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Mit Burkini im Schwimmbad im Juni 2022

 

Freibäder sind ein Kulturgut,
das es außer in Deutschland kaum gibt: Künstlich angelegte Schwimmbäder, umgeben von Liegewiesen und Sportmöglichkeiten. Vor allem für die Schichten, die sich keinen Pool leisten können.
Seit Budapest 9/2015 sind diese Freibäder gefährdet, da die friedliche Nutzung für Freizeit, Erholung und Sport durch Krawalle, die großenteils von Migranten ausgehen, oft nicht mehr möglich ist.
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Wenn Deutschland ein Freibad wäre?
Im Freibad benötigt man eine Eintrittskarte, in Deutschland nicht.
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„Freibäder sind das Mallorca und die Karibik des kleinen Mannes“
Peter Hahne

Im Freiburger Strandbad am frühen Morgen 11.8.2024

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Im Schwimmbad zeigt sich, welche Konflikte Deutschland austrägt
Die Lösung ist bekannt

In den Freibädern der Republik ist dieser Tage einiges an Kreativität gefragt. Nur nicht mehr, wie früher, auf seiten der Badegäste beim kühnen Sprung vom Zehnmeterturm, sondern bei den Betreibern, am Einlass. Personalausweispflicht, die Kontrolle von Schwimmabzeichen, mündliche Sprachtests am Drehkreuz – all das gehört mittlerweile zum Repertoire unterschiedlichster Maßnahmen, die alle ein und dasselbe Ziel verfolgen: die ausufernde migrantische Gewalt in Deutschlands Bädern irgendwie einzudämmen.

Es vergeht in den Sommermonaten kaum eine Woche mehr, ohne dass Meldungen von Schlägereien, sexueller Belästigung, Nötigung oder gar Vergewaltigung in den Einrichtungen publik werden, die früher einmal als Spaßbäder bezeichnet wurden. Die Exzesse beschränken sich dabei längst nicht mehr auf die notorischen Brennpunkte in Berlin oder Köln; sie haben bereits die Mittel- und Kleinstädte erreicht. Vielerorts sind private Sicherheitsdienste im Dauereinsatz, weil die Bademeister der Lage längst nicht mehr Herr werden. Allein die landeseigenen Berliner Bäder summierten in einer einzigen Saison über 61.000 Stunden privater Wachdienste, zu Kosten von anderthalb Millionen Euro – Geld, das für die Instandhaltung der Bäder oder etwa längere Öffnungszeiten fehlt. Doch wie könnte man des Problems stattdessen Herr werden?

Der erste Hebel liegt auf der Hand: Ausweiskontrollen gehören dorthin, wo die Einreise ins Staatsgebiet erfolgt, und nicht an den Beckenrand. In diesem Zusammenhang bemerkenswert ist vor allem die Logik, in die sich der Staat dadurch begeben hat; ein Land, das seine eigene Außengrenze nicht sichern wollte, muss nun die kleinsten Einheiten des alltäglichen Lebens kontrollieren lassen. Die zweite Sofortmaßnahme ist ebenso einfach: Wer als Ausländer hier zum Straftäter wird, gehört konsequent außer Landes gebracht. Ohne Wenn und Aber.
Dass beides wirken würde, zeigt sich daran, dass ausländische Tatverdächtige in jeder Polizeilichen Kriminalstatistik der vergangenen Jahre deutlich überrepräsentiert sind. Bei den zuletzt nach Tatort erfassten 423 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Bädern und an Badestellen besaßen rund zwei Drittel der 367 Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. Und das ist nur das sogenannte Hellfeld. Gerade bei Sexualdelikten wird nur ein Bruchteil der Taten überhaupt angezeigt; die Dunkelfeldforschung legt Anzeigequoten im niedrigen Prozentbereich nahe. Die Wirklichkeit dürfte also weit finsterer sein als das, was die Schlagzeilen abbilden.

Dass die Abschiebung straffälliger Ausländer keineswegs unmöglich ist, hat das vergangene Jahr bewiesen: Rund 22.800 Menschen wurden 2025 abgeschoben, ein Fünftel mehr als zuvor, erstmals seit langem wieder verurteilte Straftäter sogar nach Syrien und Afghanistan. Das ist noch immer um Größenordnungen zu wenig. Es zeigt aber: Es lag nie am Können, sondern stets am Wollen.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Grenzkontrollen und Abschiebungen, so nötig sie sind, für einen großen Teil der Problemlagen zu spät kommen. Die Leute sind längst da. Und das schärfste Schwert des Aufenthaltsrechts, die Abschiebung, ist gegen einen erheblichen Teil von ihnen schlicht stumpf – weil sie deutsche Staatsbürger sind oder es in den nächsten Jahren werden.

Was folgt daraus? Zunächst die wenig überraschende Einsicht, dass die übereilige Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre ein Fehler war, dessen Rechnung erst noch präsentiert wird. Wer den Pass zum Einstandsgeschenk macht statt zur Belohnung am Ende gelungener Integration, gibt das wertvollste Werkzeug aus der Hand. Die Konsequenz kann nur lauten: deutlich strengere Maßstäbe vor der Einbürgerung, lange Bewährungszeiten, gesicherter Lebensunterhalt und unbescholtenes Vorleben als unumstößliche Bedingung. Und wo die Einbürgerung erschlichen wurde, durch falsche Angaben oder verschwiegene Identitäten, gehört sie zurückgenommen, soweit das Recht es hergibt.
Doch all das löst das eigentliche Problem noch nicht. Vom deutschen Staat, von der regierenden Koalition – wie überhaupt von jeder denkbaren Bündnisvariante der sogenannten demokratischen Mitte – ist die eine Benennung nicht zu erwarten, die bei der Wurzel ansetzt: dass hier kulturelle Prägungen importiert wurden, die mit deutschen Vorstellungen von Freiheit, Würde und Respekt schlicht nicht vereinbar sind und denen mit den Mitteln des geltenden Rechts nicht wirksam begegnet werden kann. Also wird die Bewältigung des Problems von der Politik auf die Gesellschaft abgewälzt, vom Staat auf den einzelnen Bürger.

Die einen suchen ihr Heil dann in Hilfskonstruktionen wie dem Schwimmabzeichen-Nachweis und dem Sprachtest am Eingang. Die anderen, sofern sie es sich leisten können, in der Flucht: Wer das Geld hat, meidet das öffentliche Freibad längst und weicht aus – auf den privaten Pool, das Bad mit teurem Eintritt, den weitläufigen See am Stadtrand. Dort lässt sich den Freuden des kühlen Nasses noch weitgehend unbehelligt nachgehen. Wer hingegen im urbanen Raum lebt und nicht ausweichen kann, weil das Geld dafür fehlt, bekommt die soziale Kampfzone in voller Härte zu spüren.

So entsteht eine Form der Apartheid, die ganz ohne staatliche Anordnung auskommt. Es ist eine Segregation, die sich von selbst vollzieht; einerseits entlang des Kontostands und andererseits entlang der Ethnie. Und wo man sich aus den genannten Gründen nicht heraussondern kann, dort steigt der soziale Druck weiter. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Wann er bricht, entscheidet sich dort, wo man die Augen am festesten vor der Realität verschließt: in der selbsternannten politischen Mitte, die halbherzig Symptome bekämpft und die Ursache nicht einmal beim Namen nennen will. Mehr als ein „Augen zu und durch“ ist nicht zu erwarten. Was beim Sprung vom Zehnmeterturm als Motto noch hilfreich sein mag, taugt jedoch ganz und gar nicht als Maxime zur Rettung einer zerfallenden Gesellschaft.

… Alles vom 3.7.2026 von Robert Willacker bitte lesen in der JF 28/26, Seite 2
https://www.junge-freiheit.de 

 

Polizeieinsatz wegen Streit um Baderöcke im Freiburger Schwimmbad
Im St. Georgener Freibad kam es am Dienstag zum Konflikt zwischen einem Bademeister und einer Sinti-Gruppe. Auslöser: Baderöcke. Die Situation eskalierte, so dass die Polizei anrücken musste.
29.5.2026 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/polizeieinsatz-wegen-streit-um-baderoecke-im-freiburger-schwimmbad
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Einige Kommentare:
Alles ist doch so einfach: Sich einfach an Regeln halten und gut ist. Und wenn einem dann gar nichts mehr einfällt wird die Keule des Antiziganismus geschwungen. Eigentlich erwarte ich eine Entschuldigung des Herrn Ismael Reinhardt für seine Aussagen der Badaufsicht gegenüber. Detlef
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…..und zack kommt gleich die Rassismuskeule. Menschen die sich (im Bad St. Georgen immer wieder zu beobachten) nicht nur nicht benehmen können, egal woher sie herkommen, haben mit den entsprechenden Konsequenzen zu leben. Seit euren Kids gute Vorbilder, das wär schon mal die halbe Miete und ich mach da keinen Unterschied, wo man wohnt und aus welchem sozialen Umfeld man kommt. Dem Badepersonal meinen Respekt. Jost Dieter
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Nicht Jegliche Zurechtweisung sofort auf die Schiene „Rassismus“ schieben
„Der Streit entzündet sich an einem Stück Stoff…“ – nein, nicht an einem Stück Stoff, sondern an der fehlenden Einsicht und Bereitschaft, sich an geltende Regeln zu halten. Es ist einfach, jegliche Zurechtweisung sofort auf die Schiene „Rassismus“ zu schieben. Das lenkt von dem eigentlichen Problem ab. Kein Mensch ist gezwungen, ein Schwimmbad aufzusuchen. Wenn ich es tue, gelten selbstverständlich die Regularien der Badekleidung auch für mich, wie für alle anderen Besucher auch. Vielleicht sollten die Betreffenden das im Blick haben, statt den Verantwortlichen „Rassismus“ zu unterstellen in der Gewissheit, dass viele auf diesen Wagen aufspringen.
9.6.2026 Margarete Seel, Freiburg, BZ
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Vergewaltigung im Freibad – 12-Jährige in Braunschweig
Sicher kennen Sie die alte Volksweisheit, nach der ein Arzt vor einer angemessenen Therapie, die zur Gesundung des Patienten führt, erst einmal der Frage nachgehen muss, was überhaupt der Grund für dessen Erkrankung ist. Erst also Begutachtung des Patienten, dann Diagnose, dann Therapie und am Schluss im besten Fall die Lösung, die wir als Heilung bezeichnen. Dieses Vorgehen ist nicht nur für einen Arzt sinnvoll, sondern auch in der Demokratie. Erst müssen wir das Problem und seine Ursachen verstehen, dann können wir das Problem auch lösen. Im Fall des drängendsten Problems unserer Zeit wird dieses System bewusst und gewollt außer Kraft gesetzt – von Politik, Exekutive und den Massenmedien. Mit schrecklichen Folgen.
In einem Schwimmbad in Braunschweig hat am 10. August ein 15-jähriger Syrer ein Mädchen (12) vergewaltigt. Er bedrängte sie schon im Schwimmbecken, dann folgte er ihr in die Umkleidekabine und missbrauchte das Kind. Die „Braunschweiger Zeitung“ (!), auch in der Regel Medien-Mainstream, berichtet jetzt, die Polizei habe den Fall damals nicht öffentlich gemacht, weil das Opfer noch so jung gewesen ist.
Was für ein Bullshit! Wenn jemand sein Kind misshandelt und sogar tötet, was leider immer wieder vorkommt, dann steht das natürlich in den täglichen Pressemitteilungen der Polizeibehörden. Schwerverbrechen ist Schwerverbrechen, egal, wie alt das Opfer ist. Und Vergewaltigung ist ein Schwerverbrechen.

Ich bin sicher, die Polizei wollte den Fall unter der Decke halten, weil der Täter – wieder einmal – einer unserer Gäste aus Syrien ist, von denen wir jeden Tag im Zusammenhang mit Gewalt und besonders Messerverbrechen lesen.
Denken Sie an 2015 und die allgemeine „Refugees welcome“-Besoffenheit in Deutschland nach Merkels verhängnisvoller Entscheidung, die deutschen Grenzen für einen ungeregelten Massenzuzug von zwei Millionen jungen Menschen – hauptsächlich Männer – aus islamischen Gesellschaften zu öffnen. Tatsächlich kamen da 70 Prozent junge Männer ohne Ausweise, aber mit Smartphone, die Hälfte am 1. Januar geboren, minderjährig angeblich und ganz doll traumatisiert. Ein Bekannter von mir, der Kameramann für einen der großen öffentlich-rechtlichen TV-Sender ist, erzählte mir damals, er habe die Anweisung von seinem Redaktionsleiter bekommen, beim Filmen ankommender Flüchtlinge besonders Frauen und Kinder zu filmen. Gar nicht so einfach, da welche zu finden.
Sie verarschen uns, entschuldigen Sie die Formulierung, aber das ist die mediale Realität in Deutschland seit Jahren. Und alle Großen machen mit, manche weniger, die meisten lammfromm und stramm auf links-grünem Kurs.
… Alles vom 9.9.2025 von Klaus Kelle bitte lesen auf
https://denken-erwuenscht.com/vergewaltigung-im-freibad-messermord-in-der-stadtbahn/

 

Pro & Contra: Sollen lange Badehosen im Schwimmbad verboten werden?

Neue Haus- und Bäderordnungen

Die Debatte ist durch geänderte Haus- und Bäderordnungen im Parkschwimmbad Lörrach und im Laguna Badeland in Weil am Rhein neu entfacht: Demnach müssen Frauen dort enganliegende Badekleidung tragen, die maximal bis zu den Ellenbogen und bis zum Knieansatz reicht, womit Burkini-Trägerinnen ausgeschlossen sind. Männer müssen im Lörracher Bad auch eng anliegende Badehosen bis maximal zum Knieansatz tragen, nicht mehr erlaubt sind die überwiegend und seit Jahren gängigen, etwas weiteren Badeshorts. Im Bad in Kandern gilt diese Regelung seit Jahren. Die Stadt Schopfheim wollte sie zu Beginn dieser Freibadsaison auch einführen, allerdings lehnte der Gemeinderat dies mehrheitlich ab. Bei den Verbotsdebatten ging und geht es nicht nur um hygienische Probleme und einen erhöhten Wasserverbrauch durch weitere, längere Bademode, sondern auch darum, dass bestimmte Gruppen, etwa Muslime, diskriminiert werden.
Pro: Es ist Männern durchaus zuzumuten, enge Badehosen zu tragen. Denn das entschärft viele Probleme.
von Kathrin Ganter
Ist es Männern zuzumuten, eine eng anliegende Badehose zu tragen? Ja. Ich schreibe hier bewusst von Badebekleidung für Männer, nicht von Burkinis für Frauen. Denn muslimische Frauen können oft nicht frei entscheiden, welche Badebekleidung sie tragen wollen. Ein Verbot schließt sie aus den Bädern aus. Muslimische Männer haben aber die Wahl, ihre Religion schreibt ihnen keine Ganzkörperverhüllung vor. Zudem sind Männer allgemein für die meisten Probleme in den Bädern verantwortlich, seien es Beleidigungen, Gewalt oder sexuelle Belästigung.
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Contra: Burkinis zu verbieten und Männer in enge Badehosen zu zwingen, ist diskriminierend und eine unnötige Regelung.
von Frank Zimmermann
Was für ein Unfug: In einigen Schwimmbädern, etwa im Lörracher Freibad, darf Mann nur noch mit eng anliegender Badehose ins Becken – entweder vom Typ klassische „Speedo“, also im Slipformat, oder vom Typ enge Radlerhose bis zum Knie. Und Frauen dürfen nur noch eng anliegende Badekleidung tragen, die an Ellenbogen und Knien endet. Burkinis sind somit verboten, denn bei diesen sind nur Hände, Füße und Gesicht textilfrei.
Eine solche Bäderordnung ist falsch, da sie ein unzumutbarer Eingriff in die persönliche Freiheit des Einzelnen ist – jeder/jede soll selbst entscheiden, wie viel er oder sie vom eigenen Körper zeigt.

… Alles vom 7.8.2025 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/pro-und-contra-sollen-lange-badehosen-im-schwimmbad-verboten-werden

 

 

Zutritt nur für Schweizer: Früher kam täglich Polizei, jetzt braucht es im Freibad keine Security mehr
In der Gemeinde Porrentruy im Schweizer Kanton Jura dürfen seit Anfang Juli nur noch Schweizer Staatsangehörige sowie Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsbewilligung in der Schweiz das örtliche Freibad besuchen. Jetzt ziehen die Mitarbeiter und Besucher des Freibades im Gespräch mit Welt ein erstes Fazit – es gab nicht nur einen Andrang auf Dauerkarten (Apollo News berichtete), vor allem die Sicherheit habe sich deutlich verbessert.
Gegenüber Welt berichtete eine Besucherin, dass vor Einführung der neuen Regeln täglich die Polizei kommen musste, um Probleme zu lösen. „Leute sind über den Zaun gestiegen. Sie haben uns nicht respektiert – auch nicht die Security“, so Luna Lando, eine Bademeisterin im Freibad Porrentruy. Inzwischen habe sich ihr Arbeitsalltag grundlegend verändert. „Jetzt ist es viel ruhiger“, sagt Luna. „Es braucht auch keine Security mehr“…. Alles vom 12.7.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/zutritt-nur-fuer-schweizer-frueher-kam-taeglich-polizei-jetzt-braucht-es-im-freibad-keine-security-mehr/

 

Westbad Freiburg: Fundraising für das neue Freibad
Das Westbad ist das größte und beliebteste Hallenbad Freiburgs. Doch das Außenbecken liegt seit rund 20 Jahren brach. Deswegen bauen wir ein Freibad – für Alle: Komplett barrierefrei, familienfreundlich und seniorengerecht. Der Großteil des Baus wird durch Land und Kommune finanziert. Doch wir wollen alles was geht herausholen und auch die Wünsche der Jugend berücksichtigen, die sich aus einer Umfrage ergeben haben. Lasst uns gemeinsam ein tolles Projekt noch toller machen. Machen wir aus dem Westbad ein Bestbad. 5.5.2025
https://www.unserwestbad.de

 

Ort für alle Generationen: Plädoyer für das Freibad
… Insgesamt 6003 Hallen- und Freibäder listet der Bäderatlas für Deutschland, im Jahr 2017 waren es noch 371 mehr. Die finanziellen Ressourcen sind knapp. Und schließt das Bad, hat die Gemeinde einen großen Klotz weniger am Bein.
Was aber verlieren Städte dann? Schwimmbäder, insbesondere Freibäder, haben eine extrem hohe soziale Funktion. Zwischen 120.000 und 140.000 Besucher verzeichnet zum Beispiel das Lörracher Freibad in schönen Sommern. An richtig heißen Tagen können es an die 5000 sein. An keinem anderen Ort in der Stadt treffen so viele Menschen aus allen Generationen und sozialen Schichten aufeinander. Im Mittelpunkt steht das Wasser, das sie alle lockt. Drumherum gibt es viele andere Gründe, ins Bad zu gehen.
.. Alles vom 31.5.2025 von Katrin Ganter bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/ort-fuer-alle-generationen-plaedoyer-fuer-das-freibad

Kommentare:
Informativer Beitrag über den Wert der Freibäder als „Soziale Orte für alle Generationen und sozialen Schichten“ und als in Europa einmaliges Kulturgut: In GBR, F, I, ES usw. sind Freibäder als Kombi von Wasserbecken und ausgedehnten Liegewiesen weitgehend unbekannt. Der Erhalt der Freibäder ist bedroht durch Kosten, Fachkräftemangel und Migration – letztere wird in dem Beitrag leider verschwiegen. Obwohl immer mehr Kommunen als Freibadbetreiber dieser „Randale durch Kulturfremde“ (Reiner Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft) nicht mehr gewachsen sind und sich deshalb gezwungen sehen, ihre Bäder schließen., E.K.
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Freibäder, zum Beispiel das Strandbad in Freiburg, sind wunderschöne Treffpunkte für alle Generationen und alle gesellschaftlichen Gruppen.
Viel besser als eine weitere Flugreise ans Meer und viel Gegenwert für den Zuschuss der Kommunen. Karsten Illy
Ende Kommentare

 

FAZ: Im Freibad gelten die Macho-Regeln
Gruppen Jugendlicher mit Migrationshintergrund mischen Berlins Freibäder auf. Überforderte Mitarbeiter schreiben einen Brandbrief. Die Polizei sagt, sie kann keine Hundertschaften an die Schwimmbecken stellen.
… Alles vom 13.7.2023 bitte lesen auf
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/brandbrief-nach-randale-im-freibad-gelten-die-macho-regeln-19031112.html

 

Ein Sehnsuchtsort verschwindet: Freibad muss wieder Freiheit werden
Es gibt Erinnerungen, die mit der Zeit verblassen und solche, die lebhaft im Gedächtnis bleiben. An meine Erlebnisse im Freibad als Kind und Jugendliche erinnere ich mich besonders gut. Keine einzige davon war schlecht.

Seit Eltern Angst haben müssen, dass ihre Jungs im Freibad in eine Schlägerei verwickelt werden, weil sie den Falschen angeguckt haben oder ihre Mädchen von jungen Zuwanderergruppen belästigt werden,
https://www.nius.de/Leben/bespuckt-und-geschlagen-freibad-mitarbeiter-schreiben-brandbrief/99d005dd-851e-40cd-a7c7-5db2418ff0ed
stellt sich jeder, der die finanziellen und räumlichen Möglichkeiten hat, einen eigenen Pool in den Garten. Der Rest, der zur Miete wohnt und/oder nicht über die finanziellen Mittel verfügt, hat halt Pech gehabt. So zeigt sich auch hier erneut die Asozialität einer Migrationspolitik, die zuallererst auf dem Rücken derer ausgetragen wird, die sich die Abschottung von den Problemen nicht leisten können.

Wie hoch muss der Preis für die Zuwanderung sein, bis wir erkennen, dass es so nicht weitergehen kann? Dass Rückzug nur so lange funktioniert, wie es noch Rückzugsorte gibt und dass wir am Ende mit nichts mehr, außer unserem eigenen kleinen gebastelten Käfig dastehen werden, wenn wir so weiter machen? Freibad war Freiheit. Gerade in jungen Jahren. Und Freibad muss wieder Freiheit werden.
Es kann nicht sein, dass Migranten mittels des Rechts des Stärkeren den öffentlichen Raum in Deutschland okkupieren und die Politik seelenruhig dabei zusieht. Dass wir Debatten vermeiden, weil wir den Nazivorwurf von links fürchten.
… Alles vom 12.7.2023 von Anabel Schunke bitte lesen auf
https://www.nius.de/Leben/ein-sehnsuchtsort-verschwindet-freibad-muss-wieder-freiheit-werden/437603d6-2ae6-4a6a-9cdd-46502a8ca138

 

Henryk M. Broder: Freibad-Eskalation
„Da liegt nicht nur Gewalt in der Luft, sondern auch ziemlich viel Verzweiflung“
„Die Leidtragenden sind die friedlichen Badegäste: Als Reaktion auf pöbelnde und randalierende Jugendliche werden in zwei Berliner Freibädern die Sprungtürme und Rutschen geschlossen. Für Henryk M. Broder ist das, was jetzt passiert, „Teil der multikulturellen Folklore“.“
26.6.2023, https://www.youtube.com/watch?v=BwjTXoawiYs

 

Freibäder: Prügeln statt Planschen
Reportage: Jeden Sommer sorgen junge Männer – überwiegend mit arabischen Wurzeln – für Gewaltausbrüche in Freibädern
Die Bilder sorgten für Furore: Mehr als hundert junge Männer, vorwiegend mit Migrationshintergrund, die in einem Freibad im Berliner Stadtteil Steglitz aufeinander einprügeln. Sicherheitsbedienstete, die eingreifen und ebenfalls attackiert werden. Dazwischen Kinder. Mütter, die aufspringen, in den tobenden Menschenpulk laufen, um ihren Nachwuchs zu retten. Ein zehnjähriger Junge hatte dabei einen Faustschlag ins Gesicht erlitten. Die Täter: junge Männer im Alter zwischen 15 und 23 Jahren. Der Auslöser: ein harmloser Streit um Wasserpistolen.

Einzelfälle sind solche Szenen, die als verwackelte Handy-Videos in den sozialen Medien massenhaft geteilt wurden, schon lange nicht mehr. Nur wenige Tage zuvor hatten bis zu 250 Menschen im Berlin-Neuköllner Columbiabad Wachleute und Polizisten attackiert. Und erst vor zwei Wochen hatten in demselben Bad Angreifer elf Menschen mit Reizgas verletzt. Mitarbeiter waren darauf in einen Aussichtsturm der Anlage geflüchtet, hatten sich dort bis zum Eintreffen der Polizei eingeschlossen. Die mutmaßlichen Täter, Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren, waren bereits zuvor aufgrund einer Schlägerei aus dem Schwimmbad geworfen worden. Später seien sie Zeugenangaben zufolge mit Reizgas und Schlagstöcken zurückgekehrt und über Zäune und den Haupteingang in das Areal eingedrungen.

Nur ein spezielles Problem der oft als „failed State“, als gescheiterter Staat, in der Kritik stehenden Hauptstadt? „Keineswegs“, sagt ein Bademeister aus der Rhein-Main-Region, der namentlich nicht genannt werden möchte. „Nur die größeren und die häßlichsten Vorfälle werden von den Medien thematisiert.“ Tatsächlich gehöre Prügeln statt Planschen längst zum Arbeitsalltag eines Bademeisters, auch wenn sich die große Mehrheit immer noch friedlich verhält. „Wir erleben derartige Auseinandersetzungen fortlaufend. Das sind dann nicht gleich Massenschlägereien, aber es geht immer um die gleichen Gruppen und keiner nennt das Problem beim Namen.“
Der Grund dafür seien Tabuthemen, über die man in Deutschland nicht offen sprechen könne. „90 bis 95 Prozent aller Konflikte in unserem Bad spielen sich mit Leuten ab, die einen bestimmten Migrationshintergrund haben“, schildert der Bademeister seine Erfahrungen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Dabei handele es sich „nahezu ausschließlich“ um Leute aus arabisch-nordafrikanischen Herkunftsregionen. „Genau diese Gruppe ist das Problem. Aus ihr heraus kommen die Gewalttaten. Jeder sieht es, jeder weiß es, aber keiner spricht es offen aus.“ Auch er nicht. Aus gutem Grund. „Wenn ich Klartext reden würde, wäre ich meinen Job los und stünde am Rassisten-Pranger, da machen wir uns doch mal nichts vor.“

Er selbst, groß und muskulös, könne sich allein durch seine körperliche Statur Respekt verschaffen. „Man darf bei denen keine Schwäche zeigen und muß mit fester Stimme klare Ansagen machen“, ist er überzeugt. Viele Konflikte würden so gar nicht erst ausarten. Doch nicht jeder könne das. Er kenne Kollegen, die „innerlich längst kapituliert“ hätten und davor zurückschrecken, im Konfliktfall gegen diese Gruppen einzuschreiten. „Ich kann das gut verstehen. Wenn Sie wüßten, wie oft wir während unserer Arbeit beleidigt und bedroht werden, ohne daß es überhaupt zu einer Schlägerei gekommen ist. Das steht dann meist nicht in den Zeitungen und auch in keiner Statistik. Aber wenn jemand ankündigt, dich abzustechen oder mitteilt, dir mal ein paar Tschetschenen vorbeizuschicken, wird manchem Kollegen schon mulmig – und das wissen die.“

Seine Forderung: „Leute mit arabisch-nordafrikanischem Migrationshintergrund gar nicht erst ins Bad lassen, so wie das manche Diskotheken regeln, um Ärger zu vermeiden.“ Tatsächlich wird Ähnliches in der Schweiz schon seit längerem praktiziert. So hatten sich dort bereits vor sechs Jahren das Eidgenössische Staatssekretariat für Migration und das Verteidigungsdepartement mit der Kleinstadt Bremgaarten im Kanton Aargau darauf verständigt, Asylbewerbern nicht ohne Begleitung Zutritt in „sensible Zonen“ zu gestatten. Zu diesen Zonen zählen neben Schulgrundstücken und Sportanlagen auch öffentliche Badeanstalten. Die Maßnahme war damals zum Schutz der eigenen Bevölkerung erlassen worden. Aber auch, um die Toleranz gegenüber den im Ort einquartierten Asylbewerbern zu erhöhen.

„Ich würde eine solche Regelung absolut begrüßen“, sagt Leona. Die 16jährige Gymnasiastin genießt gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin Sophie die Sonne im Herzogenriedbad von Mannheim. In den vergangenen Jahren war es hier immer wieder zu Schlägereien gekommen, so manches Mal hatte die Polizei anrücken müssen. „Es geht aber nicht nur um Schlägereien. Gerade als Frau wird man im Freibad schnell sexuell angemacht, beleidigt oder sogar begrapscht“, erzählt Sophie. Auch sie bestätigt: „Es sind stets junge Muslime, die Probleme machen.“ Besonders an den Wochenenden sei es schlimm. „Bei gutem Wetter ist es vollkommen überfüllt, und dann gibt es meistens auch Ärger“, meint Leona. Sie selbst sei an solchen Tagen bereits mehrfach „bedrängt“ oder „beleidigt“ worden. Beide meiden in dieser Zeit mittlerweile das Schwimmbad.

Freibäder seien zu „Orten des Schreckens“ geworden, hatte der Präsident des Verbandes deutscher Schwimmeister jüngst gewarnt. Die Gewaltausbrüche hätten seit 2015 „exorbitant zugenommen“. Besonders Nordafrikaner aus den Maghreb-Staaten und dem arabischen Raum würden die hiesigen „Wertvorstellungen mit Füßen treten“, hatte sich Deutschlands Ober-Bademeister seinem Unmut über Politik und Medien deutlich Luft verschafft. Und: „Es kann nicht sein, daß Menschen, die dort Straftaten begehen, nach zwei Stunden wieder laufengelassen werden.“ Zudem hatte er betont, daß er mit seinen Kindern nicht mehr ins Freibad gehen würde.
„So weit würde ich jetzt nicht gehen“, widerspricht ein Familienvater, der mit seinen beiden kleinen Töchtern ebenfalls das Herzogenriedbad besucht. Aber auch er meidet die öffentlichen Bäder am Wochenende: „Da ist es uns zu voll und die Stimmung ist dann wirklich schon aggressiv.“ Inwieweit es sich bei den Konflikten um junge Muslime mit Migrationshintergrund handelt, könne er nicht sagen. „Aber ihr hoher Anteil unter den Badegästen läßt sich nicht bestreiten.“
Ein weiteres Problem: In Zahlen lassen sich die Freibad-Konflikte kaum fassen. Denn Statistiken über Prügeleien oder sexuelle Belästigungen in den deutschlandweit knapp 3.000 Freibädern existieren nicht. Schon gar nicht über die Herkunft der Täter. „Und selbst wenn man die hätte: Was sagt das aus?“ meint der anonym bleibende Bademeister. „Mal hast du ein Jahr mit einer Hitzewelle, ein anderes Mal einen verregneten Sommer. Ist doch logisch, daß dann auch die Besucherzahlen unterschiedlich ausfallen. Wie soll man das miteinander vergleichen?“
In die Zukunft blickt er dennoch optimistisch. „Unsere Politiker müssen sich ja gerade von einer ganzen Reihe ihrer Illusionen verabschieden. Sie werden auch in Freibädern mit ihren Tabus brechen müssen, weil die Realität sie einholen wird.“ Anfänge seien gemacht. „Manches Schwimmbad hat bereits Ausweiskontrollen eingeführt“, Sicherheitsfirmen würden zur Regel, prognostiziert er. Schließlich kämpfe jede Einrichtung auch um ihren Ruf und habe kein Interesse, stets aufs neue mit Gewaltausbrüchen in Verbindung gebracht zu werden. „Es wird auf eine uralte simple Regel hinauslaufen: Wer sich nicht benimmt, wird ermahnt. Wer die Ermahnung ignoriert, fliegt raus. Wiederholt sich das, fliegt er für immer. Und wer Straftaten begeht, bei dem müssen dann eben auch mal die Handschellen klicken.“
… Alles vom 5.8.2022 von Hinrich Rohbohm, Mannheim bitte lesen in der JF 32/22, Seite 6
https://www.junge-freiheit.de
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Massenschlägerei mit Migranten im Columbia-Freibad in Neukölln
Dienstagabend 19.7.2022 Massenschlägerei im Columbia-Bad in Berlin-Neukölln. Mehrere verletzte. Alle Videos zeigen in der Mehrzahl Migranten bzw. Personen mit Migrationshintergrund.
BILD zu den Freibad-Schlägereien:
https://youtu.be/aZB9O4GKh0g

Interview mit Reiner Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft: Freibad-Betreiber müssen Einlassskontrollen vornehmen. „Diese haben das Hausrecht und müssen sich den Vorwurf von Racial Profiling gefallen lassen. Ohne Diskriminierung geht es nicht. Ja, Gesichtskontrollen, das macht jeder Diskobetreiber. Sie können das an ihrer Wohnungstüre auch tun.“
20.7.2022
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Polizeipräsidentin will härter vorgehen – Streifen im Berliner Columbiabad
Die Lage bei einigen Berliner Freibädern eskaliert – jetzt wurden sogar Mitarbeiter von einem Mob angegriffen. Mit Knüppeln und Reizgas sind mehrere junge Männer im Freibad am Columbiadamm gezielt auf Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losgegangen – aus Frust über ihren Rauswurf. Elf Personen wurden bei dem Angriff der Gruppe am Dienstagabend verletzt, die Feuerwehr rückte mit mehreren Rettungswagen an. Das Neuköllner Bad musste geräumt werden. „Die Auseinandersetzungen im Sommerbad Neukölln haben ein Ausmaß erreicht, wie wir es bisher nicht kannten“, sagte der Vorstandschef der Berliner Bäder-Betriebe Johannes Kleinsorg am Mittwoch. Polizeipräsidentin Barbara Slowik kündigte nun eine härtere Gangart an.

Als die alarmierte Polizei eintraf, flüchteten die jungen Männer in verschiedene Richtungen. Allerdings fanden Beamte in der Nähe des Freibads dann drei der mutmaßlichen Angreifer in einem Kleinwagen. Die Männer im Alter von 19, 23 und 24 Jahren, ein Deutsch-Libanese und zwei Deutsche mit arabischen Wurzeln wurden vorläufig festgenommen.
… Alles vom 20.7.2022 bitte lesen auf
https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-mob-angriff-auf-security-mitarbeiter-polizeipraesidentin-will-haerter-vorgehen-streifen-im-berliner-columbiabad/28521274.html

Kommentar:
Einlasskontrollen am Bad unrealistisch
Da wird doch mal wieder von „Bild“, aber auch von Wendt, um das Problem herum gequatscht. Herr Wendt erwähnt zwar einmal, da wären „möglicherweise“ auch Personen mit Migrationshintergrund, ich sehe bei den Massenschlägereien fast AUSSCHLIESSLICH solche.
Der Vorschlag einer Einlasskontrolle an der Freibad-Pforte ist unrealistisch, wie sollen sich Betreiber gegen möglicherweise hunderte aggressive Migranten behaupten, die ihren Frust auslassen, wenn sie abgewiesen werden ?
Die Einlasskontrollen müssten ganz woanders stattfinden, nämlich an den deutschen Grenzen und jeder gewalttätige oder sonstwie kriminelle Ausländer müsste umgehend aus dem Land und zurück in seine Heimat gebracht werden mit lebenslangem Einreiseverbot.
Dadurch würden nicht nur die Probleme in Freibädern, sondern auch sonst überall gelöst, wo asozialer und krimineller, meist grösstenteils migrantischer Pöbel die Menschen hier bedroht und schädigt.
Aber unsere verantwortungslose ReGIERung denkt nicht daran, die Menschen vor diesen Horden brutaler Gewalttäter zu schützen !
20.7.2022, C.C.
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Elf Verletzte nach Gewaltausbruch in Berliner Freibad Columbiabad
Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Bäder-Betriebe zeigte sich bestürzt. „Die Auseinandersetzungen im Sommerbad Neukölln haben gestern ein Ausmaß erreicht, wie wir es bisher nicht kannten“, sagte Johannes Kleinsorg am Mittwoch laut Mitteilung. „Diese Gewalt macht uns sehr betroffen. Wir wünschen allen, die verletzt worden sind, baldige und vollständige Genesung.“

Man sei sehr dankbar für das Engagement der Polizei, die die Bäder bei der Absicherung des Betriebes unterstützen wolle. Zudem kündigte Kleinsorg an, dass der Einsatz der Fachkräfte für Sicherheit an den Freibädern noch einmal verstärkt werden solle. Bereits Ende Juni war der Einsatz von mehr Wachleuten angekündigt worden. Zu dem Zeitpunkt waren in elf Freibädern schon 172 Wachleute unterwegs.
… Alles vom 20.7.2022 bitte lesen auf
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/columbiabad-neukoelln-elf-verletzte-nach-gewalt-in-berliner-freibad-18186920.html