Krah

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Freiburger Bächle am 5.9.2008 – zwar nass und sauber, aber kein Trinkwasser

 

Maximilian Krah ist intelligent und hat den Mut, mit zuweilen auch ‚unfertigen‘ Vorschlägen Debatten anzuregen. Dass er dafür zuweilen geprügelt wird, hat er bislang akzeptiert. Krah belebt die Diskussionskultur in Deutschland.
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Wohin Krah die AfD führen will
Schampus-Max, Dresdner Daddy, radikaler Aufsteiger, V-Mann und nun der Migranten-Versteher – Maximilian Krah wurde schon auf unterschiedlichste Art beschrieben. Fast hätte der 49 Jahre alte AfD-Abgeordnete es sogar auf die Leipziger Buchmesse geschafft. Dorthin, wo sonst das bildungsbürgerliche Feuilleton flaniert. Am 21. März wollte er sein Buch „Die Reise nach Europa“ vorstellen. In dieser Woche dann zuerst die Nachricht: Sein Auftritt wird abgesagt – „Sicherheitsbedenken“ gebe es, so die Begründung der Buchmesse. Am Freitag dann der nächste Knall: Die Druckerei Pustet möchte sein Buch gar nicht mehr drucken.

Die AfD steht derzeit bei 26 Prozent in bundesweiten Umfragen. In Mecklenburg-Vorpommern bei 35 Prozent. In Sachsen-Anhalt bei 39. Mit der Partei und ihren Akteuren muss sich also beschäftigt werden.
Wo Krah lange als polarisierender Stichwortgeber des Rechtsaußen-Flügels der AfD galt, präsentiert er sich seit seinem Einzug in den Bundestag als bürgerlicher Vordenker einer AfD, die regierungsfähig werden will. Seine Entwicklung steht für den Versuch der AfD, sich von einer rechtsextremen Protestpartei zu einer machtpolitisch anschlussfähigen, regierungsfähigen Kraft zu wandeln – und für die inneren Widersprüche, die dieser Prozess offenlegt.
Wer ist eigentlich dieser Maximilian Krah? Mein Kollege Johann Paetzold hat ihn in den vergangenen Monaten mehrfach getroffen und begleitet. Und die Geschichten, mit denen er zurückkehrte, sind eine Mischung aus Größenwahn, politischen Machtspielchen und erstaunlichen Mythen, die sich um ihn ranken.
Ein nicht kleiner Teil seiner eigenen Fraktion glaubt etwa, Krah sei ein V-Mann: „Krah ist korrupt und ein V-Mann des Verfassungsschutzes. “ Ein Mitglied des AfD-Fraktionsvorstands
Nun muss man sagen, dass Krah sich mit der Kurs-Korrektur in Sachen Remigration nicht nur Freunde in der Szene gemacht hat. Dabei haben seine neuen Töne vielleicht weniger mit einer frisch entdeckten Liebe zu Multikulti und mehr mit wahltaktischen Gründen zu tun. In der Rentnergeneration werde seine Partei kaum weiter punkten, so Krah, bei den Unter-30-Jährigen liege aber der Migrantenanteil bei rund 40 Prozent. Sein in vielerlei Hinsicht erstaunlicher Satz dazu:
„Zu sagen, Ethnie sei wichtiger als Werte, heißt doch: Der Soja-Sören und die Dinkel-Dörte sind mir wichtiger als der AMG-Erkan. Wenn wir nicht begreifen, dass das politisch nicht so ist, werden wir nie wirklich an die Macht kommen. “
Die Partei müsse auf Migranten anders blicken – selbst wenn man sie „nicht unbedingt als Nachbarn haben will“.
Was es mit dem V-Mann-Vorwurf auf sich hat, wie vernetzt Krah bei den Republikanern in den USA ist und welche Gemeinsamkeiten er zwischen seiner Partei und den Grünen sieht – das und mehr lesen Sie im außergewöhnlichen Porträt meines Kollegen …
22.2.2026.
https://www.thepioneer.de/originals/others/articles/wohin-krah-die-afd-fuehren-will

 

Krah: 15 Punkte zum Zusammenleben in multi-ethnischen Zeiten: Alle werden glücklich!
Der rechte Weg für das Zusammenleben in multi-ethnischen Zeiten. Die Diskussion über die rechte Antwort auf die Folgen der Masseneinwanderung schlägt Wellen. Sie wird, manchmal auch durch mich, emotional geführt, was dem Anliegen schadet. Es ist an der Zeit, sie wieder zu versachlichen. Ich habe meine Position in den folgenden 15 Punkten zusammengefasst und starte die Debatte neu!

1. Es gibt Ethnien. Das sind größere Gemeinschaften von Menschen, die sich aufgrund gemeinsamer Sprache, Kultur, Abstammung ähnlich sind daher eine unterscheidbare Gruppe bilden. Die Deutschen sind eine Ethnie.

2. Es gibt Nationen. Das ist die Gemeinschaft der jeweiligen Bürger eines Staates. Die Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland bilden eine Nation.

3. In der deutschen Sprache werden Ethnie wie Nation als Volk bezeichnet, was zu gedanklichen wie sprachlichen Verwirrungen führt. Synonym für Ethnie ist „ethnisches Volk“, seine Mitglieder sind „Volkszugehörige“. Synonyme für Nation sind „Demos“ oder „Staatsvolk“, seine Mitglieder sind „Staatsbürger“ oder „Staatsangehörige“.

4. Das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland besteht aus Staatsbürgern deutscher und anderer Volkszugehörigkeit. Dabei gibt es traditionelle ethnische Gruppen wie Sorben und Dänen sowie erst in den letzten Jahrzehnten eingewanderte Gruppen wie Italiener, Russen, Türken etc.

5. Das ethnische deutsche Volk ist überwiegend Teil des Staatsvolks der Bundesrepublik Deutschland, aber auch Teil des Staatsvolks der Republik Österreich, der Schweiz, Italiens (Südtirol), Belgiens (Eupen), Frankreichs (Elsass), Polens (Schlesien), Ungarns (Ödenburg, Donaugebiet), Rumänien (Siebenbürgen) sowie Brasiliens, Chiles, der USA. In der Bundesrepublik Deutschland und Österreich ist es die dominierende Ethnie.

6. Historisch bestand das Staatsvolk der Bundesrepublik Deutschland (wie der DDR) nahezu ausschließlich aus deutschen Volkszugehörigen. Daraus und aus dem synonym verwendeten Wort „Volk“ speist sich die Vorstellung, dass auch rechtlich das Staatsvolk an die deutsche Ethnie gebunden ist. Das ist aber nicht der Fall. Das Volk im Sinne des Grundgesetzes ist die Gemeinschaft der Staatsbürger gleich welcher Ethnie diese sind, erste Alternative des Artikel 116 Absatz 1. Die zweite Alternative enthält ein Einbürgerungsprivileg für ethnische Deutsche, das ursprünglich die vertriebenen Angehörigen der deutschen Minderheiten im Ausland betraf, die keine deutschen Staatsbürger waren (Sudetendeutsche, Russlanddeutsche, Ungarndeutsche etc.). Daraus folgt aber kein allgemeines ethnisches Prinzip der Staatsangehörigkeit, wie sich aus Artikel 116 Absatz 2 ergibt, der alle Ausbürgerungen von ethnisch Nicht-Deutschen während des Nationalsozialismus rückgängig macht und damit explizit mit der Verknüpfung von Staatsvolk und Ethnie in der NS-Zeit bricht. Dass unter dem Grundgesetz Staatsvolk und ethnisches Volk rechtlich nicht verknüpft sind, wurde auch durch das Bundesverfassungsgericht mehrfach ausgeführt. Staatsvolk und Ethnie müssen deshalb trotz des für beide anwendbaren Wortes „Volk“ in der Diskussion immer präzise voneinander unterschieden werden.

7. Ein einheitliches deutsches Staatsangehörigkeitsrecht besteht erst seit 1913. Im Kaiserreich und zuvor war die Staatsangehörigkeit Ländersache. Die deutschen Einzelstaaten sind keine Gründungen des Volkes durch nationale Revolution, sondern die althergebrachten monarchischen Herrschaftsgebiete, die im 19. Jahrhundert schrittweise demokratisiert wurden. Weder die Einzelstaaten noch das Reich von 1871 sind Ausdruck eines ethnisch-nationalen Volkswillens. Das Kaiserreich umfasste deutlich größere ethnische Minderheiten als später die Weimarer Republik und die Bundesrepublik, das waren die Polen in Westpreußen und Oberschlesien, die Masuren, Kaschuben und Litauer in Ostpreußen, die Franzosen in Malmedy und Lothringen, die Dänen in Schleswig und die Sorben in der Lausitz. Zugleich war die Zahl der ethnisch Deutschen außerhalb des Kaiserreichs erheblich. Das Kaiserreich hatte also eine klare zahlenmäßige Dominanz der ethnisch Deutschen in sich, aber es war nicht „der“ Staat der deutschen Ethnie. Sein Staatsangehörigkeitsrecht und das seiner Gliedstaaten war ethnisch neutral. Das blieb auch in der Weimarer Republik so.

8. Dieser historische Befund steht im Widerspruch zur national-liberalen Legende des 19. Jahrhunderts. Danach schafft sich das ethnische Volk den Staat, der wiederum die politische Organisation des ethnischen Volkes ist. Dieses geht durch den Akt der Staatsbildung in den Zustand des Demos, des Staatsvolks, über. Diese Vorstellung prägt die politische Debatte bis heute.

9. In dem der Ethnos in den Demos übergeht, unterwirft er sich der politischen Setzung durch das Recht. Das Staatsvolk nimmt das ethnische Volk auf und absorbiert es. Dabei wird es vom zugrundeliegenden ethnischen Volk autonom. Entscheidet es sich, aus welchen Gründen auch immer, Zuwanderung zuzulassen und sich so zu verändern, so kann das ethnische Volk dagegen nichts mehr tun, weil es seine politische Rolle in den Staat eingebracht hat. Der Staat hingegen, dem an einem einigermaßen homogenen Staatsvolk gelegen ist, wird die Einwanderer dem Ethnos aufzwängen: durch Quoten, Propaganda, Social Engineering, kurz: einen Verfassungspatriotismus im Gegensatz zum klassischen Kulturbekenntnis. Staatlich geförderte Assimilation findet in den Staat und seinen Verfassungspatriotismus statt, nicht in die traditionelle Volkskultur, und es werden Einwanderer wie Autochthone gleichermaßen betroffen. Der Staat agiert anti-ethnisch gegenüber jeder ethnischen Identität.

10.Dieser Punkt ist in Deutschland erreicht. Entweder der Staat setzt einen Staats-Patriotismus mit seinen rechtlichen wie politischen Werten durch, oder es gelingt, die ethnische Kultur gegen diesen „civic nationalism“ zu verteidigen.

11. Das rechte Programm ist die Bewahrung des Traditionellen. Dazu muss der Ethnos im ersten Schritt wieder gedanklich vom Staatsvolk getrennt werden und dadurch politisch werden. Das schließt aber spiegelbildlich auch die Anerkennung der jeweiligen ethnischen Identitäten der Einwanderergruppen ein. Der Staat beschränkt sich auf die Aufrechterhaltung der inneren Ordnung wie die außenpolitische Vertretung, aber wird nicht zur Sinnstiftungsinstitution, um ein durch Einwanderung erzeugtes heterogenes Staatsvolk im Sinne eines politisch-rechtlichen Programms zu homogenisieren. Der Staat agiert ethnisch neutral gegenüber jeder ethnischen Identität.

12. Die heutigen Deutschen, sofern sie überhaupt ein den Individualismus übersteigendes Bewusstsein haben, beziehen sich ganz mehrheitlich auf ihre Rolle als Staatsbürger und nicht als ethnisch Deutsche. Damit sind sie aber den politisch und rechtlich forcierten Homogenitätsbestrebungen im Sinne eines „civic nationalism“ gegenüber schutzlos. Die Anhänger der ethnisch verstandenen „Remigration“ argumentieren vollkommen identisch, nur dass sie den Staat dazu in Anspruch nehmen wollen, die Homogenisierung am Maßstab der vor-staatlichen Ethnie anstatt der Werte der Verfassung durchzuführen. Damit wollen sie den Verfassungsstaat an Werte binden, die nicht der Verfassung entsprechen, und die durch die Staatsgründung vollzogene Transformation des Ethnos in den Demos aufheben. Das greift den Staat in seiner Grundlage an und führt daher zu staatlicher Repression. Das Dilemma ist unauflösbar.

13. Notwendig ist vielmehr, den Staat – im Schulterschluss mit Libertären – von jeder Sinnstiftung abzuhalten und so eine gesellschaftliche Re-Ethnisierung zu ermöglichen, die durch natürliche und freiwillige Prozesse vor sich geht und rein zahlenmäßig die ethnisch Deutschen am stärksten betrifft: die nationale Identität wird wieder bewusst und wirkt als Einladung auch an jene, die sich eingliedern wollen und können. Jene, die das nicht wollen oder können – und das werden sowohl Einwanderer sein, die ihre ethnische Identität behalten wollen wie zahlreiche ethnische Deutsche, die eine individualistisch-kosmopolitische Identität leben – müssen dabei immer die Freiheit haben, sich entsprechend ihrer jeweiligen Identitäten zu entfalten.

14. Diese Ausdifferenzierung erfolgt weitgehend von alleine. Alle Daten zeigen, dass die Menschen immer mobiler werden und sich in Gegenden unter Ähnlichen ansiedeln. Prozesse wie Gentrifizierung – Ansiedlung nach sozialen und kulturellen Kriterien – und Ethnisierung – Ansiedlung nach ethnischen Kriterien – nehmen an Fahrt auf, zumal wenn staatliche Hemmnisse wie Mietpreisbremsen etc. abgeschafft werden. Die im Grundgesetz vorgesehene Möglichkeit von Privatschulen – immer bei Durchsetzung allgemeiner Mindeststandards – kann ausgenutzt werden und die staatliche Finanzierung auch dann gewährt werden, wenn die Lehrpläne von den staatlichen abweichen. Ziel ist die Wiedergewinnung der Autonomie der Gesellschaft vom Staat unter Inkaufnahme einer Heterogenität der Gesamtgesellschaft, die freilich ohnehin unabwendbar sein dürfte.

15. Kombiniert man diesen Ansatz mit einem Stopp jeder Einwanderung und einer verfassungskonformen Remigration ausländischer Staatsbürger, insbesondere jener, die dauerhaft von Sozialtransfers leben, so führen die im Vergleich zu den Autochthonen höhere Mobilität und die absehbar steigende Assimilationsattraktivität der von staatlicher Sinnstiftung befreiten deutschen Kultur bei vergleichbaren Fertilitätsraten zu einer Sicherstellung der bestimmenden Stellung der deutschen Gruppe im Staatsvolk. Zudem werden sich andere Gruppen absehbar freundlich und kooperativ verhalten, was es ermöglicht, problematische Gruppen – Clans, Islamisten etc. – wirksam zu bekämpfen. Alle werden glücklich.
…. Alles vom 15.6.2025 von Maximilian Krah bitte lesen auf
https://x.com/KrahMax/status/1935046918679445911
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Deutschland den Ethnien – und alle werden glücklich, sagt Maximilian Krah
Spricht hier schon Ulf Poschardt aus Maximilian Krah? Debattieren wir es. Los geht’s. Und hier sind ausdrücklich auch unsere linken Freunde aufgefordert, sich zu beteiligen.
… Alles vom 17.6.2025 bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/deutschland-den-ethnien-und-alle-werden-gluecklich-sagt-maximilian-krah
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Einige Kommentare:
Das Staatsvolk entsteht durch die Bildung von Staaten unabhängig von dem Willen der dort lebenden. Mein Großeltern wurden geboren im Reich der KundK Monarchie zu Österreich und waren dessen Staatsbürger. Nach dem WKI wurden sie dann tschechische Staatsbürger fast ganz ohne tschechische Ethnie in der Umgebung was auch so blieb. Dann kam jemand der meinte das wäre so nicht richtig und so waren sie plötzlich deutsche Bürger im tausend jährigen Reich. Dann war das aber nach ein paar Jahren vorbei und nun hatten sie den falschen Pass und Ethnie. Also weg mit dir von hier obwohl über Generationen an dem Fleck gewohnt. Dumm der kürzeste Weg ging nach Ostdeutschland und nicht nach Österreich der ursprünglichen Staatsbürgerschaft. Konnte man auch nicht ändern. Damals kam ein Vertriebener in ein Flüchtlingslager und konnte nicht entscheiden zu seinem Staatsvolk zu ziehen. Also war dann die vierte Staatsangehörigkeit mit Hammer, Zirkel und Ehrenkranz besiegelt. Hätte mein Opa noch 5 Jahre länger gelebt hätte er dann seinen fünften Pass bekommen ob er wollte oder nicht. Er wäre dann aber auch nicht bei seinem ursprünglichen Staatsvolk gelandet noch in seiner Heimat. Palmström
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Der Punkt ist, Krah kann denken und macht daraus eine sehr sinnvolle zielführende Strategie.
Dazu muss er die BRD Rechtskonstrukte als positivistisch gesetzt ansehen, denn auf Grundlage der Definition von „Grundgesetz“ und dem, was nachfolgend als Rechtsnormen installiert wurde, wird die Herde gesteuert. Krah hat verstanden, dass er eine vielfach antideutsch wirksame, tolerant erscheinende Rechtsprechung nur mit deren eigenen Argumentationen zerlegen kann.
Deshalb sagt er zb, die Begründung des OVG im Falle Compact Magazin sei wesentlicher als das Urteil, denn die Auslegung des Urteils wird gebrauchsfähiger Teil des Rechtskörpers.
Natürlich könnte man die Problematik schlicht so zusammenfassen, dass vordemokratisch kulturierte Gruppen oder gar Massen, die das Prinzip eines Gottesstaates in sich tragen und damit alles regeln wollen, nicht in ein reformiertes Europa passen können, das Mord und Totschlag aus religiösen Gründen hinter sich gelassen hat.
Nun wissen wir alle, die grösste terroristische Bedrohung des Abendlandes kommt aus einer moslemischen Interpretation des Gebotes, nichtislamische Gebiete zu erobern und zu unterwerfen. Inwieweit dabei der Islam als „Islamismus“ falsch verstanden wird, ist sekundär, die Idee kommt aus den niedergeschriebenen Geboten des Islam. Es ist auch nicht die Aufgabe aufnehmender westlicher Staaten dafür zu sorgen, dass Moslems den Islam richtig, also friedlich wie er ja angeblich zu interpretieren ist, umsetzen. Es ist vielmehr die Pflicht der nichtislamischen Staaten, ihre nichtmoslemischen Bürger vor Unheil aller Art prophylaktisch zu schützen. Ein Schutz von friedlichen Staaten nennt sich: Grenzsicherung.
Da wir also seit vielen Jahren erleben, dass die Führung wie die Rechtsprechung der BRD offenbar die deutsche Zivilbevölkerung nicht davor schützen will was vorgeblich fehlgeleiteter islamischer Jihad ist, mit der Begründung aller möglichen Menschenrechts und Religionsfreiheitsgebote, kann man nicht mehr mit Frieden bewahrender Vernunft argumentieren. Das haben wir am Beispiel USA und Demokraten gesehen, in den europäischen Ländern agierten die meisten Führungen und Justizen sehr ähnlich. Nicht zuletzt gab es einen Aufruf vom Papst, alle so geframeden Flüchtlinge willkommen zu heissen.
Die Konsequenz von Krah, in der er strategisch erkennt, dass es keinen Sinn macht gegen taube Ohren mit bewahrender Vernunft der europäischen Zivilisation zu argumentieren, ist also richtig. Man kann die Feinde Deutschlands und des Kulturwestens nur mit ihren eigenen Argumente (=ie Rechtsauslegungen) schlagen.
Die Debatte in Schnellroda, ob Krah die innere Fliessrichtung des kulturellen Bewahrens, ethnisch europäischen Substrates verloren hätte, war nur ein nach aussen getragener Denkvorgang, damit er sichtbar gemacht wurde. Am Ende ist klar, weder Krah, Kubitschek noch Kositza haben die gemeinsame Zielrichtung verloren, hier durch Grenzschliessung und andere geeignete Massnahmen eine Überflutung mit aggressiven und kulturell nicht integriert werden sondern eine Gottesstaat islamischer Fasson errichten wollenden Muslimen rückzubauen.
Übrigens, ich meine es war in Tunesien, wo die dortige Regierung Land verschenkte an junge Bauern damit die es bewirtschaften. Viele haben dieses Angebot nicht angenommen. Die Tendenz, nicht ehrlich arbeiten zu wollen ist also keine Gefälle das nur in Europa zwischen Alteingesessenen und Migranten besteht. Wobei wir wissen, es gibt auch viele anständige Migranten, jedoch die von der BRD Führung ins Schaufenster gehängten Pull-Faktoren locken eher ungute Gestalten an.
Diskussionsbeiträge dazu:
Felix Strüning zur fortschreitenden Kriminalisierung westlicher Islam-Kritik
https://www.bdk-berlin.org/veranstaltungsberichte/felix-struening-zur-fortschreitenden-kriminalisierung-westlicher-islam-kritik/
Islamische Akteure, OIC, Menschenrechte, Scharia
https://tinyurl.com/3d5eae8h
Alle Verfassungsschützer werden angesichts dieser Statements wohl aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen. Gleichwohl ist die Unterscheidung von Staatsvolk/-bürger mit bestimmten Rechten und ethnischem Volk mit historischen Gemeinsamkeiten theoretisch wie praktisch sinnvoll und nötig, beides ist definitiv nicht dasselbe.
Die Thematik ist aber meines Erachtens noch unter einem anderen Gesichtspunkt, einer anderen Perspektive zu sehen. Die allerorten befürwortete „Einwanderungsgesellschaft“ (Sachverständigenrat für Integration und Migration & Co.: „Deutschland ist ein Einwanderungsland!“) legt zumindest implizit – meist nicht explizit – nahe, dass alle über 190 Staaten der Welt in einem Land vertreten sein könn(t)en und gern sollen, sprachlich, kulturell, religiös.
Die Verschiedenheit läuft normalerweise im neuzeitlichen Narrativ unter dem Stichwort „Bereicherung“, angenehme Diversität. Eine „Leitkultur“ wird eher abgelehnt, obwohl es sie evtl. doch geben sollte, siehe etwa DIE WELT von heute zum Thema Zwangsverheiratung von Mädchen. „Vater sagte, er gibt uns drei Bilder, und wir dürfen uns davon einen Mann aussuchen.“ Tatort Deutschland.
Tatsächlich bedeutet die Koexistenz von unzähligen Lebensweisen, Wertvorstellungen, Gefühlswelten logischerweise auch: Unverträglichkeiten, Konflikte, Unbehagen. Das muss man nicht an praktischen Beispielen belegen. Das Modell der bunten Einwanderungsgesellschaft meint im Kern, dass die gesamte Welt sich geschrumpft in einem kleinen begrenzten Raum wiederfindet bzw. wiederfinden kann, harmonisch und tolerant, eben ganz toll bunt. Tatsächlich sehen wir aber, dass die einzelnen Völker und Staaten dieser real existierenden großen Welt in ihrem Nebeneinander nicht nur von Solidarität und Kooperation und Einheit, sondern auch von einer Menge Konflikten und Spannungen, gar brutalen Kriegen, geprägt sind.
Im Konzept der multikulturellen Einwanderungsgesellschaft schwingt dennoch letztlich die verzweifelte Hoffnung mit, was im Großen (= auf der Erde) nicht so gut gelingt, müsse im Kleinen (= in einzelnen [Aufnahme-]Staaten) doch klappen. Weil es das aber nicht tut, sollen zahlreiche staatliche Programme wie Demokratie leben! und private Initiativen/NGOs dafür sorgen, Unverträglichkeiten und Fremdheit gegenüber Gruppen zu managen und irgendwie in Luft aufzulösen, indem man gegen angebliche „Islamophobie“, „Ausländerfeindlichkeit“, usw. kämpft, grenzenloser Toleranz zum Sieg verhelfen möchte. F.Lo
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Man mag Maximilian Krah das eine oder andere vorwerfen, in der AfD gehört er zu den wenigen intellektuellen Köpfen, die nicht nur Mißstände beklagen, sondern auch mal Debatten anfachen, die denen einen mehr, den anderen weniger gefallen. Seine Beschreibung der rechtlichen Hintergründe und der aktuellen Lage ist wohltuend inmitten des ganzen Getöses, unter mit dem sich die gegnerischen Lager halbverstandene Begriffe gegenseitig um die Ohren schlagen. Und sie ist realistisch: „Die heutigen Deutschen, sofern sie überhaupt ein den Individualismus übersteigendes Bewusstsein haben, beziehen sich ganz mehrheitlich auf ihre Rolle als Staatsbürger und nicht als ethnisch Deutsche.“ Diese Mehrheit versteht sich nach meiner Beobachtung und Erfahrung als eine Ansammlung von Marktteilnehmern, die ihre private und berufliche Nutzenmaximierung betreibt. Die zunehmende Unzufriedenheit unter ihnen, entsteht nicht durch ein Identitätsproblem, sondern weil sie sich durch Entwicklungen benachteiligt oder eingeschränkt sehen. Das gilt insbesondere für die weniger begüterten Schichten, die durch Masseneinwanderung zuallererst betroffen sind. Hier wird sich jede Regierung, die sich halten will als Manager von Interessensausgleichen betätigen müssen.
Ein Herunterfahren der Masseneinwanderung und Rückführung der dringendsten Fälle wäre schon ein großer Erfolg. Für alles darüber hinaus fehlen die mentalen, rechtlichen und organisatorischen Ressourcen. Ein Zurück ins letzte Jahrhundert ist kaum möglich. Die alternde, schrumpfende und geschwächte Menge der Einheimischen muss – wenn sie darauf überhaupt Wert legt – realistischere Strategien finden, um sich zu erhalten.
Dazu ist Krahs Beitrag ein nützlicher Impuls. Paul Mehringer
Ende Kommentare

 

Maximilian Krah ungefiltert! Migration, Trump & die Wahrheit, die du nicht hören sollst!
Ohne Filter, ohne Tabus! In diesem explosiven Interview mit Simo Azzaoui nimmt ‪@dr.maximiliankrah5116‬ kein Blatt vor den Mund. Migration, KI, Trump, Putin, Bitcoin & Deutschlands Zukunft – alles auf den Tisch!
Harte Fakten & unbequeme Wahrheiten:
Warum junge Männer scheitern
Grenzen dicht & Remigration? Was wirklich passieren müsste
Elon Musk, Bitcoin & die digitale Diktatur – Wer steuert unsere Zukunft?
Ist Deutschland verloren? Warum Politiker keine Lösungen haben
Putin, Trump & Gaza – Geopolitik ohne Zensur
Künstliche Intelligenz & Meinungsfreiheit – Werden wir alle kontrolliert?
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Timestamps:
00:00 – Die Angst vor dem eigenen Versagen – Warum Politiker nicht zurückrudern
02:00 – Ein Kartell aus Angst – Die schweigende Mehrheit will keinen Pranger
05:00 – Max Krah: Wer bin ich wirklich? – Mein wahres Gesicht
09:00 – Sind Politiker nur Opportunisten? – Die Wahrheit über den Bundestag
13:30 – Europa hinter den Kulissen – Machtspiele in Brüssel und Straßburg
18:00 – Wie man eine Menschenmenge fesselt – Reden mit Trump-Technik
23:30 – Trump und die Bundestagswahl 2025 – Warum Deutschland nicht bereit ist
29:00 – KI, Migration und Deutschlands Zukunft – Die versteckte Gefahr
35:00 – Die nächste Stufe der AFD – Mehr als nur Opposition?
41:00 – Warum Türken für die AFD stimmen – Die überraschende Wahrheit
47:30 – Unsere Außenpolitik hat die Flüchtlingskrise mitverursacht
54:00 – Remigration – Was es wirklich bedeutet – Kein Tabuthema
1:01:00 – Extreme Positionen in der Migrationsdebatte – Wahrheit oder Lüge?
1:08:30 – Donald Trump & Deutschlands Zukunft – Sind wir bereit?
1:16:30 – Warum Deutschland Innovationen erstickt – Elon Musk, Bitcoin & Co.
1:25:00 – Warum Parallelgesellschaften Realität sind – New York als Vorbild?
1:34:00 – Was sind eigentlich deutsche Werte? – Eine ehrliche Antwort
1:43:00 – Wird der Untersuchungsausschuss was bringen? – Die Wahrheit
1:53:00 – Verhandeln mit Putin – Die unbequeme Wahrheit
2:03:00 – Gaza, Trump und die „Riviera des Nahen Ostens“
2:10:00 – 3 konkrete Tipps für Klarheit & Souveränität
2:12:10 – Fazit – Warum Brandmauern uns alle dümmer machen 2.15:32
20.2.2025
https://www.youtube.com/watch?v=v5WH28WZtCA

 

„Gesprächsrunde Wendezeit“ mit Maximilian Krah zum Ukraine-Krieg
In dieser international besetzten Talkrunde stehen die jungen Menschen in Deutschland im Fokus. Denn schaut man sich die aktuellen Handlungen der Ampel-Regierung an, kann man den Eindruck gewinnen, dass die deutsche Jugend immer mehr als Kononenfutter in einem Stellvertreterkrieg der USA mit Russland eingesetzt werden soll. Und an dieser Stelle gibt es eine erhebliche Notwendigkeit, die Dinge aufzuzeigen und beim Namen zu nennen! In diesem Sinne seien Sie gespannt auf eine interessante und gewohnt brisante Diskussion mit …
– Dr. Rainer Rothfuß (AfD , MdB)
– Maximilian Krah (Spitzenkandidat der AfD im EU-Parlament)
– Bernadette Conrads (DERSTATUS.AT)
– Rada Laykova (Mitglied des Europäischen Parlaments)
– Ulrich Siegmund (AfD Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt)

Westen bald machtlos? Internationale Friedensbemühungen expandieren
Warum lassen sich die jungen Leute in der Ex-DDR weniger das Denken vorschreiben?
1) „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ – ihre Eltern sagten ihnen „Trau dem nicht, was die Staatsmedien sagen“
2) Die Wertschätzung zu Wohlstand (harte Arbeit )und Freiheit sind größer.

Zeitung „Wendezeit“
Eine Supermacht ist ein Land, das unabhängig von anderen existieren kann. Es gibt drei Supermächte: USA, China und Russland. Wenn die Ukraine der Nato beitritt, dann ist Russland keine Supermacht mehr.
Die Ukraine ist kein Akteur im Ukrainekrieg, sondern man benutzt sie, Ebenso, wie auch D und die EU benutzt werden.
Lange mussten und wollten alle nach den Regeln des Wertewestens leben, denn „Nur unsere Regeln bringen Frieden“. Dem ist nicht mehr so. Berlin (Desaster) – Dubai (cool).
1) Die Welt will nicht mehr den westlich-woken Einheitssbrei als Orientierungsgröße akzeptieren
2) Die Macht des Wertewestens liegt nicht mehr bei Regierungen und Medien, sondern in Händen einer unsichtbaren Machtpyramide im Hintergrund; Soros, NGOs, Milliardärssozialismus, …
3) Umbruch in multipolare Weltordnung: Indien, Brics, …
… Alles vom 28.8.2024 bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=IqFkNX5JVO8&t=4s

 

Maximilian Krah offenbart die echten Probleme beim Islam & Migration!
Der AfD Politiker Maximilian Krah hat in einer Podiumsdiskussion über den Islam & Rückführungen gesprochen
11.8.2024
https://www.youtube.com/watch?v=QDBzaPUi0RA

 

 

Maximilian Krah – „Ich bin Donald Trump“ – AfD-Europaabgeordneter über den US-Wahlkampf & Dating-Tipps
Der Dresdner AfD-Europaabgeordnete Maximilian Krah spricht im „Junge Politik in Sachsen“-Podcast unter anderem über Donald Trump, und warum er jungen Männern Dating-Tipps gibt.
… Alles vom 30.7.2024 bitte lesen auf
https://www.sachsen-fernsehen.de/mediathek/video/maximilian-krah-ich-bin-donald-trump-afd-europaabgeordneter-ueber-den-us-wahlkampf-dating-tipps/
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https://www.sachsen-fernsehen.de/tag/maximilian-krah/
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Maximilian Krah bei „Sachsen Fernsehen“
So sollte man ein Interview mit einem AfD-Vordenker niemals führen
Es ist ein bisschen so, wie wenn man einen Autounfall kommen sieht und einfach nicht wegschauen kann: Das Interview mit dem AfD-Politiker Maximilian Krah in einem sächsischen Regionalsender https://www.youtube.com/watch?v=Yo7EuycsqZ0 ist ein Crash mit Ansage. Über die Schwierigkeit, Rechtspopulisten in Interviews einzuhegen, ist viel geschrieben worden. Auch darüber, ob man notorische Faktenverdreher und Demokratie-Verächter überhaupt noch zu Gesprächen einladen sollte. Beim Regionalsender „Sachsen Fernsehen“ haben sie sich von solchen Bedenken völlig freigemacht. Dort war am Wochenende ein sympathischer, erfolgreicher Politiker vom Typ Macher zu sehen, der zwei jungen Reportern Welt, Politik und Leben erklärte. Dieser Politiker war Maximilian Krah.

„Sie sehen mich extrem entspannt und zufrieden“, betont Krah. Dazu hat er auch jeden Anlass, denn allzu kritische Rückfragen sind hier nicht zu erwarten. Das Interview ist Teil einer Folge des Podcasts „Sachsen Politik – Junge Politik in Sachsen“, bei dem laut Eigenbeschreibung junge Journalistinnen und Journalisten aus dem Freistaat „spannende Gäste aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft“ befragen.
… Alles vom 31.7.2024 bitte lesen auf
https://uebermedien.de/97350/so-sollte-man-ein-interview-mit-einem-afd-vordenker-niemals-fuehren/
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MAXIMILIAN KRAH (AfD) im INTERVIEW über den US-Wahlkampf & Dating-Tipps I Sachsen Fernsehen
Der Dresdner AfD-Europaabgeordnete Maximilian Krah spricht im „Junge Politik in Sachsen“-Podcast unter anderem über Donald Trump, und warum er jungen Männern Dating-Tipps gibt.
26.7.2024, https://www.youtube.com/watch?v=Yo7EuycsqZ0

 

 

Krah gegenüber PP: „Am Niedergang Deutschlands deutsche Politiker, nicht Erdogan schuld!“
Fast 700.000 mal wurde das Video alleine auf TikTok aufgerufen, 39.000 mal geliked und in fast 4.000 Kommentaren zeigen sich die TikToker vor allem überrascht, die meisten positiv, dass der Spitzenkandidat der AfD für die EU-Wahl, Maximilian Krah mit dem türkischen Präsidenten Erdogan zu sympathisieren scheint.
https://philosophia-perennis.com/wp-content/uploads/2023/11/Erdogan.mp4?_=1

„Recep der Prächtige aus prachtvoller patriotischer Sicht“, kommentiert kein Geringerer als Michael Klonovsky die jüngsten Aussagen Krahs https://philosophia-perennis.com/2023/03/25/gruenes-reich-und-klonovskys-orgasmisches-aufbaeumen/. Und lässt seine Follower auf X etwas ratlos zurück, ob das nun wirklich ironisch gemeint war…

Maximilian Krah (Foto: r. mit PP-Macher David Berger) dazu gegenüber „Philosophia Perennis“: „Am Niedergang Deutschlands sind deutsche Politiker von Ampel bis CDU schuld, nicht Erdogan. Deutschland wird kaputt gemacht, weil die deutsche Regierung nicht deutschen Interessen dient, sondern einem imaginären universalen Weltinteresse nachjagt. Das auszusprechen und dazu Präsident Erdogan zu erwähnen hat nun die erwarteten und erwünschten Reaktionen hervorgerufen: Zustimmung bei den Realisten und vielen Türken in Deutschland, Unverständnis bei Menschen, die immer noch nicht verstehen, dass Außenpolitik nicht so funktioniert, dass man ausländische Politiker an deutschen innenpolitischen Maßstäben misst.
Hinzu kommen noch jene, die nicht zwischen dem Islam in seiner Heimat und islamischer Masseneinwanderung unterscheiden können. Diese Leute demaskieren sich jetzt und vielleicht gelingt es mir, nach „Echte Männer sind rechts“ und „Deine Vorfahren waren keine Verbrecher“ die nächste Diskussion anzustoßen.“
… Alles vom 22.11.2023 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2023/11/22/afd-spitzenkandidat-max-krah-praesident-erdogan-ist-nicht-dein-feind