Segregation

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Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

 

 

Migranten definieren sich ethnisch-kulturell-religiös: Getrennt leben als Folge
In England https://www.youtube.com/watch?v=tKbdoa9wgOc gehen inzwischen Zehntausende auf die Straße gegen die fortgesetzte Massenmigration. Natürlich werden sie vom Establishment und den regierungsfrommen Medien als Rechtsextreme geframt. Das Recht der Staatsbürger auf innere Sicherheit und körperliche Unversehrtheit ist eine rechtsextreme Forderung.
Die (west)europäischen Eliten haben einen über Jahrhunderte bestehenden Grundkonsens, nämlich die Auffassung, dass Völker in präzise definierten Territorien leben und sich wesentlich über Abstammung definieren, aufgekündigt. Die billige Pointe besteht darin, dass vor allem muslimische Einwanderer sich weiterhin ethnisch-kulturell-religiös definieren. Wohin das führen muss, hat der Psychotherapeut Burkhard Hofmann, der in Nahen Osten zahlreiche arabische Patienten behandelt, in seinem 2018 erschienenen Buch „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele” geschrieben: „Unvermeidbar ist, dass, wenn der Islam einmal Mehrheitskonsens ist, sich die Strukturen unvermeidlich in Richtung Gottesstaat verändern werden.”
Das sei „die Aufgabe jedes gläubigen Muslims“. Der von woken Wunschweltenbesiedlern gern vorgetragene Einwand, die meisten Moslems seien erstens friedlich und zweitens auf dem Wege, die westliche Lebensart anzunehmen und Religion als Privatsache zu behandeln, verkennt – bewusst, und das letztlich aus Feigheit – die einfache Tatsache, dass die Loyalität auch der Nichtradikalen immer zuerst dem Islam gehört und erst recht im Konfliktfall dem Islam gehören wird.

„Machen wir uns keine Illusionen über die Machbarkeit von Integration an Stellen, wo dies schlichte Realitätsverleugnung bedeutet. Der Glaube bleibt für den strenggläubigen Muslim auch in weltlichen Fragen die letzte Autorität. Unsere Vorstellung der Trennung von Kirche, Glauben und Staat wird als defizitäre Position wahrgenommen. Aus dieser Perspektive betrachtet, gehört der Islam eben nicht zu Deutschland“, schreibt Hofmann. „Die Spannung zwischen religiösen Überlegenheitswünschen und hilfsbedürftiger Unterlegenheit ist für jeden Flüchtling schwer auszuhalten.“ Das erlebe er auch als Therapeut in der arabischen Welt. „Die Hilfsbedürftigkeit auf der einen, der stolze Blick nach unten auf mich herab auf der anderen Seite: Die strukturelle Ähnlichkeit zu den kulturellen Problemen der Immigration in Europa und besonders Deutschland drängt sich auf.“

Was daraus folgt? Dass man sich der Illusionen begeben und die Realität annehmen muss. Das funktioniert sogar ohne Schuldzuweisungen. Die Perspektive des Therapeuten liefert dafür ein interessantes Gleichnis: Wenn der westlichen Lebensart „als Grundlage des Zusammenlebens aus zum Teil durchaus nachvollziehbaren Gründen der Respekt versagt bleibt, sollten wir aufhören, uns gegenseitig zu überfordern. Nicht alles ist überbrückbar, nicht jede Eigenart ist mit der des anderen so kompatibel, dass ein gedeihliches Zusammenleben eine Chance hat. Und manchmal ist das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung.“
… Alles vom 15.9.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/09/15-september-2025/

 

„Fremd im eigenen Land“ – Wie Migration westeuropäische Städte zur Unkenntlichkeit verändert
Keine Integration, sondern Verdrängung
Entfremdung, Überfremdung und Kontrollverlust sind in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien etc. längst Alltag. Eine Reportage zeigt exemplarisch, wie die Massenmigration der letzten Jahrzehnte Gesellschaften und Stadtbilder in ganz Westeuropa grundlegend verändert hat.

„Ich fühle mich wie ein Fremder in meiner eigenen Stadt.“ Mit diesen Worten beschreibt eine 68-jährige Britin das Lebensgefühl, das in vielen westlichen Großstädten heute um sich greift. Was die Telegraph-Reporterin https://www.telegraph.co.uk/news/2025/05/29/erdington-birmingham-stranger-in-own-town/ in Erdington, einem Vorort von Birmingham, beobachtet, steht exemplarisch für eine Entwicklung, die sich quer durch Europa zieht: eine dramatische Veränderung von Gesellschaft und Stadtbild, getrieben durch Jahrzehnte ungesteuerte Migration, massiv beschleunigt in den letzten zehn Jahren

Was sich in Erdington beobachten lässt, ist also doppelt alarmierend. Einerseits die faktische Kapitulation vor der galoppierenden Verwahrlosung ganzer Stadtviertel. Andererseits der Versuch, Kritiker dieser Entwicklung mit staatlicher Härte zum Schweigen zu bringen. Wer heute den Satz ausspricht „Ich fühle mich wie ein Fremder in meiner eigenen Stadt“, läuft Gefahr, schon morgen als Hassredner kriminalisiert zu werden.

Französische Ortschaften in weiten Teilen okkupiert
Auch in Frankreich sind Städte wie Aulnay‑sous‑Bois (nördlicher Pariser Rand) von einer deutlich veränderten Bevölkerungsstruktur geprägt. Aulnay-sous-Bois ist eines der berüchtigten Banlieues. Die jüngsten INSEE-Daten belegen: In diesem Département ist jeder zweite Einwohner entweder selbst eingewandert oder als Kind eingewandert – bei den unter 18-Jährigen liegt der Anteil immigrierter Herkunft sogar bei etwa 50 %. Offizielle Angaben zeigen zudem, dass rund 31 % der Bevölkerung ausländische Staatsbürger sind – eine Stadt, die sich weit entfernt vom klassischen französischen Siedlungsbild behauptet.
… Alles vom 8.6.2025 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/fremd-im-eigenen-land-migration-westeuropa

 

Integration in Deutschland = Integration in Parallelgesellschaften = Segregation
“Die Integration ist möglich, wenn man die rechtlichen Rahmenbedingungen schafft und auch die Leute dazu bringt, sich integrieren zu lassen oder sich zu integrieren. Integration kann man nicht nur anordnen, sondern Integration muss man auch fordern. Das ist die Erwartungshaltung, die man an jeden Ausländer haben muss, der zu uns kommt.
Und meine Sorge ist, dass es eine Integration gibt,
aber keine Integration in die deutsche Gesellschaft,
sondern Integration in die arabische Gesellschaft,
in die salafistische Gesellschaft oder
die türkische Gesellschaft in Deutschland,
dass wir also Parallelgesellschaften haben.

Und das muss aus meiner Sicht mit aller Kraft verhindert werden. (Das gesellschaftliche Klima) hat sich in den letzten Jahren aus meiner Sicht eher zum Schlechteren verändert. Und das habe ich auch als Präsident des Bundesverfassungsschutzes mit Sorge gesehen. …. mehr dazu hier …“ . 

11.4.2019, Hans-Georg Maaßen  (Auszug aus TV-Interview im ungarischen Fernsehen)
Das „gesprochene Wort“ hier: https://www.youtube.com/watch?v=kvUak6QFocQ

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