Der US-amerikanische Influencer Charlie Kirk wurde am 10.9.2025 erschossen, als er mit Andersdenkenden unter dem Motto „Prove me wrong“ bzw. „Beweise mir, daß ich falsch liege“ diskutierte. Sein Mörder wollte nicht diskutieren und ihn mundtot sehen, sondern richtig tot.
Auch ein Jahr nach der Ermordung des 35jährigen zweifachen Familienvaters gehen die Verhöhnungen und Schmähungen gegen Kirk unvermindert weiter. Nicht nur in den USA, sondern ebenso in Deutschland von ÖRR und Mainstreammedien. So entschuldigte sich das ZDF nicht für die damalige Desinformation durch Elmar Theveßen und Dunja Hayali (3) – der Jahrestag bot eine gute Gelegenheit.
Auch ein Jahr nach dem Tod von Charlie Kirk finden die von ihm initiierten Bewegungen des wertorientierten Konservatismus immer mehr Anhänger. „Er bewies, dass traditionelle Werte – Familie, Glaube, freie Marktwirtschaft und Vaterlandsliebe – für junge Menschen hochattraktiv sind, wenn man sie mutig und zeitgemäß artikuliert. Er gab Millionen Schülern und Studenten den Mut, zu ihrer Identität zu stehen“ (4).
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Warum wird der christliche Influencer Charlie Kirk von der politischen Linken so sehr gehasst? Anscheinend wird von der Linken die Bedrohung durch den Islamismus als weitaus geringer wahrgenommen als die angebliche Bedrohung durch das Christentum. Liegt es daran, daß die Linke über den IslamoGauchisme ein Zweckbündnis mit dem Islam eingegangen ist? Oder weil die Christen von den Linken genauso verhasst sind wie die Juden? Oder weil Christen den Wokeismus als Zwangsideologie ablehnen?
12.9.2026
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Ende von Beitrag „Charlie Kirk vor 1 Jahr ermordet“ ============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) Warum ich Charlie Kirk und seine positive Männlichkeit vermisse
Vor einem Jahr wurde der konservative US-Aktivist Charlie Kirk erschossen. Kirk äußerte sich nicht nur zu politischen Themen, er sprach auch über Dating und Beziehungen. Unsere Autorin vermisst in Deutschland moralfeste Konservative und sieht darin den wichtigsten Grund für die Beziehungskrise.
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In Kürze jährt sich der Todestag von US-Aktivist Charlie Kirk https://www.corrigenda.online/politik/nachruf-auf-charlie-kirk-tot-weil-er-nicht-mundtot-zu-kriegen-war . Auch unter deutschen Konservativen ist die Trauer und Wut über die feige Ermordung des begnadeten Redners bis heute groß. Das hat einerseits mit Kirks politischen Ansichten und seiner Schlagfertigkeit in der direkten Diskussion mit politischen Gegnern zu tun, aber vor allem auch mit den grundsätzlichen Werten, die der gläubige Christ, Ehemann und Vater von zwei Kindern vertreten hat.
Denn Charlie Kirk hat sich nicht nur zu Themen wie Migration oder der Transideologie geäußert. Er hat auch Stellung zu Ehe, Dating und der Wichtigkeit gemeinsamer Werte in einer Beziehung bezogen. Entsprechende Ausschnitte hiervon kursieren, genau wie seine politischen Diskussionen, im Netz und rufen jedes Mal ein Gefühl der Sehnsucht – auch bei meinen Followern – hervor, das sich kaum beschreiben lässt. Dabei fällt mir immer wieder auf, wie stark vor allem die weiblichen Leser meines Contents auf die Kirk-Videos reagieren. „Er fehlt so sehr“ oder „Wo gibt es diese Männer noch?“ sind die häufigsten Reaktionen auf die Ausführungen Kirks.
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Dabei hat Kirk aus Frauensicht keinesfalls nur unumstrittene Dinge gesagt. Seine dezidierte Pro-Life-Haltung – Abtreibungen seien auch bei Vergewaltigungen nicht in Ordnung – ist da nur ein Beispiel, mit dem sicherlich nicht jede Frau einverstanden ist. Und doch sehen viele in Charlie Kirk vor allem den Gentleman, der er war. Jemanden, der in einem Podcast erklärte, dass es keine einzige Situation gibt, in der es angemessen ist, eine Frau bei einem Date etwas bezahlen zu lassen.
Jemanden, der dafür plädiert hat, dass Männer Dinge in die Hand nehmen, Frauen das Gefühl geben, dass sie für sie sorgen können, sie beschützen. Ein Mann mit Prinzipien, der die Überzeugung vertrat, dass man niemanden heiraten sollte, mit dem man sich nicht einmal auf den Nachrichtensender einigen kann, der zu Hause geschaut wird, weil die politischen Ansichten so weit auseinandergehen. Der wusste, dass man in kleinen Dingen unterschiedlicher Meinung sein kann, aber nie in grundsätzlichen Werten. Schon gar nicht, wenn man Kinder hat, die man gemeinsam erzieht.
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Viele Männer unterschätzen, wie unglaublich sexy ein klares, standhaftes Auftreten, feste Werte und Beschützertum auf Frauen wirken und dass all das nichts mit Machokultur und Frauenunterdrückung zu tun hat.
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Was hier, wie kaum in einem anderen Land, fehlt, sind wirklich konservative Männer wie Kirk. Männer mit Werten und Überzeugungen. Mit Anstand und Moral. In Anzug statt Skatercap. Mit wirklichem Selbstbewusstsein statt unsicherer Ego-Show. Egal, ob es um die Beziehung zwischen Frau und Mann geht, um männliche Vorbilder, Familie, Ehe, oder um die politische Ebene. Ich kann gar nicht sagen, wie oft mir das auffällt und wie sehr auch ich dann immer Männer mit dem Format eines Charlie Kirk misse.
Der würde nämlich keine Partei für Typen wie Till Lindemann ergreifen oder für die Thailand-Opis, die die Not junger Frauen ausnutzen. Er würde auch Christian Ulmen nicht verteidigen oder Männer, die ihre Frauen betrügen. Die deutsche Rechte hingegen ist moralflexibel. Und genau das ist ihr Problem. Denn Moralflexibilität hat uns erst dahin gebracht, wo wir jetzt gesellschaftlich stehen. Sie ist der Grund, weshalb wir so schwach gegenüber der islamischen Kultur erscheinen, weshalb wir ihrem festen Wertekorsett nichts entgegenzusetzen haben. Weshalb unsere Familien genauso wie unsere innere Sicherheit in sich zusammenfallen. Weil kaum einer mehr für etwas steht. Und wer für nichts steht, der ist anfällig für alles.
Und da sind wir wieder beim Glauben. Charlie Kirk war ein gläubiger Mann, und es war genau dieser Glaube, der ihm vermittelt hat, dass es besser ist, sonntags in die Kirche zu gehen, als der Hookup-Culture zu frönen. Dass ein Mann mit Werten, der vielleicht äußerlich betrachtet kein Supermodel ist, immer attraktiver sein wird als ein Supermodel ohne Werte.
Charlie Kirk fehlt. Echte konservative Männer fehlen. Aber es ist an jedem Mann, der das hier liest, daran etwas zu ändern.
… Alles vom 9.9.2026 von Anabel Schunke bitte lesen auf
https://www.corrigenda.online/trend/anabel-schunke-warum-ich-charlie-kirk-und-seine-positive-maennlichkeit-vermisse
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(2) „Seit einem Jahr nichts Transfeindliches gesagt“: Linksjugend Münster verhöhnt Charlie Kirk
Die Linksjugend Münster hat sich anlässlich seines ersten Todestages über Charlie Kirk lustig gemacht und ihn in einem Beitrag verhöhnt. Kirk habe seit einem Jahr „nichts Transfeindliches mehr gesagt“, bilanziert der linke Jugendverband erfreut.
Ein Jahr nach dessen Ermordung hat die Linksjugend Münster Charlie Kirk anlässlich seines ersten Todestags verhöhnt. Auf Instagram postete der lokale Jugendverband der Linkspartei zwei Kacheln zu Kirk. Auf einer Kachel feierte der Verband das Datum als „ABSOLUTES KIRKAVERSARY“, womit Kirk-Gegner den Jahrestag (englisch: Anniversary) der Ermordung bezeichnen.
Auf der anderen Kachel bilanzierte die Linksjugend erfreut, dass Kirk seit einem Jahr „nichts Transfeindliches mehr gesagt“ habe. Zudem ist Kirk in einem Anzug zu sehen, auf dem ein Ansteckbutton mit einer Transflagge und ein zweiter Ansteckbutton mit den Pronomen „She/They“ abgebildet sind.
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Die Linksjugend in Münster ist dabei nur eine von vielen, die Kirk nach seiner Ermordung verhöhnten. Der deutsche Satiriker Sebastian Hotz („El Hotzo“) sorgte etwa kurze Zeit nach dessen Ermordung mit Kommentaren auf X für Empörung https://apollo-news.net/reichinnek-mitarbeiter-schulz-und-boehmermann-kollege-el-hotzo-witzeln-ueber-mord-an-charlie-kirk/ . Er schrieb nach der Tat: „Amerikanischer Waffenfreund wird während der Debatte über Schusswaffengewalt angeschossen, ist eine geschmacklose Überschrift, für die sich das publizierende Medium (nicht ich) schämen sollte.“
Wenig später postete er das Bild eines Schimpansen mit der Aufschrift „Unser Charly“ und ergänzte „Rest in Peace“. Hotz’ Äußerungen sind bis in die Administration von US-Präsident Donald Trump vorgedrungen. Vizeaußenminister Christopher Landau drohte Hotz deshalb mit Visaentzug.
… Alles vom 12.9.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/seit-einem-jahr-nichts-transfeindliches-gesagt-linksjugend-mnster-verhhnt-charlie-kirk/
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(3) ZDF zum Mord an Charlie Kirk: damals Hetze – heute brüllendes Schweigen
Im September 2025 hat das ZDF mit widerlichen Falschaussagen gegen den ermordeten Charlie Kirk gehetzt, dann kam eine dürre Erklärung, die der Sender als Entschuldigung bezeichnet hat. Am ersten Jahrestag des Mordes: brüllendes Schweigen. Typisch ZDF.
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ZDF-USA-Korrespondent Elmar Theveßen war am Tag nach dem Attentat in der ZDF-Sendung Lanz zugeschaltet. Dort sagte er: „Kirk hat gesagt beispielsweise, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen (…) die Frau muss sich dem Mann unterwerfen (…), dass Schwarze die Positionen der Weißen wegnehmen wegen dieser Politik der Demokraten der vergangenen Jahre (…). Er hat gesagt, wenn man im Flugzeug sitzt mit einem schwarzen Piloten, muss man Angst haben (…).“ „Da sind rassistische Äußerungen, da sind minderheitsfeindliche Äußerungen, er gehört zu den Rechtsradikalen in den USA“, hatte Theveßen schließlich zusammengefasst.
Diese Aussage hatte Kirk indes nie getan …
In der Ausgabe des ZDF heute journals vom 11. September sagte Moderatorin Dunja Hayali über Kirk: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Der renommierte Medienanwalt Joachim Steinhöfel teilte einen Ausschnitt der Sendung auf X und kommentierte zu Recht: „Das ist wohl die perfekte Demonstration von öffentlich-rechtlicher Niedertracht und Verlogenheit.“
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Und heute, ein Jahr nach dem Mord? Weitestgehend Schweigen!
Dabei hätte gerade das ZDF Grund genug, etwas gutzumachen. Etwa mit einem sachlichen Beitrag über Charlie Kirk und mit einem Ausdruck des Bedauerns ob der verbalen Entgleisungen zweiter ZDF-„Topleute“. Aber so viel Souveränität kann man vom ZDF schon lange nicht mehr erwarten. erwarten.
So bleibt es andernorts bei ein paar gekrampften Rückblicken auf den Mord an Charlie Kirk. Der DLF stellte in einer 11-Minuten-Sendung die Frage. „Was bleibt von Charlie Kirk?“ Antwort: Erstaunlich wenig! Denn er sei als Aushängeschild des „christlichen Nationalismus“ https://www.deutschlandfunk.de/todestag-von-charlie-kirk-wie-entwickelt-sich-der-christliche-nationalismus-100.html und apokalyptisch aufgeladen gewesen.
Die Illustrierte STERN https://www.stern.de/news/erster-jahrestag–trump-erinnert-an-kirk-attentat-und-greift–radikale-linke–an-38235356.html „weiß“ aktuell: „US-Präsident Donald Trump hat an das Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk vor einem Jahr erinnert. Kirk sei ein „großartiger Freund und eine konservative Stimme“ gewesen, sagte Trump am Donnerstag auf dem Republikaner-Parteitag in Dallas im Bundesstaat Texas. Er warnte erneut vor der „radikalen Linken“ und rief dazu auf, bei den Kongresswahlen am 3. November nicht für die Demokraten zu stimmen.
Die FAZ weiß https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/was-ist-aus-charlie-kirks-maga-organisation-geworden-accg-201158506.html : Nach der Ermordung des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk vor einem Jahr habe seine Ehefrau Erika die Führung von „Turning Point USA“ übernommen. Doch es knirsche in der Jugendorganisation.
So schnell sind kurzzeitig zertrümmerte Klischees medial wieder gekittet.
… Alles vom 11.9.2026 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/zdf-mord-charlie-kirk-damals-hetze-heute-schweigen/
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(4) Das Vermächtnis von Charlie Kirk an uns
Gestern, am 10. September vor einem Jahr, wurde die amerikanische Gesellschaft durch ein brutales Verbrechen erschüttert, an das Sie sich alle erinnern. Während einer Open-Air-Diskussion auf dem Campus der Utah Valley University in Orem wurde Charles James „Charlie“ Kirk im Alter von nur 31 Jahren hinterrücks erschossen. Ein einziger Schuss aus einem Hochleistungsgewehr traf den Gründer von Turning Point USA (TPUSA) vor den Augen von mehr als 3.000 Zuschauern tödlich am Hals.
Für Konservative und Christen weltweit ist Kirks Tod bis heute mehr als ein tragischer Verlust – er ist ein historischer Wendepunkt und ein bleibender Auftrag für seine Anhänger.
Sein Mörder, der damals 22-jährige Elektriker-Auszubildende Tyler James Robinson, wurde 33 Stunden nach den Schüssen festgenommen. Den entscheidenden Hinweis gaben Robinsons eigene Angehörige, nachdem die Ermittlungsbehörden Fahndungsbilder einer Überwachungskamera veröffentlicht hatten. Robinson hatte sich nach der Tat vom Dach eines Universitätsgebäudes fallen lassen und war in ein nahegelegenes Waldstück geflohen, wo er die Tatwaffe zurückließ.
Die Beweislage, die die Staatsanwaltschaft im Spätsommer 2026 vorlegte, ist erdrückend, weshalb ich das übliche „mutmaßlich“ hier weglasse. Neben DNA-Spuren an der Waffe und verräterischen Chatnachrichten stieß die Justiz auf eine handschriftliche Notiz, die Robinson für seine Freundin hinterlassen hatte. Seine eigenen Worte – „Ich hatte die Gelegenheit, Charlie Kirk auszuschalten, und ich habe sie genutzt“ – lassen laut Anklage keinen Zweifel an dem kaltblütigen Vorsatz. Das Motiv war rein politischer Natur: Robinson handelte aus tiefer Ablehnung gegenüber Kirks dezidiert traditionellen Standpunkten zur Familie und seiner scharfen Kritik an der Transgender- und LGBT-Lobby.
Anfang September 2026 entschied Richter Tony Graf im Bundesstaat Utah, dass Robinson wegen besonders schweren Mordes (aggravated murder) vor eine Jury gestellt wird. Da der Schütze mit einem Repetiergewehr aus mehr als 122 Metern Entfernung bewusst in eine dicht gedrängte Menschenmenge feuerte, billigte das Gericht den Antrag der Staatsanwaltschaft auf die Todesstrafe. Robinson selbst plädiert weiterhin auf „nicht schuldig“.
Das Attentat auf Charlie hat die politische Polarisierung in den Vereinigten Staaten auf eine neue, durchaus gefährliche Stufe gehoben. Während die politische Linke im Netz und sogar im deutschen Staatsfernsehen teilweise mit hämischen Kommentaren reagierte erhob das konservative Amerika Charlie Kirk umgehend in den Rang eines politischen Märtyrers. Donald Trump verlieh ihm postum die Presidential Medal of Freedom. Und auf dem Parteitag der Republikaner im September 2026 in Dallas hallten emotionale „Charlie, Charlie“-Rufe durch die Arena, als Vizepräsident JD Vance die Widerstandskraft der konservativen Bewegung würdigte.
Entgegen den Absichten des Attentäters führte der feige Mord nicht zur Zerschlagung der konservativen Jugendbewegung, sondern zu einer beispiellosen Mobilisierung.
Kirks Witwe Erika übernahm kurz nach der Tragödie die Führung von Turning Point USA als CEO. Unter ihrer Leitung erlebte die Organisation einen historischen Mitgliederboom. Die Zahl der aktiven Highschool- und College-Gruppen stieg innerhalb eines Jahres rasant an – getragen von einer Generation junger Amerikaner, die sich durch die Gewalt nicht einschüchtern lassen.
Am Ort des Verbrechens in Utah erinnert heute ein monumentales Holzkreuz sowie eine Bronzestatue an den Aktivisten, während der Gouverneur des Bundesstaates den 10. September offiziell zum „Charlie Kirk Day“ erklärte.
Warum wir Charlie Kirk nie vergessen dürfen
Für gläubige Christen und wertorientierte Konservative geht die Bedeutung von Charlie Kirk weit über seine Rolle als erfolgreicher Medienunternehmer hinaus.
Lange Zeit überließen konservative Kräfte das Bildungssystem und die Universitäten kampflos der progressiven Ideologie. Kirk erkannte diese strategische Schwachstelle bereits im Alter von nur 18 Jahren und gründete TPUSA. Er bewies, dass traditionelle Werte – Familie, Glaube, freie Marktwirtschaft und Vaterlandsliebe – für junge Menschen hochattraktiv sind, wenn man sie mutig und zeitgemäß artikuliert. Er gab Millionen Schülern und Studenten den Mut, zu ihrer Identität zu stehen.
Kirk war aber auch kein rein säkularer Denker und Aktivist; sein politisches Fundament ruhte fest auf dem christlichen Glauben und der US-Verfassung. Er predigte unermüdlich, dass wahre Freiheit ein Geschenk Gottes ist und eine moralische Verantwortung erfordert. In einer zunehmend säkularisierten Welt erinnerte er die Kirche daran, dass das Christentum im öffentlichen Raum nicht schweigen darf, sondern eine gestaltende Kraft sein muss.
Kirks Ermordung zeigt aber auch in erschreckender Deutlichkeit, wohin blinder ideologischer Hass führt. Es erinnert daran, mit was für Leuten wir Kämpfer für die Freiheit, für die traditionelle Familie und Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, wir alle es zu tun haben. Charlie Kirk bezahlte seinen Einsatz für die Wahrheit mit seinem Leben. Und er mahnt uns, niemals zurückzuweichen bei all der Niedertracht und dem Hass, die Menschen wie ihm immer wieder entgegenschlägt.
… Alles vom 11.9.2026 von Klaus Kelle bitte lesen auf
https://denken-erwuenscht.com/das-vermaechtnis-von-charlie-kirk-fuer-uns/