Jede Demo ist gut, sofern sie in Zielsetzung und Durchführung friedlich ist. Dies gilt auch für Gegendemonstrationen, die – wie gerade wieder vom BVerfG bestätigt – die freie Meinungsäußerung der jeweiligen Demo nicht behindern dürfen. Demokratie lebt davon, dass das im Grundgesetz geschriebene Recht auf Demonstrations– und Versammlungsfreiheit von den Bürgern wahrgenommen wird.
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In unserer alternden Gesellschaft ist vor allem auch die Generation der Jungen zu Engagement und Teilhabe aufgefordert, die gerne vielfältig, bunt, rechts wie links, oben wie unten sowie zu allen Themen, neue wie KI und Transhumanismus oder weniger neue wie Familie und Frieden.
Die zum 29./30.11.2025 in Gießen angekündigten Demonstrationen richten sich weniger gegen den Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ als gegen unsere Demokratie insgesamt mit Opposition, freiheitlich-demokratischer Grundordnung (FDGO), Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung. Anstelle eines demokratischen Streites über die Gründung ist seit Wochen vornehmlich nur von Gewalt die Rede. Zu diesem Eindruck kommen die Medien, Politiker und die Polizei – letztere bereitet sich auf den größten Einsatz der Nachkriegszeit vor.
Dabei geht es vor allem die um gezielte Einschüchterung von jungen Menschen, die die Ideologie der politischen Linken hinterfragen bzw. kritisieren und sich ggf. bei der politischen Rechten organisieren wollen. Einschüchterung durch Gewaltandrohung. Welcher junge Mensch ist schon bereit, durch ein Spalier von aggressiven Vermummten zu laufen, die ihn verbal und sonstwie bedrohen?
Der von politischen Linken verbreitete Slogan „Gießen zum Brennen bringen“ muß als öffentlicher Aufruf zur Gewalt verboten werden.
Gegen die seit dem 20.11.2025 in den USA als „Foreign Terrorist Organization (FTO)“ eingestufte Antifa-Ost sollte man sich auch im Bundesland Hessen zur Wehr setzen.
In der Stadt Gießen mit seinen 90.000 Einwohnern werden zum Wochenende über 50.000 linke Gegendemonstranten erwartet. Da im Vorfeld vielerlei Gewalt angekündigt worden ist, werden in Gießen zwischen 5000 und 6000 Beamte zum aufwändigsten Polizeieinsatz seit 1950 erwartet, um den am Kongress teilnehmenden jungen Bürgern das Versammlungsrecht zu garantieren.
Die ganze Widersprüchlichkeit von Gießen formuliert Maximilian Tichy so (5): „Eine Stadt erwartet linke Gewalt – und warnt vor „rechts““.
Hoffentlich bleibt es in Gießen friedlich.
28.11.2025
Dieser Beitrag wurde ohne KI geschrieben
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Ende von Beitrag „Gießen muß friedlich bleiben“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Hetzjagd in Gießen – gegen Vermieter für Parteitag
Die Rechtslage ist eindeutig: Messeunternehmen mit faktischer Sonderstellung und damit öffentlichem Auftrag müssen ihre Tore für jeden Veranstalter öffnen. Mit Erfolg hat sich die AfD daher in Räumlichkeiten eingeklagt, um ihre Parteitage durchzuführen. Angesichts der Rechtslage geht der Gießener Oberbürgermeister Frank-Tilo Becher einen anderen Weg: Die Stadt lädt Linksradikale zum Protest gegen die Mitarbeiter und Messeunternehmen ein. Mittlerweile leiden die Betroffenen unter Morddrohungen. Ihre Adressen wurden veröffentlicht; die jeweiligen Stellen des Staatsschutzes versuchen, die Menschen zu schützen.
Viele davon sind Bürger von Gießen – und werden jetzt Opfer einer Hetzjagd des dortigen Oberbürgermeisters. Haltung soll Recht ersetzen, fordern der OB und die linksgrünen Organisationen der selbsternannten Stadtgesellschaft.
Gießen wird damit zum Vorreiter: Wer sich nicht an der gewünschten politischen Haltung orientiert, sondern seine Arbeit nach Recht und Gesetz erledigt, muss damit rechnen, dem parteipolitischen Kalkül geopfert zu werden: wirtschaftlich, gesundheitlich – und mit seinem Leben. Die mittelhessische Stadt wird zum Schauplatz einer Hetzjagd auf jeden, der eine andere Meinung hat. Die Stadt wird zum Symbol für Radikalisierung und Menschenjagd mitten in Deutschland.
… Alles vom 13.11.2025 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hetzjagd-in-giessen
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(2) Aufmarsch der Antidemokraten
… Es geht um die Gründung einer neuen Jugendorganisation der AfD (JF berichtete). So etwas hat jede Partei. Junge Union, Grüne Jugend, Jusos, junge Liberale, Linksjugend. Sie alle können in diesem Land ungestört ihre Veranstaltungen abhalten. Und egal, wie man politisch dazu steht, ist es grundsätzlich erst einmal eine gute Nachricht, wenn junge Menschen sich politisch engagieren. Damit die überalterte Republik nämlich nicht endgültig zu einer reformunfähigen Gerontokratie verkommt.
Es geht um gezielte Einschüchterung junger Menschen
Aber es macht offenbar einen gewaltigen Unterschied, für was sich junge Menschen in diesem Land engagieren. Geht es um Asylbewerber, Klassenkampf – seit neuestem der von oben gegen die da unten – und die Rechte irgendwelcher sexuellen Minderheiten, hagelt es Stipendien, Einladungen in Ministerien und wohlwollende Artikel in der Regionalpresse.
Wer sich aber für traditionelle Werte, Familie, gegen Abtreibungen und für eine andere Migrationspolitik einsetzt, dem fliegen keine Herzen entgegen, sondern im Zweifelsfall Steine, Fäuste und Molotowcocktails. Und genau darum geht es bei den Gegendemonstrationen auch: um Einschüchterung.
Deswegen auch das obsessive Verlangen der linken und linksextremen Gegendemonstranten, unbedingt in Hör- und Steinwurfreichweite demonstrieren zu wollen. Die jungen Menschen, die da bei der AfD erwartet werden, sollen schon mitbekommen, daß man sie für „Abschaum“, „Nazis“, „Extremisten“ und „Faschoschweine“ hält.
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Beim Parteitag in Essen im vergangenen Jahr wurden Mitglieder und Abgeordnete der Partei von komplett enthemmten Gegendemonstranten durch die Straßen gejagt. 28 Polizisten wurden damals verletzt. Einigen von ihnen wurden von den Freunden „unserer Demokratie“ mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Zum Dank dafür gab es warme Worte vom Ministerpräsidenten, der erst die Gegendemonstranten lobte und dann den von ihnen zum Teil schwerverletzten Einsatzkräften sein Mitleid aussprach. Ein Stück aus dem bundesdeutschen Tollhaus.
Die Wut und der Haß, die sich auch in Gießen wieder Bahn brechen werden, sind auch deswegen so groß, weil die AfD-Jugend die perfekte Projektionsfläche für alles ist, was den AfD-Gegnern Angst macht. Denn die Zeiten, als Jugendliche ein verläßliches Mobilisierungsreservoir für die politische Linke waren, sind vorbei. Die AfD schneidet auch bei Jüngeren mittlerweile bärenstark ab. Und das macht ihre Gegner wütend.
… Alles vom 27.11.2025 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2025/aufmarsch-der-antidemokraten/
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(3) Gründungskongress der AfD-Jugend: Krankenhaus fürchtet massenhaft Verletzte, stockt Blutreserven massiv auf
Aus Angst vor linker Gewalt: Vor dem Gründungskongress der AfD-Jugend in Gießen stockt das Universitätsklinikum massiv Blutreserven auf, rechnet mit „Massenanfall“ von Polytrauma-Patienten. Die Polizei mobilisiert indes Tausende Beamte.
… Alles vom 28.11.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/gruendungskongress-der-afd-jugend-krankenhaus-fuerchtet-massenhaft-verletzte-stockt-blutreserven-massiv-auf/
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(4) Bundeswehr warnt Soldaten vor möglichen Angriffen
Demos gegen neue AfD-Jugendorganisation
… Die Bundeswehr hat vor möglichen Angriffen auf Soldaten und Soldatinnen am Rand der Protestaktionen gegen den Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen gewarnt. In einem eilig verschickten Rundschreiben heißt es, man erwarte wegen der vielen Demos eine »erhöhte Gefährdung der militärischen Sicherheit«, deswegen sollen sich vor allem Soldaten in Uniform besonders vorsichtig verhalten.
… Alles vom 27.11.2025 bitte lesen auf
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/giessen-demos-gegen-neue-afd-jugendorganisation-bundeswehr-warnt-soldaten-vor-moeglichen-angriffen-a-65290e0f-e4fd-448d-afdf-677845683839
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(5) Gießen: Eine Stadt erwartet linke Gewalt – und warnt vor „rechts“
Linke Meinungsdiktatur
Linksextremisten und ihre Unterstützer wollen die Stadt Gießen überfluten. Kinder sollen zuhause bleiben, Geschäfte werden geschlossen – aber das Problem sollen AfD-Anhänger sein, die eine neue Jugendorganisation gründen wollen.
… Alles vom 28.11.2025 von Maximilian Tichy bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/giessen-erwartet-linke-gewalt/