Doppelkonzert Hang-Hang am 24.5. im Waldsee in Freiburg

Oberwiehre-Event: Doppelkonzert Hang-Hang am Donnerstag 24.Mai 2012 um 20 Uhr
Waldsee, Waldseestraße 84, 79117 Freiburg, Tel 0761-73688, Eintritt 10/5€

1. Tilo Wachter Solo Hang und Stimme
2. Accent Grave: CD release “collapsed”
accent grave spielen eine Mischung aus Jazz, Minimal und World Music. hang- peter martin, violoncello- linda hauke, sopransaxophon und bassklarinette- moritz Holtz, percussion- heiko lang
Hang-Video „Seii“: https://www.youtube.com/watch?v=y4hmNBh2cJA
www.freiburg-schwarzwald.de/hang.htm

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6. Künstler- und Töpfermarkt in Hinterzarten

Zum sechsten Künstler- und Töpfermarkt, der am Wochenende 5./6. Mai rund um das Kurhaus von Hinterzarten stattfand, kamen trotz regnerischem Wetter zahlreiche Besucher. Am Samstag spielen von 11 Uhr an spielten die „Windeck-Buebe“, wie alljährlich am Markt bewirtete die Trachtenkapelle Hinterzarten. 

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Kiwi – Willkommensgruß für neue Eltern vom Jugendamt

„Früher kamen wir erst mit Eltern in Kontakt, wenn sie Hilfe gebraucht haben – und genau das wollten wir ändern“, erklärt Sozialdezernentin Eva-Maria Münzer. Jetzt bekommen alle neuen Eltern, von denen das Landratsamt durch die Standesamtnachrichten erfährt, Post vom Kiwi-Team. In diesen Schreiben bieten die Mitarbeiter einen Besuch an. „Niemand muss unser Angebot annehmen“, betont Münzer. Aber viele machen es. Im Gespräch mit Mitarbeitern des Jugendamts geht es einerseits um ein ungezwungenes Kennenlernen, andererseits können auch konkrete Fragen in Sachen Erziehungs- oder Finanzierungshilfen geklärt werden.
Alles vom 9.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/willkommensgruss-vom-jugendamt–59231050.html

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Glück als Schulfach in Heidelberg – bald auch in Freiburg?

Ernst Fritz-Schubert ist der Rektor mit dem Glück. Vor fünf Jahren hat er es an seiner Schule in Heidelberg als Fach auf den Stundenplan gesetzt, als erster in Deutschland. Sein Ziel: Kinder und Jugendliche stärker und sensibler machen. Eine Studie belegt, dass es klappt. Heute lehren gut 100 Schulen in Deutschland und vor allem Österreich das Fach Glück zwei Stunden die Woche.
Alles vom 9.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/er-will-dass-schule-glueckssache-ist–59234435.html 

Schulfach Glück: Vortrag von Ernst Fritz-Schubert mit Diskussion
am 10.5.2012, 19 Uhr, Max-Weber-Schule, Fehrenbachallee 14. Eintritt frei.
Einladung von Schulamt, Volkshochschule und Gesamtelternbeirat

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6. Fußball-Hallenturnier des Caritasverbandes Freiburg-Stadt

Am 05. Mai 2012 nahmen 23 Mannschaften aus ganz Südbaden am 6. Caritas Fußball-Hallenturnier für Menschen mit Behinderung teil. Die gastgebenden „Caritas-Knipser“, die mit ihren Mannschaften 1+2 amtierende Baden-Württembergische Meister sind, konnten in allen drei Leistungskategorien (B-C-D) vordere Plätze erreichen:
Kategorie B: 1. Platz: „Caritas-Knipser 1“(CV Freiburg), 2. Platz: „Rebland United 1“ (WDL Sinzheim), 3. Platz: „Stoppelhopser“ (Reha Lahr)
Kategorie C: 1. Platz: ASW Offenburg, 2. Platz: „Schlossgeister“ (CV Freiburg), 3. Platz: „Caritas Knipser 2“ (CV Freiburg)
Kategorie D: 1. Platz: „Caritas Knipser 3“ (CV Freiburg), 2. Platz: „Caritas Allstars“ (CV Freiburg), 3. Platz: Lebenshilfe Bruchsal. In dieser Kategorie belegten die „Welschkornkicker“ der Caritaswerkstätte March-Neuershausen den 4. Platz.
Doro Irmler

So sehen Sieger aus: Caritas-Knipser 1 mit Trainer Dirk Weber und (Foto Markus Schächtele)

 

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15 rote Bänke in Freiburg erinnern an deutsch-französische Geschichte

Im Zuge der Großen Landesausstellung „Liebe Deinen Nachbarn –  Beziehungsgeschichten im Dreiländereck“ zum 60. Landesgeburtstag Baden-Württembergs im Augustinermuseum laden rote Bänke zum Erforschen der gemeinsamen Geschichte im Dreiländereck ein.  An 15 Erinnerungsorten in Freiburg, an denen sich wichtige Ereignisse der Nachbarschaftsgeschichte festmachen lassen, weisen auf diese prägenden Beziehungen hin. So ist auch eine dieser Nachbarschaftsbänke zwischen ZO und Knopfhäusle zu sehen, mit dem Hinweis auf Jeremie Riesler, einem elsässischen Unternehmer, der Ende des 19. Jahrhunderts diese sozialen Wohnungen für Freiburger Arbeiter baute; eine andere am Sandfang, die darauf aufmerksam macht, dass französische Truppen 1744 die Dreisam umleiteten und auf diese Weise die Stadt erobern konnten. Und natürlich steht auch eine am Kanonenplatz auf dem Schlossberg. Weiterlesen →

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Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen Generationen

Europafest am Kartoffelmarkt, Mittwoch 9. Mai von 11-17 Uhr.
Zum Europatag am Mittwoch, 9. Mai, veranstalten der Info-Point Europa und die Stadtbibliothek mit zahlreichen Partnern von 11 bis 17 Uhr ein Europafest auf dem Kartoffelmarkt. Im Mittelpunkt steht das „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“, das Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen für die zunehmende Zahl älterer Menschen in Europa verbessern soll. Alle Kooperationspartner stellen ihre Projekte mit Info-Ständen und Aktionen vor. Mit dabei sind unter anderem Begegnungsstätten, das Centre Culturel Français, die Volkshochschule, die Pädagogische Hochschule mit ihrem Seniorenstudium, das Seniorenbüro, der Stadtseniorenrat oder das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz. Der Info-Point Europa am Münsterplatz 17 ist die bürgernahe Beratungsstelle der Europäischen Union in Südbaden. Er informiert über europäische Themen und organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu Politik, Gesellschaft, Kultur und Alltag in Europa. https://www.freiburg.de/stadtbibliothek

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Nachhaltige Urbanisierung – jeder Zweite lebt in der Stadt

Einladung: Die Zukunft der Stadt – Nachhaltige Urbanisierung
10. Mai 2012, 20 Uhr, Theater Freiburg, Kleines Haus
Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag.
Der Eintritt ist für Schüler und Studenten frei.
Bereits mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung lebt in Städten, und Städte sind für 75% globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Wie reagiert der Städtebau auf Klimawandel, Artensterben, Rohstoffkrise und die fortschreitende globale Urbanisierung? Ist die Null-Emissionsstadt möglich? Welche Technologien stehen bereit und welche fehlen noch, um neue urbane Gebiete als Ökostädte zu konzipieren und bestehende in solche umzubauen? Wird das Leben in Ökostädten langweilig sein? Weiterlesen →

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Malerei und Fotografie: Tanz-Musik-Performance in Martinskirche Müllheim

Im Rahmen der Buchvorstellung Malerei und Fotografie „Kunst-Dialoge am Oberrhein“ von Peter Martens
7.Mai.2012 um 19.00 Uhr
Martinskirche in Müllheim
Eintritt frei
wird eine 30 Minuten Tanz & Musik Performance „Pasajes 1“ miz
Musik: Tilo Wachter (D), Tanz: Pilar Buira Ferre (E), Song: Ben Meech (UK)
Gemeinsam mit dem Kulturamt Weil am Rhein (Tonio Paßlick), mit dem Markgräfler Museum (Jan Merk) und dem Radbrunnen Breisach (Ari Nahor) ein Kunstprojekt „Malerei und Fotografie – Kunst Dialoge am Oberrhein“. Hierzu gibt es Ausstellungen im Markgräfler Museum, in der Städtischen Galerie in Weil a. Rh. und in Breisach.
Tilo Wachter, https://www.youtube.com/watch?v=y4hmNBh2cJA

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Ehrenamtlicher Kampf gegen illegale Graffiti – Verein Sicheres Freiburg

Viele Hände sind diese Woche in der Habsburgerstraße beschäftigt, um illegale Graffiti-Schmierereien zu entfernen. Der Verein „Sicheres Freiburg“ hat sich dieses Mal die Neuburg für seine jährliche Säuberungsaktion herausgesucht. Waren es zu Beginn einzelne Aktionstage (2007 Innenstadt, 2008 Betzenhausen-Bischofslinde und Littenweiler, 2009 Opfingen und Oberwiehre), so steht seit 2010 eine Woche auf dem Programm. Nach Zähringen (2010) und der Innenstadt (2011) nun Herdern. Mehrere Malerbetriebe stellen kostenlos Arbeitskräfte zur Verfügung, um an verschiedenen Hausfassaden die Sprayreste zu beseitigen. Weiterlesen →

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Japan atomfrei – erstmals alle Reaktoren vom Netz

Letzter Reaktor zur Revision vom Netz genommen. Die Lichter bleiben dennoch an. Anti-AKW-Bewegung feiert Abschaltung. In diesen Stunden wird in Japan der letzte verbliebene Reaktor für eine routinemäßig anfallende Revision vom Netz genommen. Damit ist das Land zum ersten Mal seit 1970 vollkommen frei von Atomstrom. Um 17 Uhr  Ortszeit wurde mit dem Runterfahren von Reaktor Tomari 3 begonnen.  Der Vorgang sollte nach unterschiedlichen Angaben zwischen 21 und 23  Uhr Ortszeit (16 bis 18 Uhr MESZ) abgeschlossen sein. Das AKW  liegt in der Nähe der gleichnamigen Stadt an der Südwestküste von Hokkaido, Japans nördlichster Hauptinseln.  In AKW Tomari stehen insgesamt drei Reaktoren, die anderen beiden wurden nach Angaben des japanischen Citizen’s Nuclear Information Centre im April bzw. August 2011 zur Revision vom Netz genommen und bisher nicht wieder angeschaltet. Die japanische Regierung hat erhebliche Schwierigkeiten, die Wiederinbetriebnahme von  abgeschalteten Reaktoren durchzusetzen. Weiterlesen →

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Nun klagen die im Grün und Sedanquartier verdrängten Verdränger

„Verdrängt“ wurden die einfachen Bewohner des Viertels in den 80ern durch eben den Personenkreis, der jetzt jammert, er sei verdrängt worden! Studenten, insbesondere die Hausbesetzerszene, hat das Viertel zu dem heruntergewirtschaftet, was es vor der Sanierung war. Ein Trauerspiel, was aus den schönen alten Häusern dort geworden war… Durch Graffitis, nächtliche „Parties“, Hausbesetzungen u.v.m. wurden die ursprünglichen Bewohner systematisch mürbe gemacht und verdrängt. Und jetzt jammert diese Klientel, man würde ihr übel zusetzen und „ihr“ Viertel wegnehmen – einfach nur lächerlich.
5.5.2012, Ralf Rosen

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Mit Wind-Solarstrom erneuerbares Methan erzeugen am Hanisenhof

„Mit Wind- und Solarstrom erneuerbares Methan erzeugen: Chance für Erdgas-Ersatz, Langzeitspeicherung und sichere Energieversorgung für stromerzeugende Heizungen, Gewerbe und Kraftfahrzeuge“  ist das Thema des Vortrag von Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V., beim Samstags-Forum Regio Freiburg am Samstag, 5. Mai 2012, anlässlich der bundesweiten Woche der Sonne 2012 um 10.30 Uhr in der Universität Freiburg i.Br., Platz der Universität, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1015. Zur anschließenden Führung zu Solar- und Bioenergienutzung sowie Wasser- und Mikrowindkraft um 13.15 Uhr in Oberried-Weilersbach beim Hanisenhof mit Johannes Rösch, Georg-Salvamoser-Preiträger 2011, fanden sich zahlreiche Interessierte ein. Bilder und Infos hier.

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Campingplatz Münsterblick in Breisach-Hochstetten vom ADAC ausgezeichnet

Der Campingplatz „Münsterblick“ in Hochstetten wurde bereits zum wiederholten Mal vom ADAC ausgezeichnet. Weit über 20 000 Campingplätze gibt es in Europa. Zu den begehrtesten Empfehlungen der Branche gehört die ADAC-Campingauszeichnung. Mit diesem Qualitätssiegel zeichnet der Automobilclub insbesondere den hohen Standard im Sanitärbereich sowie die Gestaltung und Pflege des Platzes aus. Die Auszeichnung trägt dazu bei, dass auch kleinere Campingplätze mit großen, umfassend ausgestatteten Ferienanlagen konkurrieren können. Im Jahr 2012 haben in Europa nur knapp 600 Campingplätze dieses Prädikat erhalten.
4.5.2012

 

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Was hat der neue Heizschornstein beim Strandbad mit Energiewende zu tun?

Kompliziert-geheimnisvolles in Freiburg. Da entsteht an der Schwarzwaldstrasse beim Strandbad, also im Grenzgebiet zwischen Littenweiler und Ebnet, ein neues „BHKW“, von dem niemand etwas wusste – weder die Anwohner, noch die Stadtteilsvereine Littenweiler, Oberwiehre-Waldsee und Ebnet, noch die Presse samt BZ. Mit dem von der badenova betriebenen „BHKW“ werden u.a. auch die Kreuzsteinäcker-Altenwohnungen der Heiliggeistspitalstiftung versorgt, ohne dass deren Wohnungseigentümer und -mieter irgend etwas erfahren haben.
Ein HKW für 1.4 Mio ? – das kann eigentlich nur ein Gas-BHKW sein. Dazu passen aber weder der überdimensioniert große Schornstein noch die Sprüche von der Energiewende und vom Schwefel.

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Schilder im Schwarzwald: Wandern, Verbote, Werbung – Ausstellung

Der Freiburger Fotograf Christian Karg hat auf seinen Wandertouren immer wieder Schilder entdeckt: historische, die von Gemeinden oder Wanderwarten vergessen wurden; kuriose, die dem Betrachter komisch oder lustig vorkommen; handwerklich oder sogar künstlerisch gestaltete. Darunter sind aber auch profane Emailschilder mit den bekannten Rauten und Wanderzeichen, die vor einem besonderen Hintergrund eine faszinierende Wirkung entfalten. Zahlreich vertreten sind auch Werbeschilder, die Touristen anlocken sollen. Aber man findet im Schwarzwald ebenso viele Warn- und Verbotsschilder, die ungebetene Gäste fernhalten sollen.
Die Ausstellung mit 63 Bildern ist zu den allgemeinen Öffnungs- und Sprechzeiten, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie mittwochs zusätzlich von 14 bis 16 Uhr, im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Stadtstraße 2) im 3. Obergeschoss zu sehen.

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Opfinger Storchenteich mit windkraftbetriebener Pumpe

Einen Storchenteich gibt es neuerdings im östlich vom Opfinger Quartier Sankt Nikolaus gelegenen Gewann „Moosmatt“: Kernstück der nun offiziell eingeweihten Anlage ist ein kleines Windrad, mit dessen Hilfe Grundwasser umweltfreundlich an die Oberfläche gepumpt wird. Das rund 10 000 Euro teure Projekt wurde zu 30 Prozent über Bürgerspenden finanziert, der Rest kommt als Zuschuss aus dem Landschaftspflegeprogramm. Insgesamt 63 Jungstörche hat Opfingens „Storchenvater“ Gustav Bickel seit 1995 auf dem dortigen Kirchturm großgezogen, wo Familie Adebar (wie der Storch in Tierfabeln gerne genannt wird) zuvor elf Jahre lang verschwunden war. Doch trotz der geglückten Wiederansiedlung gibt es ein großes Problem: Für die beliebten Vögel ist es gar nicht so leicht, das ganze Jahr über an genügend Wasser und Nahrung zu kommen. Weiterlesen →

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ULA – Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter – Sucht ueber 60

Immer mehr Menschen über 60 Jahren haben ein Suchtproblem. Dabei geht es meist um Alkohol und Medikamente. Die Scham der Betroffenen ist oft groß, Beratungsstellen finden kaum Kontakt zu ihnen. Das soll sich ändern: Auch in Freiburg gibt es ab jetzt ein entsprechendes Angebot. „Er war angenehm, einfach schön, ich habe ihn gebraucht“, sagt Alice Thompson (Name geändert) über den Alkohol. Die 82- Jährige ist eine energische Frau mit strahlend weißem Haar, kräftiger Stimme und Witz im  Blick. „Ich habe nie gleich nach dem Aufstehen getrunken“, erzählt sie, „aber wenn ich am Vormittag vom Einkaufen kam, bin ich als Erstes zum Eisschrank.“ Eine Flasche Wein pro Tag trank sie meist. „Das ist zuviel für eine Frau in diesem Alter, die zudem Medikamente nehmen muss“, erklärt Thomas Hodel. Der Leiter der Suchtberatung des AGJ-Fachverbands für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg ist beim Gespräch in Alice Thompsons Wohnung dabei. Weiterlesen →

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Vauban – Quartier in Freiburg – oekologisch, schoen und teurer wohnen

Das Leben in Vauban ist schön, aber teuer. Das ist in Kurzform das Ergebnis der Aktion „BZ fragt nach“ in dem ökologischen Vorzeigequartier, das seit den 1990er Jahren auf einem ehemaligen Kasernengelände entstanden ist.
Als Gesamtnote dafür, wie es sich in Vauban lebt, gibt es im Durchschnitt eine 1,72.
Alles vom 1.5.2012 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/vauban-ein-schoenes-und-teures-quartier Weiterlesen →

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Grüne Flotte konkurriert mit Stadtmobil Südbaden und Flinkster

Auto teilen als Geschäft – Die Grüne Flotte kommt, und Carsharing wird in Freiburg zum umkämpften Markt. Bisher war Carsharing in Freiburg vor allem als alternatives Verkehrsmodell bekannt, allmählich wird daraus aber ein umkämpfter Markt. Mit der Grünen Flotte gibt es seit dieser Woche den dritten Anbieter in der Stadt. Im Rathaus muss man sich jetzt ein paar Gedanken machen. Menschen, die Carsharing betreiben, wollen kein eigenes Auto kaufen – da wirkt es zunächst erstaunlich, dass ausgerechnet ein Autohändler diese Verweigerungshaltung unterstützt. Denn hinter der jetzt in Betrieb gegangenen „Grünen Flotte“ steht das Autohaus Schmid aus Waldkirch. Andersherum holt sich das Autohaus über diesen Schritt auch noch die Verweigerer als Kunden ins Haus. Und deren Zahl nimmt zu. „In den Städten geht der Trend weg vom eigenen Auto“, sagt Christian Dufner, Leiter der Grünen Flotte. Weiterlesen →

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Schafe am Hirzberg

Derzeit weidet eine der Herden von Schäfer Norbert Schwarz vom Butzenhof im Kappler Tal wieder am Hirzberg. Was für eine friedliche Atmosphäre – Schafe unter den blühenden Bäumen der sonnigen Streuobstwiesen zwischen der Kartäuserstrasse beim Gasthaus zum Stahl und dem Höhenweg zwischen Schloßberg und St.Ottilien.

Schafe am Hirzberg 29.4.2012: Schäfer Norbert Schwarz aus Kappel

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Wandern in Albert Schweitzers Geburtsstadt Kaysersberg

Albert Schweitzers Geburtsstadt Kaysersberg im Elsass macht es dem Wanderer nicht leicht fortzukommen, zu    schwer  liegen Köstlichkeiten wie Kougelhopf, Flammkuchen und Chasselas, aber auch Sehenswürdigkeiten wie das  Renaissance-Rathaus, die Brückemit den Schießscharten und das Albert-Schweitzer- Museum wollen einen halten.  Doch wer zum Ursprung möchte, reißt sich los und biegt am unteren Ende des Städtchens in den „Schlosswaj“  rechts ab. Die im 13. Jahrhundert von den Staufern erworbene Burg sicherte in alter Zeit die Handelsstraße nach Westen. Heute bietet die Ruine vom Turm aus einen Rundblick über Wald und Wein, Tal und Ebene. Das Wahrzeichen Kaysersbergs wird im Sommer nachts beleuchtet, der Anblick soll wunderschön sein. Für die nächste Etappe braucht es etwas Kondition, der Weg ist steil und felsig. Weiterlesen →

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SC Freiburg siegt im letzten Heimspiel 4zu1 gegen Koeln

Bei 30 Grad und ebenso prächtiger Stimmung gewinnt der SC Freiburg im letzten Heimspiel der Saison 2011-12 gegen den 1. FC Köln überlegen mit 4:1.

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Vergesst Auschwitz – Titel stellt unsere Erinnerungsrituale infrage

„Vergesst Auschwitz!“ heißt keinesfalls ein Vergessen der historisch singulären Massenverbrechen der Nazis mit Holocaust und Ermordung weiterer Millionen Zivilisten, sondern mahnt dringend: „Kümmert Euch um lebende Juden!“ Der provozierende Titel stellt Erinnerungsrituale, Pflichtbesuche und Betroffenheitsbeflissenheit infrage. Er vermutet, nicht zu Unrecht, im Mantel des zunehmenden Antiisraelismus immer öfter den seit 2000 Jahren virulenten Antisemitismus. Das unsägliche und larmoyante Mit-Letzter-Tinte-Gedicht von Günter Grass gibt ihm leider Recht. Bekanntlich bedroht nicht Israel dem Iran mit Vernichtung, sondern umgekehrt; und finale Ankündigungen von Diktatoren sollte man Ernst nehmen. Die „optimale Erinnerungskultur“ könnte sonst nämlich, im Falle operativ einsatzfähiger und funktionsfähiger Atomraketen des Iran, ein Pilgern sein an die Stätten, wo einst der Judenstaat war. Weiterlesen →

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Gender Mainstream – Familie

„Gender Mainstream“, ein radikalfeministisches Umerziehungsprogramm. Besorgnis erregend nannte Katrin Schwanz, Fachreferentin für Familienfragen i.A. die Folgen des „Gender Mainstream“ (GM) für Kinder und Familien. Auf Einladung des Regionalverbandes Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald/Lörrach der Partei für Arbeit, Umwelt und Familie – Christen für Deutschland (AUF) trug sie am 28. April 2012 in Breisach Weiterlesen →

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Sternfahrt zum Picknick FessenheimStop am Sonntag 29.4. um 14 Uhr

Das AktionsBündnis Fessenheim stilllegen. JETZT! ruft die Bürgerinnen des Dreyecklands auf, gemeinsam am Sonntag, den 29. April um 14.00 Uhr am AKW Fessenheim für dessen sofortige Stilllegung zu demonstrieren: Singen, tanzen, protestieren – friedlich, gewaltfrei, international. Dieser Termin ist symbolkräftig: Am Wochenende  nach dem Tschernobyltag und vor dem entscheidenden Wahlsonntag in Frankreich wollen wir Bürgerinnen und Bürger uns mit unseren Forderungen zu Wort melden: Nach Tschernobyl und Fukushima nur eine Wahl, F essenheim stilllegen!!!! Das Aktionsbündis – ein überparteilicher Zusammenschluss von Einzelpersonen, Aktiven aus der Umwelt-, Friedens- und Gewerkschaftsbewegung und Mitgliedern verschiedener Parteien aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland organisiert deshalb ein SternfahrtPicknick. Weiterlesen →

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Größte mobile Bibelausstellung Europas in Freiburg

Größte mobile Bibelausstellung Europas. Vom Papyrus zur Computerbibel. Zu sehen 28. April bis 13. Mai 2012
in der Ev-Freikirchlichen Gemeinde Freiburg, Stefan-Meier-Str. 14, Mo-Fr 15 – 20 Uhr, Sa 10-20 Uhr und So 12–20 Uhr. Vorträge zur Ausstellung:
Fr. 04.05., 20 Uhr: Dr. Stefan Jung (EFG Gundelfingen): Die Bibel – mein liebstes Buch.
Do. 10.05., 20 Uhr: Dr. Barbara Henze (Uni FR): Bibelauslegung am Bsp Buch Hiob – Duldung oder Protest?  pfarrgarten-ebnet@posteo.de
Fr. 11.05., 20 Uhr: Prof. Dr. Matthias Hugoth (Kath. Hochschule für Sozialwesen): Mit Kindern die Bibel erschließen.
https://www.bibelausstellung-freiburg.de, Führungen Pastor Christoph Weichert, Tel 0761/26075, 0170/2829018.

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Rote Baenke in FR werben fuer Ausstellung ‚Liebe Deinen Nachbarn‘

Bänke als Erinnerungsorte – rote Möbel werben quer durch die Stadt für die Ausstellung „Liebe Deinen Nachbarn“. Thema der Ausstellung sind „Beziehungsgeschichten aus dem Dreiländereck“. Jede der 15 im Stadtgebiet verteilten Bänke erinnern an 15 Freiburger Erinnerungsorte, jede Bank trägt das Foto eines Ausstellungsstücks und – auf Deutsch und auf Französisch – einen kurzen Text. Beispiel: Die Bank beim Zentrum Oberwiehre (ZO) erzählt, dass der elsässische Unternehmer Jeremias Risler im 19. Jahrhundert dort die Knopfhaeusle als Wohnanlage für Arbeiter seiner Freiburger Porzellanknopffabrik errichten ließ.
Ausstellung „Liebe Deinen Nachbarn“, Augustinermuseum,
28. April bis 30. September 2012, dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr.

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Übermorgenmacherin Waltraud Kannen aus Bad Krozingen zur Demenz

Menschen mit Demenz entsprechen nicht dem klassischen Leistungskriterium, sie haben andere Stärken, die unserer Gesellschaft, wenn wir nur den Blick drauf richten, auch gut tun. Mein Anliegen ist es seit über zehn Jahren, darauf aufmerksam zu machen und möglichst viele Menschen in den Kontakt kommen zu lassen mit Menschen mit Demenz. Das machen wir über unsere bürgerschaftlich Engagierten, über unsere Betreuungsgruppen und über den Qualifizierungs-Kurs, den ich entwickelt habe und den viele Leute schon absolviert haben. Ich möchte diese Schranke, sich mit Demenz auseinanderzusetzen, absenken – das Thema enttabuisieren.
Alles von Waltraut Kannen, Sozialstation Bad Krozingen, vom 27.4.2012 bitte lesen auf
im-umgang-mit-demenz-fit-werden–58694309.html
Stimme online abgeben: https://www.swr.de/60jahrebw/uebermorgenmacher/

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Bürgerbeteiligung Mehrgenerationenspielplatz Laubenhof und Vernetzung

Die Heiliggeistspitalstiftung Freiburg, das Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg und der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee planen und bauen derzeit gemeinsam einen Mehrgenerationenspielplatz am Laubenhof in FR-Waldsee. Nach einem ersten Bürgertreffen im Dezember 2011, an dem verschiedene Entwürfe präsentiert und diskutiert wurden, werden nun die konkreten Planungen im Rahmen einer Bürgerversammlung vorgestellt und Nutzungskonzepte gemeinsam erarbeitet. BürgerInnen, AnwohnerInnen und NutzerInnen jeden Alters sind hierzu herzlich eingeladen: Montag, 07. Mai, 17:00 Uhr, Laubenhof, Weismannstr. 3a. Das Projekt VEGA unterstützt und begleitet dieses Vorhaben aktiv, Weiterlesen →

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KL Freiburg – Internationales Gaestehaus für junge Menschen

Die Namensbezeichnung Katholisches Lehrlingsheim hat über die ganzen Jahrzehnte den Charakter und das Leitbild des Hauses geprägt und repräsentiert. Nun machten der Zeitgeist und die internationale Ausrichtung des Hauses eine Neuorientierung erforderlich. Aus dem Lehrlingsheim wird „KL Freiburg Internationales Gästehaus für junge Menschen und Gruppen“. Aber auch nach über 100 Jahren bleibt  die Beherbergung und Betreuung von Lehrlingen die Kernaufgabe. Für einen Tagessatz von 31,30 Euro gibt’s nicht nur Kost und Logis, sondern auch Hilfe. Unter den Lehrlingen sind Steinmetze besonders stark vertreten – da die Kirche schon früher die Lehrlinge der Münstersteinmetze hier unterbrachte
KL Freiburg, Kartäuser Str. 41, 79102 Freiburg, Tel 0761/211 16-30, www.kl-freiburg.de

KL Freiburg in der Kartaeuserstrasse mir Solar-Fassade im Juli 2008

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Mood-Tour gegen Depression von Freiburg nach Berlin per Tandem

Am 16 Juni startet die 4500 km lange Mood-Tour von Freiburg nach Berlin –  eine Tandem-Fahrradtour, deren Teilnehmer Menschen mit und ohne Depressionserfahrung sind. Unter den Teilnehmenden sind auch zwei Freiburger. Freiburg wurde nicht nur wegen der geografischen Lage als Startpunkt ausgewählt, sondern auch weil das örtliche Bündnis gegen Depression und der Freiburger Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) sich besonders für die Bike-Tour engagieren. Der Bremer Sebastian Burger organisiert die Aktion, er will ein Zeichen gegen die Tabuisierung der Krankheit und für einen normalen Umgang mit ihr setzen. Unterwegs finden öffentliche Aktionen statt, außerdem gibt es Mitfahrtage für Interessierte. Es werden noch Teilnehmer und Ersatzfahrer gesucht. Infos auf https://www.mood-tour.de oder beim Freiburger Bündnis gegen Depression, Hauptstraße 5, Te. 01803/076103

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Freiraeume fuer Jugendliche – Container

Vom 23. April bis 5. Mai ist ein Container auf dem  Platz der alten Synagoge gegenüber vom Stadttheater Treffpunkt für viele Aktionen von Freiburger Jugendlichen zu einem politisch aktuellen Thema: Wie sehen sie aus, die Räume und Freiräume für Jugendliche in der Stadt? Wie ernst ist es Politikern und Bürgern mit der Beteiligung und Mitsprache von Jugendlichen bei der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raums? Welche Rolle spielen dabei Vorurteile zwischen den Generationen? Zehn Schülerinnen des St. Ursula Gymnasiums haben das Projekt im Rahmen ihres Seminarkurses „Projektmanagement“ geplant und umgesetzt. Unterstützt wurden sie dabei vom städtischen Jugendbüro. Der Container ist täglich von 16 bis 22 Uhr geöffnet. Mehr auf https://www.freiburgxtra.de.

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Buergerbeteiligung in Betzenhausen-Bischoflinde online mit ZAK

Bürgerbeteiligung online übers Internet wurde in Freiburg mit dem Beteiligungshaushalt erprobt. Nun erprobt die Stadtverwaltung diese Online-Beteiligung bei Projekten zu Bauen und Stadtplanung, genauer zum „Zentrenaktivierungskonzept ZAK“ für den Stadtteil Betzenhausen. Die Online-Bürgerbeteiligung sind ab 25.4.2012 unter https://www.freiburg.de/zak zu finden. ZAK soll den Einzelhandel in den Sundgauallee gegen die neue Konkurrenz von den Westarkaden stärken und das Bischofskreuz und den Betzenhauser Torplatz neu gestalten.

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Kaiserstuhl geniessen am Neunlindenturm auf Totenkopf

Wander- und Weinliebhaber werden am Sonntag, 29. April, beim Gipfeltreffen der Kaiserstühler Weine auf ihre Kosten kommen. Der Verein Kaiserstuhl-Tuniberg-Tourismus veranstaltet den Wein-Wandertag zum Neunlindenturm. Dort können die Teilnehmer nach dem Aufstieg junge Weine des Kaiserstuhls probieren. Am historischen Neunlindenturm auf dem Totenkopf werden von 13 Uhr an Mitglieder des Schwarzwaldvereins sowie die Badische Weinkönigin Nathalie Henninger über 40 verschiedene Tropfen des Jahrgangs 2011 ausschenken. Bei diesem besonderen Gipfeltreffen werden außerdem die ersten „Kaiserlich genießen“-Weine präsentiert. Bei ihrer Produktion wurde vor allem auf Regionalität, Qualität und Naturschutz Wert gelegt. Aber auch Wanderer kommen auf ihre Kosten. Weiterlesen →

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900 Jahre Ebnet trotz Geschichtsfaelschung in 2013 feiern

900 JAHRE EBNET – Das ist historisch unkorrekt und erfunden
„Im Jahre 1113 ist der Ort Ebnet erstmals schriftlich erwähnt“, steht in dem Bericht über die Ortschaftsratssitzung vom 18. April in der Badischen Zeitung. Das ist frei erfunden, auch wenn bisher einige Hobby-Historiker das immer wiederholen. Da wird eine freie Erfindung, einmal gedruckt, als „Quelle“ ausgegeben. Dem sind meine Kollegen am 18. April (ich war leider verhindert) im Ortschaftsrat beziehungsweise Ihre Mitarbeiterin leider auch wieder aufgesessen. Aufgrund Einsichtnahme in das Original des „Rotulus San Petrinus“ im Generallandesarchiv in Karlsruhe (in dieser Urkunde des Klosters St. Peter gibt es eine Randnotiz hinzugefügt nach 1132) hat der Herzog Bertold III. von Zähringen, der zwischen 1111 und 1122 regierte, in „Ebenote“ einen Acker vertauscht mit einem Acker bei Steinenstadt. Weiterlesen →

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D Umwelt schone – Zit, Abgase un Benzin

S isch erscht letscht untersuecht wore, wie me in de kürzeschte Zit durch Bad Krozinge käm. Zwei realistischi Alternative git’s: A) Innedure, was me aber nit soll wegge de Innerortberuhigung oder B) uff de große Umfahrung. Debii goht’s um Sekunde. Zit isch Geld. Für die direkte Ortsdurchfahrt bruchsch in Nord-Süd Richtung 5 Minute 10 Sekunde. Uff de große Orts-Umfahrung  4 Minute 20 Sekunde, des sin 50 Sekunde weniger. Au zruck, also in Süd-Nord Richtung, isch d groß Umfahrung am schnellschte. Jetz denksch, do nemme natürlig d meischte die groß’ Umfahrung. Jo Pfiffedeckel. Die isch nämlig zwei km länger un do fangsch aa rechne. Jetz überlegsch: Bi de direkte Ortsdurchfahrt hesch zwar vier Ample, wenn die aber alli uff Grün stehn, schaffsch des wahrschiins 60 Sekunde schneller als normal und wärsch dennoo schu 10 Sekunde schneller als uff de große Umfahrung. Debii hesch noch für 2 km Benzin g’schpart. Weiterlesen →

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Turmgespraeche im Turenne – Prof Raffelhueschen zum Generationenvertrag

„Turmgespräche im Turenne“ ist eine Vortragsreihe, die einmal im Jahr vom Förderkreis für das Walter-Eucken-Gymnasium und Kaufmännische Schulen I e.V. organisiert wird.  Im Rahmen dieser neuen Vortragsreihe des Walter-Eucken-Gymnasiums referiert Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen zum Thema „Demographie ▪ Wirtschaft ▪ Soziales – Ein Tour d´Horizon“. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 19:15 Uhr im Lycée Turenne, Schützenallee 31, 79102 Freiburg statt.
Ab 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit in Kleingruppen, max. 12 Personen, den Turm des Lycee Turenne in der Oberwiehre zu besteigen. Anmeldungen bis zum Vortag bitte unter foerderkreis.weg@weg-freiburg.de  an.
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Plastiktütenprojekt der Pestalozzischule am Augustinerplatz

Im Rahmen des Umweltwettbewerbs „Ich tu was“ der Stadt Freiburg haben 22 Schülerinnen der Klassen 6a und 6b der Pestalozzischule am 23.4.2012 500 Plastiktüten auf dem Augustinerplatz ausgelegt – so viele Tüten verschwendet jeder Bundesbürger im Durchschnitt pro Jahr. Eva Georg vom Verein Planetenkinder in der Projekteinführung: Erst nach 400 Jahren zersetzen sich die aus Erdöl hergestellten Plastiks. Nur ca 25 Minuten ist eine Tüte im Einsatz, dann landet sie im Müll oder Rinnstein. In den Ozeanen ist 6 mal so viel Plastik als Plankton vorhanden. In Italien sind Plastiktüten seit 2011 verboten, auch bei uns sollte man der Umwelt zuliebe besser Sparsamkeit üben und Stofftüten beim Einkaufen verwenden.

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Solar-Zirkulationsanlage vom Buergernetz Waltershofen rettet den See

Am Freitag wurde die Zirkulationsanlage auf dem Waltershofener See dem Verein „Z’sämme – Bürgernetz Waltershofen“ übergeben, der die rund 55 000 Euro teure, solarbetriebene Maschine fortan betreibt. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, das einst marode Gewässer dauerhaft in einem guten ökologischen Zustand zu erhalten. Bei der Finanzierung des Projekts spielten Spenden eine entscheidende Rolle. Jahrzehntelang schien für den in den 1960er Jahren ausgekiesten See keine Rettung möglich zu sein: Da ihm nämlich über das Grundwasser aus dem Rieselfeld, wo früher die Abwässer der Stadt gereinigt wurden, ständig große Mengen an Phosphat zugeführt werden, ist er chronisch überdüngt. Doch nicht nur das: Lange Zeit galt er sogar als Baggersee mit der landesweit schlechtesten Wasserqualität überhaupt. Weiterlesen →

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