Die TVBZ (Tatverdächtigtenbelastungszahl = Tatverdächtigte pro 100.000 Einwohner) ist ein Wortungetüm des BKA (Bundeskriminalamts), um die es bei der Vorstellung der PKS (Polizeilichen Kriminalstatistik) für 2025 durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ging (1).
Die Gewaltkriminalität stieg an, bei Mord bzw. Totschlag um 6,5 % und bei Vergewaltigung bzw. schwerem sexuellem Verbrechen um 8,5 %. Es gab über 29.000 Messerdelikte als neue Kategorie. Ausländer sind gemäß Statistik insgesamt 2,6 mal und bei Gewalt sogar 4-mal so häufig tatverdächtig wie Deutsche: Hier liegt die TVBZ der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 628, die der deutschen bei 158, also um den Faktor 4,0 höher.
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https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_node.html
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Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist angestiegen und lag bei 35,5 %, dabei wurden Doppelstaatler (Migrationshintergrund) sowie ausländerrechtliche Verstöße noch gar nicht berücksichtigt.
Trotz des gleichzeitigen Rückgangs in bestimmten Bereichen der Kriminalität mahnte BKA-Präsident Holger Münch an (2): Die die TVBZ ist „nach wie vor im Schnitt über alle Nationalitäten viermal höher als bei deutschen Tatverdächtigen“. Schwere Gewalt wie Mord und Vergewaltigung wird also statistisch betrachtet überwiegend importiert. Wer diese Mahnung des BKA-Chefs nicht zum Anlaß nimmt, dagegen etwas zu tun, der wird die furchtbare Welle der Gewalt (3) sowie des Verlusts an Sicherheit im öffentlichen Raum in Deutschland weiter ansteigen lassen.
20.4.2026
Ende von Beitrag „Gewalt 4 mal so hoch“
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Beginn von Anlagen (1)
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(1) Weniger Straftaten – Mehr gewalttätige Kinder
Die Polizei hat in Deutschland 2025 bundesweit rund 212.300 Gewaltverbrechen registriert – 2,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Sorgen bereitet die nach wie vor steigende Zahl tatverdächtiger Kinder.
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Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger insgesamt lag bei 35,5 Prozent und damit in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (35,4 Prozent). Ausländerrechtliche Verstöße sind hier nicht berücksichtigt. Mehr Straftaten verzeichnete die Polizei bei Leistungsbetrug (plus 11,5 Prozent), Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (plus 6,5 Prozent) sowie Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall auch mit Todesfolge (plus 8,5 Prozent).
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Hinzu kommt ein weiterer Trend, der Experten zunehmend Sorgen bereitet: Die Tatverdächtigen werden jünger. Zwar ist die Jugendkriminalität insgesamt rückläufig, doch bei Kindern zeigt sich ein gegenläufiger Trend. In dieser Altersgruppe stieg die Gewaltkriminalität um 3,3 Prozent, wenn auch weniger stark als im Vorjahr.
…. Alles vom 20.4.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/panorama_nt/article69e5dda20d35ed73632c9719/weniger-straftaten-mehr-gewalttaetige-kinder.html
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(2) Die bittere Wahrheit hinter den Erfolgsmeldungen der Kriminalstatistik
Ein Blick auf die Tatverdächtigen zeigt deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen. Gemessen an der sogenannten Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) – also Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner – liegt die Belastung nichtdeutscher Tatverdächtiger in allen Altersgruppen mindestens doppelt so hoch wie bei deutschen.
Demnach lag die TVBZ nichtdeutscher Tatverdächtiger 2025 insgesamt bei 4.788, die der deutschen bei 1.813. Damit ist die Belastung nichtdeutscher Personen insgesamt um den Faktor 2,6 höher. Der Abstand zieht sich durch alle Altersgruppen und Geschlechter. Am deutlichsten wird ds bei jungen Männern. Bei den männlichen Jugendlichen liegt die TVBZ der Nichtdeutschen bei 13.811, bei den deutschen Vergleichspersonen bei 6.118. Auch bei männlichen Heranwachsenden bleibt der Abstand groß: 12.297 zu 5.762.
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Im Bereich der Gewaltkriminalität zeigt sich eine noch größere Differenz: Hier liegt die TVBZ der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 628, die der deutschen bei 158. Die Belastung ist also um den Faktor 4,0 höher. Auch hier sticht eine Gruppe besonders hervor: Die TVBZ der nichtdeutschen männlichen Jugendlichen beträgt 3.710. Demgegenüber steht die Zahl der deutschen männlichen Jugendlichen: 1.070. Bei männlichen Heranwachsenden liegen die Werte bei 2.698 zu 942, bei männlichen Erwachsenen bei 808 zu 194.
… Alles vom 20.4.2026 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e522d97c6e5e236a26c218/kriminalstatistik-2025-die-bittere-wahrheit-hinter-den-erfolgsmeldungen.html
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Einige Kommentare:
Es für mich unverständlich, wie man sein eigenes Land derart verraten kann und sich selbst langsam vernichtet. Das empfinde ich als krank was hier einem zugemutet wird. Mich ärgert diese Machtlosigkeit. Christa M.
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„Im Bereich der Gewaltkriminalität zeigt sich eine noch größere Differenz: Hier liegt die TVBZ der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 628, die der deutschen bei 158. Die Belastung ist also um den Faktor 4,0 höher.“ Es soll Einwanderergruppen geben, die kriminell WENIGER auffällig werden, als deutsche Bürger. Es wäre interessant gewesen, auch über sie informiert zu werden. V.A.
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Laut unserer baden-württembergischen Justizministerin Marion Gentges (CDU) beträgt der durchschnittliche Ausländeranteil in den 17 Justizvollzugsanstalten (JVA) in Baden-Württemberg 50,8 Prozent! Damit waren am Stichtag 1. März letzten Jahres erstmals mehr ausländische Straftäter inhaftiert als deutsche. Solche Zahlen passen dem links-grünen Aktivisten-Milieu nicht in den Kram. Im Jahr 2024 hatten nach Abgaben des Vereins Frauenhauskoordinierung e.V. 66% der Frauen, die Zuflucht in Frauenhäusern gesucht haben, keinen deutschen Pass. Das ist einfach nur importierte Gewalt. Ludwig B.
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Hat man bei den deutschen Tatverdächtigen auch nach Migrationshintergrund gefragt, ich glaube mal,eher nicht. Dann sieht die Statistik wohl nicht mehr so gut aus. Nach dem Motto, es kann nicht sein,was nicht seien darf. Klaus V.
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„Für den Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern und Jugendlichen nennt der Bericht mehrere mögliche Ursachen. So habe die psychische Belastung in dieser Altersgruppe in den vergangenen Jahren zugenommen, etwa durch wachsende Zukunftsängste angesichts mehrerer Krisen.“
Inwiefern hat die psychische Belastung durch Krisen zugenommen? Was ist mit den Menschen, die als Kindern und Jugendliche den Irlandkonflikt, den Jugoslavienkrieg, die Kubakriese, den Kosovokrieg, den Korsikakonflikt, den kalten Krieg, die Ölkrise usw. usw. miterlebt haben? Ich glaube, dass es Krisen schon immer gab, sogar mehr als heute, und dass die Ursache für den Anstieg der Gewaltkriminalität eine andere ist. Heinrich S.
Ende Kommentare
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(3) Polizeiliche Kriminalstatistik: Deutlich mehr Morde und Vergewaltigungen, Rekord bei Messerdelikten
… Die erfasste Gewaltkriminalität sank zwar um 2,3 Prozent auf 212.000 Fälle. Mord und Totschlag sowie Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe gab es dagegen deutlich häufiger. Hier betrug der Anstieg laut der Welt 6,5 Prozent beziehungsweise 8,5 Prozent.
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Ausländer ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind statistisch 2,6-mal so häufig tatverdächtig im Sinne der Polizeilichen Kriminalstatistik wie Deutsche, wenn man ihren Bevölkerungsanteil berücksichtigt. Bei der Gewaltkriminalität sind Nichtdeutsche sogar vierfach überrepräsentiert.
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57,9 Prozent aller erfassten Straftaten konnten aufgeklärt werden. Hinzu kommt eine erhebliche Dunkelziffer. Nur ein Bruchteil der Straftaten in Deutschland wird tatsächlich von der Polizei erfasst. Haben Betroffene das Gefühl, die Polizei könne ihnen ohnehin nicht weiterhelfen, bleiben Anzeigen oft aus. Zur Abnahme des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung trägt auch bei, dass Gewalt in rund einem Drittel der Fälle auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen stattfindet.
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https://apollo-news.net/polizeiliche-kriminalstatistik-deutlich-mehr-morde-und-vergewaltigungen-rekord-bei-messerdelikten/