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Blick von der Höfener Hütte nach Süden über Oberried zum Schauinsland Mitte März 2007

 

 

                    
(1) Aldi um 8 Uhr am 7.3.2013                (2) Aldi um 8.10 Uhr                                  (3) 23.9.2013 8 Uhr Montagsschlange

 

 

Der stille Tod des Einzelhandels – Verödung der Innenstädte

In einer aktuellen Creditreform-Analyse, die sich mit der Entwicklung des deutschen Einzelhandels befasste, bestätigt sich ein böser Verdacht: Seit 2010 hat sich die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland um 16 Prozent reduziert; Creditreform taxiert die Zahl der noch existierenden Händler auf 316.310 zum Jahreswechsel. Vor allem die kleinen Händler stehen massiv unter Druck. Ihre Zahl reduzierte sich in diesem Zeitraum um sagenhafte 28 Prozent.
Keine Frage: Veränderte Konsumgewohnheiten, die sich im anhaltenden Erfolg von E-Commerce und Home Shopping materialisieren, sowie die Alterung der Gesellschaft und ausbleibende Laufkundschaft üben enormen Druck aus und schneiden den Innenstädten die Lebensadern ab. Auch die Gastronomie verliert seit Jahren an Boden; allein im vergangenen Jahr büßten die Betriebe über 4 Prozent ihres realen Geschäfts ein. Die Insolvenzwelle, die Restaurants, Bars und Imbisse erfasst hat, hinterlässt einen zunehmend sterilen urbanen Raum ohne Attraktivität und Reiz.
Es klingt beinahe unglaublich: In den siebziger Jahren existierten in Deutschland noch 450.000 Einzelhandelsgeschäfte – und das, obwohl der Osten der Republik noch in den Fängen des Sozialismus vor sich hin siechte. Diese Zeiten sind vergangen.
Doch die Entwicklung auf E-Commerce und Demografie zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Im Rückgang des stationären Einzelhandels spiegelt sich zum einen die verheerende Wirtschaftspolitik der zurückliegenden Jahrzehnte, zum anderen aber auch der ideologisch zermürbende Geist des Degrowth und der Konsumfeindlichkeit wider. Wie sonst sollte man es deuten, dass in der Politik die überwiegende Mehrheit der Ansicht ist, dass es legitim sei, dem Bürger in vielen Fällen die Hälfte oder gar einen größeren Teil seines Einkommens abzunehmen? Das stets dem Motto folgend: Wir verstehen es besser, mit diesem Geld zu verfahren als der Bürger, der ja doch nur in seinem eigenen Dasein verhaftet ist und nicht über den Tellerrand zu blicken weiß.
Die zynische Variante lautet: Wir helfen dem Bürger durch erzwungenen Konsumverzicht und Verknappung von Energie sowie Verteuerung der Mobilität, den Planeten zu retten. Da nimmt es nicht Wunder, dass die Budgets für Luxus, Vergnügen und Gastronomie immer weiter geschrumpft werden müssen.

Kurz gesagt: Der Staat nimmt mit seiner Regulierungswut, hoher Abgabenlast und der Klimapolitik dem privaten Sektor die Möglichkeit, durch Investitionen die ideologischen Schäden wenigstens teilweise zu kompensieren. Hinzu kommt, dass im Zuge der ungezügelten Armutsmigration in das deutsche Sozialsystem die Sozialabgaben und damit die Lohnnebenkosten immer weiter steigen. Zugleich verengt die Zuwanderung den Immobilienmarkt und treibt über steigende Mieten und Immobilienpreise die Lebenshaltungskosten zusätzlich in die Höhe.

Die Kosten der ideologischen Utopien der Politik werden systematisch auf den Steuerzahler abgewälzt. Dass diese auf die Kostenkrise, den überdehnten Staatsapparat und die selbst herbeigeführten astronomischen Energiekosten mit Konsumzurückhaltung reagieren, ist logisch und unvermeidlich. Diese Pauperisierung mündet unmittelbar in urbane Verödung und Monokultur. Es wird nicht mehr viel Zeit in Anspruch nehmen: Deutsche Innenstädte werden dann wie buchstäbliche ökonomische Leichname das Gräberfeld einer von Ideologen zerrütteten Republik füllen.
… Alles vom 3.6.2026 von Thomas Kolbe bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/creditreform-einzelhandel/

 

 

Alexander Bürkle – Elektrogrosshandel in Freiburg
Alexander Bürkle gehört zu den ältesten Elektrogroßhändlern in Deutschland. Wie schafft er es, der neuen Internetkonkurrenz zu trotzen? Geschäftsführer Klemens Isenmann erklärt die erfolgreiche Anpassung.

Südbadisches Traditionsunternehmen Alexander Bürkle
Die Bereitschaft, sich an wandelnde Märkte anzupassen, kennzeichnet das Unternehmen Alexander Bürkle seit der Gründung im Jahr 1900. Gründer Alexander Bürkle begann mit dem Verkauf von Blechen, Rohren und Drähten. Er erkannte aber schnell, wie die Elektrifizierung die Wirtschaft auf neue Füße stellte und die Nachfrage nach Elektroprodukten in die Höhe schnellen ließ. Der Kaufmann nahm Stecker und Radios ins Programm. Es war der erste Schritt auf dem Weg zum prominenten südbadischen Elektrogroßhändler. Seit der Jahrtausendwende und dem Siegeszug von Internetverkaufsplattformen wie Amazon hat sich das Unternehmen erneut stark verändert.
Nach wie vor bekommen Elektroinstallateure und Fernsehtechniker, was sie brauchen, bei dem in Freiburg beheimateten Großhändler. Aber auch Industriebetriebe können beispielsweise die Elektrotechnik für Produktionsstraßen von Alexander Bürkle planen und installieren lassen. Schaltschränke werden nach individuellem Kundenwunsch produziert (Panel Solutions), ebenso Kabelbäume (Cable Solutions). Wer die Produktion stärker automatisieren möchte, findet bei der Robotic Solutions Ansprechpartner. Die Beschäftigten von Panel Solutions sind gerade von Freiburg in einen 3200 Quadratmeter umfassenden Neubau in Malterdingen umgezogen. Sieben Millionen Euro wurden investiert.
Das Gesamtgeschäft der Alexander Bürkle ist in drei Bereiche aufgeteilt: Smart Buildings (Elektrohandwerk), Smart Industries (Maschinen/Anlagenbau und produzierende Industrie) und Smart Consumers (Elektrofachhandel wie zum Beispiel Fernsehhändler). Der Umsatz beläuft sich auf rund 475 Millionen Euro. Vor fünf Jahren waren es 338 Millionen Euro. 1150 Menschen sind beschäftigt (2018: 800), davon 100 in Malterdingen und 350 in Freiburg. Chefs des Familienunternehmens sind Andreas Ege und Martin Ege. Klemens Isenmann und Sascha Liese sind für die Smart Industries verantwortlich, Marcus Mauch kümmert sich um Smart Buildings und Smart Consumers. Unter den Fittichen von Simon Straub befinden sich unter anderem die Logistik, die Informationstechnik und das Personalwesen.
… Alles vom 14.8.2023 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/es-reicht-nicht-mehr-nur-die-ware-zu-liefern–279567813.html
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https://alexander-buerkle.com/de-de/
https://shop.alexander-buerkle.de/
Panel Solutions in Freiburg
https://alexander-buerkle.com/de-de/panel-solutions/

Cable Solutions in Offingen/Donau
https://alexander-buerkle.com/de-de/cable-solutions/
Robotic Solutions in Singen
https://alexander-buerkle.com/de-de/robotic-solutions/
Digitalwandler in Freiburg
https://alexander-buerkle.com/de-de/digitalwandler/
https://digitalwandler.com/

 

 

Einzelhandel: 3,75 Mrd Euro Schaden durch Kundendiebstahl
Laut Studie des Handelsforschungsinstituts EHI: Im vergangenen Jahr betrugen die Verluste im Einzelhandel rund 3,75 Milliarden Euro – eine Steigerung von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Dunkelziffer ist allerdings hoch. Sie liege bei 98 Prozent. Hochrechnungen des EHI zufolge bleiben jährlich fast 24 Millionen Ladendiebstähle unentdeckt. ….
Fast zwei Drittel der ermittelten Tatverdächtigen sind laut Polizeistatistik männlich. Der Ausländeranteil sei überdurchschnittlich hoch und der Anteil der Mehrfachtäter betrage rund 60 Prozent, berichtete das EHI.
… Alles vom 25.6.2019 auf
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ladendiebstahl-103.html
www.ehi.org

 

3/4 aller Ladendiebe sind Migranten?
„Der Ausländeranteil sei überdurchschnittlich hoch“. Offizielle Zahlen werden bewußt verheimlicht. Deshalb spricht sich so einiges herum. Reden Sie mal mit Mitarbeitern großer Kaufhäuser oder Ladenketten – Sie erhalten folgendes Bild, das natürlich gar nicht stimmen darf:
75% der Ladendiebstähle werden von Migranten begangen.
Zweierlei Recht:
Einheimische Ladendiebe werden erfaßt und sie erwartet ein Rechtsverfahren.
Ladendiebe mit Migrationshintergrund werden nur erfaßt, wenn sie sich nicht gewalttätig erweisen. Es erfolgt KEIN Rechtsverfahren.
Der Trick von immer mehr einheimischen: Man gibt sich als „Flüchtling“ und kann so risikolos per Ladendiebstahl einkaufen.
25-6-2019, K.B.

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