Windkraft – Ramadan – Amsel

Die letzten Februarwochen in FR waren ereignisreich – zwar nicht weltbewegend, aber symptomatisch: 1. Das neue Windrad am Roßkopf im Osten von Freiburg dreht sich zum ersten Mal – zwar gemächlich und nur ab und zu, aber CO2-mindernde Haltung zeigend weit über die Schwarzwaldhöhen hinweg. .

2. Erstmals hat auch Freiburg eine Ramadan-Beleuchtung. Nachdem das Banner „Happy Ramadan“ durch „Frohe Fastenzeit“ überhängt worden war, berichteten die Mainstream-Medien deutschlandweit „Der Staatsschutz ermittelt„. Dazu fragt ein Kommentator in der Schweizer NZZ, was wohl gewesen wäre, wenn die „Rechtsextremisten“ (so die BZ) das Konkurrenzbanner nicht über, sondern neben das Primärbanner gehängt hätten. In der NZZ war auch der Vorschlag zu lesen, warum man nicht generell zu jedem „Happy Ramadan“ ein „Frohe Fastenzeit“ im Duo sichtbar mache. Die Antwort: Ersteres gibt es täglich nach Sonnenuntergang zu feiern, während es Letzteres nur einmal gibt, nämlich am Ende der siebenwöchigen Fastenzeit als „Frohe Ostern„.
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3. Die Amseln singen wieder, erstmals in diesem Jahr am 21.2. so ab 6 Uhr in der noch halbdunklen Dämmerung. Trotz Klimawandel, Deindustrialisierung, Massenmigration und Meinungskorridor singt auch unser Amselmann frühlingsbewußt laut und hocherfreut. Wie jedes Jahr halt. Mögen ihm viele Amselfrauen zuhören – und eine ganz bestimmte ganz besonders.

Wettermäßig war Deutschland auch in diesem Jahr zweigeteilt: Die Bajuwren, Schwaben und Badener erlebten einen milden Winter. Heute am 27.2.2026 in Freiburg mediterrane 21 Grad plus.
Die Preußen nördlich vom Main indessen hatten mit Frost und Schnee zu kämpfen, davon in Berlin auch mal länger ohne Heizung und durchaus menschengemacht.
Natürlich gibt es den Klimawandel – nur eben nicht menschengemacht (dazu sind wir Menschlein und Menschleininnen viel zu klein), sondern wie seit jeher naturgemacht. Notre Dame in Paris konnte nur in einer warmen Klimaperiode gebaut werden (1160 – 1360) – Jahre zuvor oder danach wäre es einfach zu kalt gewesen. Auch das in der Zeit zwischen 1200 und 1330 erbaute Freiburger Münster profitierte vom Klimawandel und seiner zu dieser Zeit vom Süden herkommenden warmen Luft.

Freiburg’s angenehmer Winter – kleiner Rückblick
Und nach dem regenreichen Jahr 2025 verlief auch der Winter 2025/2026 bislang wie gewöhnlich, also eher angenehm. Zumindest in Süddeutschland um Freiburg herum: Kein Schneeschippen bis heute. Erst zwei Mal frühmorgens nur kurz mit dem Besen den Schnee in Garten- und Gehweg weggefegt. Und zum Mittag war die weiße Pracht schon wieder verschwunden. Vom 14.-16.1.2026 ab 11 Uhr bis zum Sonnenuntergang konnte man bei 17 Grad die Sonne genießen. Am Montag 12.1. Warnung vor Blitzeis um Freiburg, aber dann doch nichts. Alarmismus wie auch im Norden (1). Und wenn’s mal etwas frostiger wird, versagen E-Autos und Brennstoffzelle (2).
Seit Mitte Januar ist das Wetter in Deutschland zweigeteilt: Im Norden bis zur Mainlinie dominiert eine kalte Nord-Ost-Kontinentalströmung mit Schnee und Frost (3), während im Süden aus Süden und Westen deutlich wärmere Luft herankommt Im Raum Freiburg am 2.2. plus 11 Grad, während oben im Hochschwarzwald Skifahren angesagt ist.
Das Wetter im Raum Freiburg ist gerade im Winter von Wechsel gekennzeichnet, also niemals langweilig: Bei westlicher Strömung vom Atlantik her kommen Regen und Wind. Vom Norden und Osten her Kälte. Vorherrschend sind eher warme Temperaturen, die durch die burgundische Pforte und das Rhonetal hinauf Freiburg mit mediterraner Milde erfüllen – ab und zu garniert mit dem gelbbraunen Sandstaub der Sahara.
Dabei dominiert eindeutig der Süden. Die trockene Eiseskälte des Ostens gelangt nach Freiburg nur ganz selten für längere Zeit.
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Zurück zur Überschrift „Windkraft – Ramadan – Amsel“ dieses Beitrags: Windkraft und Ramadan stehen für die Transformation, die mit Energiewende und Islam-Migration auch in Deutschlands Süden bei Freiburg umgesetzt wird. Dabei sind skeptische Fragen angebracht:
I. Warum werden die Höhen des Schwarzwald durch immer mehr Windkraftanlagen verschandelt, obwohl diese nicht gerade windhöffig sind?
II. Warum unterstützt die Stadt Freiburg mit ihrer Ramadan-Beleuchtung im öffentlichen Raum so einseitig den nicht-liberalen Islam (Frauen, Koran), obwohl sich dieser nicht mit dem Grundgesetz verträgt?
III. Warum tut sich zwischen der Energie- und Migrationspolitik auf der einen und  Bürgermeinung auf der anderen Seite eine immer breitere Kluft auf?
Denn gemäß der jüngsten INSTA-Umfrage https://www.insa-consulere.de/ sehen 59 Prozent in der Migration eine Bedrohung des gesellschaftlichen Miteinanders und der eigenen Kultur. Und die Frage „Glauben Sie, dass die selbst auferlegte Energiepolitik zum Schutze des Klimas die westliche Bevölkerung verarmen lässt?“ beantworten 43 Prozent mit ja und 32 Prozent mit nein.

Diese Kluft verträgt sich nicht mit dem Inneren Frieden bzw. „Consent of the Governed“ und muß frei und offen diskutiert werden. Diese gesellschaftliche Diskussion muß von den „Demokratie leben!„-NGOs sowie von den Medien als Vierte Gewalt angestoßen werden. Aber leider sind diese eher zu Claqueuren der jeweiligen Regierungen von CDUSPDGrüne verkommen.
27.2.2026
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben.
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Ende von Beitrag „Windkraft – Ramadan – Amsel“
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Beginn von Anlgen (1) – (3)
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(1) Alarmismus – Das mediengemachte Winterchaos
Gestern Nachmittag und Abend des 12. Januar 2026 wurde über MDR Kultur und andere Medien eine Schreckensmeldung vom Deutschen Wetterdienst verbreitet: Glatteiswarnung für ganz Mitteldeutschland. Der Eindruck wurde erzeugt, wer seinen Fuß vor die Tür setze, gefährde Leib und möglicherweise Leben. Prompt setzten mehrere Kreise in Sachsen-Anhalt den Schulbusverkehr aus. Die auf den Busverkehr angewiesenen Kinder mussten zu Hause bleiben. Zahlreiche Schulen setzten die Präsenzpflicht aus.
Heute Morgen wurde die Glatteiswarnung wieder aufgehoben. Die Kinder können trotzdem nicht zur Schule gehen. Der Schaden ist angerichtet. Wie in der Corona-Politik sind die Kinder wieder Opfer hysterischer politischer Entscheidungen.

Die Mehrheit nimmt das immer noch nicht in vollem Umfang wahr, denn der Bevölkerung wird Angst vor ganz normalen Wetterphänomenen eingejagt, und die Politik reagiert auf diese Schimären.
Glatteis hat es immer gegeben. Es ist ein lokales Phänomen, das dort bekämpft werden kann, wo es auftritt. Es ist absolut neu und verheerend, dass lokale Wetterphänomene von Politik und Medien zu landesweiten Gefahren aufgebauscht werden und mit entsprechenden politischen Beschlüssen die Destabilisierung unseres Landes vorangetrieben wird.
… Alles vom 15.1.2026 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2026/01/13/das-mediengemachte-winterchaos
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(2) Es ist einfach Winter – und die E-Mobilität bricht zusammen
Betroffen ist der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (RNV), der den Bus- und Straßenbahnverkehr in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen verantwortet. Auf Anfrage bestätigte das Unternehmen massive Einschränkungen im laufenden Betrieb. Besonders problematisch seien die neuen Elektro-Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz eCitaro G, die wegen technischer Defekte derzeit nur eingeschränkt verfügbar sind. … Die Ursache: frostbedingte Schäden an zentralen Komponenten, insbesondere an den Kompressoren.

Die betroffenen Fahrzeuge gelten eigentlich als Vorzeigeprojekt der Verkehrswende. Die RNV hatte 2023 als erstes Verkehrsunternehmen Serienfahrzeuge des Typs eCitaro G mit zusätzlicher Brennstoffzelle erhalten. Neben dem batterieelektrischen Antrieb verfügen die Busse über eine 60-Kilowatt-Wasserstoff-Brennstoffzelle, die als Reichweitenverlängerer dient. Dieses Konzept sollte größere Flexibilität im täglichen Einsatz ermöglichen und die Umstellung auf emissionsfreie Mobilität beschleunigen.
… Alles vom 21.1.2026 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/winter-e-mobilitaet-bricht-zusammen/
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(3) Das Januar-Wetter und was wir davon haben
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Der aktuelle Januar war in der Tat recht kühl im Vergleich zu den Vorjahren, 66 der 100 Januare seit 1926 waren wärmer. Die große Variabilität der Temperaturen zeigt auch, dass so etwas keinesfalls so selten ist. Es passiert immer dann, wenn die Luftströmung bei uns vorrangig auf Ost/Nord springt. Das kommt in Wintern ziemlich regelmäßig vor, wie die „eingesprenkelten“ kalten Monate im Bild zeigen.
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Eine Studie im Auftrag des DIHK https://www.dihk.de/de/newsroom/aktuelle-energiewende-politik-kostet-bis-zu-5-4-billionen-euro-141284 hat ermittelt, dass die „Energiewendekosten“ gegenwärtig bei 83 Mrd. Euro/ Jahr liegen. Der Gesamthaushalt lag 2025 bei ca. 500 Mrd. Euro. Es wurden also im letzten Jahr für die „Energiewende“ rund 17 % ausgegeben. Das war offensichtlich bei weitem nicht genug, denn die tritt schon 6 Jahre auf der Stelle. Das ist alles keine Politik, sondern sehr einfache Mathematik.

Ebenso wie die fast sichere Gasmangellage bereits im Februar, auch mit von der „Energiewende“ verursacht, weil die so hohe Verbrennungsraten bei Gas erfordert, um überhaupt zu funktionieren. Man kann nur hoffen, dass die deutsche Politik bei Gasmangelsituation dann endlich richtig reagiert und über das strikte Kernkraft- Nutzungsverbot nachdenkt. Sie verbietet damit nämlich in Wahrheit einen sinnvollen Klimaschutz bei hoher, witterungsunabhängiger Verfügbarkeit.
Der „Großversuch“ mit ausschließlich EE ist bei nüchterner Betrachtung sehr teuer (fast 500 Mrd. Euro über die Zeit seit 2019) gescheitert.
… Alles vom 2.2.2026 bitte lesen auf
https://klimanachrichten.de/2026/02/02/das-januar-wetter-und-was-wir-davon-haben/

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