Migra: Teilhabe, nicht Teilnahme

Imad Karim, der seit 40 Jahren in Deutschland lebende preisgekrönte Filmemacher mit libanesischen Wurzeln, liebt seine neue Heimat und ist besorgt um sie. Ihn einfach mal anhören: https://www.youtube.com/watch?v=oVMKtk0rUMk. Da 3 Jahre alte Video trifft heute mehr denn je zu: „Sie wollen Teilhabe, lehnen aber jede Teilnahme ab“ – dies gilt leider für viele Migranten.
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Einige Zitate aus dem Video:
„Diese willkürliche, rücksichtslose und brutal umgesetzte Migration, von ideologisch vergifteten selbsternannten Sozialingenieuren initiiert, hilft niemandem und schadet allen.“
Bäume werden weinen, sie werden sie nach euch verdursten lassen. Steine werden heulen, sie werden sie auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse werden austrocknen, sie werden sie nach euch in Kloaken verwandeln.“
„Viele von ihnen kommen und bringen ihren Hass auf alle Andersdenkenden, ihren Fanatismus und ihre Ablehnung der Werte einer liberalen Gemeinschaft mit sich.“

„Mit euch, meine deutschlandliebenden Freunde, Einheimische und Eingewanderte, sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse. Mit euch stirbt Deutschland.“
„Viele von uns hinterlassen Kinder und Enkelkinder, wenn sie für immer gehen. Diese bitte ich heute um Vergebung.“

Fanatischer Islam und Islamismus überschwemmen das Land. Integration wird abgelehnt. Imad Karim ist kein Feind von Migranten. er ist selbst einer. Karim ist auch kein Feind des Islam, er ist selbst Muslim. Aber er warnt vor all den Migranten, für die gilt: „Sie wollen Teilhabe, lehnen aber jede Teilnahme ab“. Sie richten das Land zugrunde.
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Von Karim zu Ceuta:
Die spanische Enklave Ceuta mit seinen 83.000 Einwohnern wurde von 80.000 Migranten überrannt. mehr hier. Tausende sind geblieben, darunter etliche Jugendliche, die als UMF bzw. UMA dann nach Deutschland weitergereicht werden, um hier mit ca 70.000 Euro/Jahr versorgt zu werden.
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Gibt es ein recht auf Grenzen, fragt Markus C. Kerber (5). Ja, und zwar ein recht auf kontrollierte Grenzen. Das Elend in Ceuta zeigt es deutlich: „Das Recht auf Grenzen ist ein Attribut nationaler Souveränität. Es in einer diffusen europäischen Souveränität aufzulösen, ist ein Denkfehler“.
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Angesichts von Ceuta wirken die Worte von Friedrich Merz „Migration braucht mehr Begrenzung, mehr Zurückweisungen, mehr Steuerung, mehr Rückführungen“ hohl, unglaubwürdig und fast verlogen – leere Worte eben, denen keine Taten folgen. Ceuta hat gezeigt, dass auch die EU der Migration nicht gewachsen ist.
28.8.2026
Dieser Text wurde ohne KI verfasst.
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Ende von Beitrag: „Migra: Teilhabe, nicht Teilnahme“
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Beginn von Anlagen (1) – (5)
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(1) Ich bitte um Vergebung – BRIEF AN DEUTSCHLAND – ein Kurzfilm von Imad Karim

Den Text zu diesem Kurzfilm „Ich bitte um Vergebung“ schrieb ich vor vier Jahren anlässlich der Silvesterkrawallen 2018/19 und ich prophezeite schon damals, dass es noch schlimmer wird, was sich Silvester 2022/23 leider bewahrheitete und ich fürchte, dass es in den kommenden Jahren noch schlimmer und brutaler wird.
In den letzten drei Wochen arbeitete ich daran, den vier Jahre alten Text zu verfilmen. Dabei versuchte ich meinen Zorn mit poetischen Momenten zu mindern und zu lindern und hier ist das Resultat.
Das ist wieder ein Weckruf und zugleich Aufruf an alle Deutschland- und Freiheitsliebende Menschen im Land, Einheimische und Eingewanderte, diesem alltäglichen Terror und der Kriminalität bestimmter Gruppen, mit rechtsstaatlichen Mitteln, Einhalt zu gebieten und sich ebenfalls mit politischen und gesellschaftlichen Mitteln gegen An – und Übergriffe wie am Silvester, bei den „Partyevents“ an den Wochenende, in den Freibädern, in den öffentlichen Verkehrsmittel, auf den Straßen und überall, zu wehren.
Mit meinem Film möchte ich, dass sich alle Aufrichtigen in diesem Land, unabhängig ihrer ethnischen Herkunft zusammentun und die Politik auffordern, diese Verschleierung- und Verharmlosungsstrategie endlich zu beenden.
Gerade Menschen mit Migrationshintergrund, wie Feroz Khan ( / @achseostwest, , Kian Kermanshahi ( / @exmuslimkiankermanshahiich ) und viele andere versuchen aufzuklären, weil wir eine unberechenbare Eskalation verhindern wollen und nicht wollen, dass es bald zu einer Radikalisierung kommen könnte, die in der Tat alle pauschalisieren könnte.
22.01.2023, Imad Karim
https://www.youtube.com/watch?v=oVMKtk0rUMk (9:44 min)
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(2) „Diese bitte ich heute um Vergebung“ – Imad Karims düstere Warnung ist aktueller denn je
Vor drei Jahren veröffentlichte der deutsch-libanesische Filmemacher Imad Karim ein Video,
https://philosophia-perennis.com/2024/12/22/heute-filmstart-von-imad-karims-ploetzlich-staatsfeind-auf-youtube/
das zu seinen eindringlichsten gehört. Es war eine düstere Anklage gegen die deutsche Migrationspolitik – und zugleich eine bewegende Liebeserklärung an das Deutschland, in dem Karim über vier Jahrzehnte in Freiheit leben konnte. Heute wirken viele seiner damaligen Warnungen bedrückend aktuell.

Mit einem einzigen Satz brachte Karim das Integrationsproblem auf den Punkt: „Sie wollen Teilhabe, lehnen aber jede Teilnahme ab.“ Der deutsche Staat stellte Wohnungen, Sozialleistungen, medizinische Versorgung, Schulen, Sprachkurse, Dolmetscher und Sozialarbeiter bereit. Zugleich wurde jahrelang erstaunlich zaghaft gefragt, was die Neuankömmlinge selbst schuldeten: Sprache, Arbeit, Respekt vor Frauen, Anerkennung der Rechtsordnung, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Loyalität gegenüber dem Land, das sie aufgenommen hatte.
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Besonders hellsichtig erscheint heute seine Warnung vor der Radikalisierung entwurzelter junger Männer. Das BKA registrierte für 2024 im Bereich „religiöse Ideologie“ 1.877 Straftaten – fast 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Sicherheitsbehörden warnen weiterhin vor islamistischem Terrorismus und insbesondere vor der Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Karim beschrieb schon damals junge Männer, die in Europa versorgt werden und sich dennoch als Opfer eben jener Gesellschaft verstehen, die sie aufgenommen hat.

Seine härteste Anklage galt deshalb nicht einmal ihnen. Sie galt den Verantwortlichen der Migrationspolitik: Merkel, den „Plädierern von Grenzöffnungen und Bahnhofsklatschern“, den NGOs und internationalen Organisationen, die Migration moralisch überhöhten und ihre Kritiker diffamierten: „Diese willkürliche, rücksichtslose und brutal umgesetzte Migration, von ideologisch vergifteten selbsternannten Sozialingenieuren initiiert, hilft niemandem und schadet allen.“ Damals galt das als Radikalismus. Heute heißt das politische Schlagwort „Migrationswende“.

Ein Einwanderer aus Liebe zu Deutschland
Vielleicht wurde an Karim gerade deshalb so häufig vorbeigeredet: Er passte in keine der vorgesehenen Schubladen. Hier sprach kein „Fremdenfeind“. Hier sprach ein Einwanderer. Und hier sprach auch niemand, der Deutschland verachtete. Im Gegenteil. Imad Karim wusste aus eigener Erfahrung, welches Geschenk dieses Land sein konnte. Deutschland war für ihn das Land, „in dessen Schutz ich mich 41 Jahre frei entfalten konnte“. Deshalb besitzt sein Video eine Traurigkeit, die weit über gewöhnliche politische Polemik hinausgeht. Karim sah etwas verschwinden, das ihm gerade deshalb kostbar war, weil es für ihn keineswegs selbstverständlich gewesen war: Sicherheit, Freiheit, Toleranz und eine gewachsene europäische Kultur.
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Die Warnung vor dem Islamismus
Besonders hellsichtig erscheint heute seine Warnung vor der Radikalisierung entwurzelter junger Männer. Das BKA registrierte für 2024 im Bereich „religiöse Ideologie“ 1.877 Straftaten – fast 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Sicherheitsbehörden warnen weiterhin vor islamistischem Terrorismus und insbesondere vor der Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Karim beschrieb schon damals junge Männer, die in Europa versorgt werden und sich dennoch als Opfer eben jener Gesellschaft verstehen, die sie aufgenommen hat.
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Am Ende wird aus der Anklage deshalb beinahe ein Requiem: „Mit euch, meine deutschlandliebenden Freunde, Einheimische und Eingewanderte, sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse. Mit euch stirbt Deutschland.“ Und dann folgt der Satz, wegen dessen man dieses Video drei Jahre später noch einmal verbreiten sollte: „Viele von uns hinterlassen Kinder und Enkelkinder, wenn sie für immer gehen. Diese bitte ich heute um Vergebung.“ Imad Karim wurde für seine Warnungen angegriffen und ausgegrenzt. Er hat dennoch weiter gesprochen. Heute sollte man ihm nicht gönnerhaft erklären, an welchen Stellen er vielleicht zu drastisch formuliert habe. Man sollte ihm zuhören. Und vielleicht auch einmal sagen: Danke, Imad Karim, dass Du nicht geschwiegen hast
… Alles vom 28.8.2026 von David Berger bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2026/08/28/diese-bitte-ich-heute-um-vergebung-imad-karims-duestere-warnung-ist-aktueller-denn-je/
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(3) Ceuta wird zum permanenten Lager umgebaut – Sánchez schafft neue Schleuserroute nach Europa
Während Tausende Migranten in Zelten untergebracht werden, gelingen täglich Überfahrten aufs Festland. Die Lokalpresse spricht von einem „chaotischen Puzzle“, das Ceuta destabilisiert. Zugleich wächst die Kritik an Sánchez und seiner weichen Haltung gegenüber Marokko. Oppositionsführer Feijóo wirft Marokko vor, die Invasion geduldet oder gefördert zu haben.

Für die illegal Gekommenen gibt es jeden Grund, Ceuta wieder zu verlassen, aus Angst vor der Ergreifung und Abschiebung durch die örtlichen Polizeikräfte. Denn die können nur in Ceuta halbwegs frei an dieser Stelle agieren. Haben die Migranten einmal die Straße von Gibraltar übersprungen, dann sind sie praktisch Teil des europäischen Asylsystems.
… Alles vom 23.8.2026 von Matthias Nikolaidis bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/ceuta-sanchez-schafft-neue-schleuserroute-nach-europa/
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(4) Migranten greifen Soldaten an – Ceutaner stürmen Strandlager
Am dritten Protesttag eskalieren die Spannungen in der spanischen Exklave. Anwohner zünden Hütten am Strand an und blockieren das Rote Kreuz. Das wird von der örtlichen sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) kritisiert. Doch am selben Tag lockten Migranten spanische Soldaten in einen Hinterhalt.
… alles vom 28.8.2026 von Matthias Nikolaidis bitte
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/ceuta-unruhen/
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(5) Gibt es ein Recht auf Grenzen?
Das Recht auf Grenzen ist ein Attribut nationaler Souveränität. Es in einer diffusen europäischen Souveränität aufzulösen, ist ein Denkfehler. Es ist auch ein schwerer politischer Fehler, denn die angestammten Bevölkerungen wehren sich gegen den Zustrom von Einwanderern, die einmal ins Land gelangt, dort bleiben und die Gesellschaft langfristig kulturell vollständig verändern werden.

Die Kombination aus EU-Recht und ungewollter Migration wirkt sich auf die Souveränität der europäischen Nationen fatal aus. Nach dem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta wurden fast alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wach. Was wäre passiert, wenn diese Wirtschaftsmigranten nun das spanische Festland erreicht hätten? Niemand hätte sie daran hindern können, aufgrund des Schengener Abkommens ihre „Asylanträge“ in allen 27 Mitgliedsländern der EU zu stellen. Immerhin wurde Ceuta selbst für unentwegte EU-Fans zum Weckruf.

Denn Spanien hat bislang 1,2 Millionen Wirtschaftsmigranten überwiegend nordafrikanischer Herkunft eingebürgert, das heißt mit spanischen Pässen versehen. Dass die spanische Regierung so verfahren ist, trägt der Lage auf dem Arbeitsmarkt und der Beschäftigung der Migranten in prekären Verhältnissen Rechnung. Es handelt sich um einen souveränen Akt spanischer Regierungsgewalt, über dessen Befürwortung nur die Spanier durch Wahlen befinden dürfen. Indessen erwerben diese nordafrikanischen Wirtschaftsmigranten als Neuspanier, ausgerüstet mit einem EU-Pass, das Recht auf Freizügigkeit und können sich überall in der EU als Arbeitnehmer oder als Gewerbetreibende niederlassen. Mit anderen Worten: Die Einbürgerungspolitik in einem EU-Land vermag die Bevölkerungszusammensetzung in allen anderen EU-Ländern langfristig massiv zu beeinflussen.
… Alles vom 28.8.2026 vom 28.8.2026 von Markus C. Kerber bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/gibt_es_ein_recht_auf_grenzen

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