Lockdown-endlos

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Blick über die Schneeburg am Schönberg auf Freiburg im Februar 2021

 

 

Test-Orgien begründen Lockdown-Orgien – helfen tun sie beide nicht
Ein Positiv-Test bedeutet nicht, dass der Getestete infiziert ist. Ein Positiv-Test bedeutet nicht, dass der Getestete infizieren kann. Ein Negativ-Test bedeutet nicht, dass der Getestete nicht infiziert ist. Ein Negativ-Test bedeutet nicht, dass der Getestete nicht infizieren kann. Sofern die Kontaktpersonen des positiv Getesteten tatsächlich ausgemacht und selbst getestet werden, wiederholt sich das Gesagte. Negativ Getestete, die in Wahrheit infiziert sind und/oder infizieren können, werden in falscher Sicherheit gewiegt.
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„Nutzen” eins der Test-Orgien ist die Begründung der Lockdown-Orgien.
Die Summe der Positiv-Getesteten als Infizierte auszugeben und sie als Inzidenz-Zahlen zu posaunen, ist pure Propaganda, höflich ausgedrückt. Aber mit der täglichen Inzidenz-Fanfare beginnen alle gedruckten und gesendeten Sondermeldungen von der Corona-Front – fehlt nur noch ein Fanfarenstoß wie aus Franz Liszts Les préludes.
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„Nutzen” zwei der Test-Orgien liegt in der Domestizierung der Bürger zu Untertanen
Je länger jeder, der seinen Freigang über den Lebensmitteleinkauf ausdehnen will, dafür einen Negativ-Test braucht, desto Weniger fragen mit der Zeit auch nach der Berechtigung jedes anderen Freiheitsentzugs.
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„Nutzen” drei der Test-Orgien ist das Beschäftigen der Bürger,
während sich die Erlösung durch Impfen nicht einstellen will. Diese Erlösung lässt aktuell auf sich warten, weil der Dilettantenstadel Politik einen Impfplan nach dem anderen nicht verwirklichen kann. Mittelfristig erst wird sich zeigen, ob und welchen Einfluss das Impfen auf das Ausklingen von Covid-XYZ überhaupt gehabt haben wird.
… Alles vom 4.4.2021 von Fritz Goergen bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/test-orgien-begruenden-lockdown-orgien-helfen-tun-sie-beide-nicht/

 

 

Prof John Ioannidis: Lockdown kann Lage verschlimmern
Stanford-Professor Ioannidis rechnet mit Hardlinern ab
John Ioannidis gehört aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt, so die Einstein Stiftung Berlin. Er lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. Er ist Spezialist für Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit sowie biomedizinische Datenwissenschaft und Statistik. Jemanden wie Ioannidis kann man nicht so leicht als „Spinner“ abtun, wie das heute viele Medien mit Kritikern des Lockdown machen.
Der US-Amerikaner hatte eine wissenschaftlich überprüfte Studie vorgelegt,
https://reitschuster.de/post/stanford-studie-kein-nutzen-durch-lockdowns-aber-risiken/
die dem Lockdown einen Nutzen abspricht und in Deutschland von der Politik weitgehend ignoriert wird, wie meine Nachfragen auf der Bundespressekonferenz nahelegen.
https://reitschuster.de/post/glauben-statt-studien-merkels-grundlage-fuer-den-lockdown/
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Nun legt der in New York geborene und in Athen aufgewachsene Ioannidis nach – in einem Interview mit der Welt am Sonntag (WamS), das wie viele kritische Beiträge dort hinter einer Bezahlschranke liegt.
… Alles vom 21.3.2021 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/spitzen-wissenschaftler-lockdown-kann-lage-verschlimmern/
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„Es scheint, als habe der Lockdown einen negativen Effekt gehabt“
John Ioannidis galt lange als Lichtgestalt der medizinischen Forschung – in der Pandemie aber wird er zum Provokateur. Ein Lockdown bringe nichts, so wird der Stanford-Professor derzeit zitiert. Im Gespräch erklärt er, was ihn antreibt
WELT AM SONNTAG: Im vergangenen Jahr im Mai haben Sie in einer britischen Zeitung geschrieben, Lockdowns seien in der Pandemie nicht länger notwendig. Ihre Begründung damals: Das Coronavirus sei bereits weit verbreitet und kaum gefährlicher als die Grippe. Auch eine Kontaktverfolgung und Massentests hielten Sie damals nicht für sinnvoll. War das voreilig?
John Ioannidis: „Schon damals war klar: Wir brauchen keine drakonischen Maßnahmen. Sie bringen keinen zusätzlichen Nutzen. Social Distancing, Masken, die Vermeidung von Menschenansammlungen, Hygieneregeln, all das ist sehr sinnvoll. Darüber hinaus muss man die Risikogruppen schützen, sonst kommt es zu einem Massaker. Schließlich handelt es sich um ein neues Virus, es gibt in der Bevölkerung keine oder kaum Immunität dagegen.“
WELT AM SONNTAG: In den zehn Monaten seit Ihrem Artikel hat es 2,6 Millionen Tote im Zusammenhang mit Corona gebeben – und das sind nur die, von denen man weiß.
John Ioannidis:
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„Inzwischen haben rund 459.000 Wissenschaftler etwas zu Covid-19 veröffentlicht. Die kamen ganz plötzlich aus dem Nichts. Das mögen kluge, in Datenanalyse gut ausgebildete Leute sein, aber sie haben nicht die geringste Ahnung von Epidemiologie oder Infektionskrankheiten oder dem Gesundheitswesen. Ihre überambitionierten Modellierungen beruhen auf unsicheren, sehr fehleranfälligen Daten – das ist, als ob man einen Mercedes-Motor in einen alten Holzkarren einbaut.“

„Im Februar 2020 war ich noch unbedingt für einen sofortigen Lockdown. Wir wussten damals ja noch nicht, ob in der ersten Saison 10.000 oder 40 Millionen sterben werden. Aber je mehr Informationen man gewinnt, desto mehr muss man sein Handeln anpassen.“

Zur aktuellen Lage empfiehlt Ioannidis: „Die Leute wieder an Social Distancing und Masken zu erinnern – und außerdem mehr zu testen. Auf keinen Fall Ausgangsbeschränkungen, Schulschließungen oder Ähnliches. Auf lange Sicht verschlimmern solche gesetzlichen Einschränkungen die Lage.“

„Ich habe nie gesagt, dass es gar keine Maßnahmen geben sollte, ganz im Gegenteil! Nur hat unsere Analyse eben gezeigt, dass die weniger restriktiven Maßnahmen ausreichen. Noch härtere Maßnahmen wie Ausgangssperren können sogar schaden.“

„Die Angriffe gegen Wissenschaftler sind fürchterlich. Mein Mentor Tony Fauci hat Todesdrohungen erhalten, genau wie ich, ebenso Christian Drosten. Und ich habe mitbekommen, was Hendrik Streeck passiert ist. Der wurde sehr scharf angegriffen für seine Studie in Gangelt, dabei war sie meiner Meinung nach sehr gut gemacht.“
… Komplettes Interview vom 21.3.2021 mit Prof Ioannidis bitte lesen auf
https://www.welt.de/gesundheit/plus228783145/John-Ioannidis-Wissenschaft-ist-zu-einer-Waffe-geworden.html

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Ein Kommentar:
Was gerne vergessen wird ist, dass die Befürchtung von hunderttausenden Toten in Deutschland die Grundlage für die „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ war. Das ist ja nun definitiv nicht der Fall! Die u.g. Tabelle ist Beweis dafür, dass die Pandemie nichts anderes ist, als eine weitere Grippewelle!
1.) 2020 sind voraussichtlich lediglich ca. 36.000 Menschen mehr verstorben als im Jahr 2018, in der die Grippewelle am stärksten war. Gemessen an der Gesamtanzahl der Verstorbenen sind das normale, jährliche, Schwankungen.
2.) Im Jahr 2020 war die Bevölkerungsanzahl ggü. 2018 um 190.000 Personen höher, zweitgleich wuchs der Anteil der Altersgruppe 80+ um ca. 500.000 Menschen.
3.) zu keinem Zeitpunkt in 2020 lag die Anzahl der wöchentlich Verstorbenen über der der KW 10 im Jahr 2018, in dieser Woche verstarben 26.777 Menschen.
4.) Man kann feststellen, dass weder Lockdown und Maskenpflicht, auch nur ansatzweise einen Einfluss auf die Todeszahlen hatten und haben. Bei Einführung der Maskenpflicht waren die Zahlen schon zwei Wochen vorher am Fallen und Ende 2020 stiegen sie trotz erneutem Lockdown und Verschärfung ungehindert an.
5.) Im Jahr 2019, einem milden Grippejahr, verstarben weniger alte Menschen als in 2018. Das hatte ein „Nachsterben“ in 2020 zur Folge.
6.) Trotzdem verstarben in 2019 ca. fünfmal mehr Menschen insgesamt an Atemwegserkrankungen, als in 2020 an, oder mit, Corona.
7) Über 90% der Verstorbenen gehören den Altersgruppen 60-95 u. mehr an, über 75% der Verstorbenen gehören den Altersgruppen 70-95 und mehr an.
8) Seit KW 4 /2021 ist die Zahl der Verstorbenen unter den Wert aus dem Jahr von 2017 gefallen. In KW 8 /2021 war die Zahl fast die Niedrigste und hat seit KW 9 /2021 den NIEDRIGSTEN Stand im Vergleichszeitraum 2016-2021!
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Die Tabelle, Stand 16.03.2020, basierend auf den Zahlen des Bundesamtes für Statistik, inkl. Quellangabe, gibt es hier: https://www.filehorst.de/d/dxzJoieH
21.3.2021, P.D., RO
Ende Kommentar

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Mississippi und Texas: Ende der Pandemie
Die Gouverneure von Mississippi und Texas erklärten die Pandemie für beendet. Wie Florida hatten diese US-Bundesstaaten weder Lockdown noch drakonische Maßnahmen genutzt. Gleichwohl ist die Entwicklung der Fallzahlen sehr ähnlich wie in Deutschland.
Hierzulande kann sich die Regierung in Berlin nicht vom Lockdown als Machtinstrument trennen. Einzelhandel und Gastronomie bleiben auch nach dem 3. März 2021 weitgehend zu.
“Die Politik verspielt ihren letzten Funken Glaubwürdigkeit”, sagt etwa Christoph Becker, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Nordrhein. … “Soll nun etwa ein Gastwirt Schnelltests im Discounter nebenan kaufen und Corona-Tests durchführen?”, fragt Becker. … Auch den Fokus auf die Inzidenz – den siebentägigen Durchschnitt der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner – hält Becker für falsch. “Entscheidend sind die Sterbezahlen und die Intensivbettenbelegung der Corona-Patienten, die beide seit Wochen rückläufig sind”, sagt er. Zudem sei das Infektionsrisiko in vielen Bereichen der Branche laut dem RKI niedrig.
4.3.2021

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Mississippi und Texas erklären SARS-CoV-2-Pandemie für BEENDET
Wir haben schon vor einiger Zeit dargelegt, dass man den Eindruck gewinnen kann, der Verlauf, den eine SARS-CoV-2 Epidemie in einem Land oder Bundesstaat nimmt, sei weitgehend unabhängig von den Maßnahmen, die dagegen ergriffen werden, damals u.a. am Beispiel von Florida, in dem es schon seit Monaten so gut wie keine Einschränkungen mehr gibt. Nun ziehen auch Mississippi und Texas nach und beseitigen das Wenige, was es an Einschränkungen im Vergleich zu Lockdown-fanatischen Ländern wie Deutschland oder dem Vereinigten Königreich gegeben hat, vollständig.
… Alls vom 3.3.2021 bitte lesen auf
https://sciencefiles.org/2021/03/03/mississippi-und-texas-erklaren-sars-cov-2-pandemie-fur-beendet-normalitat-statt-lockdown/

Texas und Mississippi beenden Corona-Maßnahmen
Der US-Bundesstaat Texas hebt die Maskenpflicht und die wegen der Pandemie eingeführten Kapazitätsgrenzen für Restaurants und andere Unternehmen auf. „Jetzt ist die Zeit, Texas 100 Prozent zu öffnen“, sagte der republikanische Gouverneur Greg Abbott. Die Zeit für Einschränkungen der Wirtschaft sei angesichts der fortschreitenden Impfkampagne vorbei. „Das muss ein Ende haben“, sagte Abbott. Die Aufhebung der Maskenpflicht und der Kapazitätsgrenzen werde ab Mittwoch gelten.
Die rund 29 Millionen Einwohner des südlichen Bundesstaats bleiben aufgerufen, sich an die medizinischen Ratschläge zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu halten. Es brauche aber keine staatlichen Vorschriften mehr, sagte Abbott.
Neben Abbott erklärte auch der Gouverneur von Mississippi, Tate Reeves, ab Mittwoch würden alle Anordnungen zum Tragen von Masken und Kapazitätsgrenzen für Restaurants und Firmen beendet.
…. Alles vom 4.3.2021 bitte lesen auf
https://www.n-tv.de/panorama/Texas-und-Mississippi-beenden-Corona-Massnahmen-article22397910.html

Texas öffnet einfach alles. Ab sofort. Ohne Ausnahmen.
Texas hat keine Öffnungsperspektive – Texas hat geöffnet. Und zwar alles. Sogar die Maskenpflicht und Gästebeschränkungen in Restaurants fallen weg. Ab sofort. Die Normalität ist vollständig zurück. Der texanische Gouverneur Greg Abbott twitterte: „Ich habe gerade bekannt gegeben, dass Texas zu 100% geöffnet ist. ALLES. Ich habe auch die landesweite Maskenpflicht beendet.“
… Alles vom 4.3.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/texas-oeffnet-einfach-alles-ab-sofort-ohne-ausnahmen/
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Einige Kommentare:
South Dakota (war als einziger Staat schon immer komplett offen)
und Florida (seit langem offen) sind andere gelungene Beispiel der vollständigen Öffnung, aber selbst hier bei uns in Massachusetts sind alles Geschäfte geöffnet. Wir leben in Boston und gehen set längerem wieder regelmäßig zum Essen in unsere Lieblingsrestaurants, völlig ohne Probleme. Man muss sich halt auch mal etwas trauen! Am Wochenende komme ich für eine Woche in die Heimat nach DE, bin gespannt wie es dort aussieht…
4.3.2021
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Öffnen in USA ist die Entscheidung des Governors.
Republikaner machen auf, Democrats, die dem „Great Reset“ anhängen, wollen den Lockdown. Es geht gar nicht um das Virus. In USA gibt es ebensowenig eine Übersterblichkeit, wie in DE. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Florida seit Herbst 2020 alles offen hat, lediglich Maskenpflicht im öffentlichen Bereich. Ebenso so Indianapolis IN (da war ich letzte Woche) und wie ich von Governor Kristi Noem gehört habe, war South Dakota nie im Lockdown. Zugegeben, geringe Bevölkerungsdichte, aber die Städte unterscheiden sich nicht von deutschen Mittelstädten.
4.3.2021, Tex
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Von den drei großen Wirtschaftsräumen, Ostasien, Nordamerika und EU,
wird letzterer aus der Coronakrise am miserabelsten aussteigen. Das wars dann mit der Hybris aus Brüssel.
4.3.2023, Ask
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Die natürliche Immunität der riesigen Bevölkerungsgruppe,
die vom Virus nichts zu befürchten hat, wird in Abrede gestellt von den interessierten Gruppen im Hintergrund: WHO, Pharma, B&M G-Foundation, WEF und die ausführenden Political Puppets.
Impfung ist Einfluss.
Impfung + Pass ist totale Kontrolle.
Natürliche Immunität dagegen ist Freiheit.
Freiheit soll nicht sein.
Widerstand ist gefragt!
4.3.2021, A.B.
Ende Kommentare

 

 

Unternehmerin an Merkel: Lockdown beenden
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren Minister,
sehr geehrte Fraktionsvorsitzende mit der Bitte um Weiterleitung,
ich wende mich heute, wie vermutlich täglich hunderte Unternehmer, an Sie, weil mir, gelinde gesagt, der Kragen platzt. Bitte erwarten Sie nicht, dass ich an Sie bezüglich Öffnungsstrategien appelliere. Um mit einem Appell Gehör zu erlangen, benötigt es beim Gegenüber Empathie, Vernunft, Umsicht, Einsicht und vieles mehr, was ich Ihnen auf der gesamten Regierungsebene abspreche. Ausschließlich über Angst, Drohungen, Panikmache und Strafen zu „regieren“ ist nicht nur unmenschlich. Das ist widerlich und nur noch verabscheuungswürdig.
Sie betreiben Mobbing in Reinkultur, diffamieren mit unsäglichen Formulierungen Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen und dieses auf friedlichen Demonstrationen zum Ausdruck bringen, entblöden sich nicht, viele – aus der „Mitte der Gesellschaft“ stammende Mitbürger – mit Polizeigewalt und Wasserwerfern zu unterjochen. Können Sie nicht anders oder wollen Sie nicht anders? Sind Sie wirklich überzeugt davon, dass Sie mit solchen Methoden Wählerstimmen erreichen, um am von uns Steuerzahlern (bald nicht mehr) gut gefüllten monetären Trog zu bleiben?
Sie geben Ihrer Verwunderung Ausdruck, dass der Ruf „Diktatur“ immer lauter wird, schließlich sei die Meinungsfreiheit ja ein hohes Gut in der Demokratie. Mit Ihrer staatlich gelenkten Unterdrückung von anderen Meinungen in Deutschland, andererseits Ihrer lauten Kritik am Umgang mit beispielsweise belarussischen oder auch russischen Demonstranten, entlarven Sie sich selbst und setzen sich zu Recht dem Spott und Hohn von des Denkens noch mächtigen Menschen aus. An dieser Stelle wäre nun eigentlich doch ein Appell an Sie angebracht: „Schämen Sie sich!“, jedoch werde ich ihn mir aus oben genannten Gründen verkneifen.

Unerträglich und an Foltermethoden erinnernd ist jede Ihrer einzelnen, zum angeblichen Schutze der Bevölkerung, ausgedachten Maßnahmen. Bitte erläutern Sie mir eingehend, wie Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, 83 Millionen Menschen einzusperren, zu desozialisieren, Kinder in ihrer Entwicklung nachhaltig zu schädigen, tausende und abertausende Menschen um Lohn und Brot zu bringen, wiederum abertausende Menschen ihrer Altersvorsorge zu bestehlen, unsere Nachkommen in eine Schuldenfalle zu stürzen, deren Tilgung sie niemals mehr erwirtschaften können? Alles zum Wohle unserer Gesundheit? Ehrlich jetzt? Bei einer Überlebensrate von rund 98 % der Infizierten bzw. positiv Getesteten (siehe WHO, Bulletin vom 23.02.2021 https://www.who.int/publications/m/item/weekly-epidemiological-update—23-february-2021)?
Über die fragwürdige Entstehung dieser Todeszahlen durch unterbundene Obduktionen, vermutliche COVID-19 Tote, die trotz negativem Test in die Statistiken eingehen, oder auch positiv getestete Verstorbene ohne COVID-19 Symptome möchte ich gar nicht weiter eingehen. Das Zustandekommen dieser gefälschten Zahlen dürften Sie besser zu beurteilen vermögen als ich. Wollen Sie uns wirklich für so blöd verkaufen (eine rhetorische Frage, die keiner Antwort bedarf)?
Wie lange gedenken Sie noch, uns alle zu verärmeln? Dieses Wort habe ich mit Bedacht gewählt. Verarschen alleine genügt Ihnen ja wohl nicht, die Verarmung scheint Ihnen ein probates Mittel zu sein, um die „Untertanen“ in den devoten Schweigezustand zu versetzen und sich dann als Retter in der Not mit dem Grundeinkommen für alle zu präsentieren. Sie täuschen sich. Kommen Sie einfach mal raus aus ihrem realitätsfernen Treibhaus, öffnen Sie die Augen und die Ohren, lassen Sie den Unmut, die Unzufriedenheit auf sich wirken. Hochachtungsvoll
Judith Flora Schneider
– Geschäftsführende Gesellschafterin –
27.2.2021, https://www.tichyseinblick.de/meinungen/sie-diffamieren-mit-unsaeglichen-formulierungen-menschen-die-sich-um-ihre-zukunft-sorgen/
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Einige Kommentare:
Ein neuer „Schabowski“ …
Vielleicht, wenn wir anfangen uns zu wehren, gibt es irgendwann einen neuen „Schabowski“, der auf einer Pressekonferenz einen Zettel zieht und mitteilt, dass alle Lockdownbestimmung aufgehoben werden, und auf Nachfrage, ab wann das gelte, bestätigt: „Sofort -unverzüglich“. Vorausgegangen waren übrigens Beratungen über ein neues Reisegesetz, mit genauen Festlegungen, wer wie in den Westen reisen darf. Alles Makulatur, von einem Moment auf den anderen.
2.2.2021, M.K., TO
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Mit Verlaub, so einen Brief kann man sich sparen.
Das ist reine Zeit- und Energieverschwendung. Es bedarf millionenfachen Protestes auf der Straße,nur diese Sprache versteht diese Clique. Leider schlafen die meisten noch und beten den Heiligen Drosten und Merkel an. …
Tja, liebe Frau Schneider. Fragen sie sich vielleicht manchmal, wen sie und ihres Gleichen all die Jahre gewählt haben, diese Machtfülle all die Jahre ermöglicht haben ?
27.2.2021, Sve
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Der Staat hat lange den Respekt und die Demut gegenüber dem Souverän
verloren und wir wehren uns ja nicht. Also wurden die Daumenschrauben immer fester gezogen und nachdem da noch kein Aufruhr ist, sitzen wir jetzt ausweglos in der Eisernen Jungfrau, die durch Corona schnell und schmerzvoll zugeknallt wurde. Und das politische Berlin lacht
….
Also mMn ist die Botschaft viel zu zahm geschrieben. Zudem fehlt wieder die Konsequenz. Tatsächlich ist es so, dass der Staat ein Umfeld schaffen MUSS, indem Bürger und Unternehmen sich mittels Zugriff auf Infrastruktur und gesetzlichen Rahmen entfalten und entwickeln können. Aus dieser Symbiose zieht der Staat seine Daseinsberechtigung und erhält dafür im Gegenzug Steuern und Abgaben entrichtet. Da aber in der Situation jetzt der Staat von Berufsverbot, Zwangsschließung bis hin zur Ausgangssperre alle Register gezogen – und das ohne triftige Gründe wie Krieg oder Naturkatastrophen vorliegen – hat er dieses Verhältnis tiegreifend gestört und dies über große Zeitspannen. Damit hat er faktisch sämtliche Rechte verwirkt, sich an den Einkünften seiner entrechteten Bürger zu bedienen. Richtig und nachhaltig wäre, wenn Unternehmen umgehend die Abführung von Steuer und Sozialabgaben eingestellt hätte und Brutto für Netto an die gepeinigten Arbeitnehmer ausgezahlt hätten. Auch hätte der Handel, der noch offen war, auf die Erhebung und Abführung sämtlicher Steuern auf Produkte und Dienstleistungen verzichten solle. Die Leute hätten ihre Konten leer räumen sollen und vor dem staatlichen Zugriff und dem Bankwesen zu absichern können. Es hätte nicht lange gedauert und der Staat hätte wieder im Interesse des Souverän agiert. Man hätte mit zivilem Ungehorsam drohen sollen. Aber so ist das nur eine Botschaft, die die Adressaten weder erreicht noch interessiert. Wir haben einen Punkt erreicht, andem wir nur noch mit spürbaren Aktionen uns Gehör verschaffen können. Ein paar Wut-Briefe bringen nichts, zumal diese Konsequenzen bereits von vielen während des ersten Lockdown angesprochen wurden. Diese Leute hat man für nicht ganz dicht gehalten. Jetzt, knapp ein Jahr später, ist das große Heulen und Wehklagen. Aber ändert das was?
27.2.2021, O.W.
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Soziologe Streeck: Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?
Wie bewältigt Deutschland eine weitere Virus-Pandemie im nächsten oder übernächsten Jahr? Nach Ansicht des Kölner Soziologen Prof. Wolfgang Streeck sind die finanziellen Spielräume des Staates bis dahin aufgebraucht, eine weitere Pandemie werde unbeherrschbar.
„Ich kann mir eine Situation vorstellen, in der dieses System schon früher an seine Grenzen gerät: Wenn nämlich im nächsten oder übernächsten Jahr noch ein „neuartiges Virus“ kommt, nicht unbedingt ein schlimmeres, aber jedenfalls eines, das nicht mit den Mitteln zu bekämpfen ist, die jetzt entwickelt wurden“, schildert Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln, im Magazin Tichys Einblick.
„Noch mal dieselben Schulden aufnehmen? Das ist das wirklich Brisante an unserer Lage: Die Unbeherrschbarkeit der globalen Netze und deren Unterhaltungs-, Absicherungs- und Schadensausgleichskosten, die wir vor uns herschieben, weil sie nicht bezahlbar sind.“ Das weltweite Aufhäufen von Schulden könne so nicht weitergehen. „Vielleicht gibt es irgendwann einen Schuldenschnitt; was dann passieren kann, entzieht sich jeder Fantasie.“
… Alles vom 14.2.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tichys-einblick-magazin-03-2021-interview-wolfgang-streeck/
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Einige Kommentare:
Statt Panikmache sollten wir Wege finden, damit zu leben.
Wer sich in der Welt umgesehen, braucht keinen Virologen um vor aus zusagen, wie lange uns Corona noch begleiten wird. Die Grippe ist das beste Beispiel, wie lange, schnell und wie oft bestimmte Viren zigfach mutieren. In unserer immer mehr globalisierten Welt wird es immer Orte geben, wo Viren in Ruhe schlummern, um sich plötzlich und schlagartig und oft auch tödlich, wieder in die weite Welt zu verbreiten. Statt Panikmache sollten wir uns endlich besinnen und Wege finden, damit zu leben. Eine dankbare Aufgabe für Virologen, Soziologen und die Wirtschaft. Aber die Politik sollte nur das vertreten, von dem sie auch etwas versteht.
14.2.2021, Ebe
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Falsche Zahlen werden benötigt, um das Volk in Angst zu halten.
Reden sie mal mit einem solchen Ängstlichen, dem ist mit Fakten nicht beizukommen. Genau das wissen Merkel und ihr Panikorchester. Die Deutschen sind das ängstlichste Volk auf dieser Welt. Ein neues Virus wird dann nicht lange auf sich warten lassen, wenn die Ziele der Errichtung einer neuen Gesellschaftsordnung noch nicht erreicht wurden.
14.2.2021,Bis
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Da es immer wieder neue Varianten des Virus geben wird,
ist davon auszugehen, dass der Lockdown, wenn auch zeitweise gelockert, weiter gehen wird. Spekulationen über einen neuen Virus schließe ich mich nicht an. Mein Prognose: die BTW wird zunächst für eine Jahr verschoben und es wird im Spätsommer eine Regierung der Nationalen Einheit gebildet, unter Merkels Gnaden, mit Einbeziehung der heutigen Oppositionsparteien, natürlich ausser der AfD. In 2022 wird diese Regierung die Neuwahlen wieder um 1 Jahr verschieben. Ich stelle mich darauf ein, dass es die nächsten 5-10 Jahre genauso weitergehen wird wie aktuell, hier und da mal ein wenig gelockert. In dieser Zeit wird die Staatswirtschaft weiter ausgebaut, die Digitalisierung / KI aus Kontrollzwecken weiter ausgebaut, ein bedingungsloses Mindesteinkommen um 1000 Euro durchgewunken, die Mobilität in Form von Individualverkehr abgeschafft und es wird einen Schuldenschnitt für alle Staaten in der EURO Zone geben. Die EU wird mehr Politikfelder übernehmen, es wird in Richtung Supranationalität gehen. Hoffentlich sehe ich nur schwarz, und die Realität wird diametral anders.
14.2.2021, For
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„Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?“
Ja, wie jetzt „neues Virus“? Das gibts doch schon, heißt Mutante und wurde von Frau Merkel flugs als Ausrede installiert, um im Alleingang an allen demokratischen Institutionen vorbei, das Land so lange einzusperren bis das verhasste kapitalistische System endlich zusammengebrochen ist und durch den Sozialismus ersetzt werden kann.
14.2.2021, A.D.
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… unser Land zu überdachen, weil wir Angst haben
Es gibt unentwegt ein neues Virus, seit Anbeginn der Zeit, und trotzdem gibt es mehr Menschen auf diesem Planeten als je zuvor. Es muss jetzt endlich mal Schluss sein, mit diesem unglaublichen Popanz. Bald werden wir noch anfangen unser Land zu überdachen, weil wir Angst haben, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt. tatt unsichtbare Feinde mit herbeispekulierten Auswirkungen zu bekämpfen, sollten wir lieber wieder den Leistungsgedanken in unser Bildungssystem einführen, um der fortschreitenden und konkret messbaren Verblödung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Dann hätten wir wesentlich weniger Leute im Bundestag, deren maximale Eignung die Pflege öffentlicher Grünanlagen wäre.
14.2.2021, J.T.
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…. Zweckmittel für ein politisch neues „Normal“
Wenn man sich bewußt gemacht hat, das Corona-Virus ist längst mutiert zu einem Zweckmittel für ein politisch neues „Normal“, das mit seiner Hilfe gerade hergestellt wird und wir uns prozesshaft in der Realisierungsphase zu diesem neuen „Normal“ befinden, ist alles Agieren von Seiten der Politik und den nachgeordneten Medien stringent und folgerichtig. Wie dieses neue Normal auszusehen hat, ist in Ansätzen bereits sichtbar. Wir sehen den Abschied von einer noch halbwegs liberalen Gesellschaftsordung zu einer autoritären Ordnung, wo ein vorgespiegeltes „Kollektiv“ anstelle von selbstbestimmten Individuen tritt. Die Richtung, in die sich dieses „Kollektiv“ zu bewegen hat, wird von politisch ausgerichteten Virologen bestimmt, ergänzt durch grüne Glaubenssätze, die inzwischen auch von der Union CDU/CSU weitgehend übernommen worden sind.
14.2.2021, bab
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Mitte des letzten Jahrhunderts gab es 2 Milliarden Menschen auf der Erde
2050 werden es dann 10 Milliarden Menschen sein. Irgendwann kommt bestimmt ein Virus was nicht beherrschbar ist, so dass vielleicht nur 20% der Menschheit überlebt. Ansonsten hat Professor Streck recht, die Mittel des Staates sind längst aufgebracht, es gibt keine Reserven, die Kassen sind leer, und jede vernünftige Bank hätte längst weitere Sicherheiten eingefordert. Nicht aber die EZB, die keine Bank ist, sondern nur eine bessere Fabrik für Klopapier.
14.2.2021, Iso
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Soziologe Streeck: Und was ist, wenn es nächstes Jahr ein neues Virus gibt?
Das ist doch längst klar: Die nächste Booster-Impfung für diejenigen, deren Resilienz noch groß genug ist, um die nächste Runde mitzumachen. Es gibt auch bereits das nächste „Pandemie-Papier“ vom „üblichen Verdächtigen“, dem John-Hopkins Institut, fertiggestellt im Oktober 2017 ( in weiser Voraussicht)
Die SPARS – Pandemie – „Übung“ 2025-2028. Haben „wir“ auch schon ein vertrauliches „Strategie-Papier“ in der Schublade wie das zu Covid 19:
https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2020/04/BMI-VS-Masterplan1670.pdf
Das Ganze eingebettet in „Ordo ab Chao“ – Die Neue Weltordnung nach dem Großen Neustart, Währungsreset, Bargeldabschaffung, BGE und die postfossile Bioökonomie mit Social Credit System nach chinesischem „Erfolgsmuster“.
14.2.2021, S.H.

Das Problem der deutschen Elite,
sich immer erst dann zu zu Worte zu melden, sieht man auch wieder in der Aussage des Prof. Streek. Wenn die Warnung vor einem halben Jahr gekommen wäre, hätte sie vielleicht noch nutzen bringen können. Inzwischen weis aber jeder am Gemeinwohl interessierte Bürger, ob er Tichys Einblick oder Bild liest, das die Don Quijotes nicht in La Mancha ihr Unwesen treiben, sondern in Berlin. Am Ende des nicht mehr auszuschließenden Desasters stellt sich nur noch die Frage, wie die arm gewordenen Europäer mit der Schuldfrage umgehen werden. Denn eine geordnete EU findet dann nicht mehr statt. Gehen sie dann wieder aufeinander los?
14.2.2021, Usa
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Unsere Regierung hat gerade noch weitere ca. 15 Milliarden Euro
für „irgendwas“ lockergemacht, plus zusätzlich gut eine Milliarde für den Kampf gegen Rechts. … so schlimm kann es mit Corona nicht sein sonst würde unsere Regierung, wo es möglich ist sparen um die nötigen Mittel für Corona frei zu haben.. ist aber nicht der Fall. Was hier gerade abläuft könnte man als Verrat betrachten.
14.2.2021, Auf
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Auf der Basis solch unverlässlicher Zahlen wird heute die Weltwirtschaft zerstört.
Der Hunger und die Armut in der Welt werden wieder zunehmen. Die supranationalen Organisationen und auch die EU sind mit ihrer Weisheit am Ende, soweit sie jemals welche hatten. Der Virus hat die Unzulänglichkeiten offen gelegt. Der ökonomische und politische Globalismus bzw. Gigantismus, gleichsam dem Turmbau zu Babel, ist kläglich gescheitert.
Die Macht mit einhergehender Verantwortung muss wieder in überschaubare Einheiten, wie die Nationalstaaten, zurück übertragen werden. Nur so haben freiheitlich-demokratische Gesellschaftssysteme überhaupt eine Überlebenschance.
14.2.2021, Vol
Ende Kommentare