Lockdown-endlos

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Blick über die Schneeburg am Schönberg auf Freiburg im Februar 2021

 

 

Soziologe Streeck: Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?
Wie bewältigt Deutschland eine weitere Virus-Pandemie im nächsten oder übernächsten Jahr? Nach Ansicht des Kölner Soziologen Prof. Wolfgang Streeck sind die finanziellen Spielräume des Staates bis dahin aufgebraucht, eine weitere Pandemie werde unbeherrschbar.
„Ich kann mir eine Situation vorstellen, in der dieses System schon früher an seine Grenzen gerät: Wenn nämlich im nächsten oder übernächsten Jahr noch ein „neuartiges Virus“ kommt, nicht unbedingt ein schlimmeres, aber jedenfalls eines, das nicht mit den Mitteln zu bekämpfen ist, die jetzt entwickelt wurden“, schildert Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln, im Magazin Tichys Einblick.
„Noch mal dieselben Schulden aufnehmen? Das ist das wirklich Brisante an unserer Lage: Die Unbeherrschbarkeit der globalen Netze und deren Unterhaltungs-, Absicherungs- und Schadensausgleichskosten, die wir vor uns herschieben, weil sie nicht bezahlbar sind.“ Das weltweite Aufhäufen von Schulden könne so nicht weitergehen. „Vielleicht gibt es irgendwann einen Schuldenschnitt; was dann passieren kann, entzieht sich jeder Fantasie.“
… Alles vom 14.2.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tichys-einblick-magazin-03-2021-interview-wolfgang-streeck/
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Einige Kommentare:
Statt Panikmache sollten wir Wege finden, damit zu leben.
Wer sich in der Welt umgesehen, braucht keinen Virologen um vor aus zusagen, wie lange uns Corona noch begleiten wird. Die Grippe ist das beste Beispiel, wie lange, schnell und wie oft bestimmte Viren zigfach mutieren. In unserer immer mehr globalisierten Welt wird es immer Orte geben, wo Viren in Ruhe schlummern, um sich plötzlich und schlagartig und oft auch tödlich, wieder in die weite Welt zu verbreiten. Statt Panikmache sollten wir uns endlich besinnen und Wege finden, damit zu leben. Eine dankbare Aufgabe für Virologen, Soziologen und die Wirtschaft. Aber die Politik sollte nur das vertreten, von dem sie auch etwas versteht.
14.2.2021, Ebe
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Falsche Zahlen werden benötigt, um das Volk in Angst zu halten.
Reden sie mal mit einem solchen Ängstlichen, dem ist mit Fakten nicht beizukommen. Genau das wissen Merkel und ihr Panikorchester. Die Deutschen sind das ängstlichste Volk auf dieser Welt. Ein neues Virus wird dann nicht lange auf sich warten lassen, wenn die Ziele der Errichtung einer neuen Gesellschaftsordnung noch nicht erreicht wurden.
14.2.2021,Bis
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Da es immer wieder neue Varianten des Virus geben wird,
ist davon auszugehen, dass der Lockdown, wenn auch zeitweise gelockert, weiter gehen wird. Spekulationen über einen neuen Virus schließe ich mich nicht an. Mein Prognose: die BTW wird zunächst für eine Jahr verschoben und es wird im Spätsommer eine Regierung der Nationalen Einheit gebildet, unter Merkels Gnaden, mit Einbeziehung der heutigen Oppositionsparteien, natürlich ausser der AfD. In 2022 wird diese Regierung die Neuwahlen wieder um 1 Jahr verschieben. Ich stelle mich darauf ein, dass es die nächsten 5-10 Jahre genauso weitergehen wird wie aktuell, hier und da mal ein wenig gelockert. In dieser Zeit wird die Staatswirtschaft weiter ausgebaut, die Digitalisierung / KI aus Kontrollzwecken weiter ausgebaut, ein bedingungsloses Mindesteinkommen um 1000 Euro durchgewunken, die Mobilität in Form von Individualverkehr abgeschafft und es wird einen Schuldenschnitt für alle Staaten in der EURO Zone geben. Die EU wird mehr Politikfelder übernehmen, es wird in Richtung Supranationalität gehen. Hoffentlich sehe ich nur schwarz, und die Realität wird diametral anders.
14.2.2021, For
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„Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?“
Ja, wie jetzt „neues Virus“? Das gibts doch schon, heißt Mutante und wurde von Frau Merkel flugs als Ausrede installiert, um im Alleingang an allen demokratischen Institutionen vorbei, das Land so lange einzusperren bis das verhasste kapitalistische System endlich zusammengebrochen ist und durch den Sozialismus ersetzt werden kann.
14.2.2021, A.D.
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… unser Land zu überdachen, weil wir Angst haben
Es gibt unentwegt ein neues Virus, seit Anbeginn der Zeit, und trotzdem gibt es mehr Menschen auf diesem Planeten als je zuvor. Es muss jetzt endlich mal Schluss sein, mit diesem unglaublichen Popanz. Bald werden wir noch anfangen unser Land zu überdachen, weil wir Angst haben, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt. tatt unsichtbare Feinde mit herbeispekulierten Auswirkungen zu bekämpfen, sollten wir lieber wieder den Leistungsgedanken in unser Bildungssystem einführen, um der fortschreitenden und konkret messbaren Verblödung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Dann hätten wir wesentlich weniger Leute im Bundestag, deren maximale Eignung die Pflege öffentlicher Grünanlagen wäre.
14.2.2021, J.T.
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…. Zweckmittel für ein politisch neues „Normal“
Wenn man sich bewußt gemacht hat, das Corona-Virus ist längst mutiert zu einem Zweckmittel für ein politisch neues „Normal“, das mit seiner Hilfe gerade hergestellt wird und wir uns prozesshaft in der Realisierungsphase zu diesem neuen „Normal“ befinden, ist alles Agieren von Seiten der Politik und den nachgeordneten Medien stringent und folgerichtig. Wie dieses neue Normal auszusehen hat, ist in Ansätzen bereits sichtbar. Wir sehen den Abschied von einer noch halbwegs liberalen Gesellschaftsordung zu einer autoritären Ordnung, wo ein vorgespiegeltes „Kollektiv“ anstelle von selbstbestimmten Individuen tritt. Die Richtung, in die sich dieses „Kollektiv“ zu bewegen hat, wird von politisch ausgerichteten Virologen bestimmt, ergänzt durch grüne Glaubenssätze, die inzwischen auch von der Union CDU/CSU weitgehend übernommen worden sind.
14.2.2021, bab
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Mitte des letzten Jahrhunderts gab es 2 Milliarden Menschen auf der Erde
2050 werden es dann 10 Milliarden Menschen sein. Irgendwann kommt bestimmt ein Virus was nicht beherrschbar ist, so dass vielleicht nur 20% der Menschheit überlebt. Ansonsten hat Professor Streck recht, die Mittel des Staates sind längst aufgebracht, es gibt keine Reserven, die Kassen sind leer, und jede vernünftige Bank hätte längst weitere Sicherheiten eingefordert. Nicht aber die EZB, die keine Bank ist, sondern nur eine bessere Fabrik für Klopapier.
14.2.2021, Iso
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Soziologe Streeck: Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?
Das ist doch längst klar: Die nächste Booster-Impfung für diejenigen, deren Resilienz noch groß genug ist, um die nächste Runde mitzumachen. Es gibt auch bereits das nächste „Pandemie-Papier“ vom „üblichen Verdächtigen“, dem John-Hopkins Institut, fertiggestellt im Oktober 2017 ( in weiser Voraussicht)
Die SPARS – Pandemie – „Übung“ 2025-2028. Haben „wir“ auch schon ein vertrauliches „Strategie-Papier“ in der Schublade wie das zu Covid 19:
https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2020/04/BMI-VS-Masterplan1670.pdf
Das Ganze eingebettet in „Ordo ab Chao“ – Die Neue Weltordnung nach dem Großen Neustart, Währungsreset, Bargeldabschaffung, BGE und die postfossile Bioökonomie mit Social Credit System nach chinesischem „Erfolgsmuster“.
14.2.2021, S.H.

Das Problem der deutschen Elite,
sich immer erst dann zu zu Worte zu melden, sieht man auch wieder in der Aussage des Prof. Streek. Wenn die Warnung vor einem halben Jahr gekommen wäre, hätte sie vielleicht noch nutzen bringen können. Inzwischen weis aber jeder am Gemeinwohl interessierte Bürger, ob er Tichys Einblick oder Bild liest, das die Don Quijotes nicht in La Mancha ihr Unwesen treiben, sondern in Berlin. Am Ende des nicht mehr auszuschließenden Desasters stellt sich nur noch die Frage, wie die arm gewordenen Europäer mit der Schuldfrage umgehen werden. Denn eine geordnete EU findet dann nicht mehr statt. Gehen sie dann wieder aufeinander los?
14.2.2021, Usa
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Unsere Regierung hat gerade noch weitere ca. 15 Milliarden Euro
für „irgendwas“ lockergemacht, plus zusätzlich gut eine Milliarde für den Kampf gegen Rechts. … so schlimm kann es mit Corona nicht sein sonst würde unsere Regierung, wo es möglich ist sparen um die nötigen Mittel für Corona frei zu haben.. ist aber nicht der Fall. Was hier gerade abläuft könnte man als Verrat betrachten.
14.2.2021, Auf
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Auf der Basis solch unverlässlicher Zahlen wird heute die Weltwirtschaft zerstört.
Der Hunger und die Armut in der Welt werden wieder zunehmen. Die supranationalen Organisationen und auch die EU sind mit ihrer Weisheit am Ende, soweit sie jemals welche hatten. Der Virus hat die Unzulänglichkeiten offen gelegt. Der ökonomische und politische Globalismus bzw. Gigantismus, gleichsam dem Turmbau zu Babel, ist kläglich gescheitert.
Die Macht mit einhergehender Verantwortung muss wieder in überschaubare Einheiten, wie die Nationalstaaten, zurück übertragen werden. Nur so haben freiheitlich-demokratische Gesellschaftssysteme überhaupt eine Überlebenschance.
14.2.2021, Vol
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