Audi baut in Georgia/USA ein Autowerk, um ab 2030 von 4.400 Beschäftigten 200.000 SUWs im Jahr zu bauen – mehr hier. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht optimal: Kapital fließt an kostengünstige Standorte, hier also in die USA. Aus Sicht der Beschäftigung in Deutschland hingegen ist dies ein Desaster. Selbst die regierungstreue FAZ stichelt: „Autos, die in Georgia gebaut werden können, brauchen nicht mehr in Ingolstadt oder Bratislava vom Band zu laufen.“ Hahaha. Nur zur Erinnerung: In den USA liegt der Strompreis bei ca 8 Cent/kWh – und in D?
Die Probleme, die dazu geführt haben, daß Audi gezwungenermaßen in den USA statt in Deutschland investiert, sind vielfältig und allesamt hausgemacht, von den Berliner Regierungen ab 9/2015. Anstatt diese Probleme über den längst fälligen Politikwechsel zu lösen, regt sich der polit-mediale Komplex auf über den ach so „vaterlandslosen“ (taz) Kapitalexport: „Es ist der Audi-CEO, der es gewagt hat, auf einer MAGA-Veranstaltung zu sprechen!“ (1). Linksaffine entdecken plötzlich den „Standortpatriotismus“ (4), welch eine Heuchelei :
„Den Audianerinnen und Audianern, nicht würdig“ IG-Metall-Chefin Christiane Benne.
„Verstörend und erbärmlich“ Dennis Radtke, Vorsitzender des CDU-Arbeitnehmerflügels.
„Mediale Hexenjagd auf Audi-CEO“ Gabor Steingart.
Döllner muß vor „Scham im Boden versinken“ VW-Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo .
Dirk Maxeiner rät dem Audi-CEO Gernot Döllner zur Lektüre seiner „Zehn Thesen für die Transformationskirche“ der Automobilbranche – in (2) unten nachzulesen.
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Makabres am Rande: Audi hat ab 2022 am Werbeboykott aufgrund „anonymer Internet-Denunzianten“ gegen alternative Medien wie Achgut.com mitgemacht. Audi hat sich also an dem unsäglichen Aktionismus gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland beteiligt. „Und jetzt sitzt der Audiboss bei Donald Trump in der ersten Reihe und macht Männchen“ (2).
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Gleichwohl gibt es auch vernünftige Stimmen: „Um die vier großen Plagen – hohe Steuern und Sozialabgaben, steigende Energiekosten und weiterwachsende Bürokratie – loszuwerden, muss die Bundesregierung dringend Strukturreformen umsetzen“ – so Gesamtmetall-Chefvolkswirt Lars Kroemer in der ARD.
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Der ehemalige Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat in einer Rede in Luzern/CH (3) an die Berliner Politik appelliert, endlich die fünf großen Politik-Hebel umzulegen:
1. Migration (2/3 im Bürgergeld sowie Kriminalität stoppen),
2. Energie (Nordstream und Kerntechnik öffnen),
3. Klima (CO2-Steuer abschaffen),
4. Kriegswirtschaft (Ukraine Frieden) und
5. Reglementierung (Bürokratieabbau, Freiheit von Meinung und Unternehmertätigkeit).
Prof. Sinn fordert „15 Jahre Merkel rückabwickeln“ – unter Einschluß der Politik der beiden Merkel-Nachfolgeregierungen von Olaf Scholz und Friedrich Merz.
27.10.2026
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Ende von Beitrag „Audi investiert 4,5 Mrd $ in USA“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Wow – Deutschland hat ein massives neues Problem: Kapitalexport
Emanuel Boeminghaus
Wow – Deutschland hat ein massives neues Problem!
Es ist nicht die Wohnungsnot, es sind nicht die maroden Brücken, es ist nicht die zusammenbrechende Industrie, es sind nicht die explodierenden Energiekosten, die steigenden Insolvenzzahlen oder die massenhafte Abwanderung von Unternehmen ins Ausland.
Es ist auch nicht das niedergehende Gesundheitssystem, der Ärztemangel, das Krankenhaussterben, der Pflegenotstand, der Lehrermangel, der Unterrichtsausfall oder das katastrophale Bildungsniveau.
Nein, es sind auch nicht die leeren Staatskassen, die überschuldeten Kommunen, die steigenden Sozialausgaben, die ausufernde Bürokratie, die überlasteten Behörden, die schleppende Digitalisierung oder die immer weiter zerfallende Infrastruktur.
Es ist nicht der Zusammenbruch des innerdeutschen Flugverkehrs, das Sterben der Gastronomie, der Niedergang des Einzelhandels, die Krise der Automobilindustrie, der Stellenabbau im Maschinenbau oder der Verlust unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit
Es sind auch nicht die steigende Kriminalität, die Probleme bei der inneren Sicherheit, die überlastete Justiz, die marode Deutsche Bahn, die verfallenden Schulen oder die immer höheren Steuern und Abgaben.
NEIN! Deutschland hat offenbar ein viel größeres Problem!
Es ist der Audi-CEO, der es gewagt hat, auf einer MAGA-Veranstaltung zu sprechen!
Dieses Land hat sie nicht mehr alle!
25.10.2026, https://x.com/E_Boeminghaus/status/2114380847600050570?s=20
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Kommentare:
Noch Generationen werden nicht verstehen, womit sich Deutschland während seines Niedergangs alles beschäftigt hat. Em
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Ihre Auflistung ist so vollständig wie vernichtend. Und man fragt sich, wie jemand bei klarem Verstand diese Politik als CDU Mitglied oder jeder anderen Brandmauer-Partei mit seinem Gewissen vereinbaren kann? Und können diese Leute eigentlich ohne Drogen noch ruhig schlafen? Werner
Ende Kommentare
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(2) Audi: Sie sind dann mal weg
Audi-Chef Gernot Döllner begeht einen schweren Verstoß gegen das deutsche Glaubensbekenntnis: Er erscheint bei Donald Trump und kündigt eine neue Verbrenner-Fabrik in den USA an. Der heimische Transformationsklerus tobt. Zeit für neue Thesen an der Pforte.
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Audi halbierte den Gewinn und die Stadt Ingolstadt ist so mittellos wie ein Bettelmönch. Audi zahlte 100 Millionen weniger Gewerbesteuer als in früheren guten Jahren. In Neckarsulm soll gar ein ganzes Audi-Werk geschlossen werden. Gernot Döllners Aufgabe besteht nun darin, die Überreste des verunglückten Schlittens einzusammeln und irgendwas Neues daraus zu machen.
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Und mein zweiter Gedanke führte zu der eher persönlichen Frage: „Wie passt das zu Audis Crashtest mit Achgut.com?“ 2022 hatte die Firma einem anonymen Internet-Denunzianten mit dem beziehungsreichen Namen „WahnSager“ willfährig avisiert, uns wegen Hass und Hetze auf eine schwarze Werbeboykott-Liste zu setzen (Hier dokumentiert https://www.achgut.com/artikel/und_vom_anfang_einer_ueblen_affaere/P7 ), woraufhin uns unsere komplette Werbevermittlungs-Agentur abhanden kam, ein existenzbedrohender Schaden. Meinungen, wie sie hier vertreten werden, gingen offenbar gar nicht. Siehe unsere „Hall of Shame“ https://www.achgut.com/seite/achgut_die_achgut_hall_of_shame von Unternehmen, die fürchteten, mit der falschen Meinungen kontaminiert zu werden.
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Zehn Thesen für die Transformationskirche
Vielleicht sollte Gernot Döllner als erster deutscher Automobilmanager die Flucht nach vorne antreten und mit Martin Luther ausrufen: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“. Der Dank des Vaterlandes wäre ihm sicher. Luther soll den Ausspruch getan haben, als Kaiser Karl V. von ihm verlangte, seine kirchenkritischen Schriften zu widerrufen. Der Audi-Chef könnte dem deutschen Transformationsklerus statt 95 Thesen vielleicht folgende, relativ einfachen zehn Zusammenhänge an die Kirchentüre nageln:
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1) Ihr habt mir mit dem Verbrennerverbot die Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist nichts anderes als ein Berufsverbot für hunderttausende Beschäftige in der deutschen Automobilindustrie.
2) Wenn wir unsere Autos hier nicht mehr hier bauen dürfen, dann bauen wir sie eben woanders, nämlich dort, wo wir willkommen sind.
3) Die neuen Audi-SUV fertigen wir künftig in USA. Das ist ein Flächenland mit großen Distanzen und deshalb bauen wir unsere sparsamen V6 Diesel ein, sie sind mit das Sparsamte und Beste, was es derzeit gibt. Die Motoren werden in Ungarn gefertigt (dank Viktor Orban, einem anderen Gottseibeiuns).
4) Gegen Verbrenner gibt es in den USA keine ideologischen Vorbehalte, Trump hat bundesweite CO2-Standards aufgehoben.
5) Um euch ein bisschen eine lange Nase zu machen, bauen wir in USA auch den großen Q9 – ein Monster mit bis zu 600 PS und einem neuen V8 Diesel, auf das die Amis besonders stehen werden. Die Restbestände deutscher SUVs fackelt aus Protest dann die Antifa ab, dies sind die einzigen automobilen Verbrennungsvorgänge, die in Deutschland eine große Zukunft haben. Viel Spaß dabei.
6) Das Aus vom Verbrenner-Aus in Europa ist kein Aus, sondern eine Springprozession, mit zwei Schritten vor und einem zurück. Die EU ist in dieser Hinsicht praktisch nicht bildbar und wird das Verbrennerverbot erst aufheben, wenn alle Hersteller vertrieben sind.
7) Elektrische Energie – und davon braucht eine Autofabrik viel – ist in Deutschland zwei- bis dreimal teurer als in USA. Flatterhafter Wind- und Wetter-Strom hat in den USA einen geringeren Anteil. Die Arbeitskosten der Industrie liegen in den USA um ein Drittel unter denen in Deutschland.
8) Wir müssen keine Zölle mehr zahlen. Das liegt nicht nur an Trump, sondern auch an der von wenig Weisheit gekennzeichneten Politik der EU ihm gegenüber, siehe die Einlassungen von Frau Cavallo & Friends.
9) Es gibt in den USA keine flächendeckende Antiauto-Politik, ganz einfach weil die USA ohne Autos nicht funktionieren – und alle es wissen – im Gegensatz zu Deutschland.
10) Wir kommen nicht zurück. They never come back.
… Alles vom 27.10.2026 von Dirk Maxeiner bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/audi_sie_sind_dann_mal_weg
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(3) „15 Jahre Merkel rückabwickeln“: Die brutale Abrechnung von Hans-Werner Sinn
Der frühere Ifo-Chef rechnet mit der deutschen Wirtschaftspolitik ab. Die Reformen von Schwarz-Rot hält er für bloße „Mangelverwaltung“. Er fordert eine Abkehr von der Klimapolitik, längeres Arbeiten und eine harte Aufarbeitung der Merkel-Jahre.
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Prof. Dr. Hans-Werner Sinn | Deutschlands grosse Krise: Analyse und Politikoptionen
«Wir sind in einer so grossen Krise, wie es sie seit dem Krieg nicht gegeben hat», sagte der ehemalige Präsident des ifo-Instituts Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn in seinem Vortrag an der Tagung zu Ehren von Lars Feld am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern. Deutschland sei seit 2018 zusammen mit Japan Schlusslicht der OECD beim Wirtschaftswachstum. Besonders deutlich zeige sich das im verarbeitenden Gewerbe: Seit 2018 sei die reale Produktion um 16 Prozent eingebrochen, in der Automobilindustrie um 25, im Maschinenbau um 23 und in der Chemie um 22 Prozent. Die privaten Nettoinvestitionen seien negativ. Dass der Staat sie nun mit schuldenfinanzierten Ausgaben für Rüstung und Infrastruktur ersetze, erzeuge zwar einen kurzfristigen Nachfrageeffekt, aber kein echtes Wachstum. Es handle sich nicht um eine konjunkturelle Schwäche, sondern um ein tiefgreifendes strukturelles Problem. Die Schweiz dagegen sei von dieser Entwicklung offenbar unberührt.
Als Ursachen nennt Sinn den Bruch mit Russland, Trumps Zollpolitik, die Demografie, eine konsumorientierte Wirtschaftspolitik unter Angela Merkel, schwache Schulen, die Brüsseler Regulierung und eine unilaterale Klimapolitik. Am schwersten wiege die Demografie: 2025 habe Deutschland so wenige Geburten verzeichnet wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, und bis 2035 werde die Zahl der über 65-Jährigen gegenüber dem Jahr 2000 um neun Millionen steigen, während die Erwerbsbevölkerung um 6,6 Millionen schrumpfe. Sinns Empfehlungen lauten: länger arbeiten, «Workfare» statt «Welfare», zurück zur Kernenergie. Kurzfristig könnten beschleunigte Abschreibungen die Investitionen beleben. Zudem gehöre die ESG-Gesetzgebung der EU zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung abgeschafft und Europa müsse sich zu einer militärischen Union zusammenschliessen.
Warum Deutschland ohne grundlegende Kurskorrektur der Deindustrialisierung kaum entkommt, erfahren Sie im Video.
Weitere Themen des Vortrages:
– Warum das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 eine Verzehnfachung von Wind- und Solarenergie innerhalb von 20 Jahren erfordern würde.
– Wieso europäische Alleingänge in der Klimapolitik wirkungslos bleiben und was die Coronakrise als natürliches Experiment über den Ölmarkt verrät.
– Weshalb ukrainische Flüchtlinge in Estland, Polen und Grossbritannien rund doppelt so häufig erwerbstätig sind wie in Deutschland.
20.10.2026 , IWP – Institut der Schweizer Wirtschaftspolitik
https://www.youtube.com/watch?v=yQdTSBHj8wk
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Sinn will 15 Jahre Merkel rückabwickeln: Einen erheblichen Teil der Verantwortung schreibt der Ökonom der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu. Seine Forderung, die er unlängst bei einem Vortrag an der Uni Luzern bekräftigte, lautet: „15 Jahre Merkel rückabwickeln!“
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Im Podcast mit Paul Ronzheimer https://www.bild.de/unterhaltung/stars-und-leute/ronzheimer-mit-hans-werner-sinn-zerstoert-trump-deutschlands-wichtigste-industrie-6adf909a7846c6ec50e708cd griff Sinn auch die Klimavorschriften der Europäischen Union scharf an. Die CO2-Vorgaben für Automobilhersteller bezeichnete er als „Anschlag auf das Herz unserer Industrie“. Auch Lieferkettenvorschriften und umfangreiche Berichtspflichten müssten abgeschafft werden. Deutschland habe seine CO2-Emissionen seit 1990 bereits um rund 48 Prozent gesenkt. Den verbleibenden Weg zur Klimaneutralität hält Sinn für besonders teuer. Er bestreitet den Einfluss von CO2 auf das Klima ausdrücklich nicht, fordert aber einen wirtschaftlich tragbaren Ansatz und eine stärkere Konzentration auf die Anpassung an Klimafolgen.
… Alles vom 27.10.2026 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/15-jahre-merkel-rueckabwickeln-die-brutale-abrechnung-von-hans-werner-sinn/
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(4) Linke Schizos gegen Audi: Erst Deutschlands Industrie ins Ausland vertreiben – und dann Vaterlandsverrat plärren
Diese Heuchelei ist wahrlich atemberaubend: Kaum bestätigt Audi-CEO Gernot Döllner auf der Bühne neben Donald Trump im US-Midterms-Wahlkampf die 4,2-Milliarden-Dollar-Investition in ein neues Werk im US-Bundesstaat Georgia, da entdecken SPD, Grüne und Teile der CDU die abgedroschene, ihnen ansonsten doch als Indiz für eine gesichert rechtsextreme Gesinnung geltende Parole vom „Vaterlandsverrat“ für sich. Ausgerechnet jene Parteien, die mit einer fanatischen Klima-Heilslehre, CO₂-Ablasshandel, Verbrennerverbot und den höchsten Energiepreisen Europas die deutsche Wirtschaft und namentlich die Automobilindustrie unattraktiv gemacht und noch nicht insolvente Betriebe systematisch aus Deutschland vergrault haben, entdecken plötzlich den Standortpatriotismus https://www.ft.com/content/8f034740-12a8-47fe-9010-149f87e70f8e?syn-25a6b1a6=1 . Das muss man sich reinziehen.
… Alles vom 26.10.2026 von Daniel Matissek bitte lesen auf
https://ansage.org/linke-schizos-gegen-audi-erst-deutschlands-industrie-ins-ausland-vertreiben-und-dann-vaterlandsverrat-plaerren/
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(5) Kapital flüchtet dorthin, wo sich Produktion noch rechnet
Audi will weitere 4,5 Milliarden Dollar in den USA investieren. Konzernchef Gernot Döllner ließ sich bei einem Auftritt mit Donald Trump für die Investitionspläne feiern. Eine bemerkenswerte Antwort auf die Standortwerbung von Friedrich Merz. Die Gaspreise liegen in Europa inzwischen um ein Vielfaches über dem amerikanischen Niveau. Deutschlands Industrie verliert unter diesen Bedingungen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Besonders bitter: Viele Konzernchefs haben die grüne Transformationspolitik jahrelang begeistert unterstützt und von ihren Subventionen profitiert. Nun bringen sie ihr Kapital dort in Sicherheit, wo sich industrielle Produktion noch rechnet.
26.10.2026, Roland Tichy, https://www.tichyseinblick.de