Das in der Coronazeit 2020-2022 begangene Unrecht ist in Deutschland – anders als in immer mehr Ländern – bis heute nicht aufgearbeitet worden – eine Versöhnung steht leider noch aus. Man setzt auf Vertuschen und Vergessen. „Es wird schon Gras darüber wachsen“ ist die Hoffnung.
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Doch die vielen tiefen Verletzungen wollen das Gras einfach nicht wachsen lassen. Immer neue Meldungen durchbrechen das trügerische Schweigen: RKI-Files. Drosten: „Alles richtig gemacht“. Peter Hahne: „Das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist ungetröstetes Sterben“ von 300.000 Alten. Long-Covid. …
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Nun hat der „DAK Kinder- und Jugendreport 2025“ die 15- bis 17-jährigen Mädchen zur vulnerabelsten Gruppe erklärt (1). Nicht aufgrund von Umfragen und Mutmaßungen, sondern basierend auf den Diagnose- und Abrechnungsdaten (über 800.000 15-17-Jährige) der drittgrößten deutschen Krankenkasse. Statistik liefert Fakten. Die Alterskohorte der damals 15- bis 17-jährigen Frauen sind heute zwischen 20 und 22 Jahre alt. Sie leiden an Angststörungen, Depressionen und Essstörungen wie auch an Belastungen/Anpassungsstörungen und Somatoforme Störungen, d.h. körperlichen Beschwerden.
Während der Coronazeit war nur von einer vulnerablen Gruppe die Rede – den Alten bzw. Senioren. Der DAK-Report richtet den Focus auf die Alterskohorte der pubertierenden Mädchen, die damals von der Polizei in den Parks gejagt wurden, nur weil sie sich mit ihren Freundinnen treffen wollten zum maskenlosen miteinander Reden. Sie haben noch eine über 60-jährige Lebenszeit vor sich und viele haben dabei unter den Coronafolgen zu leiden. Es ist nach dieser eindeutigen DAK-Studienlage zu erwarten, „dass die aufgrund der katastrophalen Corona-Politik heute unter chronifizierten Depressionen und Angsterkrankungen leidenden Mädchen auch eine schwere psychische wie physische Bürde für ihr gesamtes weiteres Leben mit sich tragen“ (2).
Im Zusammenhang mit der überfälligen Corona-Aufarbeitung ist fast immer nur die Rede von denen, die gut verdient haben (Maskendeals, Impfgeschäft, …). Wichtiger als die Millionen Euros von Korruption, Betrügereien usw. sind jedoch die Menschen, vor allem die Kleinkinder sowie die 15-17-jährigen Mädchen, die an Isolation, Lockdown, Marken- und Impfplicht immer noch leiden.
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Zur Erinnerung: Der Staat hat beim Souverän – seinen Bürgern – für sein Corona-Strategiepapier bis heute nicht um Entschuldigung gebeten; das verbrecherische Papier des Bundesministeriums des Inneren BMI wurde noch nicht offiziell widerrufen, d.h. es gilt heute noch: Am 16.3.2020 versetzte der Staat die Bürger in Panik, damit diese durch die „gewünschte Schockwirkung“ die Angst weitergeben an die Kinder und die Alten. Slogan: „Wenn Du das nicht tust, dann stirbt Oma den Erstickungstot an Corona“. Die Mainstream-Medien unterstützten diese brutale Angstmache und ignorieren sie heute. Schlimmer noch: Auf die bestürzenden Ergebnisse der DAK-Reports 2025 hin titelt die Süddeutsche „Der Jugend geht es besser“ (2) – die jugendlichen Opfer des Jahres 2020 werden heute im Jahr 2025 auch noch verhöhnt.
Wie auch immer: An der Aufarbeitung des Corona-Unrechts kommt auch Deutschland nicht herum – vorausgesetzt, daß eine Versöhnung und der Innere Frieden überhaupt gewünscht ist.
11.12.2025
Dieser Beitrag wurde ist KI geschrieben.
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Ende von Beitrag: „Mädchen 15-17: Angst Corona“
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) DAK Kinder- und Jugendreport 2025: Angststörungen
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Jugendliche (15 bis 17 Jahre) weisen unter den Kindern und Jugendlichen am häufigsten Angststörungen auf (Abbildung 2). Zusätzlich sind die Diagnosen für Angststörungen bei den Jugendlichen am stärksten angestiegen, von 31 im Jahr 2019 auf 44 je 1.000 Kindern und Jugendlichen im Jahr 2024. Bei den Kindern im Grundschulalter (5 bis 9 Jahre) ist eine gleichbleibende Entwicklung zu beobachten, mit 11 je 1.000 Kindern und Jugendlichen in 2024. Für die Schulkinder (10 bis 14 Jahre) ist ein marginaler Anstieg im Zeitverlauf erkennen (2024: 21 je 1.000 Kindern und Jugendlichen), der jedoch deutlich unter dem der Jugendlichen zurückbleibt.
Der Großteil der Krankheitslast durch Angststörungen entfällt auf jugendliche Mädchen, verglichen mit gleichaltrigen Jungen. Daher stehen sie im Mittelpunkt dieses Reports. Die Diagnoserate von Angststörungen bei jugendlichen Mädchen stieg von 44 je 1.000 (2019) auf 67 (2024) – ein Plus von 53 %. Hochgerechnet betrifft das rund 75.500 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren (Tabelle 3, siehe Datenanhang).
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Neben den Angststörungen, Depressionen und Essstörungen, welche im Fokus dieses Reports stehen, sind zwei weitere Erkrankungsbilder häufig bei jugendlichen Mädchen dokumentiert:
Reaktionen auf Belastungen/Anpassungsstörungen (F43) werden bei 72 je 1.000 diagnostiziert. Diese sind eine häufige temporäre Reaktion auf psychosoziale Belastungen (z. B. familiäre Konflikte), welche übergehen können in eine Depression oder Angststörungen.
Somatoforme Störungen (F45) sind ebenfalls häufig, mit einer Prävalenz von 44 je 1.000. Diese beschreiben körperliche Beschwerden ohne organischen Befund, meist Ausdruck innerer psychischer Belastung. Diese Diagnosen zeigen die enge Verbindung zwischen psychischen, sozialen und körperlichen Faktoren bei der Entstehung von psychischen Erkrankungen.
… Alles von 11/2025 bitte lesen auf
https://www.dak.de/dak/unternehmen/reporte-forschung/kjr-2025-angststoerungen_153340#rtf-anchor-kernergebnisse
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(2) Erschreckende Spätfolgen von Angstkampagnen, Schulschließungen und Kontaktverboten
… Die „Enquete-Kommission Corona“ des Deutschen Bundestags agiert wie das Orchester auf der untergehenden Titanic. Es soll die Bürger mit inszenierter Selbstbeweihräucherung ablenken, während im wirklichen Leben die Hiobsbotschaften zu den katastrophalen Langfrist-Folgen einer gescheiterten Corona-Politik beinahe im Stundentakt eintreffen. Jetzt hat die DAK-Gesundheit, die mit 6 Millionen Versicherten drittgrößte deutsche Krankenkasse, ihren Kinder- und Jugendreport 2025 vorgelegt, welcher insbesondere der Entwicklung von Angststörungen im Zeitraum von 2019 bis 2024 gewidmet ist.
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Und die Ergebnisse sind nur als absolut bestürzend zu bezeichnen. Zwar scheint die Pandemiezeit nur bei einer ganz bestimmten Gruppe gravierende gesundheitliche Spuren hinterlassen zu haben, aber dabei handelt es sich um die im Hinblick auf Depressionen sowie Angst- und Essstörungen bekanntermaßen vulnerabelste Gruppe der 15- bis 17-jährigen Mädchen. Die Diagnoserate von Angststörungen stieg bei ihnen von 44 je 1.000 im Vorpandemiejahr 2019 auf 67 je 1.000 im Jahr 2024. Das entspricht einem Anstieg um 53 Prozent. Hochgerechnet auf das Bundesgebiet waren somit im Jahr 2024 rund 75.500 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren von Angststörungen betroffen. 28.500 Erkrankungen sind allein im Verlauf der Pandemie hinzugekommen, überwiegend in den fatalen Lockdown-Jahren 2020 und 2021.
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Schon bei diesem Eingangsbefund drängt sich die Frage auf: Wer oder was war mit dem politisch-medialen Mantra vom „Schutz der vulnerablen Gruppen“ gemeint? Nur Greisinnen und Greise mit Lebenserwartungen im Bereich von Monaten bis zu wenigen Jahren? Aber nicht die Hunderttausende von Mädchen kurz vor dem Eintritt ins Erwachsenenalter mit Lebenserwartungen von weiteren mehr als 65 Jahren? Solche „Kollateralschäden“ radikaler Lockdowns und Kontaktsperren sollten offenbar hingenommen werden.
Und tatsächlich: Wer erinnert sich nicht an die gnadenlosen polizeilichen Treibjagden gegen Jugendliche, die sich im Park treffen und damit für kurze Zeit dem ausweglos erscheinenden heimischen Gefängnis zu entkommen suchten? Und wie die Mainstream-Medien gegen die „verantwortungslosen Übeltäter“ hetzten?
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Insgesamt lassen sich die Ergebnisse der DAK-Studie auf drei wesentliche Aspekte konzentrieren:
1. In den beiden ersten Corona-Jahren haben Angststörungen und Depressionen, auch in Kombination, bei 15- bis 17-jährigen Mädchen dramatisch zugenommen.
2. Der Anteil der chronifizierten Angststörungen und Depressionen ist gegenüber den sporadischen Diagnosen massiv gestiegen.
3. Die Zunahme dieser Störungen hat sich in den vergangenen drei Jahren auf einem hohen Plateau stabilisiert und weist kaum Tendenzen zum Rückgang in Richtung des Vorpandemie-Niveaus auf.
Leider müssen wir angesichts der eindeutigen Studienlage davon ausgehen, dass die aufgrund der katastrophalen Corona-Politik heute unter chronifizierten Depressionen und Angsterkrankungen leidenden Mädchen auch eine schwere psychische wie physische Bürde für ihr gesamtes weiteres Leben mit sich tragen. Denn beide seelische Störungen, Depressionen ebenso wie Angsterkrankungen, sind unabhängige Risikofaktoren für die Entwicklung chronischer Herzkrankheiten und auch für einen vorzeitigen Herztod. So erhöhen chronische Depressionen das Risiko für einen vorzeitigen Herztod um bis zu 100 Prozent, und bei chronischen Angststörungen sind es wegen der zusätzlichen Aktivierung von Stresshormonen sogar mehr als 150 Prozent.
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Die verantwortungslosen Treiber der Corona-Panik in Politik und Medien haben über die gesamte Pandemie hinweg ganze Arbeit geleistet. Mit bewusst auf Spaltung zielenden und im Kern unmoralischen Sprüchen wie „Jeder Corona-Tote ist einer zu viel“ wurde der um wenige Monate verfrühte Tod eines Hochbetagten gegen die unsäglichen körperlichen und seelischen Leiden von Millionen von Kindern, Jugendlichen und überforderten Eltern ausgespielt.
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Doch die Zero-Covid-Fraktion hatte unzählige heimliche Bewunderer in den öffentlich-rechtlichen Medien und den Redaktionsstuben der Leitmedien. Nicht nur jeder Covid-Tote, nein – sogar „jeder Covid-Kranke ist einer zu viel“ https://www.sueddeutsche.de/meinung/coronavirus-intensivmedizin-weihnachten-1.5156960 , steigerte Christina Berndt 2020 die verhängnisvolle Panik-Phrase in ihrer Weihnachtsbotschaft für die Süddeutsche Zeitung. Das Fest der Hoffnung, an dem traditionell die Familien zusammenkommen, sollte durch ein weitgehendes Kontaktverbot zum Triumph der Hoffnungslosigkeit umgedeutet werden.
Sonst, so drohte Bernd ganz offen, würde zum Beispiel die sächsische Stadt Zittau zum „deutschen Bergamo“, also jenem Ort in Norditalien, der symbolisch steht für die skandalöse Inszenierung durch nach totaler Macht strebenden Regierungen und regierungsnahen Medien. Und als würde das nicht ausreichen, wurde dies gleich mit der nächsten Fakenews verbunden, dass bei Nichtbeachtung der Kontaktverbote Krankenhäuser so überlastet seien, dass sie per Triage über Leben und Tod zu entscheiden hätten. Dabei waren während der gesamten Corona-Pandemie die deutschen Krankenhäuser mit Belegungsquoten von weniger als 70 Prozent so gering ausgelastet wie niemals zuvor in ihrer Geschichte.
Dreister konnte man als Journalistin psychisch schutzlose pubertierende Mädchen gar nicht in Depressionen und Angsterkrankungen schicken. Doch es kommt noch dreister: Dieselbe Journalistin kommentiert vier Jahre nach ihrer verheerenden Weihnachtsbotschaft die erschreckenden Befunde der jetzt vorgelegten DAK-Studie mit einer fassungslos machenden Kopfzeile: „Der Jugend geht es besser“ https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/jugendliche-psyche-deutschland-pandemie-copsy-studie-li.3349364! Und die beängstigende Ausbildung eines Plateaus an Depressionen und Angststörungen auf einem explosionsartig um mehr als 100 Prozent gestiegenen Prävalenz-Niveau wird kommentiert mit einem maximal kontrafaktischen Einleitungssatz: „Es wird langsam wieder, die Seelen erholen sich.“ Das zeigt: Die politischen und medialen Täterinnen und Täter der Corona-Jahre stehen nicht zur Verantwortung für ihre unmoralischen Hetzjagden. Jetzt verspotten sie ihre Opfer auch noch.
… Alles vom 10.12.2025 von Lothar Krimmel bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/erschreckende-spaetfolgen/
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Dr. med. Lothar Krimmel, Facharzt für Allgemeinmedizin, war von 1992 bis 2000 Geschäftsführer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und ist damit ein genauer Kenner des Medizinsektors.
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(3) „Erbe der Corona-Pandemie“: DAK-Report belegt Chronifizierung von Angststörungen bei jungen Menschen
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Corona ist noch nicht vorbei: Laut neuem Kinder- und Jugendreport der DAK Gesundheit https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/153754/data/1804a4d1c9e95f789f5dcfc14b2023d0/251208-download-report-kjr-angststoerungen.pdf hinterlässt die Pandemie bei vielen jungen Menschen bis heute tiefe Spuren. Angststörungen, Depressionen und Essstörungen haben demnach deutlich zugenommen – vor allem bei Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren.
Wurden im Vorpandemiejahr 2019 rund acht von 1.000 Mädchen aus der genannten Altersgruppe jedes Quartal wegen einer Angststörung ambulant oder stationär behandelt, waren es im Jahr 2024 knapp 17. Auch die Zahl der Mädchen, die zeitgleich an einer Angststörung und einer Depression litten, erhöhte sich um rund 90 Prozent.
Für den Report wurden Abrechnungsdaten von etwa 800.000 bei der DAK versicherten Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren sowie mehr als 42 Millionen ambulante Arzt- und Therapeutenbesuche, Klinikaufenthalte und Arzneimittelverschreibungen untersucht. Die Zahlen des Reports der Krankenkasse machten „das Erbe der Pandemie sichtbar“ https://www.aerztezeitung.de/Medizin/COVID-Pandemie-beeintraechtigt-Fitness-von-Kindern-und-Jugendlichen-bis-heute-461242.html , kommentierte der Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Berliner Charité, Professor Christopj U. Correll.
Fehlende soziale Kontakte und Entwicklungsschritte aus der Pandemie-Zeit führten vor allem bei Mädchen zu einem internalisierenden Verhalten, was hohe Behandlungszahlen im Bereich psychischer Erkrankungen zur Folge habe.
… Alles vom 8.12.2025 bitte lesen auf
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Erbe-der-Pandemie-DAK-Report-belegt-Chronifizierung-von-Angststoerungen-bei-jungen-Menschen-461300.html
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(4) Schock-Report! Angst-Welle trifft unsere Kinder
Deutschlands Kinder haben Angst. Und es werden immer mehr. Soziale Phobien, Depressionen, Essstörungen – vor allem Mädchen rutschen laut neuem Kinder- und Jugendreport der Krankenkasse DAK immer tiefer in psychische Probleme! Die Zahlen sind alarmierend: 22 von 1000 Kindern und Jugendlichen (fünf bis 17 Jahre), die bei der DAK versichert sind, kämpfen inzwischen mit Angststörungen – hochgerechnet sind das 230.000 Kinder bundesweit. Seit 2019, also vor Corona, ist das ein Plus von 17 Prozent!
Mädchen besonders hart getroffen
Am schlimmsten trifft es die 15- bis 17-jährigen Mädchen. 66,5 von 1000 waren 2024 wegen Angststörungen in Behandlung – 53 Prozent mehr als vor der Pandemie. Besonders dramatisch: 16,6 von 1000 leiden inzwischen chronisch, also dauerhaft.
… Alles vom 8.12.2025 bitte lesen auf
https://www.bild.de/leben-wissen/psychologie-liebe/schock-report-der-dak-angst-welle-ueberrollt-unsere-kinder-69367f13c3b4893a9e2b18ff