Linksextremisten verüben am Samstag 3.1.2026 morgens einen Brandanschlag auf ein Stromkabel (1): 45.000 Berliner Haushalte ohne Strom für angekündigt bis Donnerstag, also 6 Tage. Ohne Licht, Heizung, Herd, Warmwasser, Fahrstuhl, Handy-Lade, usw.. Draußen liegt Schnee und drinnen ist es kalt.
Verhöhnung der Anwohner
Die Polizei fährt durch die vereisten Strassen im Berliner Südwesten mit der Durchsage: „Es ist derzeit zu einem großflächigen Strom- und Heizungsausfall bekommen. Es besteht keine akute Gefahr“ https://x.com/spaceloop23/status/2007810813713891759. Diese Verhöhnung „keine Gefahr“ der Anwohner ist unerträglich: Wie soll ein gehbehinderter Senior vom 5. Stock „gefahrlos“ herunterkommen? Wie?
Nachdem der Strom am Samstag 3.1.2026 um 6 Uhr für 45.000 Einwohner und 2000 Industriebetriebe ausgefallen war, ging Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zwischen 13 und 14 Uhr mit seiner Lebensgefährtin, der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch, zum Tennisspielen. Das nennt man Haltung!
https://apollo-news.net/kai-wegners-tennispartner-war-seine-lebensgefaehrtin-die-bildungssenatorin-afd-bsw-und-fdp-fordern-ruecktritt/
.
Zweierlei Bürger
Der Gewerkschaftler Marcel Luthe fragt (3): „Sie evakuieren die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn 30″ in Wannsee und lassen die Familien und Rentner ein paar Häuser weiter in der Dunkelheit frieren. Keine Wärmebusse, kein Tee, nichts. Schämen Sie sich nicht?“ Man schaue sich dazu diesen aufgebrachten Bürger an, der von Bürgermeister Wegner nicht einmal angehört wird (4): https://x.com/ChristianLatz_/status/2007809871303856361
.
Linke Gewalt wird toleriert
Laut Bekennerschreiben lautet das Motto „Den Herrschenden den Saft abdrehen“. Es ist alles also sehr lustig und wird von den Behörden auch so akzeptiert: Nach dem von den Linksaktivisten im September 2025 in Berlin-Johannisthal ausgeführten Stromanschlag – damals waren 50.000 Menschen ohne Elektrizität – hätte ‚Stromnetz Berlin‘ Vorkehrungen treffen müssen. Aber nichts ist passiert, die Täter sind bis heute nicht gefasst – aus Unvermögen oder aufgrund der linken Täterschaft aus Absicht.
.
Politik und Medien schweigen
„Krieg gegen die Gesellschaft – und die Regierung schaut zu“ (3): Der Senat tagt erst nach 10 Stunden. Bürgermeister Wegner (CDU) meldet sich erst einen Tag später. Bundeskanzler Merz schweigt. Keinerlei Aufschrei der Medien und der millionenschweren „Demokratie leben“-NGOs. Staatsversagen durch Brandmauerpolitik: Wer qua Gesinnung links von der Mauer steht, darf sogar den Bürgern „den Saft abdrehen“.
Keine Vorsorge
„Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine“ titelt die Berliner Zeitung (2). Das Notfall-Equipment wurde großzügig an die Ukraine geliefert (gut so), aber dabei anscheinend für den eigenen Stromausfall keinerlei Reserve einbehalten (gar nicht gut).
Stromausfall Berlin: Trennung von Strom, Wärme und Verkehr statt Sektorkopplung (8.1.2026)
Täter-Opfer-Umkehr
Die Social Media quellen über mit der bekannten Täter-Opfer-Umkehr: Schuld an derlei Stromausfällen tragen nicht Linksextremisten, sondern Rechte (also sogar ohne -extrem oder -radikal), da sie allein durch ihre konservative und patriotische Gesinnung die Linksaktivisten zu den Anschlägen getrieben haben. Zuerst Anschläge gegen den Flugverkehr durch die letzte Generation, dann gegen die Infrastruktur und nun gegen die Energieversorgung.
Bodo Ramelow verneint, daß es ein linksextremistischer Terroranschlag war: „Es ist weder politisch, noch links – es ist einfach ein schlimmer krimineller Akt!“. er sagt dies, obwohl sich die Vulkan-Gruppe im Bekennerschreiben ausdrücklich zum Linksextremismus bekennt. https://x.com/bodoramelow/status/2007789986268233857
In einem zweiten Bekennerschreiben vom 7.1.2026 (siehe (10) weist die Vulkangruppe die Spekulationen der Mainstreammedien, der Terror sein von Russland verübt worden, fast beleidigt zurück. Es sei „ein äußerer Feind konstruiert“ worden, solche Stromanschläge könne man selbst durchführen.
.
Geringschätzung der betroffenen Stromkunden
Die Mainstreammedien sprechen von „langanhaltendem Stromausfall“ statt von „linksextremistischen Terroranschlag auf Stromversorgung“ und schieben die Schuld bzw. Ursache eher auf Schicksal und Tragik.
Es sei „kein Spaß, sondern hier ist ein terroristischer Anschlag passiert“: Allein dass Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) auf die Idee kommt, den verheerenden Linksterror als „Spaß“ aufzufassen, sagt alles über die Unklultur der Berliner Politik.
„Anfangs war es ja noch romantisch“ titelt die Badische Zeitung (9). Wie müssen sich die Menschen in ihren eiskalten Wohnungen wohl fühlern, wenn sie diese hämische Überschrift lesen?
„Herr Bürgermeister, das ist ja unfassbar!“: Ein Aufgebrachter Bürger konfrontiert Kai Wegner nach dem Stromausfall (siehe (4) Video), und Wegner antwortet diesem nicht einmal.
.
Professionelle Ausführung des Brandanschlags
„Warum dauert der Stromausfall in Berlin so lange?“ – in diesem für mich informativsten Beitrag (siehe unten (7)) erklärt Stefan Spiegelsberger von Energie Chiemgau auf für den Laien verständlich den Anschlag: https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI
Es sind Elektrotechnik-Profis am Werk gewesen. Geplant war ein Blackout nicht nur für 45.000, sondern annähernd 100.000 Stromkunden. Ohne Logistik und langfristige Planung sowie ohne Wegschauen von Behörden läßt sich eine derart komplexe Attacke nicht durchführen.
.
Die bange Frage als Fazit
Wohin soll das führen, wenn einerseits linke wie auch islamistische Gewalt im Inland weiterhin mehr oder weniger als Schicksal hingenommen bzw. geduldet wird und andererseits die Regierung sich lieber der Aussenpolitik zuwendet? Die Innenpolitik mit Sicherheit und Ordnung muß Vorrang haben.
Man kann nur hoffen und beten, daß im Berliner Südwesten keine Menschen zu Schaden kommen werden bei diesen eisigen Temperaturen.
Eine Frage noch: Statt zu hoffen und zu beten, könnte man die vom Stromausfall betroffenen Bürger, insbesondere Familien mit Kindern und ältere Menschen, nicht in Hotels unterbringen – wie tausende illegal zugezogene Migranten auch?
5.1.2026
Nachtrag: Der Strom wurde am Mittwoch 7.1.2026, um 11 Uhr wieder angeschaltet.
Wolfgang Meins: Die Berliner Klima-RAF und die Kältetoten (12.1.2026)
.
Ende von Beitrag „Stromausfall von links in Berlin“
==============================================================
Beginn von Anlagen (1) – (12)
.
.
(1) Linksterror in Berlin – aber keiner regt sich auf
45.000 Haushalte frieren – und die Medien schauen weg
Stellen Sie sich vor: Nach einer gezielten Brandstiftung von Strom-Infrastruktur stehen 45.400 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe in sehr kalten Wintertagen ohne Strom und damit auch ohne Heizung da und bibbern; kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben aus der rechtsextremen Szene auf. Sie ahnen sicher, was in Deutschland los wäre: Wir würden nicht anderes hören und sehen, alle Schlagzeilen wären davon beherrscht, alle würden die „Gefahr von rechts“ beschwören, es gäbe Lichterketten und Demos, und Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Sendern.
Genau das, was ich beschrieben habe, ist, wie sicher schon gelesen haben, in Berlin passiert – nur dass das Bekennerschreiben nicht aus der rechtsextremen Ecke kam, sondern von Linksextremen. Und die Reaktion? Wen ein völlig Unbeteiligter ohne Kenntnis der Vorgeschichte die Nachrichten sehen würde, käme er zu dem Schluss, dass Feuer sei von selbst ausgebrochen. Oder von Unbekannten gelegt worden. Wenn er überhaupt von dem Feuer erfahren würde – denn obwohl scheinbar pflichtbewusst berichtet wird, erfolgt die Manipulation dadurch, dass dieses Ereignis eben nicht die Schlagzeilen beherrscht – sondern eher unter ferner liefen erscheint.
Stellen Sie sich vor, der Anschlag wäre von Rechts gekommen: Sondersendungen, Demos, Dauerempörung. Doch er kam von Links – und plötzlich scheint Stromausfall nur noch ein technisches Problem zu sein.
…
Was es bedeutet, wenn Abertausende Haushalte bei Minusgraden ohne Strom und Heizung dastehen, brauche ich Ihnen nicht zu erklären – denn wenn Sie hier mitlesen, haben Sie sicher, anders als wohl viele Linksextreme, Empathie. Rentner, die frieren und wegen ausgefallener Lifte nicht mehr aus dem Haus können, Eltern, die notgedrungen irgendeine beheizbare Bleibe suchen müssen, zigtausendfaches Leid. Das ist nichts anderes als Terror. Nur wird es eben nicht so genannt, weil es von Links kommt.
…
Linksextreme Täter gelten in der medial-politischen Schablone als „Aktivisten“, „Kritiker“, allenfalls „militante Gruppen“ – aber eben nie als das, was sie real sind: Extremisten, Brandstifter, Saboteure. Der Begriff „linker Terror“ bleibt ein Tabu, auch wenn seine Opfer real sind: frierende Familien, lahmgelegte Betriebe, gefährdete Patienten.
Die moralische Schieflage ist erschütternd. Und ja, Sie werden jetzt einwenden: Ist aber doch nicht neu. Stimmt. Aber sobald wir aufhören, uns darüber zu empören oder gar zu wundern, werden wir Teil des Problems. Wir dürfen uns nicht gewöhnen an diese Doppelmoral, diese Scheinheiligkeit, diese Verlogenheit. Denn genau das wollen diejenigen, die hinter ihr stehen, in der Politik, in den Medien, in den Propaganda- und Zersetzungsorganisationen, die sie scheinheilig „Nicht-Regierungsorganisationen“ nennen, aber staatlich finanzieren. All die „Amadeo-Stiftungen“, „Hateaids“ und „Correctivs“.
… Alles vom 4.1.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/linksterror-in-berlin-aber-keiner-regt-sich-auf/
.
.
(2) Während in Berlin das Licht ausgeht: 1.700 THW-Generatoren sichern Energie in der Ukraine
Berlin kämpft mit Stromausfall. Über 1.700 THW-Generatoren gingen bereits in die Ukraine. Fehlen diese Reserven jetzt in der Hauptstadt?
Während Teile Berlins mit den Folgen des Blackouts kämpft, wird deutlich, wie kritisch eine funktionierende Stromversorgung ist – eine Infrastruktur, die Deutschland seit 2022 massiv in die Ukraine exportiert hat.
Das Technische Hilfswerk (THW) lieferte allein im Dezember 2022 insgesamt 470 Stromgeneratoren im Wert von 19,5 Millionen Euro an die Ukraine. Diese Zahl bestätigte das Bundesinnenministerium. Von den 470 Geräten waren zu diesem Zeitpunkt bereits 150 Generatoren verschiedener Leistungsklassen in der Ukraine eingetroffen, weitere 320 befanden sich im Transport. Zusätzlich gingen 70 Generatoren nach Moldau.
Mindestens 1700 Stromgeneratoren außer Landes
Die Gesamtzahl der vom THW bereitgestellten Stromerzeuger ist bereits 2024 auf mindestens über 1700 Geräte angestiegen. Diese bundesweite Beschaffungsmaßnahme wurde zentral durch das in Berlin ansässige Bundesinnenministerium koordiniert – die Generatoren stammten jedoch nicht aus Berliner Beständen, sondern wurden deutschlandweit beschafft.
Parallel zu den Stromerzeugern lieferte Deutschland umfangreiche Wärme-Infrastruktur: Über 1.100 Ölheizgeräte wurden bis 2024 in die Ukraine transportiert, um Zelte, Notunterkünfte und Gebäude bei Ausfall der Fernwärme zu beheizen. Das THW stellte zudem 180 winterfeste Zelte bereit, die zusammen mit den Heizgeräten als „Wärmeinseln“ fungieren. Zusätzlich wurden Zeltöfen geliefert, die ohne Strombedarf funktionieren.
… Alles vom 4.1.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-ohne-strom-thw-schickte-mindestens-1700-notstromgeraete-in-die-ukraine-li.10012537
.
.
(3) Krieg gegen die Gesellschaft – und die Regierung schaut zu
… Der Krieg aus der drastisch veränderten Gesellschaft heraus gegen die deutsche Gesellschaft hat längst begonnen. Für Linke und Islamisten ist der Alltag und das Leben deutscher Bürger, deutscher Familien längst ein legitimes Anschlagsziel, die einen wollen die Scharia und den Gottesstaat, die anderen irgendeine Art von Kommunismus, totalitär ist beides.
…
Marcel Luthe – Good Governance @GGLuthe
Sie evakuieren die Flüchtlingsunterkunft „Zum Heckeshorn 30“ in Wannsee und lassen die Familien und Rentner ein paar Häuser weiter in der Dunkelheit frieren. Keine Wärmebusse, kein Tee, nichts.
Wo sind denn die Bewohner der Unterkunft untergekommen?
Schämen Sie sich nicht?
3.1.2026, https://x.com/GGLuthe/status/2007583387679371494
.
Es ging den Terroristen (des Anschlags von 9/2025) darum, Widerstand gegen Kapitalismus, Militarisierung und Technologisierung zu leisten. Bis heute ist es den Berliner Sicherheitsbehörden nicht gelungen, die Täter zu fassen. Konnten die Berliner Sicherheitsbehörden die Täter nicht fassen – oder wollten sie es nicht, da die Täter dem linken Spektrum angehören? Diesmal soll die sogenannte Vulkangruppe laut einem Bekennerschreiben den Terroranschlag verübt haben. Jedenfalls wirft die glorreiche Bilanz der Berliner Sicherheitsbehörden, von denen man zunehmend den Eindruck gewinnt, dass sie auf dem linken Auge blind ist, viele weitere Fragen auf.
…
Obwohl das Vulkangruppen-Kartell, das „den Herrschenden den Saft abdrehen“ will, seit Jahren aktiv ist und sich die Terroranschläge von Mal zu Mal an Dimension steigern, ist es den Berliner Sicherheitsbehörden in sagenhaften elf Jahren nicht gelungen, den Verbrechern auf die Spur zu kommen. Man fragt sich, was die Berliner Sicherheitsbehörden beruflich machen.
…
Vielleicht hängen die Schwierigkeiten beim Aufklären grün- und linksextremer Terroranschläge auch mit dem zusammen, was der Grüne Benedikt Lux triumphierend dem ND erklärte: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
… Alles vom 4.1.2026 von Klaus-Rüdiger Mai bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/berlin-anschlag-stromversorgung/
.
Einige Kommentare:
Ich glaube hingegen, sie hassen ganz konkret die einheimische deutsche Bevölkerung. Nicht das Land, sondern konkret die Menschen. Sie haben uns offenbar alle umdefiniert einzig zu „Nazinachfahren“, egal wie viel Generationen jemand nach 1945 geboren ist und wie der einzelne Mensch sich stellt. Und damit haben sie uns jegliches Menschenrecht abgesprochen, einfach so. Das erste Mal wurde mir das an Silvester 2015 wirklich deutlich bewusst, als man von Seiten der Politik und Altmedien die alptraumhaften Übergriffe auf die Frauen in grotesker Weise verharmloste. Da wurde mir klar: Diese Politik sieht uns nicht mehr als Menschen, sie hat nicht mehr auch nur das geringste Interesse an unserem Wohlergehen. Und gerade sah ich die schlimme Absurdität eines Kai Wegener, wie er sich in einer Turnhalle über das Notbett einer 98-Jährigen beugt, für die Berlin offenbar keine bessere Notunterkunft hat. Und in einer anderen Notunterkunft sieht man, wie ihm ein Mann wütend vorwirft, dass dort zwei Menschen mit Pflegegrad 4 und 5 untergebracht seien. Auf Notfeldbetten. Mit Verlaub aber – haben sie dort noch alle?? Wie wenig Menschlichkeit muss man haben, wenn man das sieht und dort vor Ort die Macht hat und nichts unternimmt?? Wir sind keine Menschen für sie, ich habe das schon lange gesehen. Es ist nicht ihr Hass auf das Land, sondern auf uns, der diese Politik begründet und es ist Tag für Tag überdeutlich. Klara Altmann
.
Die politische Blödheit und Verachtung kennt keine Grenzen. Franziska Giffey als „C40 Cities Mitglied“ bietet nun den Betroffenen folgendes an: –>>„Die Energiesenatorin Franziska Giffey kündigte auf Instagram an: “Die Hotelzimmer können bis zur vollständigen Behebung des Schadens und zur Wiederherstellung der Stromversorgung zu Sonderkonditionen (ab 70 Euro pro Doppelzimmer inkl. Frühstück) gemietet werden.„“<<– Aha, Sonderkonditionen ab 70 Euro die Nacht. Fast gleiches läuft in Hamburg entlang der U5 Baustellen (Tag und Nacht!) Anwohner, teils H4 Bezieher, Rentner etc. wird eine Unterkunft bzw. die Kostenübernahme der Unterkunft bis xx Euro angeboten. Allerdings sollen alle in Vorkasse gehen. Um dann hinterher das Geld, zumeist paar tausend Euro, vielleicht zurück zu erhalten. Also eine Diskriminierung armer, alter Menschen. Finalpflege, bettlägerige sind unten durch. Es gibt viele Projektfirmen die in ihrer Planung den Mensch restlos entfernt haben, der und seine Bedürfnisse kommen nicht vor. Schwere Bautätigkeiten immer ohne Anwohner geplant. Thomin Weller
Ende Kommentare
.
.
(4) „Herr Bürgermeister, das ist ja unfassbar!“ Aufgebrachter Bürger konfrontiert Kai Wegner nach Stromausfall
Bürgermeister Kai Wegner wird bei seiner Tour durch eine Notunterkunft von einem aufgebrachten Mann konfrontiert. „Was ist hier los in dieser Stadt, Herr Bürgermeister?“, fragt er wütend Kai Wegner. Weiter erklärt er: „Das ist ja unfassbar alles!“
…
In dem Video spricht ein Mann mit einer schwarzen Mütze den Bürgermeister direkt an. „Das muss ich Ihnen zeigen, der hat Pflegegrad fünf“, richtet sich der Mann an Kai Wegner und führt ihn zu einem älteren Mann im Rollstuhl. „Was ist hier los in dieser Stadt, Herr Bürgermeister? Das ist ja alles unfassbar!“ Als ein Mitarbeiter der Feuerwehr den Mann mit den Worten „Alles gut“ beruhigen möchte, lässt dieser nicht ab: „Es ist nichts gut, genau das ist das Problem!“
https://x.com/ChristianLatz_/status/2007809871303856361
Die Innensenatorin Iris Spranger will den Mann ebenfalls als Störer abtun. „Das hilft ihm jetzt nicht. Alles gut“, wendet sie sich an den aufgebrachten Bürger. Der Mann lässt sich jedoch nicht abkanzeln, und die Sozialdemokratin legt nach: „Bitte nicht!“ „Doch“, entgegnet der Mann und fragt: „Was ist in dieser Stadt los?“ Als der Feuerwehrmann die Lage erklären möchte, fragt er erneut nach: „Wieso schläft so ein Mann die Nacht in dieser Halle? Der hat einen hohen Pflegegrad! (und seine Frau ist über 80)“
…
… Alles vom 4.1.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/herr-brgermeister-das-ist-ja-unfassbar-aufgebrachter-brger-konfrontiert-kai-wegner-nach-stromausfall/
.
.
(5) Linksterrorismus: Ein Protokoll des Staatsversagens
Linker Terrorismus legt in Berlins Südwesten zehntausende Haushalte lahm, Menschen müssen in Eiseskälte und Dunkelheit ausharren. Was tun Wegner, Bundesregierung, Sicherheitsbehörden? Seit Jahren wächst und gedeiht eine linksextreme Täterstruktur, ohne jede Konsequenz. Gegen „rechts“ ist man scharf, gegen Linksterror stellt man auf blind. Staatsversagen mit Ansage.
…
Mit blankem Zynismus kommentieren die Linksterroristen der „Vulkangruppe“ in einem Bekennerbrief ihren Anschlag: „Unsere gemeinwohlorientiere Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll. Wir versuchen damit, die Ausbeutung der Erde zu unterbrechen, die CO₂-Toten zu verhindern und die mit der Klimakatastrophe zusammenhängenden Krankheiten zum Stoppen zu bringen.“
Was die Öko-Terroristen soeben anrichten, wirft ein Schlaglicht auf den grassierenden Linksterror in unserem Land.
Unser Staat, maßgeblich das Bundesamt für Verfassungsschutz, aber auch die Landesämter dieser zunehmend regierungspolitisch agierenden Organisation, versagt im Kampf gegen den Linksextremismus. Dagegen werden linksextremistische NGOs mit immer mehr Millionen gemästet – für den Kampf gegen Rechts.
Im Jahr 2011 begann die Reihe der linksextremistischen Attentate, die klar der „Vulkangruppe“ zugeschrieben werden können. Zu Dutzenden wurden hochwertige Autos abgefackelt, es folgten weitere Brandanschläge auch auf Bau- und Firmenfahrzeuge. Gezielt wurden Symbole von Wohlstand, Macht und Autorität ins Visier genommen. In den Jahren 2018, 2020 und 2021 verübte die „Vulkangruppe“ Anschläge auf Stromkabel und einen Hochspannungsmast. Spektakulären Schaden richtete der Anschlag der Linksextremisten an, der 2024 das Tesla-Werk lahmlegte und der gesamten regionalen Energieinfrastruktur Schaden zufügte.
Ein weiterer linksextremistischer Terroranschlag, dem Polizei oder Verfassungsschutz keine eindeutigen Täter zuordnen konnten, ereignete sich 2017 in Berlin, als ein Kabelschacht-Brand die Berliner S-Bahn stilllegte. Im Jahr 2019 wurde Bahntechnik im Ruhrgebiet angegriffen, in München zerstörten Linksextremisten 2022 Bahn-Signaltechnik bei einem Brandanschlag, ein Jahr später traf es den Hamburger Güterbahnhof.
Massive Schäden richteten Linksextreme mit zwei Brandanschläge auf die stark frequentierte Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg an. Bei beiden Vorfällen wurden Kabel in einem Tunnel bzw. Kabelschacht angezündet, was erhebliche Schäden an der Bahninfrastruktur zur Folge hatte. Der Staatsschutz ermittelt – bislang ohne Erfolg.
…
Der mangelnde Ehrgeiz von Politik und Justiz, den Linksextremismus zu verfolgen, ist gewiss ein Grund dafür, dass die sogenannte autonome Szene blüht. In jüngster Zeit ist zudem ein Schulterschluss von Islamisten mit Linksextremen zu erkennen.
Anders als beim „Kampf gegen Rechts“ hat die Polizei sich beim „Kampf gegen Links“ erkennbar lange zurückgehalten und tut es noch heute. Kriminelle Taten werden als gewöhnliche Brandstiftung oder Vandalismus behandelt und verfolgt. Es findet keine Bündelung von Verfahren statt, stattdessen wird „ins Blaue“ ermittelt und dies mit geringer Priorisierung und wenig politischem Druck. Die Politik hielt und hält sich in ihrem Sprachgebrauch zurück. Dass Berlins „Regierender“ Kai Wegner den Anschlag „offenkundig dem linksextremistischen Spektrum“ zuschreibt, darf man bereits bemerkenswert nennen. Stimmen aus der Bundesregierung zum Anschlag: Bislang Fehlanazeige.
… Alles vom 4..1.2026 von Wolfgang Osinski bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/protokoll-staatsversagen/
.
.
(6) Terroranschläge heißen jetzt „großer Stromausfall“
Die größte Gefahr für unsere Zukunft sind nicht die Terroristen, sondern die herrschenden Ideologen in Politik und Medien und ihre Helfershelfer in den mit Steuergeld gefütterten NGOs.
Was der Süden Berlins erlebt, ist nicht der erste, sondern nur der größte und wirkmächtigste Anschlag der linksextremistischen „Vulkan“-Terroristen.
Seit über 14 Jahren gibt es öffentliche Bekenntnisse dieser Terroristen. Sie erklärten sich verantwortlich für Brandanschläge auf Autos, Firmenwagen und Baufahrzeuge. In den Jahren 2018, 2020 und 2022 gab es Anschläge auf Stromkabel und Hochspannungsmasten. Das Tesla-Werk in Grünheide wurde 2024 angegriffen. Die Produktion stoppte tagelang, 50.000 Haushalte in Brandenburg und in Berlin-Köpenick waren ebenso lange ohne Strom. Der Schaden betrug über 100 Millionen Euro. Schweigen im Medienwald, abgesehen von ein paar Randnotizen.
Wenn ein paar Betrunkene auf Sylt „unwoke“ Sätze grölen, gibt es einen tagelangen medialen Empörungssturm. Hier handelt es sich um schwere Verbrechen, die durch Schweigen verharmlost werden. Ein dem linksradikalen Milieu entstammender Top-Journalist verstieg sich sogar zu der Behauptung, die Angst vor Stromausfällen würde von „rechts“ geschürt. Ich konnte keinen Kommentar von ihm zu den Taten seiner Gesinnungsgenossen finden.
…
Die Feinde unserer Gesellschaft werden von der Politik mit unserem Geld finanziert! Auch Strafverfolgung müssen sie nicht wirklich fürchten. Nach fast 14 Jahren ist immer noch kein einziger Täter gefasst. Die richtigen Fragen dazu hat Hans-Georg Maaßen gestellt:
1. Der Generalbundesanwalt übernimmt Verfahren gegen Terrorverdächtige nur dann, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Bundeszuständigkeit vorliegen, insbesondere bei einer besonderen Bedeutung für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. Ist diese Schwelle nicht erreicht, verbleiben die Verfahren bei den zuständigen Staatsanwaltschaften der Länder, und das Bundeskriminalamt wird nicht mit den Ermittlungen betraut.
2. Beim Bundeskriminalamt existiert keine Besondere Aufbauorganisation mit der Bezeichnung „Vulkan“. Eine solche BAO ist weder öffentlich dokumentiert noch durch offizielle Verlautbarungen bestätigt. Offenbar bestand kein Anlass oder Bedarf, eine formalisierte Aufbauorganisation unter diesem Namen einzurichten.
3. Im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum ist keine Task Force mit dem Namen „Vulkan“ eingerichtet worden. Das GETZ fungiert als Koordinierungs- und Analyseplattform beteiligter Sicherheitsbehörden und arbeitet mit thematischen Arbeitsgruppen, nicht mit dauerhaft benannten Task Forces dieser Art.
… Alles vom 5.1.2026 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2026/01/05/terroranschlaege-heissen-jetzt-grosser-stromausfall/
.
.
(7) Warum dauert der Stromausfall in Berlin so lange?
Berlin „Blackout“ dauert lange. Warum?+++Grüne Täter+++Profis am Werk+++Politiker versagen komplett
Warum dauert der Stromausfall in Berlin so lange? Perfide Profis verübten den Anschlag und es waren wohl Grüne mit Klimaziele. Der Anschlag analysiert.
6.1.2026 von Stefan Spiegelsberger von Energie Chiemgau bitte lesen auf
https://www.youtube.com/watch?v=5nIQX0PMmlI
.
.
(8) Politisch legitimierter Terror – Anschlag auf Berliner Stromversorgung
Selbsternannte Klimaschützer versetzen Teile Berlins in den Blackout und gefährden Menschenleben. Doch solche Attacken passieren nicht aus heiterem Himmel. Sie sind das Ergebnis einer politisch gewollten Legitimierung bestimmter Arten von Gewalt.
…
Insofern ist die jüngste Attacke gegen die Berliner Stromversorgung, ausgeübt von einer linksradikalen Vereinigung namens „Vulkangruppe“, auch kein singuläres Ereignis. Sondern die konsequente Fortschreibung der quasi-behördlichen Legitimierung von Gewalt – sofern sie denn in einem erweiterten Multikulti-Kontext steht oder der richtigen Ideologie folgt. Wenn etwa der Linkspartei-Chef Jan van Aken davon spricht, dass linke Gewalttaten dem Gemeinwohl dienten, sollte dies durchaus ernst genommen werden. Und zwar von der Gesamtbevölkerung.
Die ist nämlich zuvorderst von solcherlei politisch nobilitierten Selbstermächtigungsphantasien betroffen: Eine „gemeinwohlorientierte Aktion“ nennen die Vulkan-Terroristen ohne jede Ironie ihren Anschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde, mit dem Zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten in den tagelangen Blackout versetzt wurden, lebensgefährdende Kollateralschäden in Krankenhäusern und Altenheimen inbegriffen. So etwas passiert nicht aus heiterem Himmel, es braucht dafür einen längeren Vorlauf der gesellschaftlichen Normalisierung bestimmter Arten von Kriminalität. Mit der Mörderbande von der RAF war das nicht viel anders.
Der Zweck heiligt die Mittel: So lautet die Handlungsmaxime selbsternannter Weltverbesserer, die davon überzeugt sind, im Namen ihrer „guten Sache“ notfalls sogar über Leichen gehen zu können – und die dabei auch noch von Teilen des linken Milieus Applaus erhalten.
….
Ohnehin lohnt sich die Lektüre des Bekennerschreibens
https://www.berliner-zeitung.de/news/anschlag-der-vulkangruppe-auf-berliner-stromversorgung-das-bekennerschreiben-im-wortlaut-li.10012514#Echobox=1767519008
in voller Gänze. Was dort nämlich zu lesen ist, könnte genauso gut aus einem Manifest von „Fridays for Future“ stammen, deren Protagonisten im Namen der „Klimarettung“ bekanntermaßen ganz selbstverständlich einen „Systemwechsel“ anstreben und in diesem Zusammenhang demokratische Willensbildungsprozesse für überholt ansehen. Von diesem Standpunkt aus ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zu „gemeinwohlorientierten Aktionen“, mit denen Abertausenden Menschen mitten im Winter das Leben zur Hölle gemacht wird.
…
In einem Interview mit dem einstigen SED-Zentralorgan Neues Deutschland (inzwischen umbenannt in nd Der Tag) gab der Berliner Grünen-Abgeordnete Benedikt Lux anno 2020 folgende Sätze zu Protokoll:
„Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
Die Bemerkbarmachung von „guter“ linksgrüner Personalpolitik läuft bisher allerdings nicht dergestalt, dass in der Stadt ein stärkeres Gefühl der inneren Sicherheit herrschte – gelinde gesagt. Aber womöglich war das ja, zumindest mit Blick auf die breite Bürgerschaft, auch gar nicht beabsichtigt. Dass die „Vulkangruppe“ sich in Berlin zumindest bisher so fühlen konnte wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser, ist eben kein Zufall. Sondern das Ergebnis entsprechender Landschaftspflege.
…
Man müsse diese Täter jetzt schnappen, denn das sei „kein Spaß, sondern hier ist ein terroristischer Anschlag passiert“. Allein die Tatsache, dass der christdemokratische Regierungschef der deutschen Hauptstadt glaubt festhalten zu müssen, dass eine derart verheerende Attacke auf die Stromversorgung als „Spaß“ aufgefasst werden könnte, sagt eigentlich alles über die politische Kultur Berlins. Und über jene der örtlichen CDU.
… Alles vom 5…1.2026 von Alexander Marguier bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/anschlag-auf-berliner-stromversorgung-politisch-legitimierter-terror.
.
(9) „Anfangs war es ja noch romantisch“
25.000 Haushalte nach Blackout in Berlin noch ohne Strom
Längster Stromausfall seit dem Krieg – In Berlin sitzen noch immer 25.000 Haushalte im Dunkeln
… Alles vom 6.1.2026 bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de/25-000-haushalte-nach-blackout-in-berlin-noch-ohne-strom-anfangs-war-es-ja-noch-romantisch
.
Kommentar
Mein Neujahrswunsch: Dass die BZ wieder zum Diktum von Hans-Joachim Friedrichs „Ein guter Journalist mache sich mit keiner Sache gemein, weder einer vermeintlich guten noch bösen“ zurückfinden möge. Ihre Titelzeile „Anfangs war es noch romantisch“ beleidigt und verhöhnt jeden Beteiligten. Stellen Sie sich vor, Sie frieren und müssen das lesen. Zudem kein Wort von Linksextremismus. Es ist kein „Stromausfall“ (das sagt nur Bodo Ramelow (die Linke)), sondern ein laut Bekennerschreiben ein „linksextremistischer Brandanschlag“ (internationale Presse). Und laut BBC und sogar „Stromnetz Berlin“ sind nicht „nur“ 25.000, sondern immer noch über 30.000 Haushalte ohne Strom. Das finde ich furchtbar, vor allem für die Familien mit Kindern und die Alten. Ek
Ende Kommentar
.
.
(10) Zweites Bekennerschreiben der Vulkangruppe: „Werden uns nicht von moralischer Empörung beeindrucken lassen“
…
Auch zu den Spekulationen bezüglich der Täterschaft nimmt das Schreiben Stellung. Im Netz kursieren Theorien, die Russland als Drahtzieher vermuten oder über eine „False-Flag-Aktion“ spekulieren. Für die mutmaßliche Gruppe sei dies „nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren“. Es passe nicht ins „Sicherheitsnarrativ“, dass Menschen vor Ort die Infrastruktur so leicht angreifen können, daher würde „ein äußerer Feind konstruiert“, um die Debatte zu verschieben.
…
„Wir werden uns nicht von moralischer Empörung beeindrucken lassen …“
… Alles vom 7.1.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/zweites-bekennerschreiben-der-vulkangruppe-werden-uns-nicht-von-moralischer-empoerung-beeindrucken-lassen/.
.
.
(10a) Linke Vulkangruppe empört über linke Propaganda
Linke Realitätsverweigerung: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Da es keinen linken Terror gibt, kam der Anschlag auf das Berliner Stromnetz, zu dem Linksterroristen sich zwar explizit bekannt haben, von rechts – oder auch von Putin. Das findet die sich zum Anschlag bekennende Vulkangruppe blöd. Schließlich verfolgt sie hehre Ziele mit ihrem Terror.
Und schon wieder platzt eine rotgrüne Verschwörungstheorie laut. Der Schock im rotgrünen Establishment mit der Konsequenz ihres eigenen Denkens, mit ihrem eigenen, ins Praktische übersetzten Diskurs durch den Terroranschlag der linksextremen und auch grünextremen Vulkangruppe auf die Energieinfrastruktur Berlins konfrontiert zu werden, veranlasste rotgrüne Politik- und Medienschaffende das zu tun, was sie immer tun, um ihre Ideologie vor der Realität zu schützen, in Verschwörungstheorien zu fliehen.
Weil Linke weder Straftaten begehen noch Terror ausüben, konnten hinter dem Anschlag natürlich nur verkleidete Rechtsextreme oder Putin oder am besten der rechtsextreme Putin stecken. Einige merkten nicht einmal, wie lächerlich sie sich machten, als sie versuchten, auf dem Kamm zu blasen, wenn sie die von ihnen selbst verpönte Hufeisentheorie zu Hilfe nahmen, um irgendwie zu beweisen, dass Linke aufhören, links zu sein, wenn sie zu links sind, weil sie dann schon rechts sind. So wird im rotgrünen Wolkenkuckucksheim aus links rechts.
…
Man könnte auch so sagen: Die Vulkangruppe ist richtig sauer. Da haben sie sich nun so viel Mühe gegeben – und dann wird ihre Tat einfach einem fremden Geheimdienst zugeschrieben, vor allem von Leuten aus ihrem Lager, die ihrer Ansicht nach der Mut vor der eigenen Courage fehlt, die ihrer Ansicht nach davon leben, dass sie gern viel reden, doch wenig tun. Dass ihre seichten Genossen ihrer Ansicht nach ihnen nun Verantwortungslosigkeit vorwerfen, bringt sie nun wirklich in Rage, das sehen sie als Verrat an, denn: „Wenn heute plötzlich von ‚Verantwortungslosigkeit‘ gesprochen wird, dann von denselben Akteuren, die tagtäglich Blackouts, Umweltkatastrophen und soziale Kälte in Kauf nehmen – nur langsamer, leiser und medial besser verwertbar.“
… Alles vom 7.1.2026 bitte lesen auf
Linke Vulkangruppe empört über linke Propaganda
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/linke-vulkangruppe-empoert-ueber-linke-propaganda/.
.
(11) Tennismatch zur falschen Zeit: Kai Wegner ist als Berliner Regierungschef untragbar
Menschen brauchen Pausen. Und wer in einer akuten Krise einmal kurz abschaltet, den Kopf freikriegt, entscheidet danach besser. Dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) an Tag eins des katastrophalen Stromausfalls lieber eine Stunde Tennis spielen geht, anstatt Präsenz zu zeigen, ist dennoch unentschuldbar. Dass er die Berlinerinnen und Berliner auch noch tagelang darüber belogen hat („Habe mich in meinem Büro zu Hause eingeschlossen“), macht ihn untragbar. Zudem ist es himmelschreiend dumm, diesen Satz zu sagen, wenn sich Wegner an einem quasi-öffentlichen Ort, dem Tennisclub, zeigt – in Begleitung seiner Lebensgefährtin Katharina Günther-Wünsch, der Bildungssenatorin. Auch sie hätte an diesem ersten Krisentag mehr als genug zu tun gehabt – etwa dafür zu sorgen, dass Eltern rechtzeitig Bescheid bekommen, welche Schulen und Kitas schließen müssen und wo es eine Notbetreuung geben wird. Erst an Tag zwei tauchte Wegner in Notunterkünften auf und stellte sich der teils heftigen Kritik von Betroffenen. Das Trainingsmatch zur Unzeit legt die Mängel des Katastrophenmanagements in Berlin insgesamt frei: Erst mit langer Verzögerung wurden ein Krisenstab gebildet, die Großschadenslage ausgerufen, überregional Hilfe angefordert. Wenn bei einer solchen Lage selbst der Chef nicht weiß, wo er hingehört, läuft es auf allen Ebenen falsch.
… Alles vom 8.1.2026 von Jan Sternberg bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/tennismatch-zur-falschen-zeit-kai-wegner-ist-als-berliner-regierungschef-untragbar.
.
(12) Stromausfall kein technischer Zwischenfall, spondern Führungstest.
Note: nicht bestanden.
Rund 100 000 Bürger bei Eiseskälte ohne verlässliche Versorgung. Tagelang. In einer solchen Lage zählt nicht Verwaltung, sondern Führung. Präsenz. Ein klares Signal: Verantwortung wird übernommen. Genau das blieb aus. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner entschied sich für Distanz – räumlich wie mental. Während Menschen in Notunterkünften ausharrten, spielte er Tennis. Beheizte Halle, privater Termin. Flankiert von einer Darstellung, die der Realität nicht standhielt
.
Bild Satire Fotomontage: Oben Bürgermeister Wegner am Samstagmittag beim Tennisspielen und abends beim Besuch einer Hallen-Notunterkunft
In einer akuten Krise gilt nicht das formale Recht, sondern das richtige Verhalten. Erwartbar wäre gewesen: sofort vor Ort, täglich sichtbar, ansprechbar, zuhörend, erklärend. Nicht erst nach Tagen ein Pflichttermin in einer Turnhalle, die zur Notunterkunft umfunktioniert wurde. Dass hochbetagte und schutzbedürftige Menschen in einer Millionenstadt tagelang auf Feldbetten in provisorischen Hallen übernachten müssen, statt frühzeitig umfassende Hilfe, medizinische Betreuung und eine würdige Unterbringung zu erhalten, ist kein individuelles Versehen. Es ist ein strukturelles Führungsdefizit. Präsenz nach öffentlicher Kritik ersetzt keine Verantwortung im Moment der Krise. Führung sieht anders aus.
Hinzu kommt: keine klare Linie, keine erkennbare Strategie. Keine entschlossene Kommunikation, keine sichtbare Unterstützung für Betroffene, keine belastbaren Hinweise zu Hilfen oder zum Umgang mit Folgeschäden. Die Kommunikation blieb fragmentarisch – und damit wirkungslos.
… Alles vom 11.1.2026 von Markus Langemann bitte lesen auf
https://www.clubderklarenworte.de