Partyszene

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Demo 5.2.2022 in Freiburg weicht einer Antifa-Blockade über den Gehweg aus

  • Deutschland oberster Bademeister rät von Freibadbesuchen ab (22.6.2022)
  • Partyszene wieder aktiv: Massenschlägerei im Berliner Freibad (20.6.2022)

 

Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat der Politik vorgeworfen, klare Aussagen über den Täter-Hintergrund der sog. Partyszene zu verweigern:
„Die Politik scheut die Debatte um diese jungen Männer, die meisten mit Migrationshintergrund.“
Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft

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Deutschland oberster Bademeister rät von Freibadbesuchen ab
„Ich würde mit meinen drei Enkeln nicht ins Freibad gehen“
Deutschlands oberster Bademeister nach Massenschlägerei
Sonntag, 16.30 Uhr in Berlin: Rund hundert junge Männer, überwiegend mit Migrationshintergrund, prügeln sich im „Sommerbad am Insulaner“. Schläge, Tritte, zu fünft auf einen – selbst ein am Boden liegender Mann wird weiter attackiert. ….
„Diese Bilder erschüttern mich. Wenn ich das sehe, graut es mir. Diese Personen, die ich dort sehe, haben keinen Respekt vor den Leuten. Das kann so nicht weitergehen. Die Badbetreiber müssen aktiver werden und ihr Publikum besser aussuchen“, sagt Peter Harzheim vom Bundesverband deutscher Schwimmmeister bei BILD TV. Er wünsche sich außerdem mehr Unterstützung vonseiten der Politik und härteres Durchgreifen der Polizei. „Es kann nicht sein, dass die Menschen, die dort Straftaten begehen, nach zwei Stunden wieder freigelassen werden“, so Harzheim. „Die Politik verschließt die Augen vor den Problemen und lässt uns im Stich.“ Der Migrationshintergrund einiger Täter dürfe nicht dazu führen, dass man das Problem nicht thematisiere. Aktuell könne er Familien nicht mehr guten Gewissens empfehlen, am Wochenende ins Freibad zu gehen, sagt ganz klar: „Ich habe selbst drei kleine Enkelkinder – wenn ich mit denen da hereingehen würde, würde ich schlicht unverantwortlich handeln!“
…. Alles vom 22.6.2022 bitte lesen auf
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/massen-schlaegerei-in-freibad-chef-bademeister-redet-klartext-80478132.bild.html
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Oben ohne in Freibädern? Ja, bitte! Besser kann man nicht demonstrieren, dass bedingungslose Zuwanderung und westliche Offenheit nicht funktionieren
Seit der Flüchtlingskrise 2015 kam es zudem vermehrt zu sexuellen Übergriffen in Bädern durch Zuwanderer. Lustige Erklärbildchen gerieten in Umlauf, auf denen man den jungen Männern erklärte, dass man Frauen nicht einfach anfassen darf – Willkommen im Westen.
«Und nun das?», fragen sich daher viele. «Will man es den Typen noch einfacher machen? Noch weiter provozieren?»
https://twitter.com/i/status/1538813556547788800
Ich teile die Skepsis nicht. Der Vorstoss ist Weltklasse. Muslimische Prüderie trifft auf offenherzige Gleichberechtigung, auf Deutschland 2022. Und das auf ganz engem Raum.
Besser kann man nicht demonstrieren, dass man als Gesellschaft entweder bedingungslose Zuwanderung oder westliche Freiheit haben kann.
Wetten, dass das nicht zusammenpasst?
… Alles vom 21.6.2022 bitte lesen auf
https://weltwoche.ch/daily/oben-ohne-in-freibaedern-ja-bitte-besser-kann-man-nicht-demonstrieren-dass-bedingungslose-zuwanderung-und-westliche-offenheit-nicht-funktioniert/

 

Partyszene wieder aktiv: Massenschlägerei im Berliner Freibad
Auch Messerstechereien
… Am Nachmittag musste die Berliner Polizei am Sonntag zu der Massenschlägerei in das Steglitzer Schwimmbad „Insulaner“ ausrücken. 13 Funkwagen und Teile einer Einsatzhundertschaft mussten anrücken; es kam zu mehreren Festnahmen und mehreren Verletzten. Auslöser für die Kulmination der Aggression war nichts geringeres als ein Bespritzen mit Wasserpistolen. Im Internet kursieren Bilder der Eskalation – anzusehen hier.
https://gettr.com/post/p1eyd5ece9c
„Nach bisherigem Kenntnisstand sollen sich gegen 16.25 Uhr zunächst zwei Gruppen, bestehend aus vier und zehn Personen, spaßig mit Wasserpistolen bespritzt haben. Dann soll sich zunächst eine verbale und anschließend eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt haben“, sagte eine Polizeisprecherin der Berliner Zeitung. Und weiter: „Als das dortige Sicherheitspersonal einschritt, um zu schlichten, soll die Lage eskaliert sein und sich schließlich etwa die einhundert Personen an der Auseinandersetzung beteiligt haben“.
Ein weiterer Tatverdächtiger gab laut dem Blatt an, von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und am Oberarm verletzt worden zu sein. Er erlitt Schnittwunden und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Den Angaben zufolge wurde eine weitere Person vom selben Mann mit einem Messer an der Schulter verletzt.
https://twitter.com/i/status/1538813556547788800
… Alles vom 20.6.2022 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/partyszene-wieder-aktiv-massenschlaegerei-im-berliner-freibad/
https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-massenschlaegerei-nach-spritzerei-mit-wasserpistolen-li.238276

Einige Kommentare:
Das Freibad am Insulaner ist das Bad meiner Kindheit und Jugendzeit. Damals gab es praktisch kaum Migranten und nie Probleme. Die begangen erst so um die Jahrtausendwende. Damals wurden immer wieder Schränke aufgebrochen. Außerdem gab es in den Duschen die eine oder andere Handgreiflichkeit. Diebstähle waren an der Tagesordnung. Ich habe das Bad dann ab 2005 komplett gemieden. Wenn man im Sommer dort vorbeifährt, stehen wie in Kreuzberg einige Polizei-Mannschaftswagen vor dem Bad. Es lohnt sich nicht mehr für die Beamten wegzufahren, weil ständig Einsatzbedarf besteht. Alle Freibäder in Berlin sind für Deutsche komplett unbenutzbar geworden. Überall vor dem Schwimmen Taschenkontrollen auf Waffen und Drogen, wie an einem Flugplatz. Sicherheitsschleusen vor dem Betreten eines Bades, völlig irre. Am Stadtrand gibt es das noch nicht, z. B. in Kleinmachnow. Dort sind die wohlhabenden Biodeutschen unter sich. Noch. Oder eben, was ich heute mache, man fährt zu einem See im Umland und kann dort wie vor 30 Jahren in Ruhe baden. Meiner Meinung nach sollte man langsam mal die Reißleine ziehen und die Bäder in Berlin schließen. Die Neubürger verstehen das Konzept eines Bades schlicht nicht. Es geht nicht um Raub, sexuelle Belästigung und hormongesteuerte Randale, sondern um das Baden und Sonnen. Einfach ganz friedlich. Und das ist schon lange nicht mehr möglich. Ich denke, spätestens in 5 Jahren werden sämtliche Freibäder in Berlin sowieso alle dicht sein. Es wird Zeit, sich bzgl. gescheiterter Migration mal ehrlich zu machen.
20.6.2022, Sun

Die Migration bzw. Integration ist nicht gescheitert.
Es war nie geplant, diese extrem gegensätzlichen Kulturen zu integrieren. Ab einer gewissen Quote (ab ca. 10% Bevölkerungsanteil) funktioniert sowieso keine Integration mehr. Die angelockten Migranten wandern sofort in die sich automatisch entwickelnden Parallelgesellschaften und leben einfach ihre Kultur weiter. Und je dominierender die werden, umso mehr verdrängen die unsere Kultur.
Nichts geschieht zufällig. Weshalb wurde wohl dieser alberne Asylparagraph ins GG eingeführt? Das gibt es sonst nirgends, und Asyl funktioniert weltweit trotzdem. Die Antwort: Das ist eine Hintertür, die uns zwingt, jeden, der auch nur Asyl stottern kann, rein zu lassen. Weshalb wohl wurden massenhaft türkische Gastarbeiter hier eingeschleust, dazu noch aus dem total rückständigen Anatolien? Weil die am inkompatibelsten sind zu unserer abendländischen Kultur. Weshalb wohl wurden in Burka Ländern, wie Afghanistan, Pakistan heimlich Werbekampagnen mit allen möglichen Versprechungen gestartet, um die Muslime nach Deutschland zu locken? Weil die mit ihrem Steinzeitislam kaum integrierbar sind.
Das hat alles System. Man erinnere nur an die Deutschenhasser Morgenthau, Hooton, Kaufman (Germany must perish). Es steht alles geschrieben.
Und nein, unser Regime denkt nicht im Traum daran, ihren Eid zu erfüllen, und Schaden von DE abzuwenden. Das Gegenteil ist der Fall.
20..2022, T.S.

Unsere degenerierte Gesellschaft ist vollkommen unfähig ,
sich in der eigene Heimat gegen ausländische Jugendliche durchzusetzen, aber spielt sich mit dem Gedanken gegen Russen anstinken zu wollen.
Lächerlich und erbärmlich, anders kann man das nicht nennen.
20.6.2022, Ger

Nun stelle man sich vor, die Security wären nicht überwiegend muslimisch. Bei deutschen Sicherheitskräften wird sofort angegriffen…und zwar aus Respektlosigkeit und Hass gegen alles Deutsche! Wenn diese Leute erst einmal in den Städten die Mehrheit stellen, dann wird alles nach deren Regeln laufen!
20.6.2022, B.Sch

Als Kind bin ich häufig ohne Begleitung zum Insulaner Schwimmen gegangen. Ohne Angst haben mich meine Eltern dorthin gehen lassen, da es ja Bademeister gab. Wenn ich die Bilder des Zwischenfalls sehe, dann besteht das Badepublikum überwiegend aus jungen Migrationsmännern und die Bademeister wurden durch muskelbepackte Ordnungkräfte ersetzt. Wir leben jetzt in Deutsch-Migrantistan und die unbeschwerte Lebensfreude wurde abgeschafft.
20.6.2022, R.St.

Europa wird der neue Gaza Streifen.
So meine lieben deutschen Mitbürger wollen wir mal bisschen Klartext reden?
Ich kann euch sagen, dass ich auch entsetzt wäre, wenn mein Land vor die Hunde geht. Selbst ich als Türke in Berlin geboren meide es mich dort aufzuhalten wo viele Migranten sind. Einfach zu dreckig und Stress an jeder Ecke wenn man es drauf ankommen lässt.
Da könnt ihr euch bei den fake deutschen Politiker bedanken. Die würden für Israel sterben aber nicht für deutschland. Die afd scheint eure letzte Hoffnung zu sein aber bitte große Vorsicht der Schein trügt.
Europa wird der neue Gaza Streifen. Merkt ihr schon langsam oder?
Wir in Deutschland werden noch richtig leiden. Traurig aber wahr
20.6.2022, Bra

Berlin ist das deutsche Testlabor für die links-lila-grüne Ideologie.
Was an dieser Ideologie nicht passt, wird einfach passend gemacht. Herkunft und Aufenthaltsstatus werden gerne verklärt, wenn es sich z. B. um wiederholt kriminelle Migranten handelt, die nur „geduldet“ sind und trotz wiederholter Straftaten nicht abgeschoben werden.
Mal sehen, wie Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey und Innenministerin Faeser aus den kriminellen Messerstechern des Freibades Opfer der herkunftsdeutschen Berliner Bürgerschaft machen…
20.6.2022, D.S.
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