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Schnellschwimmer-Bahn im Strandbad Freiburg
Wer traut sich hier zu schwimmen? Die Schnellschwimmer-Bahn im Freibad ist ein Ort für sich. Dort treffen sich die Ambitionierten, aber es geht rücksichtsvoll zu – meistens. Ein Morgen am Beckenrand.
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Das Freibad heißt „Strandbad“. Das verwirrt. Es liegt weder am See noch am Meer. Es ist ein ganz normales Freibad zwischen zwei Bergketten in einem breiten Tal im Südschwarzwald. An den Berghängen stehen dicht gedrängt dunkelgrüne Tannen, fast schwarz, wie Soldaten in Formation. Wir befinden uns im Osten von Freiburg im Breisgau, an der Sportmeile mit Tennisklubs und Unisportgelände. Neben dem „Strandbad“ fristet das alte Fußballstadion des SC Freiburg sein Dasein, die Flutlichtmasten wecken Nostalgie. Dahinter die Dreisam, die zu wenigWasser führt,um richtig abzutauchen. Also rein ins „Strandbad“.
Ein Dienstag im Hochsommer, halb neun Uhr morgens, das gechlorte Wasser des großen Schwimmerbeckens glitzert in der Sonne, schwappt über den Beckenrand. Die Sonne im Osten steigt höher und höher. Unter Beobachtung bei unserem Besuch soll eine besondere Bahn stehen: die sogenannte Schnellschwimmer-Bahn, auch Sportbahn. Sie ist schnellen Schwimmern vorbehalten. Das steht aber nirgendwo. Der Bademeister sagt,wir sollten sie maltesten. Machen wir, ziehen aber nur eine Bahn. Hier geht es uns zu schnell zu. Die Sportbahn ist ein abgesteckter Bereich im großen Schwimmerbecken, ein Freibad im Freibad, ein eigener Mikrokosmos für mehr oder weniger ehrgeizige Schwimmer,die sichschwimmendund tauchend verstehen. Menschen, die sich sanft überholen, keine Konflikte aufkommen lassen. Schwimmen und schwimmen lassen. Meistens zumindest – solange alle schnell genug sind. Was „schnell“ ist, macht jeder mit sich selbst aus. Die Sportbahn sei deshalb ein Spiegel der Gesellschaft, sagt Schwimmerin Lucy, 44.Viele schätzten sich zu gut ein. Der Besitz einer Schwimmbrille berechtige noch nicht dazu, die Sportbahn zu nutzen, stand mal in der Zeitung. Es sei erstaunlich, wer sich für einen Sportschwimmer halte. „Vor allem Männer überschätzen sich da gerne“, schrieb der „Tagesspiegel“.
Dennoch: Sollten die Menschen nicht überall so rücksichtsvoll miteinander umgehen wie auf der Schnellschwimmerbahn? Die Badeordnung verbietet niemandem, sich auf der Schnellschwimmer-Bahn zu bewegen.Deshalb gelten darauf ungeschriebene Gesetze, die die Nutzer kennen. Im Rest des Freibads ist dagegen vieles reglementiert: Nur vorwärts rutschen, nicht mit Straßenschuhen um die Becken laufen, Frauen nicht an dieBrüste fassen–tatsächlich weist ein Schild am Eingang des „Strandbads“ auch darauf hin! Die Wassertemperatur beträgt 24 Grad, die Luft ist noch frisch,der Bademeister trägt Pullover. Fünfzehn Frühschwimmer gleiten durch das fünfzig Meter lange und zwanzig Meter breite Becken. Rote, gelbe, blaue Badekappen lugen hervor, es wird gekrault, auf dem Rücken geschwommen und mit den Füßen gewendet. Alles ist im Fluss, ruhiger könnte es in einem geöffneten Freibad kaum sein. Die Sportbahn nimmt nur 3,75 Meter Breite des Beckens ein, markiert wird sie durch zwei Leinen, die das gesamte Becken in drei Bereiche unterteilen. Die schmalste in der Mitte ist die Sportbahn. Schwimmbrille trägt hierjeder, eine Badekappe ist die Regel, am Beckenrand liegt Material herum: Trinkflaschen und sogenannte Pull Buoys, Schwimmbojen aus Schaumstoff. Die Schwimmer hängen ihre Handtücher platzsparend über die Bänke am Rand. Aus dem Becken steigt jetzt Felix, 28, Ehering, Band mit Schließfach-Schlüssel um den Hals. „Traumhaft, so ruhig. “Zweimal die Woche kommt er her. Felix nutzt nicht die Sportbahn, sondern die breitere Bahnrechts, auf der weniger los ist. Als Brustschwimmer sei er zu langsam für die Sportbahn, er wolle niemandem im Weg sein. „Auf der Autobahn fahre ich ja auch nicht mit einem Vierzigtonner auf der linken Spur.“ Jetzt könne man „schön“ auf der Nebenbahn schwimmen, sagt auch Otte,41,betonte Brustmuskeln, pinke Badekappe mit der Aufschrift „Prinzenbad Kreuzberg“. Er steht unter einer Palme, Wassertropfen perlen an ihm ab. Otte hat in knapp einer halben Stunde einen Kilometer gekrault, das macht er drei-, viermal die Woche. Das ist ordentlich, warum schwimmt er nicht auf der Sportbahn? „Ich schwimme dort, wo Platz ist.“ Meistens nutzt er die Sportbahn, weil die einen „pushe“. Heute „gemütliches Tempo“. Auf den Nebenbahnen geht es normalerweise viel wuseliger zu. Jugendliche machen Arschbombe, Senioren mit Sonnenbrille schwimmen Brust in Zeitlupe, am Beckenrand wird posiert. Nur die Beine dürfen nass werden, ja nicht die Haare. „Prinzenbad Kreuzberg“, Ottes Badekappe wirkt nach. Dort kam es – wie auch im Neuköllner Columbiabad–vor drei Jahren zu Schlägereien.
Konflikte treten in Freibädern ständig auf, beim Vordrängeln an der Rutsche, auf dem Bolzplatz, im Freiburger Damenbad sowieso. Auch im „Strandbad“ patrouilliert ein Sicherheitsdienst. Für einen Soziologen mit Sitz ganz in der Nähe des „Strandbads“ ist das, was in deutschen Freibädern los ist, „nichts Ungewöhnliches“. Er gehe trotzdem mit seinem Enkel beruhigt hin – sogar in Berlin. Und für Otte sind Sportschwimmer ein „eigenes Volk“. Ein friedliches? Jetzt aber mal jemand, der sich auf die Sportbahngetraut hat: Charly Maucher, „wie Taucher“ sagt er,66,braungebrannt, Lächeln im Gesicht. „Es ist unbeschreiblich, seit 1. Mai bin ich jeden Tag hier. Als ob ich mit dem Fahrrad in den Urlaub fahre. Fehlt nur noch das Riff.“ Eine bis eineinhalb Stunden schwimmt er jeden Morgen, auch das ist ordentlich. Um 7 Uhr sei es ein bisschen stressig gewesen. Aber das System funktioniere – auch wenn jemand rückwärts schwimme und die anderen nicht im Blick habe.
„Es ist ein öffentliches Bad. Niemand hat ein Vorrecht.“ Das System. Ganz rechts an der Leine schwimmen, kurz vor Bahnende nach links herüberziehen, am linken Rand wenden, wieder rechts einordnen. Alle schwimmen hintereinander her, man kommt sich nicht entgegen, weil man in einem langgezogenen Kreis schwimmt, gegen den Uhrzeigersinn. Wer schon mal auf der Sportbahn geschwommen ist, fühlt Druck. Der Verkehr muss fließen – wie auf der Autobahn. Mal eine Pause im Wasser am Beckenrand stehend machen, ist schwierig, weil man Platz zum Wenden wegnimmt. Aber Pause machen und etwas trinken ist auch wichtig.
Lucy (heute zehn Bahnen) ist sich unsicher, ob sie rechts oderlinks Pause machen soll. Auf der Sportbahn riskiert man bei hohem Tempo einen Tritt in den Bauch oder ins Gesicht. Manche machen sogar Rollwende. Dass es eng wird, ist möglich –etwa wenn jemand Schmetterling schwimmt und die Hälfte der Breite einnimmt. Dann passen keine vier Schwimmer nebeneinander, wie es hier theoretisch ginge. Um zu überholen, darf man den Vordermann auch mal auf den Fuß klapsen, sagt Maria, 37, Schwimmbrille in der Hand, Sportbahn.
An diesem Morgen funktioniert alles hervorragend, sanftes Überholen, keiner bremst aus, die Leute gleiten nur so durch das Wasser: Flow. Fünfunddreißig Schwimmer passten auf die Sportbahn, sagt Chef-Bademeister Michael Lorenz, 57,der mit seiner Frau seit vielen Jahren im Freibad wohnt. Die Wohnung befindet sich über dem Kassenraum, in dem er gerade vor seinem Computer sitzt. Schwimmen darf auch er nur unter Aufsicht eines Kollegen. Seitdem er die Bahn vor zwanzig Jahren eingeführt hat, hat er nie ein Schild mit der Aufschrift „Sportbahn“ aufgestellt. Andere Bäder unterteilen zwei- und dreifach, separieren schnelle, langsamere und geschwätzige Schwimmer. Beispiel „Schwätzerbahn“ im oberschwäbischen Mengen. Die Bahn für ambitionierte Schimmer sei „richtig gut“, sagt Lorenz. Ohne sie gebe es Ärger, weil alle kreuz und quer schwimmen würden. Konflikte auf der Sportbahn selbst versucht Michael Lorenz zu verhindern: „Wenn Senioren meinen, dort Rückenschwimmen machen zu müssen, fordern wir sie auf, die Bahn zu wechseln.“ Ärger wegen einer Sportbahn?
Beispiel Heppenheim in Südhessen. Nachdem das dortige Freibad eine Schnellschwimmer Bahneingeführt hatte, machte die Stadt eine Umfrage: 91 Prozent wollten sie behalten. In Jugenheim, Rheinhessen, gab es mal Stress wegen der Extrabahn, von einem Zweiklassensystem war die Rede. Gegner und Befürworter sammelten Unterschriften, der Bürgermeister musste vermitteln. Über allem steht die Frage: Wie kann knapper Raum gerecht verteilt werden? Ein Privileg für Sportschwimmer ist eine eigene Bahn allemal.
Im „Strandbad“ steht jetzt Katharina, 46, selbstbewusst vor der Sportbahn, bereit zum Reinspringen. Vorher eine Frage: Wie viele Schwimmer passen auf die Sportbahn? Fünfzehn seien in Ordnung, sagt sie. Konflikte könnten entstehen, wenn sich beim Überholen eine Dreierreihe bilde. „Aber man kann ja miteinander reden.“ Geredet werde eher nicht im Wasser, sagt Roland, 57, behaarte Brust, der gerade aus dem Wasser steigt. Knapp zwei Kilometer ist er geschwommen, um sich ein bisschen vor der Arbeit „zu lockern“. Er habe mithalten können. Bevor ein anderer Felix, 39, Wettkampfschwimmer, Sabbatjahr, ins Wasser geht, wärmt er sich auf. „Dann sehe ich, wie die Leute wenden und kann mich darauf einstellen.“ Viele schauten nicht nach hinten. Selten aber gebe es Stress. Wenn ihn ein langsamer Schwimmer stört, sagt er es. „Dann bin ich der Böse. Aber ich habe keine Lust auf Stress“, meint er und lacht. Brustschwimmer hätten auf der Sportbahn nichts zu suchen. Wenn jemand zu langsam auf der Sportbahn unterwegs sei, griffen die Bademeister nicht ein, meint Maria. Hier sage niemand: „Sie müssen weniger Brust schwimmen. “Es gebe klare Regeln, die man unter Schwimmern lerne. Als sie jetzt ins Wasser springt, ist sie Schwimmer Nummer neun auf der Sportbahn. Also noch viel Platz. Viertel nach zehn. Andreas, 65, trocknet am Beckenrand, gleich muss er ins Geschäft. Auch er hat die Sportbahn genutzt. „Ich bin nicht der Wahnsinnschwimmer, aber ich kann es mir erlauben“, sagt er.
Ab und zu komme es vor, dass sich jemand beschwere, weil „so richtige Kampfschwimmer“ unterwegs seien. „Die sind sehr rücksichtslos.“ Aber reglementieren müsse man hier gar nichts, „da reicht der gesunde Menschenverstand“. Dann schaltet sich ein anderer Andreas, 50, ins Gespräch ein. Auch er sitzt am Beckenrand und beobachtet die Sportbahn. Er kenne zwei Schwimmer, die auf der Sportbahn im „Strandbad“ konsequent Brust schwimmen würden. Andreas meint, dass es noch eine weitere Sportbahn geben sollte, „eine dünne, ganz schnelle Bahn für zehn Schwimmer“. Die Schnellschwimmer-Bahn füllt sich. Andreas kommentiert das Geschehen. „Jetzt wird es schneller. “Drei Schwimmer kommen in seine Richtung, kurz vor Bahnende schwimmen sie nebeneinander. Am Beckenrand machen zwei Pause. Ein Schwimmer weiter hinten erkennt die Situation. Zu viel Verkehr. Weit vor dem Wenden stoppt er und dreht um. Situation entschärft.
… Alles vom 11.8.2026 von Philipp Schulte bitte lesen auf https://www.Stuttgarter-Zeitung.de
Tod am Baggersee: Entscheidend ist nicht die Hitze, sondern Herkunft und Alter
Der Tod von Menschen, die beim Baden ertrinken, wird gerne der „Hitze“ in die Schuhe geschoben, also dem Klimawandel. Tatsächlich aber sterben vor allem sehr alte Menschen – und Ausländer, die nicht richtig schwimmen können.
…
Unsere geliebten Traditionsmedien bringen Badetote mittlerweile standardmäßig mit „Hitzewelle“, „Extremhitze“ und manchmal auch ausdrücklich mit „Klimawandel“ in einen direkten Zusammenhang. Blöd nur: Das stimmt gar nicht.
Schwimmer sterben an ihrer Herkunft und am Alter
In ihren schriftlichen Verlautbarungen ist die DLRG nicht so unvorsichtig-vorlaut wie in den Interviews ihrer Funktionäre. Der Verband nennt als die aktuell wichtigsten Risiken beim Badespaß im Sommer ausdrücklich Selbstüberschätzung, Strömungen – und schlechte Schwimmkenntnisse. Und das liegt weit überdurchschnittlich oft an der Herkunft. Oder anders: Es ertrinken vor allem Menschen, die aus Ländern zu uns gekommen sind, wo man nicht schwimmen lernt
… Alles vom 20.7.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/tod-am-baggersee-herkunft-nicht-hitze/
Frühschwimmen in Freiburg – die ultimative Herausforderung an einem Apokalypse-Morgen
Manche Leute denken ja, der Sommer in Freiburg beginnt, wenn das Strandbad aufmacht. In Wahrheit beginnt er, wenn das Strandbad für die Frühschwimmer um 7 Uhr morgens öffnet. Dieses Jahr will man dabei sein. Das bedeutet, früh aufs Rad, schwungvoll vor dem Strandbad geparkt und dann ab ins große, in der Sonne glitzernde Becken. So weit die Theorie.
In der Praxis schüttet es am Montagmorgen wie aus Kübeln, fette Regentropfen platschen auf den Asphalt und spritzen alles nass. Egal, aufs Rad. Am Strandbad angekommen, sieht man aus, als sei man bereits ins Becken gesprungen, es fühlt sich auch so an. Der Herr an der Kasse verteilt mit dem Eintrittsbon gleich ein ermutigendes Lächeln, die Reinigungskraft in der Umkleide sagt teilnahmsvoll: „Kein so gutes Wetter heute.“ Offensichtlich hat sie Mitleid, denn als klar wird, dass man kein Schloss für einen Spind dabei hat, stellt sie netterweise den Putzraum für die tropfenden Klamotten zur Verfügung. Dann tapert man zum Becken, auf die Wasseroberfläche prasselt der wütende Regen ein, zwei unverwüstliche Damen trotzen den Elementen.
Gerade will man sich zu ihnen gesellen, da donnert es aus dem wildbewölkten Himmel. Das Becken leert sich, man tapert zurück, pfriemelt sich in die immer noch tropfenden Klamotten, dann wieder aufs Rad. Auf der Heimfahrt dann der Höhepunkt dieses Montagmorgens: Eine apokalyptische Sintflut bricht aus den schwarzen Wolken, die Sicht verschwimmt, ein Lastwagen fährt durch eine Tiefseepfütze und verteilt großzügig kaltes Wasser. Daheim angekommen, tropft man wie frisch aus dem Strandbadbecken gestiegen. Hach, Sommeranfang in Freiburg
… Alles vom 2.6.2025 von Simone Lutz bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/fruehschwimmen-in-freiburg-die-ultimative-herausforderung-an-einem-apokalypse-morgen
Muslimische Mädchen müssen in den Schwimmunterricht
Klare Ansage aus Stuttgart: Bei Schwimmunterricht für muslimische Mädchen verweist das Kultusministerium auf das Tragen des Burkinis. Ausnahmen sollen in Zukunft nicht mehr genehmigt werden. …. Alles vom 7.11.2014 auf
https://www.badische-zeitung.de/muslimische-maedchen-muessen-in-den-schwimmunterricht
Burkini = Burka + Bikini
Ein Burkini ist ein Badeanzug für muslimische Frauen. Bis auf Gesicht, Hände und Füße sind alle Körperpartien bedeckt. Das Kunstwort setzt sich aus den Begriffen Burka und Bikini zusammen. Jeder Burkini hat auch eine integrierte Kopfbedeckung, an der ein Kopftuch angenäht ist. Burkinis bestehen aus mehreren wassertauglichen Kleidungsstücken. Sie sind weit geschnitten. Selbst wenn die Schwimmerin aus dem Wasser steigt, klebt der Stoff nicht am Körper. So werden keine weiblichen Rundungen sichtbar. Weite, mehrteilige Burkinis bestehen meist aus Polyester. Das Material saugt sich nicht mit Wasser voll. Es gibt aber auch eng anliegende Burkinis, die wie herkömmliche Bademode aus Elastan bestehen und Wasser aufnehmen.
Schwimmen besonders geeignet für die Generation 60 plus
Jeder Mensch kann Schwimmen, der Sport ist gerade auch älteren Menschen geeignet. Gerade für die zweite Lebenshälfte ist der Sport ideal geeignet, denn er schont die Gelenke. Das Gewicht des Körpers lastet nicht auf dem Bewegungsapparat, sondern wird nahezu vollständig vom Wasser getragen. Davon profitieren natürlich vor allem Übergewichtige. Wenn man sich entspannen will: einfach nur ruhig auf dem Wasser liegen. Oder etwa beim Brustschwimmen die Gleitphase verlängern.
Wenn man mit dem Schwimmsport beginnen will oder die letzten Erfahrungen damit schon sehr lange zurückliegen, empfiehlt es sich, einen Schwimmkurs zu besuchen. Auch Aqua-Cycling, also Radfahren im Wasser, wird immer beliebter. Ein Pionier dieses Sports ist Markus Scherer mit seinen Aqua-Cycling-Zentren in Südbaden: Infos zum Aqua-Cycling https://www.aqua-kinetics.de
Aqua-Cycling
Aqua-Cycling ist ein gelenkschonendes Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining für Jedermann. Grundlage ist eine Fahrradfahr-Bewegung, die mit Arm- und Oberkörperbewegungen kombiniert wird.
In Italien hatte ein Fußballtrainer die Idee, ein Fahrrad ins Wasser zu stellen und seinen am Meniskus bzw. Knie operierten Spieler im Wasser treten zu lassen, da dort die Gelenke viel weniger belastet werden. Eine neue Maßnahme zur Rehabilitation war geboren, Aqua-Cycling genannt. Die speziellen Räder sind aus Edelstahl mit breiten Stützen.
Im Breisgau bietet die Fa Aqua-Train auf solche Kurse an, z.B. im Strandbad oder Keidel-Bad..
ww.aqua-train.de




