Meinungs- u. Heiratsschwindel

Am 17.3.2026 urteilt das Landgericht Berlin, daß die Behauptung „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ von der NGO Correctiv nicht weiter verbreitet werden darf- weder als NGO-private Meinungsäußerung noch als Tatsachenbehauptung bzw. unumstößliches Faktum.
Zuvor hatte das Landgericht Hamburg im Jahr 2025 geurteilt, daß „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung geschützt sei und deshalb von Correctiv verbreitet werden dürfe. Auf gut deutsch: Der Bürger, der in Qualitätsmedien wie DIE ZEIT, Spiegel, Welt und SZ von einem „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ liest und daraufhin glaubt, dass beim Potsdamer Treffen ein Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger mit oder ohne Migrationshintergrund geschmiedet worden ist, der ist blöde und dumm. Was für ein eigenartiges Urteil! Was und wem soll der Bürger mit gesundem Menschenverstand denn noch glauben schenken?
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Laut Institut für Protest- und Bewegungsforschung https://protestinstitut.eu/ wurde durch den von der NGO Correctiv initiierten und den von CDUSPDGrüne-dominierten Mainstreammedien aufgebauschten Meinungsschwindel im Frühjahr ca 3,6 Millionen Bundesbürger zu „Gegen rechts“-Demonstrationen auf die Strassen getrieben. Aus Angst vor der bevorstehenden Massendeportation von Personen mit und ohne Migrationshintergrund. Diese 3,6 Millionen Menschen vertrauten in ihrer Gutgläubigkeit den Qualitätsmedien und kommen sich jetzt getäuscht und veräppelt vor. Die Frage ist, wie die derart übel Getäuschten nun zum Parteienbündnis CDUSPDGrüne stehen.

Es ist zweifellos eine Leistung, in dem – im Gegensatz etwa zu Frankreich und Italien – so demonstrationsfaulen Deutschland 3,6 Millionen Bürger zum Demonstrieren zu bewegen. Dies gelang auch nur durch die Unterstützung der Medien (Mainstream wie ÖRR), der Kultur (Theaterstück „…“ in Hamburg) und der Politik. So beteiligte sich auch Bundeskanzler Olaf Schulz an „Kampf gegen rechts“-Demos. Nun jedoch hat das Berliner Landgericht endgültig Klarheit geschaffen und bestätigt, daß diese Demonstrationen auf Desinformation gründeten.
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Zur Definition von NGO als CONGO:
Das Gericht hat Correctiv als eine der großen medialen Desinformanten, die von Vater Staat unterhalten werden. Correctiv ist entgegen ihrer Bezeichnung als NGO (für „Non Govermental Organization“) eine staatlich finanzierte Organisation, also eine GONGO (für Govermental Organized NGO). Am 20.3.2026 wird gemeldet (2), daß Correctiv auch für 2026 über 200.000 Euro an staatlichen Fördermitteln aus dem Topf des 182 Millionen Euro (in 2025) schweren Bundesprogramms „Demokratie leben!“ erhält.
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Desinformant soll über Gefahren der Desinformation schulen:
Die 200.000 Euro Staatsknete dienen einem Projekt zur Schulung junger Menschen im Umgang mit Desinformation, vor allem in den Social Media. Was für ein Widerspruch: Die Correctiv NGO als gerichtlich bestätigter Desiformant klärt die Bürger über die Gefahren des Desinformation auf. Der Dieb klärt übers Klauen auf.

Versammlungsfreiheit von Bürgern aushebeln:
Ganz normale Bürger verabreden sich zu einem Treffen in privaten Räumlichkeiten einer Villa bei Potsdam, um zu reden. Correctiv belauscht dieses Treffen und reicht teils vernichtende Berichte an die Medien weiter, die diese bereitwillig zu Verschwörungstheorien verarbeiten. Durch die von Correctiv angestoßene Berichtserstattung „wurden Menschen, die ihr Recht auf Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit ausgeübt haben, übel verleumdet, diskreditiert und bei vielen die Existenz vernichtet“ (1). Nach zwei Jahren bleibt ihnen nun überlassen, für die wirtschaftlich bezifferbaren Nachteile Schadenersatz zu fordern.

Angst zieht immer:
Angst vor dem „Erstickungstod der Oma“ (Strategiepapier des BMI in der Coronazeit) . Angst vor der Erdüberhitzung durch menschengemachten CO2-Ausstoß. Angst vor „Russen vor Berlin“ (CDU-Kiesewetter). Und nun Angst vor bevorstehenden Massendeportationen gemäß dem Potsdamer „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“.
Medien als „Vierte Gewalt“ sind Mittler zwischen Bürger (Souverän) und Staat (deren Beauftragter bzw. Dienstleister) und angehalten, den Staat zu kontrollieren, indem sie ausgewogen und möglichst objektiv berichten. Ihre Aufgabe ist nicht, Angst zu schüren.
Seit der Wiedervereinigung 1989 und verstärkt seit der Grenzöffnung 9/2015 hat sich ein NGO-Komplex etabliert, der vom Parteienstaat finanziert wird und die Zivilgesellschaft beeinflußt – manche sagen manipuliert und sprechen von staatlichen Vorfeldorganisationen.

Falschmeldungen bzw. Fake News im Dreier-Schritt lohnen sich immer:
I. Falschmeldung publizieren: Von Mainstreammedien auf Seite 1
II. Falschmeldung korrigieren: Widerruf nur im Kleingedruckten
III. Falschmeldung bleibt in der Welt: Desinformation überlebt
Ist eine Meldung veröffentlicht, dann ist sie in der Welt und wird wahrgenommen, auch wenn sie falsch ist. Nachträgliche Korrekturen bzw. Dementi dieser Fake News machen kaum Sinn mehr. Fragen Sie nach „Massendeportationen von Flüchtlingen“ oder „Wannseekonferenz“, dann erhalten Sie höchstwahrscheinlich die Auskunft „Keine Ahnung“ oder aber „Geheimtreffen Potsdam 2023/24“.

Nach dem Berliner Gerichtsurteil vom 17.3.2026 sind die Medien eigentlich verpflichtet, ihre so voluminösen Meldungen von 2024-25 (Schritt I) ebenso gut sichtbar zu widerrufen (Schritt II). Aber nichts da, sondern „ohrenbetäubendes Schweigen“ (3). Der Medienkonsument wird also bewußt im Unklaren gelassen (Schritt III).

Heiratsschwinler und meinungsschwindler:
Heiratsschwindler versuchen als „Love Scammer“, durch Vorspielen falscher Tatsachen das Vertrauen einer Frau zu gewinnen (Ziel 1), um nach einer Eheschließung die Konten bzw. da Erbe zu plündern (Ziel 2). Dass der Betrug irgendwann einmal auffliegt, ist einkalkuliert. Love Scam funktioniert über die Social Media bzw. Cyberkriminalität vorzüglich.
Entsprechend verhält sich die Correctiv NGO als Meinungsschwindler: Durch die Sensationsmeldung der bevorstehenden Massendeportationen und das damit verbundene Schüren von Angst gewinnt man Aufmerksamkeit und Vertrauen der Bürger (Ziel 1). Sogar eine Theaterstück „Szenische Lesung: Geheimtreffen Potsdam“ wird aufgeführt und in den Kultur-Medien hochgelobt. 3,6 Millionen von Bürgern schließen sich der Meinung an, daß der „Kampf gegen Rechts“ berechtigt ist (Ziel 2) und gehen zum Protestieren auf die Demos.

Nun ist der Meinungsschwindel aufgeflogen und sogar durch Gerichtsurteile bestätigt. Aber die Bürger sollen sollen von alledem nichts erfahren – ein „ohrenbetäubendes Schweigen“ hebt in den Medien an. Wie der Heiratsschwindler nach erfolgreicher Schwindelei verschwindet, so hüllen sich die Meinungsschwindler nach erfolgreicher Täuschung der Bürger in Schweigen.
21.3.2026
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Ende von Beitrag „Meinungs- u. Heiratsschwindel“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)

(1) Wegen eines Märchens wurden Existenzen ruiniert: Potsdamer Geheimtreffen
Die wohl schlimmsten Ausgestoßenen der letzten Jahre waren die Teilnehmer am sogenannten „Potsdamer Geheimtreffen“. Die gute Nachricht ist, dass es schon wieder ein Urteil gibt, das linke Propaganda-Narrative nach Strich und Faden zerlegt. Hunderttausende waren 2024 willig darauf hereingefallen und auf die Straße gegangen, ganz vorn dabei https://www.dw.com/de/scholz-warnt-vor-angriff-auf-demokratie-in-deutschland/a-68036116 der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz.
Das vermutlich größte Märchenerzählerkollektiv aller Zeiten hatte mit den Zutaten „rechts“ und „Remigration“ eine wirklich große Story des Grauens aus einem Vortrags-Treffen in einem Hotel in Potsdam gemacht. Keine Frage, in Potsdam hatten sich am 23. November 2023 einige Leute aus einem teilweise sehr rechten Milieu mit anderen Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft getroffen. Auf der Veranstaltung hatte der identitäre Autor Martin Sellner angeblich einen „Masterplan zur Remigration“ vorgestellt. Sellner, dessen bis dahin völlig unbekanntes Buch sich anschließend bestens verkaufte, wird sicher dankbar gewesen sein für die anschließende kostenlose Werbung.
Alle anderen Teilnehmer hatten unter dem Bericht von Correctiv deutlich mehr zu leiden. Hier nur einige Beispiele: Roland Hartwig verlor seinen Posten als Referent von Alice Weidel. Simone Baum wurde von der Stadt Köln fristlos gekündigt. Silke Schröder musste aus dem Vorstand des Vereins Deutsche Sprache ausscheiden. Ulrich Vosgerau drohte der CDU-Parteiausschluss. Es gingen Jobs verloren, Vorstandsposten mussten geräumt werden, Menschen wurden geächtet und öffentlich angeprangert. Was im privaten Umfeld dieser Menschen passiert ist, mag man sich kaum ausmalen. Im Kontext der Berichterstattung mit der Szenischen Lesung, die nur wenige Tage nach der angeblichen Enthüllung aufgeführt wurde, setzte eine wahre Hexenjagd auf unbescholtene Bürger ein.
….
Den jüngsten Schlag gegen Correctiv führte erneut das Landgericht Berlin II https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitteilungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2026/pressemitteilung.1653487.php , indem es in einem Urteil über eine Unterlassungsklage der AfD-Bundestagsabgeordneten Gerrit Huy gegen die Correctiv gGmbH – fünf für sie tätige und eine weitere Person – entschieden hat. Gegenstand der Unterlassungsklage seien, so die Pressestelle des Gerichts, zwei Artikel auf der Internetseite www.correctiv.org, die sich auf das „Potsdamer Treffen“ vom 25. November 2023 beziehen, gewesen.
Das Landgericht hat nun mit seiner Entscheidung der Correctiv gGmbH untersagt, in Bezug auf die Klägerin eine ganze Reihe von Sätzen zu behaupten und/oder zu verbreiten. Darunter auch ein Kernsatz, an dem sich der Skandal aufhängte. Es war nämlich ein sogenannter „Masterplan Remigration“ kolportiert worden. Das Gericht untersagte folgenden Satz:
„Es bleiben zurück: […] Ein ‚Masterplan‘ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern;
also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen“.
Damit hat sich das Narrativ von Correctiv in Luft aufgelöst. Nun stellt sich nur die Frage, wann sich die Ausgestoßenen einmal trauen, insofern ihnen ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, diesen zu beziffern und Schadensersatz zu fordern.

… Alles vom 20.3.2026 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/ausgestossene_der_woche_wegen_eines_maerchens_wurden_existenzen_ruiniert
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(2) Gegen „Desinformation“: Correctiv erhält dieses Jahr 200.000 Euro staatliche Förderung
Correctiv erhält auch 2026 staatliche Fördermittel, insgesamt mehr als 200.000 Euro, der Großteil davon aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ für ein Projekt zur Schulung junger Menschen im Umgang mit Desinformation.

Ziel des Projekts ist es laut Beschreibung, insbesondere junge Menschen in Organisationen wie der Feuerwehr im Umgang mit sozialen Medien und Desinformation zu schulen. Im Rahmen dieser Initiative sollen Correctiv-Journalisten Workshops durchführen. Dabei wird den Teilnehmenden vermittelt, „wie TikTok und Co. funktionieren, wie sich Desinformation verbreitet und wie man ihr entgegentreten kann. Sie lernen, selbst zu recherchieren, seriöse Quellen zu erkennen und eigene Beiträge zu gestalten.“ Die Schulungen sollen „auf Augenhöhe und mit Spaß“ erfolgen.
… Alles vom 2ß.3.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/gegen-desinformation-correctiv-erhlt-dieses-jahr-200-000-euro-staatliche-frderung/
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(3) Correctiv-Urteil: Das ohrenbetäubende Schweigen der alten Medien
Die Recherche zum „Geheimtreffen“ in Potsdam wurde bislang in wesentlichen Teilen von Gerichten nicht beanstandet – nicht, weil sie wahr wäre; es handele sich um Meinungsäußerungen. Das Landgericht Berlin II hat diese Rechtsprechung nun durchbrochen.

Die Tragweite des Urteils ist angesichts der Massenhysterie, die die damaligen Correctiv-Berichte auslösten, kaum zu überschätzen. Nach Angaben des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung beteiligten sich an den darauf folgenden Demonstrationen rund 3,6 Millionen Menschen bei mehr als tausend Veranstaltungen. Es war die größte Demonstrationsserie und damit die bedeutendste politische Mobilisierung in der Geschichte der Bundesrepublik. Und sie basierte im Kern auf einer falschen Tatsachenbehauptung.
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So bereitwillig man die damalige Darstellung durch Correctiv in den linksliberalen Leitmedien und insbesondere beim ÖRR aufnahm, so kleinlaut berichtet man über die juristischen Niederlagen, die das Narrativ seitdem erlitten hat. Angesichts der politmedialen Bedeutung, mit der das Potsdamer Treffen damals aufgeladen wurde, ist es geradezu grotesk, wie wenig über die Gerichtsentscheidung vom Dienstag berichtet wird.

… Alles vom 19.3.2026 von André Hintz bitte lesen auf
https://apollo-news.net/correctiv-urteil-das-ohrenbetubende-schweigen-der-alten-medien/

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