrationshintergrundler, die – auch wenn sie deutsche Staatsbürger sind – häufig kaum Deutsch sprechen.
II. Helikoptereltern: Lehrer wie Schulleitung werden mit dem Rechtsanwalt konfrontiert.
III. Dazwischen das Gros der Eltern, die sich nichts sehnlicher erhoffen, als dass ihre Kinder nach der 4. Klasse lesen, schreiben und rechnen können. Dann danach sogar das große Einmaleins (in der Urversion) beherrschen und längere Texte lesen und diskutieren können. Fernab von der „Lufthoheit über die Kinderbetten“ (Olaf Scholz (SPD) und fernab von einem Schulbetrieb, in dem die Kinder als „Schülermaterial“ (Fachausdruck der Kulturbürokratie) wie Versuchskarnikel von einem Schulversuch zum nächsten Schulversuch taumeln.
Die Lehrer entdecken sich als gestresste Klassenzimmer-Moderatoren im Spannungsfeld  zwischen Schulaufsicht oben und den ihnen anvertrauten Schülern.
Die Kinder übernehmen das, was ihnen die Erwachsenen vormachen. Dazu gehört auch Schuleschwänzen, das nun ganz vornehm Schulabsentismus heißt (weil immer mehr Menschen kein Deutsch verstehen, wohl aber Lateinisch).
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Erstaunlich ist, daß laut INSA-Familienstudie 2024 die Familie für 87 % das Wichtigste ist. Und daß die meisten Eltern mit ihren Kindern an den Zuständen in den Schulen leiden. Auch die Eltern der „schon länger hier Lebenden“ (Angela Merkel). Auch die Eltern der Migranten, die integrations- und leistungsbereit für ihre Kinder auf eine gute Zukunft hin arbeiten.
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Die Bildungsmisere kennzeichnet Schule, Hochschule und den berufsbildenden Bereich (duales System) gleichermaßen. Wer erfahren möchte, wie es in der allernächsten Zukunft aussehen wird, der schaue sich an Grundschulen und Kitas um.
24.4.2026
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Ende von Beitrag „Schule: Indoktrinieren – NGOs“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Realschullehrer aus Bayern packt aus: „Lage an den Schulen ist dramatisch“
Cicero Podcast Politik
Schüler erschleichen sich zusätzliche Prüfungszeit, Eltern klagen auf bessere Noten, und Lehrer sollen Anforderungen senken, damit niemand durchfällt. Klingt absurd, ist aber Alltag an deutschen Schulen – darüber spricht der Lehrer und Autor Jonas Schreiber in dieser Folge.
Im Cicero-Podcast spricht Redakteur Clemens Traub mit dem Lehrer und Autor Jonas Schreiber über den Alltag an deutschen Schulen – und eine Entwicklung, die er als alarmierend beschreibt. Schreiber unterrichtet an einer bayerischen Realschule und sieht sinkende Leistungsbereitschaft sowie ein System im schleichenden Abwärtstrend. Prüfungen würden teils massiv angepasst, „damit es nicht nur Fünfer und Sechser gibt“. Das System beginne, sich „dem Schlechten nach unten anzupassen“ – mit Folgen für alle Leistungsniveaus.
Zudem sieht Schreiber eine wachsende Anspruchshaltung im Schulalltag: Eltern klagen Noten per Anwalt ein, gleichzeitig werde über Diagnosen wie Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) zusätzliche Prüfungszeit eingefordert. Was im Einzelfall berechtigt sei, werde zunehmend strategisch genutzt. Erschwerend komme hinzu, dass viele Kinder sich kaum noch konzentrieren könnten – eine Folge intensiven Social-Media-Konsums. Unterricht werde dadurch spürbar schwieriger, Aufmerksamkeit zur knappen Ressource. Wenn das Bildungsniveau weiter sinke, habe das direkte Folgen für Gesellschaft und Arbeitsmarkt. Schreiber versteht seinen Beitrag als Warnruf, nicht als bloße Kritik.
Das Gespräch wurde am 18. Februar 2026 in der Cicero-Redaktion aufgezeichnet.
https://www.youtube.com/watch?v=fRjMJkzulvM
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Inhalt Podcast:
02:42 „Das Buch soll eigentlich ein Wachruf sein, dass die Gesellschaft sieht, was bei uns passiert, weil wir haben in Deutschland keine großen Ressourcenkapazitäten im Boden, sondern eigentlich nur das Humankapital, was uns mal ausgezeichnet hat. Und wie wir jetzt ja auch medial Stück für Stück mehr sehen, schwindet das und die Schüler, die bei mir sind, die werden ja auf sich dann auch in den Arbeitsalltag kommen und sollen ja eigentlich das Land voranbringen und weiter möglichst positiv tragen. Wenn das schwindet, haben wir ein Riesenproblem.“ (Jonas Schreiber)

05:27 „Eigentlich ist Leistung gesellschaftlich nicht mehr positiv und gut gesehen, sondern eher, ich sage es überspitzt, sozialistische Züge, alle sollen möglichst gleich sein, aber es hat nicht mehr auf das Individuum geachtet.“ (Jonas Schreiber)
08:17 „…und sagt dann kurz bevor ich rausgehe, Herr Schreiber, die gleiche Prüfung, wie ich vor 10 Jahren geschrieben habe, kann ich nicht mehr schreiben, sonst würden nur 5 und 6 rauskommen. (…) Das heißt, wir als System, als Schule, fangen an, uns dem Schlechten, also den Nicht-Leisten-Wollenden, nach unten hin anzupassen. Und das bedeutet ja dann für die, die leisten wollen, dass sie sich dann auch nach unten anpassen, weil sie sehen, dass dieses Leisten sich überhaupt nicht mehr lohnt.“ (Jonas Schreiber)

20:37 „Dann nehme ich wieder die Eltern, darum habe ich vorhin das Wort Verantwortung gesagt, nehme ich die wieder, die Eltern mit ins Boot. Wenn wir jetzt über eine Social-Media-Verbotsdebatte sprechen, frage ich mich, warum? Wenn ich in ein Restaurant reingehe und dann mich umschaue, dann sitzen Eltern da, die drücken einem 2-jährigen Kind oder einem 1-jährigen Kind ein Tablet in die Hand, bitte leise sein und beschäftige dich damit, am besten noch auf voller Lautstärke hören.“
21:05 „Ich als Elternteil bin verantwortlich dafür, dass das Kind jetzt das hat. Darum bin ich auch verantwortliche, dass ich meinem Kind das erlaube oder nicht erlaube. (…) Und da brauche ich keinen Staat, der vorgibt, das darfst du jetzt nicht mehr nutzen, sondern du hast ein Kind gekriegt. Du bist verantwortlich. Kümmere dich darum, dass es funktioniert.“ (Jonas Schreiber)
36:04 „Aber am Ende ist die Keimzelle in Deutschland, die Familie, und die Familie muss die Werte, die wir als Gesellschaft hochhalten, eigentlich vermitteln. Und darum sind wir auch nur ein gewisser Baustein an der ganzen Geschichte, das weiterzugeben.“
https://www.youtube.com/watch?v=fRjMJkzulvM (Jonas Schreiber)
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… Alles vom 22.4.2026 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/padagoge-jonas-schreiber-im-gesprach-mit-clemens-traub-cicero-podcast-bildungskrise
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Buch – Jonas Schreiber: „Realtalk: Lehreralltag“
244 Seiten
https://jonas-schreiber.com/
 
Buch – Clemens Traub (Cicero-Redakteur): „Future For Fridays?“ i
Quadriga-Verlag (Bastei Lübbe)
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(2) Geheimer Unterricht. Was passiert an unseren Schulen?
Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth diskutieren über die wachsende und unkontrollierte Aktivität privater Vereine an Schulen: Was spielt sich wirklich in den Klassenzimmern ab?

00:33:30 : Aktivisten an Schulen. Die sozialistische Jugendorganisation „Die Falken“ wollte Schülern an einer sächsischen Schule ihre „antifaschistische“ und „antikapitalistische“ Weltsicht nahebringen. Weil dabei auch pornografisches Material zum Einsatz kam, wurde die Gruppe von der Schule geworfen. Aber was läuft eigentlich schief, wenn ideologische Gruppierungen staatlich gefördert werden und ohne ausreichende Kontrolle unsere Kinder in der Schule beeinflussen dürfen?

00:19:50: Impf-Dich! Ein privater Verein führt Impfunterricht an Schulen durch. Die Unterrichtsinhalte sollen aber geheim bleiben, weil es sich um eine wissenschaftliche Studie handelt. Es scheint jedoch, dass Schulen, Eltern und Kinder über die Hintergründe des Projekts im Unklaren gelassen wurden. Der Unterricht war offenbar nicht freiwillig. Gab es dafür eine Genehmigung oder die Einwilligung von Eltern und Schülern?
… Alles vom 22.4.2026 bitte lesen auf
https://www.ida-hd.de/geheimer-unterricht-was-passiert-an-unseren-schulen-ida-sprechstunde-mit-dr-gunter-frank-und-dr-kay-klapproth-vom-23-04-2026/
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IDA-Sprechstunde vom 23.04.2026
https://www.youtube.com/watch?v=Xt3G63MPZwM&t=8s

Beutelsbacher Konsens
https://www.bpb.de/die-bpb/ueber-uns/auftrag/51310/beutelsbacher-konsens/

Porno-Vorwürfe an Oberschule in Schleife: Darum geht es bei dem Vorfall
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/oberschule-schleife-projektwoche-pornografie-theater-vorwurf-100.html
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Aktivisten im Klassenzimmer: Warum der Skandal bis ins Familienministerium reicht
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/schule-sachsen-projekt-aas-familienministerium/
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(3) Debatte über Schwulen-Pornos an Schule: SPD sieht bloße „Lappalie“ und will lieber über Sex-Videos im Internet reden
Auf Antrag der AfD debattierte der Bundestag über den Pornoskandal an einer sächsischen Schule. Im linken Teil des Hauses gab es kaum Problembewusstsein: Von „Lappalie“ bis „Lokalmeldung“ bemühten sich SPD, Grüne und Linke nach Kräften um Verharmlosung.
„Ich möchte keinesfalls pauschal verurteilen – weder Lehrer noch Nichtregierungsorganisationen. Wir möchten für das Thema sensibilisieren“, erklärte Chrupalla, der auch die Wertschätzung von Lehrern betonte. „Aber meine Damen und Herren, ich habe es immer gesagt: Finger weg von unseren Kindern. Mit den Vorkommnissen in Schleife wurde diese Grenze unumkehrbar überschritten, und das werden wir nicht akzeptieren!“, rief der AfD-Chef. Es sei auch Aufgabe der Politik, das Vertrauen in staatliche Bildung wiederherzustellen. „Gegen diese Zustände müssen wir parteiübergreifend agieren.“
„Die Amadeu-Antonio-Stiftung kann ihre geförderten Projekte gar nicht einschätzen oder gar beurteilen“, beklagte Chrupalla zudem. Zwei Klicks im Internet hätten ausgereicht, „um das sexualisierte Programm der Falken zu finden“, zitierte Chrupalla erneut die Mutter eines betroffenen Kindes. Die Gewerkschaftsjugend „Die Falken“ hatte das Projekt in der sächsischen Schule veranstaltet. „Solange dieser Umstand anhält und nicht alle Projekte geprüft sind, muss die staatliche Finanzierung (der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anm. d. Red.) eingestellt werden“, forderte Chrupalla zum Abschluss.
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Der AfD-Abgeordnete Götz Frömming warnte davor, den Skandal als „Einzelfall“ oder „Versehen“ zu verharmlosen. „Es gehört seit Karl Marx zum Programm der Linken, die bürgerliche Familie zu zerstören“, sagte Frömming. „Warum, meine Damen und Herren? Weil die Familie die Keimzelle der bürgerlichen Gesellschaft bildet.“ Dies sei der Hintergrund solcher Projekte wie desjenigen in Sachsen, führte Frömming aus. „Die gezielte Desorientierung von Kindern und Heranwachsenden durch Frühsexualisierung und Reklame für LGBTQ, bevor sie in traditionelle Rollenbilder hineinwachsen, ist Teil eines Programms zur Zerstörung der Gesellschaft“, meinte der Abgeordnete.
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Und Konrad Körner warf als letzter Redner der AfD-Abgeordneten von Storch vor, sie würde sich „mehr an dieser Debatte aufgeilen als an manchen Pornos“.

Der SPD-Abgeordnete Felix Döring nannte die Porno-Affäre eine „Lappalie“, die „völlig unnötigerweise“ debattiert werde.

… Alles vom 23.4.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/schwulen-porno-schulprojekt-spd-sieht-blosse-lappalie-und-will-lieber-ueber-ejakulation-im-gesicht-sprechen/
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(4) Lage an Schulen: Wir dürfen uns nicht an den Skandal gewöhnen
Eine Organisation trimmt Kinder auf Sozialismus, infiziert sie mit der Gender-Ideologie – und wird dafür an Schulen geholt und auch noch üppig staatlich finanziert. Wie weit ist die Gesellschaft abgerutscht, dass sie das längst als normal empfindet? Ein Kommentar.
Wenn man etwas nur lange und konsequent genug macht, werden die meisten Menschen es irgendwann als in Ordnung empfinden – unabhängig davon, ob es das auch ist oder nicht. In Deutschland zum Beispiel ist es mittlerweile völlig normal, dass Schulkinder mit einer „Pädagogik der Vielfalt“ beschallt werden. Und es wundert auch kaum einen informierten Zeitgenossen mehr, dass hochideologische linksradikale Organisationen mit Steuergeldern gefördert werden.
Im Fall der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ fließen genau diese beiden Elemente zusammen. In der vergangenen Woche hatte die JUNGE FREIHEIT aufgedeckt, dass zwei „queere“ Vertreter des Berliner Falken-Verbandes Neuntklässlern in einer sächsischen Schule im Rahmen einer Projektwoche ein Pornoheft ausgehändigt hatten.
Nun zeigt eine weitere JF-Recherche: Die Berliner Falken bekommen sogar hunderttausende Euro an Steuergeld, um bei Projekttagen an Grundschulen der Hauptstadt ihre Vielfaltsideologie auszubreiten – vielleicht nicht mit Pornoheften, aber unter anderem, indem sie Schüler dazu anhalten, sich zum Beispiel in die Lage eines Jungen zu versetzen, der angeblich wisse, dass er „kein Junge“ ist.

Der Staat finanziert, was er verbieten müsste
Das Bemerkenswerte: Die Falken verschweigen nicht einmal, dass es ihnen darum geht, die Kinder ideologisch umzupolen. „Pädagogik und Politik – Gemeinsam für den Sozialismus“: Diese Parole hat die Organisation 2011 in ihrem verschriftlichten Selbstverständnis ausgegeben – und damit ziemlich unmissverständlich klargemacht, was ihre Absicht ist.
Wie ist es möglich, dass der Staat das auch noch finanziert? Eigentlich müsste er ein Auftrittsverbot für die Falken in Schulen verhängen! Warum interessiert es aber auch die Presse nicht, dass Schulen eine Organisation auf ihre Schüler loslassen, der es erkennbar darum geht, eine Ideologie in die Kinderköpfe einzuhämmern? Eigentlich müsste sich jedes Medium dankbar auf diesen Skandal stürzen!

Die Antwort auf die Fragen findet sich oben: weil das alles in Deutschland längst „normal“ ist. Weil wir – und das meint auch Konservative – uns daran längst gewöhnt haben oder zumindest in der permanenten Gefahr stehen, uns daran zu gewöhnen. Es zeigt einfach, wie weit diese Gesellschaft bereits abgerutscht ist.

Aber ist es nicht übertrieben, die Falken dafür anzuprangern, dass sie den Kindern Akzeptanz und Toleranz beibringen wollen? Möchten wir das nicht alle irgendwie, uns gegenseitig respektieren? Die von den Falken verbreitete Gender-Ideologie mag problematisch sein – aber sind nicht vielleicht andere Teile der Projekttage wertvoll?
Zu schnell verfallen auch Konservative in diese Art des Denkens und der Relativierungen. CDU und CSU sind, was sie sind, weil sie seit jeher genau mit diesem Gedanken-Virus infiziert sind – mit der Folge, dass auch von ihnen geführte Landesregierungen die Falken finanziell fördern. Doch wenn heute das möglich ist, was gilt dann als nächstes als normal? Regt es morgen dann vielleicht auch niemanden mehr auf, wenn in Schulen Pornohefte verteilt werden? Finden wir das dann auch irgendwann normal?
Das alles zeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns der herrschenden Realität nicht ergeben. Diese Dinge müssen angeprangert werden: dass Kinder in den Schulen mit der Vielfaltsideologie indoktriniert werden, dass linksradikale Akteure dafür auch noch Steuergelder erhalten. Konkret: dass die Falken überhaupt staatliche Gelder abgreifen können. Andernfalls haben wir längst verloren!
… Alles vom 22.4.2026 von Sandro Serafin bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/wir-duerfen-uns-nicht-an-den-skandal-gewoehnen/
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(5) Porno-Eklat an Schule – „Sozialistische Jugend“ erklärt, wie es zu dem Vorfall kam
An der Oberschule im sächsischen Schleife sollen Projektleiterinnen einer linken Jugendorganisation Schülern pornografische Bilder gezeigt und sie zu Pronomen gedrängt haben. Die Projektarbeit wurde durch die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt.
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Der sozialistische Jugendverband „Die Falken“ steckt hinter einem Theaterprojekt in Sachsen, bei dem Neuntklässlern Schwulenpornos gezeigt wurden. Nach mehreren Tagen äußert sich ein Sprecher und spricht von einem Versehen.
Nach einem Eklat bei einem Theaterprojekt an einer Schule in Sachsen haben sich erstmals die Organisatoren geäußert. Ein Vertreter der Jugendorganisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ bezeichnete es als ein Versehen, dass zwei Pädagoginnen Neuntklässlern pornografisches Material gezeigt hatten.
Beim Erstellen einer Collage zum Thema „Mut“ seien den Schülern Bastelmaterialien wie Hefte und Zeitschriften zur Verfügung gestellt worden, sagte „Die Falken“-Bundesvorsitzende Micki Börchers der Nachrichtenagentur dpa. „Darunter war versehentlich ein Magazin, welches Bilder von sexuellen Darstellungen und nackten Personen beinhaltete“, erklärte Börchers.
Nachdem einige Schüler dies entdeckt hatten, hätten die beiden Verantwortlichen das Magazin sofort an sich genommen und die Geschehnisse eingeordnet, hieß es.
Der Vorfall werde nun aufgearbeitet, hieß es. „Wir bedauern, dass dieses Magazin Teil von den zur Verfügung gestellten Materialien war und dies zu Unwohlsein bei den Jugendlichen geführt haben kann“, sagte Börchers. Das entspreche nicht den Standards des Verbandes. „Die Teamer*innen des Schulworkshops haben aktuell keinerlei Verantwortlichkeiten mehr.“ Eine WELT-Anfrage zu dem Vorfall hatten „Die Falken“ am Mittwoch noch unbeantwortet gelassen.
„Die Falken“ sind ein Jugendverband, der vor über 100 Jahren aus der sozialistischen Arbeiterbewegung hervorgegangen ist. Historisch steht der Verband der SPD nahe, ist aber unabhängig von der Partei. Über sich selbst schreibt der Verband: „Unser Zeichen ist der rote Falke, unser Gruß ist ‚Freundschaft!‘“ Das war der offizielle Gruß der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in der DDR.

Polizei ermittelt gegen Workshop-Leiterinnen
Zu Beginn der Woche war der Fall, der sich bereits im März ereignet hatte, bekannt geworden. Lehrer waren nicht anwesend. Nach der Intervention empörter Eltern stoppte die Schulleitung das Projekt nach nur einem Tag.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die das Projekt „Mut“ mit 2500 Euro gefördert hatte, stoppte umgehend die Unterstützung. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Verbreitens pornografischer Inhalte an Minderjährige gegen zwei weibliche Tatverdächtige im Erwachsenenalter.
… Alle vom 17.4.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/vermischtes/article69e1fbee90eb8da5a87ee027/porno-an-schule-darunter-war-versehentlich-ein-magazin-so-erklaert-die-sozialistische-jugend-den-eklat.html
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Einige Kommentare:
1) Ein politischer Jugendverband verteilt in einer 9. Klasse Material mit pornografischen Inhalten – und erklärt das anschließend zum Versehen. Wer sich über wachsendes Misstrauen vieler Eltern gegenüber politischer Bildungsarbeit wundert, sollte hier anfangen. Mentot
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2) Interessant … wie kommen weibliche Lehrkräfte zu Schwulenpornos!? The Swiss
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Der Skandal an einer sächsischen Schule, bei dem im Rahmen einer Projektwoche Neuntklässler in krimineller Weise von linksextremen Aktivisten mit expliziten Darstellungen homosexueller Handlungen konfrontiert wurden, hat weit über die Landesgrenzen hinaus für Entsetzen gesorgt. Nur dem beherzten Eingreifen der Eltern ist es überhaupt zu verdanken, dass der Skandal ans Licht kam und die Kinder vor einer Fortführung der ekelhaften Projektwoche bewahrt wurden. Doch der unglaubliche Vorfall ist mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs.

3) Im Rahmen einer Theater-Projektwoche schickte der Schulleiter der Oberschule Schleife in Sachsen zwei „nonbinäre“ Aktivisten, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen, ohne pädagogische Aufsicht in eine neunte Klasse. Eine ganze Woche lang sollten sie anstelle des Unterrichts die Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren mit ihren Ideen vertraut machen. Die Inhalte des Projekts hatte der Schulleiter mit den Eltern vorher nicht abgesprochen – ein klarer Verstoß gegen das sächsische Schulgesetz. Zunächst verlangten die fragwürdigen Ersatz-Lehrer, dass sich jedes Kind mit einem „Pronomen“ und nicht mit seinem Namen vorstelle. Als ein Mädchen sich weigerte, diesen Unsinn mitzumachen und schlicht ihren Namen nannte, kam es zu wüsten Beschimpfungen und ablehnenden Gesten: In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man gar nichts anderes erwartet.

Nach einigen höchst sonderbaren Aktivitäten, die man wohl nur schwerlich dem Thema „Theater“ zuordnen kann, schritten die beiden Aktivisten dann zur kriminellen Tat: Auf dem Fußboden, so berichteten die Schüler übereinstimmend, verteilten sie den Inhalt aus ihren mitgebrachten Rucksäcken: Darunter befanden sich neben linksextremem Propagandamaterial diverse pornographische Bilder, die Männer bei homosexuellen Handlungen zeigten, darunter beim Oralverkehr. Auch Fotos eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßes und eines männlichen Geschlechtsteils wurden den Kindern vorgesetzt. Daniela R.
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4) Liebes Forum, wie richtig Karin Prien mit der Streichung der Mittel für „Correctiv“ und „HateAid“ liegt, zeigen die empörten Reaktionen. „Demokratie leben!“ ist längst ein Subventionsprogramm für linke Agitation, meint WELT-Chefkommentator Andreas Rosenfelder in seinem Artikel: NGO-Förderung – Der Aufschrei der Profiteure https://www.welt.de/debatte/plus69bfa099af187d606b80eae3/ngo-foerderung-der-aufschrei-der-profiteure.html
Beste Grüße aus der WELT-Community-Redaktion
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