Embedded-journalism

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Leichentransporte in Bergamo 2020 – angeblich wegen Corona

Journalisten sind schon da (eingebettet):
Kiew-Raketenalarm, Reichsbürger-Verhaftung,  Letzte Generation-Klebe, Gaza-Zaun 7.10.2023, …
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Embedded in Terror – Die Rolle der Gaza-Journalisten beim Massaker am 7. Oktober
Embedded Journalism (eingebetteter bzw. integrierter Journalismus) wurde als Begriff im zweiten Irakkrieg (Dritter Golfkrieg) 2003 von den Amerikanern geprägt, als diese zivile Kriegsberichterstatter bestimmten Militäreinheiten zugewiesen hatten. Die teilnehmenden Journalisten wurden von der Armee zudem verpflichtet, im Vorfeld ein Spezialtraining zu absolvieren.
Der ehemalige WDR-Intendant und Journalist Friedrich Nowottny soll sich zur Idee eines Embedded Journalism einmal wie folgt geäußert haben: „Der Blick des Journalisten fällt durch den Sehschlitz des Panzers. Und der ist nicht sehr groß“.

Die Presseabteilung der israelischen Regierung ist sich indes sicher: Diese Journalisten seien „Komplizen bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen, ihr Handeln habe gegen die Berufsethik von Journalisten verstoßen. Interessant dürfte die Reaktion der Agenturen sein, wenn Israel offiziell gegen diese Journalisten vorgeht und sie als Terroristen einstuft.
… Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/embedded-in-terror-die-rolle-der-gaza-journalisten-beim-massaker-am-7-oktober

 

Terror vom 7. Oktober: Woher Agenturen und Medien die Bilder aus Tätersicht bezogen
Zum Terrorangriff der Hamas gehörte auch die Verbreitung seiner Bilder. Sechs Photographen aus Gaza waren live dabei, als die Terroristen den Grenzzaun durchbrachen und in Israel auf Mordtour gingen. Doch wie erfuhren sie davon? Und was wussten ihre Agenturen, AP und Reuters?

Doch der eigentliche Skandal liegt tiefer. Denn es mag, wie angedeutet, die Aufgabe von Nachrichtenagenturen sein, die Ereignisse eines solchen Tags aus allen möglichen Perspektiven zu beleuchten und auch im Bild zu zeigen. Aber genauso wie der Angriff selbst, war auch seine Veröffentlichung aus der Täterperspektive von der Hamas-Führung lange im Voraus geplant worden. Die freien Photographen wurden an dieser Stelle offenbar zum nützlichen Instrument in der Hand der Terroristen. Was aber noch schwerer wiegt: Sie waren offenbar vorab eingeweiht worden. Denn weshalb waren sie sonst zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
Wie lange im Vorhinein sie von dem geplanten Angriff wussten, ist nicht klar. Aber in jedem Fall waren die Photographen damit Mitwisser der grauenvollen Taten in israelischen Kibbuzim und Dörfern entlang der Grenze geworden, die sie ja auch pflichtgemäß für die Nachwelt abbildeten.

Noch gravierender wiegt freilich der Vorwurf, dass Photographen und vielleicht sogar westliche Agenturen im Voraus von dem Angriff wussten. Reuters hat das inzwischen verneint. Hätten sie solches Wissen gehabt, dann hätten sie ohne Zweifel die israelischen Behörden informieren müssen, um das Schlimmste noch zu verhindern.
… Alles vom 9.11.2023 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/israel-angriff-7-oktober-hamas-fotografen/
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Einige Kommentare:
Hier offenbart sich die miese, hässliche Fratze der politischen Linken, die sich immer als moralisch höherwertige Wesen im Kampf gegen das Unrecht gerieren. Sind kein Deut besser als die KZ-Schlächter der NaziZeit! Wenn diese Leute vorher eingeweiht waren, so haben sie das Massaker zumindest „billigend in Kauf genommen“. Sie haben nichts unternommen um das Massaker zu verhindern, geschweige denn den Opfern zu Hilfe zu kommen. Damit sind das Mittäter! Die IDF sollte diese Leute wie Terroristen behandeln. Fsc
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Ein halbes Dutzend Photographen sowie möglicherweise verbundene Presseagenturen wie AP oder Reuters sollen in den Termin des Terrorangriffs der Hamas eingeweiht gewesen sein. Aber weder der so gerühmte israelische Auslandsgeheimdienst Mossad, der Inlandsgeheimdienst Schin Bet, der Militärgeheimdienst Aman noch die „befreundeten“ Dienste CIA, MI6, BND u.a. wollen irgendetwas mitbekommen haben – nur die Ägypter, die die israelische Regierung vor „etwas Großem“ im Gaza-Streifen gewarnt haben, aber nicht gehört wurden. Im Gegenteil – Grenztruppen wurden von der Grenze zu Gaza ins Westjordanland verlegt. Sachen gibt es, die kann man kaum glauben D.W.
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Augenzeugen des Massakers berichten hier: https://www.october7.org/ Vielleicht gar über solche, die nichts Besseres zu tun wussten, als die Schandtaten, die sich vor ihren Augen abspielten, auch noch für die Nachwelt festzuhalten. Sie schreiben das Jahr 1445 – und die Kameras, die sie nutzen, haben Japaner, Chinesen oder Koreaner erfunden und montiert. Ansonsten zeigen die Bilder Barbaren, die sie wohl schon immer waren – und wie es scheint, auch zu bleiben gedenken. Erinnert ganz weit weg an Faesers Überfallkommando auf Rollatorreichsbürger, das ja auch von der Presse begleitet wurde – aber natürlich nicht so „ergiebig“ war, wie das „Verhalten“ der Hamas-Fotografen. Was die Frage aufwirft: haben die Agenturen und wenn wie viel für die Bilder gezahlt? Kas
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Menschenmord als Journaille Voyeurismus ! Ethik und Moral im Zeitalter digitaler Medien und Platformen. Journalismus ohne Skrupel und Moral ! Als 4. Gewalt im Staat schon längst versagt. Make money, make more money! P.P.
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Das nennt sich „embedded journalism“. Die Hamas hat sich das einfach bei den Amis abgeschaut. Wie so vieles andere auch. Die haben über die Jahrzehnte Dinge von uns gelernt, die wir ihnen niemals hätten beibringen dürfen. Dinge, die sie nun gegen uns einsetzen. Der Umgang des Westens mit der islamischen Welt ist von grenzenloser Naivität und Sorglosigkeit geprägt. Gilt nicht nur für die wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit, sondern auch den Zugang zu Wissen, auch über das Internet. Gleichzeitig hielt sich der Westen aufgrund seines technologischen Vorsprungs fälschlich für übermächtig und unschlagbar. In Wirklichkeit ist der Westen nicht nur faktisch blind, er ist auch dekadent bis auf die Knochen. Und bis zu einem gewissen Grad ist das selbst auf Israel durchgeschlagen, weil es auf logistische Unterstützung aus dem Westen angewiesen ist und militärisch nicht immer so handeln kann, wie es eigentlich müsste.
Der naive Westen redet da überall rein, wo er keine Ahnung hat. Gleichzeitig pämpert er andauernd die falschen Leute in der islamischen Welt mit Informationen und Geld, die diese nicht etwa in den Aufbau einer florierenden Wirtschaft stecken, sondern in den Partisanenkampf gegen Israel und den Westen. R.P.
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Ein harmloseres Beispiel: Bei Aktionen der Letzten Generation sind auch oft Journalisten exakt zum richtigen Zeitpunkt da, quasi während der Kartoffelbrei gerade aufs Gemälde fliegt. Und bei Fotos von Flüchtlingsbooten auf dem Meer fragt sich der Mediennutzer hin und wieder auch, wer die Kamera im Beiboot gezückt hat, zumal wenn die gerade Flüchtenden winken/in Richtung Kamera schauen. Bilder aus Tätersicht/von Opfern während des Ereignisses bringen Journalisten und Medien Ruhm und Geld. Journalismus ist auch ein Geschäft, jenseits aller hehren Informationsfunktionen. Und nicht immer anständig. lo
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Ist doch nichts neues. Hier werden ja auch Reporter vorher eingeweiht, wenn z.B. eine Rollatorbande hochgenommen wird, damit es schöne Bilder gibt Und man nennt denn gleiche die Verdächtigten, die noch nicht einmal angeklagt sind. Bei verurteilten Ausländern vermeidet man die Namen aber. Wue
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Das Problematischste aber Naheliegendste wird nicht erwähnt.
Ist es nicht geradezu unmöglich, dass Israel nicht im vorhinein wußte, was da kommen wird und ließ es geschehen, weil es die Palästinenser vertreiben will und einen Vorwand brauchte? Gob
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