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Universitätskliniken in Freiburg


Annähernd 10.000 Menschen sind in der Freiburger Uniklinik beschäftigt:
Sie umsorgen alljährlich über 300.000 Patienten ambulant
und fast  55.000 Patienten stationär.

 

 

MRT-Röhre Magnetom Flow Elite P70 für Uniklinik FR
Ein neues Herzstück für die Uniklinik: Die Röhre ist breiter, der Heliumverbrauch revolutionär reduziert: Das MRT-Gerät Magnetom Flow Elite P70 ist komfortabler für die Patienten und schont Ressourcen.
Der Ausblick ist imposant: Vom Belchen aus schaut man auf den Blauen und die Vogesen, rechts steht tief die Sonne. Das übergroße Schwarzwaldfoto an der Wand ist das erste, was einem als Patient beim Betreten des Raumes auffällt. Es soll ein Wohlgefühl erzeugen. Denn bald wird sich der Blick verengen. In dem Raum der Uniklinik Freiburg steht ein MRT-Gerät. Wer schon mal in so eines hineingeschoben wurde, kennt das Gefühl. In der Röhre kommt man sich eingeengt vor. Sich zu bewegen ist nicht erlaubt, was das Unwohlsein verstärkt.

Für viele Patientinnen und Patienten sei eine MRT-Untersuchung mit Anspannung verbunden, sagt Fabian Bamberg. Der Mediziner ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg. Das Klinikum hat vergangene Woche ein neues Magnetresonanztomographie-Gerät in Betrieb genommen, ein Magnetom Flow Elite P70. Hersteller ist die Firma Siemens Healthineers. Die Uniklinik hat das erste Exemplar des Modells in Europa bekommen, es ist so etwas wie ein neues Herzstück für das Krankenhaus.
Das neue MRT werde die Untersuchungen angenehmer machen. Die Röhre hat einen Durchmesser von 70 Zentimetern, mehr als bei vielen anderen Modellen, im Innern gibt es sanftes „In-Bore Mood Light“, die Sensoren, die am Körper angelegt werden, sind in flexible Matten eingearbeitet. Wenn sich die Patientinnen und Patienten dadurch besser entspannen, so Fabian Bamberg, „sorgt das auch für bessere Aufnahmen des Körperinnern, sogenannte Artefakte durch Bewegungen werden vermieden“.

35.000 Aufnahmen werden im Jahr in der Radiologie gemacht. Weitere MRT-Geräte, insgesamt sind es elf in der Klinik, stehen in anderen Abteilungen. Das Herz und die anderen inneren Organe, Wirbelsäule und Knochen, das Gehirn – MRT-Bilder sind wichtig für die Behandlung vieler Bereiche im Körper. Brüche, Tumore, Entzündungen lassen sich damit entdecken und spezifizieren. Deshalb nennt Bamberg die Radiologie ein „Herzstück moderner Medizin“. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende, von dem neuen Gerät erhoffen sich die Unikliniker auch neue Erkenntnisse in der Anwendung der Technik.

Deren Entwicklung ist übrigens an der Freiburger Klinik wesentlich vorangetrieben worden. Der Biochemiker Jürgen Hennig, Fachgebiet MRT, baute seit 1984 eine Arbeitsgruppe auf, mit der er die Geschwindigkeit vervielfachen konnte, mit der die Schnittbilder im MRT-Gerät entstehen. Für die klinische Praxis war das revolutionär. Bei der Einweihung des neuen Geräts war Hennig auch zu Gast.
Mit der Firma Siemens Healthineers, der früheren Medizinsparte des Siemens-Konzerns, pflegt die Uniklinik eine lange Partnerschaft. Andreas Schneck, Chef der MRT-Sparte bei Siemens Healthineers, reiste ebenfalls zur Einweihung an – und zeigte in einer Präsentation den ersten Vertrag zwischen Firma und Klinik von 1993.

Ein wesentlicher Aspekt für die Weiterentwicklung ist heute die Nachhaltigkeit. Und auch da bringt das neue Gerät wesentliche Verbesserungen. Etwa beim Verbrauch von Helium. Die Magnetspulen im Innern müssen extrem gekühlt werden, damit sie supraleitend sind. Es geht um eine Temperatur von minus 269 Grad Celsius, gerade vier Grad über dem absoluten Nullpunkt. Dafür nutzt man eben Helium. Das Gas ist die einzige Substanz, die auch am absoluten Nullpunkt nicht fest wird, sondern nur flüssig.

Bislang haben MRT-Geräte über ihren Lebenszyklus hinweg bis zu 1700 Liter Helium verbraucht, es musste immer wieder nachgefüllt werden. Ein Liter kostet heute 50 bis 60 Euro, sagt Stefan Schemel, Account Manager bei der Freiburger Niederlassung von Siemens Healthineers. Da ist es fast schon sensationell, dass das Magnetom Flow Elite P70 nur noch 0,7 Liter Helium verbraucht. Die kleine Menge bleibt den ganzen Lebenszyklus über im Gerät. Die Ersparnis liegt im höheren fünfstelligen Bereich.

Auch Strom braucht das neue Gerät weniger: 30 bis 40 Prozent, sagt Schemel, was sich auf rund 10.000 Euro pro Jahr summiert. Bei Anschaffungskosten von rund zwei Millionen Euro und einer Lebensdauer von zehn bis 15 Jahren relativiert sich die Einsparung bei den Betriebskosten etwas. Trotzdem zählt sie beim heutigen Spardruck auf die Kliniken.

Das Universitätsklinikum hat auch noch ein zweites Gerät der neuen Modellreihe erworben, es wird derzeit im Herzzentrum in Bad Krozingen aufgestellt. Auch dort ist ein großes Foto an der Wand, ein Motiv aus dem Münstertal.
… Alles vom 27.5.2026 von Thomas Steiner bitte lesen auf https://www.badische-zeitung.de

 

Die Freiburger Uniklinik hat ein neues Bettenhaus – als Start für weitere Sanierungen
Im Juni vor zwei Jahren haben die Bauarbeiten begonnen. Nun konnte das fertige Haus übergeben werden: Auf gut 2200 Quadratmeter Fläche ist ein Bettenhaus entstanden, das für die Uniklinik mehr ist als das. Denn durch die 70 neuen Betten können Kapazitäten aus anderen Teilen der Uniklinik verschoben werden. So werden dann in älteren Teilen, allen voran im historischen Lorenzring, Plätze frei, so dass diese neu strukturiert, renoviert und perspektivisch auch saniert werden können.
… Alles vom 2.7.2025 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/die-freiburger-uniklinik-hat-ein-neues-bettenhaus-als-start-fuer-weitere-sanierungen

 

Uniklinik Freiburg in Zahlen (Jahresbilanz 2022)
15.309 Mitarbeiter:
4332 Pflegefachpersonen und 1856 Ärzte. 2022 wurden zusätzliche Stellen geschaffen: 70 für Ärzte und 200 für die Pflege. Es gibt 200 offene Stellen.

1.003.354 Patienten:
88.372 mit stationärer (bei 2189 Betten)und 914.000 mit ambulanter Behandlung. der Trend hin zur ambulanten Behandlung: „Bestes Beispiel dafür sind unsere beiden kardiologischen und kardiologisch-herzchirurgischen Tageskliniken in Freiburg und Bad Krozingen“.

5.397.000 Euro als Minus im Jahresergebnis.
716 Mio Euro Erlöse aus Krankenhausleistungen. 104,4 Mio Euro Eingeworbene Drittmittel (die nur für Forschung ausgegeben werden dürfen). 558 Mio Euro Personalkosten.

Neuorganisation der Notfallambulanz seit Oktober 2023:
Zentrale Anlaufstelle in der Sir-Hans-A.-Krebs-Strasse für ALLE Notfälle: Se entscheidet die Weiterleitung entweder in das Uniklinik-Notfallzentrum oder in die Räume der niedergelassenen Ärzte in der Uniklinik.
Mehr dazu auch auf:
Die Zahl der Patienten in der Uniklinik Freiburg wächst – aber auch das Minus im Geldbeutel
3.11.2023 , https://www.badische-zeitung.de/die-uniklinik-in-zahlen-x1x
7.11.2023

 

Pflegepodcast „Die richtige Dosis“ des Universitätsklinikums Freiburg
Marion Fides Breuer arbeitet seit zehn Jahren an der Uniklinik in der Pflege, auf auf Intensivstationen. Mit ihrem Podcast „Die richtige Dosis“ will sie über die Arbeit der Pflegekräfte und Auszubildenden informieren, deren unermüdlichen Einsatz würdigen und somit auch junge Leute ermutigen, diesen Beruf zu erlernen. Der Podcast wurde 2020 mit dem „Queen Silvia Nursing Award“ ausgezeichnet.
Einfach mal reinhören …
https://www.uniklinik-freiburg.de/pflege-podcast.html

https://www.badische-zeitung.de/mit-ihrem-podcast-will-eine-freiburgerin-einblick-in-die-pflege-an-der-uniklinik-geben–233716850.html

 

Anja Simon: erste Frau an der Verwaltungsspitze der Uniklinik
Mitten in der Corona-Krise hat Anja Simon am 1. April als Kaufmännische Direktorin begonnen. Sie verwaltet nun einen Jahresumsatz, der zuletzt knapp 800 Millionen Euro betrug.
Die Nachfolgerin von Bernd Sahner, der Ende 2019 in den Ruhestand ging, übte dieses Amt zuletzt an der Uniklinik Würzburg aus. Nun kehrte die erfahrene Klinikmanagerin dahin zurück, wo ihre Karriere vor mehr 20 Jahren begann. Denn die Uniklinik Freiburg ist für die 53-Jährige kein unbekanntes Terrain. Bereits von 1999 bis 2012 war sie hier tätig, leitete den Geschäftsbereich Finanzen und Controlling. Während dieser Zeit war sie kommissarisch schon mal zwei Jahre kaufmännische Direktorin. Sie sei hier quasi beruflich groß geworden, erzählt sie im BZ-Gespräch, und habe sehr viel gelernt. „Die Uniklinik ist ein sehr schönes Klinikum mit wahnsinnig viel Potenzial, das sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt hat“, sagt Simon. Sie freue sich, jetzt wieder dabei zu sein und mit dem Vorstand viel für die Zukunft der Klinik zu bewegen. Ihre Rückkehr sei eine Herzensangelegenheit gewesen. Damit meint die Niederbayerin nicht nur ihren neuen und alten Arbeitgeber. Auch auf die Stadt habe sie sich sehr gefreut. Freiburg sei ihre zweite Heimat.
Viele Freunde von damals sind noch da; bei ihrer Laufgruppe dockt sie auch wieder an. So geht’s jetzt wieder wie früher joggend durch den Mooswald oder das Dreisamtal. „Das ist richtig schön“, sagt die erfahrene Dauerläuferin mit Freiburger Halbmarathon-Erfahrung und lässt keinen Zweifel an ihrer Ausdauer: „Ich habe einen langen Atem.“
Den kann die Betriebswirtin auch bei ihren neuen Aufgaben gebrauchen. Seit ihrem Start am 1. April gibt es für Anja Simon fast nur ein Thema: Corona und die Bewältigung der Krise. „Ich bin mittendrin hinzugestoßen, als gerade Gesetze auf den Weg kamen, wie die Kliniken das wirtschaftlich meistern sollen“, sagt sie. Was jetzt vom Bund an Mitteln komme, bilde zwar den Durchschnitt an Kliniken ab. Doch die universitäre Medizin sei ein sehr komplexes Geflecht, mit Vorhaltungen, die entsprechend Geld kosten. Existenzbedrohend werde es zwar nicht werden, so Simon. Doch die Krise wird die Uniklinik wirtschaftlich auf alle Fälle stark treffen. „Die 560 Euro, die vom Bund für jedes nicht belegte Bett kommen, sind für viele Krankenhäuser auskömmlich, für die Unikliniken aber nicht. Wir kalkulieren im Moment mit einem Minus im dreistelligen Millionenbereich für 2020“, sagt die erste Frau überhaupt an der Verwaltungsspitze der Uniklinik Freiburg.
So groß die Herausforderung derzeit aus medizinischer und ökonomischer Sicht ist; Simon sieht in der Krise auch Chancen: „Jetzt können wir beweisen, dass wir erforderlich sind als kritische Infrastruktur, um der Bevölkerung in diesen Krisenzeiten auch zur Verfügung zu stehen.“ Die Klinikmanagerin, die auch Vorstandsmitglied des Verbands der Universitätskliniken Deutschlands ist, hofft, dass nun erkannt wird, dass sich die Besonderheiten einer Uniklinik in irgendeiner Art und Weise in einer zusätzlichen Vergütung auf Dauer niederschlagen müssen.
Auf Dauer hat die Uniklinik als Südbadens größter Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb mit rund 12.000 Mitarbeitern und mehr als 2000 Betten viele Aufgaben, die Simon nun Seite an Seite mit dem seit 2019 amtierenden Leitenden Ärztlichen Direktor Frederik Wenz angehen wird. Da sind Bau- und Sanierungsprojekte wie Kinderklinik, Campus oder Operationssäle. Aber auch die Themen Auslastung, Frauenförderung oder Vernetzung in die Region fallen darunter. Simon will die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen sie sich bisher nur per Video vorstellen konnte, auf Augenhöhe begegnen, Anliegen und Innovationen wahrnehmen, und dann gemeinsam Schritte entwickeln, um die Behandlung der Patienten und die Ausbildung der Studierenden bestens zu unterstützen.
… Alles vom 25.4.2020 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/die-chefin-hat-einen-langen-atem–185110201.html

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Tumorzentrum: Pflegenotstand unerwähnt
Das neue Tumorzentrum ist in seiner Exzellenz beeindruckend und macht vielen krebskranken Patienten und ihren Angehörigen Hoffnung auf die bestmögliche und bestwirksame Behandlung. Herausragendes medizinisches Wissen wird zum Wohle der Patienten eingesetzt. Sozialarbeiter und Psychologen, Ernährungsberater und ähnliche können die Patienten in den vielfältigen Fragen, die bei einer Krebserkrankung auftauchen und oft große Sorge bereiten, beraten. Kunst am Bau wurde sorgfältig ausgewählt, damit sich die Patienten in so einer Ausnahmesituation wohlfühlen können. Es ist an alles gedacht – nur pflegerische Versorgung gibt es keine oder sie ist im Text keine Erwähnung wert. Für Medien ist Pflege oft nur wegen der katastrophalen Zustände interessant: mehr Klicks, mehr Zuschauer, mehr Leser. Was interessieren da die Vorteile professioneller und intelligenter Pflege. Krankenbeobachtung ist die originärste Aufgabe von Pflegekräften. Therapie- und Krankheitsverläufe müssen beobachtet, Veränderungen frühzeitig und richtig erkannt und kommuniziert werden, um rechtzeitig wirksame Maßnahmen einzuleiten und Komplikationen zu vermeiden. Pflegekräfte sorgen für die Qualitätssicherung der ärztlichen Kunst. Der Arzt sieht den Patienten in der Regel wenige Minuten am Tag. Pflegekräfte betreuen Patienten 24 Stunden am Tag.
Es gibt eine gesicherte Datenlage, dass mit jeder fehlenden Pflegefachkraft die Mortalität um sieben Prozent steigt. Nirgends in Europa ist das Verhältnis von Krankenpfleger zu Patient so schlecht wie in Deutschland (Dänemark 1:6, Schweden 1:7, Deutschland 1:13). Dass dieser Teil der Krebsbehandlung keine Erwähnung erfährt, ist ein Synonym für die geringe Wertschätzung von Pflegeberufen, was direkte Auswirkung auf eine professionelle Patientenversorgung hat. Von den Schulabgängern können sich nur ganz wenige vorstellen, einen Pflegeberuf zu ergreifen. Unter den Bedingungen kann ich davon leider auch nur dringend abraten.
21.5.2019, Annemarie Schneider, Emmendingen,Fach-Gesundheits- und Krankenpflegerinfür Onkologie und Palliative Care

 

Jubilare der Uniklinik 2015

Die Uniklinik Freiburg hat auch 2015 langjährige Mitarbeiter geehrt.
Seit 40 Jahren für das Klinikum im Einsatz:
Marta Baur (Innere Medizin), Edeltraud Genu (Augenheilkunde), Kirsten König (Bewegungsmedizin und Sport), Maria Emilia Mortillaro (Kinder- und Jugendmedizin) sowie Elke Maria Troppmann (Humangenetik).

Seit 25 Jahren in der Uniklinik beschäftigt:
Farha Acis(Zentralküche), Ingrid Angel (Radiologie), Sigrid Bolze (Geschäftsbereich 3),
Fabian Burgert (Geschäftsbereich 5), Cordula Elble (Geschäftsbereich 1), Marisa Falasca (Zell- und Gentherapie), Renate Fehrenbach(Klinikumsapotheke), Julia Fleig (Pneumologie), Anna Gaar (Zentralküche),
Ute Gilles (Neuroophthalmologie), Uwe Haas (Geschäftsbereich 3), Sabine Hanser (Innere Medizin),
Erich Hoffmann (Psychiatrie und Psychotherapie), Ayten Is (Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin),
Evelyn Kläger(Anaesthesiologie), Vera Kompe (Zahnprothetik), Silvia Kopp (Innere Medizin),
Klaus Korff (Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter), Georg Kratz-Kummetz (Rechenzentrum), Claudia Kury (Innere Medizin), Anja Mielke (Innere Medizin), Renate Müller (Innere Medizin),
Vladimir Muzevic (Neurochirurgie), Catharina Pagenstecher (Zentrale Physiotherapie),
Christiane Ranft (Kinderkrankenpflegeschule), Uwe Rathmann (Geschäftsbereich 5),
Silvia Rüger-Wolf (Kinder- und Jugendmedizin), Kornelia Sartory (Psychiatrie und Psychotherapie),
Alice Rieflin (Innere Medizin), Felicitas Saum (Strahlenheilkunde), Margot Schäfer(Innere Medizin),
Dominik Schellenberg (Stereotaktische Neurochirurgie),Hyun-Joo Schillinger (Thoraxchirurgie),
Sabine Schmieder (Kinder- und Jugendmedizin), Holger Stein (Allgemeine Kinderheilkunde und Jugendmedizin),Barbara Streicher (Innere Medizin), Anneliese Thomsen (Geschäftsbereich 1),
Rainer Trittler (Klinikumsapotheke), Anita Wagner (International Medical Services), Ursula Wanke (Radiologie), Margita Wickertsheimer(Frauenheilkunde), Torsten Zeller (Orthopädie und Unfallchirurgie),
Hedwig Zimmermann (Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde), Irina Zorneck(Kinder- und Jugendmedizin).

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