In Elsaß wie im übrigen Frankreich gibt es kaum Freibäder. Deshalb zieht es viele Elsässer über die Grenze an den Oberrhein zwischen Basel und Karlsruhe in die zahlreichen Freibäder: Becken für Schwimmer und Nichtschwimmer, Plantschbecken für Kleinkinder. Weite Wiesen mit altem Baumbestand.
Attraktionen zum Rutschen und Hüpfen. Sportmöglichkeiten, Cafe und Kiosk. Und freundliche Bademeister. Auf die deutsche Freibadkultur mit Sport, Erholung und Event beneiden uns die meisten EU-Mitgliedsländer.
Probleme gibt es spätestes seit der Grenzöffnung 9/2015 durch Migranten – vornehmlich junge Männer, die aufgrund ihrer in islam-dominierten Ländern erfahrenen Sozialisation mit unserer Freibadkultur nicht klar kommen. Diese Realität zu benennen hat mit Diskriminierung , Fremdenfeindlichkeit oder Generalverdacht nichts zu tun, sondern mit dem Ziel, die Freibäder als hohes Gut der Freizeitgestaltung zu erhalten.
Leider reden Mainstreammedien gerne der Political Correctness um den heißen Brei herum. Laut dpa machen „Männer aus Frankreich“ bzw. „Elsässer“ Randale in Freibädern am Oberrhein wie in Kehl, Freiburg, Offenburg, Mülheim. „Überwiegend wegen Ordnungsstörungen, Verstößen gegen die Haus- und Badeordnung – aber auch wegen Körperverletzung, Belästigung und Diebstahl. Bei einem Großteil der Einsätze seien Franzosen beteiligt gewesen.“ (1). Dass es „Jungmännergruppen nordafrikanischen Aussehens“ bzw. Migranten sind, das wagen die Journalisten nicht sagen, denn dies „würde heutzutage als Rassismus gelten. Also – des Antirassismus wegen – werden jetzt alle Badegäste unter Generalverdacht gestellt, registriert und durchsucht“.
Wenn man Regeln klar formuliert (4) und sie konsequent umsetzt, dann bleibt der Besuch des Freibads sorg- und gefahrlos möglich. Dann bleibt auch Zeit, sich dem zweitgrößten Problem zuzuwenden: der immer schwieriger werdenden Finanzierung der Freibäder durch Städte und Gemeinden sowie zunehmend durch private Initiativen.
16.7.2026
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Ende von Beitrag „Vom Elsass nach Baden: Freibad“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Die dpa mit Franzosen im Freibad
In grenznahen Freibädern in Deutschlands Südwesten wird immer wieder von Auseinandersetzungen mit unerlaubt eindringenden „Männern aus Frankreich“ berichtet. Und wer sind diese Männer? Bei der dpa ist die Sache klar: „Franzosen“. Was für eine differenzierte Berichterstattung.
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Würden Ordnungskräfte Jungmännergruppen nordafrikanischen Aussehens etwas genauer kontrollieren, würde das heutzutage als Rassismus gelten. Also – des Antirassismus wegen – werden jetzt alle Badegäste unter Generalverdacht gestellt, registriert und durchsucht, worüber die dpa berichtet, als wäre es die angemessene Reaktion auf einen ganz normalen Vorgang:
„Nach dem jüngsten Vorfall zog die Stadt Kehl umgehend Konsequenzen: Die Kapazität wurde von 1.600 auf 1.400 Besucher reduziert. Wer eine Tageskarte kaufen will, muss nun Personalien angeben und beim Besuch einen Lichtbildausweis mitführen. Wer gegen die Regeln verstößt, riskiert ein Badeverbot bis Saisonende.
Auch im Müllheimer Freibad gelten seit knapp zwei Wochen deshalb neue Regeln: Wer eine Tageskarte kauft, muss seine Tasche kontrollieren lassen und den Ausweis vorzeigen. Mehr Sicherheitspersonal sei dafür im Einsatz. Eine erste Zwischenbilanz falle positiv aus: Die Lage habe sich etwas beruhigt, so die Stadt.“
Darüber sollte sich selbstverständlich niemand beschweren, denn alles andere wäre rassistisch. Generalverdacht gegen alle ist dagegen höchst gerecht. Dass man damit schnell im Polizeistaat landet, ist eben ein zwingender Kollateralschaden dieser Form von Gerechtigkeit.
…. Alles vom 10.7.2026 von Peter Grimm bitte lesen au
https://www.achgut.com/artikel/die_dpa_mit_franzosen_im_freibad
https://www.welt.de/vermischtes/article6a4205c43ee0e5c74e6de25a/kehl-grosse-maennergruppe-aus-frankreich-stuermt-freibad-polizei-raeumt-gelaende.html
https://www.welt.de/vermischtes/article256348294/Schweiz-Gemeinde-sperrt-nach-Uebergriffen-Freibad-fuer-Auslaender.html
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(2) Elsässer im Fokus der Freibäder
Freibäder in Südbaden verschärfen nach Vorfällen mit elsässischen Badegästen ihre Regeln
Zwölf Polizeieinsätze in Müllheim, eine Räumung in Kehl: Vorfälle mit Badegästen aus Frankreich sorgen in Südbadens Freibädern für Unruhe. Wie gehen die Bäder mit der Situation
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Vorfällen, an denen häufig junge Männer aus dem benachbarten Elsass beteiligt sind
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Ende Juni räumte die Polizei das Freibad Auenheim in Kehl. Was genau passierte, darin widersprechen sich die Berichte der Polizei und der Stadt Kehl. Die Polizei sprach von 50 bis 60 jungen Männern aus Frankreich
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in Müllheim, musste die Polizei bereits mehrfach ins Freibad anrücken… . Bei einem Großteil der Einsätze seien Franzosen beteiligt gewesen….
Auch ins Waldschwimmbad Breisach musste die Polizei in dieser Saison der Stadt zufolge vereinzelt ausrücken. Nach Erfahrungen des Badepersonals betreffe ein Großteil der Regelverstöße Besucher aus Frankreich, …
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Auch im Freiburger Damenbad sorgt eine Gruppe immer wieder für Diskussionen: Frauen aus dem Elsass.
… Alles vom 10.7.2026 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freibaeder-in-suedbaden-verschaerfen-nach-vorfaellen-mit-elsaessischen-badegaesten-ihre-regeln
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(3) Freibad-Reportage im ZDF: Kein Platz für die Realität
Das ZDF veröffentlicht eine Reportage über Gewalt in Freibädern. Doch es kam, wie es kommen musste: Vom Thema Migrantengewalt ist keine Spur zu sehen – stattdessen flüchtet man sich wahlweise in Männerhass, oder gleich in komplette Realitätsverweigerung
https://www.youtube.com/watch?v=E5D7Hgbz0Hc&t=2s
… Alles vom 13.7.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/freibad-reportage-im-zdf-kein-platz-fuer-die-realitaet/
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Einige Kommentare
Bis 2015 gab es die Probleme in den Freibädern nicht, Volksfeste konnten ohne nennenswerte Sicherheitsmaßnahmen stattfinden, der Zugang zu den Weihnachtsmärkten war aus allen Richtungen offen, etc. pp. Heute muss der Veranstalter ein Sicherheitskonzept vorlegen und dieses auch zu großen Teilen selbst finanzieren. Die Folge sind weniger Volksfeste, „Jahresendmärkte“ mit kürzerer Dauer und Paraden, wie beim Dixieland Festival in Dresden, die sich eigentlich gar nicht mehr Paraden nennen dürfen. Die „demokratischen“ Parteien und der ÖRR verweigern sich aber der Frage, was sich seit 2015 in unserem Land geändert hat. Stattdessen werden Männer als Ursache ausgemacht ohne sich die Frage zu stellen, warum es mit den Männern im Land vor 2015 keine Probleme gegeben hat und solche Maßnahmen nicht nötig waren. Wer Ursachen mutwillig ignoriert und nicht benennen will, ist allein für die Folgen verantwortlich! TMSG
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Unsere Kultur hat Freibäder hervorgebracht. Das waren natürlich auch und früher vorwiegend Männer. Kulturen, die uns beerben wollen, nehmen Freibäder mit ihren Verhaltensweisen ein und verdrängen friedliebende Menschen. Wir müssen verstehen, dass wir uns und unsere Kultur mehr vertreten und SCHÜTZEN müssen. Heimatverliebt
Ende Kommentare
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(4) Bäder-Chef Matthias Müller: „Das Damenbad war wieder ein Damenbad“
Unter-16-Jährige haben freitags und am Wochenende keinen Zutritt mehr zum Freiburger Damenbad. Warum das so ist und was das Bad ausmacht, erläutert Regio-Bäderchef Matthias Müller im Interview.
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BZ: Einige finden die Grenze diskriminierend.
Leider geht in öffentlichen Debatten immer mehr die Selbstverständlichkeit unter, dass nicht jede Ungleichbehandlung eine Diskriminierung ist. Von Diskriminierung kann man nur sprechen, wenn es an einem zulässigen Grund fehlt. Ansonsten wäre das ganze Damenbad eine einzige Diskriminierung.
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BZ: Sie haben Nutzungskonflikte angesprochen. Zuletzt gab es Schilderungen, wonach sich Gruppen aus dem Elsass, Muslima mit Kindern, störend verhalten. Ist die Altersgrenze ein Vorwand, diese auszuschließen?
Nein, das ist Quatsch. Das Damenbad wird nach wie vor von vielen Muslima besucht. Und darüber freuen wir uns genauso, wie über jeden anderen weiblichen Gast. Am Wochenende eben nur ohne Kinder. Das Familienbad nebenan (Lorettobad) bietet ja Müttern wie Vätern eine tolle Möglichkeit, mit ihren Kindern das Familienbad zu besuchen.
… Alles vom 16.7.2026 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/baeder-chef-matthias-mueller-das-damenbad-war-wieder-ein-damenbad
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(5) Männergruppe soll versucht haben, Freibad zu stürmen
Sie sollen über einen Zaun geklettert sein und sich Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften geliefert haben: 50 bis 60 Männer haben mutmaßlich versucht, ein Freibad in Kehl zu stürmen. Dieses wurde geräumt.
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Dabei sei es mehrfach zu verbalen Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal gekommen. Bei der Gruppe soll es sich um etwa 50 bis 60 Männer aus Frankreich gehandelt haben. Sie sollen auch Mülleimer geleert und sich nicht an die geltenden Baderegeln gehalten haben. Der Sicherheitsdienst soll die Gruppe mehrfach der Örtlichkeit verwiesen haben, die Männer hätten den Anweisungen aber nicht Folge geleistet.
… Alles vom 20.6.2026 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kehl-maennergruppe-soll-versucht-haben-freibad-zu-stuermen-a-f352d5b6-3c3d-4c26-af54-71617c5b7c8c
