„Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt. Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist (gemeint: Tommy Robinson) und Tech-Milliardär Elon Musk.“ Dies meldete „ZDFheute live“ vom 12. Juni 2026 unter dem Titel „Ausschreitungen in Belfast – Wie Musk die Proteste befeuert“.
Dies ist – wie sogar die ÖRR-Kollegen vom NDR sowie DIE ZEIT umgehend berichteten – eine Falschmeldung, Lüge bzw. die Unwahrheit. Das ZDF hat eingeräumt, die Formulierung sei „unpräzise und dadurch missverständlich“ gewesen . Doch auch dies ist eine Lüge.
Der Post von Elon Musk „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!“ bzw. „Nur wenn wir WIEDERHOLT und LAUT protestieren, wird sich etwas ändern!!“ ist kein Aufruf zu Gewalt, sondern eine Aufforderung, das in der Demokratie legale Demonstrationsrecht wahrzunehmen.
Elon Musk: „Legal action is being taken against ZDF for their outragous lies“ bzw. “ Rechtliche Schritte sind gegen das ZDF für seine ungeheuerlichen Lügen eingeleitet worden“. Musk’s Anwalt Joachim Steinhöfel hat eine Unterlassungserklärung angefordert, die vom ZDF am 16.6.2026 umgehend abgegeben worden ist. Steinhöfel kündigte weitere Nachforschungen zur Desinformation des ZDF (Schönbohm, Lüge Charlie Kirk, Hayali, Theveßen, Böhmermann) an,
16.6.2026
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Ende von Beitrag „Musk verklagt ZDF: Lügen „lies““
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Beginn von Anlagen (1) – (4)
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(1) „Unerhörte Lügen“: Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
In einem Beitrag der Sendung „ZDFheute live“ wurde Elon Musk fälschlicherweise unterstellt, zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen und somit eine Mitschuld an den Ausschreitungen in Belfast zu haben. Musk kündigt nun rechtliche Schritte gegen den Sender an.
13.6.2026 https://apollo-news.net/unerhrte-lgen-elon-musk-kndigt-rechtliche-schritte-gegen-das-zdf-an/
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(1a)Angeblicher Gewaltaufruf von Musk: ZDF gibt Unterlassungserklärung ab und kürzt Anmoderation
Das ZDF hat die von Elon Musk geforderte Unterlassungserklärung abgegeben, wie der Sender am Dienstag bekannt gegeben hat. Der Sender behauptete in einer Sendung fälschlicherweise, Musk habe zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen.
… Alles vom 16.6.2026 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/angeblicher-gewaltaufruf-von-musk-zdf-gibt-unterlassungserklaerung-ab-und-kuerzt-anmoderation/
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(2) Jetzt wird es eng fürs ZDF – Musk verklagt Send …und unsere Medien spülen es weich
Musk klagt gegen das ZDF und wirft ihm „ungeheuerliche Lügen“ vor. Die Journalismus-Apparatschiks drücken sich dreist um eine Entschuldigung – und die „Qualitätspresse“ übersetzt fleißig falsch. Versehentlich, natürlich.
… Offenbar herrscht Nervosität im Medien-Kartell. Denn die glatte Lüge in „ZDFheute live“, Elon Musk habe zur Gewalt gegen Migranten aufgerufen, hat nicht nur erstaunlicherweise zu Absetzungsbewegungen innerhalb der Branche geführt, die sonst zur Medien-Omerta neigt (siehe Artikel hier). Sie sorgte auch international für Schlagzeilen und wirft ein Schlaglicht auf die zwangsfinanzierte Propaganda hierzulande.
Aus Mainz selbst ist zu hören, dass die Stimmung angespannt ist. Kein Wunder: Wenn der reichste Mann der Erde mit einer Billion US-Dollar und 240 Millionen Followern auf X den Finger auf eine Lüge legt – und das weltweit – ist das eine andere Hausnummer als ein kritischer Kommentar im deutschen Blätterwald.
Die Journalismus-Apparatschiks reagierten inzwischen mit einer Erklärung. Darin heißt es, die Formulierung sei „unpräzise und dadurch missverständlich“ gewesen.
Kein Wort der Entschuldigung, kein Bedauern, nichts. Stattdessen die nächste Lüge. Denn das Ganze war nicht „unpräzise“, es war schlicht unwahr und irreführend. Musk nennt es „outrageous lies“ – ungeheuerliche Lügen. Das ZDF nennt es „unpräzise“. Das ist, als würde ein Taschendieb sagen, er habe die Geldbörse nur „versehentlich eingesteckt.“
… Alles vom 16.6.2026 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/jetzt-wird-es-eng-fuers-zdf-musk-verklagt-sender/
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(3) „Jetzt muss eine Lektion erteilt werden“ – Joachim Steinhöfel im Interview
Elon Musk hat juristische Schritte gegen das ZDF eingeleitet, nachdem der Sender in einem Beitrag behauptet hatte, er habe zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen. Der renommierte Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel vertritt Elon Musk und spricht mit Max Mannhart über den brisanten Fall.
16.6.2026, https://www.youtube.com/watch?v=RXCxsUfptj4
https://apollo-news.net/musk-anwalt-steinhoefel-rechnet-ab/
„Dass ein Mann, der Raketen rückwärts einparkt, sich über das äußert, was in deutschen Medien los ist, ist schon beachlich“.
„Dieses verleumderische Wirken des ZDF ist kein Einzelfall“
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(4) ZDF: Schlimmer als der finanzielle Schaden ist der Vertrauensverlust
ZDF stolpert von Skandal zu Skandal und stürzt tiefer und tiefer
Gericht stoppt Böhmermann, Musk kündigt Klage an – Das Renommee des „Zweiten“ ist irreparabel beschädigt
Für das ZDF sieht es derzeit schlecht aus: Eine Klage ist verloren, die nächste steht im Raum. Im Fall Arne Schönbohm hat das Oberlandesgericht München dem Sender und Jan Böhmermann erneut Grenzen gesetzt. Vier Behauptungen aus dem „ZDF Magazin Royale“ vom 7. Oktober 2022 dürfen nicht weiter verbreitet werden. Der frühere BSI-Präsident bekam damit in zentralen Punkten Recht, auch wenn ihm eine Geldentschädigung erneut verweigert wurde.
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Nun steht mit Elon Musk der nächste Gegner vor der Tür. Nach dem Messerangriff eines sudanesischen Asylbewerbers in Belfast teilte Musk einen Protestaufruf von Tommy Robinson und schrieb, nur durch wiederholten und lauten Protest werde sich etwas ändern. Daraus machte das ZDF in „ZDFheute live“ eine Anmoderation, in der es hieß, dass ein „rassistischer Mob“ Migranten jage und dass dazu ein britischer Rechtsextremist sowie Musk aufgerufen hätten.
Das ZDF räumte später ein, die Formulierung sei „unpräzise und deshalb missverständlich“ gewesen. Das ist die übliche öffentlich-rechtliche Schadensbegrenzung: erst maximal zuspitzen, dann leise zurückrudern. Doch diesmal könnte das nicht reichen. Musk kündigte an, gegen die „skandalösen Lügen“ rechtlich vorzugehen. Damit droht dem ZDF die nächste juristische Auseinandersetzung wegen einer Darstellung, die den Betroffenen etwas zuschreibt, was sie so nicht gesagt haben.
Der materielle Schaden landet am Ende dort, wo er im öffentlich-rechtlichen System fast immer landet: beim Zwangsgebührenzahler. Anwaltskosten, Verfahren, mögliche Folgen fehlerhafter Berichterstattung werden nicht aus dem Privatvermögen der Verantwortlichen bezahlt. Der Beitrag federt ab, was journalistisch und juristisch schiefläuft. Wer Fehler macht, muss nicht haften; wer längst kein Vertrauen mehr hat, soll weiter zahlen.
Schlimmer als der finanzielle Schaden ist der Vertrauensverlust. Beim Fall Schönbohm ging es um die Existenz eines Beamten, bei Musk um das Framing von Migration, Gewalt und Protest. In beiden Fällen entsteht dasselbe Bild: Das ZDF arbeitet nicht sauber, korrigiert zu spät und schützt seine Akteure zu lange. Aus dem Einzelfall ist längst ein Muster geworden. Für den Ruf des Senders ist das verheerend.
… Alles vom 16.6.2026 bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de