Migranten-Gangs gegen Schüler

Seit Anfang 2025 halten migrantische Jugendbanden Potsdam in Atem. Viele Betroffene schweigen aus Angst vor Rache und trauen sich nicht, die Migranten anzuzeigen. Erst seitdem nicht nur normale öffentliche Grund-, Real-, Gesamt- bzw. Brennpunktschulen, sondern auch „Gymnasiasten aus besseren Kreisen“ bzw. deutsche Oberschicht-Kinder in brutale Prügelattacken einbezogen werden, berichtet sogar der Tagesspiegel ausführlich: „Plötzlich erschüttert eine neue Realität die Stadt“ (3).
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Moritz Eichhorn, Chefredakteur der Berliner Zeitung, kommentiert die Schülergewalt auf X sehr informativ: Nun „wächst auch in der Oberschicht die Angst“ (1). Denn die aggressiven Migranten haben Privatschulen, Gymnasien, Clubs, Partys und Event-Treffs der sog. Elite als Ziel ihrer Überfälle entdeckt. Nun bekommen auch die wohlbehüteten Kinder von Politikern, Abgeordneten, NGO-Mitarbeitern und Medienleuten die Realität einer nicht integrierten bzw. integrationsunwilligen Migration zu spüren.
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In den sozialen Medien kursieren unerträglich gewalttätige Videos, wie Kinder von Migranten auf Kinder einheimischer Eltern mit unvorstellbarer Grausamkeit vorgehen: „Der 18-Jährige musste wegen seiner schweren Verletzungen mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt werden“ (4). Wer hat diesen jungen Migranten den Hass auf ihre deutschen Altersgenossen beigebracht? „Plötzlich hat dein Kind ein Messer vorm Gesicht“ (6). Wohin soll das führen?
29.10.2026
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Ende von Beitrag „Migranten-Gangs gegen Schüler“
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Beginn von Anlagen (1) – (6)
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(1) Migranten greifen Oberschicht-Gymnasiasten an: Erst jetzt regt sich Widerstand
„Seit Gruppen migrantischer Jugendlicher in Potsdam Gymnasiasten ins Koma prügeln und Villen stürmen, wächst auch in der Oberschicht die Angst. Zuvor schienen solche Verbrechen die Behörden kaum zu interessieren.“
Hörenswerter Kommentar vom Chefredakteur der Berliner Zeitung., Moritz Eichhorn.“
Seit fast zwei Jahren terrorisieren migrantische Jugendliche deutsche Kinder. Nichts regte sich. Sie fotogrfierten die Ausweise der Kinder und drohten: „Wenn du etwas sagst, dann besuchen wir dich zuhause“.
Erst nach dem Gymnasisasten aus besseren Kreisen (Elite von Grünen, SPD, CDU …) angegriffen werden, reagieren auch die Medien.
…. Alles vom 25.10.2026 von Moritz Eichhorn anhören auf
https://x.com/realityloop23/status/2114827839425917282?s=20
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(2) Gewalt von arabischen Jugendlichen in Potsdam – doch Bürgermeisterin wirbt für AfD-Verbot
Potsdam erlebt eine Serie brutaler Jugendgewalt. Doch Oberbürgermeisterin Aubel will lieber die AfD verbieten. Das ist pure Ablenkung.
Donnerstagabend, Alter Markt. Knapp hundert Menschen. Auf dem Platz steht eine bunte Figur: Ein großer Fisch verschlingt einen kleinen Fisch mit AfD-Schriftzug. Gebaut hat sie eine Werkstatt für Karnevalswagen. Am Mikrofon steht Noosha Aubel, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt. Sie zitiert den Schriftsteller Erich Kästner, seine mahnende Worte 1958, warum man die Nazis nicht gestoppt habe. Nun warnt Aubel vor dem Schneeball, der zur Lawine wird und dann nicht mehr zu stoppen ist. Dann fragt sie: „Was braucht es eigentlich noch dafür?“ Ein paar Kilometer weiter stellen sich Eltern eine andere bange Frage: Kommt mein Kind morgen heil zur Schule? Und wieder zurück?
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… Alles vom 16.10.2026 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/article/potsdam-jugendgewalt-afd-verbot-noosha-aubel-10501725
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(3) „Fürchteten um ihr Leben“: Jugendgang terrorisiert Potsdam
Seit Wochen häufen sich Überfälle von offenbar migrantisch geprägten Jugendgangs in Potsdam. Sie versuchen, Partys in Villenvierteln aufzumischen. Die Gewalt eskaliert, der bekannteste Jugendclub schloss nach Zwischenfällen seine Pforten.
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Der „Club 18“ ist nicht nur heute geschlossen, wie auf einem Schild an der Eingangstür steht. Sondern seit vielen Monaten. Der Grund: Mitarbeiter sollen wegen wiederholter massiver Bedrohungen und Einschüchterungsversuche einer offenbar migrantisch geprägten Jugendbande „um ihr Leben gefürchtet“ haben. Das erzählte ihm ein Mitglied des Jugendhilfeausschusses, sagt Maximilian Adams, kurze, braune Haare, Bart, gestreiftes Hemd, im Gespräch mit FOCUS online. Adams ist Vorsitzender des Sicherheitsausschusses der Stadtverordnetenversammlung und CDU-Fraktionsgeschäftsführer.

„Noch nie solche Angst und Unsicherheit in Potsdam erlebt“
Der 35-Jährige sitzt mit finsterem Blick in seinem lichten Büro in der Edisonallee. Er ist ratlos. Und sauer, dass eine oder mehrere Jugendgangs in Potsdam „Unsicherheit und Angst“ verbreiten. Adams sagt, er habe so etwas in seiner Geburtsstadt „noch nie erlebt“. „Seit Monaten häufen sich Zwischenfälle. Die Gewalttäter, die überwiegend aus einem migrantischen Umfeld stammen sollen, wie mir immer mehr Betroffene berichten, bedrohen, erpressen und verprügeln Jugendliche in der Schule, auf der Straße, in Jugendclubs oder bei privaten Festen “, so Adams.
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Brutaler Überfall nach Versuch, Privatparty zu stürmen
Einer der krassesten Vorfälle ereignete sich am letzten Septemberwochenende in einer Villengegend in Berlin-Wannsee. Konkret: in Kohlhasenbrück, direkt an der Grenze zu Potsdam. Eine Gruppe aus bis zu 20 Jugendlichen versuchte, sich Zutritt zu zwei Privatpartys zu verschaffen.
Im Anschluss wurden nach Polizeiangaben zwei 17-Jährige und ein 18-jähriger Gymnasiast aus Potsdam brutal angegriffen. Dabei schlugen die Angreifer den Kopf des 18-Jährigen gegen die Ecke eines Scheinwerfers und verletzten ihn schwer. Adams hat inzwischen zwei Dutzend Zuschriften von Eltern bekommen, die sich besorgt über die Geschehnisse äußern. Einer von ihnen, der selbst mehrere Kinder im Jugendalter hat, erklärte sich bereit, dem Reporter über ein laut gestelltes Handy in Adams Büro Rede und Antwort zu stehen.
… Alles vom 11.10.2026 bitte lesen auf
https://www.focus.de/panorama/club-mitarbeiter-fuerchteten-um-ihr-leben-jugendgang-terrorisiert-potsdam-seit-wochen_a4ebce5f-a841-4739-b624-389f688fe536.html
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(4) Angriffe von Migrantenbanden in Deutschland
Nicht nur in Berlin, Potsdam und Umland prügeln Jugendbanden auf Passanten ein – viele haben einen Migrationshintergrund. Vorfälle dieser Art gibt es quer durch die Republik.
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Emanuel Boeminghaus
Potsdam versinkt in brutaler Jugendgewalt! Ist die Landeshauptstadt noch vor Berlin gefallen?
Nicht nur in Potsdam. Der Sohn meiner Schwester wurde auch in Zehlendorf über mehrere Wochen massiv bedroht und musste zeitweise untertauchen und Berlin verlassen.
#Potsdam #Berlin #Tagesspiegel #Jugendgewalt
Brutale Übergriffe: Der Tagesspiegel berichtet über gewalttätige Jugendgruppen, die in Potsdam seit bis zu zwei Jahren Angst verbreiten. Jugendliche werden geschlagen, bedroht und ausgeraubt. Bei einem Überfall Ende September wurden zwei Schüler bewusstlos geschlagen, ein 18-Jähriger musste tagelang auf der Intensivstation behandelt werden. Auch privat Geburtstagsfeiern werden von größeren Gruppen attackiert.
Migrationshintergrund: Auch der Tagesspiegel berichtet ausdrücklich, dass viele Mitglieder der Jugendgruppen einen Migrationshintergrund haben sollen. Betroffene nennen unter anderem Tschetschenen, Syrer und junge Afrikaner, aber auch Deutsche. Eine offizielle Statistik zur Herkunft der Tatverdächtigen liegt nicht vor. Eltern berichten von eingeschüchterten Kindern, Angst vor Racheakten und einer Polizei, die aus ihrer Sicht viel zu spät eingreift.
Versagen der Verantwortlichen: Bereits seit über einem Jahr gab es laut einem SPD-Stadtverordneten dramatische Warnungen aus Jugendklubs und der Schulsozialarbeit. Ein Jugendclub musste nach massiven Bedrohungen schließen. Erst nach dem brutalen Überfall gründete die Polizei eine spezielle Ermittlungsgruppe. Zwei Tatverdächtige wurden Mitte Oktober festgenommen. Die Frage bleibt, warum die Behörden nicht früher entschlossen gehandelt haben.
Potsdam galt als friedliche Alternative zu Berlin – inzwischen müssen Eltern fürchten, dass ihre Kinder auf dem Schulweg Opfer brutaler Jugendgewalt werden!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Tagesspiegel / Potsdamer Neueste Nachrichten, 21.10.2026
https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/jugendbanden-erproben-in-potsdam-die-macht-plotzlich-erschuttert-eine-neue-realitat-die-stadt-16147289.html
In Potsdam sehen wir jetzt bereits die ersten Folgen jener Geister, die die Politik selbst gerufen hat.
Bei dem Sohn meiner Schwester war es ebenfalls eine Jugendgruppe mit Migrationshintergrund, die sich einen S-Bahnhof
23.10.2026
https://x.com/E_Boeminghaus/status/2113557107215634447
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Doch nicht nur auf Partys wird randaliert. In Berlin-Wannsee, Kohlhasenbrück einer Villengegend im Süden Berlins attackieren 15 bis 20 Jugendliche drei Potsdamer Gymnasiasten. Ein 17-Jähriger wird bewusstlos, den Kopf eines 18-Jährigen schlagen sie gegen ein Auto – er muss auf der Intensivstation behandelt werden. Am 6. Oktober werden drei weitere Jugendliche in Potsdam Schlaatz angegriffen. Sie alle kommen ins Krankenhaus, ein 19 Jahre alter erlitt Kopfverletzungen, seine zwei Begleiter sind leicht verletzt.
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… Alles vom 28.10.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/migrantenbanden-in-deutschland/
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(5) Keine Anzeige aus Angst vor Rache – wie migrantische Jugendbanden Potsdam terrorisieren
Seit fast zwei Jahren halten migrantische Jugendbanden Potsdam in Atem. Zuletzt sorgte eine brutale Prügelattacke auf drei Jugendliche für Aufsehen. Viele Betroffene schweigen aus Angst vor Rache und trauen sich nicht, Anzeige zu erstatten.
Seit Wochen häufen sich in Potsdam Überfälle und Gewalttaten durch vor allem migrantische Jugendgruppen. Ende September wurden im Stadtteil Kohlhasenbrück drei Gymnasiasten im Alter von 17 und 18 Jahren brutal zusammengeschlagen. Der 18-Jährige musste wegen seiner schweren Verletzungen mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt werden. Der Fall löste in Potsdam großes Entsetzen aus.
Dieser jüngste brutale Fall offenbart, was bereits seit rund zwei Jahren Realität in Potsdam ist: Junge Männergruppen, meist mit Migrationshintergrund, terrorisieren die Anwohner der Stadt mit Gewalt, Überfällen und Drohungen. Eine ausführliche Recherche des Tagesspiegels legt das Problem der Stadt mit der Jugendkriminalität offen.
… Alles vom 21.10.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/keine-anzeige-aus-angst-vor-rache-wie-migrantische-jugendbanden-potsdam-terrorisieren/
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(6) „Plötzlich hat dein Kind ein Messer vorm Gesicht“
In Potsdam terrorisiert eine Jugendbande ein ganzes Stadtviertel
Rauben, Schlagen, Erpressen! In Potsdam-Schlaatz wächst die Angst vor einer gewalttätigen Jugendbande, die sich „78er“ nennt. Die Polizei hat 25 junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren im Visier, sechs sitzen bereits in U-Haft. BILD-Report aus einem Problemviertel, wo die Gewalt inzwischen an der Tagesordnung ist.
Lesen Sie mit BILDplus, was die Jugendlichen im Stadtteil erzählen, wie eine Mutter jede Nacht aus Sorge um ihren Sohn nicht in den Schlaf findet – und was die Polizei bisher über die Täter weiß.
… Alles vom 28.10.2026 bitte lesen auf
https://www.bild.de/news/inland/angst-vor-jugendbande-ploetzlich-hat-dein-kind-ein-messer-vorm-gesicht-6adb43f5400ffbb8e251b782

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