Segregation

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Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

Küchenschellen im warmen Kaiserstuhl bei Freiburg am 20.3.2019

 

 

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Linke Vergesellschaftung von Wohnungsgesellschaften: „Berliner Mischung“

Mir geht aber noch etwas ganz anderes – wieder – durch den Kopf. Die sogenannte „Berliner Mischung“. Denen geht es nicht ums Geld und die Mietpreise sind denen völlig egal. Es geht hier nur darum, die Hoheit über die Vermietung zu bekommen und die Berliner Mischung durchzusetzen. Was ist die „Berliner Mischung“?
Ursprünglich bezeichnet der Begriff etwas anderes, nämlich eine im 19. Jahrhundert in Berlin entstandene typische städtebauliche Art der Bebauung in Mischform aus Wohnen und Gewerbe. Mir ist der Begriff in den letzten Jahren aber – nur selten und in kaum öffentlichem Gebrauch – in einer deutlich anderen Bedeutung untergekommen. Inzwischen nämlich bezeichnet man damit das angestrebte Mischverhältnis von Deutschen, Muslimen, Schwarzen, Schwulen, Queers und was im Zoo so herumläuft, pro Treppenaufgang in großen Mietshäusern. Marxistisches Ziel ist es, dass jeder ständig und jeden Tag mit Leuten aller Herkunft und aller Kulturen konfrontiert ist, damit die Gesellschaft zwangsdurchmischt wird. Damit es kein in dem Haus wohnen die Deutschen, in dem anderen die Türken und in dem da hinten die Syrer gibt, sondern die linke Vorstellung von der völlig durchmischten und eigenschaftslosen Gesellschaft per Mietvertrag durchgesetzt werden kann.
Makler haben mir das gesagt, als ich damals nach einer Wohnung suchte. Ich habe es danach auch noch ein-, zweimal irgendwo gelesen, aber in den offiziellen Mediensprachgebrauch ist es wohl nicht übergegangen, weil man nicht will, dass das so offen bekannt wird. Oder zumindest früher nicht wollte.
Ich glaube nicht, dass es Linken da bei dieser Enteignungsorgie um Profite und Mietpreise geht. Ich glaube, dass denen Geld weitgehend egal ist, wenn es nicht in ihre eigenen Taschen fließt, inbesondere das des Steuerzahlers oder des Mieters. Denn was Deutsche an Miete zahlen, ist Linken egal, und die Miete für Migranten übernimmt ohnehin der Staat. Warum sollten sich Linke für die Höhe der Mieten interessieren?
Ich glaube, hier geht es allein darum, die Vermietungshoheit politisch zu steuern und die „Berliner Mischung“ durchzusetzen. Um Rassen-, Religions- und Herkunftsquoten in jedem einzelnen Hausaufgang durchzusetzen, die Leute zum Zusammenleben zu zwingen.
Oder anders gesagt, dass das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muss, und dieses Aushandeln an der eigenen Wohnungstür beginnt.
Noch.
Denn ein anderes Ziel ist ja, den Wohnraum pro Person zu reduzieren und mehr Leute in Wohnungen zu stopfen, und Alte aus ihren Wohnungen zu werfen und in Rentner-WGs zusammenzupferchen. Und dreimal dürft Ihr raten, wie diese Rentner-WGs gemischt werden, wenn die Wohnungen und Gebäude dem Staat gehören und Linke regieren. Dann fängt das Aushandeln nämlich nicht mehr erst an der Wohnungstür an. Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe 7 Jahre in einem Studentenwohnheim gewohnt mit vielen Ausländern auf dem Flur. Wir hatten da einiges „auszuhandeln“.

Ich glaube, bei dieser Enteignungsnummer geht es ausschließlich darum. Diese „Berliner Mischung“.
Ginge es um Geld und Mieten, würde man das Geld verwenden, um neue Gebäude zu bauen. Das aber würde zu lange dauern und bräuchte Platz, den man in Berlin kaum hat. Man würde logischerweise woanders bauen müssen. Und ich glaube auch nicht, dass der Staat Mieten billiger anbieten könnte, denn die Grundkosten sind ja dieselben. Im Gegenteil, es gibt ja Wohnungen im Besitz von Berlin, und da läuft es gar nicht gut. Und auch nicht billiger.
Ich glaube, es geht darum, diese Mischung durchzusetzen. Man hat jetzt genug Migranten in Berlin als „Zutat“ für den Teig, und jetzt machen sie sich ans Umrühren.
… Alles vom 11.8.2026 bitte lesen auf
https://www.danisch.de/blog/2026/08/11/die-linke-vergesellschaftung-von-wohnungsgesellschaften/

 

Migranten definieren sich ethnisch-kulturell-religiös: Getrennt leben als Folge
In England https://www.youtube.com/watch?v=tKbdoa9wgOc gehen inzwischen Zehntausende auf die Straße gegen die fortgesetzte Massenmigration. Natürlich werden sie vom Establishment und den regierungsfrommen Medien als Rechtsextreme geframt. Das Recht der Staatsbürger auf innere Sicherheit und körperliche Unversehrtheit ist eine rechtsextreme Forderung.
Die (west)europäischen Eliten haben einen über Jahrhunderte bestehenden Grundkonsens, nämlich die Auffassung, dass Völker in präzise definierten Territorien leben und sich wesentlich über Abstammung definieren, aufgekündigt. Die billige Pointe besteht darin, dass vor allem muslimische Einwanderer sich weiterhin ethnisch-kulturell-religiös definieren. Wohin das führen muss, hat der Psychotherapeut Burkhard Hofmann, der in Nahen Osten zahlreiche arabische Patienten behandelt, in seinem 2018 erschienenen Buch „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele” geschrieben: „Unvermeidbar ist, dass, wenn der Islam einmal Mehrheitskonsens ist, sich die Strukturen unvermeidlich in Richtung Gottesstaat verändern werden.”
Das sei „die Aufgabe jedes gläubigen Muslims“. Der von woken Wunschweltenbesiedlern gern vorgetragene Einwand, die meisten Moslems seien erstens friedlich und zweitens auf dem Wege, die westliche Lebensart anzunehmen und Religion als Privatsache zu behandeln, verkennt – bewusst, und das letztlich aus Feigheit – die einfache Tatsache, dass die Loyalität auch der Nichtradikalen immer zuerst dem Islam gehört und erst recht im Konfliktfall dem Islam gehören wird.

„Machen wir uns keine Illusionen über die Machbarkeit von Integration an Stellen, wo dies schlichte Realitätsverleugnung bedeutet. Der Glaube bleibt für den strenggläubigen Muslim auch in weltlichen Fragen die letzte Autorität. Unsere Vorstellung der Trennung von Kirche, Glauben und Staat wird als defizitäre Position wahrgenommen. Aus dieser Perspektive betrachtet, gehört der Islam eben nicht zu Deutschland“, schreibt Hofmann. „Die Spannung zwischen religiösen Überlegenheitswünschen und hilfsbedürftiger Unterlegenheit ist für jeden Flüchtling schwer auszuhalten.“ Das erlebe er auch als Therapeut in der arabischen Welt. „Die Hilfsbedürftigkeit auf der einen, der stolze Blick nach unten auf mich herab auf der anderen Seite: Die strukturelle Ähnlichkeit zu den kulturellen Problemen der Immigration in Europa und besonders Deutschland drängt sich auf.“

Was daraus folgt? Dass man sich der Illusionen begeben und die Realität annehmen muss. Das funktioniert sogar ohne Schuldzuweisungen. Die Perspektive des Therapeuten liefert dafür ein interessantes Gleichnis: Wenn der westlichen Lebensart „als Grundlage des Zusammenlebens aus zum Teil durchaus nachvollziehbaren Gründen der Respekt versagt bleibt, sollten wir aufhören, uns gegenseitig zu überfordern. Nicht alles ist überbrückbar, nicht jede Eigenart ist mit der des anderen so kompatibel, dass ein gedeihliches Zusammenleben eine Chance hat. Und manchmal ist das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung.“
… Alles vom 15.9.2025 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2025/09/15-september-2025/

 

„Fremd im eigenen Land“ – Wie Migration westeuropäische Städte zur Unkenntlichkeit verändert
Keine Integration, sondern Verdrängung
Entfremdung, Überfremdung und Kontrollverlust sind in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien etc. längst Alltag. Eine Reportage zeigt exemplarisch, wie die Massenmigration der letzten Jahrzehnte Gesellschaften und Stadtbilder in ganz Westeuropa grundlegend verändert hat.

„Ich fühle mich wie ein Fremder in meiner eigenen Stadt.“ Mit diesen Worten beschreibt eine 68-jährige Britin das Lebensgefühl, das in vielen westlichen Großstädten heute um sich greift. Was die Telegraph-Reporterin https://www.telegraph.co.uk/news/2025/05/29/erdington-birmingham-stranger-in-own-town/ in Erdington, einem Vorort von Birmingham, beobachtet, steht exemplarisch für eine Entwicklung, die sich quer durch Europa zieht: eine dramatische Veränderung von Gesellschaft und Stadtbild, getrieben durch Jahrzehnte ungesteuerte Migration, massiv beschleunigt in den letzten zehn Jahren

Was sich in Erdington beobachten lässt, ist also doppelt alarmierend. Einerseits die faktische Kapitulation vor der galoppierenden Verwahrlosung ganzer Stadtviertel. Andererseits der Versuch, Kritiker dieser Entwicklung mit staatlicher Härte zum Schweigen zu bringen. Wer heute den Satz ausspricht „Ich fühle mich wie ein Fremder in meiner eigenen Stadt“, läuft Gefahr, schon morgen als Hassredner kriminalisiert zu werden.

Französische Ortschaften in weiten Teilen okkupiert
Auch in Frankreich sind Städte wie Aulnay‑sous‑Bois (nördlicher Pariser Rand) von einer deutlich veränderten Bevölkerungsstruktur geprägt. Aulnay-sous-Bois ist eines der berüchtigten Banlieues. Die jüngsten INSEE-Daten belegen: In diesem Département ist jeder zweite Einwohner entweder selbst eingewandert oder als Kind eingewandert – bei den unter 18-Jährigen liegt der Anteil immigrierter Herkunft sogar bei etwa 50 %. Offizielle Angaben zeigen zudem, dass rund 31 % der Bevölkerung ausländische Staatsbürger sind – eine Stadt, die sich weit entfernt vom klassischen französischen Siedlungsbild behauptet.
… Alles vom 8.6.2025 von Sofia Taxidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/fremd-im-eigenen-land-migration-westeuropa

 

Integration in Deutschland = Integration in Parallelgesellschaften = Segregation
“Die Integration ist möglich, wenn man die rechtlichen Rahmenbedingungen schafft und auch die Leute dazu bringt, sich integrieren zu lassen oder sich zu integrieren. Integration kann man nicht nur anordnen, sondern Integration muss man auch fordern. Das ist die Erwartungshaltung, die man an jeden Ausländer haben muss, der zu uns kommt.
Und meine Sorge ist, dass es eine Integration gibt,
aber keine Integration in die deutsche Gesellschaft,
sondern Integration in die arabische Gesellschaft,
in die salafistische Gesellschaft oder
die türkische Gesellschaft in Deutschland,
dass wir also Parallelgesellschaften haben.

Und das muss aus meiner Sicht mit aller Kraft verhindert werden. (Das gesellschaftliche Klima) hat sich in den letzten Jahren aus meiner Sicht eher zum Schlechteren verändert. Und das habe ich auch als Präsident des Bundesverfassungsschutzes mit Sorge gesehen. …. mehr dazu hier …“ . 

11.4.2019, Hans-Georg Maaßen  (Auszug aus TV-Interview im ungarischen Fernsehen)
Das „gesprochene Wort“ hier: https://www.youtube.com/watch?v=kvUak6QFocQ

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