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- „Gesichert rechtsextrem” ist, wer … (6,5,2025)
- Völkisch und deutsch. Vom Missbrauch zur Rückbesinnung auf das Erbe der Philosophen (2.5.2025)
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„völkisch“ (D) als Pendant zu „populaire “ (F) und „folkish“ (GBR)
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Ablehnung des ethnischen Volksbegriffs
Es widerspricht dem Grundgesetz, ist also nicht verfassungsgemäß, einen Menschen aufgrund des ethnischen – man liest auch ethnisch-kulturellen und ethnisch-abstammungsmäßigen – Volksbegriffs zu benachteiligen. Beispiel (Quelle BfV): „deutsche Staatsangehörige mit Migrationsgeschichte aus muslimisch geprägten Ländern nicht als gleichwertig“ behandeln.
Alle in den Parlamenten vertretenen Parteien wie AfD, CDU, FDP, FreieWähler, Grüne, Linke und SPD lehnen derlei Ungleichbehandlung in ihren Parteiprogrammen ab. Die AfD hat hierzu zusätzlich am 18.1.2021 die „Erklärung zum deutschen Staatsvolks und zur deutschen Identität“ https://www.afd.de/staatsvolk/ veröffentlicht.
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Es verletzt das im Grundgesetz verankerte Demokratie- und Menschenwürdeprinzip, zwischen Paß- und Abstammungsdeutschen zu differenzieren, d.h. eine Person mit Migrationshintergrund gegenüber einer Person ohne Migrationshintergrund zu diskriminieren. Der ethnisch-kulturelle Volksbegriff an sich ist nicht das Problem, sondern allein seine Anwendung zum Zweck der Diskriminierung. Alle Deutschen sind gleich zu behandeln.
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Cora Stephan: Volk, Volker, völkisch
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„Deutschland, wenn Du so weitermachst mit dem Herabwürdigen Deiner eigenen Kultur, mit dem Ausweichen vor der dringenden Frage, wie Du mehr Kinder hervorbringst, die mit Liebe deutsch sein wollen und die deutsche Kultur weitertragen möchten, dann wird in hundert Jahren niemand mehr Kafka oder Grass oder Goethe lesen. (…) Dann hat Deutschland Selbstmord begangen. Es gibt Deutsche, die sagen: Das ist unser Schicksal wegen unserer Vergangenheit. Ich bestreite das. Ohne ein selbstbewusstes Deutschland ist nicht nur Deutschland, sondern auch Europa verloren.“
Diese Liebeserklärung stammt von Leon de Winter, Schriftsteller aus den Niederlanden, aus seiner ersten Kolumne für die „Welt“ https://www.welt.de/debatte/plus256067434/Leon-de-Winter-Bin-ich-jetzt-gesichert-rechtsextrem.html. Nichts könnte wichtiger sein zur Zeit als diese herzerwärmende Ermahnung.
Andererseits, halt!: Ist sowas womöglich „völkisch“? Und das auch noch von einem Juden mit deutschen Wurzeln? Wo bleibt der Verfassungsschutz?
Ach, das „Völkische“ der AfD! Sie hängt einem angeblich verfassungswidrigen Volksbegriff an, weil sie darauf besteht, dass es eine historisch-kulturell hergeleitete Identität der Deutschen gibt. Nun ja: Deutschland hat Geschichte, nicht nur jene des 20. Jahrhunderts, wir haben eine Kultur, zu der das musikalische Genie eines Johann Sebastian Bach gehört, um nur diesen zu nennen. Das unterscheidet die deutsche Kultur von einer, in der Musik als haram gilt, weil sie vom rechten Weg ablenke. https://islamqa.info/ge/answers/5000/das-urteil-uber-die-musik-den-gesang-und-das-tanzen
Im Übrigen findet sich das Wort „Volk“ im Grundgesetz: zwölfmal, und siebenmal ist sogar von einem „deutschen Volk“ die Rede. „Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus“ heißt es dort – nicht von der Bevölkerung oder der „Zivilgesellschaft“. Und „Im Namen des Volkes“ wird Recht gesprochen.
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Nun kennen wir die Fleißarbeit des Verfassungsschutzes nicht, mit der belegt werden soll, dass die AfD „gesichert rechtsextrem“ ist, eben weil sie „völkisch“ sei. Nur so ein paar Brocken wie der hier: „Es gehört mehr dazu, Deutscher zu sein, als einfach nur eine Staatsbürgerurkunde in der Hand zu haben.“ Ist doch plausibel, oder? Ebenso der Tweet eines AfD-Mitarbeiters: „Verfehlte Migrationspolitik und Asylmissbrauch habe zum 100.000-fachen Import von Menschen aus zutiefst rückständigen und frauenfeindlichen Kulturen geführt.“ Wer würde das bestreiten? Naja, vielleicht waren es nur 99.000.
Ach, was ist das für eine Farce. Natürlich gibt es ein deutsches Volk. Es gibt ja auch das Volk der Sorben. Das kurdische Volk. Das Volk der Jesiden. Und hat die deutsche Linke nicht jahrelang „Sieg im Volkskrieg“ skandiert?
Warum ausgerechnet die Deutschen kein Volk sein dürfen, erschließt sich nicht.
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Doch wie sagte schon Angela die Große? Auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern im Februar 2017 formulierte sie den Schlüsselsatz: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Jetzt sind sie halt hier… Deutschland als bloßes Siedlungsgebiet. Woher kommt dieser Nationalmasochismus?
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Vorausschauend postulierte Naika Foroutan, die Direktorin des „Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung“ (DeZIM), zwischen 2020 und 2024 mit 5.5 Millionen Euro gepäppelt: „Dieses Land gehört an sich niemandem.“ Vor allem nicht dem deutschen Volk.
… Alles vom 6.5.2025 von Cora Stephan bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/stephans-spitzen/volk-volker-voelkisch
„Gesichert rechtsextrem” ist, wer …
Zusammengefasst: „Gesichert rechtsextrem” ist, wer sich nicht damit einverstanden zeigt, dass das ethnisch-kulturelle deutsche Volk in Zukunft vorbehaltlos in einem deutschen Staatsvolk aufgeht, das aus eingebürgerten Menschen anderer Herkunft besteht, die mehr oder weniger zufällig hereingeschneit sind, wobei die Kriterien der Einbürgerung von Jahr zu Jahr mehr geschleift werden und ein Bekenntnis zur deutschen Kultur nicht mehr nötig ist, weil es die gar nicht gibt.
… Alles vom 6.5.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/05/6-mai-2025/
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Völkisch und deutsch. Vom Missbrauch zur Rückbesinnung auf das Erbe der Philosophen
.Es gibt Worte, die wirken wie verbotene Räume. Man betritt sie nicht, man spricht sie nicht aus, man denkt sie nur flüchtig und auch das mit Vorsicht. Völkisch ist ein solches Wort. Es steht da wie ein Schandmal auf dem Boden der Sprache. Verbrannt. Entstellt. Vergiftet. Und doch war es nicht immer so.
Die Herkunft ist so schlicht wie eindeutig. Völkisch stammt direkt vom mittelhochdeutschen volkisch ab und bedeutet zum Volk gehörig, das Volk betreffend. Es ist das sprachliche Gegenstück zum Französischen populaire oder zum Englischen folkish. Es beschreibt eine kulturelle, emotionale, identitätsstiftende Verbindung – keine politische. Es ist ein Wort der Herkunft, nicht der Herrschaft.
Gerade weil Deutschland historisch nicht als einheitlicher Nationalstaat entstand, sondern aus einem Mosaik von Stämmen, Regionen und Kulturvölkern gewachsen ist, wurde der Begriff des „Volkes“ nie bloß staatsrechtlich verstanden. Er war immer mehr geschichtlich, sprachlich, seelisch, kulturell. Bayern, Sachsen, Pommern, Schlesier, Friesen, Siebenbürger – sie alle waren Teil eines größeren Zusammenhangs, der nicht durch Macht, sondern durch Herkunft, Sprache und Erfahrung verbunden war und auch bis heute noch Bestand hat.
Völkisch war damit kein Begriff der Trennung, sondern der Zusammenführung. Es war die kulturelle Antwort auf die Frage, wie man Unterschiedliches als Eigenes begreifen kann. Ein Wort, das die Vielfalt unter einem Dach vereint ohne sie aufzulösen.
Bevor Ideologien das Wort in ihre Gewalt nahmen, bedeutete völkisch nichts anderes als das, was es aus sich selbst heraus ist. Dem Volk zugehörig. Aus dem Volk stammend. Dem Eigenen verpflichtet. Es war eine kulturelle, manchmal spirituelle, in jedem Fall aber identitätsbezogene Beschreibung von Zugehörigkeit. Es war das Gegenteil von abstrakter Konstruktion. Es war organisch, gewachsen, historisch. Es meinte Verwurzelung, nicht Abgrenzung. Gemeinschaft, nicht Kampf. Identität, nicht Ideologie.
Erst der politische Missbrauch im 20. Jahrhundert hat das Wort verzerrt
Nationalsozialistische Propaganda machte aus dem völkischen Gedanken einen rassistischen, totalitären Wahn. Was ursprünglich Heimat meinte, wurde zur Waffe. Was Gemeinschaft meinte, wurde zur Ausgrenzung. Und damit war das Wort nicht mehr das, was es war, sondern nur noch das, was man aus ihm gemacht hatte.
Doch Sprache ist kein ewiges Gefängnis. Sie ist lebendig. Sie kann missbraucht werden, aber sie kann auch zurückgeholt werden. Und genau das ist nötig.
Denn wer sich weigert, Worte zu verwenden, überlässt sie jenen, die sie pervertieren. Wer aus Angst vor Missverständnissen schweigt, lässt zu, dass andere definieren, was gesagt werden darf. Und wer das Eigene meidet, weil es angegriffen wurde, überlässt seine Identität dem Feind.
Völkisch heißt nicht völkermörderisch. Es heißt auch nicht rassisch. Es heißt nicht rechtsradikal oder totalitär. Es heißt dem Volk verbunden. Der Kultur verpflichtet. Der Geschichte bewusst. Es ist kein Machtwort, sondern ein Herkunftswort.
Auch das heutige Grundgesetz kennt diesen Gedanken. Dabei ist es nicht irgendeine Verfassung. Es ist in seiner Entstehung zutiefst bewusst völkisch, nicht rassistisch, aber klar volkbezogen. Artikel 116 unterscheidet nicht nur zwischen Staatsbürgern und Volkszugehörigen, sondern erkennt ausdrücklich an, dass es ein deutsches Volk gibt, das sich auch jenseits formaler Grenzen in seiner Herkunft, Geschichte und Gemeinschaft definiert. Diese Formulierung war kein Zufall. Sie war das bewusste Bekenntnis zu einem Verständnis von Identität, das über den Pass hinausgeht.
Wer heute so tut, als sei das Völkische eine gefährliche Erfindung radikaler Ränder, verdrängt, dass unsere eigene Verfassungsordnung genau diese Dimension bis heute anerkennt. Nicht als Drohung. Sondern als Wirklichkeit.
Jedes andere Volk dieser Welt darf von sich sagen, es sei stolz auf seine Wurzeln, auf seine Kultur, auf seine Sprache. Die Franzosen dürfen republikanisch sein und gleichzeitig französisch bis in die Tiefe. Die Polen dürfen katholisch, konservativ, patriotisch sein und niemand stellt das infrage. Nur wir Deutsche sollen uns für das, was wir sind, schämen, wenn wir es benennen. Nur bei uns gilt das Wort Volk als Verdacht.
Doch genau das ist politisch gewollt. Sozialistische, kommunistische und globalistische Kräfte in Deutschland haben längst erkannt, dass das Wort völkisch mehr ist als nur ein Begriff. Es ist ein symbolisches Bollwerk gegen ihre Ideologie der Entgrenzung. Deshalb wird es gezielt diffamiert. Wer völkisch sagt, soll automatisch verdächtig sein. Wer von Identität spricht, soll als Rückschritt gelten. So bereitet man ideologisch den Boden für eine Welt ohne Nation, ohne Kultur, ohne Bindung. Für eine Agenda, die sich selbst nicht mehr legitimieren kann und deshalb alles zerstört, was sich selbst genügt.
Die sogenannte Agenda 2030, die unter dem Deckmantel von Nachhaltigkeit, Diversität und globaler Verantwortung operiert, zielt auf genau das. Auf die Auflösung gewachsener Völker in einer technokratisch gesteuerten Einheitsgesellschaft ohne Geschichte und Herkunft. No Border, No Nation ist kein Slogan von Utopisten. Es ist längst politische Realität. Und dafür muss das Völkische zuerst aus der Sprache getilgt werden.
Doch gerade in einer Zeit, in der Identität zersetzt, Tradition diffamiert und Heimat systematisch entwertet wird, braucht es Rückbindung. Es braucht das Völkische. Nicht im Sinne des Missbrauchs, sondern im Sinne des Ursprungs. Es braucht das Wort zurück in seiner Würde, nicht in seiner Entstellung.
Wir brauchen nicht weniger Verbindung zum Eigenen, wir brauchen mehr. Nicht, weil wir besser wären als andere. Sondern weil wir uns verloren haben. Weil wir aufhören, uns zu definieren. Weil wir zulassen, dass Worte wie völkisch nur noch im Munde derer vorkommen, die es entweder hassen oder missbrauchen.
Die Rückgewinnung dieses Wortes ist kein sprachliches Detail. Sie ist ein kultureller Akt. Ein Akt der Selbstbehauptung. Denn Sprache ist Denken. Und wer uns die Worte nimmt, nimmt uns die Kategorien. Wer uns das Völkische nimmt, nimmt uns die Möglichkeit, uns aus der Tiefe zu beschreiben.
Natürlich muss man dieses Wort mit Vorsicht benutzen. Natürlich muss man es erklären. Natürlich darf man nicht zulassen, dass alte Geister zurückkehren. Aber gerade deshalb dürfen wir nicht zulassen, dass neue Ideologen bestimmen, was gesagt werden darf. Der eine Totalitarismus missbraucht das Wort. Der andere verbietet es.
Beides aber hat dasselbe Ziel. Das Volk von sich selbst zu trennen.
Es ist Zeit, sich dieses Wort zurückzuholen. Nicht trotzig. Nicht laut. Sondern bewusst, klar, ruhig. Wer heute sagt, dass er sich als völkisch versteht – im Sinne der kulturellen Zugehörigkeit, der geschichtlichen Verantwortung, der organischen Identität – der darf das tun. Er ist kein Nationalist. Kein Radikaler. Kein Reaktionär. Er ist jemand, der weiß, woher er kommt und wohin er gehört.
Wir dürfen dieses Wort nicht den Gegnern überlassen. Nicht den alten und nicht den neuen. Denn wer das Völkische aus der Sprache vertreibt, vertreibt am Ende das Volk aus sich selbst.
Worte sind Macht. Wer das Völkische verteidigt, verteidigt nicht die Vergangenheit, sondern das Recht, in Zukunft noch jemand zu sein.
… Alles vom 2.5.202 von Kevin Eßer bzw. @Kevin_Esser91 bitte lesen auf
https://x.com/Kevin_Esser91/status/1918638029448589423
https://x.com/Kevin_Esser91/
Einige Kommentare:
Das völkischste Volk aller Völker scheint mir das jüdische zu sein, das Religion mit Herkunft, Sprache und Kultur in einem verbindet. Bin gespannt, ob und wann es auch unter dieses antivölkische Verdikt kommen wird. Ja die Gehirnwäsche wirkt zunehmend stärker, auch durch die Massenmigration, die sancrosankt sein und globalistischen Interessen dienen soll. Ein sehr guter Beitrag, der zeigt, um was es geht und wie man all dem Missbrauch entgegentreten muss, damit auf der Welt endlich Frieden einkehren kann. Denn nicht Völker sind gegeneinander, sondern sie wurden immer wegen bestimmten Interessen aufeinander gehetzt. Free
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Ethnischer Volksbegriff statt ethnisch-kultureller Volksbegriff
Es fehlt ein wichtiger Zusammenhang: das Wort „völkisch“, das auch nach m.M. verbrannt und nicht mehr nutzbar ist, ist eigentlich die wörtliche Übersetzung von „deutsch“. Das ist in diesem Zusammenhang nicht unwichtig.
„Deutsch“ geht zurück auf ahd. diutisc, eine Adjektivbildung zu Diot/Thiot = Volk. Diutisc = deutsch meinte ursprünglich die Volkssprache (=“Völkisch“), meist im Gegensatz zur Gelehrtensprache Latein. Deutsche sind Völker, die diese Sprache sprechen, und ich habe bewußt den Plural Völker verwendet: Deutsche sind Franken, Sachsen, Thüringer, Alemannen etc. Ein ursprünglich (einiges,) bloß deutsches Volk gibt es nicht, sondern das ist eine spätere Schöpfung. Deswegen hat man ab dem 18. Jahrhundert etwa von Deutschland als KULTURnation gesprochen. Schon bei Herder ist dabei „Kultur“ in bewußter Opposition (!) zu Ethnie verwendet. Der Begriff wurde später bes. von Meinecke etabliert.
Der Trick des angeblichen Vefassungsschutzes ist es nun, der AfD einen ethnisch-kulturellem Volksbegriff zu unterstellen, also ein Bindestrichwort zu konstruieren, das aus Teilen besteht, die nicht zusammengehören und einander teilweise widersprechen. Leider übernehmen auch viele Kritiker des Verfassungsschutzes diese Formulierung. Ein kultureller Volksbegriff ist aber etwas völlig anderes als ein ethnischer Volksbegriff. Eigen Karl
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