Israel-Hamas

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Zweite Feigenernte des Jahres 2023 in Freiburg am 7.10.2023

 

Am 7.10.2023, überfällt die Hamas den Staat Israel
und begeht furchtbare Greueltaten

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Hamas-ARD-Berichterstattung von der Tann preisgekrönt – Offener Brief
Der Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau zeichnet die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann mit dem Katharina-Zell-Preis 2026 aus.
Die langjährige ARD-Autorin Rita Knobel-Ulrich übt scharfe Kritik an Sophie von der Tann und den Initiatoren des Katharina-Zell-Preises.
Offener der langjährigen ARD-Autorin und -Filmemacherin Rita Knobel.
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Sehr geehrte Mitglieder des Landesverbandes Evangelische Frauen in Hessen und Nassau,
mit Befremden habe ich gelesen, dass Sie der ehemaligen Nahost-Korrespondentin von der Tann den Katharina-Zell-Preis verleihen wollen. Ausdrücklich sprechen Sie von mutigem und unerschrockenem Einsatz, von sachlicher und verständlicher Einordnung eines hochkomplexen Konflikts.
Der Konflikt ist tatsächlich hochkomplex. Als häufiger Zuschauer von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ kann ich allerdings nicht feststellen, dass Sophie von der Tann den Konflikt sachlich begleitet hätte.
Sie hat ständig Bilder aus Gaza verwendet, von denen sie nicht wusste, unter welchen Bedingungen sie entstanden sind. Aus eigener Berichterstattung für den NDR weiß ich, dass nicht ein Bild den Gazastreifen verlässt, ohne dass die Hamas und ihre Gefolgsleute die Hand darauf legen. Jeder Gesprächspartner, jedes Bild wird von der Hamas kontrolliert. Unabhängigen Journalismus gibt es dort nicht. Sonst bezahlen das Kameraleute und Reporter mit dem Leben. Oder warum denken Sie, gab es nur vereinzelt Bilder von den Massakern der Hamas an Palästinensern, die versucht haben, sich gegen deren Terror aufzulehnen? Das erste, was die Hamas nach dem Waffenstillstand machte, waren Massenerschießungen im Gazastreifen. Davon erfuhr man von Frau von der Tann nichts.
Ich habe nicht festgestellt, dass Frau von der Tann auf diese Umstände hingewiesen, ja ‚dass sie sie auch nur einmal erwähnt hätte. Sie hat sich nur beklagt, dass sie selbst dort nicht hindürfe wegen des Verbotes durch Israel.
Dass aber nach der Geiselnahme völlig unschuldiger Menschen durch die Hamas im Oktober 2023 Israel an weiteren Geiselnahmen und dem Tod von Journalisten bei Schießereien und Raketenangriffen nicht gelegen sein kann, liegt klar auf der Hand.
Mutig war Frau von der Tann keineswegs, wenn sie in den Tunneln der Hamas unterwegs war, denn bei diesen Drehs stand sie unter dem Schutz und der Begleitung der israelischen Armee. Mutig war es auch keineswegs, dass sie sich in israelischen Schutzbunkern bei Luftalarm und Raketenbeschuss in Sicherheit brachte. Das teilte sie mit tausenden Bürgerns Israels. Ich habe 2014 für „Gott und die Welt“ über die Aktion Sühnezeichen berichtet, und auch wir mussten bei Raketenangriffen in Bunkern Schutz suchen. Das ist nicht mutig, sondern leider seit Jahren notwendig.

Von dem Schicksal der Israelis erfuhr man als interessierter Zuschauer wenig bis nichts. Oder kennen Sie Berichte von israelischen Familien, die monatelang evakuiert werden mussten, um nicht unter Beschuss der Hizbollah im Norden zu geraten, die in Behelfsunterkünften ausharren mussten, deren Kinder traumatisiert wurden ohne Kontakt zu Spielkameraden, Freunden, Nachbarn und Familien? So einen Bericht von Frau von der Tann habe ich nicht gesehen. Nur auf Social Media von Besuchern, die kleine Posts absetzten und auf diese Situation aufmerksam machten.

Haben Sie einen Bericht gesehen über die Familien der jungen Soldatinnen und Soldaten, die um das Leben ihrer Kinder im Kampfeinsatz bangten? Gab es einen Bericht über die Kibuzze am Rand von Gaza, die von dem Mob zerstört wurden, deren Bewohner zerstückelt, vergewaltigt, verbrannt wurden? Unter anderem von Palästinensern, die jahrelang Arbeit in den Kibuzzen fanden und die diese Zeit ausnutzen, um anzugeben, wo sich welche Schutzräume befanden, wo es Wertsachen gab, wer in den Häusern wohnte, wer ein „lohnendes Ziel“ sein könnte, abgesehen von einem Bericht über die Familien der getöteten jungen Menschen, die einfach nur ein Musikfestival besuchen wollten?

Stattdessen jeden Tag Berichte von angeblichem israelischen Genozid und angeblicher Hungersnot der Palästinenser. Dass nach dem Waffenstillstand gut genährte Männer riesige Mehlsäcke von LKWs herunterzerrten und wegschleppten – diese erstaunlichen Bilder kommentierte von der Tann nicht, ebenso wenig, dass die angeblich unabhängigen UN-Mitarbeiter Schulbücher verteilen, in denen explizit die Ermordung von Israelis gefordert wird.
Kaum ein Bericht darüber, dass die Hamas-Tunnel meist unter Wohnhäusern, Moscheen und Krankenhäusern liegen, dass Israel als einzige Armee der Welt die Bewohner vor einem bevorstehenden Angriff auf Flugblättern warnt.
Ich bin evangelische Christin und denke, es stünde Ihnen gut an, Israel zu unterstützen und nicht eine Journalistin auszuzeichnen, deren Berichterstattung so einseitig ist, gerade angesichts der Vergangenheit der Evangelischen Kirche in der Nazizeit. Ich denke da nur an die „Deutschen Christen“, die den Antisemitismus der Nazis unterstützten. Bonhoeffer war leider die Ausnahme.
Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.
Sie sollten sich schämen, und ich bin sicher, es wird wieder einmal viele Kirchenaustritte geben, weil die Menschen diese einseitige Positionierung ihrer Kirche satt haben.
23.8.2026
Dr. Rita Knobel-Ulrich ist langjährige ARD-Autorin und -Filmemacherin.
https://chrismon.de/personen/rita-knobel-ulrich-30807

… Alles vom 23.8.026 bitte lesen auf
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/sie-sollten-sich-schaemen/
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… Alles vom 26.8.2026 von Rita Knobel-Ulrich bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/sie_sollten_sich_schaemen
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https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/sophie-von-der-tann-uebernimmt-partnerschaft-fuer-deutschen-menschenrechts-filmpreis/
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Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.:
https://www.evangelischefrauen.de/
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Journalist Christoph Lemmer räumt mit medialen Anti-Israel-Mythen auf!
„Die Zeit“ fragt, welches Motiv der Mann gehabt haben könnte, der zwei Israelis in Washington ermordete und hinterher „Free Palestine“ rief. Was kann es nur gewesen sein, das ihn zu dieser Tat bewegte? Auch andere Medien stehen vor einem Rätsel. Eine ideale Vorlage für den großartigen Christoph Lemmer, auf- und abzuräumen. Auch mit der Berichterstattung über Gaza.
https://www.youtube.com/watch?v=JvQGFLZ2fIc

Der Journalist Christoph Lemmer übt scharfe Medienkritik zur westlichen Berichterstattung über Israel – insbesondere nach dem Mord an den israelischen Botschaftsmitarbeitern Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim in Washington. Lemmer kritisiert, dass trotz offensichtlicher Hinweise auf ein antisemitisches Tatmotiv öffentlich weiter spekuliert wird. Er analysiert häufig wiederholte Vorwürfe gegen Israel – etwa „Genozid“, „ethnische Säuberung“ oder „Aushungern“ – und stellt diesen seine Sicht der Faktenlage entgegen. Ein Plädoyer für journalistische Genauigkeit und Kontext.
… Alles vom 22.5.2025 von TV-WELT-Journalist Christoph Lemmer bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=JvQGFLZ2fIc (6 min)
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Einige Statements von Lemmer:
1) Bundesaussenminister Wadephul fragt „Was könnte das Motiv des Mörders von Washington sein?“ Wenn dieser nach der Tat das PLO-Tuch Kufiya schwenkt und „Palestine free“ ruft, dann ist es erbärmlich, nach dem Motiv zu fragen
2) Genozid-Vorwurf an Israel: Sie Bevölkerung in Gaza hat sich seit 2005 verzehntfacht. Genozid?
3) Vorwurf ethnische Säuberungen: Israel hat 2005 israelische Siedler aus Gaza zwangsumgesiedelt und den Gazastreifen ‚judenfrei‘ an die Palestinenser übergeb en ür „Land für Frieden“. Doch letzterer blieb aus.
5) Vorwurf Gaza wird ausgehungert: Hamas hat alles Geld für Militär und Rüstung ausgegeben. Meerentsalzungsanlage zerstört. lebensmittel-LKWs blockiert. Hamas hätte in Gaza (Vergleich mit Singapur) eine florierende Wirtschaft aubauen können, die sich selbst ernähren kann.
6) Die mediale Berichterstattung im Westen ist einseitig.
Ende Statements

 

Die Hamas ist der ungeschminkte Islam
Der Angriff der Hamas auf unschuldige israelische Zivilisten und das barbarische Morden hilfloser Kinder und Babys widerspricht keinesfalls der Lehre des Korans, die an zahlreichen Stellen das Töten der Ungläubigen legitimiert und von vielen Muslimen als verbindliche und gültige Referenzquelle und Legitimation angeführt wird. Ganz entgegen der Annahme einiger Teile nicht-jüdischer Menschen, richten sich die Pro-Hamas-Demos in Deutschland und anderswo keinesfalls nur gegen Israel und die Juden, sondern sind, wie es sich bereits jetzt deutlich zeigt, eine Kampferklärung an die gesamte freie westliche Welt.
Die Anfeindung gegenüber den Juden ist nur der Lackmus-Test für die fortschreitende islamische Zerstörung unserer Demokratien und unserer schwindenden westlichen Lebenswerte.
… Alles vom 5.12.2023 von Dr. Alfred Schlicht bitte lesen auf
https://juedischerundschau.de/article.2023-12.die-hamas-ist-der-ungeschminkte-islam.html

 

 

Die Hamas will „die gesamte Gleichung ändern und nicht nur einen Konflikt auslösen“
Ein Bericht der New York Times erregt gerade zu recht Aufmerksamkeit, nicht weil er Neues bringt. Neu ist dabei nur, dass Vertreter der Hamas in Interviews bestätigen, was man vorher vermutete. Der Hamas geht es eben nicht darum, das Leben der Palästinenser im Gaza-Streifen zu verbessern. Die Schäden von Gesundheit und Leben eines jeden Palästinensers, ob in Gaza oder an einem beliebig anderen Platz auf der Welt, sind im Zweifelsfall nur Kollateralschäden im Kampf der Hamas für die „palästinensische Sache“, die darin besteht, Israel zu vernichten, die Israelis zu töten oder zu vertreiben und nebenbei auch den Islam und die Scharia auf der ganzen Welt durchzusetzen.

Es ist ja kein Zufall, dass auf den Pro-Hamas-Demos, denn nichts anderes sind die sogenannten pro-palästinensischen Aufmärsche in deutschen Städten, die Errichtung eines Kalifats in Deutschland gefordert wird und überall palästinensische Fahnen als neue Hoheitszeichen platziert werden, wie auf dem Berliner Neptunbrunnen. Für die Hamas scheint Palästina überall dort zu sein, wo Palästinenser leben.
Khalil al-Hayya, Mitglied des Politbüros der Hamas, der laut Wikipedia auch Mitglied des Palästinensischen Legislativrats (PLC), der Legislative der Palästinensischen Autonomiebehörde ist, sagte der New York Times in größter Offenheit: „Das Ziel der Hamas besteht nicht darin, Gaza zu regieren und ihn mit Wasser, Strom und dergleichen zu versorgen.“ Khalil al-Hayya erklärt auch: „Hamas, Qassam und der Widerstand haben die Welt aus ihrem Tiefschlaf geweckt und gezeigt, dass dieses Thema auf dem Tisch bleiben muss.“ Denn: „Dieser Kampf fand nicht statt, weil wir Treibstoff oder Arbeitskräfte brauchten.“
Natürlich nicht, Treibstoff liefert ja in vorauseilendem Gehorsam Deutschland. Der deutsche Staat will nunmehr 91 Millionen Euro an die UNRWA überweisen. Doch nach den Einlassungen von Khalil al-Hayya kann man davon ausgehen, dass diese 91 Millionen Euro mittelbar oder unmittelbar auch der Hamas zugute kommen, denn wie sagt al-Hayya: „Es ging nicht darum, die Situation in Gaza zu verbessern. Dieser Kampf dient dazu, die Situation völlig zunichte zu machen.“ Entweder weiß das die Regierung nicht, dann wäre sie unglaublich naiv, oder sie weiß es, dann würde sie ihren Anspruch, dass Israels Sicherheit deutsche Staatsräson ist, verraten. Oder sie nimmt das aus welchen Gründen auch immer billigend in Kauf, dann lebt sie nach den Gesetzen des politischen Basars.

Der Iran und die Hamas haben der freien Welt den Krieg erklärt – das ist der innere Kern des Konflikts. Die Führer der Hamas haben das in den Gesprächen mit der New York Times deutlich geäußert. Die Hamas hat sich lange darauf vorbereitet, sie sieht keinen Grund darin, ihre Absichten zu verheimlichen, denn sie schätzt uns als schwach ein. Und wir verhalten uns auch schwach. Die Regierung schließt nicht die Grenzen, sie fördert bis jetzt die Migration und hilft mittelbar der Hamas. Die Wahrheit ist unbequem, sie lautet: Ob das Ziel der Hamas aufgeht, wird auch an uns liegen. Über das Ziel der Hamas kann man sich nun nicht mehr täuschen. Wer es tut, will es.
… Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/hamas-new-york-times-interview-islamisten/

 

Mosab Hassan Yousef: Sohn des Hamas-Gründers bittet um Unterstützung für Israel
Sie nannten ihn den „grünen Prinzen“: Grün ist die Farbe der Hamas. Prinz war er, weil sein Vater Sheikh Hassan Youssef die Hamas mitbegründet hatte. Und er, Mosab Hassan Yousef, sollte das Erbe des Vaters antreten. Er war auf dem besten Weg dazu. Es kam alles ganz anders. Heute zählt der 45-Jährige, der an einem geheimen Ort in den USA lebt, zu den erbittertsten Kritikern der Hamas.

Sollte es den israelischen Streitkräften nun gelingen, „die Palästinenser und Gaza von der Hamas zu befreien“, dann sei das also auch ein Dienst an der internationalen Gemeinschaft. Israel verdiene dafür „jede Unterstützung, die es braucht“. Man müsse das System „Blut für Geld“, das von der Hamas initiiert wurde, endlich abschaffen: „Alle paar Jahre, wenn sie Geld brauchen, starten sie einen Krieg, vergießen sie das Blut von Kindern. Das muss ein Ende haben.“
Eine Bodenoffensive sei im Krieg in Israel der einzige Weg, meint Yousef, aber der Preis dafür werde hoch sein. „Es tut mir leid um die israelischen Soldaten, dass sie nach Gaza einmarschieren müssen, wo sie auf jedem Schritt auf Sprengfallen treffen. Ich weiß nicht, wie viele Israelis werden sterben müssen, um die Hamas zu beseitigen.“ Es sei aber der einzige Weg. „Eine unabgeschlossene Operation wird in der Zukunft zu einem noch größeren Desaster führen.“
… Alles vom 24.10.2023 bitte lesen auf
https://www.merkur.de/politik/israel-krieg-hamas-gaza-sohn-des-gruenders-geiseln-92599420.html

Mosab Hassan Yousef
Sohn der Hamas – Mein Leben als Terrorist
4. November 2015, 19 Euro

 

Die perverse Logik der Hamas
Zu den vielen Gräueltaten, die die Schlächter der Hamas begangen haben, gehört die Ermordung von 40 Babys in dem Kibbuz Kfar Aza. Mehreren der Kinder wurde der Kopf abgeschnitten. Die Hamas will den Krieg und liebt den Tod. In dieser perversen Logik macht die Hamas keine Fehler, sondern alles richtig.
Wenn es um dem Krieg zwischen Israel und Gaza geht, heißt es oft, beide Seiten würden Fehler machen. Das stimmt aber nicht. Nur Israel macht Fehler! Israel möchte den Krieg mit seinen Nachbarn nämlich nicht. Israel wäre lieber von Freunden umgeben als von Feinden umzingelt. Israel treibt lieber Handel mit Partnern als Krieg mit Feinden. Israel möchte keine Kriegstoten. Jedes Kriegsopfer ist ein Opfer zu viel. Golda Meir wird der Satz zugeschrieben: „Wir können den Arabern vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.“
… Alle vom 11.10.2023 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_perverse_logik_der_hamas

 

Die brutal ehrlichen Worte der Hamas
Bei dem Angriff der Hamas auf Israel wurden nach aktuellen Erkenntnissen über 900 Menschen getötet. Wer ist die Hamas? Lassen wir die Worte ihrer Vertreter sprechen.

Der Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas in Gaza, Jahia al-Sinwar, erklärte am 19. Oktober 2017 bei einer Rede vor Jugendlichen
https://www.merkur.de/politik/hamas-vertreter-bekraeftigt-ziel-zerstoerung-israels-zr-8788982.html : „Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“
Fathi Ahmad Hamad war von 2009 bis 2014 der Innenminister in dem von der Hamas verwalteten Gazastreifen. Im Juli 2019 erklärte er https://www.youtube.com/watch?v=azEgBsU6Mi8:
„Wir müssen alle Juden auf dem Antlitz der Erde angreifen, sie schlachten und töten mit der Hilfe Gottes. Das ganze palästinensische Volk ist bereit, sich in die Luft zu sprengen. Wir bauen Fabriken für Sprengstoffgürtel mit Gottes Hilfe. Unsere Schwestern sind bereit, sie zu tragen. Wir alle sind bereit, die Sprengstoffgürtel zu tragen auf dem Weg zu Gott. Wir werden die Spengstoffgürtel massenhaft verteilen. Wir wollen, dass Ihr die Messer schwenkt. Sie kosten nur fünf Schekel das Stück. Was muss uns die Kehle eines Juden kosten? Fünf Schekel oder weniger.“
Das sind die brutal ehrlichen Worte der Hamas. Es sind die Worte der Terrororganisation, die für die mörderischen Taten in Israel verantwortlich sind. Am 7. Oktober 2023 wurden an einem einzigen Tag so viele Juden ermordet wie seit dem Holocaust nicht mehr. Das ist die Hamas!
… Alles vom 10.10.2023 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/die_brutal_ehrlichen_Worte_der_Hamas
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Künstle’s Sicht: Der unheilige Dschihad im nicht mehr Heiligen Land
… Was sollte jetzt in Nahost geschehen? So schnell wie möglich Gefangene austauschen! Die 150 israelischen Geiseln in den Händen der Hamas sollten gegen die geschätzt 6000 palästinensischen Terroristen und sonstigen Kriminellen in israelischen Gefängnissen nach Gaza abgeschoben werden. In den Gefängnissen kosten sie Geld und man kann ihnen trotz ihrer Verbrechen nichts anhaben – wenn sie im Gazastreifen zurück sind, schon. Dasselbe gilt für Palästinenser bei uns, die mit verbotenen Fahnen einschließlich Hakenkreuzen auch unser Land unsicher machen. Zurück mit ihnen, sie sollen dort ihren „Heiligen Krieg“ führen, nicht bei uns. Von dort aus kommen sie auch viel schneller in ihr ersehntes Paradies.
Was sollte in Deutschland und der EU geschehen? Keine Abermillionen und Milliarden mehr an das Regime in Gaza! Bruderhilfe sollten die islamisch-arabischen Ländern leisten, die nicht weniger Geld haben – zwar auch unseres, welches sie für Öl- und Gaslieferungen erhalten.
Wenn auch nur 15 Prozent der „humanitären Hilfe“ Deutschlands in Höhe von 340 Mio. Euro jährlich (!) an das korrupte Regime für Kassam-Raketen mit einem Stückpreis von weniger als 10.000 Euro abgezweigt wurden, konnte die Hamas aus einer einzigen unserer Jahresspenden die Hälfte der 15.000 Raketen beschaffen, von denen „erst“ 3255 in Israel niedergingen. Doch unsere EU-Barley (SPD) in Brüssel will weiterhin Geld fließen lassen. „Hoch lebe die sozialistische Internationale“?
Nein, es reicht jetzt! Demokraten aller Länder, vereinigt euch hinter Israel, der einzigen Demokratie und einziges noch nicht islamische Land in Nahost! Wir Deutschen sind es Israel nicht wegen unserer Geschichte schuldig, sondern zum eigenen Schutz gegen die weitere Islamisierung der Welt.
… Alles vom 10.10.2023 von Albrecht Künstle bitte lesen auf
https://die-andere-sicht.de/2023/10/10/kuenstles-sicht-der-unheilige-dschihad-im-nicht-mehr-heiligen-land/
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Neues von der Hamas: Israel auslöschen
Der Gaza-Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Jahia al-Sinwar, hat am 19. Oktober 2017 bei einem Treffen mit Jugendlichen in Gaza das Ziel der Zerstörung Israels mit deutlichen Worten bekräftigt:
„Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“
… Alles vom 19.10.2017 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://tapferimnirgendwo.com/2017/10/19/neues-von-der-hamas/