Migration: fordern – anpassen

Unsere Verwandtschaft ist vor dem 2. Weltkrieg fast komplett in die USA ausgewandert. Sie musste sich dem „American way of life“ anpassen, um zu überleben. Anders als die seit 9/2015 nach Deutschland Eingewanderten, die nach ihrer Ankunft als erstes über ihre Ansprüche zu Asyl, Versorgung, Duldung, Bürgerrechte usw. informiert werden: Aus diesem Grund darf sich niemand der hier „Schon länger hier Lebenden “ (Merkel) beklagen, wenn sich Migranten fordernd, als Opfer, laut, rücksichtslos und anmaßend verhalten und eine Anpassung an hiesige Gebräuche und Regeln ablehnen – wie z.B. in einer Warteschlange hinten anstellen. Schließlich kennt unsere Anspruchsgesellschaft keine Unterscheidung zwischen Nicht-Migrant und Migrant, alle haben die gleichen Ansprüche. So erfolgt die Auszahlung staatlicher Leistungen (Krankenkasse, Grundsicherung usw.) unabhängig davon, ob man zuvor einbezahlt hat.
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Unsere in die USA ausgewanderten Verwandten hatten es anfangs sehr schwer. Doch Anpassung, Fleiß, Arbeit und Bildungsbereitschaft wurden belohnt – sie galten bald als echte US-Amerikaner, voll integriert eben.
Leider hat die Berliner Politik die Integration als Leitlinie aufgegeben. Man kann die deutsche Staatsbürgerschaft sogar ohne Deutschkentnisse erhalten, wenn man z.B. im Rahmen des Familiennachzugs ins Land eingeflogen wird.

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Unzählige Migranten in Deutschland im Jahr 2026 verhalten sich genauso wie unsere in die USA emigrierten Verwandten in den 1920er Jahren: Sie wissen sich zu benehmen, passen sich an und erweisen sich ihrem Bundesstaat Florida, California, Massachusetts oder Colorado genauso als Nettosteuerzahler wie Baden-Württemberg oder Sachsen. Aber bei weitem leider nicht alle – und Schuld daran sind nicht die Migranten, sondern die autochthonen Deutschen, die zu feige und bequem sind, um sich zu wehren.

Boris Reitschuster beschreibt dies am Beispiel Flugplatz (1). Ein Syrer fühlt sich diskriminiert, weil er sich in die Warteschlange einreihen soll, beleidigt das Flugplatzpersonal, schreit auf die Opferrolle berufend „Das ist alles nur, weil ich Muslim bin“, hat damit Erfolg und erhält das Flugticket umgehend. Die anderen Wartenden schauen zu und schweigen, stehen dem Personal nicht bei und meckern allenfalls hinter vorgehaltener Hand. Zivilcourage und Wehrhaftigkeit Fehlanzeige.
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Opferrolle Islam: Warteschlange am Airport 20.8.2026, aber nicht für die Migrantenfamilie

Mit fortschreitender Massenmigration ist dieses Beispiel zum alltätlichen Normalfall geworden. Dabei zeigen sich zweierlei Auswirkungen:
1. Wer sich gegen ungebührliches Verhalten von Migranten wehrt, wird an den gesellschaftlichen Pranger gestellt und als Fremdenfeind, Rassist bis hin zum Nazi ausgegrenzt. Wer schweigend zuschaut, darf ob seiner Toleranz und Geduld zu den Coolen zählen. Der deutsche Untertanengeist lebt und blüht.
2. Durch ihr passives Hinnehmen animieren „Die schon länger hier Lebenden“ (Angela Merkel) die Migranten geradezu, sich derart fordernd zu benehmen, statt sich anzupassen. „Wer laut schreit, den Opferstatus beansprucht und Regeln ignoriert, hat beste Chancen, dafür belohnt zu werden. Die anständigen Migranten sind quasi die Dummen: Wer sich anpasst, bleibt unsichtbar“ (1).
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Die deutsche Gesellschaft bröckelt auseinander. Spaltung, Segregation und Parallelgesellschaften allüberall. Das Miteinander beschränkt sich auf Freundeskreis, Verwandtschaft, Clan und Großfamilie. Von Innerem Frieden keine Spur. Es ist falsch, die Migranten hierfür verantwortlich zu machen – das Übel liegt in der fehlenden Wehrhaftigkeit der deutschen Bevölkerung. Die Folge: „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“ (Aydan Özoguz (SPD)). Dann handelt mal schön aus.
22.8.2026
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Ende von Beitrag „Migration: fordern – anpassen“
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(1) „Alles, weil ich Muslim bin“ – und alle schauen weg
Wer Migranten auf Fehlverhalten hinweist, riskiert den Pranger
Reisen bildet, sagt man seit Generationen. Heute schockiert es auch regelmäßig. Wie bei mir gestern bei meinem Rückflug vom Sommerfest der „Weltwoche“ in Zürich. Am Flughafen stand ich dank Vielfliegerkarte (die „letzte Generation“ möge es mir verzeihen) in der Priority-Warteschlange zur Sicherheitskontrolle, die so lang war wie früher die normalen Warteschlangen. Auf einmal gab es ein Geschrei, dass ich dachte, jemand würde handfest attackiert oder es müsse zumindest gleich zu einem Handgemenge kommen.
Das Ereignis fand zwei Meter hinter meinem Rücken statt: Ein Mann, der anhand seines Äußeren inklusive Kleidung und auch seines verschleierten, zahlreichen Anhangs sofort als „nicht länger hier Lebender“ zu erkennen war, befand sich in einem heftigen Wortgefecht mit einem Flughafenmitarbeiter. Er bestand darauf, mitsamt Kind und Kegel auch noch an der Priority-Warteschlange vorbeigeschleust zu werden nach ganz vorne – was ihm der wackere Schweizer in Uniform verweigerte.
Bild Opferrolle-Migration-Flugplatz-pan260820
Der Mann reagierte ebenso lautstark wie hysterisch, schrie etwas von „handicapped“, also behindert, was äußerlich nicht zu erkennen war, und ich hatte Angst, dass er dem Flughafenmitarbeiter gleich an die Gurgel geht. In der Schlange schauten alle weg und taten sie so, als sähen und hörten sie nichts, auch wenn das schwerfiel, wenn man nicht seh- und hörgeschädigt war. Ich drehte mich zu dem Mann in Uniform um, der bereits Schweißperlen auf der Stirn hatte, und dessen Standhaftigkeit mir imponierte – in Deutschland wäre die so wohl kaum noch zu erwarten. „Ich bin gerne an Ihrer Seite und kann auch jederzeit bezeugen, dass Sie freundlich und korrekt waren“, sagte ich dem Mann, der erleichtert dankte.
Auf einmal wechselte der Aufrührer die Sprache und herrschte mich in einem Schwyzerdeutsch mit deutlichem Akzent auf eine Art und Weise an, dass ich Angst bekam, er würde gleich zuschlagen. Ich war so schockiert, dass ich mich an die genauen Worte nicht mehr erinnere, nur noch daran, dass ich glaubte, das Ganze eskaliert. „Das ist alles nur, weil ich Muslim bin“, schrie er schließlich. „Nein, es ist, weil Sie sich nicht benehmen“, antwortete ich, und ich dachte, gleich geht er mir an die Gurgel. Ich drehte mich weg.
Ein älteres Schweizer Ehepaar, das vor mir stand, drehte sich um und verdrehte die Augen – während alle anderen nach dem Motto agierten „gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen“. Das erschreckte mich fast mehr als die Frechheit des Mannes. Ganz leise sagte mir die Schweizerin, wie entsetzt sie sind darüber, so etwas in ihrem Land erleben zu müssen – und dass es keine Ausnahme mehr ist.

… Alles vom 21.8.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/alles-weil-ich-muslim-bin-und-alle-schauen-weg/

Mehr zum Thema Anpassung, Wehrhaftigkeit:
https://reitschuster.de/post/wie-schnell-man-in-deutschland-zum-nazi-wird/
https://reitschuster.de/post/ich-bin-dann-mal-nicht-weg-aber-weniger-da/
https://reitschuster.de/post/corona-als-brandbeschleuniger-warum-wir-uns-als-kunden-kastrieren-liessen/
https://reitschuster.de/post/asyl-irrsinn-am-flughafen-wer-sich-bei-der-abschiebung-wehrt-wird-belohnt/
https://reitschuster.de/post/anweisung-an-polizei-moeglichst-wenig-migranten-kontrollieren/
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Einige Kommentare:
Das geht so seit in etwa Ende der 80er Jahre:
Ich muss so ungefähr 14 Jahre alt gewesen sein, Münchner U-Bahnhof, eine Gruppe Türken kam auf mich zu und hielt mich Urbayern für einen Jugoslawen, mit dem sie irgendwie Stress hatten und ich bekam was auf die Nase. Niemand hat eingegriffen. Mein Vater, Konrektor einer nahegelegenen „Problemschule“, ging daraufhin zur Polizei und bekam beschieden, dass man das besser nicht weiterverfolge, weil politisch nicht erwünscht und ich dann erst recht „Stress“ bekäme (leider war meine Schule auch um die Ecke).
Ab den 2010er Jahren, als ich dann selbst zwei Kinder hatte, häuften sich solche Vorfälle, was mit dazu beitrug, das Land zu verlassen und woanders meine Steuern zu bezahlen …
Es gab ZIG weitere Vorfälle dieser Art, auch schon in den 80ern, mein Vater wurde zeitweise mit Polizeischutz an seinen Arbeitsplatz gebracht, und man hätte das alles verhindern können. Man wollte es nicht.
Die einen vergrault man, die anderen holt man rein, und ich bin sehr gespannt, was passiert, wenn das Geld alle ist. Das wird noch lustig! Stefan Hofmeister
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Ich habe so was ähnliches im November 2017 erlebt, ich war mit meiner an Krebs erkrankter Frau in der Uniklinik in Regensburg. Meine Frau war damals schon sehr schwach (sie ist dann im März 2018 verstorben) wir saßen im Wertebereich der Klinik, und warten geduldig (meist Stundenlang). Dann auf einmal lautes Geschrei, ein wahrscheinlich Syrer mit seiner verschleierten Frau schrie rum: Wir wollen sofort Chefarzt sprechen, wir haben ein recht auf Chefarztbehandlung, wir wollen Chefarzt sprechen usw. Ein Mitarbeiterin versuchte ihn zu beruhigen, der Chefarzt ist nicht da, der Oberarzt kommt gleich. Der Syrer schrie weiter : wir haben ei recht auf Chefarztbehandlung …
Was ist dann passiert? Der Syrer wurde sofort ins Sprechzimmer geholt, und wir und andere Patienten mussten noch länger warten. Ich hatte damals keine Kraft mehr um mich zu beschweren, aber seitdem habe ich das Vertrauen in unser Land verloren. Die ganzen Probleme mit dem medizinischen Dienst, der Rentenversicherung usw. Kostet viel Kraft und irgendwann resigniert man einfach. Dieter
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Ramin Peymani beschrieb schon 2017 zornig-hilflos, dass in den Tafeln in NRW jedes Mal zuerst die Muslime sich aussuchten, was ihnen gefiel. Irgendwelche Reste blieben auch für die anderen übrig, die hatten also zufrieden zu sein und den Muslimen weitere Wiedergutmachungen für ihre weißen Privilegien zu leisten. „Flüchtlinge“ waren oft nicht mit ihrer Vorrangstellung in der Schlange zufrieden, sondern stießen alte Damen zur Seite, stiegen über Theken und nahmen sich selbst aus den Regalen, was sie haben wollten. Der Tafel-Leiter von NRW, Jörg Sartor, setzte für kurze Zeit durch, dass neu hinzukommende Tafel-Kunden zu 75% Einheimische zu sein hatten (die bereits eingetragenen Tafel-Kunden waren zu 75% Migranten, meist Muslime).
Natürlich brüllte nicht nur die Journaille gegen Sartors „Rassismus“, sondern auch die deutschlandweite Tafel-Chefin in Berlin fiel ihm unter Ausstoß moralistischer Schwachsinnsparolen in den Rücken. Gudrun
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Ich lebe in einer Kleinstadt in Süddeutschland. Es gibt solche und solche. Man merkt recht schnell, ob einer unserer Bereicherer sich integrieren will und auch arbeiten, eben dazugehören möchte und einer, der nur in das Sozialsystem einwandert, um eine ruhige Kugel zu schieben und um den Islam zu leben. Die, die nur hier sind um Europa islamischer zu machen, sind genauso wie oben beschrieben. Leider sind auch die Bürger genauso. Duckmäuser, ohne eigenen Willen. Egoisten pur, nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Ich bin davon überzeugt, dass viele der Bereicherer das genau wissen und sind dann so, wie sie sind, weil sie es können. Ist ja keiner da, der sie in die Schranken weist. Sie werden vom linken Bürgertum weiter gepimpt, können sich als Paschas fühlen und machen was sie wollen. Der deutsche Bürger schaut weg und zahlt, weil er feige ist und die die das Maul aufmachen, werden von der linken Volksfront als Nazis beschimpft. Europa ist vollkommen emotionalisiert und das nutzen die Bereicherer aus. Ein pragmatisch denkendes Volk würde sich so etwas nicht gefallen lassen! Heinz Emrest
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Die allermeisten Migranten wollen hier arbeiten und etwas aufbauen. Sie mögen Deutschland und wären froh, wenn die Deutschen es ihnen gleichtun würden. Sie wären froh, wenn mutige Deutsche die schmarotzenden und islamistischen Migranten in die Schranken weisen würden. Werner
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Das leider noch zu viele deutsche Bürger wegschauen und zahlen und sich vom Fernsehen dafür Begründungen ( wie billig und unglaubwürdig diese auch ausfallen ) ist das eigentliche Problem.
Der Artikel beschreibt ja genau das – und dass dieses Verhalten sich in diese Lücken deutschen Selbstbewusstseins einnisten und es sich bequem machen.
Wenn man von den eigenen Leuten beschimpft wird wenn man jemanden auffordert z.B. hier die Landessprache oder aber Englisch zu sprechen um ihn zu verstehen wird man als Rassistin von manchen Deutschen bepöbelt.
Da ist es kein Wunder wenn einem z.B. Personen aus arabischen Ländern auffordern Arabisch zu lernen und arabische Männer zu einem sagen, sie wollen eine deutsche Frau kennenlernen um zu schauen ob diese für ihre Karriere nützlich sind….ohne einen zu fragen.
Das ist dann genau das was passiert, wenn hier in Deutschland und Europa die einheimische Bevölkerung die für vieles zahlt automatisch immer hinten ansteht.
Das spricht sich herum.
Ja, eine Geschichte, die im öffentlichen Bereich tagtäglich passiert. Ich könnte da viele Geschichten schildern, die ich erlebt habe und die Ähnlichkeiten oder zumindest Vergleichbar sind mit der geschilderten Geschichte am Flughafen.
Die Feststellung
Wer laut schreit, den Opferstatus beansprucht und Regeln ignoriert, hat beste Chancen, dafür belohnt zu werden.
und dazu:
Die Botschaft ist angekommen: Wer eingreift, riskiert den gesellschaftlichen Pranger. Wer wegschaut, bleibt ungeschoren. Die Mehrheit ist wie kastriert.
Genau DAS ist die Folge ( und auch die Absicht ) der Politik Angela Merkels gewesen. Julia
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Die besten Deutschen sind die integrierten Migranten. Das war schon immer so. Sie setzen sich gegen die Migranten vor, die nur die Sozialgelder abgreifen wollen und den Scharia-Islampropagieren. Leider werden sie weder von der Berliner Regierung noch der breiten Bevölkerung unterstützt. Ek
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