Winter

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Hamamelis bzw. Zaubernuss am 5.2.2013 in Freiburg – Blueten im Winter

 

Waldrand im Hochschwarzwald am 31.1.2021 – Schnee

 

 Hamamelis alias Zaunernuß blüht im Winter

                         
(1) Hamamelis 1.1.2013                 (2) Hamamelis 18.1.2013         (3) Hamamelis 31.1.2013
                           
(4) Christrosen am 31.1.2013                 (5) 7.2.2013
                                        
(7) 7.2.2013
                  
(10) 9.2.2013 gelb-weiss-blau        (11) Kastanie14.3.2013      (12) Sonnenuntergang 17.12.13
krokus-katze140221          krokus-schneegloeckchen140221
(13) Krokus mit Katze am 21.2.2014

 

https://www.freiburg-schwarzwald.de/fotos/hamamelis.htm

Die Hamamelis zählt zu den  Zaubernussgewächsen (Hamameliadaceae). Hamamelis vom griechischen „hama“ für „zu gleicher Zeit“ und „melon“ für Frucht . Auch Zaubernuss, Hexenhasel (Blattstellung ähnlich Haselnuss, die mit Hexen in Verbindung gebracht wird), Zauberstrauch bzw. Hopfenhainbuche genannt. Blüht von Januar bis April. Wirkstoffe in Blättern und Rinde: Gerbstoffe (Catechine, Gallotannine, Hamamelitannin), ätherische Öle, Flavonoide und organische Säuren. Aufgrund der entzündungshemmenden und blutstillenden Wirkung eignet sich Hamamelis als wässrigen Auszug bei Ekzemen, Hämorrhoiden, Krampfadern, Sonnenbrand, als Mundwasser und Gurgellösung: Teelöffel Blätter oder Rinde mit siedendem Wasser aufgießen und zehn Minuten ziehen lassen

 

Schnee-Bilder

                   
(1) Zaun mit Sonnenblumen                  (2) 7.2.2013                                   (3) Tänzerin

                                 
(4) Drei Tauben am 7.2.2013

                    
(7) Christrosen 7.2.2013                          (8) Fünf Tauben            (9) Gregor gesichtslos

                                        
(10) 9.2.2013          11) Die Tänzerin eingeschneit               (12) Schnee und Eis 9.2.2013

                   
(13) Höllentalbahn 9.2.2013   (14) Schneeglöckchen 2.3.2013    (15) letzte Schnee 2.3.2013

gaensebluemchen140109          schneegloeckchen-vogelnest140210          vogelnest-winterling140210
(16) Gänseblümchen 7.1.2014 bei 15 Grad   (17) 14.2.2014   (18) Winterling 14.2.2014

schnee-silvester150101          schnee-zweige150101          schnee-taenzerin150101
(19) Silvester 1.1.2015 um 10 Uhr  (20) Eiszweige 1.1.2015   (21) Tänzerin 1.1.2015

schnee-gesichter150101          schnee-nistkasten150101
(22) Schneegesichter 1.1.2015       (23) Nistkasten 1.1.2015

 

Erich Kästner: Der Januar
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.

Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.

Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.

Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll.
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
dass sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.

Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.

 

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